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Der Mann am Klavier

DER MANN AM KLAVIER

DER MANN AM KLAVIER

Horror Novelle

 

von

Christopher Caine

www.GRAUEN.net

 

 

Lektorat

Marion Mergen

www.korrekt-getippt.de

 

Neues Leben. Alter Schmerz.

»So ein Drecksloch hier!«

»Wer weiß, wie lange dein Vater dort bleiben muss. Vielleicht findet er bald wieder eine Stelle hier in Florida.«

»Du hast ja keine Vorstellung davon, wie sterbenslangweilig es hier ist, Mel. Es gibt hier nichts!«

»So schlimm wird es schon nicht sein?«

»Du hast echt keine Ahnung. Hier gibt es keine trendigen Shops, kein Forever21, kein A'Gaci, ja nicht mal einen HM. Und ich zweifle stark daran, dass US-Trendy oder ein anderer Store hierher liefern wird. Ich glaube, man findet dieses Kaff nicht mal auf Google Maps! Selbst mit der Bezeichnung Arsch der Welt bleibt die Suche höchstwahrscheinlich erfolglos! Ein scheiß McDonalds oder Starbucks fehlt hier auch!«

»Warst du schon an deiner neuen Schule?«

»Nett, wie du versuchst, das Thema zu wechseln. Aber nein, war ich noch nicht. Wir sind gerade erst angekommen. Aber viel besser wird es dort auch nicht werden.«

»Wieso?«

»Das sind alles totale Landeier hier. Ich komme mir vor, wie Paris Hilton in The Simple Life, nur dass ich nicht im Geld schwimme. Sonst würde ich sofort wieder verschwinden. Dieses Kaff ist mein sicherer Tod!«

»Ach komm schon, Jane! Das wird schon werden. Vielleicht findest du ja einen netten Typen?«

»Ja, nett, und dafür strohdumm.«

Beide verfielen in gackerndes Gelächter. Sie telefonierten noch eine ganze Weile weiter, und Jane ließ ihren ganzen Frust raus. Den Frust über ihre Mutter, ihren Vater, deren Scheidung, den Umzug und dieses kleine verschlafene Städtchen mitten im Nirgendwo. Mit sechzehn hat ein Mädchen kein Verständnis für ihre Eltern. Für ihre Mutter, die sie wegen eines anderen Mannes verlassen hatte. Und auch nicht für ihren Vater, der alles in Bewegung setzen würde, um seiner geliebten Tochter ein gutes Leben zu bieten. Auch wenn dies bedeutete, dass er mit ihr von Jacksonville, Florida, wegziehen musste, um in Prentiss, Mississippi, ein neues Leben zu beginnen. Sie wollte nicht weg aus der großen Stadt, in der sie alles hatte, wovon ein Mädchen in ihrem Alter träumte. Schließlich hatte sich Brad, der Schwarm ihrer Schule – ihrer ehemaligen Schule – endlich überwunden und sie nach einem Date gefragt. So sehr hatte sie sich gefreut, dass sie ihrer besten Freundin Melody gleich über Facebook eine mit Smileys vollgepackte Nachricht schicken musste. Zuhause wollte sie ihren Eltern davon erzählen. Aber als sie ankam, fand sie nur ihren Vater in der Küche vor, in der einen Hand einen Brief, in der anderen eine Flasche Jack Daniels. Er weinte wie ein kleines Kind, dem man sein liebstes Spielzeug weggenommen hatte.

»Sie ist weg«, sagte er, noch bevor Jane fragen konnte, was los war. »Sie hat einen Anderen und ist mit ihm abgehauen.« Er sog einen großen Schluck aus der Flasche in seinen Mund, würgte den Whisky mit trauerndem Schmerz hinunter und brach heulend und betrunken zusammen.

Na toll, alles für'n Arsch, dachte sich Jane an diesem Sommertag, der so schön begann, jedoch so hässlich endete. Ihr war nicht klar, wie egoistisch und rücksichtslos dieser Gedanke war. Für sie brach eine Welt zusammen, aber sie registrierte nicht, dass es ihren Vater viel schlimmer traf. Ohne etwas zu sagen, lief sie hoch in ihr Zimmer. Sie vergrub ihr Gesicht in ihrem Lieblingskissen, schrie hinein und fing nun ebenfalls an zu weinen. Aber nicht unbedingt wegen der Trauer um ihre Eltern, dass ihre Mutter sie verlassen hatte und ihr Vater heulend in der Küche saß und sich betrank, sondern weil sie Wut und Zorn packte. Wut auf ihre Mutter, weil sie gerade jetzt abhauen musste. Jetzt, wo alles so gut in ihrem Leben lief. Brad hatte sie endlich um ein Date gebeten und ihre Noten verbesserten sich auch gerade. Im Cheerleader-Team war ein Platz frei geworden und sie wurde gefragt, ob sie zur nächsten Probe kommen wollte. Gerade jetzt hatte ihre Mutter nichts Besseres vor, als sie zu verlassen. Dieses blöde Miststück! Und was tut Dad? Weint rum wie ein Baby!

Sie musste weg, hielt es hier nicht mehr aus und rief ihre beste Freundin an. Völlig aufgelöst fragte sie Mel, ob sie heute Nacht bei ihr schlafen und ob sie jetzt gleich rüberkommen könnte.

»Aber was ist denn los, Jane? Weinst du?«

»Ich hasse sie alle!«

»Was? Wen?«

»Meine Mum, sie hat uns verlassen!«

»Ach du scheiße, das tut mir so leid.« Mel, im Ganzen Melody, wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie wollte Jane trösten. »Aber klar, Babe. Komm vorbei!«

Jane packte schnell ein paar Klamotten in ihren Rucksack und stürmte die Treppe hinunter.

»Wo willst du hin?«, fragte ihr Dad, als er seinen Kopf vom Tisch hob und mit geröteten Augen seiner Tochter nachblickte.

»Weg«, schoss sie schroff hervor und schlüpfte in ihre Jacke.

Der Alkohol und die Trauer hielten Frank davon ab, so schnell zu reagieren, wie er wollte, um seine Tochter einzuholen. Als er torkelnd an der Tür ankam, war Jane schon verschwunden. Jetzt ist auch sie weg, dachte er, ließ sich kraftlos und entmutigt auf den kalten Steinboden im Flur nieder und führte Mr. Daniels zu seinen Lippen, bis die Flasche leer war. Eine folgte noch, bevor er auf dem Teppichboden im Wohnzimmer einschlief.

Melody wohnte nicht weit weg, nur ein paar Häuser weiter die Straße runter. Als Jane ankam, wartete Melody bereits in der offenen Tür mit ebenso geöffneten Armen auf sie. Liebevoll empfing sie ihre Freundin. Jane fing sofort wieder an zu schniefen und Tränen kullerten ihr über die Wangen. Mel bat sie ins Haus und nahm ihr den Rucksack ab, den Jane lässig mit nur einem Gurt über der Schulter trug.

Sally Stern konnte den traurigen Blick in Janes Augen sehen, als sie und ihre Tochter schnell und ohne zu grüßen an der Küche vorbeihuschten, um oben in Mels Zimmer zu verschwinden. Ihre Tochter hatte ihr nicht erzählt, was vorgefallen war. Aber Sally kannte Gerüchte um Janes Mutter. Im Beauty-Saloon wurde hinter vorgehaltener Hand getuschelt, sie würde ihren Mann betrügen. Mit einem Anwalt aus Orlando, der vor einigen Wochen hier war, um einen Klienten zu besuchen. Es wurde getuschelt, jemand hätte die beiden im Jays Motel an der Interstate 95 absteigen sehen. Er würde gut aussehen. Verdammt gut. Groß und kräftig. Markantes Gesicht. Wie ein Model aus einem Katalog für Männerunterwäsche.

