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Der Bergdoktor - Folge 1730

Alpenglühen und Einsamkeit

Die Liebe kam in dunkler Stund’

Von Andreas Kufsteiner

Schon jetzt fiebert die hübsche Katja dem Tag entgegen, an dem sie wieder zu ihrer Alm aufbrechen kann, um dort als Sennerin die Sommermonate zu verbringen. Nichts hält sie mehr daheim auf dem Strasser-Hof, wo es ständig Streit und Unfrieden gibt. Mit dem Bruder, mit der herrischen Schwägerin und auch mit dem Vater, der Katja unbedingt verkuppeln will.

Auf ihrer Alm kann sie so leben, wie sie will! Doch kaum hat sie die einsame Berghütte bezogen, als sie ein ungutes Gefühl beschleicht. Katja fühlt sich beobachtet …

»Herrschaftszeiten, ist denn in dem Tollhaus nie Ruh!« Der Bauer Peter Strasser hatte die Küche vom Wohnhaus seines Hofes betreten und war mitten in einen heftigen Streit zwischen seiner Tochter und seiner Schwiegertochter geplatzt.

Seit sein Sohn Leonhard vor knapp zwei Jahren die herrische Isolde geheiratet und als Ältester den Hof übernommen hatte, vergiftete nur noch Unfrieden die vormals so harmonische Atmosphäre auf dem schönen Gehöft. Die sechsundzwanzigjährige Jungbäuerin spielte sich auch gar zu gern als Herrin auf, was sich die ein Jahr jüngere Katja, seine überaus eigenwillige Tochter, natürlich nicht gefallen ließ.

Der Bauer schlurfte zur Sitzecke, kramte seine Pfeife aus der Tischschublade und stopfte sie bedächtig. Seine Pause ließ er sich trotzdem nicht verdrießen.

»Bedank dich bei der Katja«, knurrte Isolde. »Sie weiß mal wieder alles besser.«

Mürrisch nahm sie die Kaffeekanne von der Warmhalteplatte und goss dem Schwiegervater ein Haferl ein. Noch immer in Rage stellte sie die Tasse so heftig auf den Tisch, dass der Inhalt überschwappte. Sie störte sich nicht daran, ging zum Herd und rührte stoisch im Eintopf fürs Mittagsmahl, ohne die Schwägerin noch zu beachten.

»Nix weiß ich besser!«, blaffte Katja und klärte den Vater mit zornigem Seitenblick auf die Jungbäuerin auf. »Ich hab dem Leo nur gesagt, dass er den Tierarzt holen soll, weil die Lona so seltsame Geräusche von sich gibt. Aber Isolde meint, das sei Schmarrn. Nur weil die Kuh ein bisserl dampft, muss man net gleich das Geld für den Veterinär verplempern. Ich bin mir aber sicher, dass die Lona eine Euterentzündung hat.« Sie schnaubte verächtlich. »Aber der Leo kuscht mal wieder vor seinem Weiberl. Die Meinung seiner Frau ist für ihn doch das Evangelium.«

»Hör auf, den Leo zu verhöhnen!«, fuhr der Altbauer dazwischen und paffte verdrossen ein paar Kringel in die Luft.

Von klein auf waren die Geschwister wie Feuer und Wasser. Leonhard war ein bedachtsamer Mensch und überlegte zweimal, bevor er einen Handgriff tat. Mit seiner Unentschlossenheit brachte er die Schwester oft zur Weißglut, die das Temperament ihrer Südtiroler Mutter geerbt hatte.

Trotzdem hatten sich die Geschwister stets geliebt und geachtet. Doch seit der Störfaktor Isolde in die Familie geplatzt war, war ihr früher so herzliches Verhältnis merklich abgekühlt.

Peter Strasser begriff noch immer nicht, wie sein an sich kritischer Sohn jemals dem spröden Charme der herrischen und dazu noch berechnenden Frau erliegen konnte. Dabei war Isolde nicht einmal besonders hübsch. Sie war klein, pummelig und hatte ein alltägliches Gesicht. Die strähnigen, blonden Haare und ihre ständig missmutige Miene betonten ihr herbes Wesen noch.

Katja dagegen war mit den schwarzen Locken, der sportlichen, hochgewachsenen Gestalt und den glutvollen Augen das Ebenbild ihrer bildschönen Mutter.

Es gab Peter Strasser jedes Mal einen Stich, wenn er seine Tochter betrachtete. Er hatte die Scheidung von Maria nie ganz überwunden, obwohl sie schon über acht Jahre zurücklag.

Die lebenslustige Südtirolerin und er hatten einfach nicht zusammengepasst. Genau, wie Katja sich an der passiven Art des Bruders störte, hatte Maria ihrem Mann vorgeworfen, ohne jeden Elan zu sein und das Leben vorbeiziehen zu lassen. Als beide Kinder alt genug waren, hatte sie die Scheidung eingereicht und war in ihre Heimat zurückgegangen.

Katja hatte nicht nur die Schönheit ihrer Mutter geerbt, sondern auch deren warmherzigen Charakter. Dazu war sie von erfrischender Natürlichkeit und sehr geradlinig. Nichts war ihr mehr verhasst als Lügen und Heuchelei. Ebenso neidete sie einem besser gestellten Menschen nicht sein Glück.

Isolde war dagegen nie zufrieden. Am meisten missgönnte sie jedoch der Schwägerin das blendende Aussehen, was auch der Grund für die ständigen Querelen der beiden so ungleichen Frauen war.

Katja entging dem Disput auf ihre Art. Von Anfang Juni bis Mitte Oktober verkroch sie sich auf ihrer Alm, die ihr Peter als Ausgleich für den Hof überschrieben hatte. Sie war mit Leib und Seele Sennerin und verbrachte seit ihrem achtzehnten Geburtstag jeden Sommer auf der hoch gelegenen Alm.

Auch die übrige Jahreszeit vermied Katja einen allzu großen Kontakt zu ihrer Schwägerin und dem Bruder. Zwar wohnte sie dann in ihrem Appartement, das sich im Anbau des Wohnhauses befand, war aber sonst kaum zu Hause. Sie hatte Steuerfachfrau gelernt und arbeitete während der Monate, die sie nicht auf der Alm verbrachte, in einer Steuerkanzlei in Mayrhofen.

Isolde war so empört über die Provokation der Schwägerin, dass sie wie ein Karpfen nach Luft schnappte.

»Ich hab vor meiner Ehe als Sekretärin im Vorstand der Genossenschaft gearbeitet und traue mir durchaus zu, die Beschwerden eines Tieres richtig einzuschätzen«, fauchte sie. »Der Lona fehlt nix weiter. Sie hat Blähungen und …«

»Natürlich, die ehemalige Frau Vorstandssekretärin hat das Diplom in Sachen Viehwirtschaft, während wir anderen nur Trottel sind«, fiel Katja der Jungbäuerin bissig ins Wort. Die Falte auf ihrer Stirn grub sich noch tiefer ein. »Aber ich lass net zu, dass die Lona wegen deiner Ignoranz ins Gras beißt, Isolde. Sie wurde letztes Jahr zur schönsten Milchkuh des Zillertals prämiert und wäre wirklich ein herber Verlust.«

»Man sollte vielleicht doch den Veterinär herbemühen«, warf Peter Strasser vorsichtig ein, um die Glut zwischen den beiden Frauen nicht noch mehr zu schüren.

»Wenn du den Tierarzt aus deinem Sackerl zahlst, soll’s mir recht sein, Bauer«, zischte Isolde mit raschem Seitenblick zum Schwiegervater. Sie legte den Kopf schief und musterte die Schwägerin abfällig. »Dank Katjas Raffgier kommen wir mit unserem Budget ja grad so über die Runden.«

Jetzt rang Katja um Fassung. Das war doch wohl die Höhe!

»Wirf mir net schon wieder vor, dass mir der Vater die Sennerei auf der Hochalm vermacht hat«, zischte sie. »Der Hof ist bei Weitem mehr wert.«

»Pah!« Isolde rollte die Augen. »Der Hof kostet nur Geld. Ständig ist was zu reparieren, oder eine Gerätschaft geht kaputt. Dazu rutscht der Milchpreis ständig mehr in den Keller, dass kaum noch etwas hängen bleibt.«

Sie liebte ihren Mann, fühlte sich aber insgeheim von ihm betrogen. Nie hatte Leo ein Wort über seine wahren wirtschaftlichen Verhältnisse verloren und sie im Glauben gelassen, dass sie in einen reichen Hof einheiraten würde.

Doch außer einem Tagesknecht hatten sie kein Personal, und der Altbauer war auch keine große Hilfe. Ihn plagte seit Jahren heftiges Rheuma. Dazu weigerte sich Katja strikt, ihren Beitrag zum gemeinschaftlichen Leben zu leisten, mischte sich aber ständig in Dinge ein, die sie nichts mehr angingen, seit Leo der Herr auf dem Hof war.

Noch immer aufgebracht, stach Isolde mit dem Zeigefinger gegen die Schwägerin.

»Du bist dagegen fein raus. Die Erzeugnisse der Sennerei sind bei den Dörflern sehr begehrt und ermöglichen dir ein gutes Auskommen.«

»Ach, sind wir mal wieder beim Aufrechnen«, schnaubte Katja verächtlich. Sie schürzte spöttisch die Lippen. »Ich glaub net, dass die Sennerei das Kraut bei euch noch fett machen würde. Bei deiner Verschwendungssucht wäre die Alm doch längst unterm Hammer.«

»Das muss ich mir jetzt aber net bieten lassen!«, zürnte Isolde, und ihr rotes Gesicht glühte noch mehr. »Ich dreh jeden Heller zweimal um, bevor ich ihn ausgebe.«

»Ach, und wer kauft sich alle naselang ein neues Gewand, während der Kleiderschrank aus allen Nähten platzt?«, höhnte Katja. »Aber Kleider machen halt net immer Leute. Bei manchen ist jede Liebesmüh vergeblich.«

Noch während ihr die boshaften Worte über die Lippen rutschten, taten sie ihr leid. Diesen Pfeil hatte sie nicht abschießen wollen, wo sie doch wusste, wie sehr die Schwägerin unter ihrem unscheinbaren Äußeren litt.

»Tut mir leid, war net so gemeint«, murmelte sie, als Isolde prompt die Tränen in die Augen schossen. »Ich seh besser mal nach der Lona.«

Katja wandte sich um und ging hinaus, während die junge Bäuerin mit theatralischem Schluchzen aufs Kanapee niedersank.

***

»Das war jetzt richtig gemein von der Katja«, klagte Isolde, als sich die Tür hinter der Schwägerin geschlossen hatte. Beifall heischend sah sie zum Schwiegervater.

»Es ist ihr halt so herausgerutscht«, wand sich Peter Strasser unbehaglich. »Musst net immer alles für bare Münze nehmen. Die Katja hat sich doch schon entschuldigt.«

»Pah, das war doch nur eine Floskel«, stieß Isolde hasserfüllt hervor und wischte die Augen trocken. »Aber Madame Hochmut soll sich besser nix auf ihre Schönheit einbilden. Irgendwann bekommt sie schon noch die Quittung für ihre Arroganz.«

Sie strich verdrossen eine Haarsträhne weg, die ihr in die Stirn gefallen war. Der strenge Pagenschnitt passte nicht so recht zu ihrem rundlichen Gesicht. Trotzdem hatte sie Katjas Rat, sich eine flottere Frisur zuzulegen, in den Wind geschlagen.

»Tragt euren Disput untereinander aus und verschont mich damit.« Der Altbauer winkte unwirsch ab. Er klopfte die Pfeife aus, legte sie zurück und stand auf.

»Solltest dich vielleicht mal ums Mittagessen kümmern, statt im Selbstmitleid zu baden«, knurrte er, als Isolde abermals die Tränen über die Wangen liefen.

Abrupt hielt die junge Bäuerin im Schluchzen inne und funkelte den Schwiegervater zornig an.

»Kocht euch doch selbst was, ich bin net eure Magd!«, stieß sie hervor und lief zum Herd. Dort packte sie den Topf mit dem Eintopf und leerte den Inhalt in den Abfalleimer.

»Auch recht, es hätte mir ohnehin net mehr geschmeckt, so gewürzt mit Gift und Galle«, spottete der Altbauer und ging kopfschüttelnd davon.

Auf dem Weg zum Stall begegnete er der Tochter, die mit dem Hofhund spielte. Als der riesige Hund Katja fast umwarf, lachte sie und kraulte ihrem Liebling das Fell.

Peter Strasser seufzte leise. Selbst das glockenhelle Lachen ihrer Mutter war Katja eigen.

Maria und er waren nicht im Bösen auseinandergegangen und hielten auch heute noch freundschaftlichen Kontakt. Sie hatte inzwischen ihr Glück gefunden und betrieb mit ihrem zweiten Mann Louis in Südtirol ein gut gehendes Hotel.

»Aus dem Carlos wird niemals ein brauchbarer Wachhund«, stöhnte der Bauer und streichelte dem Hund über den wuchtigen Schädel. »Er ist viel zu verspielt.«

»Mir ist er aber ein guter Beschützer«, schmunzelte Katja.

Sie hatte den völlig verwahrlosten Mischling auf einem heruntergekommenen Bauernhof in Südtirol entdeckt, als sie im letzten Jahr ihre Mutter besucht hatte. Beim Blick in seine traurigen Augen war sie dahingeschmolzen und hatte ihn mitgenommen, obwohl der Besitzer einen unverschämt hohen Preis gefordert hatte.

Heute wich ihr Carlos nicht mehr von der Seite und begleitete sie auch auf die Alm. So gutmütig er sonst war, wenn es galt, sein Frauchen zu verteidigen, war mit ihm nicht gut Kirschen essen. Das hatte schon so mancher unerwünschte Verehrer erfahren müssen, der glaubte, bei Katja leichtes Spiel zu haben.

»Mir wäre lieber, du wärst endlich in festen Händen«, brummte Peter Strasser. »Das würden die Burschen aus dem Dorf wenigstens akzeptieren und kämen erst gar net auf dumme Gedanken.«

»Keine Angst, ich kann gut auf mich aufpassen, Papa«, versicherte Katja und hauchte dem Vater ein Busserl auf die Wange.

Da fuhr ein großer Geländewagen mit der Aufschrift Tierarzt auf dem Hof vor.

»Der Leo scheint endlich zur Vernunft gekommen zu sein«, seufzte Kaja erleichtert und lief dem Arzt entgegen, als auch schon der Bruder aus dem Stall kam.

»Du hattest recht mit der Euterentzündung, Katja«, sagte Leo reumütig. »Der Lona geht’s gar net gut. Verzeih, dass ich net gleich auf dich gehört hab.« Er reichte dem Veterinär die Hand. »Schön, dass Sie so schnell kommen konnten, Herr Doktor.«

Dr. Steiger nickte grimmig und strich erschöpft eine Strähne seines dunkelblonden Haares aus der Stirn.

»Ein Wunder, dass ich’s einrichten konnte«, stöhnte er. »Zurzeit hat’s der Teufel gesehen. Kaum ein Hof im weiten Umkreis, wo net meine Hilfe benötigt wird.« Er angelte seine Tasche aus dem Wagen und folgte den anderen in den Stall.

Katja erschrak, als sie Lona apathisch im Stroh liegen sah, die Augen ganz klein und trüb. Ihr klägliches Muhen verriet, wie elend sich die noch junge Kuh fühlte.

Dr. Steiger blieb stehen und rieb seufzend sein Kinn.

»Doch net eure prämierte Kuh, oder?«

Leonhard nickte bekümmert. »Ich kann’s mir auch net erklären. Die Lona ist eigentlich sehr robust.«

»Gegen Bakterien ist kein Vieh gefeit«, seufzte Dr. Steiger und stellte seine Tasche ab. Er rieb sein Kinn, während er die Kuh musterte. »Seit wann zeigt sie Symptome?«

»Vor zwei Tagen fing es an«, erwiderte Katja mit anklagendem Seitenblick zum Bruder.

»Ich hab net gleich eine Euterentzündung vermutet«, verteidigte sich Leo verdrossen über den unverhohlenen Vorwurf der Schwester. »Die Lona war ein bisserl unruhig, ließ sich aber noch bereitwillig melken.«

Dr. Steiger nickte schwer. »Manchmal stellen sich die Schmerzen erst später ein.« Vorsichtig untersuchte er die Kuh, maß die Temperatur und prüfte die Milch, die schon wässrig war. »Ich vermute eine akute Mastitis. Aber Genaueres wird erst die Laboruntersuchung erbringen.«

Er nahm ein paar Proben vom Blut und der Milch und verabreichte der Kuh ein entzündungshemmendes Medikament. Dann packte er seine Tasche und stand auf.

»Ich sehe morgen Nachmittag nochmals nach der Patientin«, sagte er. »Bis dahin hab ich auch den Laborbefund und kann das Antibiotikum richtig dosieren. Häufiges Ausmelken des Euters ist allerdings unerlässlich.« Er hob die Schultern. »Ich weiß, das macht viel Arbeit. Aber …«

»Ich übernehme das schon«, erbot sich Katja sofort. »Verschieb ich halt den Almauftrieb noch ein bisserl. Die Lona ist’s mir wert.« Sanft tätschelte sie den Kopf ihrer Lieblingskuh.

Eigentlich hatte sie geplant, bereits in zwei Tagen auf die Alm zu gehen. Es war zwar erst Mitte Mai, doch dieses Jahr war der Frühling schon zeitig ins Land gezogen. Die heiße Sonne hatte den Schnee in Rekordzeit schmelzen lassen, überall sprießte nun das junge Gras.

Katja brauchte nur eine knappe Woche Vorbereitungszeit, ehe die Kühe auf die Alm getrieben werden konnten. Sie musste die Hütte sowie die Stallungen herrichten und die Weidezäune in Ordnung bringen, die vom Schnee niedergedrückt worden waren.

Sobald dann Leonhard und die anderen Bauern das Vieh ihrer Obhut überlassen hatten, hatte sie kaum noch eine ruhige Minute. Ihr Tag begann um fünf Uhr morgens, wenn die Sonne gerade mal so über die Berge blinzelte, und endete meist erst am späten Abend. Neben Melken und Holzhacken verarbeitete sie Rahm zu Butter und Käse. Trotzdem konnte sie sich nichts Schöneres vorstellen als das Leben auf der Alm im Einklang mit der Natur.

»Jetzt muss ich aber los! Ich muss noch die Schweine vom Kornberger-Hof impfen«, stöhnte Dr. Steiger mit Blick auf seine Armbanduhr.

»Ich bring Sie hinaus«, erbot sich Peter Strasser und geleitete den Tierarzt zu seinem Wagen. Dort reichte er dem Mann zum Abschied die Hand, zuckte aber zusammen, als dieser kräftig zupackte. »Die Schulter«, erklärte er mit gequälter Miene. »Mein Rheuma macht mir wieder zu schaffen.«

»Dafür bin ich leider net zuständig«, bedauerte Dr. Steiger und grinste breit. »Die Spritzen, die ich normalerweise verabreiche, würdest du auch net wollen, Bauer.«

»Nein, da zieh ich doch die kleinere Ausführung vor, die Dr.&

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