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Der Bergdoktor - Folge 1743

Die Träumerin vom Mosler-Hof

Noch weiß sie nichts vom Schmerz der Liebe

Von Andreas Kufsteiner

Clara Mosler führt auf dem abgelegenen Hof ihrer Familie ein sehr freudloses Dasein. Sie hat ihre Mutter schon in jungen Jahren verloren und führt ihrem Vater seitdem den Haushalt. Nie beklagt sich die Zwanzigjährige über ihr einsames Leben, doch heimlich träumt sie von einem liebevollen Mann, der ihr all das zeigt, was andere Madeln in ihrem Alter längst wissen.

Als während eines heftigen Schneesturms ein Fremder auf dem Mosler-Hof Zuflucht sucht, fliegt ihm Claras nach Liebe und Zärtlichkeit hungerndes Herz zu. Sie träumt von einer gemeinsamen Zukunft – und fragt nicht nach seiner Vergangenheit …

»Entschuldige bitte, dass ich so spät komme, Mutterl.« Clara Mosler kniete sich vor das Grab und legte sorgsam ein Gesteck auf den Hügel. Zwischen den Tannenzweigen leuchteten rote Amaryllisblüten hervor. Ihre Mutter hatte diese Blumen geliebt. »Alles Liebe zum Geburtstag.«

Die Augen der Zwanzigjährigen begannen zu brennen. Sie blinzelte und befreite das Grab von einigen vertrockneten Blättern. Der Wind hatte das Laub von dem Ahornbaum herabgeweht, der seine knorrigen Äste in der Nähe in den grauen Winterhimmel reckte.

»Heute gab es daheim wieder alle Hände voll zu tun.« Clara senkte die Stimme, obwohl sich außer ihr niemand auf dem Kirchhof aufhielt.

Das trübe, bitterkalte Wetter lockte niemanden ins Freie. Nur eine Krähe saß auf dem untersten Ast des Ahornbaums und spähte mit schief gelegtem Kopf zu ihr herab.

»Erna hat heute ihr Kälbchen bekommen, aber es lag falsch herum, deshalb musste der Tierarzt kommen. Es hat fast drei Stunden gedauert, bis er es gedreht hatte und es geboren wurde. Aber es ist gut gegangen. Erna und das Kleine sind wohlauf.«

Clara legte eine Hand auf den schlichten Grabstein und befreite die Inschrift vom Schnee, den der Wind darüber geweht hatte. Bald war wieder zu lesen: Anna Mosler, geliebte Ehefrau und Mutter. Du fehlst uns. Darunter waren die Geburts- und Sterbedaten eingraviert.

Neun Jahre war Anna Mosler bereits nicht mehr da. Trotzdem erinnerte sich Clara so deutlich an den letzten Geburtstag ihrer Mutter, als wäre er erst gestern gewesen.

Damals war Anna schon von ihrer schweren Krankheit gezeichnet gewesen, aber sie hatte sich an ihrem Ehrentag einen Ausflug auf den Feldkopf, ihren Lieblingsberg, gewünscht. Sie waren alle zusammen mit der Kabinenbahn gefahren. Clara hatte den Kopf an die Schulter ihrer Mutter geschmiegt und ihren vertrauten Duft wahrgenommen – nach Äpfeln und Zimt und einem Hauch Seife. Ihre Mutter hatte sie im Arm gehalten und lächelnd auf sie herabgesehen.

»Wir werden für immer eine Familie sein«, hatte sie leise gesagt.

Wenige Tage später war sie gestorben.

Es verging kein Tag, an dem Clara ihre Mutter nicht vermisste. Sie führte ihrem Vater den Haushalt und sorgte dafür, dass es ihm an nichts fehlte. Josef Mosler war ein tüchtiger Bauer, der seine Arbeit verstand, aber er konnte ein Bügeleisen nicht von der Waschmaschine unterscheiden.

Clara hatte früh erwachsen werden müssen, um die Aufgaben ihrer Mutter im Haushalt zu übernehmen. Sie führte auf dem Hof ihres Vaters ein einsames Dasein. Der Weg ins Dorf war weit, und so war Clara oft allein und träumte von einem liebevollen Mann, der ihr all das zeigte, was andere Madeln in ihrem Alter längst wussten. Von starken Armen, die sie hielten. Und von sanften Küssen, die ihr eine Zukunft voller Liebe versprachen.

Doch das waren nichts als Träume. Ihr Vater vergraulte alle Burschen, die sich für sie interessierten. Keiner schien ihm gut genug zu sein. Zuletzt hatte Sepp sie besucht. Der Knecht war im Sommer mit einem Blumenstrauß zu ihr gekommen. Ihr Vater hatte Sepp in die Rosen geschubst, sodass er sich mehrere Dornen an Stellen eingezogen hatte, an denen es besonders unangenehm war.

Seitdem war niemand mehr gekommen, um Clara zu besuchen …

Die Krähe im Baum stieß ein heiseres Krächzen aus.

Clara zuckte zusammen. Sie hatte sich in Erinnerungen verloren und darüber ganz vergessen, wie spät es schon war! Es wurde bereits dunkel. Sie musste sich sputen, wenn sie noch vor Ladenschluss etwas zum Abendessen einkaufen wollte. Sonst würde es nur ein paar Scheiben Brot vom Vortag geben.

Rasch stand sie auf und klopfte sich etwas Schnee von der Hose. Nach einem letzten Blick auf das Grab wandte sie sich um und verließ den Kirchhof.

Clara lebte in St. Christoph. Das Dorf lag in einem hoch gelegenen Seitenarm des Zillertals. Nur eine einzige Serpentinenstraße führte hier herauf.

Im Winter kam es oft vor, dass die Straße durch starke Schneefälle oder Verwehungen vom Rest der Welt abgeschnitten war, aber die Dorfbewohner waren darauf eingerichtet und hielten daheim Lebensmittelvorräte bereit.

Hohe Berge umgaben das Dorf wie steinerne Wächter. Jetzt waren ihre Hänge tief verschneit, und ihre Gipfel verschwanden in den tief hängenden Wolken, die weitere Schneefälle ankündigten.

Claras Ziel war der Gemischtwarenladen. Es war ein Eckgeschäft schräg gegenüber der Kirche. Hier gab es alles zu kaufen, was täglich in St. Christoph gebraucht wurde. Hier erfuhr man oft auch das Neueste aus dem Dorf.

Clara füllte ihren Einkaufskorb mit Nudeln, Schinken und rotwangigen Äpfeln. Sie überlegte sich gerade, ob sie noch genügend Waschmittel vorrätig hatte, als die Türglocke einen weiteren Kunden ankündigte. Im nächsten Augenblick schallte eine dunkle Männerstimme durch den Laden.

»Alle auf den Boden knien!«

Wie bitte? Verdutzt wirbelte Clara herum.

Ein Mann stand an der Tür und warf wilde Blicke durch den Laden. Er hatte einen Schal vor Mund und Nase gezogen, sodass nur die Augen frei waren, der Rest seines Gesichts aber verborgen war. Dazu hatte er einen Hut tief in die Stirn gezogen. Er hatte einen dunklen Mantel an, der seine kräftige Statur kaum verbergen konnte. In seiner rechten Hand hielt er etwas, das Clara einen eisigen Schauder über den Rücken jagte: ein Messer! Es war fast so lang wie ihr Unterarm.

»Runter auf die Knie!«, brüllte er. »Und zwar alle!«

Alle ist gut, schoss es Clara durch den Kopf. Im Laden sind doch nur Alma und ich. Was hat er denn vor? O mein Gott! Ist das etwa ein Überfall?

Sie warf einen Blick zu der Ladenbesitzerin. Alma Jeggl führte den Laden seit über vierzig Jahren. Sie hatte immer ein freundliches Wort für ihre Kunden. Jetzt jedoch hatte ihr Gesicht alle Farbe verloren. Sie bebte sichtlich.

Der Mann wandte sich zu ihr um.

»Mach die verflixte Kasse auf!«, befahl er. Seine Stimme klang undeutlich unter dem Schal hervor.

Alma versuchte, seiner Forderung nachzukommen, aber ihre Hände zitterten zu sehr. Sie brachte es nicht fertig.

»Na los!«, herrschte der Vermummte sie an. »Mach endlich! Oder soll ich hier vielleicht Wurzeln schlagen?«

»G-gleich. B-bitte tun S-Sie mir n-nichts.« Alma wirkte, als wäre sie einer Ohnmacht nahe. Endlich sprang die Kasse auf. Der Mann grapschte sich die Geldscheine aus dem Inneren und stopfte sie in seinen Rucksack. Anschließend wandte er sich zu Clara um. »Dein Geld und deinen Schmuck auch. Her damit!«

Die Knie der Bauerntochter fühlten sich plötzlich an, als wären sie aus Gummi. Clara konnte keinen Blick von der silbrigen Klinge in der Hand des Vermummten lassen. Hastig fischte sie ihr Portemonnaie aus der Tasche und gab es ihm.

»Die Kette auch!« Er deutete auf das Schmuckstück an ihrem Hals. Das silbrige Medaillon blitzte unter ihrem Kragen hervor.

»Bitte net!«, flehte Clara leise. »Die Kette ist von meiner Mutter. Sie hat sie mir auf dem Sterbebett gegeben …«

Der Mann kniff die Augen zusammen. Schließlich nickte er. »Na gut. Behalt sie.«

Clara sah ihn überrascht an. Es wunderte sie, dass er auf ihre Bitte einging. Offenbar war er doch kein so übler Bursche, wie es zunächst den Anschein hatte. Einen Räuber hätte sie sich anders vorgestellt. Habgieriger. Rücksichtsloser.

Er stapfte zur Tür. Hier drehte er sich noch einmal um.

»Ich will keinen Mucks hören. Ihr beide bleibt, wo ihr seid, und zählt bis hundert. Wehe, ihr rührt euch vor der Zeit vom Fleck …« Er schnitt mit dem Messer durch die Luft. Dann verließ er den Laden und war wenig später verschwunden.

Clara sah, wie die Ladenbesitzerin taumelte. Bestürzt eilte sie zu ihr hinüber und schlang ihr einen Arm um die Schultern.

»Komm, Alma, setz dich hierher.« Sie führte die Ältere zu einem Stuhl und half ihr, sich darauf niederzulassen.

Alma war kalkweiß und griff sich an die Brust. Ein Ächzen entfuhr ihr.

Clara spähte durch das Schaufenster nach draußen. Von dem Vermummten war keine Spur mehr zu sehen. Also konnte sie es hoffentlich riskieren, Hilfe zu rufen. Oder sollte sie bis hundert zählen, wie der Fremde verlangt hatte?

Nein! Almas schwerer Atem verbot jedes Zögern. Clara hastete zum Telefon und rief nach dem Gendarm auch den Bergdoktor an und bat ihn, auf dem schnellsten Weg in den Laden zu kommen.

Beide Männer waren innerhalb weniger Minuten da.

Während sich der Gendarm von ihr erzählen ließ, wie der Überfall vonstattengegangen war, kümmerte sich Dr. Burger um die Ladenbesitzerin.

Clara musste zahlreiche Fragen beantworten. War der Räuber klein oder groß gewesen? Alt oder jung? Welche Augenfarbe hatte gehabt? Hatte er einen Dialekt gesprochen? War ihr sonst noch etwas an ihm aufgefallen?

Viel konnte sie dem Gendarm nicht mitteilen. Der Unbekannte hatte sich gewählt ausgedrückt und gesprochen wie jemand, der in den Bergen beheimatet war. Sie schätzte ihn auf dreißig bis vierzig Jahre. Außerdem war ihr etwas an ihm vertraut erschienen. Sie kam nur nicht darauf, was es war. Seine Augenfarbe konnte sie nicht benennen, weil sein Hut das Gesicht beschattet hatte. Dafür war seine Statur kräftig wie bei einem Mann, der harte Arbeit gewohnt ist.

Der Gendarm bat sie, am nächsten Morgen auf seinem Posten vorbeizukommen und sich Fotos aus der Täterkartei anzusehen und ihm bei der Erstellung eines Phantombilds zu helfen. Vielleicht ergab sich daraus die Möglichkeit, den Räuber zu finden.

Clara versprach ihm, gleich morgens vorbeizukommen. Danach durfte sie gehen.

Bevor sie den Laden verließ, schaute sie nach Alma. Die Ladenbesitzerin hatte sich inzwischen ein wenig erholt, aber ihre Augen schwammen in Tränen. Der Schock stand ihr ins Gesicht geschrieben.

»Wie geht es dir, Alma?«, fragte Clara leise.

»Ich … ich kann net fassen, dass das wirklich passiert ist. Mit so etwas hätte ich niemals gerechnet.«

»Das verstehe ich. So geht es mir auch. Es kam so unerwartet. Kann ich irgendetwas für dich tun?«

»Danke, das ist lieb, aber es geht schon. Du hast schon genug getan, als du uns Hilfe gerufen hast.« Alma lächelte matt.

Clara hätte ihr gern etwas Tröstendes gesagt, aber ihr Kopf war mit einem Mal wie leergefegt. Das Entsetzen über den Vorfall lähmte sie innerlich und ließ sie frösteln, als würde Eis durch ihre Adern fließen.

Dr. Burger sah sie forschend an. »Ist alles in Ordnung mit dir?«

»Ja, mir ist nichts passiert. Ich bin nur tüchtig erschrocken.«

»Das glaube ich. Soll ich dich heimfahren?«

»Danke, aber ich gehe lieber zu Fuß. Vielleicht hilft mir ein Spaziergang dabei, den Kopf wieder freizubekommen und den Schreck zu verdauen.«

»In Ordnung. Wie du möchtest. Melde dich bitte, wenn du dich unwohl fühlst oder reden möchtest, ja? Ich bin immer da.« Der Bergdoktor bedachte sie mit einem freundlichen, gleichwohl besorgten Blick.

Clara versprach ihm, sich zu melden, wenn sie Hilfe brauchte. Danach verabschiedete sie sich und hätte um ein Haar ihre Einkäufe vergessen. Alma erinnerte sie daran und winkte nur ab, als Clara bezahlen wollte.

An diesem Abend mochte Alma nicht mehr an ihre geplünderte Kasse gehen, deshalb nahm sich Clara vor, ihre Lebensmittel am nächsten Tag zu bezahlen. Anschließend machte sich auf den Heimweg.

Als sie den Laden verließ, wehte ihr ein eiskalter Wind entgegen, schnitt in ihre Wangen und ließ ihre Augen tränen. Doch die Kälte half ihr auch dabei, ins Hier und Jetzt zurückzufinden und ihre Benommenheit zu vertreiben. Allmählich konnte sie wieder klar denken.

Der Räuber konnte nicht durch und durch böse sein. Immerhin hatte er ihr die Kette gelassen, als sie ihm gesagt hatte, dass das Schmuckstück ein Geschenk von ihrer verstorbenen Mutter war. Allerdings hatte er der armen Alma einen Riesenschrecken eingejagt. Was mochte ihn zu einer solchen Verzweiflungstat getrieben haben? Schulden? Gier? Oder pure Not?

Clara hatte viel Zeit, um darüber nachzudenken und die unterschiedlichsten Theorien in ihrem Kopf zu wälzen. Vom Dorf aus war es bei schönem Wetter ein Fußweg von einer halben Stunde zum Hof ihres Vaters. Im Winter dauerte es länger, weil der Schnee das Vorwärtskommen erschwerte.

Es war beinahe dunkel, als der Bauernhof ihres Vaters in Sicht kam. Der Rosengarten, Claras ganzer Stolz, schlummerte unter einer dicken Schneedecke. Die Haselnussbüsche neigten ihre tief verschneiten Zweige über den Zaun und wippten im Wind, als würden sie ihr freundlich zuwinken.

Schon von Weitem stellte Clara verwundert fest, dass kein Licht im Haus brannte. Merkwürdig! Ihr Vater hatte an diesem Tag einen alten Schulfreund in Fügen besucht. Er wollte schon vor Stunden zurück sein. Aus dem Stall drangen die drängenden Rufe der Kühe, die längst hätten gemolken werden müssen.

Warum war ihr Vater noch nicht daheim?

Clara spähte in die Garage. Josefs Wagen fehlte. Nur der Hofkater stromerte hier herum und strich maunzend um die Beine der Bauerntochter.

Gedankenverloren bückte sie sich, um ihn zu kraulen. Dabei machte sie sich Sorgen. Es sah ihrem Vater nicht ähnlich, die Kühe unversorgt zu lassen. Was mochte ihn aufgehalten haben? Die schlechten Straßenverhältnisse?

Hoffentlich war ihm nichts passiert!

***

Wo habe ich denn bloß …? Josef Mosler klopfte seine Taschen ab und schüttelte ratlos den ergrauten Kopf. Wo ist der verflixte Autoschlüssel? Auf der Herfahrt hatte ich ihn doch noch!

Josef suchte alle Taschen ab, ohne jedoch fündig zu werden. Hatte er den Schlüssel etwa verloren? Er hatte seinen Schulfreund in Fügen besucht. Franz und er hatten über alte Zeiten geplaudert und Pläne geschmiedet. Sein alter Freund war ebenso wenig begeistert wie Josef davon, dass Kühe heutzutage mit Samen aus dem Katalog befruchtet wurden. Franz besaß einen preisgekrönten Zuchtbullen, auf den er sehr stolz war. Sie hatten vereinbart, Josefs Kühe von ihm decken zu lassen. Dieser Plan erfüllte den Landwirt mit Zufriedenheit.

Wenn nur sein Autoschlüssel wieder auftauchen würde!

Josef wollte gerade noch einmal zurück zum Haus seines Freundes gehen, als ihm etwas einfiel. Er wischte mit der Handkante den frisch gefallenen Schnee von der Seitenscheibe seines Autos und spähte ins Innere des Wagens. Volltreffer! Der Zündschlüssel steckte noch im Schloss! Offenbar hatte er bei seiner Ankunft vergessen, ihn abzuziehen.

Bei dieser Erkenntnis verdüsterte sich sein bärtiges Gesicht so jäh, als wäre ein Schatten darauf gefallen. In letzter Zeit war er recht vergesslich. Und es wurde schlimmer. Das war ihm bewusst. Genauso hatte es damals bei seinem Großvater angefangen …

Unsinn, rief er sich in Gedanken selbst zur Ordnung. Das liegt nur an der vielen Arbeit. Ich habe eine Menge um die Ohren, da kann man schon mal etwas vergessen. Es wird mir net so ergehen wie meinem Großvater. Bestimmt net …

Mit einer energischen Kopfbewegung vertrieb Josef die unliebsamen Gedanken und stieg in sein Auto.

Er setzte die Scheibenwischer in Gang, denn es schneite inzwischen heftiger. Dann ließ er den Motor an und reihte sich in den Verkehr auf der Hauptstraße ein.

Es war inzwischen dunkel geworden. Er war länger bei seinem Freund geblieben, als er vorgehabt hatte. Hoffentlich hatte sich Clara inzwischen um die Kühe gekümmert, sonst würden die Tiere vermutlich an die Decke gehen mit ihren prall gefüllten Eutern …

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