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Der Bergdoktor - Folge 1749

Der fremde Gast im Waldhäusl

Er blieb nur vierundzwanzig Stunden …

Von Andreas Kufsteiner

Das Waldhäusl macht seinem Namen alle Ehre. Es steht inmitten hoher Tannen, gut zwanzig Minuten Fußweg vom Dorf entfernt. Nur selten verirrt sich jemand hierher. Dafür liegt das Häusl zu abgelegen, und der Weg hier herauf ist zu steil.

Doch für Judith Meindl, die beliebte Sängerin, ist der idyllische Ort die allerletzte Hoffnung, um wieder gesund zu werden und vielleicht – irgendwann – auf der Bühne zu stehen. Wenn sie sich hier nicht erholt, wo dann?

Dr. Martin Burger allerdings ist gar nicht wohl bei dem Gedanken, dass die von ihrer Krankheit geschwächte Frau Tag und Nacht ganz allein ist. Und so macht er sich eines Abends noch sehr spät und trotz starken Schneefalls auf den Weg zum Waldhäusl …

Der Winter hielt sich in diesem Jahr hartnäckig in den Bergen. Während die Bauern schon über die Schneemengen stöhnten, wirbelten unaufhörlich weiße Flocken vom Himmel. Ein frostiger Wind wehte von Norden heran, zauberte Eisblumen an die Fenster und brachte immer neue Niederschläge mit sich.

St. Christoph war ein stilles Dorf in den Bergen. Nur eine einzige Serpentinenstraße führte hier herauf, die im Winter immer wieder verweht wurde. Dann war das Dorf von der Außenwelt abgeschnitten, bis sich der Räumdienst durchgekämpft hatte. Manchmal machte auch der Abgang einer Lawine das Durchkommen unmöglich, sodass die Straße tagelang gesperrt war.

Durch den langen Frost ging den Waldtieren allmählich die Nahrung aus. Der Hunger trieb das Wild in die Nähe der Menschen. Rehe und Füchse kamen bis an die Ansiedlung heran und suchten in Mülltonnen und Scheunen nach Futter.

Auch an diesem Abend rumpelte irgendwo im Dorf eine Mülltonne. Martin Burger saß spätabends in seinem Bett und blickte von seinem Buch hoch, als es draußen rumorte. Offenbar hatte ein Waschbär oder ein Hirsch auf der Suche nach etwas Fressbarem die Tonne umgeworfen.

Das Doktorhaus lag unmittelbar am Waldrand und bekam oft Besuch von Tieren aus dem Wald.

Eine Leseleuchte tauchte das Schlafzimmer in gedämpftes Licht. Der Wind trieb dicke Flocken gegen die Fensterscheiben.

Martin Burger konnte noch nicht schlafen. Ein langer Tag in seiner Praxis lag hinter ihm. Mehrere Notfälle auf den Skihängen hatten ihn bis spät in den Abend hinein auf den Beinen gehalten und seine Gipsvorräte an ihre Grenzen gebracht. Nun versuchte er, beim Lesen Entspannung zu finden.

Unter der Zudecke neben ihm lugte ein blonder Schopf hervor. Die regelmäßigen Atemzüge verrieten, dass seine Frau tief und fest schlief. Sein Herz wurde weit vor Liebe.

Vor vielen Jahren war dem Bergdoktor seine erste Frau durch einen Schicksalsschlag entrissen worden. Danach hatte er nicht an ein neues Glück geglaubt – bis Sabine in sein Leben getreten war und mit ihrer Liebe und ihrer Wärme sein Herz erobert hatte. Inzwischen gehörten drei quirlige Kinder zu ihrer Familie. Mit ihren acht Jahren war Tessa die älteste der drei Geschwister und besuchte die dritte Klasse der Volksschule von St. Christoph.

Martin Burger blickte auf sein Buch nieder und seufzte leise. Nach dem langen Tag wirbelten die Gedanken wie Schneeflocken durch seinen Kopf und ließen ihn nicht einschlafen. Ob ihm ein Becher Kakao dabei helfen würde, endlich Ruhe zu finden?

Einen Versuch war es wert, entschied er. Das Bett knarrte, als er aufstand. Er angelte seinen Morgenmantel vom Stuhl und warf dabei einen Blick aus dem Fenster. Weiße Flocken ließen den Ausblick auf die Kirche am anderen Ende der Gasse ebenso verschwimmen wie das Licht der Straßenlaternen. Von den Bergen waren nicht einmal mehr die Umrisse zu erkennen.

Martin Burger verließ das Schlafzimmer und schloss leise die Tür hinter sich, ehe er die Treppe hinunterstieg. Aus der Küche fiel Licht in den Flur. Die Tür war nur angelehnt, und als er sie aufdrückte, zeichneten sich die Umrisse seines Vaters vor dem Kühlschrank ab.

Pankraz Burger hatte einen blaukarierten Schlafanzug aus Flanell an. Seine dichten weißen Haare waren ein wenig zerzaust. Er beugte sich gerade vor und nahm einen Teller aus dem Kühlschrank, der mit Klarsichtfolie abgedeckt war. Darauf lag ein großes Stück Schokoladentorte.

»Was machst du denn da, Vaterl?« Martin Burger holte einen Topf aus dem Schrank und stellte ihn auf die Herdplatte.

»Was?« Sein Vater wirbelte herum und presste eine Hand auf seine Brust. »Jesses, hast du mich erschreckt, Martin. Ich dachte schon, Zenzi hätte mich erwischt. Verrat mich bloß net.«

»Deine Blutwerte werden dich verraten.«

»Ach, es ist doch nur ein einziges Stück Torte. Das zählt gar net. Morgen wäre es bestimmt nimmer gut. Wäre doch schade drum.« Pankraz nahm sich eine Kuchengabel aus der Schublade, ließ sich am Küchentisch nieder und kostete. Dann verdrehte er vor Wonne die Augen. »Lecker. Zenzi weiß, wie man aus Mehl und Schokolade etwas Gutes zaubert.«

»Eine Kalorienbombe meinst du wohl.«

»Ach, so spät abends zählen Kalorien nimmer.« Der Großvater winkte ab. »Kannst du auch net schlafen, Martin?«

»Es war ein langer Tag. Ich wollte mir gerade einen Kakao kochen. Möchtest du auch …« Martin Burger unterbrach sich, als das Telefon im Flur klingelte. Alarmiert horchte er auf. Wer rief denn so spät noch an? Das war kein gutes Zeichen. Hoffentlich kein Notfall. Bei diesem Wetter mochte er nicht unbedingt mit dem Wagen herumfahren …

Er eilte an den Apparat, bevor das Klingeln das ganze Haus wecken konnte.

»Burger hier.« Er hatte kaum ausgesprochen, als am anderen Ende der Verbindung jemand stöhnte.

»Herr Doktor? Hier ist Thomas Werth.« Die Stimme des Lehrers klang gepresst und war kaum zu verstehen. »Können Sie herkommen, bitte?«

»Was ist denn passiert, Herr Werth?«

»Ich hab mich verbrüht. Es … es tut so weh, bitte …«

Es waren weniger die Worte des Lehrers als vielmehr sein Tonfall, der dem Bergdoktor verriet, dass es keine Zeit zu verlieren galt. Er ließ sich von dem Anrufer beschreiben, wo er war – in seiner Wohnung über den Unterrichtsräumen – und versprach ihm, sich sofort auf den Weg zu machen.

Er nahm sich nicht die Zeit, seine Kleidung zu wechseln, sondern zog lediglich warme Stiefel an und einen Mantel über seinen Schlafanzug. Anschließend holte er seinen Koffer mit der Notfallausrüstung aus der Praxis und erklärte seinem Vater, dass er noch einmal wegmusste.

Wenig später saß er bereits im Auto und fuhr die Dorfstraße hinunter zum Schulgebäude. Der Räumdienst war vor Stunden das letzte Mal durchgekommen. Inzwischen hatte es kräftig weitergeschneit, aber die Räder des Jeeps malmten sich zuverlässig durch die zentimeterdicke Schneedecke.

Wenige Minuten später stoppte Martin Burger vor dem Schulgebäude. Der Lehrer wohnte über dem Klassenzimmer. Licht fiel aus seiner Wohnung auf den Schulhof.

Martin Burger drückte probehalber auf die Klinke des Schulportals und fand es unverschlossen. Er betrat das Gebäude und eilte die Treppe zu der Wohnung des Lehrers hinauf.

»Herr Werth?«, rief er auf den Stufen. »Wo sind Sie?«

»Hier oben!«, kam es schwach zurück.

Der Arzt brachte die letzten drei Stufen hinter sich und wandte sich in die Richtung, aus der der Ruf gekommen war. Ein gedämpftes Stöhnen lotste ihn zu einem Raum am Ende des Flurs. Es war das Badezimmer.

Sein Patient lag vollständig angezogen in der Badewanne und ließ Wasser über sich laufen. Sein Hemd klebte ihm klatschnass an den Schultern. Er war kalkweiß und zitterte am ganzen Leib.

Thomas Wert war ein warmherziger Mann in mittleren Jahren, der von seinen Schülern geliebt und respektiert wurde. Wenn es nötig war, gab er kostenlose Nachhilfe. Bei ihm blieb kein Schüler sitzen. Viele Kinder schafften es nach seinem Unterricht auf eine höhere Schule und machten die Matura.

»Herr Werth?« Der Bergdoktor stellte seinen Koffer ab und beugte sich über seinen Patienten. Sofort fiel ihm die gerötete Haut des Lehrers auf. Sein rechter Arm war bis zum Hemdsärmel rot und mit Blasen übersät. »Was ist geschehen?«

»Es war eiskalt in der Schule«, keuchte der Lehrer. »Die Heizung spielt schon lange verrückt. Der lange Winter hat ihr zugesetzt. Ich bin in den Heizungskeller gegangen, weil ich nachsehen wollte, was nun schon wieder los ist. Plötzlich ist eines der Rohre gebrochen. Das … das heiße Wasser sprudelte heraus, genau über mich …«

»Und Sie haben gleich mit kaltem Wasser gekühlt?«

»Das musste ich. Es hat so wehgetan.«

»Das war auch richtig, aber länger sollten Sie jetzt net in der Wanne bleiben, sonst wird die Blutzirkulation gestört. Das wäre net gut.« Martin Burger beugte sich über seinen Patienten und schob ihm die Arme unter die Achseln, um ihm beim Verlassen der Wanne zu helfen.

Die Beine des Lehrers trugen ihn kaum und knickten unter ihm weg. Der Bergdoktor stützte ihn auf dem Weg ins Schlafzimmer. Er half ihm, sich auf dem Bett auszustrecken. Anschließend holte er eine Schere aus seinem Arztkoffer und schnitt das Hemd seines Patienten auf, um das Ausmaß der Verbrühung zu untersuchen.

Es sah nicht gut aus. Die Haut am gesamten Oberkörper des Lehrers war gerötet und schlug Blasen. Es war ein Wunder, dass ihn das kochend heiße Wasser nicht auch im Gesicht verbrüht hatte. Sein Blutdruck war viel zu niedrig, während sein Puls raste. Ein Schock bahnte sich an!

Über eine Nasensonde führte der Bergdoktor seinem Patienten Sauerstoff aus einer Druckflasche zu. Anschließend legte er einen venösen Zugang für eine Infusion mit Elektrolytlösung, um dem Schock entgegenzuwirken. Sein Patient gab keinen Mucks von sich, als er ihm die Nadel in die Armbeuge stach. Danach injizierte er dem Lehrer ein Schmerzmittel und ein leichtes Beruhigungsmittel.

Es dauerte nicht lange, dann entspannte sich der Verletzte. Sein Atem kam ruhiger, und er krümmte sich nicht mehr vor Schmerzen, sondern lag still da. Nun kam Martin Burger auch dazu, einen Rettungswagen zu rufen.

Thomas Werth gehörte ins Krankenhaus. Seine Haut war großflächig verbrüht, was lebensgefährliche Komplikationen nach sich ziehen konnte. Es bestand die Gefahr, dass sein Herz der Anstrengung nicht gewachsen war oder dass sich eine Infektion einstellte. Der Zustand des Lehrers würde in den nächsten Tagen rund um die Uhr überwacht werden müssen.

Nun, wo seine Schmerzen gelindert wurden, sank der Kopf des Verletzten zur Seite. Seine Augenlider flatterten. Er schien kurz davor zu sein, das Bewusstsein zu verlieren.

»Halten Sie durch, Herr Werth«, sprach Dr. Burger seinem Patienten zu. »Sie müssen wach bleiben, hören Sie?«

Der Lehrer stöhnte leise, aber er schien die Worte schon nicht mehr erfassen zu können.

»Herr Werth? Können Sie mich hören? Herr Werth?« Angespannt lauschte Martin Burger in die Nacht hinaus.

Wo blieb denn nur der Rettungswagen?

***

»Vorsicht, Kleiner, meine Hand gehört net zum Speiseplan.« Korbinian Brandl wich dem vorwitzigen Ferkel aus, das nach seinen Fingern schnappte und daran lutschte. »So hungrig kannst du doch gar net sein, oder?«

Der rosafarbene Winzling quiekte enttäuscht und steckte seine Steckdosennase ins Stroh, mit dem der Boden des Stalls ausgelegt war. Das Ferkel wühlte alles um.

Ein Lächeln huschte über das Gesicht des jungen Schweinezüchters. Er stand breitbeinig im Stall und betrachtete seine Jungtiere prüfend. Sie waren gesund und kräftig und wuchsen in seinem Stall heran. Er fütterte sie alle drei Stunden von Hand, weil ihre Mutter zu krank war, um sie zu säugen.

Anfangs hatte es schlecht für die Ferkel ausgesehen. Sie waren nur wenige Tage alt gewesen, als ihre Mutter keine Milch mehr für sie gehabt hatte. Korbinian hatte unruhige Nächte hinter sich, aber daran dachte er nicht. Für ihn zählte nur eines: dass die Ferkel sich prächtig entwickelten!

Der junge Bauer trug wie an jedem Morgen seine Arbeitskleidung: ein kariertes Hemd, das sich um seine breiten Schultern spannte, verblichene Jeans und Gummistiefel. Seine kräftigen Hände verrieten, dass er keine schwere Arbeit scheute.

Korbinian hatte ein kantiges Gesicht mit blauen Augen, die freundlich und auch nachdenklich in die Welt blickten. Ein Lächeln grub zahlreiche sympathische Lachfältchen um seine Augen ein, als eines der Ferkel nach seinem Gummistiefel schnappte.

»Lass das, Lilly, ich kann jetzt net mit dir spielen. Ich muss noch nach deinen Stallgefährten sehen.«

Korbinian hob das Ferkel von seinem Schuh und setzte es vorsichtig im Stroh ab. Dann wandte er sich um und schaute in die Box nebenan, die durch Bretter vom Rest des Stalls abgetrennt war.

Die Mutter der Ferkel lag im Stroh und atmete schwer. Ihre Zitzen waren rot und geschwollen, ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die Entzündung ihrer Milchdrüsen hartnäckig hielt.

Wenn es morgen net besser ist, bitte ich den Tierarzt noch einmal her, nahm er sich vor. Auch wenn mich seine Rechnung mein letztes Hemd kosten wird. Ich weiß net, was ich noch machen soll. Der Hof wirft bei aller Mühe kaum genug ab, um über die Runden zu kommen. Die Billiglieferanten aus dem Ausland lassen die Preise fallen, sodass ich meine Produkte entweder unter Wert hergeben muss oder keine Abnehmer dafür finde. Auf meinem Schreibtisch stapeln sich die Rechnungen für das Futter, den Tierarzt, den Lebensunterhalt und was weiß ich noch alles. Sobald ich eine bezahlt habe, trudeln schon zwei neue ein. Wo soll das nur noch hinführen?

Eine sorgenvolle Falte grub sich zwischen den Augenbrauen des Achtundzwanzigjährigen ein. Seine Großeltern hatten den Bauernhof aufgebaut. Sie waren vor vier Jahren in die Stadt gezogen, um ihren Ruhestand zu genießen und ein wenig »Kultur zu tanken«, wie sein Großvater sich ausdrückte. Seine Eltern waren beide Lehrer, deshalb hatte Korbinian den Bauernhof übernommen. Er hatte einen Kredit aufgenommen, um den Stall und das Wohnhaus zu renovieren. Die Raten zehrten zusätzlich an seinen mageren Einkünften.

Nein, rosig sah es wirklich nicht aus.

Korbinian drehte seine Runde durch den Stall und vergewisserte sich, dass alles in Ordnung war. Dann trat er wieder hinaus ins Freie und stieß unwillkürlich den Atem aus, als ihm der eisige Wind um die Nase wehte.

Er war in aller Herrgottsfrühe aufgestanden und hatte auf der Zufahrt zum Hof den Schnee weggeschaufelt. Nun meldete sich sein Magen mit einem vernehmlichen Knurren. Zeit für das Frühstück! Allerdings war sein Kühlschrank so leer wie sein Bankkonto, weil er es am vergangenen Abend nicht mehr geschafft hatte, einkaufen zu gehen. Nach dem langen Tag war er todmüde ins Bett gefallen und hatte auf sein Abendessen verzichtet, um ein wenig Schlaf nachzuholen.

Ich werde mir frische Semmeln für das Frühstück mitbringen, wenn ich ohnehin schon ins Dorf muss, beschloss Korbinian. Er holte seinen warmen Janker und setzte sich in seinen Kombi, der schon etliche Kilometer auf dem Tacho hatte und an dem er mindestens einmal in der Woche herumschrauben musste, damit er überhaupt noch fuhr.

Sein Hof stand am Rand von St. Christoph auf einer Anhöhe und bot bei schönem Wetter einen weiten Ausblick auf die Berge. An diesem Morgen jedoch verhüllten Schneewolken die Gipfel.

In der Dämmerung kamen häufig Rehe aus dem Wald. Korbinian streute ihnen jeden Abend eine Schale mit Futter hin – meistens Brotreste und Heu. Er mochte die sanften Tiere. Hin und wieder verirrte sich auch ein Eichhörnchen auf seinen Hof. Dann fand es ein Futterhäuschen mit Nüssen am Apfelbaum.

Die Straße war verschneit, deshalb fuhr der Landwirt langsam und vorsichtig, denn die Straße hinunter ins Dorf war steil und verlief in engen Kurven. Wer hier zu schnell fuhr, kam manchmal schneller unten als, als ihm lieb war.

Korbinian parkte am Straßenrand und betrat den Gemischtwarenladen. Im Inneren empfingen ihn anheimelnde Wärme und ein herzlicher Gruß der Ladenbesitzerin. Die Jeggl-Alma leitete das Geschäft seit vielen Jahren und hatte immer ein freundliches Wort für ihre Kunden.

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