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Das ultimative Sprachenlernbuch

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Wolfgang Steinhauer

Das ultimative Sprachenlernbuch

Lernen Sie eine Sprache auf Profi-Niveau in 1 Jahr!

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© 2017 Wolfgang Steinhauer

Verlag: tredition GmbH, Hamburg

ISBN

Paperback: 978-3-7439-0128-5
Hardcover: 978-3-7439-0129-2
e-Book: 978-3-7439-0130-8

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Weitere Inhalte und Informationen finden Sie auf www.verbalathletes.com

Alle Rechte vorbehalten.

 

Dieses Buch handelt von all dem, was ich gerne früher über das Lernen von Sprachen erfahren hätte, mir aber niemand gesagt hat.

Viel Spaß beim entdecken der Konzepte und Methoden der Profis.

Inhalt

Was Sie von der Lektüre dieses Buches lernen können

Meine Erfahrungen mit dem Sprachenlernen oder wie ich höchst erfolgreich scheiterte

Phase I Den Anfang machen

Was mache ich als kompletter Anfänger?

Wenn Sie kein Anfänger mehr sind

Los geht’s!

Wie Sie die Motivation finden

Setzen Sie sich ein Ziel

Wie Sie die Zeit finden

Zusammenfassung

Die Methode

Sie sind nicht allein

Phase II Wie lernen?

Machen Sie eine Gewohnheit daraus

Erst gehen, dann laufen lernen

Dekodieren, verstehen, sprechen, Fehler machen und wiederholen

Wie wir Gewohnheiten aufbauen können

Die Probleme mit konventionellen Methoden

Die drei Ebenen des Wissens

Was unterscheidet diese Methode von anderen?

Anders denken lernen

Phase III Wortschatz

Grund- und Aufbauwortschatz

Kontext

Das terminologische Dreieck

Oder: Warum etwas in der Übersetzung verloren geht

Phase IV Grammatik

Warum es nicht so funktioniert, wie wir denken

Wie es wirklich funktioniert

Phase V

Lesen

Die Sprache besser verstehen

Phase VI

Zuhören und Hören

Zuhören

Sprechgeschwindigkeit

Interaktion und worüber sie sprechen

Rhythmus und Sprachmelodie

Passives Hören

Phase VII Aussprache

Sprechtraining

Phase VII Sprechen lernen

Warum wir erst jetzt sprechen

Imaginäre Konversationen

Die Suche nach dem realen Gesprächspartner

Die letzten Schritte vor der Ziellinie

Trainingsplan

Phase VIII Master Class

Konsolidierung, Fehlerlokalisation

Präsentationen/ Reden/ Vorträge

Charakterbildung

Phase IX

Hilfe zur Selbsthilfe

Motivation II

Hartnäckige Fehler

Falsche Selbsteinschätzung

Die Übersetzerkrankheit

Sich zu viel zumuten

Die Lernkurve

Cortisol und Stressmanagement

Mentale Zähheit

Phase X: Auf zu neuen Abenteuern

Was Sie von der Lektüre dieses Buches lernen können

Dieses Buch ist kein Wundermittel. Nur durch Lesen dieses Buches werden Sie keine Sprache lernen. Laut meiner Erfahrung als Sprachenlerner, Sprachlehrer und Dolmetscher kann man eine Sprache auch nicht wirklich lehren. Man kann sie nur lernen. Das heißt man muss sich diese Fähigkeit selbst aneignen. Man kann sich nicht auf einen Lehrer oder Bücher verlassen, die einem alles vorkauen und kurz darauf vergisst man das meiste wieder.

Eine Sprache sprechen ist eine Fähigkeit, die man sich aneignen muss, wie ein Musikinstrument.

Eine Sprache zu lernen ist wie mehrere Marathons hintereinander über ein Gebirge zu laufen. Ein guter Trainer kann Ihnen helfen, sich richtig vorzubereiten und begleitet Sie jeden Schritt des Weges. Er hilft Ihnen den sichersten und schnellsten Weg zu Ihrem Ziel zu finden. Darüber hinaus gibt er Ihnen auch emotionale Unterstützung und hilft Ihnen nach Kräften mit seiner Erfahrung, damit auch Sie das erreichen können, was er schon mehrmals erreicht hat.

Alles, was Sie tun müssen, ist, sich ein Ziel setzen, an sich glauben und einen Fuß vor den anderen setzen. Dieses Buch wird Sie begleiten und dafür sorgen, dass Sie dieses Ziel erreichen.

Wo andere Sprachen-Lernprogramme enden, fangen wir erst an.

Auf den folgenden Seiten werde ich mit Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse teilen, die ich in den letzten 20 Jahren beim Lernen und Lehren von Sprachen als Schüler, Student, Dolmetscher und Übersetzer sammeln konnte.

Die meisten Sprachkurse auf dem Markt geben Ihnen einen guten Einstieg in die Fremdsprache Ihrer Wahl. Zunächst einmal helfen sie Ihnen zu verstehen, ob Ihnen die Sprache gefällt oder nicht. Danach helfen sie Ihnen die Grundlagen zu lernen und diese in begrenztem Umfang auch anzuwenden.

Und genau hier haben wir ein Problem: Für all diejenigen, die mehr wollen oder brauchen, gibt es praktisch keine Ressourcen, die Ihnen helfen dasselbe Niveau wie in der Muttersprache zu erreichen. Oder haben Sie schon einmal ein Buch oder einen Kurs gesehen, der Ihnen beibringt, mit muttersprachlichem Redefluss zu sprechen oder nicht mehr wie ein Ausländer zu klingen? Falls ja, dann haben Sie gefunden, was Sie gesucht haben.

Das eigentliche Problem bei der Sache

In meiner Berufspraxis als Dolmetscher mit Menschen aus der ganzen Welt, die versuchen ihre entsprechenden Fremdsprachen zu sprechen, ist mir aufgefallen, dass die Probleme immer dieselben sind. Egal in welches Land Sie gehen, die dortigen Ausländer werden immer einen seltsamen Dialekt der Landessprache sprechen. Das Interessante dabei ist, dass dieser „Dialekt“ in jedem Land derselbe ist. Die Russen, Deutschen, Engländer usw. sprechen egal in welchen Land sie sich befinden und welche Sprache sie zu sprechen versuchen, immer nach denselben Mustern wie in ihrer Muttersprache. Das heißt, sie hören niemals auf ihre Muttersprache zu sprechen. Sie sprechen weiterhin mit ihren muttersprachlichen Strukturen, Ausdrücken, Phrasierungen, Sprachmelodien und Kollokationen. Diese Strukturen bleiben immer dieselben egal in welches Land wir blicken.

Die meisten sprechen immer noch ihre Muttersprache und setzen den fremdsprachlichen Grundwortschatz nur wie Synonyme ein.

Der Grund dafür ist, dass sie immer noch alles zuerst in ihrer Muttersprache denken und in Worte fassen, auch wenn sie sich dessen nicht wirklich bewusst sind. Das Resultat klingt sehr komisch oder wie die Wort-für-Wort-Übersetzung einer Übersetzungssoftware. Probieren Sie es ruhig zuhause mit dem Google Übersetzer aus. Sie werden sehen wie schwer es ist, maschinenübersetzte Texte zu verstehen und länger als ein paar Minuten aufmerksam zu bleiben. Zusätzlich werden Ihnen Passagen begegnen, die geradezu unmöglich zu verstehen sind. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie würden sich so einen Vortrag oder Film von zwei Stunden anhören müssen. Sobald Sie einen Punkt verpasst haben, auf dem der Rest aufbaut, ergibt alles andere danach keinen Sinn mehr.

Doch dazu später mehr. Sie möchten ja wissen, wie man Sprachen besser und schneller lernen kann.

Meine Erfahrungen mit dem Sprachenlernen oder wie ich höchst erfolgreich scheiterte

Bevor wir zum eigentlichen Programm und der Methodik kommen, möchte ich mit Ihnen meine Sprachenlerngeschichte teilen, um erst einmal grob das Terrain abzustecken, auf dem wir uns bewegen. Leider haben die meisten völlig falsche Vorstellungen davon, wie man eine Sprache lernt und verstehen oft gar nicht, was sie falsch machen. Daher möchte ich im Folgenden erst einmal die Grundvoraussetzungen klarstellen, damit wir alle auf dem gleichen Niveau sind.

Ich war immer gut in Sprachen. Schon als Kind. Mit elf Jahren habe ich in der fünften Klasse mit Latein begonnen. In der ersten Stegreifaufgabe, was damals noch eine „Ex“ war, hatte ich eine 4. (Für alle, die nicht das Glück hatten in den 80ern und 90ern das Gymnasium zu besuchen: Die Eltern damals erwarteten von uns Kindern immer so viele 2er und so wenige 3er wie möglich nach Hause zu bringen. Eine oder zwei 1er waren die Krönung, die Noten 4-6 absolut inakzeptabel.) Nur eine 4 nach vier Jahren Grundschule mit fast ausschließlich guten Noten? Meine erste 4?! Sie können sich vorstellen, was das für ein niederschmetterndes Ergebnis für mich war.

