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Die Bar-Bolz-Bande Band 3

Über die Autoren

Jan Birck, geb. 1963, arbeitet als Illustrator und Autor. Von ihm sind über 100 erfolgreiche Bücher und CD-ROM-Gestaltungen für verschiedene Verlage erschienen und er ist der Gestalter der Bestsellerreihe „Die Wilden Fußballkerle“.

Birck lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in München.

Henry F. Noah ist Schauspieler und freier Autor mit Schwerpunkt Kinder- und Animationsfilm. Gemeinsam mit Jan Birck arbeitet er an dessen Jugendbuchreihe „Die Bar-Bolz-Bande“. Noah lebt heute in München und Frankfurt.

Inhalt

Mann über Bord

Langnese-Feeling

Life in Paris

Altmeister

Victor

Stunde null

SOS

Fremdes Revier

Café Central

Mensch ärger dich nicht

Operation Sandsturm

In der Höhle des Löwen

Feuerball

Der Einzelkämpfer

Asche zu Asche

Payback

Bongo Knox

Die Nacht der Nächte

Soccer Queen

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Alex ist die Tochter eines Fußballstars und lebt auf einer Luxusyacht. Doch glücklich ist sie dort nicht. Sie hat das Talent ihres Vaters geerbt, darf aber erst spielen, als Mark, Derik, Yo-Shi und Victor sie aus ihrem goldenen Käfig befreien.

 

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Victor spielt Schlagzeug, liebt Hamburger und hatte einige Kilo zu viel auf den Rippen … bis die Bar-Bolz-Bande ihn aufnimmt. Denn er besitzt Fähigkeiten, von denen er selbst nichts ahnte.

 

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Mark hat seit einem Autounfall ein Handicap: Sein linkes Bein ist zwei Zentimeter kürzer als sein rechtes. Dank harten Trainings und eisernen Willens hat er diesen Nachteil aber längst wieder wettgemacht. Barfuß auf Sand ist er nahezu unschlagbar.

 

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Yo-Shi ist die Tochter einer Japanerin. Klar, dass sie manchmal Beachsoccer und fernöstliche Kampftechniken miteinander vermengt … mit durchschlagenden Ergebnissen.

 

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Derik ist in Brasilien aufgewachsen und mit einem Fußball unter dem Arm geboren worden. Er lässt sich durch (fast) nichts aus der Ruhe bringen und ist auf dem Spielfeld ein wahrer Ballkünstler.

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Mann über Bord

Ollies Nase verschwand in der brodelnden Suppe. Der Hexenkessel, in den wir geraten waren, fauchte und pfiff wie ein Schnellkochtopf kurz vor der Explosion.

Wieso ist das Wasser eigentlich so versalzen?, fragte ich mich. Jedenfalls brannte es derart schmerzhaft in meinen Augen, dass ich mir irgendwann von irgendwoher eine Taucherbrille geschnappt und über den Kopf gezogen hatte, was die Sache aber eher verschlimmerte. Das Salzwasser tobte nämlich bald auch innerhalb der Brille hin und her – wie in einem Mixer. Alles in allem erinnerte mich meine Lage an die des bemitleidenswerten Hummers, den der Chefkoch im ekligen Lieblingsfranzosen meiner Mutter in eine tödlich heiße Brühe geworfen hatte, um ihn dort zu garen. Einziger Unterschied: Hier war es erbärmlich kalt statt kochend heiß. Zu allem Überfluss war mir auch noch speiübel.

Ich klammerte mich mit schmerzenden Fingern an ein Netz. Es war prall mit Fußbällen gefüllt und zu groß, um durch die Luken zu passen, die hinunter in den Bauch des Schiffes führten. Deshalb hatten wir es einfach auf das Dach des Ruderhauses gebunden.