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Der Parallel Welten Wanderer

Miluna Tuani

Der Parallel Welten Wanderer


...für alle, die mit der Reue leben, nicht zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen sein zu können, und nicht die Worte aussprechen konnten, bevor es zu spät zum handeln gewesen war...


BookRix GmbH & Co. KG
81669 München

Der Parallelweltenwanderer EINE REAL-FANTASY-KURZGESCHICHTE VON MILUNA TUANI Exposé

Der Parallelweltenwanderer

EINE REAL-FANTASY-KURZGESCHICHTE
VON MILUNA TUANI




Exposé

Etienne ist ein erfolgreicher zielstrebiger Jungunternehmer, Teilhaber und Direktor einer Abteilung an der Spitze eines internationalen Milliardenkonzerns. Sein Terminkalender ist angefüllter, als der Tag Stunden hat. Doch keine Anforderung scheint ihm zu hoch, keine Herausforderung, sei sie auch noch so heikel, lehnt er ab. Sein Ziel ist es, so hoch wie möglich im Konzern aufzusteigen und den Platz des Generaldirektors einzunehmen, der bald in Ruhestand treten wird. Doch die Konkurrenz für diesen sehr angestrebten Platz ist zahlreich und einige Kandidaten sind skrupellos. Etienne weiß das zu genau, doch er ist intelligent, sehr vorsichtig und vor allem Dingen diplomatisch.

Sein Berufsleben steht an erster Stelle, doch schafft er es, trotz seines angefüllten Terminkalenders und der reichhaltigen Arbeit, die er sich mit nach Hause nimmt, sich am Wochenende um seine achtjährige Tochter zu kümmern, von deren Mutter er geschieden ist.

Doch sein so geregeltes Leben gerät völlig aus der Bahn, als er zusätzlich noch eine Dozentenstelle für einen Managementkursus annimmt, und sich Hals über Kopf in eine der Kursusteilnehmerin verliebt.
Mehr noch, er glaubt, in ihr die Liebe seines Lebens getroffen zu haben, seine zweite Hälfte, sein andres Ich. Nur ist er nicht in der Lage, sich ihr zu erklären.
Er versucht auf umwegreiche Weise, ihr seine Gefühle zu offenbaren, doch sie reagiert nicht auf seine Gesten, bleibt kühl und unantastbar; ernst und seriös, folgt sie der Ausbildung, ist zwar immer freundlich und gut angebunden, aber gibt keinerlei Resonanz auf seine persönlichen Annäherungsversuche. Er geht auf Recherche bei ihren Kolleginnen und Bekannten, aber stößt nur auf immer verwirrende Verflechtungen, sich widersprechende Informationen, die ihn entmutigen ihr einfach und ehrlich die Wahrheit zu sagen…


Einige Monate vergehen, in denen er sie nicht mehr sieht, da die Kursusgruppe in Konzernen ihr Praktikum vollzieht.

Er verrucht sich neu zu orientieren, sich mehr um seine Tochter zu kümmern, Sport zu treiben, seinem Lieblingshobby, dem Segelfliegen zu widmen, doch er kann nicht aufgeben, ständig an sie zu denken, von ihr zu träumen, Tag, wie Nachts, und immerzu.

In seinem Beruf fällt es ihm immer schwerer, sich zu konzentrieren. Erst unterlaufen ihm kleine Fehler, immer mehr bleiben Akten unvollständig, andere verschwinden, dann wird es ihm fast unmöglich seine Tagesinhalte zu bewältigen.

Seinen Kollegen bleibt es nicht verborgen, dass er sich total verändert hat. Voller Bedenken stellen sie fest, dass er nie ganz bei der Sache ist, manchmal sogar sekundenlang abwesend. Er neigt mehr und mehr zu unkontrollierten Ausbrüchen von Ärger und Ungeduld mit seinen Kollegen, dann lacht er laut in Konferenzen und Besprechungen scheinbar über nichts und niemanden, und auch mit der Pünktlichkeit hapert es, an mehreren wichtigen Terminen fehlt er ganz und seine Konkurrenten profitieren davon.

Sein Vorgesetzter nimmt ihn zur Sprache, doch er antwortet ihm unverschämt und ausgefallen, was dazu führt, dass ein Gutachten der Konzernpsychologin beantragt wird, und diese bescheinigt, dass er an einer schweren Depression infolge von Überarbeitung leidet.

Den wahren Grund seines Zustandes kennt jedoch keiner.

So wird er aller seiner wichtigen Aufgaben enthoben und man überträgt ihm leichte Tätigkeiten, auch seine Dozentenarbeit wird reduziert, er wird nur noch diesen Kursus zum Diplom vorbereiten, und weitere werden nicht mehr folgen.

Seinem Aufstieg zum Generaldirektorensessel ist damit nun endgültig ein Ende gesetzt und seine Konkurrenten jubilieren und stürzen sich auf die freigewordenen Tätigkeiten.

Während er eine Kundengruppe auf eine Werbereise begleitet, besichtigen sie einen Wallfahrtsort mit einer Grotte, in der die sterblichen Überresten einer Heiligen, in Form einer Madonnenstatue angebetet werden, die angeblich Wünsche erfüllen kann, wenn man nur wirklich fest daran glaubt.

Nachdem fast alle Besucher die Grotte verlassen haben, betet er leise vor der Madonnenstatue, wird aber von seinen Begleitpersonen aus der Trance gerissen, um ihnen zu folgen.

Der Moment ist gekommen, an dem er eine Besprechung mit der Generaldirektorin des Konzerns abhalten muss, in dem seine Angebetete ihr Praktikum absolviert, er hofft also auf ein Wiedersehen mit ihr, doch es läuft nicht ...

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