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Diagnose Unheilbar Krank

Gürkan Dursun

Diagnose Unheilbar Krank

Mein Leben mit Colitis Ulcerosa

Ein Ratgeber für Gesundheit
und Selbstverwirklichung

Danksagung

Ich möchte das Vorwort gerne dazu nutzen, um mich zu bedanken.

In erster Linie möchte ich mich aufrichtig bei Ihnen bedanken. Dafür, dass Sie sich für mein Werk entschieden haben. Darin stecken viel Liebe und Arbeit und ich schätze es sehr, dass Sie sich darauf einlassen.

Ich bedanke mich bei meiner ganzen Familie, denn ohne sie wäre nichts von dem, was ich bis heute geleistet oder erlebt habe, möglich gewesen. Meine Mutter, die immer für mich gesorgt und mich nie im Stich gelassen hat. Meine Schwester, die mich auf dem Weg mit meiner Krankheit begleitet und mir dabei einige Steine aus dem Weg räumt. Mein Stiefvater, der in jeder Hinsicht eine Bereicherung für unsere Familie ist. Meine Cousins, mit denen ich gelernt habe, über alles lachen zu können, auch über eine eigentlich schwerwiegende Krankheit. Ein großes Dankeschön generell an alle meine Verwandten, ich liebe euch allesamt.

Ich möchte mich bei meinen Ärzten bzw. Ärztinnen bedanken. Zum einen die Hausarztpraxis, welche ein unglaublich freundliches und kompetentes Umfeld bietet. Zum anderen meine Fachärztin, die den regelmäßigen Kontakt zu mir pflegt und mir das Gefühl gibt, mit meiner Krankheit nicht alleingelassen zu werden.

Ich hoffe das klingt nicht egozentrisch, aber zu guter Letzt möchte ich auch mir selber danken. Dafür, dass ich nicht aufgegeben und stets an das Gute geglaubt habe.

Ein großes Dankeschön an alle! Häufig weiß man gar nicht, wie viel man anderen bedeutet.

Inhalt

1. Mein Leben vor der Diagnose

2. Die Krankheit Colitis Ulcerosa

Symptome und Krankheitsbild

Therapieformen

Ätiologie und Pathophysiologie

3. Depressionen, die unterschätzte Volkskrankheit

Symptome

Behandlung

Antidepressiva

Psychotherapie

Ursachen und Risikofaktoren

Bedeutung des Darms

Abschlussworte zu Depressionen

4. Mein Leben nach der Diagnose

5. Ernährung

10 Regeln der DGE:

Regel Nr. 1: Lebensmittelvielfalt

Regel Nr. 2: 5 Portionen Gemüse und Obst pro Tag

Regel Nr. 3: Vollkorn wählen

Regel Nr. 4: Mit tierischen Lebensmitteln ergänzen*

Regel Nr. 5: Gesundheitsfördernde Fette

Regel Nr. 6: Zucker und Salz einsparen

Regel Nr. 7: Am besten Wasser trinken

Regel Nr. 8: Schonend zubereiten

Regel Nr. 9: Achtsam essen und genießen

Regel Nr. 10: Auf das Gewicht achten

Diskussion Fleisch und Fisch

Diskussion Milch und Milchprodukte

Grundlagenwissen

Energieumsatz

Makronährstoffe

Mikronährstoffe

Prioritätenpyramide

Ernährungsmythen

„Abends essen macht dick“

„Veganer und Vegetarier kriegen nicht genügend Eiweiß“

„Kohlenhydrate machen dick“

„Fettreiche Lebensmittel sind schlecht“

„Soja ist ungesund und erhöht den Östrogenspiegel“

Intermittent Fasting

Sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel

Vitamin D

Vitamin B-12

Omega-3

Weitere sinnvolle Supplemente für Sportler

Sinnlose Nahrungsergänzungsmitte

Fatburner

Harte Trainingsbooster

Colitis Ulcerosa

6. Bewegung und Sport

Alltägliche Bewegung

Aerober Ausdauersport

Krafttraining und anaerober Sport

7. Atmen Sie sich gesund

Box Breathing

Wim-Hof-Methode

4-16-8-Methode

8. Gesunder Schlaf

Regeln einer gesunden Schlafhygiene

Schlafumgebung

Ernährung

Stimulantien

Alkohol

Sport

Stress

Schlafdauer und Aufwachzeit

9. Alternativmedizin

Curcumin

Cannabis

Weitere Alternativen

10. Das Mindset, die Quelle zur Selbstverwirklichung

Der wahre Unterschied, der die Lebensqualität prägt

Die Bedeutung der inneren Zustände

Die Triebkraft hinter menschlichem Verhalten

Schritt-für-Schritt Anleitung der Neuroassoziativen Konditionierung für eine Verhaltensveränderung

Schritt 1: Zielsetzung

Schritt 2: Anpassung der Assoziationen

Schritt 3: Unterbrechung der einengenden Muster

Schritt 4: Entwicklung kraftvoller Alternativen

Schritt 5: Konditionierung der neuen Muster

Abschließende Worte

Quellenverzeichnis

Buchquellen

Studien

Onlinequellen

Abbildungen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ausdehnung Colitis Ulcerosa

Abbildung 2: Pathophysiologie Colitis Ulcerosa

Abbildung 3: Depression Entwicklung

Abbildung 4: Depression Behandlung

Abbildung 5: Ressourcenverbrauch Vergleich

Abbildung 6: Prioritätenpyramide Ernährung

Abbildung 7: Die vier Atemphasen

Abbildung 8: Schlafmangel Ursachen

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Fettprofil verschiedener Quellen

Tabelle 2: Verhältnis Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren

Tabelle 3: Brennwert Nährstoffe

Tabelle 4: Transfettsäurengehalt einiger Lebensmitel

1. Mein Leben vor der Diagnose

Mein Name ist Gürkan Dursun. Geboren am 03.07.1998, aufgewachsen in einem kleinen und ruhigen niedersächsischen Dorf.

Zu meiner Kindheit gibt es nicht allzu viel zu sagen, sie verlief zum Glück „normal“. Etwas zu viel Mist gebaut und Probleme mit Übergewicht, aber keine außergewöhnlichen Schwierigkeiten. Die Leser und Leserinnen, die ihre Kindheit ebenfalls noch vor der großen Technisierung erlebt haben, wissen, wie es lief. Damals musste man sich noch persönlich ohne WhatsApp verabreden, war fast den ganzen Tag noch draußen und hat sich schmutzig gemacht. Ja, das geht wirklich. An alle jüngeren Leser und Leserinnen, die mit 10 Jahren schon ein iPhone X, WhatsApp, Instagram und Snapchat haben und den ganzen Tag Zuhause sitzen: mein herzliches Beileid. Meine frühere Jugend verlief sogar sehr positiv. Im Alter von 15,16 Jahren nahm ich ca. 20 Kg ab und lernte meine Begeisterung für Ernährung und Sport kennen. Ich fing an, Fachbücher zu Themen wie Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung, Ernährung und Fitness zu lesen. Ich machte problemlos meinen erweiterten Realschulabschluss und anschließend mein Abitur. Mein Leben war sehr ausgeglichen, ich hatte viele positive Gewohnheiten, die meine Zukunft nach meinem Belieben Formen sollten und zugleich genoss ich meine Jugend.

Direkt nach meinem Abitur zog ich im Alter von 19 Jahren nach Dresden in eine WG und arbeitete als Fundraiser für zahlreiche bekannte Hilfsorganisationen wie den WWF, Help, Plan u.v.m. Von da an wandelte sich mein Lebensstil komplett. Ich war durch meine Arbeit täglich 12 Stunden unterwegs und davon größtenteils nur auf den Beinen. Jedes zweite Wochenende fuhr ich wieder in die Heimat und besuchte meine damalige Freundin, meine Familie und meinen besten Freund. Zudem zogen „wir“ derzeit gerade um, wobei ich ebenfalls zu helfen versuchte. Dieser Kurztrip kostete mich jedes Mal insgesamt ca. 20 Stunden Zug- und Busfahrt. Da ich versuchte, es allen recht zu machen, waren die Wochenenden demnach auch kaum erholsam. Mit der Situation war ich dennoch zufrieden, schließlich entschied ich mich bewusst dafür. Nichtsdestotrotz kann man nicht negieren, dass sie eine sowohl physische als auch psychische Belastung für mich und meinen Körper darstellte. Noch vor der Zeit in Dresden hatte ich das erste Mal die Symptome der Colitis Ulcerosa, aber da diese nach ein paar Wochen wieder abgeklungen und Monate danach auch nicht wiederaufgetaucht waren, machte ich mir keine Sorgen und ersparte mir den Arztbesuch. Etwa ein halbes Jahr, nachdem ich nach Dresden gezogen war, traten die Symptome von einem Tag auf den anderen das zweite Mal wieder auf und klangen auch nicht wieder ab. Zeitgleich fühlte ich aus zu diesem Zeitpunkt unerklärlichen Gründen auch psychisch ein unbeschreibliches Unbehagen. Selbstverständlich konnte ich demnach auch nicht mehr meiner Arbeit nachgehen und war mit allem komplett überfordert. Daher zog ich wieder zurück in die Heimat zu meiner Familie. Es folgten Arztbesuche, eine Darmspiegelung und wieder weitere Arztbesuche.

Dann stand es fest: ausgedehnte Colitis Ulcerosa und zudem mittelschwere Depressionen.

2. Die Krankheit Colitis Ulcerosa

Colitis Ulcerosa ist eine Krankheit, über die eher ungern gesprochen wird. Sie zählt zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED), bei der die Darmschleimhaut entzündet ist und verläuft in den meisten Fällen schubweise, also bestehend aus Remission und akutem Schub. In Deutschland sind ungefähr 150.000 Einwohner davon betroffen, allerdings ist die Dunkelziffer vermutlich höher.

Colitis Ulcerosa wurde bisher auch als Autoimmunerkrankung angesehen, doch diese Annahme verliert mittlerweile langsam an Bedeutung und gilt nach und nach als überholt (mehr dazu in „Ätiologie und Pathophysiologie“).

Der Titel „unheilbar krank“ stimmt genau genommen nicht ganz. Die genauen kausalen Ursachen sind zwar noch nicht bekannt und medikamentös ist eine komplette Heilung aus heutigem Wissensstand zwar auch noch nicht möglich, aber durch einen chirurgischen Eingriff wären die Symptome und die Krankheit theoretisch beseitigt. Da die Proktokolektomie jedoch ebenso Folgen für den Alltag und die Lebensqualität hat, habe ich mich dennoch bewusst für die Formulierung entschieden.

Dieses Kapitel wird etwas wissenschaftlicher und falls Sie nicht selbst betroffen sind und sich nicht so detailliert dafür interessieren, dürfen Sie es gerne überfliegen. Ich nehme es Ihnen nicht übel.

Und keine Sorge, es kommen keine erschreckenden und ekligen Bilder.

Symptome und Krankheitsbild

Zum einen leiden Betroffene an den primären Symptomen, die direkt durch die Colitis Ulcerosa verursacht werden und zum anderen besteht ein größeres Risiko auf diverse Folge- und Begleiterkrankungen, die entweder durch die Colitis Ulcerosa selbst und/oder durch die nötige Medikation verursacht werden.

Zu den primären Symptomen gehören blutig-schleimige Diarrhöen tags- sowie nachtsüber, krampfartige Unterbauchschmerzen und ein imperativer Stuhldrang (Stuhlinkontinenz).

Zu den sekundären Symptomen gehören die Primär Sklerosierende Cholangitis (Gallenentzündung), das Pyoderma gangraenosum (schmerzhafte Hauterkrankung), Iridpcyclitis (Entzündung der Iris) sowie Arthritis (Gelenkentzündugen). Des Weiteren sind, wie schon erwähnt, die zahlreichen Nebenwirkungen und möglichen Folgeerkrankungen durch die Medikamente in Betracht zu ziehen. Die größte Rolle spielen dabei Diabetes, die durch eine hochdosierte oder zu lang laufende Kortisonbehandlung entstehen kann und zahlreiche Infektionserkrankungen, welche auf die höhere Vulnerabilität des Immunsystems durch die Immunsuppressiva zurückzuführen sind.

Zudem besteht stets zum einen das Risiko einer Anämie, welche primär auf den starken Blutverlust zurückzuführen ist und zum anderen für psychische Erkrankungen wie Depressionen, da die Colitis Ulcerosa ebenfalls eine psychische Belastung mit sozialen Komplikationen darstellt.

Therapieformen

Einem angemessenen und erfolgreichen Behandlungsweg ist, wie auch in anderen medizinischen Therapien, eine ausgiebige Diagnostik vorangestellt.

Die Diagnostik bei der Colitis Ulcerosa umfasst dabei die initiale Anamnese mit einer klinischen Laboruntersuchung und darüber hinaus das Hinzuziehen von sonographischen, endoskopischen und histologischen Befunden.

Die Laboruntersuchung sollte dabei neben dem allgemeinen Blutbild mindestens folgende Parameter beinhalten:

Entzündungsparameter (CRP)

Eisenhaushalt

Nierenparameter

Transaminasen

Cholestaseparameter

Für die typischen Symptome der Colitis Ulcerosa können jedoch auch andere Ursachen verantwortlich sein und sollten daher mit der oben genannten Diagnostik ausgegrenzt werden. Mögliche andere Ursachen können dabei beispielsweise Morbus Crohn, Reizdarmsyndrom, Hämorrhoiden, Afterriss oder Darmkrebs sein.

Die Therapiewege, die ich vorstelle, beziehen sich demnach ausschließlich auf eine eindeutig klassifizierte Colitis Ulcerosa.

Dabei ist zu unterscheiden, dass die Colitis Ulcerosa einerseits bezüglich der Ausdehnung und andererseits bezüglich des Krankheitsverlaufes klassifiziert werden kann.

Klassifizierung nach Ausdehnung:

Proktitis (lediglich das Rektum)

Linksseitencolitis (Ausdehnung bis zur linken Flexur)

Ausgedehnte Colitis

Abbildung 1: Ausdehnung Colitis Ulcerosa

Die Klassifizierung nach dem Krankheitsverlauf erfolgt basierend auf dem Erfolg bzw. Misserfolg der konventionellen und gut erforschten Therapiewege in unkompliziert und kompliziert.

So kann eine leichte Proktitis mit unkompliziertem Verlauf schon mit nebenwirkungsarmen Medikamenten und nur kleinen Einschränkungen der Lebensqualität gut behandelt werden.

Eine stark ausgedehnte Colitis mit kompliziertem Verlauf hingegen schränkt die Lebensqualität immens ein und muss mit nebenwirkungsreicheren Medikamenten behandelt werden.

Je nach Diagnose wird eine dementsprechend gezielte Behandlung verordnet; jedoch werde ich versuchen, den Medikamentenplan phasenartig grob zusammenzufassen und nicht für jeden einzelnen Fall den jeweils optimalen Weg beschreiben. Im besten Fall ist dies die Verantwortung des behandelnden Arztes. Ich möchte lediglich, dass Sie sich einen groben Überblick verschaffen können.

Der allgemeine Therapieansatz ist das rasche Erreichen einer klinischen Remission und die Bewahrung einer langfristigen steroidfreien klinischen und endoskopischen Remission. Demnach gibt es eine akute Schubtherapie und eine langfristige Erhaltungstherapie.

1. 5-ASA (5-Aminosalicylsäure) Präparate wie Mesalazin topisch, also lokal, in Form von Suppositorien (Zäpfchen), Klysmen oder Schäumen

2. 5-ASA (5-Aminosalicylsäure) Präparate wie Mesalazin zusätzlich oral

3. Topische Steroide

4. Systemische Steroide

Dabei ist zu beachten, dass die 5-ASA-Präparate kontinuierlich, also sowohl in der akuten Schubtherapie als auch in der langfristigen Erhaltungstherapie eingenommen werden sollten und die Kortikosteroide nicht zur Remissionserhaltung geeignet sind.

Sollten die Beschwerden nach dem Absetzen der Steroide wiederkehren, so können folgende Medikamente zur stufenweisen remissionserhaltenden Therapieeskalation in Erwägung gezogen werden:

1. Dosiserhöhung der oralen/rektalen Aminosalizylaten

2. Anti-TNF-Therapie

3. Therapie mit Vedolizumab

4. Therapie mit Thiopurinen

Einige Medikamente haben ihren Wirkungseintritt erst nach einigen Monaten, daher können ggf. Steroide als Überbrückung verwendet werden.

Da durch die Immunsuppressiva die Infektanfälligkeit signifikant erhöht wird, sollte vor einer geplanten Behandlung der Impfstatus geprüft und ggf. vervollständigt werden.

Zur medikamentösen Behandlung besteht alternativ die Möglichkeit einer Proktokolektomie. Bei der Proktokolektomie wird der Dickdarm mit dem Rektum entfernt. Zur Stuhlableitung stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

1. ein künstlicher Darmausgang des Dünndarms (Ileostoma) oder

2. ein kontinenzerhaltender ileoanaler Pouch

In einigen Extremfällen wie etwa bei einem toxischen Megacolon oder therapierefraktärer Verlauf trotz Immunsuppressiva und/oder Biologika kann eine Proktokolektomie unumgänglich sein.

Auch bei einem nicht fulminanten therapierefraktären Verlauf kann sie als Alternative in Erwägung gezogen werden. In diesem Fall muss dies der Betroffene für sich selbst entscheiden.

Ätiologie und Pathophysiologie

Die kausalen Ursachen sind bislang leider noch nicht genau bekannt. Wie schon in der Einleitung erwähnt, wurde Colitis Ulcerosa lange Zeit als Autoimmunerkrankung angesehen. Also wurde das Immunsystem hauptsächlich für die chronischen Entzündungen verantwortlich gemacht.

Die Ursachen sind jedoch viel facettenreicher als bisher angenommen und als einfache Autoimmunerkrankung wird sie heute nicht mehr betrachtet (Behr et al. 2010).

Wie bei fast allen anderen Krankheiten auch, spielt die genetische Veranlagung eine gewisse Rolle. Es konnten etwa 160 Risikogene identifiziert werden, die die Entstehung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen begünstigen können (Jostins et al. 2012).

An Umwelteinflüssen sind vor allem Antibiotikabehandlungen in der Jugend namhaft (Frolkis et al. 2013).

Auch wenn es noch nicht genau zu erklären ist, werden heutzutage primär das Ungleichgewicht der Mikroflora im Darm und spezifische Barrierestörungen der Darmwand sowie deren komplexe Interaktion miteinander als Hauptursache für die chronischen Entzündungsprozesse gesehen (Wehkamp et al. 2005; Furie et al. 2004; Joossens et al. 2011).

Folgende Grafik zeigt den groben Aufbau der Schleimhautbarriere im Darm bei gesunden Menschen und dazu im Vergleich die ...

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