Logo weiterlesen.de
Das Streben der Seele

Anmerkung zum Titel und Inhalt des vorliegenden Buches:

Die Wahrheit hat viele Ankergründe. Sowohl in der Naturwissenschaft, also den rational nachvollziehbaren und beweisbaren, als auch in der nicht oder noch nicht beweisbaren „Grauzone“.

Diese große Aufgabe der „Beweisführung“ wird niemals enden.

Es werden Begriffe verwendet, die nicht wissenschaftlich bewiesen sind, dennoch sind viele davon bereits etabliert. Ich beschränke mich daher auf die Erklärung einzelner Begriffe, bzw. darauf wie diese im Inhalt zu verstehen sind oder um den Sinn des Inhaltes von anderer Seite zu beleuchten.

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten za lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert!

Albert Einstein

Gabriele Simon

Das Streben der Seele

Gesund und Selbstbestimmt durchs Leben
mit kreativer Entfaltung eigener Kräfte

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Der Wunsch nach Gesundheit

Entwicklung – Orientierung und Bewusstsein in Bezug zur Gesundheit

Bewusstsein

Die unsichtbare Wirklichkeit

Gefühle - die Sprache der Seele

Der Wendepunkt in der menschlichen Entwicklung

Von Energie und Wirklichkeit – Träume werden wahr

Das Resonanzgesetz

Verantwortung für sich selbst übernehmen

Energetische Wege zur Wirklichkeit

Wir-Du-Ich: Wie sich familiäre Verbindungen auf unsere Realität auswirken

Lebenswünsche – Lebensträume

Das eigene Leben „verzaubern“ und sich selbst verwirklichen

Wirklichkeit erschaffen durch Lebensumgestaltung

Wissen ist nicht gleich glauben

Anhang: Methoden und Ihre Wirkungseben

Energiearbeit

Kinesiologie

Touch For Health

Brain Gym/Edu Kinestetik

Three in one Concepts (3 in1 Concepts)

Psycho Kinesiologie

Mentalfeldtherapie

Holistische Kinesiologie

Transformations- Kinesiologie

Schulmedizin

Therapien

Alle Regeln der Kunst

Nachklang

Einleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich freue mich, dass dieses Buch den Weg in Deine Hände gefunden hat. Denn der Inhalt widmet sich dem Thema, dass nichts im Leben dem Zufall überlassen bleibt.

Ich möchte Dich auch mit diesem Buch dazu einladen, deine Chancen und Möglichkeiten, sowie die scheinbaren Zufälle, die das Leben für dich bereithält, näher kennenzulernen. Ich möchte Dich dazu ermuntern, in die hier beschriebenen Zusammenhänge und Erkenntnisse einzutauchen. Denn zum einen erklären diese, wie unsere Realität entsteht und zum anderen liefern sie Dir eine Anleitung, deine eigene Wirklichkeit bewusst zu erschaffen.

Der vorliegende Text liefert Einblicke dahingehend, wie sich vergangene Erlebnisse und Erfahrungen noch bis zum heutigen Tag auf unser Leben auswirken. Wie Deine Realität und Dein Alltag Tag für Tag mit diesen Erlebnissen und Erfahrungen „neu“ erschaffen werden.

Vielleicht hast Du es Dir ja auch schon einmal gewünscht, Deine Lebensumstände mit einem anderen Blick oder aus einer anderen Perspektive zu betrachten?

Dieses Buch fordert geradezu auf, dies zu tun. Es sind bereits zahlreiche Bücher zum Thema der Erschaffung unserer Realität geschrieben worden und es gibt zahlreiche DvD‘s zur Anleitung und zum Mitmachen. Alle bieten quasi eine Anleitung, die der Erschaffung von Realität dient. Dieses Buch geht jedoch noch einen Schritt weiter, indem aufgezeigt wird, wie und warum die Erschaffung unserer Realität und Wirklichkeit funktioniert oder warum es scheinbar nicht funktioniert, sich seine Vorstellungen von einem besseren, schöneren Leben zu erfüllen; warum die eigenen Ziele erreicht oder eben nicht erreicht werden. So wird die Lektüre ebenso vielseitig, wie es das Leben und der Mensch selbst sind.

Dennoch ist es so geschrieben, dass es diese Vielseitigkeit immer wieder auf einen zentralen Punkt fokussiert: auf die Erschaffung unserer Realität.

Um ein sichtbares Bild davon zu zeichnen, versuche ich, so viele Deiner Sinne wie möglich anzusprechen. Dies ist sicher nicht ganz einfach, denn primär verwendest Du über das Lesen den visuellen Sinn. Deshalb lade ich Dich jetzt schon dazu ein, beim Lesen darauf zu achten, wann Du etwas fühlst und welche Deiner inneren Stimmen Du hörst.

Da dies kein Kochbuch ist, wird es mit dem Riechen und Schmecken nicht so gut funktionieren. Dennoch werden die wichtigsten Sinne, die bei der Erschaffung unserer Realität entscheidend sind, angesprochen: Fühlen, Hören und Sehen.

Unsere inneren Stimmen und vor allem unsere Gefühle spielen dabei eine große Rolle. Erstens, weil sie rund um die Uhr da sind und zweitens, weil sie ganz entscheidend unser Leben beeinflussen. Sie sind ausschlaggebend bei der Erschaffung unserer Realität. Um es beispielhaft zu formulieren, haben wir unter unseren inneren Stimmen zum Beispiel den Skeptiker, den Kranken, das Opfer, das gekränkte Kind, den Hilfesuchenden, den Armen, den Kreativen, den Rechtschaffenen, den Machthungrigen, den Seel sorgenden und viele, viele andere inneren Protagonisten, die sich von Fall zu Fall zu Wort melden. Alle inneren Stimmen stehen zudem auch in engem Zusammenhang mit unseren Gefühlen.

Sie haben also die eigentliche Macht über unsere Realität. Gedanken und Gefühle beeinflussen unser Leben, Wohlbefinden und letztlich auch unsere Gesundheit. Der Gesundheit wird in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zugeordnet. Denn sie wird hier nicht auf die körperliche Gesundheit reduziert, sondern in einem weiteren Sinne als „gesunde“ Realität, in allen Lebensbereichen betrachtet. Daher werde ich im Anhang auf bestimmte Methoden aus dem Bereich der ganzheitlich betrachtenden Beratung eingehen und deren Funktionsweise im Zusammenhang mit der „Veränderung“ der Realität, auf den jeweiligen Wirkungsebenen darstellen. Wenn Du die Einladung annehmen willst, dem „Streben Deiner Seele“ zu folgen, wird Dein seelisches und mentales Gleichgewicht gestärkt daraus hervorgehen.

Am Ende der Lektüre, wirst Du mehr darüber wissen, was Du dafür tun kannst, Deine Realität so zu gestalten, dass sie für Dich gesund ist oder gesund werden kann.

Du wirst erkennen, dass Deine Realität der „Spiegel Deiner Seele“ ist.

Ist unser psychischer Zustand, aus welchen Gründen auch immer, in eine Art Schock Zustand gezwungen worden, so kann dieser Crash tatsächlich mit einem psychischen Tod verglichen werden. Man fühlt sich dabei tatsächlich so, als ob ein nahestehender Mensch gestorben sei. Dabei handelte es sich womöglich um das Ende einer Beziehung, um einen finanziellen Engpass, den Verlust des Arbeitsplatzes oder sonst eine persönliche Enttäuschung. Etwas also, was uns vollkommen aus der Fassung gebracht hat. Sollte eine dieser Aussagen auf Dich zutreffen, bist Du herzlich dazu eingeladen, wie Phönix aus der Asche wieder aufzustehen und dem Streben Deiner Seele zu folgen.

Wenn Du aus der Vogelperspektive und mit Weitblick, in die eigenen persönlichen und psychischen Tiefen blicken kannst, dann kannst Du Deine Wirklichkeit verändern.

Es ist mir eine Freude, wenn Du mehr über Deine eigenen Kräfte und Fähigkeiten erfahren möchtest um sie künftig in einem für Dich positiven Sinne zu nutzen.

Der Wunsch nach Gesundheit

Wünsche zur Gesundheit, zur Genesung, zum beruflichen Erfolg, für glückliche und dauerhafte Beziehungen, zu mehr finanzieller Unabhängigkeit, für ein glückliches Leben und viele andere Wünsche mehr begegnen uns immer wieder auf Glückwunschkarten. Wir bekommen sie und wir schreiben sie.

Wann immer wir uns gegenseitig Gesundheit wünschen, meinen wir damit in erster Linie, dass wir von körperlichen Krankheiten verschont bleiben, bzw. dass deren Heilung in Gang kommen soll. Somit wird zwischen Wünschen zur Gesundheit und allen anderen Wünschen zur Lebenssituation unterschieden.

Wenn Du auch zu den Menschen gehörst, die bisher diesen Unterschied zwischen körperlicher Gesundheit und anderen Zuständen des Wohlbefindens gemacht haben, solltest Du Dich jetzt von dieser Unterscheidung verabschieden. Denn hier werden alle Themen des Lebens miteinander verzahnt.

Wie ist das gemeint?

Körperliche Gesundheit bedeutet für die meisten Menschen das höchste Gut und höchste Glück.

Das erscheint auch logisch, denn ohne körperliche Gesundheit können wir unsere Arbeit nicht mehr oder nur ungenügend verrichten. Wir können im Extremfall unseren Job und unsere Agilität verlieren. Schlimmstenfalls zieht dies auch noch den Verlust der Lebensfreude nach sich, denn von nun an kreisen alle Gedanken um die Krankheit, deren Symptome, den drohenden Verlust der gesicherten Existenz und darum, welche negativen Auswirkungen die Krankheit weiterhin auf das gesamte Leben haben kann. Die nun noch vorhandene Energie, wird auf diese neu entstandene Realität, auf die Krankheit ausgerichtet. Gerade dann ist es jedoch besonders wichtig, auf die eigenen Gedanken und Gefühle zu achten. Denn diese geistige Nahrung ist oftmals ausschlaggebend für zukünftige Entscheidungen im weiteren Verlauf des Lebens.

Wie geht das?

Zunächst manifestiert sich das diagnostizierte medizinische Krankheitsbild in unserem mentalen, also in unserem geistigen Körper. Man kann auch sagen, es manifestiert sich in unseren Gedanken und verstärkt somit die mentale Kraft negativ. Irgendwann ist nur noch wenig bis gar keine Energie mehr vorhanden, um sich geistig neu und positiv auszurichten. Dabei werden oft Überlegungen angestellt, innere Dialoge geführt und innere Bilder erzeugt, wie sich das Leben und das soziale Umfeld in einem negativen Sinne weiterentwickeln.

Andererseits können Gedanken auftauchen, die persönliche Wünsche oder Sehnsüchte ausdrücken („es könnte so schön sein, wenn ich doch bloß nicht krank wäre“, oder „wenn ich nicht krank wäre, dann könnte ich dieses oder jenes tun“), selbst in Bezug auf andere („der/die hat es gut“, „der/die weiß nicht zu schätzen, was er/sie hat“) und ähnlich projizierte Gedankengänge, die allesamt persönliche Sehnsüchte ausdrücken. Sie machen deutlich, welch mächtige Gefühle dahinter am Werk sind. Diese Gefühle sind bei der Erzeugung der eigenen Realität ausschlaggebend. Eine Sehnsucht wird immer eine Sehnsucht bleiben.

Denn in Sehnsucht, stecken die Worte Sehnen und Sucht. Was dies tatsächlich bedeutet, erfährt man, indem man sich selbst einige Fragen stellt: „Wonach sehne ich mich?“- „Was will ich in meinem Leben erreichen?“-„Was fehlt mir?“- „Wonach bin ich süchtig?“

Sehnsucht drückt eine persönliche Mangelerscheinung aus, die unbedingt gestillt werden möchte. Der Mangel kann aber nicht beseitigt werden, solange wir in der Sehnsucht bleiben, solange wir Sehnsucht fühlen und in Sehnsucht denken, denn wir bekommen stets das zurück, was wir aussenden. Und Sehnsucht ist ein sehr starkes Gefühl.

Umstände oder auch Zustände, sowohl die der Gesundheit als auch die der Krankheit, sind nicht nur in unserem Körper verwurzelt, sondern sie sind auch Ausdruck einer Realität, die an einer anderen Stelle, auf einer anderen Ebene im komplexen menschlichen System angelegt wurden.

Viele Gedanken und Emotionen weisen schon früh darauf hin, dass etwas ins Ungleichgewicht geraten ist.

Sie tauchen ständig in unserem Alltagserleben auf, in Familienangelegenheiten, bei täglichen Begegnungen, in Beziehungen, bei der Arbeit oder in anderen Situationen. Dabei stehen sie stets im Zusammenhang mit unserem

(Un-)Wohlbefinden.

Beiläufig und subtil nehmen wir sie über unsere Gefühle wahr. Sie sind das Kommunikationsmedium unserer Seele. Selbst wenn wir diese Gedanken und Gefühle ignorieren, werden sie dennoch zur Grundlage unserer Erfahrungen. Und diese Erfahrungen prägen uns und haben uns schon immer geprägt. Das bedeutet, wir entwickeln und entwickelten eine innere Einstellung zu dieser Erfahrung, die unser Denken und Handeln beeinflusst. Daraus resultiert, dass ausschließlich unser Verstand die Führung über unser Denken und Handeln innehat.

„Das Glück Deines Lebens, hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab“

Marc Aurel

Ein altes Sprichwort lautet: „Der Verstand ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr“.

Wir ernten immer nur das, was wir auch gesät haben und dann wundern wir uns über die vermeintlich „schlechte“ Ernte. Unsere Gedanken weisen uns immer auf unseren inneren Zustand hin. Dahinter verbergen sich aber tiefliegende Gefühle. Diese Gefühle unterscheide ich von den Emotionen, denn Emotionen sind kurzfristiger (Ärger, Wut), Gefühle sitzen, ähnlich dem Glauben tief und stehen sozusagen noch hinter der Emotion (Ohnmacht, Trauer, Liebe). Das Gefühl ist die Schwester des Glaubens.

Aufgrund dieser Tatsache, stellt es eine echte Herausforderung dar, Dich selbst zu fragen, was Deine Gefühle Dir eigentlich sagen wollen, denn das Streben Deiner Seele wird sich immer wieder durch Deine Gefühle bemerkbar machen.

Leider passiert es recht häufig, dass sich negative Gedanken und innere Unzufriedenheit, zu einem „normalen“ Zustand, also zu einer Gewohnheit entwickeln. Sie begleiten unseren Alltag, indem sie einfach nur da sind.

„Es ist halt so, wie es ist“ oder „daran kann ich auch nichts ändern“, sind beliebte Aussagen des Gewohnheitstieres Mensch.

Negative Gedanken und Gefühle sind so selbstverständlich geworden, dass sie gar nicht mehr „bewusst“ wahrgenommen werden. Sie sind so alltäglich, wie das Einnehmen einer Mahlzeit. Und tatsächlich verhält es sich in unserem System auch genauso. Denn wir müssen diese Gedanken und Gefühle ständig mit unserem gesamten Organismus verarbeiten, verwerten und verdauen.

Gewohnheit führt zu einer Verharmlosung und zur Ignoranz der eigenen Gefühle. Manche Menschen sind in der Lage, das so lange durchzuziehen, bis gar nichts mehr geht. Dann zeigt ihnen das Leben ihre (kranke) Realität, mit den entsprechenden Symptomen. Unsere Realität ist das Ergebnis, dem viele Gedanken, Gefühle und Ereignisse vorangegangen sind. Viele unbewusst getroffenen Entscheidungen und Beurteilungen haben dazu geführt, Muster und Programme zu entwickeln und zu verinnerlichen. Diese haben sich dann vollkommen automatisiert und spulen in ähnlichen Situationen immer wieder ihr Programm ab. Erlauben wir uns kein Umdenken, bleiben wir Gefangene unserer Vergangenheit, unserer Muster und Programme und nicht zuletzt unserer unbewusst getroffenen Entscheidungen. Dann erleben wir das, was wir „Krankheit“, „Pech“, und „Unglück“ nennen. Jeder kennt Aussagen wie: „Das ist aber auch ein Pechvogel!“ oder „Immer passiert dem so etwas!“ oder „die zieht aber das Unheil auch magisch an“.

Was aber bedeutet all das eigentlich in Bezug zur Gesundheit: „Was ist eigentlich Gesundheit?“

Es gibt hierfür zahlreiche Definitionen. Sie reichen von der der Medizin bis hin zur Vorstellung des Einzelnen.

Kurzdefinitionen von Gesundheit

Zitat Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 1946:

„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.“

Zitat Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie aus dem Jahr 1997:

„Gesundheit wird als mehrdimensionales Phänomen (seltsames, ungewöhnliches Ereignis) verstanden und reicht über den Zustand der Abwesenheit von Krankheit hinaus.“

Nun werfen diese Definitionen vor allem eine Frage auf: „Wo fängt Gesundheit an und wann ist man in diesem Sinne eigentlich wirklich gesund?“

Die Antwort auf die Frage lässt sich unendlich lange diskutieren und eine zufriedenstellende Antwort, der jeder zustimmen wird, kann es wohl nicht geben. Denn, dies wirft eine neue Frage auf: „Können wir wirklich spüren, ob wir in diesem Sinne gesund sind?“. Wie sieht es bei Dir aus? Bist Du mit Dir selbst, mit Deinem Leben, in Deiner Familie, in Deinen Beziehungen, in Deinem beruflichen Kontext und in Deinem sozialen Umfeld glücklich und zufrieden?

Fühlst Du Dich wohl mit allem, was derzeit in Deinem Leben stattfindet?

Spüren wir es überhaupt noch oder wissen wir, wie es sich anfühlt, in diesem Sinne gesund zu sein?

Die umfangreichen Definitionen, der WHO und des Gesundheitsministeriums setzen innere Zufriedenheit als eine Form der Gesundheit voraus. Genau genommen bedeutet es, sich rundherum gesund und wohl zu fühlen und in einer rundum gesunden Realität zu leben. Diese Betrachtung der Gesundheit ist mit einem Zustand der Selbstverwirklichung vergleichbar.

Um nicht die Orientierung und den Überblick zu verlieren, unterscheide ich zwischen körperlicher, emotionaler, mentaler und seelischer Gesundheit, also dem Streben der Seele nach Selbstverwirklichung.

So erzeugen die Definitionen der WHO von 1946 und des Bundesgesundheitsministeriums von 1997 ein Verständnis des Begriffes Gesundheit, mit folgenden Inhalten:

-

Gesundheit in sozialen Beziehungen

-

Gesundheit in finanziellen Angelegenheiten

-

Gesundheit im beruflichen Umfeld

-

Gesundheit eines Unternehmens

-

Gesundheit des Familiensystems

-

Spirituelle Gesundheit

-

Physische Gesundheit

-

Seelische Gesundheit

Dieses Sorglos Paket ist allerdings nicht ganz leicht zu haben. Wir müssen ständig und vor allem ausdauernd und konsequent daran arbeiten, die Sorgen, Probleme und Befürchtungen, die uns in den unterschiedlichen Lebensbereichen umtreiben, in etwas Produktives umzuwandeln. Der Platz, der mit Leid, Sorgen, Zwängen und Pessimismus besetzt ist, muss geräumt und ausgemistet werden. Nur so kann wieder „Freiraum“ für Neues und Positives entstehen.

Entwicklung – Orientierung und Bewusstsein in Bezug zur Gesundheit

Die zuvor angeführten Annahmen und Definitionen von Gesundheit lassen den Gedanken aufkeimen, dass der Mensch im gesundheitlichen Kontext Orientierung braucht.

Hast Du Dir schon einmal die Mühe gemacht und Dich etwas näher mit der Gesundheitsbranche beziehungsweise mit dem Gesundheitsmarkt beschäftigt?

Wenn ja, hast Du sicherlich festgestellt, dass auf diesem Markt unzählige Produkte beworben werden. Vergleichbar mit einem Jahrmarkt auf dem unüberschaubar viele Angebote gemacht werden. Und dennoch ist auf diesem lukrativen Wachstumsmarkt noch lange kein Ende in Sicht. Solange es Menschen gibt, solange wird geforscht und entwickelt und so lange wird es immer wieder neue Produkte und neue Angebote geben.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Das Streben der Seele" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen