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Devouement Farouche

Aimee Delacroix

Devouement Farouche

Der Teufel reichte mir die Hand, 13 lustvoll prickelnde Geschichten





BookRix GmbH & Co. KG
81669 München

Devouement Farouche

Der Teufel reichte mir die Hand

13 erotische Geschichten

 

von Aimee Delacroix

Text Copyright © 2014 Aimee Delacroix

Coverbild Copyright © Artem Furman/fotolia.com

Alle Rechte vorbehalten

Das erste Mal vergisst man nie

Jana ließ sich aufs Bett ihrer kleinen Ferienwohnung fallen. Gut zehn Jahre war sie nun nicht mehr hier gewesen, aber es hatte sich kaum etwas verändert und die gesuchte Ruhe fand sie von dem Moment an, in dem sie auf das Grundstück des Gutshofs gefahren war. Und genau das hatte sie nach den anstrengenden letzten Wochen gesucht.

Früher war sie oft mit ihren Eltern hier gewesen, und hatte sogar ihr erstes Mal hier erlebt. Sie lächelte kurz beim Gedanken daran, wie sie mit 15 ihre Ferienbeziehung zu Frank, dem Neffen des alten Gutsbesitzers, begann. Vier Jahre älter als sie war er und als sie 16 war, verführte er sie auf wundervolle Weise im Weinkeller. Jeder Urlaub bis er sein Studium begann, war wildes, leidenschaftliches Experimentieren, war aneinander, miteinander Lernen. Zwischendurch hatte jeder anderweitige Beziehungen, aber sahen sie sich, war alles umher vergessen.

Nun war Jana fast dreißig und sie hatten sich gut zehn Jahre nicht mehr gesehen. Doch er war sicher nicht hier. Ihr letzter Kenntnisstand war, dass er in Frankreich ein Weingut leitete. Sie nahm sich ein Glas Wein und setzte sich auf den breiten alten Balkon. Den ersten Abend ließ sie hier bei einem traumhaften Blick über die Weinberge ausklingen.

Am nächsten Morgen schwang sie sich früh zum Joggen auf und kehrte gegen acht Uhr verschwitzt, ausgepowert, aber zufrieden zurück zum Gut. Sie ging unter die Dusche und schlüpfte danach in Shorts und Top. Den Tag über unternahm sie eine lange Wanderung durch die Weinberge. Sicher würde Jana in den nächsten Tagen jeden Muskel fühlen, und dennoch: Es war purer Genuss. Abends ging sie essen und kehrte schließlich zum Gut zurück. 'Hmmm', überlegte sie, 'Ob es den hinteren Eingang in den Weinkeller noch gab?' Früher hatten sie ihn oft benutzt, um nicht gesehen zu werden, wenn sie sich trafen.

Sie schlich im Halbdunkeln übers Grundstück und fand schließlich hinter einigen Büschen die Treppe nach unten. Lächelnd stieg sie hinab. Sie spürte die angenehm feuchte Kühle des Kellers. Es dauerte einen Moment, bis Janas Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten und sie sich orientieren konnte. Die absolute Stille genießend strich sie durch den Keller, als sie plötzlich leise Geräusche hörte.

Einige Meter vor sich sah sie plötzlich einen Lichtschein. Dort wurden dem Klang nach Flaschen gepackt. Sie lugte um die Ecke. Frank - er war also hier. Älter war er geworden und das stand ihm sehr gut. Er wirkte kantiger, das schwarze Haar war leicht grau meliert. Sie schmunzelte – früher war es seine größte Sorge gewesen so früh zu ergrauen, wie die ganze Familie. Dabei stand es ihm. Sie spürte das Schlagen ihres Herzens, während sie ihn betrachtete.

Plötzlich blickte er auf. Seine hellblauen Augen trafen die ihren. Er runzelte die Stirn, wirkte kurz verärgert, dann verwundert. „Was tust du hier, Jana?“, fragte er schließlich erfreut. „Ich genieße den Urlaub“, entgegnete sie nach einem Räuspern, „und habe ein wenig in Erinnerungen geschwelgt.“ Sie trat langsam ins Licht. „Und was machst du hier? Zuletzt warst du, soweit ich weiß, in Frankreich?“ „Du warst lange nicht hier, inzwischen gehört das Gut mir. Mein Onkel kümmert sich nur noch um die Ferienwohnungen.“ Ein Lächeln legte sich über seine Lippen, während er seinen Blick über Jana gleiten ließ.

Er packte die letzten vor ihm stehenden Flaschen in einen Karton und sah Jana an. „Fertig… Sollen wir oben noch ein Glas trinken?“ Jana nickte leicht und folgte ihm in den gemütlichen Raum, in dem die Weinproben stattfanden. Sie musste grinsen, als er ihr ohne zu fragen, wonach ihr war, ein Glas vom Bacchus reichte. Als er ihr Grinsen sah, fragte Frank: „Ich hoffe, du magst ihn noch?“ Sie nickte wieder. Ihr Blick hatte neben dem Siegelring der Familie noch einen Ehering an seiner Hand gefunden. Sie schluckte hart. Irgendwann hatte sie sich einmal geschworen, niemals verheiratete Männer. Aber er…

Lange redeten sie an diesem Abend. Die Flasche leerte sich mehr und mehr. Und je weiter der Pegelstand der Weinflaschen sank, desto öfter kamen die Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit im Gespräch auf. Jana spürte den Alkohol und Frank musste schmunzeln, als er ihren leichten Schwips bemerkte. „Soll ich dich zu deiner Wohnung bringen?“, fragte er leise mit warmer Stimme. „Ich kann das auch allein“, grinste sie und fühlte zugleich, wie er sie vom Stuhl hochzog und festhielt.

„Ich will dich aber hoch bringen“, raunte er leise an ihrem Ohr, legte seine Hand über ihren Po und presste sie kurz leicht an sich. Er wollte sie fühlen lassen, wonach ihm war. Jana spürte den harten Schwanz in seiner Hose. Innerlich rang sie mit sich. Er hatte im Gespräch gesagt, dass er verheiratet war, mehr aber auch nicht dazu. „Frank…das sollten wir nicht…“, protestierte Jana zaghaft. War es nur des Anstands halber? „Es war dir früher auch egal, ob ich eine Freundin hatte“, seine Hände glitten an ihren Seiten unter ihr Top.

„Freundin und Ehefrau sind auch ein bisschen was anderes“, erwiderte sie. „Du kannst dich nicht so verändert haben…“ Während er das feststellte blickte er sie mit hoch gezogener Braue an. „Dir war immer alles andere egal, wenn wir einander hatten, einander spüren konnten. Du schienst in diesen Momenten nur dafür zu leben. Weder vorher noch nachher habe ich eine Frau erlebt, bei der das so war, die das so lebte. Ich will dich, Jana! Jetzt!“ „Mach mir das nein nicht so schwer, Frank, bitte…“, flehend schaute sie ihn an.

„Ich dulde kein unehrliches ‚nein‘“, sagte er schlicht und zog Jana mit sich. Er brachte sie hoch in die Ferienwohnung und drängte sie förmlich ins Schlafzimmer. „Du bist verrückt“, keuchte sie, als sie seine Lippen auf ihren spürte, seinen Körper, der sie aufs Bett presste. „Ja“, raunte er an ihren Lippen, „seitdem du mich damals auf den Geschmack gebracht hast, bin ich ganz und gar verrückt nach Dir."

Sie schmeckte die leichte Säure des Weins in seinem Kuss, spürte seine Hitze und fühlte, wie ihr eigenes Verlangen mehr und mehr die Oberhand gewann. Den Kuss kurz unterbrechend zog sie sein Shirt aus der Hose und zog es ihm aus. Das Hemd darunter folgte. Seine Brust war kaum behaart – wie früher. Jana stemmte sich ihm entgegen und rollte mit ihm übers Bett bis sie über ihm lag. Dann ging sie auf die Knie. Ihre heiße Spalte lag direkt über seinem harten Schwanz. Nur der Stoff der Hosen trennte sie voneinander. Sie zog Top und BH unter seinem Blick aus und ließ dabei ihr Becken über ihm kreisen. Dunkel hörte sie ihn stöhnen.

„Es tut mir ja leid, meine Liebste, aber…“, grinsend setzte er sich auf und beförderte Jana unter sich. Sowohl seine Jeans mitsamt Slip als auch ihre Shorts landeten schnell auf dem Boden. Sie kam gar nicht dazu, sich sein bestes Stück anzusehen. Frank drang einfach tief in sie ein. Lustvoll keuchte er dabei auf. Janas heiße Grotte hieß ihn in ihrer Nässe willkommen. Sie fühlte, wie prall er war, spürte genau, wie sein leicht nach oben gebogener Schwanz die Eichel immer wieder über ihre empfindlichsten Zonen rieb, wand sich unter ihm, keuchend, stöhnend und schrie leise, als er nach ihren Nippeln schnappte und hinein biss.

Es war ein reines Entladen der ersten Lust, der ersten Gier aufeinander, den Druck loswerden. Wie früher fügten sie sich ineinander, passten sich einander an, die Blicke purer Geilheit ineinander ruhend. Franks Hände hielten ihre Schultern und ließen keinen Rückzug zu. Jana spürte, wie seine Stöße härter wurden, fast an der Grenze zum Schmerz. Doch es war ein süßer Schmerz, den er auflodern ließ. Dann spritzte er ab. Harte Schübe pulsierten in ihre im Orgasmus erzitternde, zuckende Spalte hinein. Jana bog ihr Kreuz durch, kam ihm aufstöhnend entgegen, ihre Lusthöhle molk jeden Tropfen aus ihm hervor, so eng schmiegte sie sich um seine harte Männlichkeit. Schließlich sanken sie erschöpft aufeinander.

Frank rollte sich neben sie, blickte sie atemlos an. „Gott…Jana…wie lange bist du hier?“ Verwirrt blinzelte sie. „Zwei Wochen warum? Worüber denkst du nun nach?“ „Darüber dich jeden Tag, den du hier verbringst wieder und wieder haben zu wollen.“ Aus dem Augenwinkel sah Jana noch, dass sein Schwanz gar nicht erst abgeschlafft war, sah, wie er ihn vor ihren Augen leicht selbst streichelte. Sie liebte dieses Bild und spürte, wie sie fast augenblicklich wieder bereit für ihn war.

„Immer noch ‚Aber Frank, wir können nicht, du bist verheiratet?! ‘“, fragte er spöttisch, „oder habe ich so langsam meine Traumfrau wieder?“ Jana sah in seine Augen. Sie sparte sich die Antwort und rutschte an ihm hinunter. Zwischen seinen Beinen streckte sie sich aus und betrachtete sein hartes Gemächt. Genüsslich leckte sie daran, als hätte sie eine Zuckerstange vor sich. Sie schmeckte ihren Saft, der sich mit seinem Sperma mischte, ließ seinen Schwanz durch ihre geschürzten Lippen hindurch stoßen und saugte ihn tief in ihren Mund. Spürend, wie er an ihrer Kehle an lag, ließ sie ihn tiefer stoßen, bis sie seine Schwanzwurzel umschließen konnte. „Oh….Jana, du solltest sehen, wie geil das ausschaut“, murmelte Frank und stieß frech mit dem Becken hoch. Er spürte an der Eichel, wie sie schluckte um den Würgereiz niederzukämpfen. Welch wundervolles Gefühl, wenn sie sich einen kurzen Moment noch enger um ihn schloss. Die Tränen zu sehen, die ihr dabei hoch kamen.

Ihm kam die Erinnerung hoch, als er sie im Weinkeller auf eines der großen Weinfässer gefesselt hatte. Sie hatte ihm den ganzen Tag lang erzählt, wie geil es sei, einen Schwanz bis in die Kehle hinein zu spüren, wenn die Enge ihres Hals das harte Stück umschloss, der Mann ihr den Atem nahm. Eines der wenigen Male, bei denen sie ihm erzählte, wie sie mit einem anderen Mann gefickt hatte. Abends war es der neckenden Provokation zu viel geworden. Er fesselte sie auf das Fass, ihr Kopf lag im Nacken und er fickte sie in den Hals hinein.

Er wusste damals genau, dass er ihr wehtat, aber zugleich war er unendlich eifersüchtig auf diesen anderen Mann gewesen. Er wollte sie bestrafen. Doch sie, sie hatte es letzten Endes sogar noch genossen. Sie war verwundert, was aus dem sanften Liebhaber geworden sei, der sonst eher zurückhaltend war. Neckend meinte sie, dass sie ihm wohl öfter von ihren anderen Abenteuern erzählen musste. Er bat sie es nicht zu tun und sie machte es nicht wieder.

