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Der Bergdoktor - Folge 1736

Dr. Burger und der Jagdunfall

Ein tragischer Irrtum machte ihn schuldig

Von Andreas Kufsteiner

Immer wieder eilt Vroni zum Fenster und schaut ängstlich zum nahen Bergwald hinüber. Sie befürchtet, dass sich dort in den nächsten Stunden ein Drama abspielen wird. Denn Jan, ihr Liebster, ist auf dem Weg zu ihrem Vater, um ihn noch ein allerletztes Mal darum zu bitten, seine Einwilligung zur Hochzeit zu geben.

Doch ob Alfred Dachser wirklich nachgibt? Niemals, so hat er erst gestern vor aller Augen im »Ochsen« lautstark erklärt, wird er Jan als Schwiegersohn akzeptieren.

Da fällt ein Schuss im Forst – und Vroni ahnt Schreckliches …

An diesem verregneten Sonntagvormittag im Mai reichte der riesige, runde Stammtisch im Gasthof »Zum Ochsen« in St. Christoph nicht aus, um allen Bauern Platz zu bieten, die sich hier nach der Kirche eingefunden hatten. Viele mussten auf die Nebentische ausweichen, und der Wirt Joschi Althöfer hatte alle Hände voll zu tun, seine Gäste zufriedenzustellen.

Während sich die meisten am Bier oder Wein labten, wählte Dr. Martin Burger, der Landarzt von St. Christoph, ein alkoholfreies Weißbier. Er wollte am Nachmittag mit der Familie nach Schwaz ins Kino fahren. Das war der heiße Wunsch seiner beiden älteren Kinder. Eigentlich hatte er auch gar nicht erst zur sonntäglichen Stammtischrunde in den »Ochsen« gehen wollen, aber Toni Angerer hatte ihn dazu überredet. Der Bürgermeister suchte seinen Rat in einer wichtigen Angelegenheit.

Der Angerer nahm einen kräftigen Schluck von seiner Maß, wobei er geflissentlich den tadelnden Blick des Bergdoktors ignorierte. Der Arzt hatte ihn wegen seiner Korpulenz auf Diät gesetzt.

»Ist eine Ausnahme, weil Sonntag ist, ich schwör’s«, versicherte er treuherzig und hob zwei Finger zum Schwur. »Zu Hause hält meine Paula alle alkoholischen Getränke unter Verschluss und gibt mir nur noch Gänsewein mit einem Spritzer Zitrone zu trinken. Brrr!« Er schüttelte sich.

Dr. Burger schmunzelte. »Stell dir vor, du wärst in der Wüste gestrandet. Dann schmeckt Wasser köstlicher als jede Maß Bier.«

»Ich bin aber net in der Wüste, sondern in unserem idyllischen Bergdorf, und da gibt’s Wasser im Überfluss«, trotzte der Angerer und zog einen Schmollmund. »Nur der Bierhahn wurde mir zugedreht.«

»Und das bleibt auch eine Weile so«, bekräftigte der Arzt und maß den Bürgermeister mit strengem Blick. »Sonst platzt du noch aus allen Nähten, und dein Herz nimmt dir die Völlerei auch schon übel. Die Maß heute ist die absolute Ausnahme. – Und nun lass hören, warum du mich in die Wirtschaft gelotst hast?«

Es waren eigentlich belanglose Dinge, die der Angerer bereden wollte und die auch bis zur nächsten Gemeinderatsitzung Zeit gehabt hätten. Dr. Burger hatte den schlauen Großbauern im Verdacht, dass er ihm nur als Alibi für den Wirtshausgang dienen sollte. Sonst würde ihm seine Paula wohl die Hölle heißmachen, wenn er nicht pünktlich nach Hause kam und dann auch noch nach Bier roch. Die Bürgermeistersgattin hielt sich mit ihrer Küche streng an die Diätvorschriften des Bergdoktors, das konnte ihr Mann noch so mosern.

