Logo weiterlesen.de
Der Bergdoktor - Folge 1687

Frei wie ein Adler

Dramatischer Roman um eine späte Reue

Von Andreas Kufsteiner

Eine Hochzeit ist für Johannes Thanner so wünschenswert wie … ein Nagel im Knie! Denn Ehen sind für ihn nur dazu da, sich gegenseitig einzuengen und das Leben schwer zu machen. Deshalb lässt er sich höchstens auf ein nettes Gspusi ein und sucht danach rasch das Weite. Dass zahlreiche gebrochene Frauenherzen seinen Weg pflastern, kümmert Johannes nicht – bis er eines Tages nach St. Christoph zurückkehrt. Hier hat er mit Susanne vor fünf Jahren einen wunderschönen Sommer verbracht.

Johannes wundert sich, warum ihm von den Dorfbewohnern so viel Ablehnung entgegenschlägt – bis er nach Susanne fragt und etwas Furchtbares erfährt …

Der Winter zeigte sich heuer von seiner besten Seite. Die Sonne schien vom eisblauen Himmel auf die Berge und ließ die tief verschneiten Hänge glitzern und funkeln. Die Kabinenbahn brachte zahlreiche Wintersportler auf den Feldkopf, die dann auf ihren Brettln und Rodelschlitten ins Tal sausten.

St. Christoph lag in einem hoch gelegenen Seitental. Die Berge umgaben das Dorf wie ein Schutzwall und schienen es vor allzu rauen Winden zu beschützen. Die höchste Erhebung war der Feldkopf, ein Berg mit einer felsigen Spitze, auf der ein Gipfelkreuz stand.

Corinna Hofer liebte den Winter. Sie fuhr seit ihrem vierten Lebensjahr Ski und stand auf den Brettln, als wären sie ein Teil von ihr. Die Knie leicht gebeugt und den Blick konzentriert nach vorn gerichtet, sauste sie ins Tal hinab. Ihr Schal wehte hinter ihr im Fahrtwind, und Schnee stob unter ihren Skiern auf.

Der Siebenundzwanzigjährigen wurde das Herz weit.

Am liebsten hätte sie einen Jodler hervorgestoßen.

Sie fühlte sich so frei und leicht, dass für einige kostbare Augenblicke alle Sorgen von ihr abzufallen schienen.

Als sie sich dem Dorf näherte, verlangsamte sie ihre Fahrt. Rauch ringelte sich aus den Schornsteinen der Bauernhäuser. Von der Kirche wehte das helle Läuten der Glocken heran. Ein Brautpaar trat gerade Arm in Arm ins Freie.

Unwillkürlich verlangsamte Corinna ihre Fahrt und hielt in der Nähe der Kirche an. Sie nahm ihre Sonnenbrille ab und schaute zu dem frischgebackenen Ehepaar. Wie glücklich die beiden aussahen!

Über dem Läuten der Kirchenglocken überhörte die junge Innenarchitektin beinahe das Hupen, das unvermittelt hinter ihr laut wurde. Sie blickte sich um, und in der nächsten Sekunde übersprang ihr Herz einen Schlag. Ein Lieferwagen raste auf sie zu! Was machte er denn hier auf der Piste?

Erschrocken stieß sie sich ab und glitt zur Seite, aber in der Eile verlor sie das Gleichgewicht, ruderte mit den Skistöcken und stürzte der Länge nach in den Schnee!

Als sie sich prustend wieder aufrappelte, sah sie gerade noch, dass der Lieferwagen bremste, ins Schlingern geriet und in eine Schneewehe fuhr. Die Rückfahrleuchten flammten auf, dann versuchte sich der Fahrer röhrend aus dem Schnee zu befreien.

Die Reifen drehten durch. Der Motor heulte auf. Schließlich fanden die Räder Griff, der Wagen rollte rückwärts aus dem Schnee und stoppte. Dann wurde die Fahrertür aufgerissen, und ein Fremder stieg aus. Mit seiner großen, kräftigen Statur, den dunklen Haaren und dem markanten Gesicht wäre er überaus attraktiv gewesen, wenn seine Augen nicht zornig gefunkelt hätten.

»Ja, sind Sie denn narrisch geworden?«, fuhr er Corinna an. »Sie können doch net mitten auf der Straße stehen bleiben!«

»Das hier ist keine Straße, sondern die Piste …«

»Ich hätte Sie um ein Haar überfahren. Außerdem … Moment mal! Was haben Sie gesagt?« Er unterbrach seine Schimpftirade und sah sich um. »Bin ich etwa von der Straße abgekommen? Herrschaftszeiten, ein Wunder wäre das freilich net. Hier ist alles verschneit, und ich war ewig nimmer hier.«

»Die Straße führt an der anderen Seite der Kirche vorbei. Das hätten Sie bemerkt, wenn Sie net so gerast wären, als wäre eine Lawine hinter Ihnen her.« Corinna stemmte die Hände auf die Hüften.

Erst jetzt fielen ihr die leuchtend blauen Augen des Fremden auf. Sie schimmerten wie ein klarer Gebirgssee. Seine breiten Schultern wurden von der warm gefütterten Lederjacke betont. Seine dunklen Haare fielen ihm in die Stirn und gaben ihm ein leicht verwegenes Aussehen. Sekundenlang versank sie in seinen Augen und vergaß ihre Empörung.

Sein Zorn schien zu verrauchen, denn er fragte besorgt: »Haben Sie sich verletzt?«

»Nein, mir fehlt nichts.«

»Sind Sie sicher, dass alles in Ordnung ist?«

»Ja, abgesehen davon, dass mein Herz gerade vor Schreck Salsa tanzt, fehlt mir nichts.« Sie klopfte sich den Schnee von der Hose.

»Gut.« Ein erleichterter Atemzug hob seine Brust. »Ich bin wohl wirklich zu schnell gefahren, weil ich endlich ankommen wollte. Nach sechs Stunden Fahrt reicht es allmählich.«

»Woher kommen Sie denn?«

»Aus Berlin, aber ich …« Er unterbrach sich, als ein vielstimmiges »Ah« von der Kirche herüber klang. Das Brautpaar küsste sich auf den Stufen vor dem Gotteshaus, und die Gäste klatschten Beifall. Seine Stirn legte sich in Falten.

Corinna seufzte verträumt. »Ist das net romantisch?«

»Ungefähr so romantisch wie ein Nagel im Knie«, brummte der Fremde.

»Was?« Sie sah ihn erstaunt an. »Wie meinen Sie das?«

»Nach der Hochzeit ist alles rosarot, so ungefähr eine Woche lang. Danach versucht jeder seinen Partner zu ändern. Man engt sich gegenseitig ein, macht sich Vorwürfe und vergisst, was man einmal füreinander empfunden hat. Und am Ende gewinnt nur einer: der Scheidungsanwalt.«

»Das kann unmöglich Ihr Ernst sein!«

»Aber sicher ist er das.«

»Bedeutet Ihnen eine Familie denn gar nichts?«

»Eine Familie bedeutet Ärger. Weiter nix.« Er hob die Schultern und ließ sie wieder fallen. »All die Blumen, das weiße Kleid und die Treueschwüre … Das ist nur eine Illusion. So etwas wie ein ewiges Glück gibt es net.«

Corinna rollte die Augen. »Das ist ja schrecklich. Versuchen Sie sich bloß nie als Hochzeitsredner.«

»Das hatte ich auch net vor.« Der Fremde musterte sie noch einmal, als wolle er sich vergewissern, dass ihr nichts fehlte, dann murmelte er einen Abschied, stieg wieder in seinen Wagen und fuhr davon. Langsamer diesmal.

Wenig später verschwand er hinter der nächsten Ecke.

