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Der Hexer 58

Inhalt

  1. Cover
  2. Was ist DER HEXER?
  3. Der Autor
  4. Vorwort
  5. Titel
  6. Impressum
  7. Hochzeit mit dem Tod
  8. Nachwort
  9. Vorschau
  10. Die Serie auf einen Blick
  11. E-Book-Titel von Wolfgang Hohlbein
  12. Unsere Empfehlungen

Was ist DER HEXER?

Der Hexer ist eine Romanserie in der Tradition von H.P. Lovecraft, geschaffen von Wolfgang Hohlbein, der auch die meisten Folgen schrieb. Das Epos wurde 1984 in der Reihe »Gespenster-Krimi« begonnen und später als eigenständige Serie unter »DER HEXER« und schließlich als Paperback und Sammeledition fortgesetzt.

Die Geschichte spielt hauptsächlich in London des 19. Jahrhunderts und verstrickt den Hexer Robert Craven und später auch seinen Sohn in fantastisch-schaurige Abenteuer. Immer wieder kommt es dabei zu Begegnungen mit den GROSSEN ALTEN – göttergleichen Wesen, die den Menschen feindlich gesonnen sind – und deren Vertretern auf der Erde.

Der Autor

Wolfgang Hohlbein ist ein Phänomen – einer der produktivsten Autoren fantastischer Literatur mit mehr als hundertsechzig Büchern und einer Weltauflage von über vierzig Millionen Exemplaren! Bekannt wurde er neben seinen Jugendbüchern vor allem durch den Romanzyklus DER HEXER. Die E-Book-Sammleredition präsentiert die Hexer-Geschichten als »Director’s Cut« in ihrer ursprünglichen Form und in chronologischer Reihenfolge, gespickt mit vielen Hintergrundinfos.

Vorwort

Mitautor Frank Rehfeld gibt in aufschlussreichen Vorworten Auskunft über Hintergründe und Inhalte der Hexer-Reihe. Seine Anmerkungen beziehen sich dabei in der Regel auf mehrere E-Book-Folgen. Hier das Vorwort zu Band 55 bis 58.

Mit den E-Books 55 bis 58 geht die ursprüngliche Hexer-Heftserie zu Ende. Acht Romane waren innerhalb des »Gespenster-Krimis« erschienen, Band 49 war das letzte Heft der eigenständigen Serie.

Zahlreiche Leser waren darüber damals zutiefst betrübt (milde ausgedrückt), aber mich, der schon geraume Zeit vorher von Wolfgang über die Einstellung informiert wurde, traf sie gleich doppelt hart. Zum einen war ich vom Erscheinen des ersten Heftes an erklärter Fan der Serie, zum anderen hatte ich gerade ein hoffnungsvolles Comeback als Co-Autor hinter mir. Außerdem erlebte ich hier zum ersten Mal mit, dass eine Serie, an der ich mit Begeisterung mitgeschrieben hatte, eingestellt wurde; eine traurige Erfahrung, die ich wie wohl die meisten auf diesem Gebiet tätigen Autoren seither noch mehrfach machen musste.

Nach den ursprünglichen Bänden 22 und 23 hatte ich beim Hexer erst einmal eine längere Pause eingelegt und mich anderen Projekten zugewandt. Schließlich legte ich Wolfgang den Anfang eines Romans um Kapitän Nemo und die Traumwelt Kadath vor, der ihm sehr gut gefiel. Er forderte mich auf, den Roman unbedingt fertig zu schreiben, er erschien als Band 47 unter dem Titel »Stadt der bösen Träume«.

