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Die Cochise Saga Band 1

Pete Hackett

Die Cochise Saga Band 1

Nach "Chiricahua 1-8" jetzt die große Cassiopeiapress Western Saga um den Apachenhäuptling





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Über den Autor

Unter dem Pseudonym Pete Hackett verbirgt sich der Schriftsteller Peter Haberl. Er schreibt Romane über die Pionierzeit des amerikanischen Westens, denen eine archaische Kraft innewohnt – eisenhart und bleihaltig. Seit langem ist es nicht mehr gelungen, diese Epoche in ihrer epischen Breite so mitreißend und authentisch darzustellen.

Mit einer Gesamtauflage von über zwei Millionen Exemplaren ist Pete Hackett (alias Peter Haberl) einer der erfolgreichsten lebenden Western-Autoren. Für den Bastei-Verlag schrieb er unter dem Pseudonym William Scott die Serie "Texas-Marshal" und zahlreiche andere Romane.

Hackett ist auch Verfasser der neuen Serie "Der Kopfgeldjäger". Sie erscheint exklusiv als E-book bei CassiopeiaPress.

Ein CassiopeiaPress E-Book

© by Author

© der Digitalausgabe 2014 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

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www.postmaster@alfredbekker.de

Die Saga von Cochise Band 1

Western von Pete Hackett

Dezember 1860 …

Über den zerklüfteten Horizont im Osten kroch das schwefelgelbe Licht des anbrechenden Tages. Die Berge im Norden, Westen und Süden waren finstere, bedrohlich anmutende Silhouetten, an riesige Mahnmale erinnernd, überdimensionale Grabsteine in einem wilden und gefährlichen Land, in dem die Zivilisation noch in den Kinderschuhen steckte. Die ersten Vögel verabschiedeten mit ihrem Gezwitscher die Nacht.

Auf der Ward Ranch ging Licht an. Für John Ward und seine Frau Jesusa war die Nacht zu Ende. Auf sie wartete viel Arbeit. John Ward und seine drei Cowboys wollten Mavericks brandmarken. Jesusa – sie war mexikanischer Abstammung –, musste das Haus hüten, das Nutzvieh versorgen und sich um Felix, ihren neunjährigen Sohn, kümmern.

Jesusa machte Feuer im gemauerten Herd. Das Licht der Petroleumlampe, die über dem aus groben Brettern gezimmerten Tisch von der Decke hing, reichte nicht aus, um den Raum bis in die Ecken auszuleuchten. Es legte düstere Schatten in das schmale, vorzeitig gealterte Gesicht der Frau mit dem herben Zug um den Mund, und es spiegelte sich in ihren Augen wider, in denen das Feuer der Jugend längst erloschen war.

Ihr Leben war immer schon ein einziger Daseinskampf gewesen. Sie hatte immer nur die Tiefen kennen gelernt. Längst konnte sie nicht mehr lachen, sie konnte aber auch nicht mehr weinen. Zu viel hatte sie schon geweint. Und irgendwann hatte sie begonnen, dieses Leben voller Tiefschläge und Entbehrungen zu akzeptieren.

„Ich hole Wasser“, murmelte John Ward, ein großer, dunkelhaariger Mann mit finsterem Gesichtsausdruck, und er nahm den Ledereimer, der auf einer Anrichte stand. Die Tür knarrte in den Angeln, als er ins Freie trat. Die Morgenluft war kühl, ein schraler Wind streifte das bärtige Gesicht des Ranchers. Zunächst blieb er stehen, atmete tief durch und ließ seinen Blick in die Runde schweifen. Zwischen den Schuppen, dem Stall und der Scheune nistete noch die Dunkelheit. Aber sogar im unwirklichen Licht war zu erkennen, dass hier alles verwahrlost und heruntergekommen war. Irgendwo knarrte eine Tür im Morgenwind. Die Fensterläden hingen zum Teil schief an den Wänden. Das Unkraut wucherte hüfthoch. Ein Stangencorral war stellenweise zusammengebrochen.

Alles mutete ruhig und friedlich an. Doch über der Ward Ranch ballten sich bereits die dunklen Wolken des Unheils zusammen. Das Verhängnis lauerte im Ufergebüsch des kleinen Creeks, der an der Ranch vorüber floss. Stechende Augen beobachteten den Rancher, der jetzt ahnungslos den staubigen Hof überquerte und sich dem Fluss näherte.

John Ward war ein Mann, der gerade so viel arbeitete, dass er sich, seine Frau und seinen Stiefsohn über Wasser halten konnte. Wenn er der Meinung war, genug getan zu haben, gab er sich der Trunksucht hin. Jesusa und der neunjährige Felix waren seinen unberechenbaren, wechselvollen Stimmungen hilflos ausgeliefert. Oft hatte die Frau schon daran gedacht, wegzulaufen und alles hinter sich zu lassen. Sie wusste nicht, wohin sie sich wenden sollte, und es blieb ihr nur, zu resignieren.

