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Der Bergdoktor - Folge 1698

Weil die Berge Heimat sind

Dramatischer Roman einer schicksalhaften Entscheidung

Von Andreas Kufsteiner

Seit die süße Moser-Valerie einen romantischen Abend mit dem gut aussehenden Musiker Julian Grindler verbracht hat, steckt sie ständig mit dem Kopf in den Wolken und träumt. Jedenfalls ist es nur so erklären, dass ihr ständig irgendwelche Missgeschicke passieren. Mal stößt sie beim Einkaufen eine Pyramide aus Teeschachteln um oder sie tritt daheim der Katze auf die Pfötchen. Doch auch in der Praxis von Dr. Burger, wo Valerie zurzeit ein Praktikum macht, sorgt sie mit ihrer Schusseligkeit für manche Aufregung. Gerade hätte sie fast einen Becher mit Kakao umgestoßen, der vor ihr an der Rezeption stand.

Der Bergdoktor hat längst den Verdacht, dass das Madel nicht bloß ungeschickt ist, sondern Schwierigkeiten beim Sehen hat. Er drängt Valerie zu einer Untersuchung, doch sie weigert sich verzweifelt …

Valerie starrte reglos in die Tiefe. Die junge Frau hatte keinen Blick für die Schönheit, die sie umgab. Hohe Berge ragten so hoch rings um sie her auf, dass sie den Himmel zu berühren schienen. Ein Milan kreiste über ihr und stieß einen hellen Ruf aus, aber die Zwanzigjährige bemerkte es nicht einmal.

Mein Leben ist vorbei, dachte sie niedergeschlagen. Aus und vorbei. Noch ehe es richtig angefangen hat.

Sie saß auf einem Felsvorsprung, hatte die Knie an den Körper gezogen und die Arme darum geschlungen. Die Sonne schien warm auf sie herab. Ein leuchtend gelber Schmetterling hatte sich auf ihrer Schulter niedergelassen und schlug mit den Flügeln, als wollte er sie ermuntern: Schau dich um! Die Welt ist so schön! Aber auch das registrierte Valerie nicht.

Verzweiflung schnürte ihr die Brust zusammen, und eine einzelne Träne rollte über ihre Wange. Sie wischte sie weg, fest entschlossen, nicht zu weinen. Tränen würden ja nichts ändern. All ihre Pläne waren auf einen Schlag zunichtegemacht worden. All ihre Hoffnungen für die Zukunft waren zerstört, als wären sie von einer Schlammlawine begraben worden.

Es gab nichts mehr für sie. Gar nichts.

Nur wenige Zentimeter trennten die Bauerntochter von dem Abgrund, der mehr als achtzig Meter unter ihr klaffte. Sie war ihm nahe. Gefährlich nahe sogar!

Der Wald lag weit, weit unter ihr, kaum mehr als ein Meer aus Schatten. In der Ferne lag ihr Heimatdorf St. Christoph. So weit entfernt, dass es von hier oben aussah wie ein Spielzeugdorf.

Die Bauernhäuser und die weiße Kirche waren von grünen Hängen umgeben. Urlauber zahlten viel Geld dafür, um diese ursprüngliche Schönheit zu sehen. Valerie jedoch würde all das bald nicht mehr sehen können. Für kein Geld der Welt.

Nun brach sich ihre Verzweiflung doch in einem salzigen Tränenstrom Bahn. Sie barg das Gesicht in den Händen und fragte sich, was, um alles in der Welt, sie nun tun sollte. Ihr war nichts mehr geblieben.

Dabei hatte alles so schön angefangen …

Ein Monat vorher

Zahllose Sterne funkelten am Nachthimmel. Es sah aus, als wären Diamanten willkürlich auf dunklem Samt verstreut worden. Eine sanfte Brise wehte über die Berge heran und brachte den Duft blühender Wiesen mit.