Zum Glück hatten wir damals eine sehr gute Lehrerin, die mir erklärte, dass die Note am Anfang kein Beinbruch sei und dass ich einfach nur besser lernen müsste als bisher. Also lernte ich mehr und bekam sofort wieder gute Noten. Ein paar Monate später stellte sich bei den Schulaufgaben nur noch die Frage, ob es eine 1 ohne Fehler oder eine 1 mit einem Fehler werden würde.

Meine erste Lektion:

Man muss das Handwerkszeug beherrschen. Ohne Wenn und Aber. Ohne die Wörter kann man nichts sagen, ohne Grammatik ergibt es keinen Sinn. Je mehr man lernt, desto leichter wird es und desto mehr Spaß macht es auch.

Das soll jetzt aber nicht heißen, dass Sie alles so wie in der Schule aus Büchern lernen müssen. Sie müssen das Handwerkszeug nur beherrschen. Wie Sie es lernen, ob unterbewusst im Kontakt mit Ausländern, mit Sprachkursen von Rosetta Stone oder der Birkenbihl-Methode spielt keine Rolle. Sie müssen es nur können.

Mit viel Arbeit, jeder Menge Spaß und guten Noten ging es dann die nächsten sieben Jahren in Latein so weiter. Ich war sogar einer der besten in meiner Jahrgangsstufe. Bei jeder Stegreifaufgabe und jeder Schulaufgabe war es das übliche Duell zwischen mir und einer Mitschülerin, Rabea, die genau so gut war wie ich. Da war schon eine gesunde Portion Rivalität im Spiel. Sie war nämlich in fast jedem Fach überragend, ich allerdings nicht und ich wollte zumindest in einem Fach der Beste sein. Rückblickend muss ich ihr danken, denn diese Rivalität war wie das Öl im Feuer, das mich jahrelang bei der Stange hielt .

Meine zweite Lektion:

Motivation ist unerlässlich. Es muss nicht zwangsweise Rivalität sein und das Bedürfnis, der Beste in einem Fach zu sein. Es geht nur darum, eine starke Motivation zu haben, denn ohne Motivation ist es schwer, langfristig dabei zu bleiben. Eine Sprache auf hohem Niveau zu lernen erfordert Zeit wie eine lange Reise. Wenn Sie das in diesem Buch beschriebene Programm bis zum Profi-Niveau durchziehen wollen, wird das ein Jahr dauern. Egal ob Ihr persönliches Ziel nur ein paar Wochen entfernt ist, oder Sie gleich den Gipfel anpeilen, Sie brauchen die nötige Motivation, um Ihr Ziel zu erreichen.

Wenn ich mir die anderen im Lateinunterricht ansah, dann sah ich, wie die meisten sich im Laufe der Zeit immer schwerer taten, gute Noten zu schreiben. Sie hatten nämlich nicht gut genug gelernt und das meiste nach der Schulaufgabe oder in den Ferien wieder vergessen, während ich auch in den Ferien Grammatik und Vokabeln wiederholte. In Latein, wie in jeder anderen Sprache auch, baut alles aufeinander auf. Wenn man also nicht konsequent und gründlich arbeitet, bekommt man immer mehr Probleme. Man kommt irgendwann mit dem Wiederholen und Auffrischen der alten Sachen nicht mehr nach.

Meine dritte Lektion: Use it or lose it.Wenn man eine Sprache lernt, kann man es sich nicht leisten, ein Kapitel zu lernen und dann wieder zu vergessen. Alles baut aufeinander auf. Das Gehirn funktioniert nach einem sehr einfachen Prinzip. Wenn wir etwas oft machen, werden wir immer besser. Wenn wir etwas nicht mehr machen, vergessen wir es wieder.

So sehr mir Latein auch gefiel und so viel ich über das Übersetzen und die Grammatik lernte, so hatte ich doch nie die Möglichkeit die Sprache zu sprechen. Latein ist eine tote Sprache. Es gibt keine Römer mehr, mit denen man sich unterhalten kann. Doch, eigentlich schon, aber die sprechen inzwischen Italienisch. Aber Latein... Vielleicht kennt ja einer meiner geschätzten Leser jemanden im Vatikan, von dem ich ein bisschen Latein in der Praxis lernen könnte.

In der siebten Klasse fing ich dann mit Englisch an, in der neunten mit Französisch und die Geschichte wiederholte sich. Ich war ein guter Schüler, die Sprachen gefielen mir wahnsinnig gut, aber ich konnte meine Stärken nicht so einbringen wie in Latein, also fielen meine Leistungen von einer 1 auf eine 2. Diesmal aber hatte ich die Möglichkeit, die neuen Sprachen zumindest ein bisschen sprechen zu lernen. Es war fast zu einfach. Ich dachte, jetzt könnte ich Englisch und Französisch. Doch dann bekam ich zum ersten Mal eine englische Videokassette in die Hände. Sie haben richtig gelesen, Videokassette! VHS! Es waren die 90er und ich musste mit dem Zug in die nächste Großstadt fahren, in diesem Fall nach München, um die Dinger bei „World of Music“ oder auf zwielichtigen Tauschmessen aufzutreiben.

Dort war ich dann auch der einzige 14jährige, umgeben von Leuten, die nach Videos suchten, die in Deutschland verboten oder zensiert waren. Als ich dann überglücklich mit einer total ausgenudelten internationalen Second-Hand-Verleihkopie von RoboCop und ähnlichen Filmen heimkam und diese abspielte, verstand ich aber nicht alles. Ich verstand viel, weil ich den Film schon mehrmals gesehen hatte, aber es gab Passagen, die ich auch bei wiederholtem Ansehen einfach nicht verstand.

Meine vierte Lektion:

Man kann nicht erwarten, eine Fremdsprache zu verstehen, wenn man sie nicht von Muttersprachlern gelernt hat. Je eloquenter der Muttersprachler, desto besser.

Als ich diese Passagen dann endlich verstanden hatte und sie benutzen wollte, verstand mich dann keiner. Irgendwie hatte ich mir die ganze Sache anders vorgestellt.

Ein paar Jahre später während des Studiums hatten wir dann Muttersprachler als Lehrer – unter anderem einen Dozenten, den ich aus Englisch-Lernprogrammen aus dem Fernsehen kannte. Nebenbei bemerkt ist er auch die englische Stimme in der Münchner S-Bahn. Von Muttersprachlern zu lernen änderte alles. Aussprache, Kollokationen, Ausdrücke und Grammatik wurden auf einmal viel klarer. Auf einmal hatte ich Zugang zu einer Unzahl an praktischen Beispielen und eloquenten Formulierungen, auf die ich selbst niemals gekommen wäre.

Doch zurück zur Schule. In der neunten Klasse hatten wir eine Klassenfahrt nach Paris. Nach meinem kleinen Rückschlag mit den Videos hatte ich endlich die Gelegenheit mein Französisch an echten Franzosen auszuprobieren. Als ich dann nach einer sehr interessanten Woche voller neuer Erfahrungen zurückkam, war ich allerdings ziemlich deprimiert. Ich konnte die Franzosen nicht verstehen und was die Sache noch schlimmer machte, ich konnte nicht mit ihnen reden. Warum überhaupt Sprachen lernen? All die Arbeit nur zum Spaß? Vielleicht ja, aber ich wollte mein Wissen ja auch in die Tat umsetzen. Verstehen Sie mich nicht falsch, geschätzte Leser, ich war sehr wohl in der Lage alles Urlaubs- und Überlebensnotwendige auf Französisch zu verstehen und zu kommunizieren. Aber trotzdem fehlte etwas. Ich verstand den Dialekt nicht und ich hatte ernste Probleme mit der halsbrecherischen Geschwindigkeit, mit der die Franzosen sprachen – und auch heute noch immer reden. Darüber hinaus konnte ich meine Meinung und meine Ansichten zu Gott und der Welt nicht ausdrücken. Ich konnte nicht so sprechen, wie ich es von meiner Muttersprache gewohnt war. Dabei ist es doch genau das, was wir uns vorstellen, wenn wir eine Sprache lernen. Wir möchten verstehen und uns mühelos unterhalten können. Ich glaube niemand lernt eine Sprache, um dann später im Dialog mentale Schwerstarbeit leisten zu müssen. Wie lernen doch, um uns genau das zu ersparen.

Meine Französischkenntnisse kamen denen eines kleinen Kindes gleich. Mir fehlte das nötige Vokabular, ich war mechanisch nicht in der Lage so schnell zu sprechen, meine Ohren konnten sich nicht an Dialekte anpassen und es kostete mich tonnenweise Energie und Zeit alles, was ich sagen wollte, ins Französische zu übersetzen. Ich war total überfordert und sprach wie ein Kind im Kindergarten – und das nach 3 Jahren Unterricht. Den anderen in der Klasse ging es ähnlich.

Meine fünfte Lektion:

Von der Schule bis in die reale Welt ist es ein weiter Weg. Wir meinen immer, wenn wir etwas in der Schule gelernt haben und einen Test dazu abgelegt haben, dass wir es dann könnten. Bei einer Sprache trifft das leider nicht zu. Wir können eine Sprache erst, wenn wir problemlos wie in der Muttersprache kommunizieren können.

Das soll auch unser Anspruch in diesem Buch sein.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Man muss ja irgendwie anfangen und Gruppenkurse sind generell ein guter Einstieg, denn sie geben die Möglichkeit, sich langsam an die Materie heranzutasten und erst mal reinzuschnuppern ohne gleich viel Zeit und Energie investieren zu müssen.

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