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Das MedicoNatura-Konzeptgegen Krebsnach Dr. Reinhard Probst

Über Dr. Reinhard Probst

Dr. Probst behandelt in seiner Münchner Praxis täglich zahlreiche Patienten individuell mit seiner Biologischen Krebstherapie. Dabei wird die Wirksamkeit stetig kontrolliert, Therapien werden neu angepasst und weiter erforscht. Das Wohlergehen der Patienten hat in jeder Phase der Behandlung oberste Priorität. Die Beschäftigung mit klassischer Homöopathie brachte Dr. Probst zum Medizinstudium. Bereits während seiner Studienzeit erweiterte er seine schulmedizinische Ausbildung durch die Fachgebiete Naturheilverfahren und Akupunktur. Als Arzt in einer Fachklinik für Naturheilverfahren vertiefte und erweiterte er sein Spektrum an ganzheitlichen Therapiemethoden und erwarb entsprechende Zusatzqualifikationen. Als leitender Oberarzt gestaltete er in den letzten beiden Jahren seiner klinischen Tätigkeit eine ganzheitliche, patientenzentrierte Medizin ohne ideologische Schranken. Seit 2015 ist er 3. Präsident der Deutschen Gesellschaft für Onkologie e. V., gründete 2018 eine internationale Gesellschaft für Onkologie (IGO), in der er sich für eine menschliche und wirksame Krebsmedizin ohne nennenswerte Nebenwirkungen einsetzt. Seine Therapiemethoden und Vorträge finden im In- und Ausland ein wachsendes Publikum.

Das MedicoNatura-Konzept gegen Krebs nach Dr. Reinhard Probst

Birgit Lekin (Hrsg.)

„Es gibt keine Therapeuten.

Es gibt keine Patienten.

Es gibt nur Menschen.“

R. P.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort: Den eigenen Weg finden

Dr. Reinhard Probst über Diagnose und Möglichkeiten

Die herausfordernde Diagnose „Krebs“

Die derzeitige Situation in der Onkologie

Was erstrebenswert wäre …

Komponenten und Wirkung der Biologischen Krebstherapie

Die Entwicklung der Biologischen Krebstherapie

Behandlung der Nebenwirkungen von Chemotherapien

Die Unterstützung des Immunsystems

Ernährung

Aktive Fiebertherapie

Hochdosiertes Vitamin C

Vitamin B17 (Amygdalin)

Dichloracetat

Die insulinpotenzierte Chemotherapie (IPT)

Curcumin

Die Albumin-Carrier-Therapie

DMSO (Dimethylsulfoxid)

Hyperthermie

D,L-Methadon

Die Skulpturenvisualisierung

Die Albumin-Carrier-Therapie

Eine gezielte Therapie bei Tumorerkrankungen

Wirkung bei unterschiedlichen, soliden Tumoren

Einsatz in der Tumordiagnostik

Anwendung und Weiterentwicklung der (Kombinations)Therapie

D,L-Methadon in der Krebstherapie

Methadon als Schmerzmittel

Die Wirkung von D,L-Methadon auf Tumorzellen

Chancen in der Zukunft

Interviews mit Patienten

Rüdiger T. über die Behandlung seines Prostatakrebses

Josef H. über die Rückläufigkeit des Brustkrebses seiner Frau

Manuel U. zu seiner D,L-Methadon-Therapie

Gründung der Internationalen Gesellschaft für Onkologie

Dr. Reinhard Probst über die Gründung der Internationalen Gesellschaft für Onkologie (IGO)

Empfehlungen

Quellenverzeichnis

Vorwort: Den eigenen Weg finden

Liebe Leserin, lieber Leser,

möglicherweise halten Sie das Buch gerade in Ihren Händen, weil Sie oder ein Ihnen nahestehender Mensch von einer Krebserkrankung betroffen ist und Sie Rat und Informationen suchen.

Im vergangenen Jahr ging es zumindest meiner Familie und mir so. Damals traf eine Angehörige die Diagnose ‚Bauchspeicheldrüsenkrebs im fortgeschrittenen Stadium‘. Die Leber war bereits befallen und die Ärzte machten ihr und uns keine Hoffnung auf ein Überleben.

Wir versuchten uns – quasi von Null auf Hundert – als Medizin-Laien selbst einen Überblick über Heilungschancen und Therapieformen zu verschaffen. Wir recherchierten im Internet, lasen zahlreiche Bücher, suchten Gespräche, studierten Erfahrungsberichte, medizinische Verläufe und Kommentare von Ärzten, Wissenschaftlern, Alternativmedizinern und Patienten – immer in der Hoffnung auf einen Rat, welcher Schritt der nächste sein könnte.

Alle Ärzte, mit denen wir vom Zeitpunkt der Diagnose an gesprochen hatten, rieten schnellstmöglich Chemotherapie zu machen und lehnten jede alternative Methode ab, selbst wenn sie diese nicht kannten. Da es der Patientin widerstrebte, ihrem Körper so viel Gift zuzuführen – sie war eine fitte und gesundheitsbewusste Marathonläuferin –, suchte sie nach anderen Methoden.

Eine zweiwöchige Vitamin-B17-Infusionstherapie, kombiniert mit anderen alternativen Methoden wie grünen Smoothies, Säften, hochkonzentrierten Vitaminen, Quark mit Leinöl, Schwefel, Selen und Kaffeekapseln sowie das Einhalten aller erdenklichen Anti-Krebs-Ernährungsregeln und verschriebene Medikamente gegen die Schmerzen und Appetitlosigkeit brachten keine Linderung oder Besserung.

Sechs Wochen nach der Diagnose war aufgrund der Schmerzen und Schwäche ein Krankenhausaufenthalt unausweichlich. Im Krankenhaus bekam sie Infusionen und Medikamente. Nach den Empfehlungen der Ärzte und in einer Mischung aus Verzweiflung und Hoffnung stimmte sie dann einer palliativen Chemotherapie zu. „Geben Sie der Schulmedizin eine Chance.“, rieten ihr die Ärzte. Nur, von welcher „Chance“ sprachen sie? Der Studie zufolge, auf die sich die Chemotherapie berief, zeigte diese Therapie bei keinem Patienten Linderung oder Heilung. Wir fragten, ob sie begleitend Methadon einsetzen würden – wir hatten im Radio gehört, dass Methadon Chemotherapien positiv unterstützt. Sie lehnten das Ansinnen ab, da es zu Methadon keine Studien gäbe.

Die Wirkung der Chemotherapie und der Medikamente wiederum gegen deren Nebenwirkungen waren so immens schädlich, dass die Patientin seitdem nie mehr zu Kräften kam. Nachdem die Ärzte im Krankenhaus nun nichts mehr für sie tun konnten, begann sie die Therapie bei Dr. Probst, dessen Vortrag über seine Behandlungsmethoden wir während des Krankenhausaufenthalts besuchten. Vor der Entlassung aus dem Krankenhaus rieten die Ärzte von dieser Therapie ab, ohne die Behandlungsmethoden zu kennen, ohne etwas anderes anbieten zu können, ohne der Patientin einen Funken Hoffnung zu lassen und verunsicherten sie in ihrem Vorhaben so lange bis sie selbst zweifelte. Nach zwei Bluttransfusionen, mit einem erhöhten Bilirubinwert, der schulmedizinisch nicht mehr behandelt werden konnte und mit einem um das Siebenfache angestiegenen Tumormarker verließ die Patientin schließlich nach vier Wochen geschwächt und traumatisiert von den Erfahrungen und den Worten der Ärzten im Rollstuhl das Krankenhaus.

Durch die Begleitung von Dr. Probst konnte sie zum ersten Mal seit der Diagnose Frieden finden und zur Ruhe kommen, obwohl die fortgeschrittene Metastasierung ihrem Körper viel abverlangte. Uns Angehörigen begegnete Dr. Probst immer auf Augenhöhe, er war offen, ehrlich und immer unterstützend. Er stellte uns die Rezepte aus, die wir benötigten, um sie zu Hause behandeln zu können. Da wir einen sehr unkonventionellen Weg gingen, waren wir in der Pflege, Medikation und mit Komplikationen ganz auf uns allein gestellt. Der Palliativdienst unterstützt erst, wenn man nicht mehr behandelt. Eine Angehörige der Patientin ist Krankenschwester und versorgte sie täglich medizinisch – sonst wäre es nicht möglich gewesen, diesen humanen Behandlungsweg zu gehen.

Dr. Probst antwortete sehr geduldig auf unsere kritischen Fragen, kontrollierte regelmäßig den Verlauf seiner Behandlung anhand eines wöchentlichen Tumormarkers und Blutbildes und nahm immer wieder Korrekturen vor, um die Therapie für die Patientin zu optimieren.

Zweimal pro Woche fuhren wir in seine Praxis, wo er die Patientin mit einer insulinpotenzierten Chemotherapie, Curcumin, hochdosiertem Vitamin C und lokaler Hyperthermie behandelte. Als nach der ersten Behandlung der Tumormarker um 80 % gesunken war, geschah das laut Schulmedizin Unmögliche. Danach stieg der Wert allerdings immer wieder an. Die Zellen schienen resistent geworden zu sein. Dr. Probst veränderte die Zusammensetzung der insulinpotenzierten Therapie. Zusätzlich stellte er uns zur Schmerzlinderung und wegen der augenscheinlichen Resistenz ein Rezept für D,L-Methadon aus. Wir hatten nun auch durch Bekannte davon gehört und wollten es unbedingt ausprobieren.

Nach einem Tag Methadon-Einnahme war die Patientin wie ausgewechselt – ohne Schmerzen, wach, wieder bei klarem Verstand und mit Appetit. Von da an wollte und konnte sie drei kleine Mahlzeiten am Tag zusätzlich zur künstlichen Ernährung zu sich nehmen. Die Wirkung zeigte sich genau so, wie wir es in verschiedenen Publikationen über D,L-Methadon gelesen hatten. Das Gelb, das sich durch das Bilirubin in ihren Augen und ihrer Haut abgesetzt hatte, verschwand nach und nach. Diese Veränderung durften wir mit eigenen Augen erleben. Wir folgten weiter den Anweisungen von Dr. Probst, setzten andere Schmerzmittel ab und steigerten die Dosis des Methadons täglich.

Die Patientin erholte sich von Woche zu Woche. Sie wurde wacher und mobiler. Das Schönste war, dass sie wieder lachte und am Leben teilnahm. Gegen die Übelkeit, die seit der Chemotherapie im Krankenhaus anhielt, half glücklicherweise Dr. Probsts Akupunktur, denn alle anderen bekannten medizinischen und alternativen Antiemetika hatten bei der Patientin keine Wirkung gezeigt.

Die Werte aus dem Labor bestätigten die Fortschritte: der Tumormarker und das Bilirubin sanken stetig in großen Schritten während der Hämoglobinwert anstieg.

Das Gefühl, dass die Therapie von Dr. Probst und das D,L-Methadon selbstständig im Körper der Patientin arbeiteten und die Tumorzellen und Metastasen abbauten, ohne dabei gesunde Zellen zu schädigen, war so erleichternd. Endlich eine Behandlung, die Wirkung zeigte und nicht zusätzlich belastete – bei einer Krebsart und in einem Stadium, in dem jeder andere Arzt vorher keine Hoffnung auf Besserung mehr gezeigt hatte.

Dr. Probst war bereits während der Behandlung über die hohen Entzündungswerte besorgt, die sich seit der Therapie im Krankenhaus im Blut zeigten und schon dort nicht gesenkt werden konnten. Ein weiterer Versuch durch ein Antibiotikum konnte dem vermuteten Gallengangsinfekt schließlich nicht mehr entgegenwirken. Der früher so fitte Körper der Patientin schaffte es nicht mehr.

Während sie die Therapie von Dr. Probst bekam und wir uns zu Hause um sie kümmerten, hatten wir alle in jedem Moment das Gefühl, das Richtige zu tun. Die Patientin fühlte sich bei Dr. Probst in den besten Händen, konnte dadurch loslassen und zur Ruhe kommen. Wir wussten, dass den gesunden Teilen des Körpers nicht mehr weiter geschadet wurde, dass nichts ohne ihr und unser Einverständnis geschieht und konnten anhand ihres Zustandes und der Laborwerte ihre gestiegene Lebensqualität sehen. Dafür sind wir sehr dankbar.

Der Zugewinn an Zeit, Lebensqualität und der Rückgang der Erkrankung dank D,L-Methadon und der Behandlung durch Dr. Probst in einem Stadium, in dem laut Schulmedizin nichts mehr möglich ist, waren so menschenwürdig und an ein Wunder grenzend, dass sie als Therapiemöglichkeiten bei Krebserkrankungen in diesem Buch vorgestellt werden. Zudem werden Sie die Weiterentwicklung der Behandlungsmethoden von Dr. Probst ausführlich beschrieben finden und dazu Beispiele und Interviews von Patientinnen und Patienten, die bis zum heutigen Tag beschwerdefrei leben können.

Im vergangenen Jahr habe ich erlebt, was man als Theorie eigentlich „weiß“: dass letztendlich unser Leben in größerer Hand liegt und wenn es Zeit ist, den Körper zu verlassen, es so kommen wird. Gleichzeitig können wir so lange wir hier auf der Erde sind und ja nicht wissen, wann dieser Zeitpunkt sein wird, selbst entscheiden, wie wir mit der Krankheit umgehen, welchen Weg der Heilung und Behandlung wir wählen und wem oder was wir in und um uns vertrauen. Mir ist bewusst, dass die Therapie, die ich in diesem Buch vorstelle, nur ein Weg von vielen ist, mit einer Krebserkrankung umzugehen, dass es eine Reihe unterschiedlicher Behandlungsmethoden gibt, die alle das Ziel haben, den Erkrankten zu helfen. Schulmedizinisch, alternativ, komplementär, spirituell … möglicherweise in Kombination miteinander.

Kurz nachdem ich die Arbeit an diesem Buch aufnahm, wandte Dr. Probst eine weitere Kombination seiner Therapiekompnenten bei seinen Patienten an, mit noch erstaunlicherer Wirkung. Aus unseren Erfahrungen und aus den Interviews mit ihm und seinen Patienten sehe ich daher die Biologische Krebstherapie von Dr. Probst als einen sehr ethischen Weg der physischen Behandlung, da er den gesunden Zellen des Körpers nicht schadet und den Menschen in seiner Heilung effektiv unterstützt.

Birgit Lekin

Dr. Reinhard Probst über
Diagnose und Möglichkeiten

 

Die herausfordernde Diagnose „Krebs“

Dr. Probst: „Die Diagnose Krebs fordert wie keine andere Erkrankung Patienten, Angehörige und Ärzte heraus. Keine andere Krankheit ist mit so vielen, manchmal auch irrationalen Ängsten und Vorstellungen besetzt.

Die Feststellung einer Tumorerkrankung ist für die Patienten oft unabhängig von einer Prognose zunächst eine Katastrophe. Ärzte, die aufgrund struktureller Defizite nur wenige Minuten Zeit haben, die bedrohliche Diagnose zu überbringen, drängen die Patienten, sich in kürzester Zeit möglichst für eine Operation meist mit vorheriger oder anschließender Chemotherapie und / oder Bestrahlung zu entscheiden. Die Maschinerie kommt in Gang und der Patient fühlt sich wie in einem fortgesetzten Alptraum. Das Wechselbad der Gefühle wird angereichert mit gut gemeinten Ratschlägen, Erfahrungen positiver oder negativer Art aus dem Bekanntenkreis, übertriebener oder fehlender Zuwendung.

Suchen die Patienten Betreuung beim naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker, finden weitere Verunsicherungen statt. Entweder rümpft der Naturheilkundler pauschal die Nase über die schulmedizinischen Therapien oder die Onkologen raten oft unqualifiziert von biologischen Methoden ab. Aufklärung und sachliche Abwägung tun also Not.“

Die derzeitige Situation in der Onkologie

Dr. Probst: „Während in den Medien Onkologen vollmundig über immer bessere Therapiemöglichkeiten bei Krebs berichten, wirkt die epidemiologische Betrachtung der Fakten sehr viel ernüchternder. Im Zeitraum von 40 Jahren ergab sich keine entscheidende Veränderung der Überlebensraten bei allen Tumorarten außer Leukämie. Im Gegenteil: Die Überlebenskurven der letzten Jahre sind die schlechtesten und das, obwohl Tumore durch verbesserte diagnostische Möglichkeiten immer früher erkannt werden und deswegen die Patienten eigentlich (scheinbar) länger leben müssten.

Im Missverhältnis zum mangelnden Erfolg stehen die extrem steigenden Therapiekosten für onkologische Fertigpräparate, die nach Angaben der kaufmännischen Krankenkasse in den letzten 5 Jahren um 240 % gestiegen sind. So überzeugend die schulmedizinischen Therapieergebnisse bei bestimmten Formen von Leukämien, Hodentumoren und Ovarialkarzinomen sind, so wenig wirksam sind sie bei anderen soliden Karzinomen, die die überwiegende Anzahl der Krebsdiagnosen ausmachen. Eine australische Expertengruppe analysierte 2004 alle zwischen den Jahren 1990 bis 2004 erschienenen US-amerikanischen und australischen onkologischen Studien und kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Chemotherapie an der Verbesserung der 5-Jahres-Überlebensrate bei Krebserkrankungen nur bei etwas über 2 % lag! Und selbst diese Zahl ist zweifelhaft, da sie nur auf von der Pharmaindustrie selbst durchgeführten Studien beruhen. Da mutet der Druck, der auf die Patienten ausgeübt wird, sich chemotherapeutischen Behandlungen mit ihren starken Nebenwirkungen und möglichen Folgeschäden zu unterziehen mehr als fragwürdig an. Auf keinen Fall ist der Zustand haltbar, dass die Patienten quasi nach dem Gießkannenprinzip behandelt werden und eine rationale Abwägung ausbleibt.

Ihren Stellenwert hat die Chemotherapie von soliden Tumoren zweifelsohne im palliativen Bereich, um Patienten vorübergehend von tumorbedingten Symptomen, wie Schmerzen ...

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