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Die Tiefen der Liebe

Ich danke meiner Familie für die Unterstützung.
Ich danke meiner Tochter für die Inspiration,
dank derer ich dieses Buch
verwirklichen konnte.

Ich liebe Euch!

INHALT

EINLEITUNG

RETROSPEKTIVE DER KINDHEIT

Kapitel 1 DIE MUTTERLIEBE

GESUNDE LIEBE

OBSESSIVE LIEBE

Kapitel 2 DIE VATERLIEBE

Kapitel 3 DAS ÜBERBEHÜTEN – ANGSTZUSTAND ODER DEPRESSION

AUF DEM WEG ZUR SELBSTERKENNTNIS

AUF DEM PFAD DER REIFE

ENTWICKLUNG DES GEFÜHLS LIEBE

REFLEXION UNSERES INDIVIDUELLEN WESENS

1. THERAPIE DES NEGATIVEN DENKENS

MINDERWERTIGKEIT und SCHULDGEFÜHLE

KRITIK und GROLL

WUT und ANGST

2. VERVOLLKOMMNUNG DES POSITIVEN

DANKBARKEIT und VERGEBUNG

LIEBE und GLAUBE

HANDLUNG und VERANTWORTUNG

SCHLUSS

EINLEITUNG

Vor anderthalb Jahrhunderten hat uns ein genialer Denker, der die Kraft der menschlichen Psyche untersucht hat, einen großartigen Spruch in einem seiner klassischen Meisterwerke hinterlassen. Sein Name ist Fjodor Dostojewski. In seinem einzigartigen psychologischen Roman „Der Idiot“ legt er eindeutig fest: „Die Schönheit wird die Welt retten!“. Wenn wir den Inhalt dieses klassischen Romans tiefgründig analysieren, wird uns kaum entgehen, dass Dostojewski in den Dimensionen der wahren Schönheit eigentlich die Liebe und die Güte sieht, die die menschliche Seele hervorbringen kann, da er den vollkommenen Menschen bildhaft portraitiert – mitfühlend und bedingungslos liebend. Das Meisterwerk überwältigt uns mit der Geistes- und Willensstärke des Hauptprotagonisten, der es schafft, sich über seinen eigenen gesellschaftlichen Abstieg lustig zu machen, ohne die unverdorbene und naive Liebe, die sein Herz erfüllt, auch nur für einen Augenblick zu verlieren.

Die Schlussfolgerung für uns ist, dass eben die hohe, tugendhafte Schönheit, die den Menschen begleitet, die Türen für eine reine und heilige Liebe öffnet, die jeden von uns transformiert und zu unserer Vervollkommnung sowie unserem geistlichen Wachstum beiträgt. Anders gesagt: Die wahre Schönheit der Menschen steckt in ihrer Güte und in ihrer Fähigkeit, LIEBE zu spenden, denn DIE LIEBE verleiht unserem Lebensweg einen Sinn und gibt uns die Kraft, die unebenen Bereiche dieses Weges zu meistern. Rein und heilig, ist sie die Erlösung und der Sinn der menschlichen Existenz. Die Liebe ist nicht erklärungsbedürftig, sie entbehrt jeder Logik, ich würde aber sagen, dass sie in ihrer Größe auch ein ewiges Mysterium bleibt.

Die Liebe manifestiert sich in verschiedenen Spielarten – Mutterliebe, eheliche Liebe, Verwandtenliebe, Freundesliebe, Liebe zur Musik, zur Natur, zum Sport, zur Heimat usw. Wenn sie in unser Bewusstsein eindringt, löst sie unumkehrbar tiefe Gefühle der Anhänglichkeit und Hingabe aus. Leider muss ich sagen, dass sie parallel dazu verschiedene Nuancierungen annehmen kann: sie kann süß und inspirierend sein, aber auch gefährlich und verheerend. Anders gesagt: die Gefühle, durch die sie sich manifestiert, können absolut kontrovers ausfallen – Trauer oder Vergnügen; Hoffnung oder Verzweiflung; Aufbau oder Eifersucht; Wahnsinn oder Freude; Begeisterung oder Niedergang. Unabhängig davon, in welcher Variante sie sich zeigt, dürfen wir nicht vergessen, dass sie unsere heilende Kraft ist.

In diesem Buch werde ich mich bemühen, die unüberschaubare Informationsflut zu systematisieren, die das phänomenale Wesen des Gefühls LIEBE zum Gegenstand hat, wobei ich mit dem Kern dieser Emotion anfange, d.h. mit unserer Kindheit, wo wir die Fähigkeit entwickeln, uns selbst zu lieben. Ich werde mich einzig und allein auf die Entwicklung des Selbstrespekts und der Liebe zur eigenen Person konzentrieren, und zwar aus dem einfachen Grund, dass es absolut unmöglich ist, die innere Liebe zu entwickeln, worauf dann die Tugenden aufgebaut werden, ohne die eigene Persönlichkeit ausreichend zu kennen. Anders gesagt: Wenn wir unsere geistliche Natur nicht kennen, sind wir nicht in der Lage, wahre Liebe für uns selbst zu empfinden, und als Folge daraus sind wir absolut unfähig, Liebe unseren Nächsten zu schenken. Eine Welt ohne Liebe wäre eine Welt, die der Finsternis und dem Abstieg unterworfen ist und eine Gesellschaft ohne Tugenden hinterlässt…degenerierte Nachkommen. Viele von Ihnen sind vielleicht skeptisch oder kritisch eingestellt, aber ich würde Ihnen trotzdem raten, eine Seite aufs Geratewohl aufzuschlagen und zu lesen, bevor Sie voreingenommen über das Buch urteilen, damit Sie sich überzeugen, dass das Buch nutzvoll für Sie sein wird. Für die anderen möchte ich gerne glauben, dass das Buch nicht nur ihnen helfen wird, ihr Leben zu verändern, sondern auch zur Vervollkommnung der Schönheit ihrer Seele beitragen wird. Nur auf diese Weise können wir die Welt retten, nicht wahr?

Ich habe mich entschieden, dieses Buch als eine Fortsetzung von „Der Hauch der Veränderung“ zu schreiben, wo ich systematisiert auf die Hauptursachen für die Notwendigkeit einer positiven Umwandlung eingegangen bin, indem ich manche Hinweise und Ideen hervorgehoben habe, die das Steuer unseres Lebens in eine positive Richtung lenken würden. Dabei habe ich vieles ausgelassen, was ich gerne thematisiert hätte, und daher bin ich auf die Idee gekommen, diejenigen Emotionen und Eigenschaften detailliert zu untersuchen, die den menschlichen Charakter gestalten und zur Entwicklung des stärksten und heilsamsten Gefühls – DER LIEBE, beitragen. Viel Spaß beim Lesen!

 

„Denn wisst, es gibt nichts, das höher, stärker,
gesünder und nützlicher für das Leben wäre als eine
gute Erinnerung aus der Kindheit, aus dem Elternhause.
Man wird euch vieles über eure Erziehung sagen, aber wisst,
irgendeine herrliche, heilige Erinnerung, die man aus der Kindheit aufbewahrt,
ist vielleicht die allerbeste Erziehung.“

Fjodor Dostojewski

 

„Keine Sprache kann die Kraft, die Schönheit, das
Heldentum und die Größe der Mutterliebe ausdrücken.
Sie ist unerschöpflich, sie wächst, auch wenn wir uns
schwach fühlen. Wie ein Stern strahlt sie das Licht ihrer
immerwährenden Treue
über der Eitelkeit der Welt.“

Edwin Chapin

KAPITEL EINS

DIE MUTTERLIEBE

Die Mutterliebe ist eine unüberschaubare und gleichzeitig äußerst heikle Angelegenheit. Ich verwende das Wort HEIKEL wegen der Tatsache, dass die Mutterliebe in zwei Arten geteilt werden kann. Die erste Art ist die gesunde Liebe, die unserer Existenz zugrunde liegt. Bedingungslos und hingebungsvoll, trägt sie wesentlich zu unserem guten psychischen und körperlichen Zustand bei. Lebenswichtig und unabdingbar bis zu einer bestimmten Etappe unserer Entwicklung, sorgt die Mutterliebe für Sicherheit und Balance in emotionaler Hinsicht, und auf diese Weise baut sie unseren Charakter, angesichts unserer weiteren selbstständigen Entwicklung auf. Mit ihrer Hilfe gewinnen wir an Unabhängigkeit und an Glauben an die eigenen Kräfte, was uns unweigerlich dazu verhilft, die alltäglichen Herausforderungen unseres Daseins erfolgreich zu überwinden. Es besteht aber eine dünne Grenze zwischen der notwendigen und der übermäßigen Mutterliebe, die mit potenziellen Gefahren für das Bewusstsein des Kindes verbunden ist. Diese Liebe charakterisiert sich mit einem obsessiven Verhalten der Mutter, das sich in die Psyche ihrer Kinder einprägt und ihre selbstständige Entwicklung als Erwachsene manchmal unumkehrbar verhindert. Anders gesagt: als Heranwachsende beginnen sie nach Selbstständigkeit zu streben, was von den Eltern falsch gedeutet wird. In solchen Fällen interpretiert die Mutter dieses Streben oft als eine persönliche Beleidigung und als grobe Respektlosigkeit ihren aufrichtigsten Gefühlen und Ratschlägen gegenüber, mit denen sie bezweckt, die Kinder vor der „bösen, grausamen Welt“ zu beschützen. Um nicht subjektiv in meinen Überlegungen zu sein, werde ich versuchen, auf beide Seiten der Mutterliebe detailliert einzugehen, wobei ich es als angemessen erachte, mit ihrem positiven Einfluss zu beginnen.

Ich erlaube es mir, die Figur der Mutter metaphorisch einem Leuchtturm gleichzusetzen – dem Leuchtturm, der unseren Weg zum Erfolg und zu unserer Selbstbestätigung als eigenständige Persönlichkeiten beleuchtet und uns vor dem Schiffbruch im immensen, unbeständigen Meer – DEM LEBEN, bewahrt. Sie ist die Kraft, die uns motiviert, unsere Ängste auf dem Weg des Wachstums zu bewältigen; sie ist die Stimme, die unsere Seele von unserer Geburt an heilt und während unserer Reifung unsere Gedankenwelt zur Ruhe bringt. Ich habe eine tolle Mutter und ich kann mutig behaupten, dass sie heute noch das Symbol für häusliche Gemütlichkeit, Wärme und Zärtlichkeit in meiner inneren Welt darstellt. Ich wage mal zu behaupten, dass das Haus meiner Mutter mein Lebenshafen ist. Das ist der einzige Platz, wo ich mich selbst bedingungslos auftanken kann. In den meisten Fällen brauchen wir gar nicht lange Gepräche zu führen, da ich als reifer Mensch bemüht bin, sie vor den Emotionen zu beschützen, die meine Erlebnisse in ihr auslösen würden. Damit meine ich, dass sie ihre Muttermission bei meiner Erziehung schon erfolgreich erfüllt hat, indem sie ihr Bestes gegeben hat und Unabhängigkeit, Kraft sowie einen freien Geist in mir entwickelt hat. Momentan reicht mir ihr gutmütiger Blick, der mir immer einen unerschütterlichen Glauben und Hoffnung einflößt, wenn mir ein neues Unterfangen bevorsteht.

Zwischenzeitlich bin ich selbst Mutter und habe feststellen müssen, dass der Weg der Mutterschaft ein lebenslanger Prozess ist, denn das Muttersein ist Anerkennung und Verantwortung zugleich. Zweifellos machen wir alle Fehler, während wir versuchen, unser Allerbestes den Kindern zu geben.

Unsere Eltern waren auch nicht perfekt, aber sie haben versucht, im Rahmen ihres Lebensweges ihr Bestes zu geben, indem sie sich eigene Ideologien hinsichtlich der Erziehung geschaffen haben, die ihrer Erfahrung und ihrer Weltanschauung entsprachen. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist es milde gesagt unmoralisch und falsch, über die eigene Mutter zu urteilen, denn dies weist auf eine mangelnde Verantwortung für die eigenen Fehler hin, die man nach seiner Reifung begeht.

Mit den obigen Ausführungen möchte ich die Tatsache betonen, dass mit dem Eintritt der Volljährigkeit die ganze Verantwortung für unser Leben an uns übergeht. Wir haben also die Wahl: Wir können uns auf die Veränderung unserer Ansichten konzentrieren und uns weiter selbst entwickeln oder uns auf die Fehler unserer Mütter konzentrieren, indem wir sie jedes Missgeschicks und jedes Hindernisses in unserem Dasein beschuldigen, was zu unserer völligen Degradierung als Persönlichkeiten führen wird. Hier möchte ich darauf hinweisen, dass ich die erstickende und manipulative Mutterliebe selbstverständlich aus diesen Erwägungen ausschließe. Auf diese Liebe sollten wir mit einer positiven Diskussion reagieren, und zwar wenn wir reif und selbstbewusst genug geworden sind. Entschuldigen Sie bitte diese Abweichung, aber meines Erachtens war es wichtig, dies klarzustellen.

