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Der Bergdoktor - Folge 1759

Knecht aus Liebe

Auf dieses Glück mussten zwei Herzen lange warten

Von Andreas Kufsteiner

Als strenger Gesetzeshüter sorgt Gendarm Ludwig Sirch schon seit vielen Jahren in St. Christoph für Ruhe und Ordnung. Er ist stolz auf seine Arbeit. Nur eines nagt an ihm: der ungeklärte Tod von Rufus Helmstädter. Der Bauer ist an einer Vergiftung gestorben, und einige Leute im Dorf behaupten, seine Frau hätte ihm das Gift untergemischt. Schließlich war es kein Geheimnis, dass die Ehe von Rufus und Nicole nicht glücklich war. Nachweisen konnte man der jungen Witwe die Tat zwar nicht, dennoch wird sie von allen verdächtigt.

Der Einzige, der an Nicoles Unschuld glaubt, ist Thomas, ihr Knecht. Sein Herz gehört der einsamen Witwe. Aus Liebe ist er zu jedem Opfer bereit. Doch dann bricht er eines Morgens unerwartet im Dorf zusammen – mit denselben Symptomen wie einst der Bauer. Wurde er ebenfalls vergiftet?

Nur der Bergdoktor kann das Rätsel noch lösen. Doch ihm läuft die Zeit davon …

Wie eine silbrige Klinge zerschnitt ein Blitz den Himmel. Der Donner folgte nur einen Wimpernschlag später und ließ den Boden vibrieren.

Martin Burger blickte von dem Laborbericht auf, der vor ihm auf dem Schreibtisch lag. Eine Sturmböe rüttelte an den Fenstern des Sprechzimmers und zerrte an den Bäumen im Garten des Doktorhauses.

Obwohl es kaum später als fünfzehn Uhr sein konnte, war es draußen bereits stockdunkel. Von Norden zogen Unwetterwolken über das Zillertal hinweg und brachten starke Regenfälle mit. Hinter dem Grau waren die Berge nicht einmal mehr als dunkle Schemen zu erkennen.

Wenn es so weiterregnet, wird der Mühlbach bald über seine Ufer treten, ging es dem Arzt durch den Kopf. Dann haben wir eine Überschwemmung. Hoffentlich schaffe ich es nachher bis zum Prankl-Hof. Die Zufahrtsstraße ist net asphaltiert. Der Regen wird sie aufgeweicht haben. Das macht den Hausbesuch zu einem Abenteuer, aber der Bauer liegt mit hohem Fieber im Bett. Irgendwie muss ich zu ihm gelangen.

Dr. Martin Burger war Arzt mit Leib und Seele. Er schaute nie auf die Uhr, wenn er gebraucht wurde. Dafür nannten ihn die Dorfbewohner dankbar »Bergdoktor«. Früher hatte er als Chirurg in einem Klinikum in der Stadt gearbeitet, aber als sich sein Vater zur Ruhe gesetzt hatte, hatte er dessen Landarztpraxis übernommen. Inzwischen konnte er sich kein anderes Leben mehr vorstellen.

Privat hatte er einen schweren Schicksalsschlag erlebt und war lange Zeit allein geblieben. Bis er Sabine begegnet war. Die Ärztin war ihm die allerbeste Gefährtin geworden. Was wäre er nur ohne sie?

Zusammen hatten sie drei Kinder. Die Familie erfüllte sein Leben mit Wärme und Lachen und stellte es oft auf den Kopf, aber er hätte es gar nicht anders haben wollen. Die Arbeit füllte seine Tage aus, aber er bemühte sich, so viel Zeit wie möglich für seine Familie zu haben.

Wenn alles gut geht, kann ich heute pünktlich Feierabend machen, überlegte er. Nach meinem Hausbesuch ist noch Zeit für einen Spieleabend mit den Kindern.

Dr. Burger wollte gerade den nächsten Patienten aufrufen, als aus dem Wartezimmer zwei aufgebrachte Männerstimmen zu hören waren.

»Nimm das sofort zurück, du Lump!«

»Das werd’ ich ganz bestimmt net tun!«

Verwundert legte der Bergdoktor die Stirn in Falten. Nanu? Was war denn da los? Er stand auf und ging zur Tür, um nach dem Rechten zu sehen.

Nebenan standen sich zwei Landwirte gegenüber und maßen einander mit grimmigen Blicken. Vitus Helmstädter war ein hagerer Mann mit Gicht verkrümmten Fingern und weißen Haaren. Er trug eine Lederweste über seinem karierten Hemd. Seine grauen Augen blitzten zornig.

»Wie kannst du meine Enkeltochter eine Giftmischerin nennen, Xaver?«

»Weil sie eine ist«, schnaufte sein Gegenüber. Xaver Rothacker lebte auf einem Gehöft am anderen Ende des Dorfes. Ein Mann wie ein Baum mit schrundigen Händen und einem von Wind und Wetter gegerbten Gesicht, der mit seinen vierundsechzig Jahren eine Dekade jünger war als Vitus. »Weiß doch jeder hier im Dorf, dass deine Enkelin ihren Mann umgebracht hat!«

»Das hat sie net!«

»Warum gibst du es net zu, Vitus? Niemand macht euch einen Vorwurf. Es war weiß Gott net schad’ um ihn.«

»Versündige dich net, Xaver!«

»Ich? Ihr Mann war ein Trunkenbold und Spieler. Er hat ihr gesamtes Vermögen durchgebracht. Ich würde mich net wundern, wenn du ihr geholfen hast, ihn aus dem Weg zu räumen.«

»Jetzt ist es aber genug! Wehe, du setzt weiter solche Gerüchte in die Welt! Dann …« Vitus Helmstädter stockte und funkelte sein Gegenüber schwer atmend an.

»Was dann?«, fragte Xaver herausfordernd.

Anstelle einer Antwort ballte der Bauer die Hände zu Fäusten und machte einen bedrohlichen Schritt nach vorn. Sein Gesicht war hochrot, und an seiner Schläfe pochte eine Ader.

»Beruhigt euch bitte«, mahnte Dr. Burger und trat zwischen die beiden Streithähne. Er sah einen nach dem anderen ernst an. »Wenn ihr gesund genug seid, um euch an die Gurgel zu gehen, braucht ihr meine Hilfe wohl net.«

»Tut mir leid, Herr Doktor«, lenkte Vitus ein.

»Mir auch«, ergänzte sein Nachbar zerknirscht.

Dr. Burger bat Vitus ins Sprechzimmer und deutete auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch, ehe er selbst dahinter Platz nahm.

»Was war denn da gerade los?«

»Xaver verbreitet üble Gerüchte über meine Enkelin. Dabei hat sich Nicole nichts zuschulden kommen lassen. Net das Geringste!«

Martin Burger dachte an die junge Bäuerin, die seit dem Tod ihres Mannes sehr zurückgezogen lebte und sich selten im Dorf blicken ließ.

»Wie geht es ihr denn?«

»Sie ist von früh bis spät auf den Beinen. Ich wünschte nur, sie würde wieder unter Menschen gehen, aber davon will sie nix hören. Rufus hat ihr das Leben schwer gemacht. Ihre Ehe war eine einzige Katastrophe. Xaver hat in einem Punkt schon recht: Ich hätte Rufus wirklich am liebsten den Hals umgedreht für das, was er Nicole angetan hat.«

»Na, na. Aber Vitus!«

»Entschuldigen Sie, Herr Doktor. Ich mein ja nur. Der Rufus war ein Fehlgriff. Er hat Nicole vernachlässigt und keinen Finger auf dem Hof krumm gemacht. Dafür hat er sich ständig betrunken. Von seiner Spielsucht will ich gar net reden.«

Der Bergdoktor erinnerte sich an den schweigsamen Mann, der unter rätselhaften Umständen ums Leben gekommen war. Sein Tod war nie aufgeklärt worden. Zwei Jahre lagen die Ereignisse zurück, aber vergessen, nein, vergessen waren sie nicht. Die Dorfbewohner spekulierten nach wie vor darüber.

»Ich hätte Nicoles ersten Freund net vergraulen dürfen«, murmelte sein Patient. »Damals dachte ich, sie könnte eine bessere Partie als den Sohn eines Knechts machen. Thomas war anständig, aber seine Familie hatte nix. Kein Grundstück. Kein Geld. Gar nix. Ich dachte, er wäre net der Richtige für sie. Das war ein Fehler. Ein großer Fehler sogar. Hätte ich damals nur geahnt, dass Nicole diesem Rufus begegnen würde, dann hätte ich Thomas mit offenen Armen willkommen geheißen.«

»Was ist eigentlich aus ihm geworden?«

»Aus Thomas? Keine Ahnung. Er hat St. Christoph vor zehn Jahren verlassen. Seither hab ich nix von ihm gehört.« Vitus rieb sich die rechte Hand und verzog vor Schmerz das Gesicht. Ein Wunder war das nicht. Sein Daumengelenk war angeschwollen und gerötet. »Können Sie sich das einmal anschauen, bitte? Die Schmerzen werden immer schlimmer.«

Dr. Burger nickte und untersuchte seinen Patienten sorgfältig. Vitus litt seit einigen Jahren an Gicht. Bei dieser Stoffwechselerkrankung wurden Harnsäurekristalle nicht ausreichend vom Körper abgebaut. Stattdessen lagerten sie sich in Gelenken und im Gewebe an, was zu Knochen- und Knorpelschäden und Nierenversagen führen konnte. Schmerzende und geschwollene Gelenke waren die Hauptsymptome der Erkrankung.

»Du hast einen neuen Schub, Vitus. Das verrät auch dein Blutbild. Die Laborergebnisse sehen net gut aus. Der Harnsäurewert liegt über 8 mgdl.«

»Ich kann vor Schmerzen kaum noch schlafen, Herr Doktor.«

»Hast du dich an deine Diät gehalten?«

»Net immer«, gab der Landwirt zu.

»Du solltest purinreiche Nahrung vermeiden. Sie treibt deine Harnsäurewerte in die Höhe. Lebensmittel wie Innereien, Brühwürfel und Bäckerhefe sind tabu. Auch Bier ist schädlich.«

»Aber gebratene Leber mit Äpfeln und Zwiebeln ist mein Lieblingsessen. Natürlich gehört ein Glaserl Bier dazu.«

»Beides ist äußerst schädlich für dich. Wir sollten über eine Kur für dich nachdenken.«

»Eine Kur? Dafür hab ich keine Zeit. Können Sie mir net wieder Tabletten verschreiben?«

»Doch, natürlich. Gegen den akuten Gichtschub bekommst du einen Entzündungshemmer. Und ein Enzym, das deinem Körper helfen wird, die Harnsäure abzubauen.« Martin Burger tippte die Wirkstoffe in seinen Computer ein, um das Rezept auszudrucken und seinem Patienten auszuhändigen.

Im nächsten Augenblick flog die Tür zu seinem Sprechzimmer auf, und Filli stürmte herein. Die Augen des Buben waren weit aufgerissen. Mit seinen fünf Jahren wusste er, dass er nicht einfach in die Sprechstunde platzen durfte. Etwas musste geschehen sein, was ihn alles vergessen ließ.

»Vati, Vati, komm schnell!«, rief Filli angstvoll aus. »Der Poldi liegt im Flur! Etwas stimmt net mit ihm!«

»Was?« Erschrocken sprang Martin Burger auf. Der kleine Dackel lebte seit vielen Jahren mit ihnen im Doktorhaus und war wie ein Familienmitglied. Nachts rollte er sich neben dem Bett seines Sohnes zusammen und bewachte seinen Schlaf.

Dr. Burger bat Vitus, in drei Tagen zur Kontrolle wiederzukommen. Dann folgte er seinem Sohn hinüber ins Wohnhaus.

Poldi lag neben seinem Körbchen im Flur und zitterte unkontrolliert. Schaum stand vor seiner Schnauze. Als sich Martin Burger über ihn beugte, winselte er und wedelte matt mit der Rute. Zu mehr schien ihm die Kraft zu fehlen.

»Was fehlt ihm, Vati?«, wisperte Filli angstvoll.

»Ich weiß es net. Wir müssen ihn zum Tierarzt bringen. Es sieht so aus, als hätte Poldi etwas Giftiges gefressen.«

»Gift? O nein! Wo hatte er das denn her?«

»Wenn ich das wüsste, Bub.« Martin Burger schüttelte bedächtig den Kopf. »Wenn ich das nur wüsste!«

***

Geschafft! Erleichtert stieß Nicole Helmstätter den Atem aus.

Vor ihr auf dem Küchentisch lag ein eng mit Zahlen und Rechnungen beschriebenes Blatt. Daneben stapelten sich die Überweisungsformulare für ihre Bank. Nachdem alles bezahlt war, würde ihr eine kleine Summe übrig bleiben, um Lebensmittel für den Rest des Monats zu kaufen. Üppig war es nicht, aber wenn sie sparsam wirtschaftete, würde das Geld gerade so reichen. Zum Glück konnte sie Obst und Gemüse aus ihrem Garten verwenden. Und Eier lieferten die Hühner, das half auch. Ja, sie würden über die Runden kommen.

Ihr Bauernhof stand auf einer Anhöhe am Rand des Dorfes. Im Westen schloss sich eine Weide an das Gehöft an. Unmittelbar dahinter begann der Krähenwald.

Nicole hatte den Hof von ihren Eltern geerbt und bewirtschaftete ihn zusammen mit ihrem Großvater. Ihr Mann war vor zwei Jahren gestorben. Seitdem spekulierten viele ihrer Nachbarn, sie hätte ihn umgebracht. Es war niemandem verborgen geblieben, dass ihre Ehe nicht glücklich gewesen war. Es hieß, sie hätte Rufus mit ihren Kräutern umgebracht.

Bei diesem Gedanken fröstelte Nicole unwillkürlich.

Sie hatte sich Hals über Kopf in eine Ehe gestürzt, die unglücklich zu Ende gegangen war. Ihr Mann hatte getrunken, ihren Hof in Schulden gestürzt und am Ende alles zerstört, was ihr wichtig gewesen war. Seitdem kämpfte sie gegen den drohenden Ruin an. Sobald eine Rechnung bezahlt war, warteten bereits zwei neue.

Ihr Großvater half ihr, wo er konnte, aber mit seiner Gicht kam er morgens manchmal kaum aus dem Bett. Die Sorgen drohten der jungen Bäuerin über den Kopf zu wachsen. Herb presste sie die Lippen zusammen.

Wo würde das nur noch alles hinführen?

Zu nichts Gutem vermutlich.

Die Haustür klappte, dann waren schlurfende Schritte zu hören. Schuhe polterten. Ihr Großvater humpelte herein.

»Was für ein Mistwetter«, ächzte Vitus und ließ sich auf die Eckbank fallen. Seine weißen Haare waren feucht vom Regen, ebenso wie seine Hosen.

»Du solltest dir etwas Trockenes anziehen, Großvaterl«, mahnte Nicole. »Sonst erkältest du dich.«

»Gleich. Muss mich nur erst etwas ausruhen. Der Aufstieg vom Dorf zu uns herauf scheint jedes Jahr steiler zu werden.« Keuchend rieb sich der Vierundsiebzigjährige die geschwollene rechte Hand. Das Wetter verschlimmerte seine Beschwerden.

»Was hat der Bergdoktor gesagt?«, fragte Nicole, während sie Wasser in einen Topf füllte, um ihm einen Tee zu kochen.

»Ach, das Übliche. Diät soll ich halten. Und zur Kur will er mich schicken.«

»Zur Kur?«

»Ein paar Wochen Therapie in einem Sanatorium.«

»Das wäre bestimmt gut für dich. Du solltest auf ihn hören.«

»Ausgeschlossen. Ich kann dich hier net alleine lassen. Net für eine so lange Zeit«, beschied ihr Großvater sie. »Nein, nein.«

»Ich werde schon zurechtkommen.«

»Ich will net, dass du hier allein wirtschaften musst. Lass nur, ich schaff’ meine Arbeit schon.« Ihr Großvater griff nach der Morgenzeitung und blätterte sie auf.

»Wenn es gut für dich ist, dir eine Auszeit zu nehmen, solltest du es tun«, fand Nicole, aber ihr Großvater wollte nichts davon hören. Sie wartete, bis das Teewasser kochte, goss es in einen Becher und fügte einen Teebeutel hinzu.

Dankbar nahm ihr Großvater das Getränk entgegen und stand auf. Die Zeitung schlug er zu und klemmte sie sich unter den Arm. »Ich werde in meine Kammer gehen und mich eine Weile aufs Ohr legen«, entschied er.

»Ist gut. Hast du deine Medikamente schon geholt?«

»Ja, ich war vorhin noch in der Apotheke.«

»Gut. Nimm am besten gleich etwas ein.« Nicole sah ihrem Großvater nach, der matt nickte und die Küche verließ. Dann wandte sie sich wieder ihren Rechnungen zu.

Ihr Blick schweifte aus dem Fenster und verlor sich im Grau des Regenwetters. Auf der anderen Seite des Hofes stand der Schuppen: ein baufälliges Gebäude, in dem ihr Mann seine Werkstatt eingerichtet hatte. Rufus hatte sich oft darin aufgehalten und es nicht gern gesehen, wenn sie ihn gestört hatte. Die Werkstatt war sein Reich gewesen. Er hatte ständig dort gewerkelt, wenn er nicht gerade betrunken gewesen war.

Seit seinem Tod hatte sie keinen Fuß mehr in den Schuppen gesetzt. Vermutlich hatten sich längst Mäuse und anderes Getier darin angesiedelt.

Nicoles Welt war ihr Garten. Hinter dem Haus zog sie Erdbeeren, Kartoffeln und vieles mehr. Dazu allerlei Heilkräuter, zu denen Nachtkerzen, Salbei, Mädesüß und Sonnentau gehörten. Angelegt hatte den Kräutergarten ihre Großmutter, die sich mit Heilpflanzen ausgekannt und ihr Wissen an Nicole weitergegeben hatte.

Der Bauernhof gehörte ihrer Familie seit einhundertfünfzig Jahren. Bei dem Gedanken, dass sie ihn an die Bank verlieren könnte, krampfte sich alles in ihr zusammen. Ihre Vorfahren wären bitter enttäuscht von ihr, wenn sie das zulassen würde …

Vor dem Gehöft stoppte ein gelbes Postauto. Valentin Moser vertrat den Briefträger. Germo, der sonst die Post brachte, lag mit einem gebrochenen Bein im Spital. Der junge Vertretungsbote stieg mit einem Stapel Briefe unter dem Arm aus und kam auf das Haus zu.

Nicole eilte zur Haustür und öffnete ihm.

»Grüß dich, Nicki!« Valentin tippte an seine Mütze. Er war einer der wenigen Dorfbewohner, der sie nicht schief ansah und sich bei jeder Begegnung fragte, ob sie wohl ihren Mann vergiftet hatte oder nicht. Stattdessen lächelte er sie offen an. »Heute ist es ein ziemlich dicker Stapel Post für euch.«

»Danke dir.« Sie nahm die Briefe entgegen, blätterte sie durch und unterdrückte ein Stöhnen. Noch mehr Rechnungen!

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