Nachdenklich schaute Corinna ihm nach. Wer war das eigentlich gewesen? Ein Urlauber vielleicht? Aber mit so viel Gepäck? Einem ganzen Lieferwagen voll? Das war eher unwahrscheinlich.

Jedenfalls hatte sie ihn noch nie im Dorf gesehen, dabei lebte sie seit über drei Jahren in St. Christoph. Das Zillertal war ihre Heimat geworden. Corinna arbeitete als Innenarchitektin und war oft zu Aufträgen unterwegs und froh, wenn sie abends heimkehren konnte.

Das war auch der Grund, weshalb sie noch allein war. Sicher ging sie ab und zu aus, aber die meisten Burschen hier arbeiteten in der Landwirtschaft und suchten eine Frau, die mit anpacken konnte und nicht ständig auf Achse war. Oder sie waren nur auf ein Gspusi aus. Und für beides war Corinna nicht zu haben. Sie sehnte sich nach einer festen Beziehung, aber bislang war ihr der Richtige noch nicht begegnet.

Allmählich begann sie zu frieren. Ein schneidender Wind pfiff von Norden heran, und sie beschloss, es für diesen Tag gut sein zu lassen und heimzufahren. Sie stemmte die Skistöcke in den Schnee und fuhr nach Hause.

Ihre gemütliche Dachgeschosswohnung lag unmittelbar am Waldrand. Das Haus war im Alpenstil erbaut. Ein hölzerner Balkon führte um das ganze Haus herum. Im Sommer blühte und grünte es in den Blumenkästen, jetzt jedoch war alles tief verschneit.

Corinna schnallte die Skier ab und lehnte sie an die Hauswand. Als sie wenig später die Wohnungstür hinter sich schloss, wurde sie von behaglicher Wärme empfangen. In ihrer Wohnung duftete es noch nach den Zimtplätzchen, die sie am Morgen gebacken hatte.

Sie vertauschte die Skikleidung mit einem bequemen Hausanzug aus Nickistoff, dann setzte sie in der Küche den Wasserkocher in Gang und brühte sich einen Becher Tee auf. Während das Gerät seine Arbeit verrichtete, sah sie die Post durch, die an diesem Tag gekommen war.

Ein Brief war vom Finanzamt. Ihr Magen verwandelte sich in einen Knoten, als sie ihn aufriss. Sie überflog das Schreiben und stockte schließlich bei der Zahl am Ende der Seite.

Das durfte doch nicht wahr sein!

Ihre Knie wurden weich. Die Nachforderung war höher, als sie befürchtet hatte. Wesentlich höher sogar.

Während sie noch mit ihrem Schrecken rang, klingelte das Telefon. Sie nahm den Hörer ab und murmelte: »Hm?«

»Das klingt ja net sonderlich erfreut«, meldete sich die fröhliche Stimme ihrer besten Freundin im Hörer. »Störe ich dich gerade? Hast du Herrenbesuch?«

»Schön wäre es. Nein, nein. Ich war nur gerade abgelenkt. Mein Steuerbescheid für das vergangene Jahr ist gekommen.«

»Ist es so schlimm?«, hakte Nina nach.

»Sogar noch schlimmer. Das vergangene Jahr lief geschäftlich ganz gut, deshalb reichen die Vorauszahlungen net aus. Das war mir klar, aber dass es gleich so viel sein muss?« Sie seufzte leise. »Ich weiß net, was ich jetzt tun soll.«

»Such dir endlich einen Steuerberater. Dann erwarten dich auch keine bösen Überraschungen. Ich mache das schon lange, sonst hätte ich mein Restaurant längst zusperren können. Am besten vertraust du dich meinem Onkel Erwin an.«

»Ich weiß net, ob ein Steuerberater etwas für mich ist.«

»Warum denn net? Ich gehe auch zu ihm. Und meine Tante würde jeden Kerl im weißen Kittel an ihren Blinddarm lassen, aber ihre Steuererklärung überlässt sie nur Erwin.«

»Na gut, ich werde es versuchen. Schlimmer kann es kaum noch werden.« Corinna nickte kaum merklich, auch wenn ihre Freundin das durchs Telefon natürlich nicht sehen konnte. »Ich habe mich für einen neuen Auftrag beworben. Es geht um die Einrichtung der neuen Kurklinik in Mayrhofen. Wenn ich den Zuschlag bekomme, muss ich mir keine Sorgen wegen der Nachzahlung machen. Aber falls net …« Sie seufzte leise.

»Du brauchst offenbar dringend ein wenig Abwechslung. Wie wäre es, wenn wir uns morgen Abend treffen würden? Wir könnten irgendwo eine Pizza essen und ins Kino gehen.«

»Das klingt gut. Soll ich dich um sieben abholen?«

»Wunderbar. Ich hatte schon befürchtet, du hättest etwas anderes vor.«

»Nein, habe ich net. Was Verabredungen angeht, herrscht bei mir zurzeit Flaute.«

»Das wird auch wieder anders«, tröstete ihre Freundin. »Du wirst schneller eine Familie und jede Menge Kinder haben, als du dir vorstellen kannst.«

»Das wäre schön.« Ein verträumtes Lächeln huschte über Corinnas Gesicht.

Plötzlich musste sie an den Fremden denken, der sie auf der Piste beinahe umgefahren hatte. Seine zynischen Ansichten konnte sie absolut nicht teilen. Er schien nichts von familiären Bindungen zu halten. Nun, damit würde er vermutlich immer allein bleiben. Ein Mann wie er kam für sie nicht infrage. Nein, sie sehnte sich nach jemandem, auf den Verlass war und der immer zu ihr hielt.

Ihre Eltern waren seit zweiunddreißig Jahren verheiratet und glücklich miteinander. Eine solche Beziehung wünschte sie sich auch. Gab es das heutzutage überhaupt noch?

Oder war das nichts als ein Wunschtraum?

Waren Beziehungen schnelllebig geworden wie die Zeit?

***

Tims Knie zitterten wie Espenlaub.

Er hatte einen Stapel Brennholz auf seinem Arm aufgeschichtet und taumelte nun unter seiner Last zurück ins Haus. Sein Onkel hatte ihm aufgetragen, frisches Holz für den Kamin hereinzuholen. Das Holz lagerte fein säuberlich aufgeschichtet neben der Haustür. Tim hatte so viele Scheite genommen, wie er tragen konnte.

»Mach ein bisserl schneller«, trieb ihn sein Onkel an. »Du schläfst ja fast im Stehen ein!«

Tim beeilte sich, das Holz in die Stube zu tragen und neben dem Kamin abzulegen. Ihm wurde kurz schwarz vor Augen, als er sich wieder aufrichtete. Das Holz war aber auch schwer gewesen!

»Nun tu net so«, brummte sein Onkel. »So schwer war das nun auch wieder net. Es ist besser, du gewöhnst dich früh an die Arbeit. Es fällt einem nix vom Himmel in den Schoß. Man muss sich alles hart erarbeiten. Das kannst du dir hinter die Ohren schreiben.«

Tim nickte nur. Für eine Erwiderung fehlte ihm der Atem. Keuchend lehnte er sich an die Wand und schloss die Augen. Einmal mehr wünschte er sich, er wäre endlich alt genug, um in die Schule zu gehen, aber er musste noch ein Jahr warten, bis es so weit war.

Sein Magen gab ein hörbares Knurren von sich. Hatte er einen Hunger! Das Mittagessen lag schon viele Stunden zurück, und er hätte einen ganzen Schinken verdrücken können. Na ja, vielleicht keinen ganzen, aber einen halben bestimmt! Erwartungsvoll blickte Tim zu seinem Onkel auf.

»Gibt es jetzt Abendessen, Onkel Michael?«

»So weit sind wir noch lange net. Nimm dir ein Staubtuch und sorg in der Stube für Ordnung. Dort liegt der Staub zentimeterdick. Wenn ich später nachschaue, will ich kein Stäubchen mehr sehen, verstanden?«

Tim schluckte. Also gab es noch kein Abendessen. Na gut. Würde er eben Staubwischen.

Der Bub eilte in die Stube und machte sich ans Werk. Der Staublappen lag hinter der Fernsehleuchte. Tim holte ihn hervor und wischte sorgfältig Regal um Regal ab. Die obere Etage der Schrankwand erreichte er noch nicht, deshalb musste er auf die Fußbank klettern, die unter dem Fenster stand.

Der Bauernhof gehörte seinem Onkel. Früher hatte Tim mit seiner Mutter hier gewohnt, aber sie war vor zwei Jahren beim Klettern in den Bergen verunglückt. Seitdem gab es nur noch Onkel Michael und ihn. Und seine Großeltern, aber die wohnten am anderen Ende des Hofes im Austragshäusl.

Tim wusste, dass sein Onkel seine Arbeit kontrollieren würde. Er wirbelte herum, wischte den Staub fort und rieb die Möbel mit Politur ein, bis sie glänzten, aber mit einem Mal wurde ihm wieder schwindlig. Halt suchend streckte er die Arme aus und hörte im nächsten Augenblick etwas klirren.

Erschrocken schaute er sich um.

Die Vase mit dem Hirschmotiv lag auf dem Boden und war zerbrochen. Auch das noch! Sein Onkel hatte die Vase bei einem Wettbewerb im Schützenverein gewonnen!

Tim bückte sich, sammelte hastig die Scherben ein und versuchte, sie wieder zusammenzusetzen. Doch sie hielten nicht! Stattdessen schnitt er sich in den Finger. Blut tropfte auf den Teppich. Ihm wurde heiß. Wenn das sein Onkel sah …

Er hatte den Gedanken kaum zu Ende gebracht, als neben ihm die zornige Stimme seines Onkels polterte: »Was hast du nun wieder angestellt?«

»Ich … ähm …« In Tims Ohren begann es zu rauschen.

»Du ungeschickter Tölpel! Kann man dir wirklich gar nichts auftragen? Immer machst du alles kaputt. Für heute reicht es mir mit dir. Geh ins Bett, Tim. Auf der Stelle!«

»Aber das Abendessen …«

»Für dich gibt es heute nix zu essen.«

»Aber …« Tim blickte erschrocken auf. »Ich wollte das net.«

»Davon wird mein Preis auch nimmer heil. Ab ins Bett, Tim! Sofort!« Das Gesicht seines Onkels war hochrot. Wie ein Fels ragte er über ihm auf und stemmte die Fäuste auf die Hüften. »Das wird dich hoffentlich lehren, beim nächsten Mal achtsamer mit dem Eigentum anderer Menschen umzugehen.«

Tim ließ den Kopf sinken. Offenbar meinte sein Onkel es ernst.

Still verließ er die Stube und trottete in sein Zimmer. Es lag unter dem Dach. Im Sommer konnte es schrecklich heiß hier oben werden. So heiß, dass er manchmal sein Bettzeug genommen und im Erdgeschoss in der Badewanne genächtigt hatte. Natürlich nur, wenn sein Onkel nicht hinsah. Im Winter jedoch war es kühl. Dann brachte der kleine Ofen nicht genügend Wärme in die vier schrägen Wände.

Tim putzte sich die Zähne, zog seinen Schlafanzug an und kroch anschließend in sein Bett. Mondlicht fiel von draußen herein. Die Zudecke war eiskalt, sodass er mit den Zähnen klapperte. Er rollte sich zusammen wie ein Igel und faltete seine Hände, wie seine Mutter es ihn gelehrt hatte.

»Gute Nacht, lieber Gott«, wisperte er.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Der Bergdoktor - Folge 1687" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen