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Der Bergdoktor - Folge 1691

Zerstör kein fremdes Eheglück

Ergreifender Roman um Liebe und Verzicht

Von Andreas Kufsteiner

Anja Helmstätter schwebt im siebten Himmel. Die Grundschullehrerin aus Schwaz ist bis über beide Ohren verliebt. Lukas Schwarze bewirtschaftet einen Hof in St. Christoph und ist ab und zu geschäftlich in der Stadt. Dabei sind sie sich näher gekommen und haben sich ineinander verliebt.

Wann immer Lukas in Schwaz ist, besucht er Anja, und sie verbringen zärtliche Nächte. Lukas verspricht ihr eine Zukunft voller Liebe, und sie träumt von einer Familie mit ihm.

Bis jetzt hat sie ihn noch nie daheim besucht. Lukas findet jedes Mal einen Grund, warum es gerade ungünstig ist. Seine Eltern sind krank, und er hat eine Menge Arbeit.

Anja wartet geduldig ab, denn sie ist sich sicher, dass sie zusammengehören. Da erfährt sie, dass ein Baby unterwegs ist. Überglücklich reist sie nach St. Christoph, um ihrem Schatz die gute Neuigkeit mitzuteilen. Doch auf seinem Hof fällt sie aus allen Wolken. Lukas lebt nicht mit seinen Eltern hier, sondern mit seiner jungen Ehefrau und seinem Sohn!

Der Winter hielt sich lange in diesem Jahr. Noch im April fegte ein eisiger Sturm über die Berge hinweg und brachte Schnee und Eis mit sich. Erst allmählich gewann die Sonne ihre Kraft zurück, und an den Bäumen zeigte sich das erste zarte Frühlingsgrün. Während die Nächte noch bitterkalt waren, ließen die Tage ahnen, dass die Herrschaft des Frostes beinahe vorüber war.

In Schwaz wurde der nahende Frühling für den ersten Trödelmarkt des Jahres genutzt. Im Hof von Schloss Freundsberg reihten sich Tische mit Waren aneinander. Gäste drängten sich vor vergilbten Büchern, Teetassen und Münzen aus längst vergangenen Zeiten. Kleidungsstücke wurden prüfend hochgehalten. Und antike Waffen aus der Zeit der Aufstände wurden aus respektvollem Abstand betrachtet.

Schwaz lag dreißig Kilometer östlich von Innsbruck und schmiegte sich an den Fuß des Kellerjochs. Früher waren in der Gegend Kupfer, Bronze und Silber abgebaut worden. Noch heute durchzogen zahlreiche Stollen die Berge.

Die markanten Türme von Schloss Freundsberg schienen über den Flohmarkt zu wachen. Anja Helmstätter liebte es, in alten Sachen zu stöbern. Sie hatte auf Flohmärkten schon so manchen Schatz entdeckt. Zum Beispiel die Stehlampe mit dem Messingfuß, die sie liebevoll aufpoliert und für die sie einen neuen Schirm genäht hatte. Nun saß sie jeden Abend darunter und las. Am liebsten Liebesgeschichten.

In diesem Moment wurde ihr Blick von etwas Funkelndem angezogen.

»Was hältst du davon, Nina?« Sie hielt ein Paar altsilberne Ohrringe hoch. An einer Kugel baumelte ein Oval mit einem verschnörkelten Rosenmotiv.

Ihre Kollegin blickte von einem Teeservice auf. »Die sind uralt, oder?«

»Ja. Vintage.«

»Vintage ist nur ein neumodisches Wort für Wirf-sie-lieber-weg-ehe-du-Ausschlag-davon-bekommst. Die sind bestimmt nicht echt.«

»Meinst du?« Bedauernd schaute Anja auf die Ohrringe nieder und legte sie zurück auf das Samtkissen. »Schade. Das Blütenmuster war hübsch.«

»Net hübsch genug, um zu riskieren, dass deine Ohren davon auf dreifache Größe anschwellen, oder?«

»Stimmt auch wieder.« Anja lächelte ihre Kollegin an. Im Gegensatz zu ihr selbst mochte Nina Trödelmärkte nicht sonderlich. Sie war nur ihr zuliebe mitgekommen.