Unter Wards Stiefelsohlen mahlte der feine Sand. Das brüchige Leder der staubigen Stiefel knarrte leise. Er erreichte die Büsche und trat in die Schneise, die er in den dichten Buschgürtel geschlagen hatte. Vor seinem Blick lag glitzernd der Creek, über dem noch weiße Nebelbänke hingen. In dem Moment, als er sich bückte, um mit dem Eimer Wasser zu schöpfen, vernahm er ein Geräusch. Es war ein trockenes Knacken, und der Instinkt Wards signalisierte Gefahr. Da erhielt der Rancher auch schon einen brutalen Schlag gegen den Hinterkopf. Vor seinen Augen schien die Welt zu explodieren, ein Schrei kämpfte sich in seiner Brust hoch, erstarb aber in der Kehle, und dann versank alles um ihn herum in absoluter Finsternis. Sein Denken riss, seinen Aufprall am Boden merkte er schon nicht mehr.

Ein leiser Befehl erklang, schemenhafte Gestalten lösten sich aus dem Ufergebüsch, huschten geradezu lautlos wie Schatten zur Ranch, und vier von ihnen drangen ins Haupthaus ein. Die anderen verteilten sich, einige liefen zu den Pferchen mit den Nutztieren. Die drei Cowboys, die in einem kleinen Nebengebäude noch schliefen, bekamen nichts mit.

Mit schreckensgeweiteten Augen starrte Jesusa Ward die Eindringlinge an. Es waren Apachen. Sie belauerten die Frau, von ihnen ging eine stumme Drohung aus, die Tomahawks in ihren Fäusten unterstrichen den bedrohlichen Eindruck. „Was wollt ihr?“, entfuhr es der Frau auf Apache.

„Wo ist Mickey?“

„Wer?“

„Dein Sohn.“

„Was wollt ihr von ihm?“ Jesusa Ward knetete die Hände. In ihren dunklen Augen glomm die Angst. Sie schluckte würgend, ihr Hals war wie zugeschnürt, das Herz schlug einen rasenden Rhythmus und jagte das Blut durch ihre Adern. Die Düsternis im Raum verstärkte den Eindruck von Einsamkeit und Verlorenheit. Die Mexikanerin erbebte innerlich.

„Sein Vater will ihn“, antwortete der Krieger. Er war noch jung, bekleidet war er mit einer Hose und einer Bluse aus ungefärbtem, grobem Leinenstoff, er trug kniehohe Mokassins und hatte sich ein gelbes Tuch um die Stirn gebunden, unter dem die langen, schwarzen, speckig glänzenden Haare hervorquollen.

Plötzlich erklang draußen Geschrei, einige Schüsse peitschten, und ebenso abrupt, wie der Lärm einsetzte, endete er wieder. Unwirkliche Stille schloss sich an. Einer der Apachen verließ das Ranchhaus, kam sogleich wieder zurück und meldete: „Es ist gut. Die drei Männer im anderen Haus sind überwältigt.“

„Gib uns den Knaben“, forderte der Apache, der bisher schon das Wort geführt hatte. „Du willst doch nicht, dass wir euch alle töten. Sein Vater hat ein Recht auf Mickey.“

„Als ich von den Apachen vor neun Jahren freigelassen wurde, war ich schwanger“, murmelte die Mexikanerin. „Der Krieger, dem man mich zur Squaw gab, hat seinen Sohn nie gesehen. Felix ist jetzt neun Sommer alt und …“

„Sein Vater weiß von dem Knaben, und er nennt ihn Mickey. Wo ist er?“

Von draußen erklangen das Meckern einer Ziege und das Blöken von Schafen. Gutturale Stimmen waren zu vernehmen.

Der Apache ging auf Jesusa zu und hob die Hand mit dem Tomahawk. Seine Augen funkelten gefährlich. Um seinen Mund lag ein brutaler Zug. Die Mexikanerin konnte nicht zurückweichen, denn hinter ihr war der Ofen. Sie hob instinktiv die Hände, als wollte sie den Schlag abwehren, den sie erwartete. Zu ihrer Angst, zum Entsetzen gesellte sich die Verzweiflung. Sie wob tief auf dem Grund ihrer Augen, ihr Mund klaffte auf wie zu einem Schrei. Doch der Krieger schlug nicht zu, sondern ließ die Hand mit der Streitaxt sinken und rief über die Schulter: „Seht in dem anderen Raum nach!“

Zwei der Apachen setzten sich in Bewegung und verschwanden in der Schlafstube. Eine helle Kinderstimme war zu hören, sie wurde von der barschen Stimme eines der Apachen unterbrochen, dann zerrte der Krieger den neunjährigen Felix Ward in die Küche. Der Junge hatte schwarze Haare, seine Haut war etwas dunkler als die Haut eines weißen Kindes, und es war deutlich, dass in seinen Adern Indianerblut floss.

„Ma!“, rief Felix Ward und fing an bitterlich zu weinen. „Ma, was wollen diese Leute? Wo ist Dad?“ Der Junge schniefte, Tränen rannen über seine Wangen.

Mit einer herrischen Geste seiner linken Hand bedeutete der Sprecher der Apachen seinen Stammesbrüdern, den Jungen nach draußen zu bringen. Sein Weinen und seine Hilferufe rührten die Krieger nicht. Jesusa Ward stieß sich ab, um sich auf den Apachen zu stürzen, der ihren Sohn zur Tür bugsierte. Der Krieger, der vor ihr stand, packte sie mit der freien Hand am Oberarm und schleuderte sie herum. Die Frau verlor das Gleichgewicht und stürzte schwer auf den Fußboden. Wie betäubt lag sie da. Wirr hingen ihr die schwarzen Haare ins Gesicht. Es gelang ihr nicht, irgendeinen Gedanken zu fassen. Ihr leerer Blick verlor sich in einer Wand aus wogenden Nebelschleiern.

Die Apachen verließen das Ranchhaus. Die anderen Krieger hatten auf dem Ranchhof einige Ziegen, Schafe und zwei Milchkühe zusammengetrieben.

Bald darauf waren sie samt dem Vieh und dem Jungen zwischen den Hügeln verschwunden. Die Geräusche, die sie verursachten, entfernten sich und waren schließlich nicht mehr zu hören.

Jesusa Ward überwand ihre Betäubung. Jähe Sorge um ihren Mann flammte in ihr auf und es riss sie förmlich in die Höhe. Das Herz drohte ihr in der Brust zu zerspringen. Ihre Psyche versagte, das alles war zu viel für sie. Sie weinte bitterlich, und ihre Beine wollten sie kaum tragen, als sie das Haus verließ und über den Ranchhof taumelte. Die Dunkelheit hatte sich gelichtet, die Sterne waren verblasst. „John!“, rief die Mexikanerin mit jämmerlicher, tränenerstickter Stimme. „Mein Gott, John …“

Er hatte sie geschlagen und gedemütigt – jetzt fürchtete sie um sein Leben. Sie hatte doch nur ihn und Felix. Den Jungen aber hatten die Apachen mitgenommen. Eine Welt stürzte für die geprüfte Frau zusammen.

Ein lang anhaltendes Stöhnen wies ihr den Weg. John Ward war soeben zu sich gekommen. In seinem Kopf dröhnte es wie in einer Hammerschmiede, in seinen Ohren schien ein Wasserfall zu rauschen, er lag auf allen vieren und stemmte sich verbissen gegen die dunklen Schatten der Benommenheit, die auf ihn zuzukriechen schienen.

Jesusa fand ihn und ließ sich bei ihm auf die Knie niederfallen. Ein zentnerschwerer Stein fiel ihr vom Herzen, weil er lebte. Die Sorge um ihren Sohn jedoch ließ kein Gefühl der Erleichterung aufkommen. Sie lagerte wie mit einer tonnenschweren Last auf ihrer Seele, ein eiserner Ring schien sich um ihre Brust gelegt zu haben und sie unerbittlich zusammenzupressen. „John – du lebst, dem Himmel sei Dank.“

John Ward stieß eine Verwünschung aus, kroch zum Fluss und steckte den Kopf ins Wasser. Prustend richtete er den Oberkörper auf. Sekundenlang schien ihn der Schwindel wie eine graue, alles verschlingende Flut zu überwältigen, er schloss die Augen, bot allen Willen auf, gewann die Kontrolle über seinen Körper und sagte abgehackt, mit einer ihm selbst fremd klingenden Stimme: „Man hat mich niedergeschlagen. Was ist geschehen?“

„Es – es waren Apachen“, stammelte Jesusa. „Sie – sie haben Felix mitgenommen.“ Ihre Stimme hob sich, wurde geradezu schrill. „Mann, sie haben Felix mitgenommen, und sie haben unser Vieh gestohlen. Wir müssen etwas tun. Wir …“

Ihre Stimme brach, sie konnte nur noch schluchzen, schlug beide Hände vor das Gesicht und erbebte am ganzen Körper.

