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Dein Leben gehört mir

Inhalt

  1. Cover
  2. Über dieses Buch
  3. Über den Autor
  4. Über die Reihe »Hochspannung«
  5. Titel
  6. Impressum
  7. Dein Leben gehört mir

Über dieses Buch

Ein lautes Geräusch reißt Maren aus dem Schlaf. Kam es vom Dachboden? Oder war es nur ein Donnerschlag des nächtlichen Gewitters, das seit Stunden tobt? Als ein Blitz die Nacht erhellt, sieht Maren plötzlich eine unheimliche Gestalt vor ihrem Haus stehen – die genau in ihr Schlafzimmerfenster schaut. Ihr Mann Paul scheint ihre Ängste nur zu belächeln. Doch am nächsten Morgen verhält er sich kalt und abweisend. Was ist in dieser Nacht passiert?

Psycho-Thriller voller »Hochspannung« – die neue Reihe von Bastei Entertainment!

Über den Autor

Andreas Schmidt, geboren 1969, ist glücklich verheiratet und dreifacher Vater. Er lebt in Wuppertal und arbeitet als freier Autor und Journalist. Während seiner Ausbildung zum Kfz-Mechaniker verfasste er erste Romane. Sein Durchbruch gelang ihm 2002 mit dem Regional-Krimi »Das Schwebebahn-Komplott«.

Bisher sind in der Reihe »Hochspannung«
folgende weitere Titel erschienen

Vincent Voss: Tödlicher Gruß

R. S. Parker: Raus kommst du nie

Christian Endres: Killer’s Creek – Stadt der Mörder

Linda Budinger: Im Keller des Killers

1.

Das Geräusch hatte Maren aus dem Schlaf gerissen. Als sie die Bettdecke zur Seite schlug, streifte ein Windzug ihren verschwitzten Körper. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie zur Zimmerdecke, die sich über ihr als graues Rechteck vom Schwarz des Schlafzimmers abhob.

Die rot glühenden Ziffern des batteriebetriebenen Projektionsweckers zeigten die zweite Stunde des neuen Tages an. Maren hatte sich gerade in der Tiefschlafphase befunden, als das Geräusch sie aus dem Schlaf riss. Entsprechend benommen fühlte sie sich nun.

Sie schaute rechts. Die andere Betthälfte war leer, das Kopfkissen unberührt.

Wo blieb nur Paul, ihr Mann?

Wahrscheinlich saß er noch unten in seinem Arbeitszimmer.

Draußen tobte ein Gewitter um die Mauern der alten Villa. Der Wind peitschte den Regen gegen die Fenster und ließ Maren frösteln. Für den Bruchteil einer Sekunde erhellte das zuckende grelle Licht eines Blitzes das Schlafzimmer.

Maren war nun hellwach. Es war eine surreale Szenerie, in der sie sich befand, nicht die vertraute Umgebung ihres Schlafzimmers. Die dicken Zweige der alten Kastanie vor dem Fenster bogen sich bedenklich im Wind und erinnerten Maren an die mahnend erhobenen Zeigefinger einer riesenhaften Kreatur.

Maren beschloss, nach ihrem Mann zu sehen. Zwar arbeitete Paul oft viele Stunden am Tag, aber dass er bis in den frühen Morgen am Computer saß, war selbst für ihn ungewöhnlich. Maren stieß die Bettdecke zur Seite. Kälte durchströmte ihre Fußsohlen, während sie über den abgewetzten Dielenboden zum Fenster huschte. Die Scheibe kühlte ihre erhitzte Stirn, als sie den Kopf gegen das Glas drückte und nach draußen in die Gewitternacht schaute. Im schummrigen Licht der Straßenlaternen lag die Straße wie ausgestorben da. Kein Wunder, bei diesem Wetter und um diese Zeit ging niemand vor die Tür.

Als ganz in der Nähe der Villa ein Blitz einschlug, erschrak Maren heftig. Doch es war nicht der Blitz, der sie zusammenzucken ließ: Einen Herzschlag lang hatte sie neben dem großen Tor eine Gestalt erblickt, hatte deutlich den langen schwarzen Mantel und den Hut gesehen, dessen Krempe tief ins Gesicht gezogen war, sodass Maren nicht erkennen konnte, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelte.

Warum steht jemand mitten in der Nacht im strömenden Regen auf der Straße und beobachtet unsere Villa?, schoss es ihr durch den Kopf.

Das Herz schlug Maren bis zum Hals, als sie sich ruckartig vom Fenster abwandte. Eilig durchquerte sie das Schlafzimmer.

Und zuckte zusammen, als sie ein Poltern über ihrem Kopf vernahm.

Wie angewurzelt blieb sie stehen.

