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Dein Weg zur Traumfigur

Stella Maris

Dein Weg zur Traumfigur

Schönheit von innen und außen


Dieses Buch ist IHNEN gewidmet. Es wird Sie auf dem Weg zu Ihrem Traumkörper begleiten, Sie unterstützen und Ihnen viele Aha-Erlebnisse schenken. Das e-book richtet sich an all die Menschen, die ihre Schönheit erstrahlen lassen möchten.


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Vorwort

Dieses Buch wird Sie auf Ihrem Weg zu Ihrem Traumkörper begleiten. Mit einem neuen Selbstbewusstsein, einem attraktiven Erscheinungsbild und innerer und äußerer Schönheit werden Sie sich bald rundum wohlfühlen und sich selbst kaum wiedererkennen.

Sie werden viel erfahren über Diäten, Schlankheitsmittelchen, Schönheitsoperationen, Anwendungen im Studio und für zu Hause, Haltungskorrekturen, Bewegungsmöglichkeiten, Sport und Training, Formeln für das Gewicht, Sonne und Solarium, Cremes, Entspannungsmethoden u.v.m.

Ich kann Ihnen schon jetzt versprechen, dass Sie ganz anders an Ihre nächste Diät herangehen werden. Ich schreibe ganz bewusst an die nächste Diät, denn es wird nur noch eine einzige Diät geben.

Lassen Sie die Sätze auf sich wirken und machen Sie sich gegebenenfalls Notizen. Es bringt Ihnen nichts, wenn Sie das Buch einfach kurz überfliegen und dann zur Seite legen. Es geht schließlich nicht nur um das Lesen an sich, sondern um das Verstehen, beispielsweise warum Ihre bisherigen Diäterfolge gescheitert sind, warum Sie Heißhunger verspüren und was Sie zukünftig ändern können.

Außerdem werden Sie nicht nur Ihr Gewicht reduzieren bzw. optimieren, sondern auch Ihr gesamtes Erscheinungsbild positiv beeinflussen und in einem neuen Licht erstrahlen lassen.

Viel Spaß beim Lesen!

Was ist Schönheit?

Es heißt zwar Schönheit liegt im Auge des Betrachters, aber der einzelne Betrachter richtet sich meist nicht nach seinem subjektiven Empfinden. Vielmehr richtet er sein Augenmerk auf die allgemein gängige und akzeptierte Form. Diese Form ist wiederum abhängig von den Medien, des Wohnortes, des Zeitalters und der Stellung der Frau in der Gesellschaft.

Während im Mittelalter mädchenhafte Frauen mit festen Brüsten bevorzugt wurden, zählten im Zeitalter der Renaissance üppige Frauen zum Schönheitsideal. In der heutigen Zeit werden Frauen als schön und attraktiv eingestuft, wenn sie einen schlanken Körperbau mit etwas Muskeln und großen Brüsten aufweisen können.

Jedoch gibt es auch hier und heute gravierende Unterschiede, nämlich zwischen wohlhabenden Industriestaaten und Ländern, die mit Armut zu kämpfen haben. In ärmeren Ländern werden auch heutzutage noch füllige Frauen mit üppigen Rundungen als schön eingestuft, weil sie genug zu essen haben und infolgedessen als wohlhabend angesehen werden.

In unseren Breiten aber ist das Schönheitsideal einer Frau definiert durch einen schlanken Körperbau mit einem gewissen Maß an Muskeltonus, einer großen und festen Oberweite, großen Augen, langem Haar und fester, straffer Haut. Das liegt zum einen an den Medien, die das Ideal vorgeben, und zum anderen sowohl an einem Überangebot an Nahrung als auch an der Stellung der Frau in der Gesellschaft.

Während Frauen in ärmlichen Gegenden für die Kindererziehung und den Haushalt zuständig sind, hat sich die weibliche Rolle in Industriestaaten stark verändert. Viele Frauen schlagen ihren eigenen Karriereweg ein und sind ziemlich erfolgreich in der Verwirklichung ihrer Ziele.

Dem in Deutschland und in anderen Industrienationen vorherrschenden Überangebot an Nahrungsmitteln zu wiederstehen, ist eine große Herausforderung. Wer der Versuchung nach Süßigkeiten oder Fast Food standhält, wird als willensstark, diszipliniert und ehrgeizig angesehen. Schlanksein wird demnach mit positiven Eigenschaften wie Disziplin und Durchhaltevermögen gleichgesetzt.

Wer rank und schlank ist, hat häufig bessere Chancen auf einen gut bezahlten Job, kann eine größere Auswahl an Liebespartnern vorweisen und hat oftmals sogar höhere Verdienstmöglichkeiten.

Eine gute Figur hat aber nicht nur etwas mit Disziplin zu tun, sondern hier spielen auch genetische Faktoren und hormonelle Veränderungen, beispielsweise während einer Schwangerschaft oder in der Menopause, eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Schönsein bedeutet zwar unter anderem schlank zu sein, aber es kommen auch noch weitere wichtige Faktoren hinzu: die Körperhaltung, die Ausstrahlung, die Gesichtsform, die Länge und Frisur der Haare, die Kleidung - um nur einige zu nennen.

Selbstverständlich gibt es in der heutigen Zeit ausreichend Möglichkeiten, sich um seine Schönheit zu kümmern: mit einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Bewegung, einigen Tricks bezüglich Haltung und Cremes, Schönheitsoperationen und Behandlungen sowohl ganz bequem zu Hause als auch in speziellen Wellness-, Fitness- oder Gesundheitszentren. Auf diese und noch viele weitere Punkte werde ich im Laufe des Buches detailliert eingehen.

Ernährung

Im ersten Teil des e-books werden Sie viele interessante Eindrücke gewinnen über:

  • Diätformen

  • Vor- und Nachteile der verschiedenen Diäten

  • Fasten- und Entschlackungskuren

  • Fastenmethoden und -regeln

  • Ziele der Entschlackungskuren

  • Gefahren beim Fasten

  • Darmreinigung und -sanierung

  • Fettreduktion an gezielten Stellen

  • Nahrungsergänzungsmittel und Schlankheitsversprechen

  • Übersäuerung des Körpers

  • Ursachen einer Übersäuerung

  • durch Übersäuerung entstehende Krankheiten

  • Erkennungsmerkmale einer Übersäuerung

  • Säure bildende Lebensmittel

  • Schlacken und Verschlackung

  • Säure-Basen-Gleichgewicht

  • basische Lebensmittel

  • Puffersysteme des Körpers

  • Funktion der Puffer

  • pH-Wert

  • die intelligente Diät ohne Verzicht

Diäten

Wer gesund abnehmen will und sein Gewicht anschließend dauerhaft halten möchte, sollte genau wissen, worauf er bzw. sie sich einlässt. Einfach eine der vielen gängigen Modediäten auszuprobieren bringt nicht viel. Anfangs mögen Sie ein oder zwei Kilo leichter sein, aber nach spätestens vier Wochen ist das Gewicht wieder drauf. Auf Dauer hilft nur ein wenig Hintergrundwissen über die Gewichtsthematik.

Warum, meinen Sie, scheitern so viele Menschen an Diäten? Genau, weil der Einblick fehlt. Und genau darum geht es in diesem Kapitel.

Es gibt unzählige Diätformen und ständig werden es mehr. Wie soll man in diesem Irrgarten noch den Überblick behalten? Welche Diät ist sinnvoll und welche bringt lediglich Ihren Geldbeutel zum Schmelzen - jedoch nicht die Pfunde?

Einteilung der Diätformen:

Nährstoffdiät

Fett-Eiweiß-Diät:

 

Es werden nur sehr wenige bis gar keine Kohlenhydrate verzehrt, denn Kohlenhydrate sollen die Fettverbrennung verhindern und dick machen. Kohlenhydrate werden in Glukose umgewandelt, woraufhin vermehrt Insulin ausgeschüttet wird.

Stattdessen liegt der Schwerpunkt auf eiweißreichen Lebensmitteln. Sowohl üppige Mahlzeiten wie auch Fett sind erlaubt. Man darf so viel essen wie man will, man sollte jedoch darauf achten, zweimal täglich Salat zu essen.

Demnach dürfen Fleisch, Fisch, Eier, Sahne, Joghurt und alle Fette gegessen werden. Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln und Süßigkeiten sind jedoch nicht erlaubt.

Es wird unterschieden zwischen der Diät nach Dr. Robert Atkins und der Lutz-Diät, welche der Dr. Atkins Diät sehr ähnelt.

Die Dr. Atkins Diät wird in vier Phasen vollzogen. Während der vierzehntägigen Einführungsphase, also der ersten Phase, wird die Kohlenhydratzufuhr auf höchstens zwanzig Gramm täglich eingeschränkt. Der Körper sei gezwungen, auf bestehende Fettdepots zurückzugreifen. In der zwei- bis achtwochenlangen zweiten Phase werden wöchentlich fünf Gramm Kohlenhydrate hinzugefügt, bis eine Stagnation des ständigen Gewichtsverlusts eintritt. Die dritte Phase ähnelt der zweiten, nur kommen hier bereits zehn Gramm Kohlenhydrate hinzu. In der vierten Phase soll das Wunschgewicht erreicht sein und gehalten werden.

Wer diese Diätform ausprobieren möchte, sollte zusätzlich Vitamine und Mineralstoffpräparate einnehmen, denn langfristig kann ein Mangel an Mikronährstoffen entstehen, wie Kalium, Magnesium, Beta-Carotin und Vitamin C.

Für Menschen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden und Gicht ist diese Diät jedoch ungeeignet, weil zu viele gesättigte Fettsäuren und Purine verzehrt werden.

Häufig kommt es aufgrund der einseitigen Ernährungsweise zu Heißhungerattacken, die unweigerlich zum Jo-Jo-Effekt führen und die Diät erschweren.

Kohlenhydratdiät:

 

Wie der Begriff schon verrät, werden bei dieser Diätform hauptsächlich Kohlenhydrate verzehrt, die in etwa achtzig Prozent der Nahrungszufuhr ausmachen sollen. Die restlichen zwanzig Prozent des Gesamtbedarfs bestehen zu gleichen Teilen aus Eiweißen und Fetten, also jeweils die Hälfte. Fettarme tierische Produkte sind in Maßen erlaubt.

Der Stoffwechsel profitiert zwar von der fettarmen Kost, ist aber nur sehr einseitig versorgt, sodass auf Dauer ein Mangel an lebenswichtigen Vitaminen, Kalzium, Jod und essentiellen Fettsäuren entstehen kann. Diese Mangelversorgung führt wiederum zu Heißhungerattacken und dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt.

Wer diese Diät ausprobieren möchte, sollte unbedingt auf den Verzehr von gesunden Ballaststoffen und hochwertigen Kohlenhydraten achten.

Die Kohlenhydratdiät wird unterteilt in die Dr.-Haas-Diät und die Priktin-Diät.

Die Dr.-Haas-Diät ist eigens für Sportler konzipiert, um mehr Kraft und Energie zu erhalten. Die zusätzliche Einnahme von Nährstoffpräparaten wird empfohlen.

Die Priktin-Diät ähnelt der Dr.-Haas-Diät, ist jedoch auf 650 bis 1000 Kilokalorien pro Tag beschränkt. Während noch weniger Fleisch erlaubt ist, werden Kaffee, Tee und Zigaretten gänzlich  verboten.

Trennkost:

 

Die Trennkost soll die Stoffwechseltätigkeit aktivieren und den Körper entschlacken. Bei der von Dr. Howard Hay ins Leben gerufenen Diätform werden Kohlenhydrate und Eiweiße strikt getrennt, weil diese angeblich nicht gleichzeitig verdaut werden können. Inzwischen ist diese These allerdings durch wissenschaftliche Studien widerlegt worden, denn Eiweiße und Kohlenhydrate werden an zwei unterschiedlichen Stellen verarbeitet und haben demnach bei der Verdauung keinen Einfluss aufeinander.

Unnatürliche Nahrungsmittel wie Zucker, Weißmehl, Brot und Milch sind verboten. Wurst darf, wenn überhaupt, nur in Maßen verzehrt werden. Erlaubt sind Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und fettes Fleisch.

Aufgrund der stetigen Trennung von Eiweißen und Kohlenhydraten ist diese Diät nur sehr schwer umsetzbar. Ein Gewichtsverlust ist möglich, weil weitestgehend auf unnatürliche Nahrungsmittel verzichtet und stattdessen viel Obst und Gemüse gegessen wird.

Die KFZ-Diät ist eine leicht abgewandelte Trennkostform und unterscheidet sich von der Hay’sche Trennkost in der Trennung von Kohlenhydraten und Fett - und nicht von Kohlenhydraten und Eiweiß.

Stoffwechseldiät

Omega-Diät:

 

Die Omega-Diät gleicht einer ausgewogenen Ernährungsweise, weil alle Nährstoffe vorhanden sind.  Der Körper wird mit gesunden Kohlenhydraten, viel Eiweiß und reichlich gesättigten Fettsäuren versorgt. Gesättigte Fettsäuren und Zucker sind nicht erlaubt.

Glyx-Diät:

Der Begriff glykämischer Index (GI) stammt ursprünglich aus der Diabetesforschung.

Der Blutzuckerspiegel steigt beim Essen an. Der Insulinspiegel steigt, woraufhin Fett gespeichert und die Gewichtsabnahme erschwert wird. Da Kohlenhydrate die Insulinmenge beeinflussen, sollten schlechte Kohlenhydrate, wie beispielsweise Zucker, vermieden werden.

Ob im Körper Fett gespeichert wird, hängt aber auch vom Fettgehalt, der Flüssigkeitszufuhr und der Temperatur ab.

Vor der Zubereitung und dem Essen muss zuerst die Glyx-Liste durchgearbeitet werden, was auf Dauer sehr lästig werden kann.

Ananas-Diät:

Bei dieser Diätform kommt nur Ananas auf den Speiseplan, weil die Enzyme dieser Frucht die Verdauung und den Stoffwechsel besser anregen sollen als andere Obstsorten.

Da die Ananas-Diät sehr einseitig ist, kommt es schnell zu einem Mangel an Ballaststoffen, Eiweißen, Vitaminen und Mineralstoffen. Obwohl die Waage recht schnell weniger anzeigt, handelt es sich hierbei jedoch meist nicht um reduziertes Fett, sondern vielmehr um einen Wasserverlust des Körpers.

Die Ananas-Diät sollte aufgrund der Mangelversorgung nicht über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden. Wenn überhaupt, dann sollte sie lediglich als eine ein- oder zweitägige Blitzdiät dienen.

metabolic balance:

Diese Diätform wurde von Dr. W. Funfack entwickelt. Sie wird seit 2001 von Heilpraktikern angeboten und auch in etlichen Fitnesscentern angepriesen.

Zunächst wird eine Blutprobe entnommen, um dann anhand von sechsunddreißig Laborparametern die im Blut fehlenden Stoffe (Vitamine und Mineralstoffe) zu ersehen. Ein Ernährungsplan, basierend auf den individuellen Werten, wird computergesteuert erstellt.

Rohkostdiät:

Die Rohkostdiät ist bestens für Kochmuffel geeignet, denn es werden lediglich frisches Obst, Gemüse, Salat und naturbelassene Nüsse verzehrt. Wenig Getreide ist ebenfalls erlaubt.

Diese Diätform ist zwar sehr vitaminreich, dennoch entsteht langfristig eine Mangelversorgung an Proteinen, Omega-3-Fettsäuren, Kalzium, Zink, Jod und Niacin. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist deshalb sinnvoll.

Aufgrund der rohen Kost können Blähungen, Völlegefühl und Durchfall auftreten.

Reduktionsdiät

FdH:

FdH heißt Friss die Hälfte. Nur die Hälfte aller bisher verzehrten Nahrungsmittel dürfen auf den Teller. Bei dieser Diätform ist Selbstbetrug möglich, weil man sich leicht einreden kann, man hätte sonst viel mehr gegessen. Außerdem können alle Nahrungsmittel verzehrt werden, demzufolge auch die ungesunden und unnatürlichen Lebensmittel.

Wer sich für die FdH-Form entscheidet, sollte zumindest auf eine ausgewogene Ernährung achten. Es bringt überhaupt nichts, wenn Sie anstelle von zwei Tafeln Schokolade nur noch eine Tafel essen.

Beachten Sie bitte auch, dass sich nicht nur die Kalorien, sondern auch die Nährstoffe halbieren.

Kalorienzählen:

Vor jeder Mahlzeit werden die Kalorien gezählt, was schnell in Stress ausarten kann. Die Freude am Essen bleibt langfristig auf der Strecke.

Wer im Restaurant oder in der Kantine essen geht, muss auch hier zunächst die Kalorien zählen, was sich nicht immer einfach gestaltet.

Außerdem besteht bei dieser Diätform die Gefahr, dass auf gesunde Nahrungsmittel verzichtet wird, weil diese teilweise auch eine hohe Kalorienanzahl aufweisen. Demzufolge wird nicht nur auf die Kalorien verzichtet, sondern auch auf lebenswichtige Mineralstoffe, Vitamine und essentielle Fettsäuren.

Formula-Diät:

Bei der Formula-Diät wird Pulver mit Wasser angerührt. Die Nährstoffzusammensetzung des Pulvers ist gesetzlich geregelt. Inzwischen gibt es einige Firmen, die ihr Pulver vertreiben und dieses in verschieden Geschmacksmischungen anbieten. Am Tag werden circa 800 bis 1200 Kilokalorien getrunken.

Mithilfe dieser Diätform ist nur dann eine dauerhafte Gewichtsreduktion möglich, wenn nach der Diät die Ernährung umgestellt wird.

Da Ballaststoffe fehlen, kann es zu Verstopfungen kommen.

Wie Sie gelesen haben, hat jede einzelne Diät ihre Vor- und Nachteile. Die kurzfristigen Erfolgserlebnisse schwinden jedoch schnell wieder und Frust macht sich breit. Deshalb habe ich einige hilfreiche Tipps für Sie aufgelistet:

1. Übereilen Sie nichts

Übereilen Sie nichts, denn durch Übereifer und Hast erreichen Sie keine dauerhafte Gewichtsreduktion. Ganz im Gegenteil verbergen sich hier viele Gefahren:

Eine zu schnelle Gewichtsreduktion hindert Ihre Haut daran, sich an die neuen Umstände anzupassen und sich zurückzubilden. Folglich kann es zu unschönen Hängebrüsten, einer Fettschürze am Bauch oder zu anderen herunterhängenden Hautpartien kommen. An der überhängenden Haut können sich Bakterien bilden, die einem zusätzlich das Leben schwer machen können.

Außerdem wird Ihr Körper unterversorgt, weil ihm bei einer schnellen Diät oftmals nicht die notwendigen Nährstoffe zugeführt werden. Sie werden schlimmstenfalls sogar entzogen. Anfangs mag die Waage zwar weniger anzeigen, aber aufgrund der Mangelversorgung setzt nach kurzer Zeit der von vielen Frauen stark gefürchtete Jo-Jo-Effekt ein und das Gewicht steigt rasant wieder an. Häufig wiegt man nach der Diät mehr als davor.

2. Machen Sie nicht eine Diät nach der anderen

Bei sich ständig wiederholenden Diäten mit anschließendem Heißhunger können sehr schnell Essstörungen entstehen, die oftmals nur noch mit der Hilfe von Ärzten und Psychologen in den Griff zu bekommen sind. Bedenklich sind die hohen Zahlen der Statistiken über Menschen mit Anorexie und Bulimie. Immer mehr junge Mädchen und zunehmend auch Jungen sind unzufrieden mit ihrem Gewicht. Tendenz steigend.

Eine moderate Gewichtsabnahme hingegen führt Sie zu dauerhaftem Erfolg. Die Gewichtsreduktion sollte bei einem bis vier Kilogramm pro Monat liegen. Damit stehen die Chancen, das erreichte Gewicht auch dauerhaft halten zu können, sehr gut. Außerdem ist die Haut in der Lage, sich allmählich zurückzubilden. Der Körper wird mit den nötigen Nährstoffen versorgt, sodass der gefürchtete Jo-Jo-Effekt ausbleibt.

3. Beginnen Sie die Diät ohne Verzicht

Meine Diät heißt Diät ohne Verzicht. Sobald Sie gelernt haben, die richtigen Nahrungsmittel zu wählen und aus ihnen die leckersten Rezepte zu zaubern, purzeln Ihre Pfunde wie von selbst. Ihr neues Gewicht können Sie nun auch dauerhaft halten. Bevor Sie allerdings loslegen können, bitte ich Sie weiterzulesen. Nur so können Sie den bestmöglichen Nutzen daraus ziehen.

4. Bewegen Sie sich

Wer sich bewegt, fühlt sich körperlich fitter, ist widerstandsfähiger, leistungsfähiger und auch geistig vitaler.

Bewegung regt den Stoffwechsel an und unterstützt somit eine schnellere Fettverbrennung. Außerdem erhöht sich bei regelmäßigem Training der Muskeltonus, sodass bereits im Ruhezustand mehr Energie verbraucht wird. Muskeln brauchen Energie.

5. Trinken Sie ausreichend

Zwei bis drei Liter stilles Mineralwasser und Kräutertee pro Tag schwemmen nicht nur Giftstoffe und Schlacken aus, sondern verbessern auch die Feuchtigkeit der Haut.

6. Meiden Sie Genussmittel

Genussmittel, wie Alkohol und Zigaretten, sollten wenn möglich ganz vermieden werden. Kaffee ist in Maßen erlaubt, wobei drei Tassen pro Tag nicht überschritten werden sollten. Auch auf Zucker und unnatürliche Lebensmittel sollte verzichtet oder der Konsum zumindest stark eingeschränkt werden.

7. Bringen Sie Körper, Geist und Seele in Einklang

Das Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele spielt nicht nur bei der Gewichtskontrolle eine große Rolle, sondern auch im Alltag, im Beruf und im Umgang mit seinen Mitmenschen. Deshalb ist es von enormer Bedeutung, sich mental zu stärken. Auf diesen Punkt gehe ich in einem späteren Kapitel näher ein.

 

 

Zusammenfassung:

  • gesund abnehmen (nichts übereilen), damit es nicht zu einer Fettschürze am Bauch oder Hängebrüsten

           kommt und sich die Haut zurückbilden kann

  • Diäten führen auf Dauer zu einer Mangelversorgung, die sich durch Heißhungerattacken und Unwohl

           sein bemerkbar macht

  • bei zu viel Ehrgeiz können Essstörungen auftreten

  • bei einigen Diäten ist zunächst ein rasanter Gewichtsverlust zu verzeichnen, doch dann kommt es zur

           Stagnation oder zum Jo-Jo-Effekt

  • ein Wechsel von Diät und großer Nahrungsaufnahme führt zu keinem dauerhaften Ziel

  • die Stoffwechselrate wird bei einer Diät um 15%-30% gesenkt, der Körper schaltet auf Sparflamme und

           die Nahrung wird besser verwertet

  • auf der Oberfläche der Fettzellen entstehen Alpha-2-Rezeptoren, die das Fett horten

  • nach einer Diät braucht der Körper aufgrund seines niedrigeren Gewichts weniger Nahrung als zuvor

  • die passende Diät ist die intelligente Diät ohne Verzicht

  • bei einer moderaten Gewichtsabnahme (1-4 kg pro Monat) kann sich die Haut anpassen und das Ge

           wicht wird eher gehalten

Entschlackungskur und Fasten

Hippokrates, der berühmte Arzt der Antike, war der Ansicht, man solle seine Übel lieber durch Fasten heilen als mit Medikamenten. Die Fastenkur stellt keine Diät dar, sondern sie dient vordergründig der Gesundheit.

 

In verschiedenen Religionen wird gefastet, um den Körper zu reinigen, den Geist zu klären, bewusste Enthaltsamkeit zu üben und sich der Spiritualität hinzuwenden.

 

Im Ayurveda (hinduistische Behandlungsmethode) gibt es für die Entschlackung den Begriff Panchakarma, der fünffache Heilung bedeutet, d.h. der Körper wird auf fünf verschiedene Arten gereinigt. Panchakarma wird bei chronischen Krankheiten erfolgreich eingesetzt, wie beispielsweise bei Allergien, Asthma, Rheuma und Bluthochdruck.

 

In unseren Breiten wird Fasten als Entschlackungskur genutzt, um den Körper von Schlacken und Giften zu befreien. Außerdem erweist sich eine Fastenkur als ein guter Einstieg, um sich auf eine gesunde und bewusste Ernährung umzustellen.

 

Beim Fasten wird nur getrunken und nicht gegessen. Obwohl auf feste Nahrung verzichtet wird, hungert man nicht. Inzwischen gibt es viele Abwandlungen und verschiedene Fastenmethoden.

 

Die normale Fastendauer beträgt eine Woche. Therapeutisches Fasten, auch als Heilfasten bekannt, kann aber bis zu vier Wochen dauern. Heilfasten findet unter ärztlicher Aufsicht statt und wird unter anderem eingesetzt bei chronischen Erkrankungen, wie beispielsweise Schilddrüsenüber- oder Schilddrüsenunterfunktion, Niereninsuffizienz, Leberzirrhose oder Krebs.

 

Ebenfalls sollte nur unter ärztlicher Kontrolle gefastet werden:

 

  • nach einer Krankheit oder Operation

  • bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten

  • bei erhöhtem Krankheitsrisiko durch Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, erhöhte Zuckerwerte, er

           höhte Blutfettwerte und erhöhte Harnstoffwerte

  • während der Schwangerschaft und Stillzeit

  • bei Depressionen

  • wenn man sich erschöpft fühlt und überfordert und gereizt ist

     

 

Die Ziele einer Entschlackungskur sind vielfältig:

 

  • Steigerung des Wohlbefindens

  • optimale Nährstoffversorgung des Körpers

  • Entlastung der Organe

  • E

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