„Großer Gott“, murmelte der Rancher und kämpfte sich auf die Beine. Schwankend wie ein Schilfrohr im Wind stand er da, griff sich an den Kopf und stöhnte. „Steh auf, Jesusa“, entrang es sich ihm schließlich zwischen keuchenden Atemzügen. „Ich muss nach meinen Männern sehen. Die Pest an den Hals dieser rothäutigen Bastarde, wenn sie meine Cowboys umgebracht haben.“

„John, sie haben Felix …“

„Die Armee wird sich drum kümmern“, versicherte John Ward. „Unabhängig davon, Weib, werden ihm die Apachen nichts tun, denn er ist einer von ihnen. Sein Vater ist eine dreckige Rothaut, in seinen Adern fließt verdammtes Apachenblut.“

„Sein Schicksal interessiert dich nicht!“, schrie Jesusa hysterisch und trat einen Schritt zurück. „Es interessiert dich nicht, weil er nicht dein Sohn ist! Wäre er dein Sohn, würdest du den Apachen folgen und …“

„Du redest Unsinn, Weib!“, schnitt ihr der Rancher barsch das Wort ab. „Ich habe Felix sogar meinen Namen gegeben.“ Seine Stimme wurde etwas weicher, und die Härte in seinen dunklen Augen milderte sich, als er fortfuhr: „Was soll ich denn tun? Soll ich den rothäutigen Hurensöhnen hinterher reiten und mich von ihnen massakrieren lassen? Das kannst du nicht von mir verlangen. Danken wir Gott, dass wir noch leben.“

Er warf sich herum und eilte in Richtung Ranch davon.

Jesusa warf sich zu Boden und weinte steinerweichend.

 

*

 

John Ward ritt nach Fort Buchanan. Das Fort war erst vor kurzer Zeit am Sonoita Creek errichtet worden, und es handelte sich eigentlich nur um ein Camp, bestehend aus zig Zelten, die von einem Erdwall umgeben waren, auf dem einige Soldaten mit schussbereiten Gewehren und aufgepflanzten Bajonetten patrouillierten. Die Zelte waren in Reih und Glied aufgebaut, dazwischen befand sich der Paradeplatz, in dessen Mitte sich ein von Hitze und Regen verkrümmter Fahnenmast erhob, von dem schlaff das Sternenbanner hing. Am östlichen Rand des Exerzierplatzes war das Zelt des Kommandanten errichtet. Es war größer als die Zelte der Soldaten. Dahinter waren einige weitere große Zelte aufgestellt worden, in denen die Küche, der Stab und die Depots untergebracht waren. In einigen Seilcorrals tummelten sich an die hundertfünfzig Pferde.

Beim Zugang zu dem Camp hielten zwei bewaffnete Posten den Rancher auf. Er nannte seinen Namen, dann sagte er mit staubheiserer Stimme: „Ich betreibe eine Ranch etwa fünf Meilen von hier. In der Nacht wurden wir von Chiricahuas überfallen, mein neunjähriger Sohn wurde geraubt, außerdem nahmen die rothäutigen Parasiten meine Ziegen, Schafe und Kühe mit. Ich will Anzeige erstatten. Die Armee muss meinen Jungen aus der Gewalt dieser elenden Heiden befreien.“

„Reiten Sie zur Kommandantur, Ward“, sagte einer der Posten. „Ihre Geschichte wird den Major sicherlich sehr interessieren.“

John Ward durfte passieren. Im Camp waren nur wenige Soldaten zu sehen. Sicher war ein Teil der Besatzung auf Patrouille unterwegs. Beim Zelt des Kommandeurs stieg der Rancher vom Pferd, schlang den langen Zügel um den rissigen Haltebalken des Hitchrack und trat steifbeinig an einen der beiden Infanteristen heran, die Wache hielten, stellte sich vor und nannte sein Anliegen.

Der Soldat verschwand im Zelt, kam kurz darauf zurück und forderte John Ward auf, einzutreten. Major Robert Clark stand neben seinem zerkratzten Schreibtisch und musterte den Rancher mit wachen Augen, schien ihn einzuschätzen, zu erforschen und sich ein Bild von ihm zu machen. Ward murmelte einen Gruß, den der Offizier erwiderte, dann sagte Clark:

„Es ist eine schwerwiegende Anklage, die Sie vorbringen, Mr Ward.“

Der Wachsoldat hatte ihn also schon informiert.

Ward Miene verfinsterte sich. Er schürzte die Lippen. „Finden Sie, Sir? Ich denke, es handelt sich um ein schwerwiegendes Verbrechen, dessen sich die Chiricahuas schuldig gemacht haben.“

„Woher wollen Sie so genau wissen, dass es sich um Chiricahuas handelte?“, wollte Clark wissen.

„Wer sonst? Sie leben in den Chiricahua- und in den Dragoon Bergen. Meine Ranch liegt am Rand der Gebiete, in denen sie ihr Unwesen treiben. Als einer der Krieger zu meiner Frau sagte, dass sie Felix zu seinem Vater …“

Abrupt brach John Ward ab, kniff die Lippen zusammen und wich dem Blick des Majors aus. Er zeigte den verkniffenen Gesichtsausdruck eines Mannes, der schon viel zu viel preisgegeben hatte.

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