Auf einer Anhöhe stand das Berghotel. Seine Terrasse wurde von Fackeln erhellt, zwischen denen Bänke aufgestellt worden waren. Sechzig Gäste hatten sich versammelt und lauschten der Musik eines Mannes, der vor ihnen stand und Gitarre spielte. Seine Hände schienen über die Saiten zu tanzen und entlockten ihnen eine verträumte Melodie, die in die Herzen der Zuhörer drang.

Die Musik erinnerte an das Rauschen des Windes in den Bäumen und den einsamen Ruf eines Milans hoch in den Lüften. Andächtig hörten die Gäste zu. Einige schwenkten Feuerzeuge über ihrem Kopf, andere hielten sich bei den Händen. In den Augen der meisten stand ein Leuchten.

Heute Abend spielt für uns: Julian Grindler, stand auf einem Plakat neben der Bühne. Daneben war ein Foto des Musikers abgedruckt.

Es zeigte einen Mann Anfang zwanzig mit einem markanten Gesicht und nachdenklichen braunen Augen. Seine dunklen Haare waren kurz geschnitten, und seine sonnengebräunte Haut verriet, dass er sich oft und gern im Freien aufhielt. Aus dem Publikum trafen ihn verträumte Blicke.

Es war eine laue Frühlingsnacht, deshalb konnte das Konzert im Freien stattfinden. In den warmen Jahreszeiten traten im Berghotel häufig Künstler auf. Besonders Volksmusik war bei den Gästen beliebt, aber auch die Lieder des jungen Gitarristen kamen gut an. Sie quollen unter seinen Händen hervor wie das Wasser eines Bachs.

Julian spielte mit geschlossenen Augen, als würde er in seine Musik eintauchen und sich davontragen lassen, und er nahm seine Zuhörer mit auf die Reise in ein Land, das weit weg von den Sorgen des Alltags zu liegen schien.

Er ist gut, stellte Valerie Moser bei sich fest, während sie sich verstohlen umsah und die entrückten Gesichter der anderen Gäste bemerkte. Julian spielt scheinbar mühelos. Man merkt kaum, wie viel Arbeit hinter seiner Musik steckt, denn er komponiert all seine Lieder selbst. Kein Wunder, dass die Madeln ihm nachlaufen wie Schafe ihrem Schäfer …

»Einen Cent für deine Gedanken«, wisperte Nannei, die neben ihr saß.

»Nur ein Cent? Mehr sind dir meine Gedanken net wert?«

»Na ja, ich weiß ja noch net, worum es geht. Wenn es etwas Unanständiges ist, gebe ich auch zwei Cent aus.« Ihre Freundin kniff verschwörerisch ein Auge zu.

Um ein Haar wäre Valerie mit einem Lachen herausgeplatzt. Sie konnte sich gerade noch beherrschen und erstickte das aufkommende Prusten mit einer Hand. Dann beugte sie sich zu ihrer Freundin hinüber und flüsterte: »Ich habe über Julians Frauengeschichten nachgedacht.«

»Alles nur erfunden«, winkte Nannei ab. »Überleg doch mal. Wenn auch nur die Hälfte der Gerüchte stimmt, die sich die Leute über ihn erzählen, müsste jeder seiner Tage achtundvierzig Stunden haben. Ansonsten hätte Julian unmöglich die Zeit für all seine Verabredungen und Techtelmechtel.«

»Also glaubst du, Julian lebt wie ein Mönch?«

»Das net gerade, aber ich bezweifle, dass er wirklich so ein Schürzenjäger ist, wie alle sagen.« Nannei spähte mit einem versonnenen Lächeln zu dem Musiker hinüber.

Valerie stöhnte leise. »O nein, selbst die netten Madeln sind gefährdet. Sieh dich vor. Er ist Gift für das Herz einer Frau. Er schleicht sich an wie ein Fuchs an den Hühnerstall. Wenn man es bemerkt, ist es schon zu spät.«

»Was hast du gegen ihn?«

»Nix. Ich kenne ihn nur ziemlich gut. Julian …« Valerie unterbrach sich, als jemand hinter ihr zischte: »Sssshhh! Seid endlich ruhig! Ich will zuhören!«

Sie richtete den Blick wieder auf den Musiker. Julian stammte aus ihrem Heimatdorf. Ihre Familien waren Nachbarn. Während seine Eltern und seine beiden Brüder als Landwirte arbeiteten, hatte sich Julian für die Musik entschieden. Er trat jeden Abend woanders auf.

Und dabei lässt er nix anbrennen, dachte Valerie und krauste die Stirn. Sie sah ihn häufig frühmorgens heimkommen, wenn sie bereits an die Arbeit ging. Von Konzerten kam er dann bestimmt nicht mehr …

In diesem Augenblick beendete Julian sein Lied. Während die Musik verklang, öffnete er die Augen und blinzelte, als würde er aus einem Traum aufwachen.

Frenetischer Applaus brandete auf. Der Künstler verbeugte sich mit seiner Gitarre. Das Lied war die zweite Zugabe gewesen, und so beendete er den Abend nun. Er versprach jedoch, zum Signieren von CDs und Autogrammkarten noch bereitzustehen. Wenige Atemzüge später war er umringt von Frauen, die ihn um eine Signatur baten.

Valerie riss die Augen auf, als eine besonders mutige Frau ihm ihr Dekolleté zum Unterzeichnen hinhielt.

Heiliger Strohsack! Er macht es natürlich. Was sonst?, dachte Valerie. Er genießt diese Aufmerksamkeit. So viel steht fest. Julian sieht aus wie ein netter Bursche vom Land, aber er hat es faustdick hinter den Ohren. Von ihm hätte sogar Casanova noch einiges lernen können.

»Sieh dir an, wie er die Frauen ansieht«, murmelte sie. »Als würde er an einem Büfett stehen und hätte die freie Auswahl.«

»Das ist gar net mal so falsch, schätze ich. Nur, dass Julian der Leckerbissen ist.« Nannei zwinkerte ihr zu. »Ich muss jetzt los, sonst komme ich morgen früh net aus den Federn und der Chef hält mir wieder eine Predigt, weil die Kühe beim Melken ihre festen Zeiten gewöhnt sind. Sehen wir uns morgen?«

»Gern. Ich komme abends zu dir rüber, in Ordnung?«

»Abgemacht. Ich hole uns ein paar Filme aus der Videothek, wenn ich nachmittags in der Stadt bin.« Nannei umarmte sie herzlich, ehe sie davonwirbelte und in der Dunkelheit verschwand.

Sie wohnte auf dem Hof des Bürgermeisters, wo sie als Magd arbeitete. Im Sommer würde sie wieder mehrere Wochen auf der Alm verbringen, aber noch war es nicht so weit.

Valerie machte sich ebenfalls auf den Heimweg. Der Bauernhof ihres Vaters lag am anderen Ende des Dorfes. Sie zog ihre dünne Jacke fester um die Schultern, weil der Wind so spät am Abend aufgefrischt hatte. Sie überquerte gerade den Parkplatz, als sie plötzlich hinter sich einen Warnruf hörte.

»Vorsicht, Valerie!«

Sie wirbelte herum und sah gerade noch die roten Rücklichter des Autos, das gerade auf sie zurollte. Der Fahrer des Kombis wollte rückwärts aus einer Lücke fahren und hatte Valerie noch nicht bemerkt. Genauso wenig, wie Valerie bis zu dieser Sekunde die Lichter seines Wagens bemerkt hatte. Nur noch wenige Zentimeter trennten sie von dem Fahrzeug. Sie stand vor Schreck wie gelähmt, nicht fähig, einen Schritt auszuweichen …

Plötzlich wurde sie von hinten gepackt und zurückgerissen.

»Was, um alles in der Welt …« Jemand zog sie so schwungvoll mit sich, dass sie das Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte. Ein erschrockener Schrei entfuhr ihr. Sie landete auf einem kräftigen Männerkörper, der ihren Sturz sanft abfing. Als sie den Kopf drehte, schaute sie geradewegs in ein Paar vertrauter brauner Augen. »Du?«

Julian lächelte schief. »Tut mir leid, dass ich dich so heftig anpacken musste, aber die Zeit war knapp. Um ein Haar …«

Valerie schauderte. Richtig. Um ein Haar wäre sie angefahren worden. Julian hatte sie gerade noch rechtzeitig aus der Gefahrenzone gerissen.

Sie rappelte sich vom Boden auf und klopfte sich etwas Staub von ihrem Dirndl. Julian stand ebenfalls auf und blickte sich stirnrunzelnd um.

Der Fahrer des Kombis schien von dem Beinahe-Unfall nicht das Geringste mitbekommen zu haben, denn er fuhr an ihnen vorbei, als wäre nichts gewesen. Die roten Rücklichter seines Wagens entfernten sich und waren kurz darauf nicht mehr zu sehen.

»Ist alles in Ordnung, Valerie?«, vergewisserte Julian sich.

»J-ja«, stammelte sie, während der bleierne Schreck allmählich aus ihren Gliedern wich. »Danke, Julian.«

»Gern geschehen. Ich bin froh, dass ich in der Nähe war.«

»Wie hast du das eigentlich geschafft? Ich dachte, du gibst drüben im Berghotel noch Autogramme.«

»Ich bin dir nachgelaufen.« Er fuhr sich durch die braunen Haare und lächelte Valerie verschwörerisch an. »Ich wollte dich fragen, ob wir noch etwas zusammen unternehmen. An gymnastische Übungen auf dem Asphalt des Parkplatzes hatte ich dabei allerdings net gedacht.«

»Das hatte ich heute auch nimmer vor.«

»Wie konnte das eigentlich passieren? Hast du net bemerkt, dass der Wagen aus der Lücke fahren wollte?«

»Nein, das ist mir völlig entgangen. Wahrscheinlich war ich in Gedanken.« Valerie seufzte leise.

Solche Missgeschicke passierten ihr häufiger. Zu häufig, wenn sie ehrlich war. Erst gestern hatte sie den Knecht um ein Haar mit der Heugabel aufgespießt, weil sie ihn nicht gesehen hatte. Er hatte es mit Humor genommen und gemeint, am Spieß wäre er ungenießbar, aber ihr saß der Schreck immer noch in den Knochen. Wo hatte sie nur manchmal ihre Augen?

»Wo ist denn deine Gitarre, Julian?«

»Die liegt im Hotel sicher verwahrt. Ich hole sie nachher ab. Jetzt bringe ich dich erst einmal nach Hause.«

»Das musst du net. Ich hab es ja net weit.«

»Auf den Schreck lass ich dich net allein gehen. Nachher läufst du noch mal vor ein Auto. Oder bist du in Begleitung hier?« Er warf suchende Blicke umher.

»Nein, Nannei ist schon weg.«

»Dann begleite ich dich.« Julian setzte sich in Bewegung, sodass ihr gar nichts anderes übrig blieb, als ihm zu folgen, wenn sie ihn nicht vor den Kopf stoßen wollte, und dazu hatte sie nun wirklich keinen Grund. Immerhin hatte er sie gerade davor bewahrt, bei einem Unfall verletzt zu werden.

Schweigend lief sie neben ihm die Dorfstraße hinunter. Sie passierten das Haus der Gendarmerie, den Gemischtwarenladen der Jeggl-Alma und kamen am Hühnerhof der Pankls vorbei, vor dem zahlreiche Hennen im Gras pickten.

Julian bewegte sich zielstrebig und geradlinig, so, wie er auch durchs Leben ging. Er schob seine Träume nicht vor sich her, sondern schritt zur Tat, um sie zu verwirklichen. Der Erfolg schien ihm zuzufliegen, aber die Wahrheit war, dass er hart dafür arbeitete.

Valeries Herz klopfte schneller als sonst, aber sie redete sich ein, dass das an dem Schreck auf dem Parkplatz lag und nicht etwa an dem gut aussehenden Mann neben ihr.

»Wie hat dir mein Konzert gefallen?«, brach Julian das Schweigen und sah sie von der Seite an.

»Es war sehr entspannend. Hast du die Lieder alle selbst komponiert?«

»Ja. Sie sind eine musikalische Reise durch die Berge. Ich liebe meine Heimat, das soll man heraushören. Welches Lied magst du denn besonders?«

Valerie musste nicht überlegen. »Den Murmeltier-Walzer. Er ist witzig und so schwungvoll, dass es einem in den Füßen zuckt. Einige Gäste haben sogar dazu getanzt.«

»Stimmt. Das hat mich sehr gefreut.« Julian lächelte, und sympathische Lachfältchen gruben sich um seine Augen ein. »Ich freue mich, dass dir meine Lieder gefallen haben. Immerhin bist du jetzt andere Musik gewohnt.«

»Wie meinst du das?«

»Nach einem Jahr in England kennst du sicher ganz andere Musiker.«

»Stimmt, aber das heißt net, dass ich jetzt nur noch die Beatles höre.« Valerie winkte ab. »Im Ausland habe ich kaum englische Musik gehört, sondern lieber Lieder von daheim. Das war wie ein Stück Zuhause für mich. Wenn ich Heimweh hatte, haben mir unsere Volkslieder geholfen. Klingt das albern?«

»Ganz und gar net. Ich weiß genau, was du meinst. Wenn ich in einem fremden Hotel übernachte, höre ich auch am liebsten Musik von daheim.«

»Ehrlich? Ich hätte gedacht, du hörst nur deine eigenen CDs.«

»Bloß net! Die kenne ich doch, und so verliebt bin ich in meine eigenen Werke net, dass ich mir nix anderes anhören würde. Ist es eigentlich komisch für dich, wieder hier zu sein?«

»Überhaupt net. Hier ist doch mein Zuhause. Ich bin froh, wieder daheim zu sein. In Cornwall habe ich meinen Vater und unser Dorf vermisst …«

Valerie stockte und dachte an das vergangene Jahr zurück, das sie nach ihrer Matura als Au-pair-Mädchen verbracht hatte. Diese Zeit hatte sie selbstständiger gemacht. Sie schätzte ihr Zuhause nun noch mehr als vor ihrem Auslandsaufenthalt. Das eine Jahr in der Fremde hatte sie vorangebracht, aber es hatte sie auch viele Tränen und Heimweh gekostet …

»Ich wollte nach der Schule gern etwas von der Welt sehen, deshalb bin ich nach Cornwall gegangen.«

»Warum ausgerechnet dorthin?«

»Ganz ehrlich? Ich liebe diese Gegend. Nach all den Büchern von Rosamunde Pilcher, die ich verschlungen habe, wollte ich Cornwall gern einmal mit eigenen Augen sehen.«

»Und? War es so, wie du es dir vorgestellt hast?«

»Es war sogar noch idyllischer.«

»Dein Vater hat dich sicherlich vermisst.«

»Ich ihn auch, aber er hat mich immer unterstützt und ermutigt, das Jahr durchzuhalten.«

»Und was hast du in Cornwall gemacht?«

»Ich war Kindermädchen bei einer Arztfamilie. Das war ziemlich aufregend. Mein Chef war Landarzt, ein bisserl wie unser Bergdoktor hier. Er hatte auch oft Notfälle zu versorgen. Davon hab ich hin und wieder etwas mitbekommen.«

»Bist du ihm auch zur Hand gegangen?«

»N

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