Logo weiterlesen.de
Der Bergdoktor - Folge 1686

Das Flehen einer Mutter

Der Bergdoktor ist ihre letzte Hoffnung

Von Andreas Kufsteiner

Nie – niemals wieder wollte Valerie Reinhardt nach St. Christoph zurückkommen, denn hier hat sie die schlimmste Demütigung ihres Lebens erfahren. Damals, kurz nach dem Tod ihres Mannes, hat sie Trost und Hilfe bei seiner Familie gesucht und ist auf eine eisige Mauer aus Ablehnung gestoßen.

Trotzdem ist Valerie jetzt wieder auf dem Weg in das abgelegene Bergdorf im Zillertal. An ihrer zitternden Hand hält sie Sophie – ihre kleine todkranke Tochter. Wenn es noch eine winzige Chance gibt, einen passenden Knochenmarkspender für die Vierjährige zu finden, dann nur hier …

»Müssen wir Murkel wirklich weggeben, Mami?« Sophie drückte ihr Meerschweinchen beschützend an sich. Eine Träne tropfte auf sein braunes Fell, das sich in weichen Rosetten ringelte.

Seit einem Jahr waren die Vierjährige und ihr Haustier unzertrennlich. Murkel schlief in Sophies Kinderzimmer und kam angelaufen, wenn sie ihn rief.

Valerie strich ihrer Tochter über den blonden Schopf.

»Ja, es muss leider sein. Der Kinderarzt hat gesagt, wir dürfen kein Risiko eingehen. Du könntest dich bei Murkel mit einem Krankheitserreger anstecken, und das darf net sein.«

»Aber Murkel ist pumperlgesund! Bei ihm stecke ich mich bestimmt net an. Wirklich net! Können wir ihn net behalten, bitte?« Die Augen ihrer Tochter schimmerten sehnsüchtig.

»Es geht leider net, Sophie.« Valerie fiel es schwer, das zu sagen. Die Nachbarsfamilie hatte sich bereit erklärt, Murkel aufzunehmen. Sie hatten sogar einen eigenen Käfig für ihn gekauft. Der kleine Freund ihrer Tochter würde gut aufgehoben sein. Trotzdem tat es weh, ihn hergeben zu müssen.

»Morgen früh geht es los«, flüsterte Sophie und streichelte ihr Meerschweinchen. »Dann muss ich ins Krankenhaus, und du kommst zu Tim und Marie. Sie werden sich gut um dich kümmern, versprochen. Sie werden dir Apfelstücke geben und mit dir spielen. Wenn ich gesund bin, darfst du heimkommen.«

»So machen wir es«, sagte Valerie sanft und setzte sich zu ihrer Tochter auf den Teppichboden im Kinderzimmer.

»Darf ich Murkel besuchen, Mami?«

»Leider net. Während der Behandlung ist das unmöglich.« Valerie dachte an das Vorgespräch im Linzer Klinikum. Der Onkologe hatte ihr geraten, während der Chemotherapie jeden Kontakt zu Tieren und Menschenansammlungen zu vermeiden, um ihr Kind zu schützen. Zwischen den Behandlungszyklen würde Sophie nach Hause kommen dürfen, aber dann waren weder ein Ausflug in den Zoo noch ins Kino ratsam.

Morgen früh beginnt der erste Zyklus, dachte Valerie und schlang die Arme um sich, weil ihr plötzlich kalt war.

Sophie war schon seit einer Weile matt und abgeschlagen. Vor wenigen Tagen hatten sie die Diagnose bekommen. Leukämie.

Nach dem ersten Schock hatte Valerie alles zu dieser Krankheit gelesen, was sie finden konnte. Sie hatte die Bücherei geplündert und im Internet nachgeforscht. Sie wusste, dass die Behandlung unverzüglich beginnen musste. Ihre kleine Tochter litt unter akuter lymphatischer Leukämie, kurz: ALL. Das war eine rasch voranschreitende Form der Leukämie, bei der es schon nach wenigen Wochen keine Rettung mehr gab, wenn sie unbehandelt blieb.

Darauf waren sie nicht vorbereitet gewesen.

Wie auch?

Sophie hatte unter Gliederschmerzen gelitten und war oft erkältet und müde gewesen. Valerie hatte es auf die kühle Jahreszeit geschoben. Bis der Kinderarzt ein Blutbild veranlasst und die krankhaft vermehrten weißen Blutkörperchen entdeckt hatte. Blutkörperchen, die ihre Funktion nicht mehr erfüllten.

Die erste Phase der Behandlung war besonders intensiv und würde dadurch auch besonders heftige Nebenwirkungen verursachen. Die Medikamente sollten das Wachstum der Krebszellen hemmen und sie vernichten. Nach anderthalb Monaten würde die Erkrankung hoffentlich so weit zurückgedrängt sein, dass sie kaum noch nachweisbar war. Die veränderten Zellen durften keine Möglichkeit erhalten, eine Resistenz gegen die Medikamente zu entwickeln.

Im Anschluss daran musste die Behandlung fortgesetzt werden, bis jede erkrankte Zelle ausgemerzt war. Das konnte bis zu zwei Jahre dauern. Vierundzwanzig Monate, in denen sie sich am Rand eines schlafenden Vulkans bewegen würden …

Murkel fiepte, als Sophie ihn in seinen Käfig setzte und ihm frisches Heu gab. Seine Wasserflasche hatte sie bereits aufgefüllt. An diesem Abend kümmerte sie sich zum letzten Mal um ihn. Es war vereinbart, dass sie ihn wiederbekam, wenn sie wieder gesund war.

Wenn. Das war ein großes Wenn. Eines, das Valerie nachts aus dem Schlaf schrecken ließ, in einem Anfall von Panik, die ihr die Brust zuschnürte.

Ihr Mann war wenige Wochen vor Sophies Geburt bei einem Unfall ums Leben gekommen. Seitdem hatten sie nur noch einander. Sophie war ein Wirbelwind und glücklich, wenn sie in der Natur sein konnte. Sie liebte es, Frösche zu beobachten und Schmetterlingen nachzulaufen. Genauso wie ihr Vater hatte sie einen guten Draht zu Tieren und wollte später unbedingt Tierärztin werden.

Valerie schluckte trocken. Ihre Tochter war ein Sonnenstrahl. Was würde die Behandlung ihr antun?

Die Krankheit, die sie bisher nur aus Zeitschriften und Büchern kannten, würde von nun an ihren Alltag bestimmen.

Während Sophie ihr Meerschweinchen mit Streicheleinheiten überschüttete, stand die junge Bauzeichnerin auf und ging in den Flur, um zu telefonieren. Dabei kam sie am Telefonschrank vorbei, auf dem sich die Rechnungen stapelten, die an diesem Tag mit der Post gekommen waren. Schon wieder! Valerie hatte die alten noch nicht einmal bezahlen können.

Seit Sophies Geburt arbeitete sie von zu Hause aus. Allerdings kamen immer seltener Aufträge herein, weil viele Baufirmen sparen mussten und die Arbeit nicht mehr aus dem Haus gaben. Einer der Briefe war von der Bank. Valerie würde mit ihrem Berater sprechen müssen.

Eins nach dem anderen, dachte sie seufzend und griff nach dem Hörer. Sie wählte und hörte kurz darauf die polternde Stimme ihres Schwagers im Hörer: »Ja? Reinhardt hier.«

»Ich bin es, Rupert, Valerie …«

Es klickte im Hörer. Die Verbindung war unterbrochen.

Ein Zufall? Wohl eher nicht.

Valerie schluckte. Seit der Diagnose versuchte sie, die Familie ihres Mannes zu erreichen. Ihr Schwager lebte mit seiner Frau und seinen Kindern in St. Christoph, einem Dorf im Zillertal. Sie hatte ihn seit Jahren nicht gesehen, weil er jeden Kontakt zu ihr abgebrochen hatte. Doch Valerie brauchte dringend seine Hilfe, deshalb wählte sie erneut.

Diesmal klingelte es fünf Mal, dann meldete sich der Anrufbeantworter. »Hier ist der Anschluss der Familie Reinhardt. Wir sind im Moment nicht erreichbar. Bitte hinterlassen Sie uns eine Nachricht. Wir rufen gern zurück.«

Es piepte im Hörer.

Valerie atmete tief ein. »Guten Abend, hier ist Valerie. Ich habe euch schon mehrmals aufs Band gesprochen, aber ich habe noch nichts von euch gehört. Bitte, ruft mich zurück. Wir …« Sie stockte. »Wir brauchen eure Hilfe. Ruft mich an, bitte.«

Sie legte auf und ahnte bereits, dass die Reaktion auf ihre Nachricht nicht anders sein würde als bei ihren sechs vorangegangenen Versuchen: Schweigen.

Valerie lehnte sich gegen das Fenster und beobachtete, wie sich ihr Atem weiß auf dem Glas niederschlug.

Es war bereits dunkel draußen. Das Rauschen des Verkehrs nahm langsam ab. Wolken trieben über den Himmel, dazu fauchte ein eisiger Wind um das Mietshaus, das am Rand von Linz stand. Das Quecksilber zeigte Temperaturen um den Gefrierpunkt an.

Der Winter kam mit Riesenschritten näher. Bald würde das bunte Herbstlaub auf den Straßen und Gehwegen unter dem ersten Schnee verschwinden.

Valerie badete ihre Tochter und brachte sie ins Bett. Dann setzte sie sich zu ihr und las ihr eine Geschichte vor. Sophie liebte Pippi Langstrumpf und konnte nicht genug von ihren Abenteuern bekommen.

Plötzlich raste eine goldene Sternschnuppe vor dem Fenster über den Himmel.

»Was war denn das?« Sophie machte große Augen.

»Eine Sternschnuppe. Das ist ein Gruß vom Himmel. Man darf sich etwas wünschen, wenn man eine sieht.«

»Hat Vati sie uns geschickt?«

»Wer weiß. Du kannst dir etwas wünschen, Spätzchen.«

»Dann möchte ich Vati treffen, wenn ich in den Himmel komme.«

»Du …« Valerie konnte nicht weitersprechen. Ihre Kehle war plötzlich wie zugeschnürt. Der Gedanke, ihr Kind zu verlieren … nein. Nein, das durfte einfach nicht geschehen.

Sophie spähte aus dem Fenster. »Ich würde Vati so gern einmal sehen. Ob er mich gern hätte?«

»Ganz bestimmt, mein Liebling. Er hatte dich von ganzem Herzen lieb, sogar, als du noch gar net auf der Welt warst.«

»Ob er im Himmel auf mich wartet?«

»Er passt von dort auf dich auf, so wie ich hier auf der Erde auf dich aufpasse.« Valerie hauchte ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn und erschrak, als sie die heiße, trockene Haut ihres Kindes fühlte. Sophie hatte wieder Fieber!

Ein heißes Flehen stieg aus ihrem Herzen zum Himmel hinauf, und eine Träne rollte über ihre Wange.

»Net traurig sein, Mami«, wisperte Sophie.

»Ich bin net traurig, mein Liebling. Ich hab ja dich.« Valerie zog die Zudecke ein wenig höher. Dann löschte sie die Nachttischlampe. Neben dem Bett raschelte Murkel in seinen Sägespänen.

»Gute Nacht, Mami«, wisperte Sophie und kuschelte sich unter ihre Zudecke. Wenig später verrieten ihre tiefen, gleichmäßigen Atemzüge, dass sie eingeschlafen war.

Valerie verließ das Kinderzimmer und wünschte sich verzweifelt, ihr Kind heilen zu können. Sie war jedoch kein Arzt und hatte die Behandlung nicht in der Hand.

Gab es denn wirklich gar nichts, das sie tun konnte?

***

Zwei Monate später

»Ist das Kaffee oder Batteriesäure?« Andreas von Rathenow verzog das Gesicht. Er hatte nur an dem billigen Plastikbecher genippt, aber das war schon zu viel gewesen. Angewidert starrte er auf das Getränk. »Was soll ich jetzt damit machen?«

»Trink den Kaffee einfach net«, schlug sein Freund trocken vor. »Das wäre eine Option.«

»Eben net. Ich habe mir die halbe Nacht im Archiv um die Ohren geschlagen und brauche dringend einen Koffeinschub, sonst schlafe ich im Stehen ein.« Andreas leerte den Becher in mehreren langen Zügen und schüttelte sich kaum merklich.

Er war gerade bei der Arbeit gewesen, als ihn der Anruf seines Freundes erreicht hatte. Johannes war Hausmeister und beim Tauschen einer Deckenleuchte von der Leiter gestürzt. Dabei hatte er sich ein Bein gebrochen. Nun lag er im Linzer Krankenhaus und hatte Andreas gebeten, ihm einige persönliche Sachen und Kleidungsstücke einzupacken und in die Klinik zu bringen. Sie hatten jeder vom anderen den Wohnungsschlüssel. Für Notfälle wie diesen.

»Wie fühlst du dich?« Andreas musterte seinen Freund. Johannes lag in einem Zweibettzimmer. Sein rechtes Bein war bis zum Oberschenkel eingegipst und erhöht gelagert.

»Hundemüde bin ich. Vermutlich von den Schmerzmitteln. Dafür tut es nimmer so weh.«

»Wie lange sollst du denn hierbleiben?«

»Damit wollen mich die Ärzte überraschen, glaube ich. Jedenfalls haben sie es mir noch net verraten.«

»Sag Bescheid, wenn ich dir noch irgendetwas bringen kann, ja?«

»Na klar. Das mache ich. Danke, dass du gleich hergekommen bist, Andreas.«

»Das war doch selbstverständlich.« Der Historiker strich sich über das Kinn und hörte ein schabendes Geräusch.

Lieber Himmel, er musste sich unbedingt rasieren! Kein Wunder, dass ihn die Pflegerin missbilligend gemustert hatte, als er sie nach dem Zimmer seines Freundes gefragt hatte. Sie konnte ja nicht ahnen, dass er sich die Nacht im Archiv um die Ohren geschlagen hatte und noch gar nicht im Bett gewesen war.

Er war mit der Arbeit an seinem neuen Buch gerade an einem Punkt angekommen, wo er nicht weiterkam. Er brauchte neue Quellen. Bücher und Schriften, mit denen er arbeiten konnte.

Andreas hatte bereits erwogen, in sein Heimatdorf zu fahren. Dort gab es ein Barockschlössl mit einer umfangreichen Bibliothek. Allerdings warteten dort auch Erinnerungen auf ihn. Erinnerungen, denen er seit vier Jahren aus dem Weg ging …

Seinem Freund fielen die Augen zu. Andreas bemerkte es und stand auf.

»Gute Besserung, Johannes. Ich schaue morgen wieder bei dir vorbei, ja?«

»Hm-m.« Sein Freund murmelte etwas Undeutliches, dann verriet sein gleichmäßiger Atem, dass er eingeschlafen war.

Andreas verließ das Zimmer und warf den leeren Kaffeebecher im Flur in einen Abfallbehälter. Dann wandte er sich dem Fahrstuhl zu und fuhr ins Erdgeschoss.

Es war noch keine Besuchszeit, deshalb waren in der Eingangshalle überwiegend weiß gekleidete Ärzte und Pfleger unterwegs.