Äußerlich hätten die beiden jungen Frauen nicht unterschiedlicher sein können. Während Nina rötliche Locken und eine auffallend weibliche Figur hatte, fielen Anjas blonde Haare glatt auf ihre Schultern herab und ließen sich partout nicht in weiche Wellen oder gar Locken legen. Außerdem hätte sie gern ein paar Kurven mehr gehabt, denn mit ihrer zierlichen Figur wirkte sie eher wie eine Schülerin denn wie eine Lehrerin.

Nina und sie unterrichteten zweite und dritte Klassen in der Volksschule. Während Anja Deutsch und Kunst lehrte, hatte sich ihre Kollegin auf Rechnen und Musik spezialisiert.

Die jungen Frauen hatten soeben den letzten Schultag vor den Osterferien hinter sich gebracht. In warme Mäntel gehüllt, schlenderten sie über den Markt.

An einem Stand wurden kistenweise alte Bücher angeboten. Hier war Nina in ihrem Element! Sie vertiefte sich in die Auswahl und war vorerst für ihre Umwelt verloren.

Unterdessen entdeckte Anja ein Rasiermesser, das offensichtlich frisch geschärft und hergerichtet worden war. Der Griff war aus Hirschhorn, in das ein Adler eingraviert war. Dazu gab es einen alten Spiegel und einen Streichriemen. Das war das perfekte Geschenk für ihren Schatz!

Sie fragte den Verkäufer nach dem Preis und griff zu. Wenig später schlenderte sie mit einer Papiertüte zu ihrer Kollegin zurück, die gerade einen Stapel Bücher bezahlte.

»Donnerwetter. Damit kommst du über die nächsten Winter, oder?«

»Schön wäre es, aber damit bin ich im Nu durch. Mein Bücherfimmel wird bald zum Problem. Wenn ich noch mehr Bücher kaufe, passe ich bald selbst nimmer in meine Wohnung hinein. Und was hast du entdeckt?«

»Ein Rasierset.« Anja öffnete ihre Tüte und ließ ihre Kollegin hineinschauen. »Was hältst du davon?«

»Kommt darauf an. Willst du dir einen Schnauzer oder lieber einen Kinnbart stehen lassen?« Nina zwinkerte ihr zu.

»Das ist net für mich, sondern für Lukas.«

»Es ist hübsch. Mal etwas anderes. Womit hat er das denn verdient? Hat er Geburtstag?«

»Nein, ich möchte ihm nur eine Freude machen. Er arbeitet immer so hart.«

»Du verwöhnst ihn. Hoffentlich weiß er das zu schätzen. Warst du eigentlich endlich einmal bei ihm zu Hause?«

»Nein, noch net.«

»Ehrlich net?« Nina rieb sich über die Stirn. »Wie lange seid ihr inzwischen zusammen? Fünf Monate? Und du warst noch nie bei ihm daheim? Findest du das net auch seltsam?«

»Es hat sich bisher einfach noch net ergeben. Wenn Lukas hier in Schwaz wohnen würde, hätte ich ihn auf jeden Fall schon besucht, aber er lebt in St. Christoph auf dem Bauernhof seiner Eltern. Die beiden sind net gesund und haben auch net gern Besuch.«

»Sind sie gar net neugierig auf die Freundin ihres Sohnes? Also, meine Eltern würden keine zwei Monate vergehen lassen, ehe sie darauf drängen würden, meinen Freund kennenzulernen. Notfalls würden sie ihn sogar selbst einladen.«

Anja hob die Schultern und ließ sie wieder fallen.