Als seine Gedanken ins Hier und Jetzt zurückkehrten spürte er ihre Zunge auf seinen Hoden. Sie leckte bis hinunter zu seinem Damm hin und wieder zurück. Er spürte ihren Speichel über seine Rosette laufen. Ihre Zunge tauchte hinterher, drang in ihn ein und ließ ihn lustvoll aufschreien. Sie weitete sein enges Loch mit hingebungsvollen Zungenschlägen und –stößen, um schließlich mit ihrem Mittelfinger in ihn einzudringen. Er sah ihren Kopf hoch kommen und sah, wie sich ihre Lippen um seinen Riemen schlossen.

Frank schloss die Augen. Sie hatte ihn fast schon wieder soweit. Jana ließ ihn im gleichen Takt ihren Mund ficken, in dem sie seinen Po einnahm. Ihr Daumen streichelte dabei immer wieder über seinen Hoden, seinen Damm. „Du verdammtes Biest!“ Jana schaute auf, grinste und ließ nur noch seine Eichel ihre Lippen durchstoßen. Sie wusste genau, dass ihn das wahnsinnig machte. Doch so wie früher ließ Frank sich nicht mehr ärgern. Er legte seine Hände auf ihren Hinterkopf und presste sie über sich. Er gab den Takt wie auch die Tiefe seiner Stöße vor. Kurz sah er Schrecken in ihren Augen aufflackern, sah, wie sich ihre Nasenflügel leicht blähten, dann akzeptierte Jana es und ließ sich führen.

Es war damals ein permanenter spielerischer Wettkampf gewesen. Wer hatte mehr drauf, wer vermochte den anderen in Neues einzuführen, wer behielt die Oberhand. Letzten Endes behielt beider Lust, beider Geilheit aufeinander, die Oberhand und so war es nun auch wieder. Frank griff in ihr Haar und zog sie hoch zu sich. Er wollte nicht schon wieder kommen und bei ihren Spielereien würde er sehr schnell kommen.

Nackt lagen sie nebeneinander und blickten sich an. Ja, beide waren sie älter geworden, doch ansonsten schien sich nichts geändert zu haben. Eingespielt funktionierten sie. „Wahnsinn“, murmelte Frank und beugte sich vor. Seine Lippen legten sich über Janas und sie fanden zu einem zärtlichen Kuss zueinander. Tief und sinnlich umschmeichelten ihre Zungen sich, kosten sich. Jana schlang ihre Beine um Frank, griff seinen Schwanz und rieb seine Spitze über ihre nassen, geschwollen Schamlippen. Er spürte die samtige Glätte, die Nässe an seiner Eichel und schob sich langsam vor, ruhte in ihr.

Zärtlich streichelte seine rechte Hand über ihre Wange. „Als hätte es die vergangenen zehn Jahre nie gegeben“, flüsterte er. Überdeutlich spürte sie in dem Moment seinen Ring auf ihrer Haut. Hätte es sie früher gestört? Im Moment schmerzte es irgendwo in ihr. Sie vermochte nicht einmal zu sagen, wo. Sie spürte es nur. „Und doch sind sie da…“, entgegnete sie daher leise und ein wenig bitter.

Frank zog sich zurück. Etwas in ihrer Stimme hatte seinen Schwanz weich werden lassen, etwas in ihrem Blick. „Es war uns früher auch egal, was ansonsten war“, begehrte er leise auf, holte sich aus der Küche ein Glas Wein und kehrte zurück. Nackt lehnte er sich an die tiefe, steinerne Fensterbank und nahm einige Schlucke.

„Sie ist bei ihren Eltern für ein paar Wochen im Urlaub, brauchte Abstand von all dem hier. Die Arbeit auf dem Gut…alles hier…war wohl mehr als sie erwartet hatte.“ Er schwenkte das Glas leicht und betrachtete die helle Flüssigkeit. „Dich dann hier zu treffen…ein Traum…dich wieder spüren zu können. All das…“, er seufzte, „Ich will nicht drüber nachdenken, was sonst geschieht. Ich will die Zeit mit dir auskosten bis in die letzte Minute hinein. Und ich bin mir sehr sicher, dass du das genauso willst und auch kannst. Wer, wenn nicht du…und Jana…ich glaube ganz ehrlich nicht, dass du dich da geändert hast.“

Jana sah zu, wie er noch Wein trank. „Du hast recht, Frank, Ich habe mich nicht geändert. Kein bisschen. Ich will dich. Aber…aber…ach scheiße, ich kann es auch nicht erklären“, fluchte sie und schalt sich innerlich einen Deppen. Wein machte sie scheinbar melancholisch, mehr war da nicht. „Komm her!“, Frank lächelte: „Es geht doch…“ Auf dem Weg zum Bett ließ er seinen Ring in der auf dem Boden liegenden Jeans verschwinden und streckte sich dann neben Jana aus.

Sie rollte sich ein, wandt ihm den Rücken zu und schmiegte sich an ihn. Er spürte ihre weiche Haut, ihren anschmiegsamen Körper.

Die Nacht wurde nicht mehr sonderlich wild. Sie schliefen ein - eng aneinander geschmiegt, einander spürend. Die folgenden zwei Wochen jedoch waren wahrlich, als hätte es die zehn Jahre, in denen sie einander nicht gesehen hatten, nicht gegeben.


The End

Besuch

„Stell dich vors Bett...genau so!“, sagte Jens leise, als sie sich umgesehen hatte. Sie stand vor Ihrer Seite des Bettes, das Gesicht zum Bett, von hinten beleuchtet durch das blaue LED-Mondlicht des Aquariums und den Kerzenschein spiegelte sie sich in der grauen Glasfront des Kleiderschrankes. Jens trat hinter sie. Ihr Mann Alex lag entspannt auf dem Bett und hatte seine Arme hinter dem Kopf verschränkt. „Du hast mir gefehlt, meine kleine Hexe“, raunte Jens in ihr Ohr und jagte ihr einen angenehmen Schauer über den Nacken. Er streichelte an ihren Armen herunter und hob sie beim Heraufstreichen an den Innenseiten zu beiden Seiten hoch. Dann umfasste er sie, knöpfte langsam ihre Bluse auf. Sie senkte die Arme, damit er ihr die Bluse ausziehen konnte und hob sie dann sofort wieder an.

 

Sie sog den Atem kurz scharf ein, als Jens mit den Fingerspitzen über ihre Seiten nach hinten streichelte, ihren BH zu öffnen. Wieder musste sie die Arme kurz senken und grinste leise innerlich. Gleichzeitig fühlte sie, wie ihre Nippel sich hart zusammen zogen, als ihre Brüste frei waren und der Schwerkraft folgend leicht herab sackten. Jens streichelte Aimees Seiten wieder hinab, nach vorn über die leichte Wölbung ihres Bauches und knöpfte die Jeans auf. Er legte die Hände um ihre Hüften und streifte die Hose mitsamt des Slips hinab. Ihr Blick ruhte auf Alex und deutlich sah sie die Beule in seiner engen Shorts.

 

„Lehn dich zurück, lehn dich an mich, meine Hexe!“, flüsterte Jens, legte eine Hand auf ihren Hals und zog ihren Kopf gegen seine Schulter. Tief küsste er sie. Sie spürte seine drängende, fordernde Zunge, seine Hände, die ihre schweren Brüste umfassten und kneteten. Aimee schmiegte sich an ihn und spürte förmlich, wie sie mehr und mehr in seine Arme glitt, sich in seine Hände begab und sich fallen ließ.

 

Aimees Augen waren halb geschlossen. Sie fühlte seine streichelnden Hände auf ihren prallen Brüsten, ihre Nippel zwirbelnd, lang ziehend, die Brüste an den Nippeln hoch hebend. Leise keuchte sie. Jens nahm eine Hand weg und griff nach der Kerze. In Erwartung des süßen Schmerzes drängte Aimee ihren Kopf härter gegen seine Schulter. Und jaaaaaaaaa - kehlig keuchte sie auf, als Jens den heißen Wachs über ihr Dekolletee und ihre Brüste träufelte, über ihre harten Nippel. Dabei küsste und leckte er über ihren Hals, biss sacht hinein, eben so, dass sie den Schmerz leicht wahrnahm.

 

Das Wachs, das Öl wurde nun mit beiden Händen auf ihren Brüsten verrieben, den Bauch hinunter zu ihrer Spalte, an deren Beginn sich die Nässe schon gesammelt hatte. Jens hob den Kopf, schaute Alex an und grinste: „Die Hexe läuft aus.“ Er tauchte zwei Fingerspitzen in ihren Nektar und hob sie an Aimees Lippen. „Probier, wie geil du schmeckst.“ Mit spitzer Zunge züngelte sie genüsslich ihren Saft von seinen Fingern, schloss die Lippen darum und saugte sanft. „Miststück“, raunte er in ihr Ohr.

 

Alex rutschte zu ihrem Rand des Bettes, vom Bett hinunter, kniete vor ihr. „Beine breit!“, wies er sie an und liebend gern folgte sie. Zeitgleich fühlte sie, wie Jens ihre Schamlippen auseinander zog und ihre Spalte für ihren Mann öffnete. Leise schrie sie auf, als sie Alex' Zunge fühlte, die tief in ihre Nässe tauchte, an ihr saugte, an ihren Schamlippen knabberte und mit den Zähnen an dem kleinen, empfindlichen Mäntelchen zog, unter dem sich ihre Klit verbarg. Er tauchte den Kopf tiefer und leckte über ihre Pforte. Sie fühlte wie Jens hinter ihr ebenfalls etwas die Beine spreizte um tiefer zu rutschen. Er löste sich leicht von ihrem Rücken und drückte seinen prall stehenden Schwanz zwischen ihre Schenkel.

 

Sie fühlte, wie Alex zögerte, hörte dann aber an Jens' Stöhnen, dass er Alex' Zunge zu fühlen bekam. Sie fühlte, wie die Eichel gegen ihre Grotte gedrängt wurde, rieb sich daran und spürte im gleichen Moment wie sie kam. Die ganze Situation hatte sie einfach unendlich heiß gemacht. Alex leckte und saugte ihren Saft auf und die Vorstellung wie er dabei immer wieder Jens' Schwanz, seiner Eichel leckte, geilte sie auf.

 

Jens trat hinter ihr zurück und auch sie löste sich von Alex Zunge, um sich aufs Bett fallen zu lassen. Sie schaute auf. „Ihr seid einfach wahnsinnig“, murmelte sie, die Stimme noch rau, auch wenn es gerade ein sehr leiser Höhepunkt gewesen war. „Das wusstest du vorher, Hexe!“, grinste Jens, während sie Alex tief und innig küsste, ihm ein leises „Danke dir“, zuhauchte.

 

Jens verschwand und kehrte nach einiger Zeit mit einem Tequila, Zitrone und Salz zurück. Breit grinste er. „Nicht dein Ernst“, murmelte Aimee. „Lecken, saufen, beißen... Beine breit, mal sehen, ob Alex nach dem Salz lecken schnell genug ist, dass es nicht zu sehr in der Spalte brennt.“ Damit befeuchtete er mit einem Stück Zitrone Aimees Schamhügel, streute eine Prise Salz darüber und schaute Alex herausfordernd an. Dieser schmunzelte und ging zwischen Aimees Beinen auf die Knie. „Und sei froh, dass ich es nicht erst mache, nachdem ich dich gefickt hab, kleine Hexe.“

 

Aimee schluckte und lehnte sich zurück. Jens kniete über ihrem Brustkorb und bescherte ihr so einen prachtvollen Ausblick auf seine zwei festen Pobacken. 'Die jetzt auseinander ziehen und...', dachte sie und fühlte Alex' Zunge das Salz auflecken, hob ihr Becken an und fühlte den Tequila eisig kalt in ihre Spalte laufen. Alex saugte, leckte, schluckte. Es brannte tierisch und machte sie zugleich rasend heiß. Sie schrie voller Lust auf, spürte wie der Alkohol in ihre Grotte ran, Alex' Zunge hinterher. Er saugte, leckte und dann war es vorbei. Jens legte Alex die Zitrone an die Lippen und ließ ihn hinein beißen.

 

„Gott ist das geil“, keuchte Aimee, atemlos, blickte herüber zum Spiegel und sah, wie die beiden Männer sich anschauten. „Mehr?“, fragte Jens, seine Stimme wirkte rauer als sonst. „Mehr“, lachte Alex leise. Wieder spürte sie, wie Zitrone über ihren Schamhügel gerieben wurde. Aimee war froh lediglich kurz und nicht ganz glatt rasiert zu sein, dann wäre der Schmerz wohl schlimmer. Sie fühlte das Salz und Alex' Zunge. Sie hob ihr Becken und spürte die eisige Flüssigkeit über sich rinnen. Wieder war da Alex' Zunge. Er saugte, leckte, schluckte. Mehr und mehr mischte sich ihr eigener Saft unter den Tequila. Sie keuchte. Es brannte. Sie musste sich zusammen reißen, still zu halten. Nur mit Mühe schaffte sie es. Dann hörte es wieder auf. Jens ließ Alex in die Zitrone beißen.

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