Andreas steuerte gerade den Ausgang an, als sein Blick auf eine Frau fiel. Sie hatte ihm den Rücken zugewandt und beugte sich zu einem Madel, das vertrauensvoll zu ihr aufblickte. Die Kleine war auffallend blass und wirkte wie ein Zweiglein, das jeden Augenblick brechen konnte. Auf dem Kopf trug sie eine Mütze, unter der kein einziges Haar hervorblitzte. Wimpern hatte sie auch keine.

Andreas ahnte, was das bedeutete: Chemotherapie.

Das Madel konnte nicht älter als drei oder vier sein. In den leuchtend blauen Kinderaugen lag ein trauriger Ausdruck, der ihn rührte.

Die Mutter der Kleinen hatte hellblonde Haare. Ihre zierliche Figur wurde von ihrem dunklen Rollkragenpullover noch betont. Als sie sich umdrehte, machte sein Herz einen Satz.

War das wirklich Valerie? Valerie Reinhardt?

Sein Gewissen versetzte ihm einen herben Stich.

Ihre Augen weiteten sich, als sie ihn bemerkte. Ein Schatten schien auf ihr Gesicht zu fallen, und ihr Blick wurde kühl und abweisend.

»Valerie.« Andreas winkte ihr zu.

Sie schüttelte den Kopf, nahm das Madel bei der Hand und wandte sich ab. Offenbar wollte sie nicht mit ihm sprechen. Trotzdem folgte er ihr und rief erneut ihren Namen.

»Valerie!«

Sie blieb stehen und drehte sich widerstrebend um. Ihr Blick forderte ihn auf, sie in Ruhe zu lassen. Dabei hatten sie sich früher gut gekannt. Sie hatten Weihnachten zusammen gefeiert. Er hatte auf ihrer Hochzeit getanzt. Ihr Mann war sein bester Freund gewesen. Lorenz und er waren zusammen aufgewachsen und hatten vieles miteinander geteilt, auch ihre Begeisterung für das Klettern.

Und genau das war ihnen zum Verhängnis geworden.

An jenem Unglückstag vor vier Jahren waren sie zusammen in den Bergen gewesen, aber nur einer von ihnen war abends heimgekehrt.

Seitdem war alles anders.

Valerie gab ihm die Schuld am Tod ihres Mannes, und er konnte es ihr nicht verdenken. Er lebte mit seiner Reue.

Sie hatte eine Hand um die Schultern ihrer Tochter gelegt und sah ihn schweigend an.

»Was fehlt ihr?«, fragte Andreas heiser. »Ihr seid doch net nur zum Besuch hier, oder?«

»Nein. Sophie hat Leukämie.«

Blutkrebs, übersetzte er bestürzt. Sein Gedächtnis spulte automatisch die Informationen ab, die er über diese Krankheit aufgeschnappt hatte. Das Wort bedeutete »weißes Blut«, was darauf hinwies, dass sich die weißen Blutkörperchen bei Leukämie krankhaft vermehrten und ihre Funktion nicht mehr erfüllten. Sie hemmten die normale Blutbildung.

»Hallo, Sophie. Ich bin Onkel Andreas.« Er ging in die Hocke, sodass seine Augen auf derselben Höhe waren wie die des Kindes. Er reichte ihr die Hand, aber sie wich hinter ihre Mutter zurück, als wollte sie sich vor ihm verstecken.

»Ich darf net mit Fremden reden«, piepste sie.

»Ich bin kein Fremder. Ich war mit deinem Vater befreundet.«

»Wirklich? Oh …«

»Sprich net mit ihr über ihren Vater«, sagte Valerie warnend. »Dazu hast du kein Recht. Du net.«

Er richtete sich wieder auf. »Sie sieht ihrem Vater unglaublich ähnlich.«

»Ja, und sie wird ihn niemals kennenlernen. Deinetwegen.«

Etwas in ihm krampfte sich zusammen, aber er ließ es sich nicht anmerken.

»Ich würde gern mit dir reden.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Der Bergdoktor - Folge 1686" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen