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Ancient Booklets – eBook

Ancient Mail Verlag Werner Betz

Europaring 57, D-64521 Groß-Gerau

Tel.: 0 61 52/5 43 75, Fax: 0 61 52/94 91 82

www.ancientmail.de

Email: ancientmail@t-online.de

Alle Rechte vorbehalten

ISBN 978-3-95652-124-9


eBook-Herstellung und Auslieferung:
readbox publishing, Dortmund
www.readbox.net

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Es wird dargelegt, dass prä-astronautische Forschungsbemühungen ohne Unterbrechungen weitergehen, da — entgegen allen anderslautenden Behauptungen — auch weiterhin „unerschlossenes Material zur Verfügung steht. Auf die in diesem Beitrag folgenden Beispiele derartiger ‚Neuigkeiten‘ wird anschließend verwiesen.

Zum Thema „Mythen der Buschmänner“

Überlieferungen aus Afrika, die prä-astronautisch bislang nicht ausgewertet sind.

Taiwan: Yamis mit den Silberhüten

Die an Raumfahrerhelme erinnernden Hüte der Ureinwohner Taiwans.

Das rätselhafte Wissen der Ituri-Pygmäen, der Maoris und der Aborigines

Wie kommen relativ „primitive“ Zivilisationen an astronomische und biologische Informationen, die uns erst durch moderne Wissenschaft zugänglich werden?

Gedanken zum menschlichen Blut

Ein Vorschlag, um die prä-astronautische Indiziensuche auch auf die Biologie und Medizin des Menschen auszudehnen.

Das Genie Gajus Plinius Secundus

Wissenswertes über den römischen Forscher, Reisenden und Schriftsteller. Hatte er Zugang zu (außerirdischen) Quellen, die uns heute verborgen sind, ihm aber seine enormen Kenntnisse ermöglichten?

Asiatisches (Mythisches aus Tibet und Korea)

Überlieferungen aus diesen beiden Ländern verdeutlichen, dass es noch jede Menge an bislang unbekanntem Material für die Prä-Astronautik gibt.

„Spuren“ im Ägyptischen Totenbuch

Neue Entdeckungen in alt-ägyptischen Aufzeichnungen lassen weitere Parallelen zu moderner Technik (Hightech-Jets) erkennen.

Quellen

Über den Autor

Einleitung

Trotz stichhaltiger Indizien und obwohl der endgültige Beweis nach fast 30 Jahren intensiver PA-Forschung bislang nicht erbracht werden konnte, geht die Suche auch im kleinen Rahmen unbeirrt weiter. Neue und bis dato wenig beachtete Fakten der Prä-Astronautik lassen vermuten, dass das „Repertoire“ noch lange nicht ausgeschöpft ist und wir bisher nur einen sehr kleinen Teil der Punkte gesammelt haben, die auf eine außerirdische Intervention in der Vergangenheit schließen lassen.

In unseren Kreisen wird des Öfteren bemängelt, dass sich ja nichts Sensationelles mehr täte, wir in Bezug auf die konventionelle Wissenschaft keinen Schritt weiter gekommen seien und außerdem die Sache ja wohl sowieso einzuschlafen beginne. Nun, abgesehen davon, dass das nicht stimmt, meine ich, wir sollten nicht zu bescheiden sein. Ich bin - was die Prä-Astronautik als eigenständige Forschungsrichtung und nicht nur als Denkansatz betrifft – ziemlich vom Anfang an dabei, und, bitte glauben Sie mir, gerade in den vergangenen vier, fünf Jahren hat sich eine ganze Menge getan. Vor allem in der breiten Bevölkerungsschicht ist das Denken gegenüber derartigen Themen wesentlich offener geworden, und immer mehr Personen interessieren sich für außerirdisches Leben, UFOs, Prä-Astronautik und alte Kulturen. Vor allem geben sie das auch zu, was früher teilweise undenkbar war. Ich kann mich noch gut an die sechziger Jahre erinnern, als es hieß, der Däniken, das sei doch der mit den kleinen grünen Männ-chen. Heute wird da schon differenzierter geurteilt. Eine Tatsache, die wir nicht zuletzt dem privatrechtlichen Fernsehen verdanken. Die Sat1-Serie „Auf den Spuren der All-Mächtigen“ hat hier einen maßgeblichen Anteil. Viele, mit denen ich seit der Ausstrahlung gesprochen habe, sehen die ganze Thematik aufgrund dieser Reihe heute mit anderen Augen. Und schauen Sie sich den Buchmarkt an.

Unser Thema boomt! Neue (seriöse und renommierte) Autoren haben sich auf unsere Seite geschlagen, und auch etablierte Wissenschaftler stehen dem Thema inzwischen nicht ausschließlich ablehnend oder gar polemisch gegenüber. Und es geht weiter! Nur brauchen wir selbstverständlich viel Geduld. Ein festgefahrenes Weltbild, wie es die irdische „Nabelschau“ trotz des kopernikanischen Schocks darstellt, lässt sich nicht von heute auf morgen verändern. Mit dem bisher Erreichten können wir trotzdem zufrieden sein, denn obwohl unsere Idee nicht allgemein akzeptiert ist, ist sie es doch wert, angehört zu werden. Über Zuhörer können wir uns jedenfalls nicht beklagen, und mehr, so meine ich, kann man im Moment nicht erwarten!1

Die Suche geht weiter! Es gibt - entgegen anderslautenden Behauptungen - auch in der PA keinen Stillstand. Das beweisen uns nicht zuletzt die vielen kleinen „Mosaiksteinchen“ des prä-astronautischen Reliefs, die fleißige PA-Forscher unermüdlich zusammentragen.

Einige mehr oder weniger neue „Puzzle-Teile“ möchte ich Ihnen nun im Folgenden vorstellen. Ganz sicher stellen auch sie nicht das Non-Plus-Ultra, den allgemein anerkannten Beweis, dar, aber dennoch sind sie geeignet, das Gesamtbild, das noch sehr lückenhafte PA-Relief, ein ganz klein wenig vollständiger zu gestalten!

Zum Thema „Mythen der Buschmänner“

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