Zu dieser Zeit schien eine Umstellung von vierzehntägiger auf wöchentliche Erscheinungsweise ab Band 50 kurz bevorzustehen. Da Wolfgang das Arbeitspensum auf keinen Fall hätte allein bewältigen können, hätte ich verstärkt an der Serie mitarbeiten sollen. In einem Brief, den ich nostalgisch gerade aus dem Archiv hervorgesucht habe, teilte er mir schon Einzelheiten wie die Abgabetermine bis Heft 70 und dergleichen mit, ich erhielt sogar Andrucke der Titelbilder bis Band 52, die ich noch heute wie einen Schatz hüte.

Nur knapp eine Woche später folgte im Anschluss an einen Besuch im Bastei-Verlag dann in einem weiteren Brief die Nachricht, dass er alle hochfliegenden Pläne leider beerdigen müsste, dass die Serie aufgrund zu geringer Verkaufszahlen nicht wie erhofft auf wöchentlich um-, sondern mit Band 49 eingestellt würde.

Ich kann nicht mehr sagen, was mir damals durch den Kopf ging. Ich war wie erschlagen und wohl sogar den Tränen nahe. Es schien, als wäre das Kapitel Hexer für alle Zeit abgeschlossen.

Manches hat sich seit dieser Zeit relativiert. Zunächst einmal fand mein Comeback bei der Serie kein ganz so abruptes Ende wie befürchtet. Obwohl Wolfgang eigentlich vorhatte, die letzten noch ausstehenden Romane selbst zu schreiben, gab er aus Zeitnot (und wohl auch, weil er angesichts des bevorstehenden Endes selber niedergeschlagen war und die Arbeit an jedem noch fälligen Heft wie Salz in der Wunde gewesen wäre) die Bände 43, 45 und 48 an mich ab, nur das endgültige Finale ließ er sich freilich nicht nehmen.

Wie schon die Tatsache zeigt, dass dies nicht das letzte Buch der Edition ist, handelte es sich jedoch wider alle Erwartungen längst noch nicht um das Ende der Abenteuer Robert Cravens. So zäh der Hexer sich in seinem Kampf gegen die GROSSEN ALTEN behauptete, so erstaunliche Qualitäten als Stehaufmännchen entwickelte er in den folgenden Jahren.

Dazu mehr im nächsten Vorwort.

Frank Rehfeld

Wolfgang Hohlbein

DER HEXER

Band 58
Hochzeit mit dem Tod

Die Kathedrale war bis auf den letzten Platz besetzt, und überall in der Menge entdeckte ich vertraute Gesichter. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, zum ersten Male seit so langer Zeit wieder unter Freunden zu sein.

Mary Winden war ebenso da wie Howard, Rowlf, Nemo, Harvey und Dr. Gray, Kapitän Bannermann, Jean Balestrano, Sarim de Laurec, Shannon, Nizar, Sill, Shadow, Sherlock Holmes und Dr. Watson und viele andere. Selbst Necron hatte sich die Ehre gegeben. Zufrieden lächelte ich ihm zu und sah, wie eine einzelne Träne der Rührung über seine faltige Wange lief.

Es tat gut, so viele gute Freunde an diesem Freudentag um mich zu wissen, die mein Glück mit mir teilten.

Kurz darauf entdeckte ich auch Roderick Andara, meinen Vater, der zusammen mit einer hübschen Frau ein Stück seitlich von mir saß. Ohne sie je gesehen zu haben, wusste ich, dass die Frau meine Mutter war. Ich rief mich in Gedanken zur Ordnung, streifte die neben mir kniende Priscylla mit einem zärtlichen Blick und versuchte mich auf die Worte des Priesters zu konzentrieren.

Erst jetzt erkannte ich, dass es sich um Dagon handelte. Wo er stand, bildete sich langsam eine grünlich schimmernde Pfütze auf dem Stein. Abn el Gurk Ben Amar Chat Ibn Lot Fuddel der Dritte, mein gnomenhafter Freund aus der elften Dimension, der mich in düsteren Stunden schon oft mit seinen lustigen Späßchen aufgeheitert hatte, thronte auf seiner Schulter und grinste mich fröhlich an, während er seine Faxen schnitt. Niemand schien etwas Anstößiges daran zu finden, und auch ich amüsierte mich köstlich.

Schließlich war es so weit, dass Priscylla und ich die Trauringe wechselten, und dann wurde sie von Dagon aufgefordert, den Schleier zu lüften, damit ich unsere Trauung mit einem Kuss besiegeln konnte.

Mit einem Ruck schlug sie den Schleier zurück.

Ich schrie gellend auf.

Zwei schleimige, fast schwarze Blutfäden rannen aus den zerfransten Löchern, die einmal ihre Augen gewesen waren. Kleine, weiße Maden krochen über ihre Lippen. Ihre Haut war nicht glatt und zart, wie ich sie kannte, sondern faltig wie die einer uralten Frau; zudem mit Warzen und Runzeln übersät. Eine abgrundtief hässliche und Ekel erregende Fratze grinste mich an, doch damit war das Grauen noch nicht beendet.

Priscylla (PRISCYLLA???) alterte noch weiter, binnen weniger Sekunden verflossen für sie Jahre, binnen einer Minute Jahrzehnte. Ihr Gesicht trocknete aus und fiel ein; das Fleisch verdörrte, und schließlich spannte sich nur noch mumifizierte, an Pergament erinnernde Haut über ihren Knochen, bis auch diese zu Staub zerfiel und nur ein Totenschädel übrig blieb, in dessen leeren Augenhöhlen immer noch ein verzehrendes Feuer brannte und auf dessen Zügen auch jetzt noch ein satanisches Grinsen lag.

Ihre verfaulten Zahnstümpfe bewegten sich, als sie zu sprechen versuchte.

»Nun sind wir für alle Zeit vereint, Robert«, sagte sie mit brüchiger Stimme. Es klang wie das Knistern jahrhundertealten Papiers. »Für immer, Robert!«

Ich schrie, riss entsetzt die Hände vor das Gesicht und taumelte zurück, stolperte, fiel auf den harten Steinboden und versuchte aufzuspringen.

Priscylla folgte mir.

Ein grässliches, blubberndes Geräusch drang aus dem zerfransten Loch, das einmal ihr Mund gewesen war. Grüner Schleim sickerte aus ihren leeren Augenhöhlen.

Ich schrie abermals auf, taumelte rücklings davon und prallte gegen eine der schweren Eichenbänke.

Priscylla folgte mir weiter, langsam, mit schleppenden Schritten und pendelnden Armen, wie eine auf grässliche Weise zur bösen Karikatur von Leben erwachte Mumie. Wo sie ging, hinterließen ihre faulenden Füße feuchtbraune Abdrücke auf dem Boden.

Ich fuhr herum – und schrie zum dritten Male auf. Dutzende von Händen streckten sich mir entgegen. Aber es waren keine helfenden Hände.

Es waren Klauen, grässliche, verkrümmte Klauen, wie eine lebende peitschende Wand, die mich zurückprallen ließ.

Aber all diese Männer und Frauen waren doch meine Freunde!

»Howard!«, kreischte ich. »Bowl, Mary … so … so helft mir doch!«

Niemand rührte auch nur einen Finger, um mir zu helfen. Und hinter mir waren noch immer die schlurfenden Schritte des grässlichen Ungeheuers, in das sich Priscylla verwandelt hatte!

Es war nahe. Entsetzlich NAHE!

Schließlich fand mein Blick den meines Vaters.

Aber auch in Roderick Andaras Augen las ich keine Spur von Mitleid. Das einzige Gefühl, das ich darin erkannte, war ein dumpfer Zorn.

»Vater!«, wimmerte ich. »So hilf mir doch!«

»Narr«, antwortete Andara. »Du verdammter Narr. Du hast versagt!«

Plötzlich sprang er hoch, deutete mit anklagend ausgestrecktem Zeigefinger auf mich und schrie noch einmal mit vollem Stimmenaufwand: »DU HAST VERSAGT, DU NARR!« Ich wollte antworten, aber ich kam nicht mehr dazu. Die Schritte hinter mir hörten auf.

Und dann berührte mich etwas …

Ich schrie auf, warf mich herum und sah die grinsende Totenfratze Priscyllas direkt vor mir.

»Robert!«, krächzte ihre Stimme. »Komm her! Jetzt gehörst du mir! Wir sind zusammen. Für alle Zeiten zusammen!« Etwas in mir schien zu zerbrechen.

Ich schrie auf, warf mich wie von Sinnen zurück und hämmerte mit beiden Fäusten auf die entsetzliche Grimasse ein, in die sich das Gesicht meiner geliebten Priscylla verwandelt hatte.

Mit aller Macht hieb ich zu.

Aber es war, als hätte ich gegen Stahl geschlagen.

Die Haut an meinen Knöcheln platzte auf, aber der Totenschädel kam immer näher. Ich sah das weiße Wimmeln der Maden in den leeren Höhlen, die einmal ihre Augen gewesen waren, spürte den entsetzlichen Gestank und hörte ihr hämisches Kichern, aber ich konnte mich nicht einmal mehr bewegen.

»Komm, Liebling!«, kicherte Priscylla. »Küss mich!«

Ich schrie in wahnsinniger Panik, wollte herumfahren und davonstürzen, aber es ging nicht. Priscyllas entsetzliche Knochenhände packten meine Oberarme und hielten sie mit der Kraft von Schraubstöcken. Der schreckliche Totenschädel näherte sich meinen Lippen, und – ich erwachte mit einem gellenden Schrei.

Mein Herz raste. Ich saß aufrecht im Bett. Die Decke war von meiner Brust geglitten und zu Boden gefallen, und ich spürte die Kälte, die durch das nur angelehnte Fenster hereinströmte.

Trotzdem war ich in Schweiß gebadet.

Meine Ohren hallten wider von meinem eigenen Schrei, und meine Kehle tat weh.

Ein Traum, dachte ich verzweifelt. Es war nur ein Traum, nicht mehr.

Nur ein Traum.

Natürlich war es nur ein Traum gewesen. Aber es war nicht nur ein Traum, sondern der Traum, der eine, entsetzliche Traum, der mich seit zwei Wochen verfolgte, Nacht für Nacht. Und der schlimmer wurde.

Für einen Moment hatte ich nicht einmal den Mut die Augen zu öffnen, aus reiner Angst, das Entsetzen könnte wahr geworden sein.

Natürlich war es nicht so. Als ich die Augen öffnete, sah ich nichts außer den vertrauten blassen Konturen meines Zimmers. Ich war allein.

Wenigstens noch für die nächsten Sekunden.

Dann wurden draußen auf dem Gang polternde Schritte laut, und Howard stürmte ins Zimmer, ohne sich die Mühe zu machen extra anzuklopfen. In der linken Hand hielt er eine rußende Petroleumlampe, im rechten Mundwinkel einen kaum weniger qualmenden Zigarrenstummel.

Ohne ein weiteres Wort trat Howard vollends ins Zimmer, stellte die Lampe auf den Tisch und entzündete die große Gaslampe unter der Decke, ehe er sich abermals zu mir umwandte.

Das plötzliche, grelle Licht ließ mich blinzeln. Ich hob die Hand vor die Augen, zog eine Grimasse und angelte gleichzeitig mit den Zehen nach der Bettdecke.

Howard schüttelte den Kopf, ging in die Knie und warf mir die Decke zu, wobei er seine Zigarrenasche auf den teuren Perser-Teppich streute, ohne es auch nur zu bemerken.

»Wieder derselbe Traum?«, fragte er. Nein, korrigierte ich mich in Gedanken. Es war keine Frage. Es war eine Feststellung.

