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Die Berge der Barmherzigkeit

Susanna Nickl

Die Berge der Barmherzigkeit

Ein niederbayerischer Gardasee-Krimi

Du bist mein, ich bin dein.

Dessen sollst du gewiss sein.

Du bist eingeschlossen

in meinem Herzen,

verloren ist das Schlüsselchen:

Du musst auch für immer darin bleiben.

Unbekannter Verfasser aus dem Mittelalter

PROLOG

Der einsame Wanderer

Eine dunkle Gestalt, große Schritte, den schwarzen Hut tief im Gesicht. Kein Laut. So konnte es geschehen, dass er unvermittelt vor einem Pilzsammler auftauchte, der sich unter einer Birke nach den Rotkappen bückte, die er gerade entdeckt hatte. Nie sprach er ein Wort, nickte mit dem Kopf – manchmal – und war ebenso schnell verschwunden, wie er erschienen war.

Wenige konnten einen Blick auf sein Gesicht erhaschen, nur eine Momentaufnahme von einem grauen Bart und schwarzen Augen wie polierter Schiefer. Auch ein Jäger, der von seinem Hochsitz aus in den frühen Morgenstunden angestrengt durch den Dunst starrte, der über den Feldern emporstieg, sah den einsamen Wanderer wie einen Schatten am Horizont auftauchen. Spaziergänger und, Liebespaare, die sich hinter einem Stapel von Baumstämmen vergnügten, ein Holzarbeiter und der Förster, der den Befall mit Borkenkäfer taxierte, eine Gruppe von Kindergartenkindern mit ihren Erzieherinnen beim Blättersammeln, eine Gruppe von Nordic-Walkern, die mit ihren Stöcken über den Waldboden klackerten – so viele hatten die eigenartige Gestalt zumindest schon aus der Ferne gesehen.

Seit er das erste Mal gesehen worden war, rätselte das ganze Dorf, wer er wohl sei, ob sein Erscheinen Unheil verhieß, woher er wohl käme und wohin er wohl ginge. Seinem Auftauchen folgten jedoch keine Unwetter, es starben nicht mehr Tiere als sonst, es gab keine Überschwemmungen und es wurde auch nicht den Kühen die Milch sauer. Diejenigen, denen er begegnete, fanden zuhause kein Beutelchen mit Gold, wurden nicht geheilt oder mit ewiger Jugend gesegnet, er erfüllte keine Wünsche, verfluchte niemanden, murmelte keine Zaubersprüche und hexte auch keine Warzen weg.

Er erschien und verschwand, in einem undurchschaubaren Rhythmus, tags wie nachts. Wurde von einem Mutigen eine Frage an ihn gerichtet, antwortete er niemals. Er ging einfach weg.

So hatte man sein Dasein, sein stummes Erscheinen schließlich als „ist-halt-so“ akzeptiert und niemand wunderte sich mehr sonderlich darüber.

 

Die Häsin

Natürlich hätte sie den Strafzettel stillschweigend bezahlen können, wieder einmal. Und natürlich waren es diese 5 Minuten gewesen, genau diese letzten 5 Minuten, die schuld waren. Die Kramerin war nicht zu bremsen wenn sie sich echauffierte, das graugesträhnte Haar zum strengen Knoten gedreht wie ein Topfreiniger, das Gesicht rot vor Wut.

„Und das eine sag ich Ihnen, das nächste Mal lass ich mir das nicht mehr bieten! Meine Semmeln sind nicht trocken!“

Die Häsin seufzte, verstaute die Papiertüte mit den Backwaren in ihrem Korb über den Milchflaschen und steckte das Pfund Kaffee daneben: „Das weiß ich doch, Frau Zwerger. Meinen Sie, ich würde Ihre Semmeln kaufen, wenn sie trocken wären?“ (Natürlich waren sie trocken und sie schmeckten wie Papier, aber seit Jahr und Tag ging sie dort einkaufen und sie brachte es nicht übers Herz…).

Als die Häsin aus der Ladentür trat, atmete sie tief ein. Was für ein wunderschöner, bayerischer, blitzblanker Sommermorgen. Ein mildes Lüftchen wehte, es roch nach Bergluft und Frieden. In den Blumenkübeln drängelten sich die Bougainvilles wie aufgeregte Kinder.

Euphrosine summte vergnügt vor sich hin.

Bis sie den Strafzettel sah. Energisch riss sie ihn hinter dem Scheibenwischer hervor und stapfte los ins Rathaus. Das alte Gemäuer war kühl und still, als wäre es noch nicht richtig wach. Eine Zugehfrau fuhr mit dem Wischer über den Marmorboden und grüßte mit einem kurzen Nicken. Zitronenduft.

Der Bürgermeister saß an seinem Schreibtisch, drehte einen Kugelschreiber in seinen Fingern und begann zu grinsen, als er die Häsin sah. „Frau Hase, ich weiß von nichts!“ kalauerte er vergnügt.

„Sehr witzig. Sehr, sehr witzig, Leopold“, die Häsin war nicht besonders gut gelaunt. „Weißt, Leopold, am besten richte ich jetzt einen Dauerauftrag bei meiner Bank ein: 60 € pro Monat, für Strafzettel – dann kannst du etwas für den Wald tun und dein Papier sparen!“

Der Bürgermeister strich sein grünsamtenes Trachtenwesterl glatt, als er aufstand. (Ein bissel knapp saß es –seine zweite Frau, die Mizzi, kochte entschieden zudeftig.)

„Weißt, Euphrosine, ich kann ja für dich keine Extrawurst braten. Parkverbot ist Parkverbot – für jeden, auch für eine Frau Hase. Und du müsstest eigentlich wissen, wo man parken darf und wo nicht, du bist ja schließlich hier aufgewachsen.“

Eine attraktive Frau war sie, die Euphrosine Hase, ein paar Kilo zu viel vielleicht, aber an den richtigen Stellen, die roten Locken in ungewöhnlichem Kontrast zu den braunen Augen, ein energisches Grübchen im Kinn – er hatte sie schon immer gern angesehen. In der Grundschule war er 4 Jahre neben ihr gesessen, glücklich, geduldet. In der dunkelblauen Cordhose mit doppelt aufgenähtem Saum, da wächst der Junge schon rein.

Sie hatte sein Diktat aus den Augenwinkeln Korrektur gelesen und ihm heimlich seine Schreibfehler zugeraunt, damit er sie verbessern konnte. Manchmal hatte er ihr dafür die Hälfte von seinem Pausenbrot gegeben, wenn keiner herguckte von den anderen. Und wenn keine Leberwurst darauf war. Die mochte er am liebsten.

Aber an dem Tag nachdem man ihre Mutter auf dem Dachboden gefunden hatte, dünn und steif an einem Seil – „Das Kind soll trotzdem in die Schule gehen, dann ist sie ein bissel ablenkt. Es weiß ja eh jeder, das mit ihrer Mutter.“ – da hatte er sein Leberwurstbrot in der Mitte auseinandergerissen.

Am liebsten hätte er ihre Hand genommen, so blass und stumm wie sie dastand. Wie eine blattlose Blume. Aber chancenlos war er, chancenlos seit jeher.

„So, Strafzettel beiseite, Leopold, was ich dich noch fragen wollte: Wer ist eigentlich in die alte Bergmeier-Villa am Ortsende eingezogen? Ich hab gehört, dass sie verkauft worden ist und es wohnen auch schon Leute drin.“

Der Bürgermeister kratzte sich am Kopf, schnaufte tief ein: „Eine italienische Familie mit drei erwachsenen Kindern, die aber auswärts studieren – frag mich nicht, wo. Er ist Ingenieur und sie malt, oder singt. Geld haben die wie Heu, das hat alles sie mit in die Ehe gebracht.“

Euphrosine Hase grinste: „Eine unabhängige Frau, sehr schön! Ich werd bei Gelegenheit mal vorbeischauen, weil neugierig bin ich ja überhaupt nicht, wie du weißt.“

Leopold Altinger verdrehte gespielt entnervt die Augen: „Bei Gott, Euphrosine, neugierig bist du wirklich nicht!“

Die rotweiße Markise des kleinen Eiscafés am Stadtplatz blähte sich und hielt ihren gerüschten Rock der Sonne entgegen. Was für eine nette Einladung! Antonio kam sogleich hinter seiner Eistheke hervor, als er Euphrosine erblickte, die an einem der kleinen runden Tische Platz genommen hatte.

„Signora Leprotto! Buongiorno! Wie geht es an diese wunderbare italienische Morgen?“

Er durfte das. »Leprotto«, »Häslein«, so nannte er sie, seit sie klein war. Schon als Kind hatte sie hier ihr Eis gekauft: „Eine Kugel Zitroneneis bitte.“

Euphrosine Hase war sozusagen mit Zitroneneis groß geworden. Antonio Ricchione war das kleine rothaarige Mädchen, das auf so tragische Weise seine Mutter verloren hatte, früh ans Herz gewachsen. Ihre Kugel Eis machte er stets besonders groß.

„Danke, Antonio, ganz gut“, sie grinste, „außer, dass ich mal wieder einen Strafzettel bekommen habe.“

Antonio lachte: „Herr Bürgermeister sieht gerne bella Signora – wenn er hat Sehnsucht, er lässt Strafzettel machen!“

Witzbold, italienischer. Euphrosines Herz wurde weich – sie mochte diesen lebhaften Alten mit den sorgfältig nach hinten frisierten watteweißen Haaren und der runzligen Haut. Von März bis Oktober war er wie eine emsige Ameise in seinem blitzsauberen Eiscafé beschäftigt, zauberte und kreierte die verschiedensten Eissorten, buk Limoncello-Tarte und Schokoladenkuchen, Amarettini, Cannoli und Mandorlini. Es brodelte und fauchte, wenn der Espresso mit seiner unvergleichlichen Crema aus der Maschine kam und niemand konnte das so zelebrieren wie Antonio. Er servierte die besten Spezialitäten mit einem unwiderstehlichen Lächeln.

Als die Häsin nach einem großen Cappuccino in ihr Auto stieg, fiel ihr eine Limousine mit italienischem Kennzeichen auf, die am Straßenrand vor dem Antiquitätengeschäft parkte.

15 € schätzte Euphrosine Hase – wenn sie länger dort stehen bleiben, werden es 30 €.

Die Ladentüre wurde aufgerissen und eine Dame in einem sehr eleganten beigefarbenen Designerkostüm und farblich genau passenden Lackpumps stöckelte heraus, Missmut im Gesicht – zusätzlich zu einem perfekten Makeup. Sie schimpfte auf Italienisch vor sich hin, riss die Tür der Limousine auf, hätte damit fast den Niedermeier-Opa vom Fahrrad gefegt und brauste davon.

Euphrosine Hase und die ihr eigene Neugier fochten einen stillen Kampf aus, den Euphrosine wie (fast) immer verlor. Sie zog ihren Lieblingsring vom Finger, den sie von ihrer verstorbenen Mutter geerbt hatte und öffnete die Ladentüre.

Ein Glöckchen bimmelte, der Geruch von Naphtalin stieg ihr in die Nase und während ihre Augen sich an das Halbdunkel des Verkaufsraumes gewöhnten, nahm sie die schier unglaubliche Menge an Antiquitäten wahr, die sorgsam drapiert und inszeniert in den Regalen, auf Tischchen und Stühlen Platz hatten. Schildkröt- und Käthe Krusepuppen saßen in Grüppchen zusammen auf einem kleinen Samtsofa und tranken Tee aus goldgerandeten Tässchen. Gläserne Vitrinen umfingen Herden von Teddybären und Steifftieren mit glänzenden Knopfaugen (um Mitternacht wurden alle lebendig), Porzellanteller, Spitzendeckchen, Ölgemälde, die so düster waren, dass man das Motiv nur noch erahnen konnte, Christbaumkugeln aus blindem Silber, einzelne Löffel, Gabeln und Messer aus Alpaka, Lampenschirme, Döschen mit lackiertem Deckel, Werbeschilder aus Email und unter der Glasplatte des Verkauftresens eine ansehnliche Auswahl antiken Schmuckes.

Zum Glück hatte Jiri Vachek nur selten Kundschaft, denn jedes verkaufte Teil hinterließ eine schreckliche Lücke in dem zerbrechlichen Arrangement.

Euphrosine war sich sicher, dass er, wenn er allein im Laden war, mit den Puppen sprach.

So war er auch einigermaßen erstaunt, dass er an diesem Vormittag bereits zwei Kundinnen in so kurzer Zeit in seinem Laden begrüßen durfte. Glücklicherweise hatte er heute Morgen den besseren seiner beiden dunklen Anzüge gewählt. Die letzte ihm verbliebene Haarsträhne hatte er wie stets sorgfältig mit Pomade über die blanke Kopfhaut gelegt. Deshalb vermied er tunlichst allzu heftige Kopfbewegungen, um den akkuraten Sitz dieses Reliktes der Jugendzeit nicht zu gefährden.

Jiri Vachek deutet ein Nicken an und trat einen Schritt zurück, als die Häsin auf ihn zukam. Ihre forsche und lebhafte Art verunsicherte ihn.

„Ah, Grüß Gott, Herr Vachek. Ich wollte Sie um Ihr fachkundiges Urteil bitten!“

Der Vachek konnte sich eines herablassenden Lächelns nicht erwehren.

„Ich habe hier einen Ring, ein Familienerbstück, er stammt von meiner Mutter. Können Sie mir etwas darüber sagen und wieviel er in etwa wert ist?“

Jiri Vachek vermied es, den Ring zu berühren, solange er sich in Euphrosines Hand befand und wartete, bis sie ihn auf die Samtauflage des Tresens gelegt hatte. Jetzt erst nahm er ihn und legte ihn auf die Waage, hielt ihn gegen das Licht, betrachtete den Ring unter der Lupe, drehte ihn hin und her und … schwieg.

Die Häsin ließ das Schweigen eine Weile bestehen, dann zog sie eine Augenbraue hoch und hüstelte.

Jiri Vachek legte den Ring auf die Samtauflage zurück, nahm Haltung an und deklamierte: „Bei diesem Schmuckstück handelt es sich um einen sehr alten Goldring, mit Sicherheit mehrere hundert Jahre alt, mit einem sehr schönen, ca. 3 Karat schweren, herzförmig geschliffenen Taubenblut-Granat in einer Zargenfassung. Rings um den Zentralstein sind kleine Perlchen, Saatperlen nicht unähnlich und in Golddraht gefasst, angebracht. „So etwas außergewöhnliches habe ich noch nie“, der Vachek räusperte sich aufgeregt, „noch niemals gesehen!“

Die Häsin staunte. Ob er denn eine Preisvorstellung habe?

Vachek wand sich. Schwäche zuzugeben war nicht seine Stärke. „Das müsste man einem Fachmann, also das muss ein Spezialist, vielleicht ein Auktionshaus oder so.“

„Aha“, sagte die Häsin, aha. „Nun, zunächst einmal danke für Ihre Einschätzung“ – Jiri Vachek nickte vorsichtig mit dem beklebten Kopf – „und dass Sie sich Zeit genommen haben, wo Sie doch heute so beschäftigt sind. (Die Häsin fühlte sich boshaft). Sie können mir sicher nicht sagen, ob die italienische Dame, die vorhin Ihren Laden verlassen hat, zu der neu zugezogenen Familie gehört?“

Jiri Jaroslav Vachek war empört: Indiskretion hatte noch niemals zu seinen Gepflogenheiten gehört!

Euphrosine Hase beugte sich weit über den Tresen und kam ihm gefährlich nahe. Er spürte ihren Atem und roch ihr Parfüm und konnte, auch das noch, den Ansatz ihres Busens sehen.

Während ihm das Unwohlsein von den Waden bis in den Hinterkopf kroch, hörte er sich selbst sagen: „Das war Signora Visconte, sie hat kürzlich mit ihrer Familie die Villa Bergmeier erworben.“ Auf seiner Stirn glitzerten winzige Schweißperlen.

Die Häsin ließ von ihm ab. Als das Glöckchen das Schließen der Ladentür eingeläutet hatte, wankte Jiri Vachek in die Küche, um sich einen Melissentee zu kochen.

Sie ließ das Auto gemütlich heimzuckeln, mit lockerem Zügel sozusagen, während ihre Gedanken munter vor sich hinspazierten.

Euphrosine hatte keine Eile, der Tag war noch jung und es erwartete sie niemand. Ihr Haus lag an einer Waldlichtung, flankiert von Birken auf der einen und einem Bachlauf auf der anderen Seite. Den Wald im Rücken mit seinen verschiedenen Grüntönen, die er nur im Frühling für kurze Zeit trug, wirkte das Gebäude aus dem vergangenen Jahrhundert wie eine freundliche alte Dame mit gebauschtem Häubchen.

Euphrosine hing an dem Haus. Sie hatte es von Tante Gundula geerbt, von der sie nach dem Tod ihrer Mutter aufgezogen worden war, hatte es liebevoll renoviert, die Fensterläden und die Haustür blau gestrichen, das Dach neu eindecken und die Auffahrt neu kiesen lassen. Sie hatte die Decken und Wände gestrichen, die Böden geschrubbt, die Fensterbretter abgeschliffen und eingelassen und einen Raum nach dem anderen eingerichtet. Behutsam. Um das Haus nicht zu erschrecken.

Manchmal, nachts, ächzte und knackte es, als sei es lebendig und recke sich im Schlaf.

Als Euphrosine Hase an diesem Abend das Licht löschte, ahnte sie nicht, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor.

 

Der Hofnarr

Der König freute sich wie ein Kind über seine Überraschung. Er klatschte mehrmals laut in seine riesigen Hände und lachte aus vollem Hals: „Herein mit ihm, herein, herein!“

Der Hofstaat an der Tafel drehte die Köpfe, suchende Blicke, gespannte Mienen. Was war zu erwarten? Was hatte der König vor? Ein Tuscheln und Zischen zog durch den Raum, es wurde gekichert und gebrummt. Die Fanfare erscholl und in die Mitte der großen Halle sprang mit großen Schritten ein farbenprächtig gekleideter Mann mit Schnabelschuhen und einer bunten Kappe auf dem Kopf, aus der hier und da schwarz gekringeltes Haar hervorlugte. Seine dunkelbraunen Augen blitzten.

Kleine Glöckchen waren am Saum seines Kleides angenäht, die bei jeder Bewegung klingelten. Der Narr hielt ein Instrument in der Hand, das, einer halben Birne nicht unähnlich, aus hellem Holz bestand und dessen runde Schallöffnung mit einer geschnitzten Rosette verziert war. Über den breiten Hals liefen Saiten, die in einen nach rückwärts abgeknickten Wirbelkasten mündeten. Am oberen Ende des Halses waren lange bunte Bänder befestigt, die bei jeder Bewegung des Instrumentes tanzten.

Ein Raunen lief durch die große Halle. Liutgard beugte sich vor, um besser sehen zu können.

D

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