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Die Mondhexe

Alfred Bekker

Die Mondhexe

Cassiopeiapress Romantic Thriller





BookRix GmbH & Co. KG
81669 München

Die Mondhexe

Alfred Bekker

Unheimlicher Roman

© by Alfred Bekker

www.AlfredBekker.de

www.Postmaster@AlfredBekker.de

All rights reserved

Ein CassiopeiaPress Ebook

Ausgabejahr dieser Edition: 2014

1

"Rhymeth!", flüsterte die Frau im blauen Kleid, deren langes rotes Haar im Nachtwind wehte. Ungehört verhallte der Ruf zwischen düsteren Klostermauern. "Rhymeth!", rief sie jetzt etwas lauter.

Ihr Gesicht war feingeschnitten und sehr ebenmäßig, aber in ihren Zügen stand etwas, das jeden Betrachter unwillkürlich erschaudern ließ.

Unverhüllte Grausamkeit.

Das Lächeln, zu dem sich ihr volllippiger Mund verzog, war kalt wie der Tod...

 

In ihren dunklen Augen spiegelte sich der Vollmond, dessen fahles Licht auf den grau gewordenen Sandsteinmauern bizarre Schatten erscheinen ließ.

"Rhymeth! Deine gehorsame Dienerin ruft dich!"

Sie breitete die Arme aus und reckte sie dem Mond entgegen.

"Rhymeth! Gib mir Kraft!", flüsterte sie, wobei sich ihr Gesicht auf eine Weise verzog, die ihr etwas Unmenschliches gab. Ein letztes Mal rief sie diesen düsteren Namen und Verzweiflung hatte sich in ihren Tonfall eingeschlichen.

Sie ließ schließlich die Arme sinken und schluckte.

Dann atmete sie tief durch und schloss dabei die Augen, so als hätte sie eine große Anstrengung hinter sich. Sie schluckte und ballte die Hände zu Fäusten zusammen.

Im nächsten Moment ließ der blecherne Klang einer Kirchenglocke sie die Augen weit aufreißen. Es war ein ohrenbetäubender Lärm.

Die Frau in Rot strich sich mit einer fahrigen Geste das Haar aus dem Gesicht.

 

Aus den bizarren Schatten, die das Mondlicht auf die grauen Steinmauern der nahen Kapelle zauberte, schälten sich jetzt dunkle Gestalten heraus.

Erst waren es nur düstere Umrisse, wie verschwommene Schemen, aber je näher sie kamen, desto mehr verwandelten sie sich.

Sie wirkten auf den ersten Blick wie Mönche. Allerdings trugen sie um den Hals eigentümliche ovale Holzamulette anstatt eines Kreuzes.

Unter den Kapuzen ihrer knöchellangen Kutten schien es nichts als namenlose Schwärze zu geben, obgleich das Mondlicht eigentlich hell genug gewesen wäre, etwas von ihren Gesichtern zu zeigen...

Schweigend gingen sie auf die Frau in Rot zu und bildeten dann eine Art Halbkreis um sie herum.

"Rhymeth", sagte die Frau mit den roten Haaren mit brüchiger Stimme. "Sie..."

"Sie schweigt noch immer?", kam es dumpf unter einer der Kapuzen hervor.

"Ja."

"Dann gibt es nur einen Weg..."

"Ich weiß", murmelte sie und der Klang ihrer Stimme bekam etwas Raubtierhaftes.

"Ein Opfer!", kam es von dem Kuttenträger.

In den dunklen Augen der Frau flackerte es. Dann begannen sie eigentümlich zu leuchten, wie kleine Lampen. Von ihren Pupillen war jetzt mehr zu sehen. Ihre Augenhöhlen waren erfüllt von einem grellen Weiß...

Sie entblößte die Zähne.

"Ja, ein Opfer", bestätigte sie dann flüsternd und der Nachtwind nahm ihre Worte mit sich und trug sie wie eine Drohung über das Land...

*

Es war das Klatschen von Regentropfen, das mich aus meinem Traum erlöste.

Ich schlug die Augen auf und saß einen Moment später kerzengerade im Bett. Rhymeth - dieser geheimnisvolle Name, der in meinem Traum eine Rolle gespielt hatte, lag mir noch auf der Zunge...

Es war nicht das erste Mal, dass ich von jener rothaarigen Frau träumte, die in einem alten Klostergemäuer in Anwesenheit einer Schar mysteriöser, in Mönchskutten gehüllter Gestalten immer wieder diesen Namen aussprach...

Rhymeth...

Ich stand auf und blickte aus dem Fenster. Mit der linken fuhr ich mir durch das mittellange, brünette Haar und seufzte. Draußen regnete es Bindfäden. Schon seit Tagen war das Wetter selbst für Londoner Verhältnisse miserabel und der Garten von Tante Bells Villa sah entsprechend aus. Tante Bell hieß eigentlich Beverly Maddock und war meine Großtante. Seit dem frühen Tod meiner Eltern lebte ich bei ihr und bewohnte in ihrer großzügigen Villa die obere Etage.

 

Ich verschränkte die Arme vor der Brust und rieb mir den Ellbogen. Es war kalt geworden - viel zu kalt für die Jahreszeit.

Mit Schrecken dachte ich daran, dass mich morgen ein anstrengender Tag in der Redaktion des London City Observers erwartete, eine Londoner Boulevard-Zeitung, für die ich als Reporterin arbeitete. Ich machte meine Arbeit gerne und mit vollem Einsatz, nur konnte man in diesem mitunter aufreibenden Job schlaflose Nächte schlecht gebrauchen. Und erst recht galt das, wenn sich so etwas häufte, was bei mir der Fall war...

In den letzten Tagen hatte mich der Traum über die geheimnisvolle Rothaarige mehrmals heimgesucht und jedesmal war ich danach von einer eigentümlichen Unruhe erfasst worden, so dass ich erst am frühen Morgen wieder in den Schlaf gesunken war.

Ein Geräusch aus der unteren Etage ließ mich aufhorchen. Es hatte für einen Moment das Platschen der Regentropfen übertönt. Vermutlich war es Tante Bell, die manchmal nächtelang in ihrer großen Bibliothek saß und in alten Folianten schmökerte.

Ich überlegte kurz und beschloss dann, ihr ein wenig Gesellschaft zu leisten. Im Moment hatte es ohnehin keinen Sinn, wenn ich mich wieder ins Bett legte.

Rhymeth...

Der Name hallte in meinem Inneren wider wie das Echo aus einer anderen Welt, einer anderen Zeit...

Barfuß und im Nachthemd ging ich die Treppe hinunter, die meinen Teil der Villa mit Tante Bells Räumen verband.

Tante Bell war die Frau des ehedem recht berühmten und umstrittenen Archäologen Franklin Maddock, der von seiner letzten Forschungsreise nicht zurückgekehrt und unter mysteriösen Umständen verschollen war. Von ihm stammten die unzähligen archäologischen Fundstücke und Artefakte exotischer Kulte, die aus Tante Bells Villa eine Art Museum machten. Dazu kam noch Beverlys persönliches Interesse an allem, was irgendwie mit unerklärlichen Phänomenen, Okkultismus und übersinnlicher Wahrnehmung zu tun hatte. Sie hatte auf diesem Gebiet ein beachtliches Privatarchiv zusammengetragen, das tausende von Presseartikeln ebenso enthielt, wie wertvolle Exemplare entlegener Schriften. In mühevoller und jahrelanger Kleinarbeit hatte sie diesen Schatz zusammengetragen und so befand sich in ihrer Villa inzwischen sicherlich eine der größten Sammlungen zu diesem Themenbereich, die es in England gab.

Es war ein groteskes Sammelsurium, das mittlerweile fast alle Räume der Villa ausfüllte - mit Ausnahme meiner Etage, die ich daher manchmal scherzhaft, die okkultfreie Zone nannte.

Schon auf dem ersten Treppenabsatz grinste mich das Gesicht eines afrikanischen Totengottes Benin an, der mit seinem teuflischen Zähnefletschen in jede Geisterbahn gepasst hätte.

Ich fand Tante Bell tatsächlich in der Bibliothek. Sie saß in einem großen Ohrensessel und war mit ernstem, leicht angespanntem Gesicht in die Lektüre eines bereits halb zerfallenen und ziemlich staubigen Wälzers vertieft.

Zunächst bemerkte sie mich gar nicht.

Erst das Knarren einer Parkettbohle ließ sie aufschrecken.

"Ach, du bist es, Kind..."

Kind - so nannte sie mich immer noch des öfteren, obwohl ich mit meinen 26 Jahren sicherlich bereits erwachsen war.

Aber sie hatte mich nach dem Tod meiner Eltern wie ihr eigenes Kind aufgezogen und sich an den Gedanken, dass ich erwachsen war, nie so recht gewöhnen können.

Ich fragte: "Störe ich?"

"Nein, natürlich nicht." Ich setzte mich zu ihr und sie klappte ihr Buch zu. "Was ist? Kannst du nicht schlafen?"

"Nein."

Sie sah mich an und nickte dann wissend. Vor ihr konnte kaum etwas verbergen, dazu kannte sie mich einfach zu gut.

"Hast du geträumt?", fragte sie mich.

"Ja."

 

"Wieder von der rothaarigen Frau in diesen Klostermauern..."

"...und diesem Namen. Rhymeth... Du glaubst auch, dass es einer jener Träume ist, nicht wahr?" Inzwischen hatte ich es als Tatsache akzeptiert, dass ich eine leichte übersinnliche Fähigkeit besaß, die sich vorwiegend in Träumen oder tagtraumartigen Visionen zeigte, in denen sich mir Bruchstücke der Zukunft offenbarten.

Bruchstücke - mehr war es zumeist nicht. Manchmal kaum mehr als eine unterschwellige Ahnung oder rätselhafte Bilder, die ich erst deuten musste.

Als Jugendliche hatte ich den Brand eines Hauses auf diese Weise vorausgesehen. Seitdem war Tante Bell von meiner Gabe felsenfest überzeugt, während ich noch lange sehr skeptisch geblieben war.

Tante Bell seufzte. "Ich habe bereits in meinem Archiv nachzuforschen begonnen, was dieser Name - Rhymeth - bedeuten könnte..."

 

"Und?"

"Bis jetzt habe ich nichts gefunden. Aber das will noch nichts heißen... Ich brauche etwas mehr Zeit!"

"Ja, sicher."

Ich wusste, dass man sich tagelang in Tante Bells Okkultismus-Archiv verkriechen konnte, um wegen einer bestimmten Sache zu recherchieren. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass meine Großtante selbst bereits etwas den Überblick über die Ausmaße ihrer Sammlung verloren hatte.

Sie sah mich an und versuchte, mich durch ihr Lächeln ein wenig aufzuheitern. "Ich werde es schon herausbekommen, mein Kind. Verlass dich drauf!"

Ich zuckte die Achseln. "Vermutlich hat dieser Traum gar nicht die Bedeutung, die ich ihm zumesse!", erklärte ich dann.

Aber Tante Bell schüttelte entschieden den Kopf. "Versuch gar nicht erst, dir so einen Unsinn einzureden, Jenni! Es ist wichtig und du weißt es..."

 

*

Als ich am nächsten Morgen das Großraumbüro der Redaktion des London City Observers betrat, konnte ich nur mit Mühe ein Gähnen unterdrücken. Ich ging geradewegs auf meinen Schreibtisch zu und setzte mich auf den vertrauten Drehstuhl, da fiel mein Blick auf den Zettel, den jemand dort für mich hingelegt hatte.

Es standen nur zwei Worte darauf.

ZUM CHEF!

Ich atmete tief durch.

Das hatte mir jetzt noch gefehlt! Ich stand also wieder auf und ging geradewegs auf das Büro des Chefredakteurs Martin T.

Stone zu. Als ich eintrat sah ich Stone hinter seinem Schreibtisch sitzen und zu mir aufblicken.

"Guten Morgen, Jennifer. Schön, dass Sie endlich da sind, dann können wir anfangen!"

 

Für seine mitunter cholerische Art war Stone berüchtigt.

Für ihn war es mehr, als nur irgendein Job, die Leitung des London City Observers innezuhaben. Stone lebte für diese Aufgabe. Er setzte sich mit aller ihm zur Verfügung stehenden Kraft dafür ein, dass der Observer sich am Markt behauptete und verlangte von jedem seiner Mitarbeiter dasselbe.

Zunächst war er mir gegenüber sehr skeptisch gewesen, aber inzwischen hatte ich mir seinen Respekt verdient. Und darauf konnte man sich durchaus etwas einbilden.

"Hallo, Jenni!", kam es dann aus einer anderen Richtung.

Ich drehte mich halb herum und sah einen Mann in meinem Alter, blond und in zerschlissenen Jeans. Er hatte sich in einen der dicken Ledersessel geflezt, die in Stones Büro herumstanden. Das Haar war ein bißchen zu lang und hatte sicher seit geraumer Zeit keinen Frisör mehr gesehen. Und das Revers seines Jacketts hatte stark unter den Riemen der Kameras gelitten, die er um den Hals zu tragen pflegte.

"Jim!", begrüßte ich ihn und er zwinkerte mir schelmisch zu.

 

Jim Shelby war Photograph beim Observer und es kam ziemlich häufig vor, dass wir beide zusammen an einer Story arbeiteten.

"Ich darf jetzt wohl bitten!", brummte Stone indessen etwas ärgerlich. "Kommen wir zur Sache!"

Zu den zahlreichen Dingen, die er hasste, gehörte auch die Verschwendung von Zeit.

Ich wartete nicht ab, bis Stone mir einen Platz anbot, denn ich war mir sicher, dass er das kaum tun würde.

"Ich nehme an, es gibt Arbeit", meinte ich dann und versuchte, ein einigermaßen gutgelauntes Gesicht aufzusetzen und meine Müdigkeit so wirksam wie möglich zu verbergen.

Stone nickte.

"Ist Ihnen der Name Hal Morgan ein Begriff?"

Ich überlegte kurz und meinte dann: "Meinen Sie den Hal Morgan?" Prominente gehörten zu unserem Geschäft und daher war mir der Name vertraut. Es gab da nämlich einen ehemaligen TV-Moderator, der nacheinander mehrere Spielshows geleitet hatte mit diesem Namen. Vor ein paar Jahren noch war er sehr populär gewesen. Jetzt war sein Name beim breiten Publikum kaum noch bekannt. Nur ab und an gab es ein paar Zeilen über ihn in den Klatschspalten der Regenbogenpresse. Morgan war auf dem Gipfel seines Erfolges aus dem Showbusiness ausgestiegen und hatte sich der Esoterik zugewandt. Gerüchteweise hatte er sich entweder einer obskuren Sekte angeschlossen oder genoss sein Leben zurückgezogen irgendwo in Spanien oder Nordafrika.

Martin T. Stone nickte langsam.

"Ja, der Hal Morgan", bestätigte er dann. "Es ist schon traurig. Vor drei Jahren hätten Sie mich das vermutlich nicht gefragt. Da war er noch populärer als manches Mitglied des Königshauses. So schnell kann das gehen..."

"Was ist mit Morgan? Will er zurück auf die Showbühne?", fragte ich.

"Nein. Er ist letzte Nacht in Birmingham ermordet worden."

"Was?"

 

"Der Tatort liegt ganz in der Nähe der St. Philip's Cathedral. Die Meldung kam vor einer Viertelstunde über die Ticker. Genaueres ist noch nicht bekannt... Ich möchte Sie und Jim bitten, sofort nach Birmingham zu fahren, um mehr über die Sache zu erfahren..."

Ich nickte nachdenklich.

Es war schon eine traurige Sache. Hal Morgan würde noch einmal ins Licht der großen Öffentlichkeit zurückkehren -

durch seinen Tod.

*

Mit meinem roten, etwas altertümlichen Mercedes, der ein Geschenk von Tante Bell war, brauchten wir etwa zweieinhalb Stunden bis Birmingham.

"Was ist los mit dir, Jenni?", fragte mich Jim unterwegs.

"Was soll schon los sein?"

"Du bist so schweigsam und..."

 

"Es ist nichts. Nichts, außer vielleicht der Tatsache, dass ich ziemlich müde bin!"

"Die Ringe unter deinen Augen sind unübersehbar!", flachste er, was natürlich nicht ernst gemeint war.

"Und ich dachte, ich hätte sie gut weggeschminkt!", gab ich zurück.

"Ganz im Ernst, Jennifer!", meinte er dann. "Du weißt, dass du mit mir darüber reden kannst, wenn dich irgend etwas bedrückt, nicht wahr?"

"Ja", sagte ich, aber mit der Sache, die mir im Kopf herumging konnte ich nicht zu ihm kommen, mochte Jim auch noch so ein netter Kerl sein. Wir waren gute Kollegen. Ein eingespieltes Team, was den Job anging und ansonsten nicht mehr als Freunde.

Jim hätte zwar wohl nichts dagegen gehabt, wenn sich mehr daraus entwickelt hätte, aber privat war Jim mit seiner un-konventionellen Art einfach nicht der Mann, den ich mir in einsamen Stunden an meiner Seite wünschte.

 

Noch immer beschäftigte mich der Traum, den ich gehabt hatte. Das Gesicht der rothaarigen Frau stand mir so deutlich vor Augen wie das Gesicht eines wirklich existierenden Menschen. Schon das war für mich inzwischen ein Indiz dafür, dass dieser Traum mit meiner Gabe zu tun hatte. Oft genug hatte ich es schon erlebt, dass diese Visionen mir tatsächlich etwas über die Zukunft zeigten - oder über Geschehnisse, die sich an weit entfernten Orten abspielten. Dinge, über die normalerweise kein Mensch etwas wissen konnte, wenn man nach den engen Grenzen der Schulwissenschaft ging. Aber inzwischen hatte ich längst akzeptiert, dass es genug Phänomene gab, die man nicht auf eine Weise erklären konnte, von der die meisten Menschen sagen, sie sei "natürlich".

Die Frage, was mein Traum zu bedeuten haben konnte, nagte in mir. Dass er etwas bedeuten musste, stand für mich fest.

"Du kannst mir nichts vormachen", hörte ich Jim sagen.

"Lassen wir das, Jim. Okay?"

Er zuckte die Schultern.

 

"Wie du meinst."

Wir erreichten das Zentrum von Birmingham. Bei einem Schnellimbiss hielten wir kurz an, um etwas zu essen. Dann ging es weiter durch das enge, unübersichtliche Straßenlabyrinth hindurch. Von der New Street bogen wir ab und fuhren die Temple Street entlang, an deren Ende bereits die Grünanlagen zu sehen waren, die die St. Philip's Cathedral umgaben.

Dies war der Tatort.

Ich stellte den Mercedes an der Straßenseite ab und dann stiegen wir aus.

Das graue Gemäuer der Kathedrale wirkte düster.

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