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Der Bergdoktor - Folge 1745

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Die Zwillinge des Tierarztes und ihr heimlicher Glücksplan

Von Andreas Kufsteiner

Als ihr Vater den Zwillingen Leonie und Louisa eröffnet, dass sie für ein Jahr im beschaulichen Zillertal leben werden, sind die beiden Madeln zunächst überhaupt nicht begeistert. Warum müssen sie denn fort aus München? In den Bergen ist doch nichts los! Doch einmal in St. Christoph angekommen, erkennen sie schnell die Vorteile des Landlebens: Sie dürfen alleine draußen spielen, und überall gibt es wilde Tiere zu bestaunen – Rehe, Eichhörnchen und mit etwas Glück sogar Murmeltiere! Die Zwillinge des Tierarztes sind ganz aus dem Häuschen. Und als ihr Papa dann auch noch die hübsche Tierarzthelferin Nina Wegener einstellt, scheint auf einmal ein noch viel größerer Traum Wirklichkeit werden zu können: Der Traum von einer lieben Stiefmama und einer glücklichen Familie. Leider will ihr Papa davon gar nichts wissen. Und so schmieden die Madeln einen verhängnisvollen »Glücksplan« …

Wir sind am absoluten Ende der Welt, Marie. Stell Dir vor, in St. Christoph gibt es nicht mal ein Kino! In dem einzigen Laden hier kann man lauter langweilige Sachen kaufen – Butter und Semmeln und so –, aber ein Einkaufsbummel ist nicht drin.

Ich verstehe nicht, warum Papa uns das angetan hat. Er hat gesagt, es wäre nicht München, aber das hier ist nicht nur »nicht München«, das ist schlimmer als auf dem Mond. ÄTZEND!

Nachdenklich kaute die neunjährige Leonie auf dem Ende ihres Füllfederhalters herum, ehe sie weiterschrieb.

Luisa und ich müssen ab Montag in die Dorfschule gehen. Ich werde Dich so vermissen! Und unsere alte Klasse auch. In St. Christoph werden alle Klassenstufen von einem einzigen Lehrer unterrichtet. Gemeinsam!

Ich weiß nicht, wie das funktionieren soll. Die Knirpse aus der Ersten lernen ganz andere Sachen als wir in der Vierten.

Papa behauptet, der Tapetenwechsel würde uns guttun, aber ich kann es nicht erwarten, dass dieses verflixte Jahr herum ist und wir wieder nach Hause können. Ich wünschte, es wäre schon so weit …

Jemand wummerte von außen gegen ihre Zimmertür.

»Hey, bist du da?«

Leonie zuckte so heftig zusammen, dass der letzte Buchstabe in einem Krakel auslief. Während sie hastig versuchte, den Schaden mithilfe von Löschpapier zu begrenzen, wurde die Tür aufgerissen, und ihre Schwester wirbelte herein.

»Weshalb verkriechst du dich bei dem schönen Wetter hier drinnen?«

Gut gelaunt ließ sich Luisa neben sie auf das Bett plumpsen und spähte auf ihren Block. »Was machst du denn da? Schreibst du einen Roman?«

»Nö, ich schreibe einen Brief an Marie.«

»Jetzt schon?« Ihre Schwester verdrehte die Augen. »Ihr habt euch heute früh erst verabschiedet. Was kannst du ihr schon wieder Neues berichten?«

»Dass es hier ätzend ist.«

»Och, so schlimm finde ich es net. Klar, es ist net München, aber dafür werden wir hier mehr Freiheiten haben als daheim, warte es ab.«

»Wie meinst du das denn?«

»Überleg doch mal! Hier gibt es kaum Verkehr und bestimmt auch keine Verbrechen. Papa wird uns draußen herumstreifen lassen. Wir werden in die Berge gehen und Tiere beobachten können. Murmeltiere zum Beispiel. Das wird toll!«

»Murmeltiere?« Leonie überlegte. Das hörte sich tatsächlich nicht schlecht an. Trotzdem vermisste sie ihre gewohnte Umgebung bereits jetzt so sehr, dass sie einen dicken Kloß im Hals hatte.

Sie waren vor ein paar Stunden mit dem Umzugswagen in St. Christoph angekommen. Das Dorf war so klein, dass Leonie es nicht einmal im Atlas gefunden hatte!

Ihr Papa hatte ihr erklärt, dass es in einem hoch gelegenen Seitenarm des Zillertals lag. Weit und breit gab es nur Wald, einen Bach, eine einzige Straße und Berge, die so hoch waren, dass im Spätsommer schon Schnee auf ihren Gipfeln lag.

Die Schwestern hatten ihre Sachen bereits ausgepackt und in ihren Schränken verstaut. Im Flur stapelten sich noch zahlreiche weitere Kisten und Kartons.

An die durften sie jedoch nicht heran, die wollte ihr Papa selbst auspacken. Er hatte gemeint, dass er sonst nichts mehr wiederfinden würde.

Ihr Vater war Tierarzt und vertrat seinen älteren Bruder, der eine Forschungsstelle an der Universität von Bern angenommen hatte und ein Jahr lang in der Schweiz arbeiten wollte. In dieser Zeit würde sich ihr Vater um die Tierarztpraxis in St. Christoph kümmern.

Leonie war alles andere als begeistert von dem Umzug. Dabei war die Aussicht von ihrem Fenster aus nicht übel: Man blickte direkt auf einen schrundigen Berg mit zwei Gipfeln, dessen Fuß bewaldet war. Ihr Vater hatte gemeint, sie würde jeden Morgen dem Sonnenaufgang zusehen können.

Zugegeben, das war schöner als der Ausblick auf das Bahnhofsviertel daheim in München. Aber das Dorf war so abgelegen, dass ihre Freundinnen sie auf keinen Fall würden besuchen können. Das machte Leonie zu schaffen. Wie sollte sie ein Jahr ohne Marie und die anderen überstehen?

»Wollen wir uns ein Eis holen?« Ihre Schwester knuffte sie unternehmungslustig in die Seite.

»Wo denn? Ich habe auf der Herfahrt keine Eisdiele gesehen. Du etwa?«

»Nö, aber in dem kleinen Laden neben der Kirche gibt es bestimmt Eis. Wir versuchen es einfach.«

»Okay.« Leonie legte ihren Schreibblock zur Seite und nahm sich vor, den Brief an ihre Freundin später zu beenden. Sie angelte ihre Strickjacke vom Stuhl und schlüpfte im Gehen hinein.

Sie würden nun also ein Jahr lang im Haus ihres Onkels wohnen. Es stand am Rand des Dorfes und bestand zu großen Teilen aus Holz. Die Verkleidung war ebenso aus Holz wie der Balkon, der in der ersten Etage um das Haus herum führte.

Im Erdgeschoss war die Tierarztpraxis untergebracht, und unter dem Dach befanden sich das Schlafzimmer ihres Vaters und zwei Gästekammern. Eine davon bewohnten nun Luisa und Leonie. In der Etage darunter befanden sich die Bauernküche mit einer gemütlichen Essecke, die Küche und das Badezimmer.

Ja, das Haus war behaglich eingerichtet. Dafür war der Garten allerdings eine Katastrophe! Dort wuchs mehr Unkraut als alles andere …

Die Schwestern gingen Arm in Arm die Dorfstraße hinunter. Einige der Passanten, die ihnen entgegenkamen, blieben bei ihrem Anblick stehen und rieben sich die Augen.

Die Madeln kicherten. Sie waren es gewohnt, dass sie Aufmerksamkeit auf sich zogen, trotzdem machte es ihnen einen Heidenspaß. Als eineiige Zwillinge glichen sie sich wie ein Ei dem anderen, und sie liebten es, die Leute zu verwirren, indem sie sich gleich anzogen und sich die Haare gleich frisierten.

An diesem Tag hatten sie ihre Haare zu Zöpfen geflochten. Sie trugen jede eine Strickjacke über einer Jeans und einem T-Shirt, auf das rosa Glitzersteine aufgestickt waren.

Doch auch wenn sie sich äußerlich ähnelten, waren sie innerlich völlig verschieden. Während sich Luisa am liebsten kopfüber in ein neues Abenteuer stürzte, überlegte Leonie lieber zweimal und ging vorsichtig an etwas Neues heran.

So war es schon seit ihrer Geburt. Luisa war zehn Minuten vor Leonie zur Welt gekommen, als hätte sie es nicht mehr erwarten können.

»So geht das net weiter«, stellte Luisa nun fest und tippte sich mit dem Zeigefinger an die Nasenspitze, wie sie es immer tat, wenn sie angestrengt überlegte.

»Was geht so net weiter?«, hakte Leonie verwirrt nach.

»Papa sucht schon wieder ein neues Kindermädchen für uns. Kannst du dir das vorstellen? Ich habe wirklich genug davon, dass ständig eine Fremde auf uns aufpasst. Wir sind alt genug, um nach der Schule allein klarzukommen.«

»Das würde uns Papa nie erlauben.«

»Nervt es dich net, dass ständig eine andere Frau auf uns aufpasst?«

»Doch«, gab Leonie zu. »Daran sind wir aber net ganz unschuldig. Das letzte Kindermädchen haben wir vergrault, weil wir weiße Mäuse in der Wohnung freigelassen haben.«

»Stimmt.« Ihre Schwester gluckste. »Frau Scheunenberger ist auf den Tisch gesprungen und fast ausgeflippt, weil wir so getan haben, als würden wir die Mäuse net sehen. Sie hat gedacht, der Magenbitter, den sie abends immer trinkt, würde langsam erschreckende Nebenwirkungen zeigen.«

Leonies Mundwinkel zuckten. »Sie ist noch am selben Abend ausgezogen. Nach ihr kam Frau Tetzner. Sie hat drei Wochen durchgehalten, dann hat sie vor unseren Läusen die Flucht ergriffen.«

»Dafür konnten wir ausnahmsweise aber nix. Danach hat Papa Frau von Kampen eingestellt, aber sie hat gekündigt, weil sie mit in die Berge ziehen sollte.« Luisa schnaufte. »Ich mag wirklich kein neues Kindermädchen mehr haben.«

»Ich auch net.« Leonie schüttelte heftig mit dem Kopf. »Aber Papa glaubt, dass jemand auf uns aufpassen muss.«

»Weißt du was? Ich finde, Papa braucht wieder eine Frau.«

Leonie nickte bedächtig. Dieser Gedanke war ihr auch schon gekommen.

Aber wie sollte das funktionieren? Wenn ihr Vater nicht arbeitete, war er daheim. Er ging nie aus, und das musste man doch, um sich zu verlieben, oder?

Sie seufzte leise. Ihre Mutter war gestorben, als Luisa und sie knapp drei Jahre alt gewesen waren. Sie konnten sich fast nicht mehr an sie erinnern.

Wenn Leonie die Augen ganz fest zukniff und an ihre Mutter dachte, war da ein sanfter Hauch von Parfüm und eine liebe Stimme, die ihr etwas vorsang. An mehr konnte sie sich nicht erinnern.

Auf ihrem Nachttisch stand ein Foto von ihrer Mutter. Sie nahm es abends oft in die Hand und betrachtete es. Manchmal sprach sie auch mit ihrer Mutter, aber das wusste niemand. Nicht einmal Luisa.

»Wie wäre es, wenn wir für Papa eine Frau aus einer Heiratsannonce suchen?«, schlug ihre Schwester vor.

»Meinst du wirklich, das ist eine gute Idee?«

»Einen Versuch ist es wert. Komm, wir schauen gleich mal nach! Es muss hier doch auch eine Zeitung geben.«

Sie hatten den Laden gerade erreicht und kauften sich jede ein Eis in der Waffel. Außerdem legte Luisa noch eine Zeitung dazu.

Sie bezahlten und setzten sich vor dem Laden auf die Bank. Mit den Beinen baumelnd, lutschten sie ihr Eis und schlugen die Zeitung auf.

Im hinteren Teil waren tatsächlich Kontaktanzeigen abgedruckt! Die Schwestern studierten den Teil, der mit »Sie sucht Ihn« betitelt war.

»Was bedeutet ›gut situiert‹?«, murmelte Luisa und legte die Stirn in Falten.

»Keine Ahnung. Und weißt du, was ›Altlasten‹ sind?«

»Jemand mit Gewichtsproblemen vielleicht?«

»Das könnte sein. Also sucht die Frau hier einen dünnen Mann. Richtig dünn ist unser Papa ja nun net. Er hat schon Muskeln.«

»Dann kommt sie net infrage«, entschied Luisa.

»Was ist mit der Frau hier?« Leonie tippte auf ein Inserat. »Sie sucht einen netten, unkomplizierten Mann ohne Anhang.«

»Daraus wird nix. Papa hat Anhang. Nämlich uns!«

»Wir sind doch kein Anhang! Wir sind seine Kinder.« Leonie zog die Nase kraus. Irgendwie hörten sich diese Inserate alle nicht überzeugend an. Aber wo konnten sie sonst eine Frau für ihren Vater finden?

Während die Madeln noch an ihrer Eiswaffel herumlutschten, kam ihr Vater die Dorfstraße herunter. Markus Steiger war vierunddreißig Jahre alt und so groß, dass er die meisten Spaziergänger überragte. Er hatte dunkle Haare, die kurz geschnitten waren und in denen sich während des Umzugs einige Staubflusen verfangen hatten.

Seine Haut war sommerlich gebräunt, und sein Hemd war an den Ärmeln aufgekrempelt. Sein Gang verriet Kraft und Entschlossenheit.

Er kam zielstrebig auf die Zwillinge zu.

»Was macht ihr denn hier, Kinder? Warum seid ihr losgegangen, ohne mir Bescheid zu sagen? So geht das net«, mahnte er. »Ich muss wissen, wo ihr hingeht, sonst mache ich mir Sorgen. Ihr kennt euch hier doch noch gar net aus.«

»Wir wollten uns nur rasch ein Eis holen, Papa.« Luisa schlug die Zeitung hastig zu, aber sie war nicht schnell genug. Ihr Vater erhaschte noch einen Blick auf die Inserate und legte – genau wie seine Tochter eben – die Stirn in Falten.

»Was wollt ihr denn mit den Heiratsanzeigen, Kinder?«

»Wir suchen eine Frau für dich«, gestand Leonie.

»Ach du liebe Zeit! Das müsst ihr net. Ich habe wirklich keine Zeit, um jemanden kennenzulernen.«

»Würdest du net gern wieder heiraten, Papa?«

»Ehrlich gesagt, nein.« Ihr Vater stieß einen tiefen Atemzug aus, setzte sich zwischen die Zwillinge und legte jedem der Mädchen einen Arm um die Schultern. »Ich weiß es zu schätzen, dass ihr euch Gedanken um mich macht, Kinder, aber ich bin net allein, ich habe doch euch. Ihr seid das Allerwichtigste in meinem Leben. Außerdem hatte ich eure Mutter sehr, sehr lieb. Eine andere Frau könnte niemals ihren Platz einnehmen.«

»Hm.« Leonie tauschte einen Blick mit ihrer Schwester. Luisa wirkte nicht im Mindesten enttäuscht, sondern vielmehr unternehmungslustig. Offenbar hatte sie ihren Plan noch nicht aufgegeben.

Wenn Papa das net auf die Reihe kriegt, besagte ihr Blick, dann suchen wir beide ihm eben eine Frau!

***

Der Heimatzoo von Bergfelden war auf einem ehemaligen Bauernhof untergebracht. Rings um das Bauernhaus befanden sich Ställe und Gehege, die Wildschweine, Rotwild und Ponys beherbergten. Außerdem gab es eine Voliere mit Fasanen, Eichelhähern und anderen Waldvögeln, dazu eine Anlage für Luchse sowie einen Teich mit Seeottern. Ein Höhepunkt des Zoos waren die Murmeltiere, die sich zahlreiche Gänge und Höhlen gegraben hatten und mit ihren Pfiffen die Urlauber in Entzücken versetzten.

Die Lieblinge der Kinder waren die Kaninchen und Meerschweinchen im Streichelzoo. Martin Burger konnte seinen Nachwuchs kaum von den zutraulichen Nagetieren weglocken.

Der Bergdoktor hatte sich den Nachmittag freigehalten, um mit seiner Familie einen Ausflug in den neu eröffneten Heimatzoo zu machen. Leicht war das nicht gewesen, denn nach dem nasskalten Wetter der vergangenen Wochen litten zahlreiche Dorfbewohner unter Erkältungen und rheumatischen Beschwerden. Er hatte alle Hände voll zu tun und kaum einmal eine freie Stunde.

»Wie schön, dass es heute mit dem Ausflug geklappt hat«, sagte er und legte einen Arm um seine Frau.

»Das finde ich auch.« Sabine schmiegte sich an ihn. »Wir haben uns in letzter Zeit ja nur noch zum Schlafengehen gesehen. Du hast mir schon gefehlt, Martin.«

»Du mir auch, Liebes.« Er unterstrich seine Worte mit einem innigen Busserl. Dann wandte er sich zu dem Streichelgehege um.

Tessa, Filli und das Mauserl knieten im Gras und hielten jeder ein Meerschweinchen auf dem Arm. Während sie die Tiere streichelten, wirkten seine Kinder völlig versunken.

»Lasst uns weitergehen«, schlug er dennoch vor. »Wir haben längst net alles gesehen. Als Nächstes kommen die Wildschweine.«

»Ich mag keine Wildschweine«, schnaufte Tessa, die mit ihren acht Jahren das älteste seiner Kinder war.

»Ich schon«, ließ sich ihr Großvater vernehmen, der in der Nähe stand und versonnen zu dem Gehege hinüberschaute. »Am liebsten geräuchert und auf einer guten Scheibe Graubrot.«

»Oh nein!«, quietschte Tessa. »Die armen Tiere.«

»Ich dachte, du magst sie net, Schneckerl.«

»Trotzdem möchte ich net, dass sie als Schinken enden.«

»Es muss net unbedingt ein Schinken sein. Als Braten mag ich sie auch.« Pankraz Burger rieb sich über den Bauch.

Als er nun über den entgeisterten Gesichtsausdruck seiner Enkelin schmunzelte, legte sich sein bärtiges Gesicht in zahllose Falten. Er hob Klein-Laura auf und setzte sie sich auf die Schultern.

Das Mauserl quietschte vor Vergnügen. Von den Schultern ihres Großvaters aus hatte sie den besten Ausblick!

Die Familie schlenderte weiter. Es zeigte sich, dass die Wildschweine gerade Frischlinge hatten. Die gestreiften Winzlinge, die vergnügt herumflitzten, entlockten den Kindern ein ums andere Mal begeisterte Ausrufe.

Eine junge Tierpflegerin stand in Latzhosen und Gummistiefeln im Schlamm.

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