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Die Hurenausbildung

Auf der Jagd

 

Jamila hatte sich einen knallengen roten Ledermini, Strapse und hochhackige rote Pumps angezogen und sie flanierte mit aufreizendem Hüftschwung verführerisch durch die festlich beleuchtete Einkaufsmeile der Großstadt. Sie war sich ihrer Reize und ihrer Ausstrahlung, die sie auf die männlichen Geschöpfe hatte durchaus bewusst, und sie setzte sie gezielt als Köder ein, um einen potentiellen Freier an Land zu ziehen und ihre eh schon pralle Geldbörse mit weiteren Scheinen aufzufüllen. Denn sexy Jamila hatte Träume, ganz hoch wollte sie noch hinaus, sich einen Namen machen, einen schicken roten Sportwagen, ja vielleicht sogar einen Ferrari oder Lamborghini fahren. Träume waren wichtig, ohne Träume ist das Leben wertlos, stagniert und man kommt nicht wirklich voran.

Mike Hunter war auch auf der Einkaufsmeile unterwegs, auf der Suche nach einem geeigneten neuen Opfer für seine abartigen Liebesspiele und Sexpraktiken. Seine Gesichtszüge waren markant und wettergegerbt, und seine eisblauen, kalten Augen durchsuchten und röntgen die Umgebung mit stahlhartem Blick. Mike hatte so seine speziellen Vorlieben, am liebsten fesselte er seine Gespielinnen, hängte sie an einer chromblitzenden Stange auf und peitschte sie mit seinem Ledergürtel aus, bis sie immer lauter kreischten und letztendlich winselnd und heulend um Gnade baten. Das verschaffte ihm eine unvergleichliche Freude, einen berauschenden Höhenflug, und er liebte es, wie das Blut dann immer schneller in seinen Lenden pulsierte.

Jamila hatte vor ihren Einkaufsbummel ausgiebig gebadet, und die pulsierenden Wasserstrahlen des Duschkopfes hatten für ein lustvoll, prickelndes Erlebnis, in ihrer noch jugendlich mädchenhaften Muschi gesorgt, und sie wäre beinahe schon im heißen Badewasser gekommen, doch sie wollte sich das Vergnügen für später aufheben, denn heute Nacht, brauchte sie einen richtigen Mann, einen harten, grobschlächtigen Kerl mit großen Pranken, einen Bauarbeiter vielleicht, der es ihr richtig hart besorgen konnte, denn heute wollte sie etwas richtig Großes zwischen ihren drallen Schenkeln spüren, einen Dampfhammer, einen richtig fetten, vor Geilheit pulsierenden Penis. Jamila bewegte sich erstaunlich grazil mit ihren hochhackigen Schuhen, und ihr tänzelnder Schritt brachte ihren prallen, runden Hintern so richtig in Geltung, und ihre beachtliche Oberweite, ihr phänomenal großer Busen, drohte bei jedem Schritt aus dem zu knappen Büstenhalter zu springen. Sie konnte die gierigen Blicke der Kerle förmlich in ihrem Nacken spüren. Alleine die Vorstellung, wie die sabbernden Lustmolche ihr hinterherstierten, verschaffte ihr einen wohligen Schauer der Lust, der sich wellenförmig über ihren gesamten, attraktiven Körper ausbreitete. Er sorgte dafür, dass sich   ihre Nippel schlagartig aufrichteten und fast schon schmerzhaft, gegen den zu engen Büstenhalter drückten, und sie konnte es nicht verhindern, dass sich in ihrem Höschen eine warme Feuchtigkeit ausbreitete.

Eine Gruppe von Bankern mit teuren Armani Anzügen, polierten Lackschuhen und perfekt gestylten Haaren kam ihr entgegen, doch die geschniegelten, korrekt und brav wirkenden Typen und Familienväter passten überhaupt nicht in Jamilas Beuteschema. Sie suchte eher nach einem durchtriebenen, wilden und animalischen Typen, und sie hatte weiß Gott keine Ahnung, wie schnell sich ihre Phantasievorstellung in die nackte, brutal harte Realität verwandeln sollte. Sie hatte schon früher mit einigen rauhbeinigen, harten Kerlen gepoppt, darunter sogar zwei Mitglieder einer berüchtigten Rockerbande, die so gar nicht zimperlich mit ihr umgingen, und sie durchnagelten bis sie ihre Schenkel nicht mehr zusammenbrachte. Das zuvor, mit den langhaarigen Typen, geschnupfte Kokain hatte ihre Lust gesteigert, jedoch auch ihr Schmerzempfinden ein wenig betäubt. Doch das alles war gar nichts, im Vergleich dazu, was Jamila bald erleben sollte, sie wusste es nur noch nicht.

Mike schlenderte genüsslich durch die Stadt und dachte darüber nach, was er mit seinem letzten ahnungslosen Opfer so alles angestellt hatte. Zuerst hatte er sie gefragt, ob sie gerne blasen würde, und als sie bejahte, hatte er ihr seinen dicke Rute in den Rachen gestopft bis ihre Augen hervorquollen, und sie röchelnd Würgegeräusche von sich gab. Anschließend, hatte sie sich auf den Teppich übergeben, was ihn aber nicht daran hinderte, sein pralles Teil noch tiefer in ihre geschundene Kehle zu stecken, bis ein paar dicke Tränen der Verzweiflung über ihre Wange kullerten, was ihn jedoch nur noch mehr anstachelte und das Feuer seiner Erregung weiter entfachte. Das Blut war ihm regelrecht in die Lenden geschossen, denn seine Gespielinnen zu erniedrigen, sie zu willenlosen Skavinnen zu machen, ja sie mit aller ...

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