Logo weiterlesen.de
Die Spirale der Gewaltkriminalität

Volker Mariak:

Die Spirale der Gewaltkriminalität –

Tierquälerei und Tiertötung als Vorstufe der Gewalt gegen Menschen. Kriminologische Beiträge zur Prüfung einer Verrohungsthese

images

© 2017 Volker Mariak

Verlag und Druck: tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg

Umschlaggestaltung, Illustration: tredition GmbH, Hamburg

ISBN Taschenbuch: 978-3-7439-7159-2

ISBN Hardcover: 978-3-7439-7160-8

ISBN e-Book: 978-3-7439-7161-5

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der

Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im

Internet über https://dnb.d-nb.de abrufbar.

Volker Mariak

Die Spirale der Gewaltkriminalität

Tierquälerei und Tiertötung als Vorstufe der Gewalt gegen Menschen. Kriminologische Beiträge zur Prüfung einer Verrohungsthese

image

„Der Mensch, der die menschlichen Gefühle nicht ersticken will, muß sich den Tieren gegenüber mit Güte verhalten; weil der, der unmenschlich gegenüber den Tieren ist, auch hart mit den Menschen wird. Wir können die Seele eines Menschen an der Verhaltensweise gegenüber den Tieren erkennen.“

(Immanuel Kant [1724 - 1804], Philosoph, Quelle: Aphorismen.de, Aphorismen zum Thema: Gefühl, URL 001)

***

„Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei.“

(Leo [Lew] Nikolajewitsch Graf Tolstoi [1828 – 1910], russischer Dichter und Schriftsteller, Quelle: Aphorismen.de, Aphorismen zum Thema: Gefühl, URL 002)

***

„Die absichtliche Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen – was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?“

(Prof. Dr. Robert Spaemann, Philosophisches Institut der Universität München, Quelle: Bildung und Mensch e. V., Berühmte Vegetarier, URL 003)

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort – zugleich ein kurzer Ausflug in die Philosophie

2. Notwendige Begriffsklärungen – Thematische Einführung

2. 1. Das deutsche Tierschutzrecht

2. 1. 1. Straftaten (§ 17 TierSchG)

2. 1. 2. Ordnungswidrigkeiten (§ 18 TierSchG)

2. 1. 3. Anmerkung zur Realität der Rechtsprechung

2. 2. Gewalt gegen Tiere – Versuch einer Kategorisierung

2. 3. Gewalt gegen Menschen

3. Ausgewählte Kriminalfälle: Das Phänomen Mehrfachmord und der Tatbestand Tierquälerei

3. 1. Einführung in die Fallbeispiele

3. 2. Der Fall Carl Friedrich Großmann (1863 – 1922)

3. 3. Der Fall Ludwig Tessnow (1872 – 1939)

3. 4. Der Fall Friedrich Haarmann (1879 – 1925)

3. 5. Der Fall Peter Kürten (1883 – 1931)

3. 6. Der Fall Rudolf Pleil (1924 – 1958)

3. 7. Der Fall Joachim Kroll (1933 – 1991)

3. 8. Der Fall Manfred Wittmann (1943 –)

3. 9. Der Fall Ronny Rieken (1968 –)

3. 10. Der Fall Frank Gust (1969 –)

3. 11. Der Fall Martin Peyerl (1983 – 1999)

3. 12. Das Fazit aus den vorgestellten Kurzbiografien

3. 12. 1. Übersicht

3. 12. 2. Schuldfähigkeit

3. 12. 3. Schlüsselreize

3. 12. 4. Gewalt gegen Tiere in der „Probierphase“

3. 12. 5. Korrektive Eingriffe und Resozialisierung

4. US-amerikanische Studien zum Zusammenhang zwischen Tierquälerei und der Gewalt gegen Menschen

4. 1. Zum Stand der US-Forschung

4. 2. US-amerikanische Forschung – ein Fazit

4. 3. Die Studie von Alan R. Felthous (1980): Aggression against Cats, Dogs and People

4. 3. 1. Vorbemerkung

4. 3. 2. Forschungsziel und Aufbau der Untersuchung

4. 3. 3. Resultate

4. 4. Die Studie von Elizabeth DeViney, Jeffery Dickert und Randall Lockwood (1983): The Care of Pets Within Child Abusing Families

4. 4. 1. Vorbemerkung

4. 4. 2. Forschungsziel und Aufbau der Untersuchung

4. 4. 3. Resultate

4. 5. Die Studie von Alan R. Felthous (1984): Psychotic Perceptions of Pet Animals in Defendants Accused of Violent Crimes

4. 5. 1. Vorbemerkung

4. 5. 2. Forschungsziel und Aufbau der Untersuchung

4. 5. 3. Resultate

4. 6. Die Studie von Stephen R. Kellert und Alan R. Felthous (1985): Childhood Cruelty toward Animals among Criminals and Noncriminals

4. 6. 1. Vorbemerkung

4. 6. 2. Forschungsziel und Aufbau der Untersuchung

4. 6. 3. Resultate

4. 7. Die Studie von Robert K. Ressler, Ann W. Burgess, Carol R. Hartmann, John E. Douglas und Arlene McCormack (1986): Murderers Who Rape and Mutilate

4. 7. 1. Vorbemerkung

4. 7. 2. Forschungsziel und Aufbau der Untersuchung

4. 7. 3. Resultate

4. 8. Die Studie von Alan R. Felthous und Stephen R. Kellert und (1987): Psychological Aspects of Selecting Animal Species for Physical Abuse

4. 8. 1. Vorbemerkung

4. 8. 2. Forschungsziel und Aufbau der Untersuchung

4. 8. 3. Resultate

4. 9. Die Studie von Frank R. Ascione (1998): Battered Women’s Reports of Their Partner’s and their Children’s Cruelty to Animals

4. 9. 1. Vorbemerkung

4. 9. 2. Forschungsziel und Aufbau der Untersuchung

4. 9. 3. Resultate

4. 10. Die Studie von Joshua C. Overton (2011): Examining the Effect of Childhood Animal Cruelty Motives on Recurrent Adult Violent Crimes Toward Humans

4. 10. 1. Vorbemerkung

4. 10. 2. Forschungsziel und Aufbau der Untersuchung

4. 10. 3. Resultate

5. Aktuelle deutsche Studien zum Zusammenhang zwischen Tierquälerei und der Gewalt gegen Menschen

5. 1. Zum Stand der Forschung

5. 2. Die Studie von Dietmar Heubrock und Dorothee Parildayan-Metz (2007): Wer tut denn nur so etwas? Zur Kriminalpsychologie des norddeutschen „Pferderippers“

5. 2. 1. Vorbemerkung

5. 2. 2. Forschungsziel und Aufbau der Untersuchung

5. 2. 3. Resultate

5. 3. Die Studie von Kathrin Sevecke und Maya Krischer (2009): Tierquälerei und Persönlichkeitspathologie bei delinquenten Jungen und Mädchen. Ergebnisse aus der Kölner GAP-Studie

5. 3. 1. Vorbemerkung

5. 3. 2. Forschungsziel und Aufbau der Untersuchung

5. 3. 3. Resultate

5. 4. Die Studien zur Gewalt gegen Menschen und Tiere im Fazit

5. 4. 1. Vorbemerkung

5. 4. 2. Resultate der referierten Studien zur Gewalt gegen Menschen und Tiere: Ein Überblick

5. 4. 2. 1. Die Studie von Alan R. Felthous (1980)
5. 4. 2. 2. Die Studie von Elizabeth DeViney, Jeffrey Dickert, Randall Lockwood (1983)
5. 4. 2. 3. Die Studie von Alan R. Felthous (1984)
5. 4. 2. 4. Die Studie von Stephen R. Kellert und Alan R. Felthous (1985)
5. 4. 2. 5. Die Studie von Robert K. Ressler, Ann W. Burgess Carol R. Hartmann, John E. Douglas, Arlene McCormack (1986)
5. 4. 2. 6. Die Studie von Alan R. Felthous und Stephen R. Kellert (1987)
5. 4. 2. 7. Die Studie von Frank R. Frank R. Ascione (1998)
5. 4. 2. 8. Die Studie von Joshua C. Overton (2011):
5. 4. 2. 9. Die Studie von Dietmar Heubrock und Dorothee Parildayan-Metz (2007)
5. 4. 2. 10. Die Studie von Kathrin Sevecke und Maya Krischer (2009)

5. 4. 3. Schlussbetrachtung: Gewalt gegen Tiere – Gewalt gegen Menschen. Nur ein akademisches Problem?

6. Literaturverzeichnis

7. Tabellenverzeichnis

8. Verzeichnis der Internetverbindungen (URL)

Teil 1

Biografische Einzelbeispiele

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Die Spirale der Gewaltkriminalität" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen