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Der besondere Fürstenroman - Betreten verboten

Der besondere Fürstenroman - Betreten verboten

Eva Joachimsen

Published by Cassiopeiapress/Alfredbooks, 2018.

Inhaltsverzeichnis

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Betreten verboten

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About the Publisher

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Betreten verboten

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Fürstenroman von Eva Joachimsen

Der Umfang dieses Buchs entspricht 109 Taschenbuchseiten.

Die beiden Freundinnen Rena und Antonia werden während einer Kanutour von einem heftigen Gewitter überrascht und suchen im Garten eines Herrenhauses Schutz. Dass Schild „Betreten verboten“ ignorieren sie – schließlich handelt es sich um eine Notsituation. Die Bewohnerin Roswitha Gräfin von Rülow ist höchst ungehalten, während ihr Bruder und Herr des Hauses Eginhard Fürst von Salstein sich den Mädchen gegenüber gastfreundlich verhält. Auf einer Lesung Eginhards, der als Fotograf die Welt bereist, trifft man sich wieder. Rena ist fasziniert von dem gut aussehenden Fürsten, und auch er scheint nicht uninteressiert zu sein – doch Gräfin von Rülow, die Rena nicht standesgemäß findet, versucht mit allen Mitteln, eine Verbindung der beiden zu hintertreiben ...

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Rasch zogen die schwarze Wolken vom Horizont heran und hingen drohend über ihnen.

Die durchtrainierte Rena legte sich ins Zeug und zog die Paddel kräftig durch, trotzdem hatte sie das Gefühl, nicht voranzukommen. Als erfahrene Kanutin fuhr sie schräg zum Ufer, den Umweg in Kauf nehmend, damit sie die Wellen von vorne nehmen und abreiten konnten.

Der Wind frischte immer stärker auf, peitschte über das Wasser und wühlte es auf, sodass auf dem sonst ruhigen See ständig Brecher über den Bug hereinbrachen. Die arme Antonia saß vorne und bekam sicher einiges von dem kalten Wasser ab, auch wenn sie geschützt unter der Spritzdecke saßen. Aber Hände und Gesicht waren dem Wetter ausgesetzt. Rena zog die Bänder ihrer Kapuze straff, damit sie nicht herunterrutschte. Die paar Sekunden reichten, um das Boot zu drehen. Mit einem Kraftakt brachte sie es wieder in die gewünschte Richtung.

Es grollte in der Ferne und der Himmel öffnete seine Schleusen und Regen peitschte herab.

„Ich habe Angst“, schrie Antonia gegen den Wind an. Trotzdem ahnte Rena eher, was sie sagte, als dass sie die Worte verstand.

„Wir müssen anlegen und aussteigen“, schrie sie ebenfalls und paddelte mit voller Kraft weiter, immer schräg zur Windrichtung, um nicht zu kentern. So näherten sie sich natürlich nur langsam dem rettenden Ufer, aber sie wollte nichts riskieren.

Antonia vor ihr kämpfte ebenfalls verbissen gegen Wind und Wellen. Gemeinsam schafften sie es, den Bootssteg zu erreichen. Das Schild „Privatgrundstück - Betreten verboten“ ignorierte Rena und Antonia konnte es zum Glück nicht sehen, da sie es mit ihrem Oberkörper verdeckte.

Das Boot längsseits anzulegen, war noch eine Hürde, die sie aber überwanden. Rena klammerte sich an die Badeleiter, damit Antonia aussteigen konnte. Aber ihre Freundin musste sich erst einmal aus der Spritzschürze befreien. Endlich krabbelte sie unelegant auf den Steg und zurrte die Leine des Boots um einen Pfosten. Rena stemmte sich mit klammen Händen aus dem Boot, nahm Antonia die Leine ab und zog das Boot ans Ufer auf den gepflegten englischen Rasen. Sie wollte es lieber nicht im Wasser liegen lassen. Wer weiß, vielleicht riss es sich los oder es schlug gegen die Pfosten und dabei Leck. Antonia folgte ihr mit den Paddeln und rannte unter eine große alte Buche, unter der sie halbwegs vor dem Regen geschützt war.

Rena zog aus dem Boot ihren Seesack hervor und lief ihr hinterher. Ein greller Blitz erhellte die Umgebung, gleich darauf gefolgt von einem Donner. Rena zuckte zusammen.

„Gerade rechtzeitig ans Ufer gekommen“, meinte Antonia.

„Hier sind wir nicht sicher. Große Bäume soll man meiden“, sagte Rena und schaute sich suchend um.

Zwanzig Meter weiter stand ein offener Holzpavillon umrahmt von Kletterrosen, die sich im Sturm bogen und ihre Blütenblätter verloren. „Komm.“ Rena nahm Antonias Hand und zog sie zu dem Pavillon. Auf halber Strecke ließ sie los und sprintete weiter. Natürlich erreichte sie als Erste den Pavillon. Jahrelanges Hockeytraining hinterließ Spuren.

„Puh, ist das ein Unwetter“, schimpfte Antonia. Sie schüttelte die Tropfen von ihrer Jacke ab.

„Vorhin sah es noch so gut aus. Wer ahnt denn, dass so ein Unwetter so schnell hochzieht.“ Sie zog ihre Jacke aus und hängte sie über einen der schönen Eisenstühle.

„Wir hätten an der Badestelle abwarten müssen.“ Antonia folgte ihrem Beispiel und zog die Jacke aus. Sie war kleiner und zarter als Rena, aber als Balletttänzerin zäh und durchtrainiert.

„Dort hätten wir aber auch keinen Schutz gehabt. Ich habe gedacht, wir schaffen es noch bis zum Kanuverein. Die Wolken waren doch noch ganz weit entfernt.“

„Der Verein muss in der Nähe sein.“

Rena nickte, dann kramte sie im Seesack und reichte Antonia ein Handtuch und trockene Kleidung. „Du darfst dich nicht erkälten. Du hast doch bald deinen großen Auftritt.“

„Oh Mann, wenn das mein Choreograf hört, feuert der mich.“

„Warum soll er es hören? Und die Erkältung, falls du eine bekommst, kannst du dir auch in der S-Bahn oder im Arztwartezimmer geholt haben.“

„Ich habe nicht vor, krank zu werden.“ Antonia trocknete ihr Gesicht, dann öffnete sie ihren Zopf und rubbelte die langen brünetten Haare gründlich. „Meine Regensachen sind wirklich wasserfest. Ich bin nicht nass geworden, nur die Hände, das Gesicht und die Haare, die aus dem Zopf gerutscht sind. Aber ich hatte Angst, dass wir kentern.“ Sie zog einen Kamm aus der Jackentasche, glättete die Haare und band sie wieder zurück.

Ein Blitz zuckte über den Himmel, direkt vom Donner gefolgt. Die beiden Frauen zuckten zusammen.

„Und ich habe Angst, dass uns ein Blitz erschlägt. Puh, das Gewitter steht noch immer genau über uns.“

Rena zog einen Wollpulli aus dem Seesack und zog ihn über. „Kalt ist es geworden.“

„Ein tolles Anwesen.“ Antonia begutachtete die Holzschnitzereien des Pavillons, dann glitt ihr Blick über den gepflegten Rasen zum Herrenhaus auf dem Hügel. Ein großer, prächtiger Bau mit drei Flügeln. In der Mitte des Erdgeschosses gingen große Glastüren zu einer Terrasse. Direkt am Haus befanden sich Blumenbeete. Zwischen dem Gebäude und dem See standen auf dem Rasen einzelne Bäume. Mehrere Wege führten durch den Park. Auch am Pavillon befanden sich Rosen- und Staudenbeete.

Rena folgte ihrem Blick. „Wow, welcher Millionär wohnt denn hier?“

„Wir sollten lieber wieder aufbrechen. Wir dringen hier einfach in ein fremdes Grundstück ein.“ Antonia wies auf ein Schild am Bootsanleger, da stand: „Privatgrundstück, betreten verboten.“

„Was sollen wir denn sonst machen? Uns vom Blitz erschlagen lassen?“ Rena fuhr sich mit ihren Fingern durch die kurzen honigblonden Haare. Dann packte sie den Proviant aus und legte Vorratsdosen und Thermoskanne auf den gusseisernen Tisch.

„Wir hätten an der Badestelle bleiben sollen.“

„Da hätte ich auch Angst vor dem Gewitter gehabt.“ Rena goss den Tee in die Becher, bevor sie sich auf den Stuhl setzte.

„Und hier?“

„Ich hoffe, das Haus hat einen Blitzableiter und fängt alle Blitze ein. Außerdem sind wir ein Stück vom Wasser und von dem großen Baum entfernt.“ Sie schaute zum Haus und suchte, konnte aber keine Drähte entdecken.

„Ob das wohl reicht?“ Sie schaute misstrauisch zum Wasser, das nur wenige Schritte vom Pavillon entfernt war.

Rena zuckte die Achseln. „Komm, trink lieber Tee.“ Sie reichte Antonia den Becher mit dem dampfenden Tee.

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2

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Möchtest du noch eine Tasse?“ Roswitha Gräfin von Rülow hob die Teekanne hoch und schaute ihren Bruder Eginhard Fürst von Salstein auffordern an.

„Danke, gern. Kommst du zur Buchvorstellung oder hast du deinen Frauenabend?“, fragte er, während sie einschenkte.

„Natürlich komme ich, wenn du hier in der Nähe eine Lesung hast. Die Landfrauen können auch einmal auf mich verzichten.“ Sie nahm einen Schluck aus der Meißner Teetasse. Ihr Blick richtete sich in die Ferne. Plötzlich erstarrte ihre Bewegung. „Was ist denn das? Die Leute werden ja immer dreister!“, empörte sie sich.

„Was ist los?“, fragte Eginhard. Er schob sich ein großes Stück Rhabarberkuchen in den Mund. „Hm, köstlich, Gertrud ist wirklich ein Goldstück.“

„Ja, ich muss aufpassen, dass Baronin von Malchow sie uns nicht abwirbt. So eine gute Köchin finden wir so schnell nicht wieder.“ Sie reckte ihren Hals. „Nein, wirklich, jetzt sitzen sie schon in unserem Pavillon und picknicken.“

Eginhard grinste. „Dann musst du deinen bissigen Hund eben draußen lassen.“

„Molly ist nicht bissig.“ Indigniert schaute Roswitha ihren Bruder an.

Der lachte schallend. „Nein, dazu ist er auch gar nicht in der Lage.“

„Und überhaupt, er würde bei dem Wetter krank werden, wenn er draußen wäre.“ Zur Bestätigung krachte ein Donner laut über dem Herrenhaus. Der dicke Mops lag schlafend auf einem Chippendalestuhl und ließ sich nicht stören, sondern schnarchte laut weiter.

„Vielleicht denken das die ungeladenen Gäste ebenso.“ Eginhard verstand seine Schwester nicht. Warum stellte sie sich so an? Wo war das junge, fröhliche Mädchen von einst geblieben? Früher hatte sie sich über die Etikette lustig gemacht und jetzt saß sie geschminkt und im strengen Kostüm zum Nachmittagstee und erwartete von ihm, sich in ein Sakko zu zwängen, statt ungezwungen in einem Pulli daheim herumzulaufen. Dabei erwarteten sie nicht einmal Besuch. Doch so weit ging seine Liebe zu ihr nicht. Privat lief er im Polohemd und in Jeans herum, auch wenn sie sich deswegen ständig stritten.

„Dann sollen sie daheim bleiben. Ich setze mich doch auch nicht in wildfremde Gärten.“ Die Wassersportler, die so manches Mal bei ihnen auf den Rasen Rast machten, waren seit Langem Roswithas Ärgernis.

„Sicher verschwinden sie gleich wieder, wenn das Gewitter vorüber ist.“ Um sie abzulenken, bat er um eine weitere Tasse Tee. Die war eigentlich nicht vorgesehen und die Kanne war leer, daher musste Roswitha nach dem Buttler klingeln und Martin anweisen, neuen Tee zu bringen. Doch so schnell ließ sie sich nicht ablenken. „Eine Unverschämtheit. So ein Pack.“

„Beruhige dich doch. Wir sind nicht draußen und sie können auch nicht zu uns hereinschauen und bis der Rasen trocken ist und Molly wieder hinaus darf, sind sie sicher weg.“ Langsam bereute Eginhard, nach Hause gekommen zu sein. Beim nächsten Mal sollte er sich lieber bei Freunden einquartieren.

„Das glaube ich nicht, die haben doch ihr ganzes Gepäck mitgenommen.“

„Na ja, solange sie kein Zelt aufschlagen und selbst das würde mich nicht stören.“ Eginhard musterte seine ältere Schwester. Ihre einst hübschen Züge waren in den letzten Jahren hart geworden. Sie sah älter aus als achtunddreißig Jahre. Sicher färbte sie ihre blonden Haare längst.

„Dich nicht, du lebst ja auch nicht im Herrenhaus und musst den Dreck nicht wegmachen und zusehen, wie deine sorgfältig gepflegten Rosen zertrampelt werden.“

Eginhard drehte sich um. „Die beiden sind ganz weit weg von deinen Rabatten. Und den Müll, sollte welcher liegen bleiben, sammelt sicher der Gärtner ein.“

„Es ist aber nicht seine Aufgabe, fremden Müll zu entsorgen.“

„Können wir nicht über etwas Erfreulicheres reden? Sonst quartiere ich mich in den nächsten Tagen bei Lars oder bei Raoul ein“, drohte er. Er hatte keine Lust, seine Freizeit von Roswitha verderben zu lassen. „Ich habe eine Lesung bei den Landfrauen geplant. Die Scheune, in der auch die Konzerte stattfinden, ist gut geeignet. Die Zeitung hat schon einen Artikel dazu geschrieben.“ Ausführlich berichtete sie von ihren Aktivitäten und der Begeisterung ihrer Bekannten.

Eginhard beglückwünschte sich dazu, sie auf ein anderes Thema gebracht zu haben. Auch wenn er sich vor einer Woche über ihre Eigenmächtigkeit geärgert hatte. „Ich habe den Artikel gelesen. Aber meinst du nicht, dass die Scheune zu groß ist? So viele werden sicher nicht kommen.“

Roswitha schüttelte den Kopf und lächelte. „Du bist begehrt. Ein gut aussehender Junggeselle, intelligent, gebildet und reich. Die Frauen werden in Scharen kommen. Selbst unsere alten Mitglieder sind ganz wild darauf, dich kennenzulernen.“

Eginhard lachte. „Was hast du denen erzählt? Dass ich auf Suche nach einer Partnerin bin und die Lesung nur der Auswahl der Prinzessinnen gilt?“

„Natürlich nicht. Aber viele werden so denken.“

„Und du hast sie auch ganz bewusst in dem Glauben gelassen.“ Eginhard zog die Augenbrauen verärgert zusammen. Früher waren Roswitha Titel und Adelskronen egal gewesen, aber seit ihr älterer Bruder Friedrich tödlich verunglückt war, fühlte sie sich für den Fortbestand der Familie verantwortlich und drängte ihn, möglichst bald und natürlich standesgemäß zu heiraten.

„Die Einnahmen dienen einem guten Zweck. Wir wollen damit die Kirche sanieren. Sie braucht ein neues Dach und auch die Fassade muss aufgearbeitet werden.“ Als ehemals für den Ort und die Kirche zuständiges Herrscherhaus fühlten sie sich noch immer verpflichtet, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um ihren Nachbarn zu helfen.

Sie unterhielten sich eine ganze Weile über den Ablauf der Veranstaltung. Als Roswitha das nächste Mal aufsah, hatte der Regen nachgelassen. Aus dem sintflutartigen Wolkenbruch war ein feiner Landregen geworden. „Jetzt reicht‘s. Das Gewitter ist weg, und die beiden Eindringlinge sollten auch verschwinden.“ Sie stand energisch auf und lief aus dem Raum. Molly schreckte hoch, gähnte, wackelte mit dem Stummelschwanz und folgte ihr trippelnd.

Eginhard schaute seiner Schwester kopfschüttelnd hinterher. Was war aus der früher so lebenslustigen Frau geworden? Hatte sie denn überhaupt kein Verständnis für andere Menschen?

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Rena rieb Antonias Rücken und Arme. Die Kleine durfte nicht krank werden. Sie hatte in der übernächsten Woche ihren großen Auftritt. Eine Solopartie in der Oper. So eine Chance würde sie so schnell nicht wiedererhalten. Und Rena kannte sie gut genug. Antonia würde auch trainieren und auftreten, wenn sie 40 Grad Fieber hätte. Balletttänzer hatten eine besonders hohe Disziplin. Sie machte sich inzwischen Vorwürfe, nicht rechtzeitig einen Unterschlupf gesucht zu haben. Ja, ihre Freundin überhaupt zu diesem Ausflug überredet zu haben. Aber in den letzten Tagen war das Wetter so schön gewesen und Antonia musste doch einmal auf andere Gedanken gebracht werden. Früher hatten sie in den Schulferien öfter gemeinsame Paddeltouren unternommen. Aber seitdem Antonia ihre Ausbildung an der Ballettschule des Hamburg Ballett gemacht hatte und dann kurz darauf eine Anstellung gefunden hatte, waren gemeinsame Unternehmungen selten geworden. Meistens telefonierten sie nur miteinander. Ab und zu trafen sie sich zum Kaffeetrinken und klönten, aber für sehr viel mehr reichte ihre Zeit nicht aus.

„Willst du nicht doch meinen Wollpulli haben? Der wärmt, selbst wenn er nass ist.“

„Blödsinn!“, Antonia lachte fröhlich. „Mir ist nicht kalt. Ich bin auch nicht nass geworden. Außer an den Händen und im Gesicht. Die Angst war viel größer. Ich hatte Sorgen, dass wir kentern.“

„Ich auch.“ Rena grinste. Ein Bad in dem aufgewühlten Wasser wäre wohl nicht so lustig gewesen. Außerdem hätten sie dann sicher einen Teil ihrer Ausrüstung verloren.

„Dabei sah es heute Morgen noch so gut aus. So schöner Sonnenschein und das Gewitter sollte doch erst in der Nacht kommen.“

„Tja, traue keinem Meteorologen.“ Rena langte in die Plastikdose und nahm sich ein Stück Kuchen. Antonia aß natürlich nur ein paar Karotten- und Gurkenstückchen. Wie konnte ein Mensch von so wenig so große körperliche Leistungen erbringen? Rena brauchte handfestes Essen, sonst fühlte sie sich nicht wohl und war auch nicht leistungsfähig.

„Wir sollten einpacken“, meinte Antonia.

„Klar, sobald es aufhört zu regnen. Da wird es doch schon heller.“ Rena wies auf den hellen Streifen am Himmel.

„Nein, sofort. Wir haben bestimmt gleich die Polizei am Hals.&

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