Zurückkehrend zum Hauptthema möchte ich meine Gefühle schildern, als ich Mutter geworden bin. Ich habe meine Emotionen und meine Dankbarkeit als Tochter schon beschrieben, weswegen ich der Meinung bin, dass es angebracht ist, sie mit den Gefühlen zu vergleichen, die meiner Mutterschaft entsprungen sind. In dem Augenblick, als ich meine Tochter in meine Hände genommen habe, ist mir bewusst geworden, dass eben ich der Mensch bin, der sie in ihrem Leben begleiten und ihre Stütze, ihr Freund sowie ihr Ratgeber sein wird. Bei der Berührung ihres zarten Körpers habe ich die Kraft des unzertrennlichen Bundes zwischen uns gespürt, so aufrichtig und selbstlos. Ich habe die große Verantwortung für ihr körperliches Überleben auf dieser Etappe wahrgenommen. Dabei habe ich mir versprochen, tagtäglich an mir selbst zu arbeiten, um ihr dabei helfen zu können, eine gesunde Psyche und einen festen Charakter im Rahmen ihres Wachstums zu entwickeln, um psychisch und körperlich die schweren Herausforderungen des Lebens bestehen zu können, mit denen ich schon teilweise zu tun gehabt hatte. Jeden neuen Tag habe ich mir Mühe gegeben, mein Versprechen zu halten. Selbstverständlich habe ich viele Fehler gemacht, aber ich habe den Mut gefasst, sie zu gestehen, und zwar nicht nur vor mir selbst, sondern auch vor meiner Tochter. Als Ergebnis daraus kann ich behaupten, dass ich wertvolle Erfahrungen gesammelt habe, die mir geholfen haben, die verschiedenen Situationen in unserem gemeinsamen Leben zu meistern. Natürlich wird nur die Zukunft zeigen, inwieweit ich Erfolg mit dem schwierigsten Beruf hatte – ein vollwertiger Elternteil zu sein!

Gesunde Liebe

In diesem Kapitel möchte ich detailliert auf den gesunden, positiven Einfluss der Mutterliebe eingehen und beweisen, dass dies das stärkste und echteste Gefühl ist, das der Frau eigen ist – ein Gefühl, das konstant ist und sich durch keine Umstände beeinflussen lässt.

Wie ich oben schon erwähnt habe, ist das Muttersein der schwierigste Beruf: es ist ein langwieriger Prozess der Vervollkommnung. In ihrer bedingungslosen Liebe zu ihrem Kind gibt sich die Mutter oft riesige Mühe, während sie es umsorgt, und zwar absolut selbstlos und ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Schon bei der ersten Berührung spürt sie instinktiv die beruhigende Wirkung, die sie auf das Neugeborene ausübt. Gerade das ist auch der Augenblick, wo ihr bewusst wird, dass sie die ganze Welt des kleinen Menschen ist, da das Kind die Welt über ihre Emotionen und Handlungen allmählich kennen lernt. Kurz gesagt – SIE ist die wichtigste und notwendigste Person in seiner Entwicklung. Natürlich will ich dadurch die Rolle des Vaters und der anderen Familienangehörigen nicht herabsetzen; die Hauptrolle ist aber der Mutter zugesprochen. Deswegen ist ihre Gegenwart in den ersten Jahren, wenn das Kind sich mit der realen Welt bekannt macht, äußerst notwendig und kaum entbehrlich. In seiner späteren Entwicklung, wenn es schon in der Lage ist, sich selbst um seine körperlichen Bedürfnisse zu kümmern, leistet die Mutter eine eher geistliche Hilfe, da sie die Ratgeberin und die Freundin bleibt, die einen nie verraten oder verletzen würde.

Ganz am Anfang bestehen die Pflicht und die Verantwortung, die die Frau auf sich genommen hat, in der Beibringung von Gewohnheiten, die nützlich für das weitere Leben des kleinen Individuums sein werden. Indem sie die volle Verantwortung für die Entwicklung von guten Manieren in seinem Benehmen übernimmt, legt sie das Fundament für die zukünftigen harmonischen Beziehungen des Kindes mit seiner Umwelt. Indem sie genug Zeit in seine Erziehung, in geistlicher und moralischer Hinsicht, investiert, unterstützt sie nicht nur die normale Entwicklung des Kindes, sondern sie ist auch eifrig bemüht, die Risiken einer Abweichung vom „rechten Weg“ zu minimieren. Mit „rechtem Weg“ meine ich den Aufbau seines Wertesystems, infolgedessen das Kind das Reifealter erreicht, ohne in die Falle unmoralischer Handlungen wie Prostitution, Drogenkonsum, Diebstahl, Mord usw. zu geraten. Hier dürfen wir aber nicht vergessen, dass es für die Kinder auf dem Weg ihres Wachstums besonders wichtig ist, dass die mütterlichen Worte den mütterlichen Handlungen entsprechen, da die Kinder ihre Eltern beobachten und ihnen nachahmen. Es ist gut, wenn die Mutter ihre Ansichten auch im Alltag vorlebt, wenn sie dem Kind eine Richtung vorgibt, denn falls sie eine bestimmte Stellung einnimmt, sich aber gegensätzlich dazu benimmt, kann das zu einer dauerhaften Verwirrung im emotionalen und psychischen Zustand des Kindes führen.

Eines der Hauptprobleme unserer Gegenwart ist, dass die Mutterrolle sehr oft durch die Zwänge der heutigen Welt herabgesetzt wird. Die hintereinander hereinflatternden Rechnungen, von deren Zahlung ihre Existenz abhängig ist, führen dazu, dass die Mütter natürlicherweise ihre ...

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