»Auf einem Bauernhof gibt es ständig etwas zu tun. Seine Eltern haben net viel Zeit. Lukas ist auch sehr eingespannt.«

»Sind das deine Worte oder seine?«

»Warum fragst du mich das?«

»Ich weiß auch net. Es kommt mir seltsam vor, dass du noch nie bei deinem Freund daheim warst.«

»Das wird sich schon noch ergeben. Im Moment finde ich es sogar romantisch, dass wir uns immer nur bei mir daheim treffen. Auf diese Weise sind wir ganz für uns. Außerdem hat er mir versprochen, mich am kommenden Wochenende mit heimzunehmen. Du musst dir also keine Sorgen machen.«

»Ihr seid trotzdem ziemlich verschieden.« Nina klemmte sich ihren Bücherstapel unter den Arm, und sie schlenderten weiter. »Dein Schatz ist Bauer in einem abgelegenen Dorf. Und du hast deine Stelle als Lehrerin hier in der Stadt. Wie soll das in Zukunft funktionieren? Habt ihr darüber schon gesprochen?«

»Noch net so richtig, aber das wird sich schon finden. Die Liebe findet immer einen Weg.«

»Wenn du meinst.« Ihre Kollegin wirkte nicht überzeugt, brachte aber auch keine Einwände mehr vor.

Anja dachte an ihren Freund, und ein Lächeln schlich sich auf ihr Gesicht. Lukas Schwarze war Landwirt und oft geschäftlich in der Stadt, weil er mit der Molkerei zusammenarbeitete.

Vor fünf Monaten war er nach einem Termin noch einen Kaffee trinken gewesen. In einem Café war Anja gestolpert und ihm buchstäblich in die Arme gefallen.

Besorgt hatte er ihr beim Aufstehen geholfen und sie zu einem Kaffee eingeladen. Sie hatten sich stundenlang unterhalten und nicht bemerkt, wie die Zeit verflogen war.

Lukas kannte zahllose Filme und Bücher, die sie ebenfalls mochte. Sie konnten sich stundenlang unterhalten und hatten denselben Humor. Seit ihrer ersten Begegnung besuchte Lukas sie häufig, und sie fieberte jedem Treffen mit ihm entgegen.

»Wollen wir nachher noch zusammen etwas essen gehen?«, riss Nina sie aus ihren Erinnerungen. »Bei Luigi gibt es eine neue Speisekarte, die wir unbedingt testen sollten.«

»Ein anderes Mal gern.« Anja verspürte seit dem frühen Morgen eine latente Übelkeit und mochte nicht einmal an etwas zu essen denken. »Ich fühle mich net gut.«

»Du bist auch ein bisserl grün um die Nase. Was ist denn los?«

»Ich glaube, ich habe mir den Magen verdorben.«

»Soll ich dich heimfahren?«

»Danke, aber ich möchte zu Fuß gehen. Vielleicht vertreibt die frische Luft das flaue Gefühl aus meinem Magen.«

»Hoffentlich hast du dir keinen Virus eingefangen. Soll ich dich wirklich net heimfahren?«

»Nein. Ich habe es ja net weit.« Anja umarmte ihre Kollegin zum Abschied. Ninas Wagen parkte vor dem Schloss. Sie lief daran vorbei und machte sich auf den Heimweg.

Außerhalb der Schlossmauern wehte ein kräftiger Wind, zauste ihre Haare und ließ sie frösteln. Die Lehrerin knöpfte ihren Mantel bis obenhin zu und beschleunigte ihre Schritte.

Zwei Wochen Ferien lagen vor ihr. Vierzehn Tage, in denen sie endlich einmal nicht morgens um halb sechs aufstehen musste, sondern ausschlafen konnte. Sie hatte sich vorgenommen, endlich einmal wieder zu malen. Dazu war sie schon lange nicht mehr gekommen. Sie wollte den Blick aus ihrem Küchenfenster auf Leinwand festhalten: die Aussicht auf den Inn und die frühlingsgrünen Bäume.

Wenig später erreichte die Lehrerin das weiß gestrichene Haus am Flussufer, in dem sie seit zwei Jahren wohnte. Sie hatte die Dachgeschosswohnung behaglich eingerichtet: mit Rosentapete an den Wänden der Stube, Möbel aus warmem Kirschholz und zahllosen Bücherregalen. Über dem Sofa hing ein Aquarell der kleinen Kirche, in der ihre Eltern getraut worden waren. Und auf dem Fensterbrett stand ihre Kakteensammlung.

Anja liebte Pflanzen, hatte allerdings festgestellt, dass sie nicht gerade einen grünen Daumen besaß. Nur Kakteen gediehen unter ihrer Pflege prächtig. Ihr besonderer Stolz war ein texanischer Borstenstachel-Kaktus, der leuchtend gelb blühte.

Anja brachte ihre Einkäufe in die Küche und setzte Teewasser auf. Der Spaziergang hatte ihre Übelkeit nicht vertreiben können. Vielleicht würde ihr ein Kamillentee guttun?

Das Wasser kochte gerade, als die Türklingel einen Besucher ankündigte. Sie wunderte sich, denn sie erwartete niemanden mehr, und ging öffnen. Ein freudiger Ausruf entfuhr ihr.

»Lukas!«

Es war tatsächlich ihr Freund. Er war ein hochgewachsener Mann mit schwieligen Händen, die von harter Arbeit zeugten, jedoch auch unendlich sanft sein konnten. Lukas trug eine warm gefütterte Lederjacke, Jeans und Stiefel. Sein Gesicht war selbst im Winter leicht gebräunt und verriet, dass er häufig im Freien arbeitete.

Ihr Herz machte einen Satz, als wollte es ihm entgegenspringen.

»Was machst du denn hier?«

»Ich wollte dich überraschen.« Er beugte sich zu ihr und gab ihr ein inniges Busserl. »Du hast mir gefehlt, Schatzerl.«

»Du mir auch. Komm rein.« Sie trat von der Tür zurück und ließ ihn eintreten. Ein heißes Glücksgefühl prickelte wie Champagner in ihren Adern. Sie lächelte ihren Schatz verliebt an. »Wie schön, dass wir net noch zwei Tage warten müssen, um uns zu sehen.«

»Tja, weißt du …« Er kratzte sich verlegen am Kopf.

Anja ahnte nichts Gutes. »Sag bloß, aus dem Besuch bei dir zu Hause wird wieder nichts?«

»Tut mir leid, aber meine Mutter ist krank. Brechdurchfall. Du kennst das bestimmt. Sie ist ziemlich erschöpft. Es ist wirklich kein guter Zeitpunkt für einen Besuch.«

»Ja, das verstehe ich. Es tut mir leid, dass deine Mutter krank ist. Ich werde sie anrufen und ihr gute Besserung wünschen.«

»Lieber net. Ich werde es ihr von dir ausrichten. Im Moment solltest du sie wirklich net stören. Sie ist ziemlich angeschlagen.«

»Wird sie net glauben, ich wäre schrecklich gleichgültig, wenn ich mich net melde?«

»Bestimmt net. Ich habe ihr erzählt, wie wundervoll und warmherzig du bist.« Lukas strich sacht über ihre Wange.

Anja konnte ein mulmiges Gefühl trotzdem nicht ganz unterdrücken. War es wirklich nur ein schlechter Zeitpunkt für einen Besuch? Oder hielt Lukas sie absichtlich von seinen Eltern fern? Hatte er etwas zu verbergen?

Unsinn, was soll er denn zu verbergen haben?, rief sie sich selbst zur Ordnung. Lukas sorgt sich um seine Familie, weiter nichts. Das ist eines der Dinge, die ich an ihm liebe. Ich habe alle Zeit der Welt, um seine Familie kennenzulernen. Wir müssen es wirklich net überstürzen.

Gemeinsam gingen sie in die Küche, wo Anja ihm das Rasierset gab, das sie für ihn gekauft hatte.

Seine braunen Augen leuchteten auf. »Du bist so lieb zu mir. Wie kann ich dir nur danken? Ah, ich weiß schon …« Er zog sie in seine Arme und drückte ihr ein Busserl auf die roten Lippen. »Du bist alles für mich, Schatzerl. Was wäre ich nur ohne dich? Nur ein leeres Gefäß ohne Inhalt.«

Anja schmiegte sich an ihn. Seine Worte ließen den Schatten eines Zweifels an ihm verblassen. Sie hatte ihn so vermisst! Und er sie offenbar ebenso, denn seine Küsse wurden leidenschaftlicher und drängender. Etwas in ihr schien zu schmelzen, und sie verlor sich in seinen Armen.

Eines Tages würden sie sich nicht mehr trennen müssen. Dann würden sie für immer vereint und eine Familie sein.

Wenn es nur schon so weit wäre …

***

»Ich muss los, Schatzerl.«

Eine sanfte Berührung an der Wange ließ Anja aus dem Schlaf hochschrecken. Müde blinzelte sie in das gedämpfte Licht, das durch den Türspalt ins Schlafzimmer fiel. Das Bettlaken neben ihr war leer. Sie fuhr in die Höhe.

»Lukas?«

»Ich kann leider net bleiben.« Ihr Freund beugte sich über sie und gab ihr ein Busserl. Er schmeckte nach Zahnpasta und duftete nach Rasierwasser. Offenbar war er schon länger auf.

»Wie spät ist es?«, wisperte sie und rieb sich die Augen.

»Kurz nach fünf. Ich muss nach Hause und mich um meine Kühe kümmern.«

»Jetzt schon? Bleibst du net noch zum Frühstück?«

»Das geht leider net, aber wir sehen uns bald wieder. Nächste Woche bin ich wieder in der Stadt, dann besuche ich dich. Bis dahin telefonieren wir, in Ordnung?«

»Also sehen wir uns eine Woche lang net?«

»Es geht leider net anders. Die Arbeit … Du weißt ja.« Lukas strich ihr eine Haarsträhne aus der Stirn und küsste sie. »Ich liebe dich.«

»Ich dich auch.« Es gab ihr einen Stich, als er sich umwandte und das Zimmer verließ. Kurz darauf fiel die Wohnungstür ins Schloss. Anja war wieder allein.

Die Stille schien in ihren Ohren zu dröhnen. Sobald Lukas fort war, hatte sie jedes Mal Angst, er würde nicht mehr zurückkehren. Was natürlich Unsinn war. Lukas ließ keinen Zweifel daran, wie sehr er sie liebte. Wenn sie sich nicht sahen, rief er jeden Abend an. Meistens so spät, dass sie todmüde war, aber für ihn blieb sie gern auf.

Sie spähte durch den Spalt zwischen den Vorhängen nach draußen. Ein unangenehmes Gemisch aus Schnee und Regen fiel vom Himmel. Dazu war es noch stockdunkel. Anja kuschelte sich wieder unter ihre Zudecke und schloss die Augen. Es war der erste Ferientag, sie konnte also mit gutem Gewissen noch ein paar Stunden schlafen …

Mit einem Mal krampfte sich ihr Magen zusammen. Sauer stieg es in ihrer Kehle hoch. Sie sprang aus dem Bett und rannte hinüber ins Badezimmer. Es gelang ihr gerade noch, sich über die Schüssel zu beugen, bevor ihr Mageninhalt den Rückweg antrat und sie alles von sich gab.

Keuchend lehnte sie sich danach ans Waschbecken und warf einen Blick in den Spiegel. O nein!

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