Logo weiterlesen.de
Der dritte Zwilling

Inhalt

  1. Cover
  2. Über das Buch
  3. Über den Autor
  4. Titel
  5. Impressum
  6. Widmung
  7. DANKSAGUNG
  8. PROLOG
  9. SONNTAG
  10. Kapitel 1
  11. Kapitel 2
  12. Kapitel 3
  13. MONTAG
  14. Kapitel 4
  15. Kapitel 5
  16. Kapitel 6
  17. Kapitel 7
  18. Kapitel 8
  19. Kapitel 9
  20. Kapitel 10
  21. Kapitel 11
  22. Kapitel 12
  23. Kapitel 13
  24. DIENSTAG
  25. Kapitel 14
  26. Kapitel 15
  27. Kapitel 16
  28. Kapitel 17
  29. Kapitel 18
  30. Kapitel 19
  31. MITTWOCH
  32. Kapitel 20
  33. Kapitel 21
  34. Kapitel 22
  35. Kapitel 23
  36. Kapitel 24
  37. Kapitel 25
  38. Kapitel 26
  39. Kapitel 27
  40. Kapitel 28
  41. DONNERSTAG
  42. Kapitel 29
  43. Kapitel 30
  44. Kapitel 31
  45. Kapitel 32
  46. Kapitel 33
  47. Kapitel 34
  48. Kapitel 35
  49. Kapitel 36
  50. FREITAG
  51. Kapitel 37
  52. Kapitel 38
  53. Kapitel 39
  54. Kapitel 40
  55. Kapitel 41
  56. SAMSTAG
  57. Kapitel 42
  58. Kapitel 43
  59. Kapitel 44
  60. Kapitel 45
  61. Kapitel 46
  62. Kapitel 47
  63. Kapitel 48
  64. Kapitel 49
  65. Kapitel 50
  66. SONNTAG
  67. Kapitel 51
  68. Kapitel 52
  69. Kapitel 53
  70. Kapitel 54
  71. Kapitel 55
  72. Kapitel 56
  73. Kapitel 57
  74. Kapitel 58
  75. Kapitel 59
  76. Kapitel 60
  77. MONTAG
  78. Kapitel 61
  79. EPILOG

Über das Buch

Dr. Jeannie Ferrami, eine junge, ehrgeizige Psychologieprofessorin trifft im Verlauf ihrer Forschungen auf zwei junge Männer, die sich in allem auf das Haar zu gleichen scheinen. Der eine, Steve Logan, ist ein Mann, den sie lieben könnte. Der andere sitzt als Mörder im Gefängnis. Da wird Steve eines schrecklichen Verbrechens bezichtigt – und eindeutig als Täter identifiziert. Aber Steve schwört, dass er unschuldig ist. Gibt es noch einen dritten Zwilling?

Über den Autor

Ken Follett, Autor von über zwanzig Bestsellern, wird oft als »geborener« Erzähler gefeiert. Betrachtet man jedoch seine Lebensgeschichte, so erscheint es zutreffender zu sagen, er wurde dazu »geformt«. Ken Follett wurde am 5. Juni 1949 im walisischen Cardiff als erstes von drei Kindern des Ehepaares Martin und Veenie Follett geboren. Nicht genug, dass Spielsachen im Großbritannien der Nachkriegsjahre echte Mangelware waren – die zutiefst religiösen Folletts erlaubten ihren Kindern zudem weder Fernsehen noch Kinobesuche und verboten ihnen sogar, Radio zu hören. Dem jungen Ken blieben zur Unterhaltung nur die unzähligen Geschichten, die ihm seine Mutter erzählte – und die Abenteuer, die er sich in seiner eigenen Vorstellungswelt schuf. Schon früh lernte er lesen; er war ganz versessen auf Bücher, und nirgendwo ging er so gern hin wie in die öffentliche Bibliothek.

»Ich hatte kaum eigene Bücher und war immer dankbar für die öffentliche Bücherei. Ohne frei zugängliche Bücher wäre ich nie zum eifrigen Leser geworden, und wer kein Leser ist, wird auch kein Schriftsteller.«

Als Ken Follett zehn Jahre alt war, zog die Familie nach London. Nach seinem Schulabschluss studierte er Philosophie am University College; dass der Sohn eines Steuerinspektors sich für dieses Fach entschied, mag auf den ersten Blick befremden, aber bedenkt man, dass Kens religiöse Erziehung viele Fragen aufgeworfen und offengelassen hatte, erscheint sie gar nicht mehr so untypisch. Ken Follett ist der Überzeugung, dass die Entscheidung für dieses Studienfach ihm die Weichen in seine Zukunft als Schriftsteller gestellt hat.

»Zwischen der Philosophie und der Belletristik besteht ein Zusammenhang. In der Philosophie beschäftigt man sich mit Fragen wie zum Beispiel: ›Wir sitzen hier an einem Tisch, aber existiert der Tisch überhaupt?‹ Eine verrückte Frage, aber beim Studium der Philosophie muss man solche Dinge ernst nehmen und braucht eine unorthodoxe Vorstellungsgabe. Beim Schreiben von Romanen ist es genauso.«

In einem Hörsaal danach zu fragen, was wirklich ist, war eine Sache – doch plötzlich sah sich Ken mit einer ganz anderen Wirklichkeit konfrontiert: Er wurde Ehemann und Vater. Er heiratete seine Freundin Mary am Ende seines ersten Semesters an der Universität. Im Juli 1968 kam ihr Sohn Emanuele zur Welt. »So etwas plant man nicht, wenn man erst achtzehn ist, aber als es geschah, war es ein unglaubliches Erlebnis.

KEN FOLLETT

DER DRITTE
ZWILLING

ROMAN

Image

Aus dem Englischen
von
WOLFGANG NEUHAUS,
LORE STRASSL
und
TILL R. LOHMEYER

 

Meinen Stiefkindern
JANN TURNER, KIM TURNER
und
ADAM BROER
in Liebe

DANKSAGUNG

Den folgenden Personen bin ich für ihre freundliche Hilfe bei den Recherchen zu Der dritte Zwilling zu großem Dank verpflichtet:

Im Baltimore City Police Department: Lieutenant Frederic Tabor, Lieutenant Larry Leeson, Sergeant Sue Young, Detective Alexis Russell, Detective Aaron Stewart, Detective Andrea Nolan und Detective Leonard Douglas;

im Baltimore County Police Department: Sergeant David Moxely und Detective Karen Gentry;

Court Commissioner Cheryl Alston, Richterin Barbara Baer Waxman und dem Stellvertretenden Staatsanwalt Mark Cohen;

Carole Kimmell, RN, im Mercy Hospital; Professor Trish Van Zandt und ihren Kolleginnen und Kollegen an der Johns-Hopkins-Universität; Ms. Bonnie Ariano, Direktorin des Sexual Assault and Domestic Violence Center in Baltimore;

an der Universität von Minnesota: Professor Thomas Bouchard, Professor Matthew McGue und Professor David Lykken;

im Pentagon: Lieutenant-Colonel Letwich, Captain Regenor;

in Fort Detrick in Frederick, Maryland: Ms. Eileen Mitchell, Mr. Chuck Dasey und Colonel David Franz;

Peter D. Martin im Metropolitan Police Forensic Science Laboratory;

den Computerexperten Wade Chambers, Rob Cool und Alan Gold;

besonders auch dem professionellen Rechercheur Dan Starer von Research for Writers in New York City, dem ich den Kontakt zu den meisten der oben genannten Personen verdanke.

Außerdem danke ich meinen Lektorinnen Suzanne Baboneau, Marjorie Chapman und Ann Patty; allen Freunden und Familienangehörigen, die das Exposé und frühe Stadien des Manuskripts lasen und kommentierten, darunter Barbara Follett, Emanuele Follett, Katya Follett, Jann Turner, Kim Turner, John Evans, George Brennan und Ken Burrows, sowie den Agenten Amy Berkower, Bob Bookman und – vor allem – meinem ältesten Mitstreiter und schärfsten Kritiker Al Zuckerman.