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Die Hurenausbildung Der Sammelband

Die Hurenausbildung 1

Mike Hunter

 

Die Hurenausbildung

 

Sammelband Teil 1 + 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erste Auflage Juli 2014

Sammelband

Copyright © Mike Hunter

Alle Rechte vorbehalten

Foto © VRD -fotolia.com

Die Hurenausbildung

 

Mike Hunter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Copyright 2014©Mike Hunter

Foto pixabay freie Verwendung

Auflage 1 Band 1

Alle Rechte vorbehalten

Inhaltsverzeichnis

Auf der Jagd

Das Anwesen

Kammer des Schreckens

Zucht und Ordnung

 

Auf der Jagd

 

Jamila hatte sich einen knallengen roten Ledermini, Strapse und hochhackige rote Pumps angezogen und sie flanierte mit aufreizendem Hüftschwung verführerisch durch die festlich beleuchtete Einkaufsmeile der Großstadt. Sie war sich ihrer Reize und ihrer Ausstrahlung, die sie auf die männlichen Geschöpfe hatte durchaus bewusst, und sie setzte sie gezielt als Köder ein, um einen potentiellen Freier an Land zu ziehen und ihre eh schon pralle Geldbörse mit weiteren Scheinen aufzufüllen. Denn sexy Jamila hatte Träume, ganz hoch wollte sie noch hinaus, sich einen Namen machen, einen schicken roten Sportwagen, ja vielleicht sogar einen Ferrari oder Lamborghini fahren. Träume waren wichtig, ohne Träume ist das Leben wertlos, stagniert und man kommt nicht wirklich voran.

Mike Hunter war auch auf der Einkaufsmeile unterwegs, auf der Suche nach einem geeigneten neuen Opfer für seine abartigen Liebesspiele und Sexpraktiken. Seine Gesichtszüge waren markant und wettergegerbt, und seine eisblauen, kalten Augen durchsuchten und röntgen die Umgebung mit stahlhartem Blick. Mike hatte so seine speziellen Vorlieben, am liebsten fesselte er seine Gespielinnen, hängte sie an einer chromblitzenden Stange auf und peitschte sie mit seinem Ledergürtel aus, bis sie immer lauter kreischten und letztendlich winselnd und heulend um Gnade baten. Das verschaffte ihm eine unvergleichliche Freude, einen berauschenden Höhenflug, und er liebte es, wie das Blut dann immer schneller in seinen Lenden pulsierte.

Jamila hatte vor ihren Einkaufsbummel ausgiebig gebadet, und die pulsierenden Wasserstrahlen des Duschkopfes hatten für ein lustvoll, prickelndes Erlebnis, in ihrer noch jugendlich mädchenhaften Muschi gesorgt, und sie wäre beinahe schon im heißen Badewasser gekommen, doch sie wollte sich das Vergnügen für später aufheben, denn heute Nacht, brauchte sie einen richtigen Mann, einen harten, grobschlächtigen Kerl mit großen Pranken, einen Bauarbeiter vielleicht, der es ihr richtig hart besorgen konnte, denn heute wollte sie etwas richtig Großes zwischen ihren drallen Schenkeln spüren, einen Dampfhammer, einen richtig fetten, vor Geilheit pulsierenden Penis. Jamila bewegte sich erstaunlich grazil mit ihren hochhackigen Schuhen, und ihr tänzelnder Schritt brachte ihren prallen, runden Hintern so richtig in Geltung, und ihre beachtliche Oberweite, ihr phänomenal großer Busen, drohte bei jedem Schritt aus dem zu knappen Büstenhalter zu springen. Sie konnte die gierigen Blicke der Kerle förmlich in ihrem Nacken spüren. Alleine die Vorstellung, wie die sabbernden Lustmolche ihr hinterherstierten, verschaffte ihr einen wohligen Schauer der Lust, der sich wellenförmig über ihren gesamten, attraktiven Körper ausbreitete. Er sorgte dafür, dass sich   ihre Nippel schlagartig aufrichteten und fast schon schmerzhaft, gegen den zu engen Büstenhalter drückten, und sie konnte es nicht verhindern, dass sich in ihrem Höschen eine warme Feuchtigkeit ausbreitete.

Eine Gruppe von Bankern mit teuren Armani Anzügen, polierten Lackschuhen und perfekt gestylten Haaren kam ihr entgegen, doch die geschniegelten, korrekt und brav wirkenden Typen und Familienväter passten überhaupt nicht in Jamilas Beuteschema. Sie suchte eher nach einem durchtriebenen, wilden und animalischen Typen, und sie hatte weiß Gott keine Ahnung, wie schnell sich ihre Phantasievorstellung in die nackte, brutal harte Realität verwandeln sollte. Sie hatte schon früher mit einigen rauhbeinigen, harten Kerlen gefickt, darunter sogar zwei Mitglieder einer berüchtigten Rockerbande, die so gar nicht zimperlich mit ihr umgingen, und sie durchnagelten bis sie ihre Schenkel nicht mehr zusammenbrachte. Das zuvor, mit den langhaarigen Typen, geschnupfte Kokain hatte ihre Lust gesteigert, jedoch auch ihr Schmerzempfinden ein wenig betäubt. Doch das alles war gar nichts, im Vergleich dazu, was Jamila bald erleben sollte, sie wusste es nur noch nicht.

Mike schlenderte genüsslich durch die Stadt und dachte darüber nach, was er mit seinem letzten ahnungslosen Opfer so alles angestellt hatte. Zuerst hatte er sie gefragt, ob sie gerne blasen würde, und als sie bejahte, hatte er ihr seinen dicke Rute in den Rachen gestopft bis ihre Augen hervorquollen, und sie röchelnd Würgegeräusche von sich gab. Anschließend, hatte sie sich auf den Teppich übergeben, was ihn aber nicht daran hinderte, sein pralles Teil noch tiefer in ihre geschundene Kehle zu stecken, bis ein paar dicke Tränen der Verzweiflung über ihre Wange kullerten, was ihn jedoch nur noch mehr anstachelte und das Feuer seiner Erregung weiter entfachte. Das Blut war ihm regelrecht in die Lenden geschossen, denn seine Gespielinnen zu erniedrigen, sie zu willenlosen Skavinnen zu machen, ja sie mit aller Gemeinheit zu quälen, das machte ihm eine höllische Freude und steigerte seine Lust phänomenal. Mike war ein Sadist seit Kindesbeinen an, und er liebte es, wenn er seine Neigungen genüßlich ausleben konnte.

Er dachte an ein anderes Mädchen, ihr Name war Serena gewesen, sie hatte einen zu knappen, orangen Minirock getragen, aus dem ihr knackiger Hintern frech hervorlugte. Gerademal süße 19 war sie gewesen, als sie das Pech hatte und auf Mike Hunter traf. Zuerst, hatte er wie immer ein wenig Small Talk betrieben und ihr versichert wie hübsch und sexy er sie fand, bevor er dann langsam zur härteren Tour überging. Nachdem er sie rabiat durchgenommen hatte, kettete er sie mit Polizeihandschellen an das massive Eisenkopfteil seines Bettes, um sie anschließend mit seinem Ledergürtel auszupeitschen. Die Kleine hatte wie am Spieß geschrien, doch das machte überhaupt nichts, denn Mikes Haus stand an einem Waldrand, meilenweit von den nächsten Häusern entfernt. Er hatte, sowohl ihren straffen Bauch, als auch ihren entzückenden Rücken bearbeitet, bis die blutroten Striemen ihren hübschen Körper fast kunstvoll verzierten. Mike war mächtig stolz auf sein Werk gewesen, doch es war noch nicht vollendet, und so bediente er sich einer Kerze und ließ das geschmolzenen Wachs auf Serenas malträtierten Körper und in die frischen Striemen tropfen. Sie hatte unterwürfig gewinselt wie eine junge Hündin , doch Mike gingen ihre Erniedrigungen noch nicht weit genug, und er hatte selbstverständlich noch einige weitere Überraschungen für sie parat. Auf seiner mit schwarzem Latextuch bezogenen Spielwiese, würde er ihren zarten jungen Körper, mit allem ihm zur Verfügung stehenden Hieb und Schlagwekzeugen malträtieren und sich an ihrem Leid erfreuen.

Mike hatte eine ganze Reihe von Folterinstrumenten, die er in einer separaten, verschlossenen Kammer aufbewahrte. So besaß er Rohrstöcke aus Bambus, Ledergerten, Rosshaarpeitschen, einen Teppichklopfer, verschiedenen Klatschen und Paddel, natürlich auch diverse Fesseln, Armbänder, Ketten und Seile. Im Wohnzimmerschrank befand sich eine riesige DVD Sammlung, die sich mit dem Thema SM, Folter und Horror beschäftigte. Unter anderem, besaß er den Klassiker Die Geschichte der O, Saw 1 , Haus der Peitschen, Hostel, Bambuscamp der gequälten Frauen, Caged Woman Gepeinigt und Gequält und viele mehr.

Von alledem, hatte Jamila natürlich keinen blassen Schimmer, als sie mit aufreizendem sexy Hüftschwung durch die Großstadt flanierte, auf der Suche nach einem finanziell potenten, starken Mann. Ein paar hochstehende Gehwegplatten erforderten ihre gesamte Konzentration, denn mit ihren feuerroten Higheels, machte es ihr doch einige Mühe sich elegant durch die Stadt zu bewegen. Sie hatte bis jetzt noch keinen Kerl entdeckt, der in ihr Beuteschema gepasst, bzw. sie sexuell erregt hätte, als ihr plötzlich ein rauhbeiniger Kerl mit markanten Gesichtszügen entgegenkam, dessen stahlblaue Augen sie augenblicklich faszinierten. Jamila hatte eine leicht devote Ader und bei Männern, die richtig hart zupacken konnten und wussten was sie wollten, wurde sie augenblicklich schwach, und die Typen durften dann eigentlich fast alles mit ihr anstellen. Dieser Typ war so ein Kandidat und sein musternder, abschätzender Blick ließ sie augenblicklich schwach werden und in ihrer, nur von einem String Tanga verhüllten Muschi fing es wieder an, angenehm zu jucken und zu prickeln. In ihrem Kopfkino lief schon jetzt ein Film ab, was dieser mysteriöse Unbekannte  so alles mit ihr anstellen würde. Von seiner wirklichen Persönlichkeit, von seiner dunklen, fast satanischen Seite, seinen Perversionen, sadistischen Zügen, Quälereien und Schweinereien, hatte sie natürlich nicht die geringste Ahnung.

Als sie sich auf gleicher Höhe begegneten, trafen sich ihre Blicke, und Jamila schenkte ihm ein freizügiges, einladendes Lächeln, dass ihre süßen Wangengrübchen schön zur Geltung brachte. Er lächelte zurück und sofort fielen ihr seine großen, leicht behaarten Hände und sein durchtrainierter, muskulöser Körper auf. Außerdem verfügte er über eine stattliche Statur, war annähernd zwei Meter groß. Ohne dass sie es bemerkte, kam ihr ein Hi über die knallrot geschminkte Schmollippen, und der fast grobschächtige, aber dennoch gutaussehende Kerl grüßte sie zurück. Es war eine Sache von Sekunden, und sie verabredeten sich auf einen Cafe, der Jamilas weiteres Schicksal nachhaltig bestimmen sollte. Sie setzten sich, Jamila bestellte bei sommerliche Temperaturen ein Eis, während ihr faszinierendes Gegenüber sich für einen starken Espresso entschied. Seine dominante Männlichkeit zog sie unwillkürlich, ja fast magisch an, und sein Blick hatte etwas hypnotisches an sich. Es kam ihr vor, als wüsste er bereits alles über sie und würde in ihr lesen wie in einem Buch. Auf seiner rechte Wange, fiel ihr eine ziemlich große, ca. zehn Zentimeter lange Narbe auf, die die Aura des mysteriösen Fremden unterstrich, und die ihn für sie, noch um einiges interessanter machte. Ausserdem hatte er auf dem linken Unterarm ein Tattoo, dass ein hübsches Mädchen mit lockigen, langen Haaren zeigte, dessen Ärme und Hände auf dem Rücken zusammengeschnürt waren. Jamila war fasziniert, und ihr Puls hatte sich fast unbemerkt beschleunigt. Der Sex mit diesem brachialen Kerl könnte verdammt gut und animalisch werden, schoss es ihr durchs Gehirn. Sie würde ihm einen blasen, dass ihm Hören und Sehen verging, und vielleicht würde sie sogar sein Sperma schlucken, wenn ihr danach war. Er dürfte sie sogar in ihren prallen, runden Po vögeln, falls er Spaß daran haben sollte. Sie würde sich ihm voll und ganz hingeben und ihre Lust vollkommen in seine rauhen Hände legen. Sie betrieb ein wenig Smalltalk, wollte wissen, was er beruflich so machte und fand heraus, dass er unabhängig war und als sogenannter Daytrader von Kursschwankungen am Aktienmarkt lebte.

Anscheinend konnte er davon gut seinen Unterhalt bestreiten, hatte ein eigenes Haus und einen schicken schwarzen Fünfer BMW, wie er ihr glaubhaft versicherte. Er hatte nie geheiratet und zog das Singleleben mit gelegentlichen nächtlichen Abenteuern vor. Je mehr Details sie von ihm erfuhr, umso interessanter und aufregender fand sie diesen Mike . Sie war lediglich eine einfache Friseuse, die ihr spärliches Gehalt hin und wieder von finanziell gut gestellten Männern aufbessern ließ, indem sie ihnen, ihren,  von Mutter Natur üppig ausgestatteten Körper zur Verfügung stellte. Aber meistens hatte sie selber eine Menge Spaß an der Bettenakrobatik, da sie sich die Typen aussuchen konnte.

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