Dr. Burger konfrontierte den Angerer mit seiner Vermutung, worauf ihm die ergaunerte Maß Bier schon weniger schmeckte.

»Wenn’s denn ein Bier sein muss, dann nimm die alkoholfreie Variante«, riet der Arzt dem Sünder und nahm einen Schluck aus seinem Glas. »Schmeckt gar net so schlecht und hat weniger Kalorien.«

Der Angerer blieb jedoch skeptisch. Er packte seine Maß und begab sich, eine Entschuldigung murmelnd, an den Stammtisch.

»Jetzt hast du dem Toni aber gründlich den Appetit verdorben«, griente Pankraz Burger, der Vater des Bergdoktors und frühere Landarzt. »Ihm auch noch alkoholfreies Bier aufschwatzen zu wollen, wo er den Gerstensaft doch liebt wie kaum ein anderer.« Er schüttelte schmunzelnd den Kopf und trank genüsslich einen Schluck von seinem Wein.

»Das EKG vom Angerer fiel bei der letzten Untersuchung net besonders gut aus«, erwiderte Martin düster. »Wenn er net will, dass ihm die Pumpe irgendwann den Dienst verweigert, sollte er auf mich hören.« Er angelte eine Brezel aus dem Brotkorb, teilte sie entzwei und reichte dem Vater ein Stück zu.

Pankraz nickte seufzend. »Da fließt wohl noch viel Wasser den Berg runter, ehe der Angerer einsichtig wird. Dazu ist er schon zu lang so korpulent, und gefehlt hat ihm auch nie was Ernstes.«

»Außer zu hohem Blutdruck, Gefahr von Diabetes, Kniebeschwerden und permanenter Atemnot geht’s ihm gut«, pflichtete der Bergdoktor grimmig bei und biss herzhaft in das Gebäck.

Der Senior wiegte zerknirscht den Kopf. »Hast ja recht. Als ich den Toni noch unter meiner Obhut hatte, war er ein paar Jahre jünger … und ich auch.« Er verschlang sein Stück Brezel und stand auf. »Entschuldige, Martin, aber ich möchte gern noch ein paar Worte mit unserem Pfarrer wechseln.«

Martin Burger nickte und schickte sich an, sein Bier auszutrinken, als das Gespräch am Stammtisch immer hitziger wurde. Er runzelte die Stirn und verfolgte mit wachsendem Groll die Debatte, die sich mal wieder auf eine einzige Person konzentrierte.

Vor knapp einem Jahr war Paul Kawinski mit seiner Familie nach St. Christoph gekommen, um den Bauernhof am Feldkopf in Besitz zu nehmen, den er von seinem Onkel Lorenz Urbacher geerbt hatte. Zu dem Bruder seiner Mutter hatte der gebürtige Pole zwar keinen Kontakt gehabt, nachdem dieser seiner jüngeren Schwester auf ewig verübelt hatte, einem polnischen Gastarbeiter aus Liebe in seine Heimat gefolgt zu sein. Trotzdem war der Besitz nun dem Neffen zugefallen, da sonst keine Nachkommen vorhanden waren.

Es ging aber das Gerücht, dass Lorenz Urbacher beabsichtigt hatte, seinen Hof der Gemeinde von St. Christoph zu vermachen. Diese hätte das Anwesen zur Versteigerung gestellt, und so mancher Jungbauer, der als Zweitgeborener hinter dem älteren Bruder zurückstehen musste, hätte eine Chance gehabt, günstig zu einem eigenen Hof zu kommen.

Der alte Bauer hatte es jedoch versäumt, ein Testament zu verfassen, und dann hatte ihn der Tod so plötzlich dahingerafft, dass ihm keine Zeit mehr geblieben war, seinen letzten Willen schriftlich festzulegen.

Eines Tages war überraschend Paul Kawinski aufgetaucht und hatte sein Erbe eingefordert.

Die Kawinskis waren rechtschaffene, fleißige Leute, und Paul, der zuvor in seiner Heimat in einer Kolchose gearbeitet hatte, verfügte über ausreichend landwirtschaftliches Wissen, um einen Hof zu bewirtschaften. Dazu hatten er und seine Frau Luzi binnen kürzester Zeit aus dem heruntergekommenen Gehöft ein wahres Schmuckstück gemacht.

Trotzdem nahm man der Familie übel, sich ins gemachte Nest gesetzt zu haben, und mied sie wie Aussätzige.

***

»Als wenn sich net schon genug Gesindel in unserer schönen Gegend herumtreiben würde! Jetzt kommt auch noch der Sohn von dem Kawinski her«, tönte Bertram Korbmacher, ein dreiundsechzigjähriger Einödbauer, der seinen Hof nur wenige Hundert Meter über dem Anwesen von Paul Kawinski hatte, und mit dem Bauern wegen eines nicht verbrieften Wegerechts im Clinch lag.

Bei dem Ausdruck Gesindel wollte Dr. Burger schon dazwischen gehen. Er hasste es, wenn man Menschen nur aufgrund ihrer Herkunft herabwürdigte. Er beherrschte sich jedoch und wartete den weiteren Verlauf des Gesprächs ab.

Es war ihm nicht bekannt, dass Paul neben der siebzehnjährigen Tochter Jelena, die Zahnarzthelferin lernte und in einer Praxis in Mayrhofen arbeitete, noch einen Sohn hatte. Der fünfundfünfzigjährige Bauer war sehr wortkarg und kam auch nur in die Praxis, wenn er ein Rezept für seine Frau abholen wollte.

Die sechs Jahre jüngere, zierliche Bäuerin litt unter starken Kopfschmerzen. Zwar hegte Dr. Burger einen vagen Verdacht, was der Auslöser sein könnte, doch Luzi hatte ihm versichert, schon seit ihrer Jugend unter Migräne zu leiden. Deshalb schob er ihre immer heftigeren Beschwerden auf die Anfeindungen durch die engstirnigen Bergbauern. Außerdem verweigerte die Bäuerin strikt eine nähere Untersuchung, und zwingen konnte er sie nicht.

Luzi sprach auch nur gebrochen Deutsch und igelte sich schier auf ihrem Hof ein. Wenn sie doch mal in die Praxis von Dr. Burger kam, dann nur in Begleitung ihres Mannes.

Ebenso traf man sie kaum im Gemischtwarenladen der Jeggl-Alma in St. Christoph an. Das Einkaufen überließ sie der Tochter.

Luzi hatte ihren Mann schon so manches Mal beschworen, den Hof zu verkaufen und in die Heimat zurückzukehren, wie Paul dem Bergdoktor anvertraut hatte. Doch der Bauer hing bereits an dem Gehöft, das er so mühevoll saniert hatte.

»Der Lorenz würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste, dass ausgerechnet der Nachkömmling jenes Mannes sein Erbe ist, den er sein Leben lang gehasst hat, weil er ihm die Schwester entführt hatte«, schürte der Einödbauer das Feuer seiner Hasstiraden weiter.

Anderl Hofstätter ein, ein stämmiger Jungbauer, der wegen seiner Hitzköpfigkeit gefürchtet war, lehnte mit dem Rücken am Tresen und stemmte seine Maß Bier.

»Hätte der Urbacher net versäumt, sein Testament zu machen, sähe die Sache heut anders aus«, knurrte er. »Ich war persönlich an dem Hof interessiert und hätte bei einer Versteigerung einen ansehnlichen Betrag hingelegt. Da hätten die Kassen der Gemeinde geklingelt, und jeder hätte seinen Nutzen gehabt.« Er setzte den Maßkrug an die Lippen und trank einen Schluck Bier.

Ein weiterer Bauer, nicht viel älter als der sechsundzwanzigjährige Anderl, schnalzte verächtlich mit der Zunge.

»Den Reibach hättest aber du gemacht. Es ist kein Geheimnis, dass die Betreiber der Feldkopfbahn auf den bewaldeten Südhang mit den breiten Hohlwegen scharf sind, der zum Urbacherhof gehört. Sie wollen dort eine weitere Skiabfahrt anlegen und sind bereit dafür eine satte Pacht zu zahlen. Wäre ein lukratives Geschäft geworden, wenn der Kawinski dir keinen Strich durch die Rechnung gemacht hätte.« Er grinste schadenfroh.

Der Feldkopf war der höchste Berg der Gegend und wegen seines Gletschers ein begehrtes Skigebiet, das alljährlich viele Wintersportler anlockte.

»Was ereifert ihr euch eigentlich?«, ging Andreas Obermayer, der als Oberlehrer die Grundschule von St. Christoph leitete, kopfschüttelnd dazwischen. »Es ist doch bekannt, dass der Dachser-Alfred, der Jagdaufseher des Barons von Brauneck, dem Urbacher das begehrte Waldstück längst abgeluchst hat.« Er winkte dem Wirt um eine weitere Weißweinschorle, während er hinzufügte: »Angeblich gehört es ihm jetzt.«

»Ja, aber das kann der Alfred net beweisen«, fiel nun Toni Angerer mit seiner tiefen Bassstimme ein. »Der Handel zwischen dem Urbacher und dem Dachser hat nur per Handschlag stattgefunden. Der Sensenmann war schneller und hat den Lorenz geholt, bevor etwas schriftlich festgelegt werden konnte.« Er hob die Schultern. »Dumm gelaufen für den Alfred. Angeblich hatte er den Kaufpreis in Höhe von fünftausend Euro schon entrichtet, sich aber darüber ebenfalls keine Quittung geben lassen, und die Geldkassette vom Urbacher war bis auf einen kleinen Betrag leer. Das behauptet jedenfalls der Kawinski.«

Er trank einen Schluck Bier und wischte sich genüsslich den Schaum von den Lippen, bevor er fortfuhr: »Der alte Urbacher war als Geizkragen bekannt, der sein Geld lieber hortete, als es auszugeben. Deshalb sind die Zweifel an der Behauptung vom Dachser schon berechtigt. Man kann dem Kawinski net verübeln, wenn er sich jetzt weigert, weder Grundstück noch Geld herauszurücken.«

Andreas Obermayer runzelte unwillig die Stirn.

»Ich schätze den Jagdaufseher als aufrichtigen, glaubwürdigen Mann, der keine törichten Behauptungen in die Welt setzt. Wenn er sagt, er hat das Waldstück gekauft, wird’s wohl stimmen. Über die fehlende Quittung kann man geteilter Meinung sein. Der Dachser war mit dem alten Bauern befreundet und hat ihm vertraut. Er hat ja net ahnen können, dass ihm das Schicksal so übel mitspielen würde.«

Als ein anderer Stammtischler einen Einwand anbringen wollte, winkte er unwillig ab. »Das letzte Wort in dieser Sache hat jetzt ohnehin das Gericht. Der Dachser wird mit seiner Klage zwar kaum Erfolg haben, aber er hat damit erreicht, dass dem Kawinski die Hände gebunden sind. Dieser kann das Waldstück net eher an die Feldkopfbahn verpachten, bevor der Streit net gerichtlich geklärt ist.«

Der Korbmacher lachte verächtlich. »Das wird den Kawinski mit den fünftausend Euro vom Dachser im Rücken gewiss net stören. Das ist ein ganz Durchtriebener, das sag ich euch. Doch das Beste kommt ja noch.« Er gluckste schadenfroh und sah triumphierend in die Runde. »Der Alfred muss net nur das Geld verschmerzen, der Baron hat ihn jetzt auch noch verdonnert, den Sohn seines Erzfeindes zum Revierförster auszubilden.«

Alle Köpfe ruckten herum, und Bertram sonnte sich in der Aufmerksamkeit, die man ihm nun zuteilwerden ließ.

»Jan Kawinski hat in seiner Heimat Berufsjäger gelernt und sich nun um eine Anstellung im Forst von Baron Brauneck beworben«, fuhr er betont lässig fort.

»Was der Baron hoffentlich abgelehnt hat«, warf Anderl Hofstätter ungläubig ein. »Gibt schließlich genug einheimische Anwärter auf den Posten des Revierjägers.«

»Das ist es ja.« Bertram schnaubte grimmig. »Der gutmütige Baron hat sich von Paul Kawinski einwickeln lassen. Es heißt, der Sohn des Polen habe blendende Referenzen und in der Heimat bereits ausreichend Erfahrung als Jäger gesammelt. Zudem sei der Baron dem Kawinski noch was schuldig. Weiß der Kuckuck, was das sein soll.« Er verzog gehässig die Lippen. »Hoffentlich ist der Sohn net genauso hitzköpfig wie sein Vater. Sonst sollte man ihm wohl besser kein Gewehr in die Hände geben. Wer weiß …«.

***

»Jetzt ist aber genug, Korbmacher!« Dr. Burger schoss von seinem Platz hoch und baute sich vor dem Einödbauern auf. »Nur, weil du beim Streit mit dem Mann den Kürzeren gezogen hast, musst du net dessen Sohn verleumden.«

Der Bergdoktor war eine imposante Erscheinung, sportlich durchtrainiert, breitschultrig und trotz seiner einundfünfzig Jahre noch sehr attraktiv. Die braunen Augen in dem scharf geschnittenen Gesicht blickten meist gütig und verrieten den verständnisvollen, engagierten Arzt. Wenn er jedoch Ungerechtigkeit witterte, war mit ihm nicht gut Kirschen essen.

Er runzelte argwöhnisch die Stirn. »Woher willst du das überhaupt alles wissen?«

Unter dem scharfen Blick des Bergdoktors schrumpfte Bertram Korbmacher in sich zusammen.

»Die Erika Breitstetter, die Küchenhilfe im Schlössl, hat’s mir erzählt«, erwiderte er kleinlaut und wagte kaum aufzusehen.

Die steile Falte auf der Stirn des Arztes grub sich noch tiefer ein.

»So, die größte Plaudertasche von St. Christoph hat mal wieder ihr loses Mundwerk net halten können«, schimpfte er. Seit die neunzehnjährige Hoftochter bei Clementine, der Köchin vom Schlössl, in die Lehre ging, tratschte sie so ziemlich alles aus, was sich in dem ehrfürchtigen, alten Gemäuer zutrug.

Das gelbe, stilvoll restaurierte Barockschlössl thronte auf einem Hügel am Ortsrand von St. Christoph und befand sich schon seit mehr als dreihundert Jahren im Besitz der Brauneck. Auch heute diente es Markus von Brauneck und seiner Familie als Wohnsitz.

Der Baron und seine Gattin waren bodenständige Leute und ließen ihren adeligen Status nicht heraushängen. Trotzdem war Verschwiegenheit oberstes Gebot unter dem Personal. Aber das störte Erika offenbar wenig. Um sich wichtig zu machen, schreckte sie nicht davor zurück, jedes kleinste Detail auszuplaudern, das ihr zufällig zu Ohren kam.

»Die Erika hat keinen Schmarrn erzählt«, hielt Bertram nun trotzig dagegen. »Sie hat selbst mit angehört, wie der Dachser bei der Clementine in der Kuchl Dampf abgelassen hat. Er würde net dulden, dass der dahergelaufene Haderlump seinen Jägern die verdiente Beförderung streitig macht und …«

»Halt dein Maul im Zaum, Korbmacher!«, fuhr Dr. Burger den Lästerer abermals an.

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