Ich nickte, obwohl ich das Gefühl hatte, es besser nicht zu tun. Ich konnte mir so ungefähr vorstellen, was kam. Ich sollte Recht behalten.

Howard sog an seiner Zigarre, stellte fest, dass sie weit genug heruntergebrannt war, dass die Glut fast seine Lippen berührte, und schnippte den Stummel zielsicher einen halben Yard neben den Kamin, wo er der ansehnlichen Ansammlung von Brandflecken im Teppich ein weiteres Exemplar hinzufügte. Mit der gleichen unnachahmlichen Sicherheit angelte er eine neue Zigarre aus seiner Tasche und zündete sie an.

»Du solltest –«

»Nein«, unterbrach ich ihn ruppig. »Sollte ich nicht.«

Howards linke Augenbraue rutschte ein Stück nach oben. Aber er sagte kein Wort. Während der letzten beiden Wochen hatten wir dieses Gespräch an die zehn Mal geführt.

Jedes Mal hatte es mit einem fürchterlichen Streit geendet.

»Gut«, sagte er schließlich. »Wie du willst. Brauchst du mich noch?«

Ich schüttelte den Kopf. Warum ging er nicht endlich? Zum Teufel, ich hatte wahrlich genug mit mir selbst zu tun. Reichte es nicht aus, dass mein eigenes Unterbewusstsein sich offensichtlich vorgenommen hatte, mich nach allen Regeln der Kunst fertig zu machen?

Howard starrte mich noch einen Moment lang vorwurfsvoll an, ehe er sich umdrehte und mit steifen Schritten zur Tür ging. Als er sie öffnete, sah ich einen riesigen Schatten, der davor Aufstellung genommen hatte. Rowlf. Unwillkürlich lächelte ich.

Der Gute hatte meine Schreie offensichtlich ebenfalls gehört und war wie Howard herbeigestürmt.

Aber leider kämpfte ich gegen einen Feind, dem er mit seinen Titanenkräften nicht beikommen konnte.

»Howard«, sagte ich leise.

Howard verharrte mitten im Schritt, blieb stehen und sah mich fragend an.

»Es tut mir leid«, sagte ich.

Howard antwortete nicht.

»Ich bin einfach nervös«, fuhr ich fort, mit einem Mal von dem absurden Bedürfnis erfüllt mich zu entschuldigen. »Immerhin heirate ich zum ersten Mal.«

Howard schwieg noch immer. Aber es war auch nicht nötig, dass er irgendetwas sagte. Ich wusste ja nur zu gut, was er von meinen Heiratsplänen hielt.

Und genau das war es, was so wehtat.

Zum Teufel, es gab auf der ganzen Welt nur zwei Menschen, die ich wirklich liebte. Der eine war Priscylla, das Mädchen, das ich in wenigen Stunden zur Frau nehmen würde, und der andere war Howard. Und sie misstrauten einander wie die Fliege der Spinne, ohne dass ich bisher herausgefunden hatte, wer von den beiden nun wer war.

Kurz – es war eine Scheißsituation.

»Ich werde etwas gegen diese Träume unternehmen«, sagte ich. »Ich verspreche es dir. Gleich, wenn … wenn Priscylla und ich von unserer Hochzeitsreise zurück sind.«

»Natürlich«, sagte Howard düster. »Dann kann ich ja gehen.«

Diesmal hielt ich ihn nicht zurück.

Aber ich ließ mich auch nicht wieder zurücksinken, als ich allein war. Die altmodische Standuhr in der Ecke verriet mir, dass es nicht ganz halb fünf Uhr früh war, also die Zeit, in der ich normalerweise zum ersten Mal ernsthaft den Gedanken erwog, mich schlafen zu legen. Aber irgendetwas sagte mir, dass ich ohnehin keinen Schlaf mehr finden würde.

Außerdem war heute kein x-beliebiger Tag.

Es war mein Hochzeitstag.

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