Frank hingegen war ein durchschnittlicher Mann. Sehr durchschnittlich. Mit einem normalen Job in einer Papierfabrik am Rande der Stadt und einem normalen Einkommen. Der Anwalt hingegen war wie ein Lottogewinn. Sandra Austen sah für ihre vierzig Jahre noch sehr sexy aus, wie viele im Beauty-Saloon meinten. Es sei kein Wunder, dass sie Frank eines Tages für »etwas Besseres« verlassen würde. Aber das war nur Getratsche. Bis sie eines Tages wirklich mit diesem Anwalt verschwunden war.

Und dieser Tag ist heute, dachte sich Sally und verspürte Mitleid mit der armen Jane. Und mit Frank. Er war kein reicher Anwalt aus Orlando, aber er war ein anständiger Mann, der gut für seine Familie sorgte.

Frank ging am nächsten Tag nicht zur Arbeit. Auch am darauffolgenden nicht. Als er nach einer Woche immer noch nicht erschien, erhielt er einen Anruf. In der Firma wüssten alle von dem »Vorfall«, meinte Leonard, ein Mitarbeiter aus der Personalabteilung, und sie müssten sich überlegen, wie es nun weitergeht. Frank fand keine Antwort auf die Frage. Der Alkohol, der seit Tagen seine Gedanken vernebelte, drang durch das Telefon.

»Wir können dir nur noch ein Angebot machen, Frank. Entweder du nimmst es an oder die Firma muss sich von dir trennen. Du hast zwei Tage Bedenkzeit.«

Erst nach drei Tagen rief er an und gab sein Einverständnis, sich nach Prentiss versetzen zu lassen. Dort sollte im nächsten Monat eine neue Lagerhalle fertig gestellt werden.

»Du bist einen Tag zu spät, Frank.«

»Bitte versteh doch. Du weißt, dass mich meine Frau …«

»Ja, Frank, ich weiß. Es tut mir auch wirklich sehr leid, aber …«

»Bitte, Leonard, gib mir noch diese eine Chance!«

»Ich werde sehen, was ich tun kann.«

»Ich weiß nicht, was ich sonst tun soll. Es schmerzt so sehr. Und Prentiss bietet einen Neuanfang. Weg von hier. Das hab ich erst jetzt verstanden.«

»Ich sagte, ich werde sehen, was ich tun kann.«

»Bitte, Leonard! Du bist mein Freund!«

»Ich ruf dich an.«

Drei Wochen nach dem »Vorfall« kamen Frank und seine Tochter mit seinem alten Ford Kombi in Prentiss an. Über eine Maklerin, die von der Firma beauftragt worden war, fanden sie ein nettes kleines Haus am nördlichen Stadtrand. Bis zum Lager der JR Papertekk Inc. waren es nur knapp zwanzig Meilen, und die High-School war beinahe gleich um die Ecke.

Franks Trauer schmerzte noch sehr, doch er freute sich auf diesen Neuanfang. Sandra würde noch lange einen Platz in seinem Herzen ausfüllen, doch war dieser gespickt mit spitzen und stechenden Dornen. Die Zeit wird die Wunden heilen, redete er sich in Gedanken immer wieder ein. Jane war noch wütend. Auf ihre Mutter am meisten, weil es ihre Schuld war, dass sie jetzt mit ihrem Dad in dieses Kaff ziehen musste. Warum hatte diese Frau nicht den Mut und die Kraft aufgebracht, an ihrer Beziehung und ihren Problemen zu arbeiten? Vielleicht wäre dann alles anders – nicht so schlimm – gekommen.

Frank fuhr von der I-84 ab auf die Route 13, um von dort auf die Columbia Avenue – sozusagen die Hauptstraße durch Prentiss – zu gelangen. Als Jane aus dem Fenster schaute, sah sie nichts außer Felder und Bäume. Vereinzelt waren da auch ein paar Häuser. Nach einer Weile hielten sie vor einem Supermarkt. Frank hatte sich verfahren. Auch das noch, dachte Jane und verdrehte die Augen. Ihr Dad stellte sein Auto auf dem Parkplatz ab und stieg aus.

»Ich frag mal schnell nach dem Weg. Kommst du klar?«

»Klar, Dad.«

»Soll ich dir was mitbringen?«

»Nein, Dad.«

Er überhörte den genervten Ton in ihrer Stimme nicht. Aber er verstand sie. Ihre Wut würde mit der Zeit ebenso verschwinden wie sein Schmerz. Da war er sich sicher. Irgendwann zumindest.

»Gut, Schatz, ich bin gleich wieder da.« Jane sah ihrem Vater nach, wie er in den Laden ging, und schwenkte ihren Blick in der Gegend umher. Nichts, dachte sie sich, hier ist absolut nichts. Ich werde hier krepieren. Sie blickte sich weiter um und sah auf der anderen Straßenseite einen Autohändler, der eher einem Schrottplatz ähnelte. Daneben war ein Drugstore. Es fuhren kaum Autos auf der Hauptstraße. Wirklich nichts.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ihr Vater wieder aus dem Laden, begleitet von einem jungen Mann, der eine schmutzige Schürze trug, die einst mal weiß gewesen war. Der Typ deutete in die Richtung, aus der sie gerade gekommen waren. Er winkte ein paarmal dorthin und deutete anschließend nach links. Er beschreibt Dad den Weg, dachte sich Jane, und er sieht irgendwie süß aus. Obwohl sie eigentlich stinkwütend war, bildeten ihre Lippen ungefragt ein zaghaftes Lächeln. In diesem Moment sah der junge Mann zu ihr hinüber und erkannte ihr Grinsen. Beschämt riss Jane ihren Blick los und drehte den Kopf auf die andere Seite. Oh Gott! Hoffentlich hat er mich nicht gesehen. Doch sie wusste es besser.

Frank bog in die Magnolia Lane ein.

»So, hier sind wir«, sagte er und deutete auf das zweite Haus auf der linken Straßenseite. Jane sah großzügige Grundstücke, viel Grün und Bäume. Es gab hier keine mehrstöckigen Villen wie in Jacksonville, sondern nur Bungalows. Und als ob das nicht schon ausreichen würde, war ihr Haus – ihr neues Zuhause – kleiner als alle anderen in der Straße. Toll gemacht, Dad. Danke!

Frank gefiel das Haus. Es war nicht groß, aber es hatte Charme. Jeder hatte sein eigenes Zimmer, es gab eine Küche und ein angrenzendes Wohnzimmer mit Rundbogen als Durchgang. Natürlich war es nicht so groß wie ihr Haus in Jacksonville, und es hatte auch nur ein Badezimmer. Aber sie hatten jetzt auch nur ein Einkommen.

Nur schwach drang Licht durch die geschlossenen Fensterläden. Frank stellte die zwei Koffer ab – mehr konnte er nicht tragen – und öffnete die Läden. Staub tanzte funkelnd im Licht der Sonne. Die Einrichtung war dunkel, düster, aber sie hatte Wärme. Wie bei Großmutter, dachte er sich, vorerst muss es aber genügen. Jane fragte gleich nach ihrem Zimmer. Frank deutete nach hinten.

»Die zweite Tür rechts.«

»Danke.« Jane verschwand sofort in diese Richtung.

»Willst du mir nicht beim Tragen helfen? Oder auspacken?«

Keine Antwort.

Jane warf sich auf ihr Bett, wodurch sie eine Wolke aus muffeligem Staub aufwirbelte. Sie schnappte sich ihr Handy und rief Mel an.

»So ein Drecksloch hier!«

Neue Freundin. Alte Angst.

 

 

 

»Wirst du klarkommen?«

»Klar, Dad.« Jane hatte noch nie die Schule gewechselt und deshalb furchtbare Angst vor ihrem ersten Tag (und den Landeiern). Aber sie wollte es ihrem Vater nicht sagen. Im Gegenteil: Sie spielte das taffe, knallharte Stadtmädchen. »Sieh du nur zu, dass du pünktlich an deinem neuen Arbeitsplatz bist! Ich komm schon zurecht in der Schule.«

Frank gab ihr zum Abschied einen Kuss auf die Stirn und verließ das Haus. Jane machte sich ebenfalls bereit, schnappte sich sowohl ihren Rucksack als auch die Hausschlüssel und ging ein paar Minuten später hinaus – ihrem neuen Leben entgegen.

 

»Hey! Halt!«, schrie jemand hinter ihr. »Bleib doch mal stehen! Bist du neu hier?«

Jane drehte sich um. Oh mein Gott, schoss es ihr durch den Kopf, als sie ein Mädchen sah, etwa in ihrem Alter, das auf sie zugerannt kam und als Zwillingsschwester von Blossom hätte durchgehen können. Schnell umdrehen und weitergehen, Jane!

»So bleib doch endlich stehen!«, beharrte ihre Verfolgerin weiter und holte schlussendlich auf. »Du bist neu hier, stimmt's? Ich bin Sandra. Sandra Miller, aber du kannst mich gerne Sandy nennen.«

Na toll, eine weitere Sandra, wie meine Mutter. Ich hasse sie jetzt schon.

»Ich bin Jane Austen. Wir sind gerade …«, setzte sie an, als sie mitten im Satz unterbrochen wurde.

»Jane Austen? Wie die Schriftstellerin?«, fragte Sandra erstaunt.

»Ja.« Jane war genervt von diesem Thema. »Als meine Mutter schwanger war, las sie Stolz und Vorurteil. Das erste und einzige Buch, das diese Schlampe je gelesen hat.«

»Wa …? Wi …? Wie redest du von deiner Mutter?«, stotterte Sandra sichtlich schockiert.

»Meine Mutter ist eine blöde Schlampe, weil sie uns verlassen hat«, schoss Jane hervor und war den Tränen nahe. Sandy blickte sie mitfühlend an. Scheinbar erkannte sie Janes Trauer und Schmerz.

»Also … Hmm … Das tut mir leid. Ich weiß nicht, was ich sagen soll …«

»Am besten gar nichts.« Jane musterte ihre Begleiterin und entdeckte einen Anstecker am Kragen ihrer Bluse. Einen kleinen, silbernen Adler. Die ist sicher bei den Pfadfindern oder sowas.

Sandy überlegte und wollte schnell das Thema wechseln.

»Du bist auf dem Weg zur Schule, stimmt's? Ich begleite dich.« Halbherzig und mit den Gedanken woanders bedankte sich Jane. Die beiden gingen gemütlich die Magnolia Lane entlang, bis sie zum Pecan Drive kamen. Sandy redete und erzählte viel über sich selbst und Prentiss. So sehr es ihr auch auf der Zunge brannte, sie vermied es Jane über ihr früheres Leben auszufragen. Sie wollte sie nicht verletzen oder dazu bringen, in schmerzhaften Erinnerungen zu wühlen.

 

»Wir können den Pecan Drive weitergehen. Dann kommen wir am Friedhof vorbei. Oder wir biegen hier ab in die …«

»Was? Hier ist gleich der Friedhof?«, unterbrach sie Jane entsetzt.

»Ja, der ist neben der High-School.«, antwortete Sandy, als ob es um das belangloseste Thema der Welt ginge.

»Die Schule ist neben dem Friedhof?«, frage Jane weiter, und ihr Entsetzen steigerte sich beinahe ins Unermessliche.

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