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Die Bremer Stadtmusikanten 2.0

Für Musikanten

Für Kreative

Für Freigeister

Für Toleranz & Miteinander

Christian Reimann

(frei nach den Gebrüdern Grimm)

Die Bremer Stadtmusikanten 2.0

oder wie aus Fremden Freunde wurden

Inhaltsverzeichnis

Es war einmal

Der Esel

Der Hund

Die Katze

Der Hahn

Die Anderen

Die Schleuser

Das Fest

Das Versehen

Die Besprechung

Die Aussprache

Der Esel II & die Katze II

Der Hahn II & der Hund II

Das Happy End

Der Esel

Es war einmal ein Mann, der hatte eine Mühle. Die Mühle lief gut, er hatte genug Aufträge und einen Esel, der ihm den schwersten Teil der Arbeit abnahm. Der Esel schleppte Tag für Tag die schweren Säcke mit dem Korn zur Mühle und die schweren Säcke mit dem Mehl wieder ins Lager. Auch der Esel beklagte sich nicht - trotz der schweren Arbeit, denn der Müller gab ihm genug zu Essen und zu Trinken und er hatte einen ausreichend bequemen Stall.

Doch mit der Zeit wurde der Esel älter. Es fiel ihm nicht mehr so leicht, seine Last zu tragen, er wurde etwas langsamer.

Eines Tages begab es sich - er hatte gerade wieder eine Ladung zur Mühle gebracht - dass er seinen Herren im Gespräch mit einem Fremden hörte. Es fielen Worte wie „Gewinnoptimierung“ und „geringe Betriebskosten“ und „leckere Salami“ und da der Esel zwar alt, aber nicht dumm war, konnte er sich schnell einen Reim daraus machen. Ihm wurde klar, er wäre ein Esel, bliebe er länger hier und so dachte er sich:

„Auf in die Freie Stadt, da kann man sein Glück finden. Ich bin zwar nur bedingt ein begnadeter Sänger, doch lieber singe ich zwischen Rathausplatz und ...

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