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Das Sex Casting - Caprice

Inhalt

  1. Cover
  2. Caprice - Die Erotikserie
  3. Über die Autorin
  4. Caprice - Maren & Sophie
  5. Titel
  6. Impressum
  7. Das Sex Casting
  8. In der nächsten Folge …

Caprice – Die Erotikserie

Maren und Sophie sind beste Freundinnen und Journalistinnen bei Deutschlands größtem Boulevardmagazin BLITZ. Sie berichten von Events überall auf der Welt, die der internationale Adel, die High Society und Prominente aus dem Showgeschäft besuchen. Für ihre Artikel recherchieren sie knallhart – mit vollem Körpereinsatz …

Caprice ist eine Erotikserie, die monatlich in abgeschlossenen Folgen erscheint. In den einzelnen Folgen geht es mal härter und mal sanfter zu. Dafür sorgen die unterschiedlichen Autoren, die für diese Serie schreiben. Da jeder Autor seinen eigenen Stil hat, ist Caprice Folge für Folge ein neues erotisches Leseerlebnis.

Über die Autorin

Die Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte Jaden Tanner, Jahrgang 1976, bereits als Schülerin. Den Aufsatz, den sie als Strafe für einen Streich verfassen musste, wurde zu einer Kurzgeschichte, die sogar ausgezeichnet wurde.

Mit dem Verfassen von Romanen und Kurzgeschichten lernte Jaden im Laufe der Zeit das Handwerk der Schriftstellerei. Inzwischen kann sie auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblicken. Bei Bastei Entertainment entdeckte Jaden Tanner das Genre der erotischen Literatur und ist dort inzwischen heimisch geworden. Die dreifache Mutter lebt mit ihrer Familie im Bergischen Land.

Caprice – Maren und Sophie

Maren, die Unschuld vom Lande – das ist zumindest ihre Masche. Dass sie nicht so unschuldig ist, wie sie tut, haben schon die Dorfjungs, mit denen Maren in einem norddeutschen Kaff aufwuchs, am eigenen Leib erleben dürfen. Da sie die Jungs nur aus Langeweile vernaschte, zog es sie in die Großstadt, und sie landete bei Deutschlands größtem Boulevardmagazin BLITZ. Maren weiß, dass ihre mädchenhafte, naive Art den Beschützerinstinkt bei Männern weckt und nutzt diese Tatsache für ihre Zwecke. Trotzdem hofft sie, damit auch ihrem Mr. Right zu begegnen. Und so lange sie den noch nicht gefunden hat, vertreibt sie sich die Zeit mit den Stadtjungs …

Spontan, dominant, durchsetzungsstark – das ist Sophie, der selbstbewusste Vamp mit französischen Wurzeln. Aufgewachsen in einem Pariser Vorort hat sie früh gelernt, sich alleine durchzuboxen. Schon damals merkte sie, dass sie eine gewisse Anziehung auf Männer ausübt – und bekam auch so die Stelle beim BLITZ. Ihre neugierige Reporternase führt sie nicht nur zu exklusiven Topstorys, sondern auch in Situationen, bei denen sie ihre Phantasien ausleben kann. Denn das findet sie viel spannender, als die große Liebe zu suchen. Außerdem ist ihr Körper zu wertvoll, um nur von einem Mann bewundert zu werden …

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Jaden Tanner

Das Sex Casting

So leise wie möglich erhob sich Sophie.

Auf der Bettkante sitzend, blickte sie sich zu Chris um. Er schien tief und fest zu schlafen. Sein muskulöser Brustkorb hob und senkte sich gleichmäßig. Und dennoch – seine Männlichkeit war zu dieser frühen Morgenstunde bereits hellwach. Frech ragte sein Speer in die Höhe.

Sophie Caprice seufzte sehnsüchtig und warf einen Blick auf den Wecker. Eigentlich wollte sie noch schnell zu Hause vorbeischauen, duschen und sich in ein neues Outfit werfen, bevor sie ins Büro fuhr. Doch der Anblick des nackten Mannes im Bett neben ihr ließ die Arbeit in den Hintergrund rücken. Erst gestern hatte sie ihn in einer neuen Bar am Alsterufer kennengelernt. Chris war Immobilienmakler. Vom ersten Moment an hatte er eine Faszination auf sie ausgeübt, die sie auf der Stelle schwach werden ließ.

Natürlich hatte sie ihn über den Job ausgefragt, und tatsächlich waren die Namen einiger Prominenter über seine Lippen gekommen, denen er schon zu einem neuen Domizil verholfen hatte. Sicherlich konnte sie ihn zu einem späteren Zeitpunkt als Informant gebrauchen. In der letzten Nacht hatte sie herausgefunden, wie sie ihn zum Reden bringen konnte. Irgendwann waren sie in seinem Penthouse gelandet. Schon im Flur war er regelrecht über sie hergefallen.

Als Sophie daran dachte, wie er ihren kurzen Rock hoch- und das knappe Höschen beiseitegeschoben hatte, um sie im Stehen zu lecken, wurde sie auf der Stelle wieder feucht. Was danach in seinem Schlafzimmer passiert war, grenzte auch für eine erfahrene Frau wie Sophie an ein Wunder. Chris war ein göttlicher Lover gewesen; er kannte alle Tricks, mit denen er sie um den Verstand gevögelt hatte.

Draußen war es noch dunkel, und der Schein der Nachttischlampe tauchte die Haut des dunkelhaarigen Hünen in ein samtenes Licht.

Ein wenig Zeit für einen schnellen Fick habe ich noch, dachte Sophie und beugte sich zu ihm herüber.

Während sie seinen gleichmäßigen Atemzügen lauschte, beugte sie sich über sein Becken. Übergroß wirkte sein Schwanz jetzt.

Verführerisch.

Sophie zögerte nicht lange. Sie hatte beschlossen, Chris auf ihre Art zu wecken und stülpte ihre Lippen über seine Eichel. Hastig ließ sie seine Zunge über die samtige Spitze huschen. Während sie ihn verwöhnte, glaubte sie, sich selbst zu schmecken und beschleunigte ihr Tun. Unter dem teuflischen Spiel wurde sein Schwanz noch härter. Sein Atem ging hastig, doch als sie zu Chris aufblickte, waren seine Augen geschlossen. Sekundenlang wusste sie nicht, ob er tatsächlich schlief oder ein verdammt guter Schauspieler war.

Erst, als er eine Hand auf ihren Hinterkopf legte und seinen Schwanz tiefer in ihren Mund rammte, wusste Sophie, dass er längst schon aufgewacht war.

Sie spürte, wie ihre Möse noch feuchter wurde und berührte ihre Klit, während sie Chris weiter verwöhnte. Nun stöhnte er auf. Lange würde es nicht mehr dauern, bis er kam, da war sie sicher. Dennoch war Sophie wild entschlossen, die Kontrolle zu behalten.

Sie glitt zwischen seine Beine und spreizte seine Schenkel, um auch seine Eier lecken zu können. Sophie wusste, dass sie die Kerle damit an den Rand des Wahnsinns trieb. Während sie ihn weiter massierte, tanzte ihre Zunge über seine Hoden.

Jetzt stöhnte Chris auf. »Ich komme gleich«, keuchte er.

»Nein.« Sie unterbrach ihr Spiel, verrieb seinen ersten Lusttropfen mit Daumen und Zeigefinger an der Eichel. Kurz bevor er drohte durchzudrehen, setzte sie sich auf seinen Schwanz. Tief glitt er in sie hinein und füllte sie ganz und gar aus. Entgegen seiner Hoffnung verharrte sie regungslos auf ihm und blickte Chris tief in die Augen.

»Du spritzt erst ab, wenn ich das möchte.« Erst jetzt begann sie, ihn mit ihrem Liebesmuskel zu umschließen.

Sein Oberkörper bäumte sich auf, und er griff nach ihren vollen Brüsten, zwirbelte ihre Nippel, während er seinen Speer tief in sie hineinrammte.

Sophie beugte sich weit zurück und genoss, wie er ihren empfindlichsten Punkt penetrierte. Ihre rechte Hand glitt zwischen ihre Schenkel und verwöhnte ihre Klitoris.

Dieser Mann war wie gebaut für sie!

Mit rhythmischen Bewegungen hob und senkte sie ihr Becken, während ihr Mittelfinger immer schneller um die Perle kreiste. Als sie zu Chris herabblickte, war es um Sophie geschehen. Die Wogen des sich unaufhaltsam nähernden Orgasmus schlugen über ihr zusammen, und als sie spürte, wie er sich tief in ihr ergoss, ließ sie sich fallen und nahm auch den letzten Tropfen in sich auf.

***

Maren bemerkte sofort, dass Sophie das gleiche schwarze Joop-Kleid trug wie gestern Abend, als sie die Wohnung in Eppendorf verlassen hatte. Und obwohl ihre beste Freundin übernächtigt wirkte, strahlte sie wie ein Honigkuchenpferd.

»Hallo Süße, wir sollen sofort zu Walter kommen«, empfing Sophie die Freundin mit einem demonstrativen Blick auf die Uhr. »Du bist spät dran, chérie

Maren ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und marschierte zielstrebig in ihr Büro, dicht gefolgt von Sophie. »Der Smart steht immer noch in der Werkstatt, und ich bin mit dem Bus gefahren«, sagte sie. »Die Möglichkeit einer Fahrgelegenheit hat sich ja leider nicht ergeben.« Maren deutete durch das Bürofenster nach draußen. »Ich mache drei Kreuze, wenn der Winter endlich vorüber ist und ich wieder mit dem Rad zur Redaktion fahren kann.«

»Mon dieu, es ist gerade mal Mitte Februar, letztes Jahr um diese Zeit lag noch Schnee.«

»Trotzdem.« Maren streifte den knielangen Mantel ab und warf ihn auf den Haken der Garderobe ihres Büros. »Ich hasse den Winter.«

»Ich auch«, kicherte Sophie. »Ich verabscheue es, wenn ich bei diesen Temperaturen einen Slip tragen muss.«

»Will ich wissen, was du letzte Nacht getan hast?«

Maren und Sophie teilten sich zwar eine Wohnung, doch am Abend war Sophie noch einmal losgezogen. Anfangs hatte sie Maren überreden wollen, sie zu begleiten, doch ihr war nicht danach gewesen, sich ins Nachtleben zu stürzen. So hatte sie den Abend mit einer DVD und einer Flasche Rotwein auf dem Sofa verbracht.

»Ich hab keine Geheimnisse, das weißt du.« Sophie schnalzte mit der Zunge. »Chris ist ein göttlicher Liebhaber.«

»Chris heißt er also.« Maren setzte sich an ihren Schreibtisch und schaltete den Rechner ein.

»Er ist Immobilienmakler.«

»Du willst ausziehen?« Maren blickte verwundert um ihren Flatscreen herum.

Sophie schüttelte den Kopf. »Wo denkst du hin?«

»Bei dir weiß man nie.«

Die beiden Freundinnen arbeiteten als Reporterinnen bei der BLITZ, einer Zeitung, die sich hinter Gala, Bunte und anderen Hochglanz-Magazinen nicht zu verstecken brauchte.

»Komm jetzt, Maren.« Sophie machte eine ungeduldige Handbewegung. »Walter hat schon drei Mal nach uns gefragt, und ich will nicht schuld daran sein, wenn er einen Herzinfarkt bekommt.«

»Das wird er nicht«, erwiderte Maren lachend. Dennoch erhob sie sich. Die Mails konnte sie auch später noch checken. Wenn der cholerische Chefredakteur sie gemeinsam in sein Büro zitierte, dann würde es schon einen guten Grund dafür geben. Maren nahm einen Block und einen Stift mit, dann folgte sie Sophie in Richtung Chefbüro.

»Na endlich«, blaffte Walter Stein die beiden Frauen an, ohne den Blick von seinem Monitor abzuwenden. »Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit. Setzt euch, Mädels, und wenn’s geht, bevor es dunkel wird.«

Sophie und Maren tauschten einen Blick und nahmen auf den beiden Stühlen vor dem wuchtigen Schreibtisch des Chefredakteurs Platz. Jetzt betrachtete er die beiden, nickte und griff zur Kaffeetasse. Nachdem er einen Schluck getrunken hatte, schüttelte er sich angewidert.

»Eiskalt, diese Brühe.«

»Kalt ist mir auch«, murmelte Sophie und schlang die Arme um ihren Körper. »Es wäre schön, wenn du schnell auf den Punkt kämst, ich brauche einen heißen Tee.«

Stein nickte und lehnte sich in seinem Sessel zurück. Er verschränkte die Arme hinter dem Kopf. »Es ist Mitte Februar«, begann er.

»Seitdem ich bei der BLITZ arbeite, brauche ich keinen Kalender mehr«, knurrte Sophie.

Walter Stein betrachtete sie nachdenklich, ließ sich von ihrem Genörgel aber nicht aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil: Wirkte er eben noch völlig aufgelöst, war er plötzlich die Ruhe selbst. Er zog eine Mappe hervor und blätterte darin. Minutenlang schien er die Anwesenheit seiner Mitarbeiterinnen vergessen zu haben. Dann klappte er die Mappe zu und warf sie vor sich auf den Schreibtisch.

»Bekanntlich werden in L.A. in einer Woche die Oscars verliehen«, bemerkte er.

Sophie strahlte und warf Maren einen Seitenblick zu. Wenn sie jetzt schon zum zweiten Mal zur Oscar-Verleihung nach Hollywood geschickt wurden, dann war das so wie ein Sechser im Lotto mit Zusatzzahl. Maren konnte sich gut vorstellen, wie Sophie sich schon im heißen Fummel über den Hollywood Boulevard flanieren sah und mit den internationalen Stars der Filmszene am Rand des roten Teppichs stand, um Interviews zu führen.

Maren sah den bevorstehenden Trip eher pragmatisch: Sie würden für ein paar Tage dem feuchtkalten Winter in der Hansestadt entfliehen.

»Und wir sollen wieder über den Großen Teich jetten, um für die BLITZ zu berichten«, mutmaßte Sophie voller Euphorie.

»Nicht ganz, fürchte ich.« Stein schüttelte den Kopf und betrachtete Maren. »Nur du wirst diesmal in die Staaten fliegen, Maren. Ich gebe dir John mit – er soll mir die besten Bilder liefern, die er je gemacht hat, sonst schmeiß ich ihn raus.«

Sophies grüne Augen schienen Blitze in Steins Richtung zu schleudern. »Was soll das heißen? Ich bleibe hier?«

»Nein, wo denkst du hin?« Nun lächelte Stein. »Sicherlich habt ihr davon gehört, dass Dreams of Passion verfilmt werden soll?«

»Klar, dieser Hausfrauenporno bricht sämtliche Rekorde, und die Buchhandlungen machen weltweit das Geschäft ihres Lebens«, meinte Sophie wenig interessiert. Maren sah ihrer Freundin an, wie gern sie an ihrer Seite mit in die Staaten geflogen wäre.

»Sprich nicht so abfällig darüber«, wies Stein sie zurecht. »Ich hab in diesem Zusammenhang ’ne heiße Story aufgetan, um die du dich kümmern wirst.«

»Merde. Hollywood wär mir lieber.«

»Das Leben ist kein Ponyhof.« Stein grinste. »Und wenn dir das nicht passt«,

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