Über dem Schlafzimmer lag der Speicher der Villa. Seit Jahren war niemand mehr dort oben gewesen – abgesehen vom Dachdecker, der das marode Dach immer wieder notdürftig flicken musste, da für ein komplett neues Dach das Geld fehlte.

Was hatte dieses Poltern verursacht?

War da oben jemand?

Maren versuchte, diesen beunruhigenden Gedanken zu verdrängen, und wartete, bis ihr Puls sich einigermaßen beruhigt hatte. Höchste Zeit, nach Paul zu sehen, sagte sie sich dann und ging zur Tür. Sie strich mit der Hand über die Wand zum Lichtschalter, betätigte ihn, und … nichts geschah.

Wahrscheinlich war beim Gewitter die Sicherung durchgeknallt. Die elektrischen Leitungen des Hauses waren anfällig und der Belastung kaum noch gewachsen. Anfällig und überaltert, wie so vieles in dieser Villa.

Verdammte Bruchbude!, fluchte Maren in sich hinein, bevor sie in den dunklen Flur trat. An dessen Ende befand sich eine schmale Holzleiter, die hinauf zum Speicher führte. Ängstlich blickte Maren zu der Stelle. Keine zehn Pferde könnten sie jetzt dazu bringen, dort oben nach dem Rechten zu sehen.

Von unten drang fahler Lichtschein bis zu Maren hinauf. Demnach war nur das obere Stockwerk vom Stromausfall betroffen. Maren lauschte ins Haus, horchte auf Geräusche, die das Grollen des Gewitters überlagerten. Aber nur der dumpfe Donner war zu vernehmen.

Seltsam, dachte Maren. Normalerweise hörte man nachts die Anschläge der Tastatur, wenn Paul arbeitete.

Nichts.

War er am Schreibtisch eingeschlafen?

Es würde Maren nicht wundern. Paul war bekennender Workaholic, dem nichts wichtiger war, als ihr mit seiner Arbeit ein vernünftiges Auskommen zu ermöglichen. Nun, bislang war ihm das stets gelungen. Sie beide konnten sich locker zwei Urlaube im Jahr leisten und fuhren Autos der Luxusklasse. Doch seit sie in Pauls altes Elternhaus gezogen waren, reichte das Geld vorne und hinten nicht, um den Sanierungsstau zu bewältigen. So blieb dem Paar nichts anders übrig, als die dringend nötigen Reparaturen nach und nach in Angriff zu nehmen.

Diese elende Bruchbude, dachte Maren wütend. Nur Paul zuliebe war sie nach dem Tod seiner Eltern hier eingezogen. Die Villa lag am Stadtrand und hatte ihre besten Zeiten längst hinter sich. Aber sie war nun mal Pauls Elternhaus; hier hatte er seine Kindheit verbracht. Zahlreiche Erinnerungen verbanden ihn mit diesem Gebäude.

Nachdem Marens Augen sich an das schummrige Licht gewöhnt hatten, griff sie nach dem Geländer und machte sich auf den Weg ins Erdgeschoss.

Unten angekommen, lag die Empfangshalle dunkel und still vor ihr. Allein durch die offene Tür von Pauls Arbeitszimmer fiel ein breiter Lichtkegel. Der Fliesenboden fühlte sich kalt an, wie fast alles in diesem Haus.

Maren setzte einen Fuß vor den anderen, dann stand sie im Türrahmen.

Im Arbeitszimmer brannte nur die Stehlampe. Paul saß mit geröteten Augen an seinem Schreibtisch, murmelte Unverständliches vor sich hin und schüttelte immer wieder den Kopf, während er auf den Bildschirm starrte. Im Widerschein des Monitors wirkte seine Haut wächsern. Er sah übernächtigt aus, angespannt.

Noch hatte er nicht bemerkt, dass seine Frau am Türrahmen stand und ihn mit vor der Brust verschränkten Armen beobachtete. Während draußen noch immer das Gewitter tobte, hatte Paul seine Umgebung längst ausgeblendet. Seine Wangenknochen mahlten unablässig – kein gutes Zeichen. Maren zögerte, ihn jetzt anzusprechen.

Paul schüttelte verzweifelt den Kopf, tippte hektisch auf der Tastatur, wartete. Wieder ein Kopfschütteln.

Als Maren sich räusperte, blickte er erschrocken auf.

»Maren!«, stieß er hervor. »Hast du mich erschreckt.«

»Es ist zwei Uhr morgens.« Ein leiser Vorwurf lag in ihrer Stimme.

Paul lächelte matt. »Ich weiß, aber es ist Quartalsende, und die Steuerunterlagen meiner Mandanten müssen unbedingt raus.«

Maren trat näher. »Ich habe ein Geräusch gehört.«

Doch Paul war bereits wieder in seiner Arbeit versunken. »Das verdammte Online-Banking ist abgeschmiert«, murmelte er. »Ich komme nicht ins Programm.«

Er hat mir gar nicht zugehört, dachte Maren enttäuscht und wütend zugleich. Es ist ihm egal, dass ich alleine und voller Angst oben im Zimmer liege.

In letzter Zeit hatte Paul sich stark verändert. Ein Romantiker war er nie gewesen, aber seit ein paar Tagen war die Stimmung zwischen ihm und Maren unterkühlt.

»Was ist los mit dir?«, rief sie nun zornig und trat in das dunkle Arbeitszimmer. »Ich sagte, ich habe ein Geräusch gehört. Es wäre schön, wenn du mal nachschauen könntest.«

Paul seufzte entnervt und verdrehte die Augen. »Na gut«, presste er hervor. »Sehen wir nach, damit ich hier schnell weiterkomme.«

»Danke.«

Maren hatte sich bereits zum Gehen gewandt. An der Treppe schaute sie sich nach Paul um. Er folgte ihr. In seinem Blick lag kein Verständnis, keine Besorgnis. Seine Augen waren kalt. So kalt, dass Maren eine Gänsehaut bekam. Sie hatte das Gefühl, einen Fremden vor sich zu haben. Überhaupt hatten sie beide sich emotional immer weiter voneinander entfernt, seitdem sie in dieses verdammte Haus eingezogen waren. In das Haus meiner verstorbenen Schwiegereltern, verbesserte sich Maren.

»Und was genau hast du gehört?«, fragte Paul am Treppenabsatz.

»Ich weiß nicht genau«, räumte Maren ein. Sie kam sich plötzlich ziemlich albern vor. Sich in dieser alten Villa vor Geräuschen zu fürchten – einem Haus, in dem sie mit ihrem Mann wohnte – war lächerlich. »Ich bin davon aufgewacht. Ein Poltern, würde ich sagen.«

»Ein Poltern?« Paul lachte humorlos auf. »Wer soll denn da oben herumpoltern? Ein Geist?«

Er verhöhnte sie, das war nicht zu übersehen.

»Was weiß ich?«, erwiderte Maren pikiert. »Vielleicht Ungeziefer. Ratten.«

»Ratten poltern nicht auf irgendwelchen Speichern herum«, belehrte Paul sie.

»Dann sind es vielleicht Einbrecher, verdammt!«, erwiderte Maren gereizt.

Erst jetzt erkannte Paul, wie wütend seine Frau war. Er legte ihr die Hände auf die Schultern und blickte ihr tief in die Augen.

»Entschuldige«, sagte er in versöhnlichem Tonfall. »Ich bin ziemlich mit den Nerven runter, war nicht so gemeint.«

Maren nickte stumm und blickte zu Boden.

»Vielleicht hast du es nur geträumt«, fügte Paul hinzu, während sie Seite an Seite ins Obergeschoss stiegen.

»Aber dass der Strom ausgefallen ist, habe ich bestimmt nicht geträumt«, konterte Maren entnervt. »Sieh nur!« Ihre Hand wischte über den Lichtschalter. Ein mechanisches Knacken war zu hören, aber es blieb dunkel.

»Mist«, fluchte Paul. »Das hätte ich zuerst regeln können.« Er fuhr Maren mit einer Hand durch das erhitzte Gesicht. »Warte hier, ich drück die Sicherung rein, dann haben wir wenigstens Licht.«

Ohne Marens Antwort abzuwarten, ließ er sie stehen und eilte ins Erdgeschoss zurück.

Mit pochendem Herzen stand Maren am Geländer, legte den Kopf in den Nacken, spähte nach oben. War wirklich jemand auf dem Speicher? Sie lauschte, hörte aber nur, wie Paul unten hantierte. Als das Licht im Flur aufflammte, erschrak sie und war sekundenlang geblendet. Wieder polterte es über ihrem Kopf. Ein spitzer Schrei kam über ihre Lippen.

»Was ist?«, fragte Paul, der bereits wieder neben ihr stand.

»Da war es wieder.«

»Das Poltern?«

Maren nickte. »Ja. Geh rauf und sieh nach. Ich spinne doch nicht, verdammt! Hast du es nicht auch gehört?«

Paul blickte zur Decke, legte lauschend den Kopf schief und meinte: »Da war nichts, Kleines.«

»Sieh bitte nach, sonst mache ich in diesem verdammten Haus kein Auge mehr zu.«

»Ist ja gut«, seufzte Paul. »Ich werde raufgehen und den Einbrecher vertreiben, der dich um den Schlaf bringt.«

Da war er wieder, der kaum unterdrückte Spott in seiner Stimme.

Maren ersparte sich die Antwort und beobachtete, wie ihr Mann die wacklige Treppe hinaufstieg, die zum Speicher führte. Das wurmstichige Holz ächzte unter jedem seiner Schritte.

»Wenn ich in einer Stunde nicht zurück bin, bring dich in Sicherheit und ruf die Polizei«, rief er von oben und lachte leise.

Paul machte keinen Hehl daraus, ihre Sorge nicht ernst zu nehmen. Maren hasste ihn dafür, unterdrückte aber ihre bissige Antwort, denn mit einem Mal hörte sie, wie die Speichertür geöffnet wurde. Ein nervtötendes Quietschen wie aus einem alten Schwarz-Weiß-Horrorstreifen. Es lief Maren kalt über den Rücken.

Augenblicke später war Paul auf dem Speicher. Maren hörte seine Schritte auf dem Dielenboden, hielt den Atem an, lauschte angespannt. Die unheimliche Stille des großen Hauses umfing sie.

»Und?«, rief sie nach oben. »Ist was zu sehen?«

Keine Antwort.

»Paul?«, wagte sie einen zweiten Versuch, aber auch diesmal antwortete ihr Mann nicht. Auch die Schritte waren verstummt.

Was hatte das zu bedeuten?

Maren zögerte. Eine innere Stimme riet ihr, Paul zu folgen und nach dem Rechten zu sehen, doch sie hatte Angst, panische Angst.

»Paul? Was ist da oben los?« Ihre Stimme zitterte.

»Ich komme gleich, verdammt noch mal«, rief er vom Speicher zurück.

Seine Nerven liegen blank, ging es Maren durch den Kopf. Sie fragte sich, ob das an der vielen Arbeit lag. Oder lag es an der Beobachtung, die er möglicherweise auf dem Speicher gemacht hatte?

»Was ist denn da oben?«

Keine Antwort. Stattdessen hörte Maren zischende Laute vom Dachboden.

Flüstert er mit jemandem?

»Soll ich raufkommen? Brauchst du Hilfe?«

»Nein, nein, alles okay.« Er lachte, doch es klang unecht und gezwungen. »Ich vertreibe noch schnell die Geister der Vergangenheit, dann komme ich runter, und du kannst in Ruhe schlafen.«

Geister der Vergangenheit, wiederholte Maren stumm die spöttisch gemeinte Bemerkung ihres Mannes.

Ob es hier wohl spukt?

Maren war sicher, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gab, die kein Wissenschaftler erklären konnte. Als sie daran dachte, wie viele Leute schon in diesem Haus gelebt hatten und vermutlich auch gestorben waren, bekam sie eine Gänsehaut.

Pauls Meinung zu diesem Thema kannte sie. Für ihn waren Geistergeschichten nichts als Spinnerei. Was das anging, war er ein nüchtern denkender Mensch.

Maren wartete geduldig am Treppenabsatz. Sie wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, als Paul mit verschlossener Miene herunterkam. Die Speichertür hatte er zuvor gründlich verschlossen und den Riegel des altmodischen Kastenschlosses vorgelegt.

»Alles klar«, sagte er.

»Bist du sicher?«

Er blickte sie an. »Natürlich. Können wir jetzt endlich ins Bett?« Ohne auf eine Antwort zu warten, ging er zum Schlafzimmer.

Maren folgte ihm. »Hast du nicht gesagt, du müsstest noch arbeiten?«, wagte sie einen zögerlichen Vorstoß und beobachtete Paul, als er sich auszog und unter die Bettdecke schlüpfte.

»Hat Zeit bis morgen«, entgegnete er. »Es ist verdammt spät.«

»Das brauchst du mir nicht zu sagen«, erwiderte Maren, legte sich neben Paul ins Bett und betrachtete ihn. Er lag steif auf dem Rücken und starrte an die Decke. Seine Wangenknochen mahlten noch immer.

»Was war denn auf dem Speicher?«, wollte sie wissen.

Sein Kopf ruckte zu ihr herum. »Nichts«, sagte er. »Gar nichts. Womöglich bist du vom Gewitter wach geworden.«

»Was hast du dann so lange da oben gemacht?«

»Mich umgesehen, wie du es wolltest«, antwortete er kühl und drehte ihr demonstrativ den Rücken zu.

Maren betrachtete ihn nachdenklich. Seitdem er auf dem Speicher gewesen war, verhielt er sich seltsam. Nicht spöttisch oder gestresst, wie sie es von ihm kannte, sondern eigenartig kalt und abweisend – wie die alte Villa, in der sie wohnten.

Unvermittelt fuhr Paul hoch, als wäre er von der Tarantel gestochen worden.

Maren fuhr zusammen. »Was ist?«, fragte sie atemlos.

Paul wies stumm auf das Fenster.

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