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Der Bergdoktor - Folge 1751

Weil ein Brautstrauß Schicksal ist

Dr. Burger und ein unglücklich verliebtes Madel

Von Andreas Kufsteiner

An einem sonnigen Frühlingstag wird in St. Christoph eine romantische Hochzeit gefeiert. Eben hat die junge Katharina Hofer unter dem Jubel der Gäste den Brautstrauß gefangen, der ihr eine neue Liebe verspricht. Ausgerechnet sie, die seit einer schweren Enttäuschung niemandem mehr vertrauen kann. Ob das Schicksal wirklich ein neues Glück für sie bereit hält? Sie wagt es kaum zu hoffen …

Kurz darauf endet das fröhliche Fest abrupt. Ein Feuer ist im Dorf ausgebrochen, hoch schlagen die Flammen in den Himmel! In dieser Nacht verliert Katharina ihr Zuhause – und alle Hoffnung …

»Oh nein! Die Schuhe sind mir zu klein. Viel zu klein! Der Laden muss sie in der falschen Größe bestellt haben. Was mache ich denn jetzt nur?« Erschrocken schaute Judith Meindl an sich hinunter. »Die Zeit reicht nimmer, um andere Brautschuhe zu besorgen. Ich werde barfuß heiraten müssen. Das ist eine Katastrophe!«

»Nur keine Aufregung«, beschwichtigte Katharina Hofer. »Wenn die Pumps net passen, ziehst du halt andere Schuhe an. Turnschuhe, zum Beispiel.«

»Das ist net der richtige Zeitpunkt für Witze«, stöhnte die Freundin. »Meine Nerven liegen blank!«

»Entschuldige. Lass mich mal sehen. Das sind net deine Schuhe, sondern meine. Deine Schuhe stehen dort drüben vor dem Spiegel, siehst du?«

»Oh! Ein Glück!« Ein erleichterter Atemzug war zu hören.

Katharina holte ihrer Freundin das richtige Paar und wartete, bis sie hineingeschlüpft war.

»Und? Passen sie?«

»Ja, wie angegossen.«

»Ausgezeichnet.« Katharina richtete sich auf und musterte ihre Freundin prüfend. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. »Du siehst wunderschön aus.«

»Findest du?« Unsicher strich Judith über den bestickten Stoff ihres Hochzeitsdirndls. Es war aus pfirsichfarbener Seide und mit denselben Blüten bestickt wie die schneeweiße Schürze. Der Rock reichte ihr bis zu den Knien und ließ ihre langen Beine sehen. »Korbinian wollte gern in Tracht heiraten, weißt du? Passt das zu mir?«

»Und ob. Er wird hingerissen von dir sein!«, prophezeite Katharina.

Während sich ihre Freundin vor dem Spiegel drehte und alle Nähte überprüfte, streifte Katharinas Blick die Ständer mit den Hochzeitskleidern, und ihr Herz klopfte mit einem Mal schneller. Würde sie eines Tages hier ihr eigenes Brautdirndl kaufen? Wenn Daniel ihr die Frage aller Fragen stellte?

Er stammte wie sie selbst aus einer Familie von Bergbauern und bewirtschaftete seinen eigenen Hof. Manche ihrer Freunde hielten ihn für einen Schürzenjäger, aber sie kannten ihn nicht so, wie Kathi ihn kannte. Früher hatte Daniel nichts anbrennen lassen, das stimmte, aber seitdem sie zusammen waren, gab es nur noch sie beide. Sie waren füreinander bestimmt.

»Und wann werdet ihr Nägel mit Köpfen machen?«, fragte Judith lächelnd, als hätte sie Katharinas Gedanken gelesen.

Ertappt zuckte Katharina zusammen. »Ich weiß es net. Daniel hat es mit dem Heiraten net so eilig.«

»Wenn er dich in dem Kleid sieht, das du morgen anziehst, wird er es eilig haben.« Ihre Freundin zwinkerte ihr zu.

Katharina betrachtete das Dirndl, das sie bei der Hochzeit anziehen würde. Es war aus himmelblauer Seide und passte wunderbar zu ihren blonden Haaren. Sie fand ihre Figur stets ein wenig zu knabenhaft, aber der herzförmige Ausschnitt des Kleides zauberte geschickt weibliche Rundungen und betonte zudem ihre schmale Taille. Sie konnte es kaum erwarten, dass Daniel sie darin sah.

Es war die letzte Anprobe vor der Hochzeit. Die Inhaberin des Brautmodenladens hatte eine Auswahl an Blumenkränzen mit einem Floristen abgesprochen und legte ihnen nun Fotos vor. Sie riet Judith zu einem bezaubernden Arrangement aus pfirsichfarbenen Rosen, gelben Freesien und grünen Bändern, das hervorragend zu ihrem Hochzeitsdirndl passen würde. Die junge Braut konnte den Blick kaum davon losreißen.

Wenig später war alles vorbereitet. Der große Tag konnte kommen.

Judith verschwand in der Umkleidekabine, um das Dirndl auszuziehen und in ihre Alltagssachen zu schlüpfen.

»Hast du eigentlich schon das Neueste gehört?«, rief sie hinter dem Vorhang. »Ein Unternehmer will die Mühlbachwiesen kaufen und eine luxuriöse Ferienanlage bauen. Mit einem Golfplatz, mehreren Schwimmbädern und allen Extras, die man sich nur denken kann.«

»Bist du sicher? Bei uns in St. Christoph?«

»Und ob. Ein exklusiver Club soll es werden. Mich wundert, dass dein Vater dir noch nichts davon erzählt hat. Eine seiner Wiesen muss nämlich auch dran glauben, wenn der Plan umgesetzt wird.«

»Ich glaube net, dass mein Vater etwas darüber weiß.« Ungläubig schüttelte Katharina den Kopf.

Ihr Heimatdorf lag ein wenig abgeschieden in einem hoch gelegenen Seitenarm des Zillertals. Gerade deswegen liebten es die Einwohner. Es gab ein Hotel, eine Kirche und einen kleinen Laden, aber das war auch schon alles. Würde es mit dem Frieden daheim vorbei sein, sobald die Ferienanlage gebaut würde?

»Alexander Roth wird unser Dorf umkrempeln.« Ihre Freundin seufzte.

»Sag den Namen noch mal«, bat Kathi alarmiert.

»Alexander Roth. Der Besitzer der Roth-Hotelkette. Die Zeitungen nennen ihn auch den ›roten Hai‹, weil er sich in seine Ziele verbeißt und nicht lockerlässt, ehe er seine Pläne verwirklicht hat. Du kennst ihn, oder?«

»Ja, ich hab mal für ihn gearbeitet, aber das ist eine Ewigkeit her. Kurz vor der Matura bin ich in den Ferien als Schreibkraft bei ihm eingesprungen. Damals war er noch Geschäftsführer im Hotel seines Schwiegervaters.«

»Inzwischen gehören ihm mehrere Hotels«, wusste Judith. »Er hat sich hochgearbeitet. Wenn man den Zeitungen glauben darf, geht er für seinen Profit über Leichen.«

»Und jetzt will er bei uns bauen?«

Katharina biss sich auf die Unterlippe, als die Erinnerungen über sie hinwegfegten wie ein Wirbelsturm. Als sie für Alexander Roth gearbeitet hatte, waren unter den Kollegen allerlei Gerüchte über den attraktiven Hotelier kursiert. Angeblich hatte er neben seiner Ehe zahlreiche Affären.

Katharina hatte von einer Kollegin davon gehört und ihrer Entrüstung über sein Verhalten lautstark Ausdruck verliehen. Sie hatte seine Frau bedauert – nicht ahnend, dass er direkt hinter ihr stand und jedes ihrer Worte mit anhörte. Sie hatte es erst bemerkt, als er sie mit vor Zorn bebender Stimme fristlos entlassen hatte. Seinen eisigen Blick würde sie wohl nie vergessen.

»Warum will er ausgerechnet bei uns eine Ferienanlage bauen?«, wunderte sich das Madel. »Seine anderen Hotels stehen doch allesamt in größeren Städten wie Salzburg und Wien.«

»Vermutlich wegen der idyllischen Lage. Hohe Berge und ringsum nichts als Wald und grüne Wiesen. Wo findet man so etwas heutzutage schon noch?«

»Bei uns – aber nimmer lange, wenn er alles zubetoniert.«

»Dann lass uns hoffen, dass an den Gerüchten nichts dran ist.«

Judith zog den Vorhang der Umkleidekabine zur Seite. Anstelle des Brautdirndls hatte sie jetzt einen weißen Leinenrock und eine Bluse an, die sie in der Taille verknotet hatte. Ihre Haare waren locker im Nacken aufgesteckt, und an ihren Ohrläppchen schimmerten Perlenohrringe.

Katharina mochte Kleidung in warmen Erdfarben. Und sie liebte Tücher in allen Farben und Größen. Den terrakottafarbenen Seidenschal, den sie an diesem Tag trug, hatte sie selbst mit gelben Sonnenblumen bemalt. Dazu hatte sie eine Wickelbluse und einen langen braunen Rock an. Ihre dunkelblonden Haare fielen seidig glänzend über ihre Schultern.

Gemeinsam verließen die Freundinnen den Brautmodenladen. Als sie auf die Straße hinaustraten, wurden sie vom warmen Sonnenschein empfangen.

Der Frühling hatte in diesem Jahr lange auf sich warten lassen, aber jetzt zog sich der Winter endlich in die höheren Regionen zurück. Seit Tagen herrschte das schönste Frühlingswetter. Die Gärten hatten sich über Nacht in ein buntes Blütenmeer verwandelt. Und die Vögel zwitscherten voller Lebensfreude, als wollten sie die milde Jahreszeit begrüßen.

Das Brautmodengeschäft befand sich in der Einkaufsstraße von Mayrhofen, ungefähr eine halbe Stunde Autofahrt von St. Christoph entfernt. Über den Passanten schwebten die gelben Gondeln einer Bergbahn zum Penken hinauf. Etliche Gleitschirme kreisten am strahlend blauen Himmel, als wollten sie es den Adlern und Milanen gleichtun.

»Wollen wir noch irgendwo zusammen eine Tasse Kaffee trinken?«, fragte Kathi und warf einen Blick auf ihre Armbanduhr. »Es ist noch net ganz drei Uhr.«

»Ich kann leider net. Ich muss noch einmal im Hotel vorbeifahren und den Sitzplan für die Gäste vorbeibringen.«

»Also sehen wir uns morgen?«

»Ja, morgen.« Judiths Augen leuchteten auf. »Ich kann kaum glauben, dass ich morgen um diese Zeit bereits eine verheiratete Frau sein werde!«

»Ich schon. Korbinian und du, ihr seid wie füreinander gemacht.« Katharina umarmte ihre Freundin lächelnd. »Ich freu mich so unglaublich für euch beide.«

»Glaubst du, wir tun das Richtige?«

»Unbedingt. Es wird alles gut gehen, du wirst sehen. Morgen Abend seid ihr schon auf dem Weg in die Flitterwochen. Dann gehört ihr für immer zusammen.«

»Und wenn es schiefgeht? Man liest immer wieder in der Zeitung, dass heutzutage viele Ehen geschieden werden.«

»Deine aber net! Ihr beide liebt euch. Das ist das Allerwichtigste.«

»Mir ist so schlecht.« Judith rieb sich über den Brustkorb. »Den ganzen Tag schon. Hoffentlich kippe ich net um.«

»Das ist nur die Aufregung. Komm rüber, wenn du ein bisserl Ablenkung brauchst. Dann machen wir beide eine Pyjamaparty. Wir lackieren unsere Nägel, ich backe uns einen Flammkuchen, und wir schauen uns so viele Filme mit Richard Gere an, wie wir schaffen.«

»Wirklich? Das hört sich gut an!« Judith nickte dankbar, ehe sie sich umwandte und zum Parkplatz eilte.

Katharina machte noch einen Abstecher in den Supermarkt, um alle nötigen Zutaten für den Flammkuchen zu kaufen. Außerdem legte sie zwei Flaschen Apfelsaft in ihren Korb. Keinen Wein. Ihre Freundin sollte an ihrem großen Tag schließlich einen klaren Kopf haben.

Wenig später fuhr Kathi über die Serpentinenstraße zurück nach St. Christoph. Überall taute der Schnee und gab den Blick auf grüne Wiesen frei.

Ich muss das Hochzeitsgeschenk noch einpacken, dachte die junge Bäuerin unterwegs. Hoffentlich gefällt Judith und ihrem Schatz das gerahmte Bild von ihnen. Ich habe es nach einer Fotografie gemalt, weil ich sie net bitten konnte, mir Modell zu stehen. Sie sollten ja net ahnen, dass sie ein Bild bekommen. Im Hintergrund sieht man sogar Korbinians Hof …

Vor dem Madel tauchten die ersten Bauernhäuser von St. Christoph auf. Kathi fuhr an der weißen Kirche mit dem Zwiebelturm vorbei und stoppte vor dem Hof ihres Freundes.

Daniel hatte das Anwesen von seinen Großeltern übernommen, als diese sich auf das Altenteil zurückgezogen hatten. Um diese Uhrzeit würde er auf den Feldern sein, aber das machte nichts. Kathi hatte einen Haustürschlüssel.

Daniel hatte eine große Sammlung von DVDs. Und er würde bestimmt nichts dagegen haben, wenn sie sich einige Filme auslieh. Sie würde ihm einen Zettel dalassen und ihm erklären, wofür sie sie brauchte.

Kathi schloss die Haustür auf und wandte sich zum Wohnzimmer um, als sie unterdrücktes Stöhnen hörte.

Alarmiert hob sie den Kopf. Offenbar war Daniel daheim. Ging es ihm nicht gut? Am vergangenen Abend im Kino war er doch noch ganz gesund gewesen.

»Daniel? Ist alles in Ordnung?« Sie ging zum Badezimmer und klopfte an.

Von drinnen war erneut unterdrücktes Stöhnen zu hören.

Übergab sich ihr Freund gerade? Besorgt stieß sie die Tür auf – und hielt so rasch inne, als wäre sie gegen eine Wand gelaufen. Jäh wurde ihr klar, dass sie das Stöhnen falsch interpretiert hatte. Es war keineswegs ein Ausdruck von Unwohlsein. Ganz im Gegenteil!

»O mein Gott!« Ihre Hand fuhr an ihren Mund.

Die Jalousien vor dem Fenster waren zugezogen, um das Sonnenlicht draußen zu halten. Rings um die Badewanne waren Kerzen aufgestellt, die sacht flackerten und den Raum in intimes Licht tauchten. Daniel saß in der Wanne in einem Berg aus Schaum. Und er war nicht allein. In seinen Armen hielt er eine Frau, die Katharina nicht kannte. Die Fremde starrte Kathi erschrocken an und tauchte dann mit einem hellen Kiekser im Schaum unter.

Unfähig, sich zu bewegen, sah Katharina ihren Freund an. Ihr Kopf war mit einem Mal wie leergefegt. Sie wusste nicht, was sie sagen oder tun sollte.

Daniel runzelte die Stirn. »Was machst du denn hier?«

»Ich?« Sie räusperte sich, aber es hörte sich eher wie ein Schluchzen an. »Das sollte ich wohl eher dich fragen, oder?«

»Nun mach bloß kein Drama daraus«, brummte er. »Ein Mann hat halt seine Bedürfnisse. Ich kann net immer warten, bis du mal Zeit oder Lust hast. Hin und wieder brauche ich eben …« Er brach ab und zuckte mit den Schultern, dass das Wasser in der Wanne plätscherte. »Das ändert aber nix zwischen uns.«

»Das ändert nix zwischen uns?«, echote Kathi und hatte mit einem Mal das Gefühl, der Boden würde unter ihr schwanken.

Das musste ein Albtraum sein! Ein furchtbares Missverständnis. Ihr Schatz würde ihr so etwas nicht antun. Nein!

Jäh schlug die Verzweiflung wie eine riesige Welle über ihr zusammen. Sie wollte nur noch fort. Fort von dem Mann, dem sie vertraut hatte. Von den Erinnerungen an die Stunden, die sie gemeinsam in der Wanne verbracht hatten. Und von dem Schmerz in ihrem Herzen, das sich anfühlte, als wäre es entzweigebrochen.

***

»Das werden wir net zulassen!« Josef Hofer hieb mit der Faust so fest auf den Tisch, dass sein Humpen wackelte und etwas Bier auf den grob gezimmerten Holztisch schwappte. »So etwas geht einfach net!«

»Na, na«, begütigte sein Nachbar. »Setz dich wieder hin und lass den Mann reden, Josef. Aufregen können wir uns nachher immer noch.«

»Wie kannst du so ruhig bleiben, Sepp? Dieser Geschäftemacher will unser Dorf verschandeln! Mit unserer Ruhe wird es aus sein, wenn Hunderte Touristen hier einfallen. Dann geht es bei uns bald so hektisch zu wie drunten in Innsbruck oder Salzburg. Nein, noch viel schlimmer!«

»Recht hast du, Josef!«, kam eine Stimme vom anderen Ende des Stammtischs.

Josef Hofer war so aufgebracht, dass er kaum mitbekam, von wem die Unterstützung kam. Das Blut rauschte ihm in den Ohren, und sein Herz wummerte mit der Kraft eines Presslufthammers gegen seine Rippen. Er war in St. Christoph geboren worden und aufgewachsen. Er liebte sein Heimatdorf und mochte sich kaum vorstellen, was daraus würde, wenn die Ferienanlage wirklich gebaut wurde.

»Darf ich meine Ausführungen zu Ende bringen?« Alexander Roth schaute sich in der Runde um. In seinem dunklen Anzug wirkte der Unternehmer kühl und distanziert. Er hatte eine Ledermappe vor sich liegen, aber noch kein einziges Mal auf seine Notizen geschaut, sondern frei gesprochen.

»Lasst den Mann reden!«, mahnte eine Bäuerin.

Josef Hofer warf ihr einen mürrischen Blick zu. Die Paula schon wieder. Natürlich! Die Frau des Bürgermeisters war alleweil auf Harmonie aus. Aber in diesem Punkt konnte er nicht nachgeben. Nicht, wenn es um sein Zuhause ging.

Josef bewirtschaftete einen Bauernhof am Rand von St. Christoph. Seit über fünfzig Jahren war der Hof sein Zuhause – und seither hatte sich im Dorf nicht viel geändert. So war es auch gut. Er sah keinen Grund, das zu ändern. An dem, was sich bewährt hatte, durfte man nicht rütteln.

Joschi Althöfer brachte eine Runde Bier und Klaren. Ihm gehörte das Gasthaus »Zum Ochsen«, in dem der Unternehmer an diesem Abend seine Baupläne vorstellte. Der Wirt hatte sich eine Schürze aus dunklem Leder umgebunden und wirbelte zwischen den voll besetzten Tischen herum. Kein Platz war mehr frei. Stattdessen drängten sich zahlreiche Dorfbewohner sogar stehend vor den Fenstern, um nichts zu verpassen.

Über einen der Tische war ein Tuch gebreitet. Alexander Roth zog es fort und brachte damit ein Modell zum Vorschein. Die Anwesenden schnappten nach Luft.

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