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Cotton Reloaded - 17

Inhalt

  1. Cover
  2. Was ist COTTON RELOADED?
  3. Über den Autor
  4. Titel
  5. Impressum
  6. 1
  7. 2
  8. 3
  9. 4
  10. 5
  11. 6
  12. 7
  13. 8
  14. 9
  15. 10
  16. 11
  17. 12
  18. 13
  19. 14
  20. In der nächsten Folge

Was ist COTTON RELOADED?

Dein Name ist Jeremiah Cotton. Du bist ein kleiner Cop beim NYPD, ein Rookie, den niemand ernst nimmt. Aber du willst mehr. Denn du hast eine Rechnung mit der Welt offen. Und wehe, dich nennt jemand »Jerry«.

Eine neue Zeit. Ein neuer Held. Eine neue Mission. Erleben Sie die Geburt einer digitalen Kultserie: COTTON RELOADED ist das Remake von JERRY COTTON, der erfolgreichsten deutschen Romanserie, und erzählt als E-Book-Reihe eine völlig neue Geschichte.

COTTON RELOADED erscheint monatlich. Die einzelnen Folgen sind in sich abgeschlossen. COTTON RELOADED gibt es als E-Book und als Audio-Download (ungekürztes Hörbuch).

Der Autor

Peter Mennigen wuchs in Meckenheim bei Bonn auf. Er studierte in Köln Kunst und Design, bevor er sich der Schriftstellerei widmete. Seine Bücher wurden bei Bastei Lübbe, Rowohlt, Ravensburger und vielen anderen Verlagen veröffentlicht. Neben erfolgreichen Büchern, Hörspielen und Scripts für Graphic Novels schreibt er auch Drehbücher für Fernsehshows und TV-Serien.

1

Unheilvoll wie ein Schwarm Todesengel kreisten die Geier mit weit ausgebreiteten Flügeln in der Morgendämmerung über der Wüste, die Ciudad Juárez von allen Seiten umschloss. Der Tod war so nahe, dass die Tiere ihn wittern konnten. Lautlos folgten sie seinem Geruch wie einem unsichtbaren Wegweiser.

Das Umland der mexikanischen Industriestadt markierte ein ausgedörrter Boden aus Schotter und Geröll, auf dem nichts gedieh außer vertrocknetem Mesquite-Gestrüpp. Allerdings hatte die trostlose Ödnis mehr zu bieten, als einem sofort ins Auge sprang. Die Einheimischen nannten das Gebiet nicht ohne Grund »el Cementerio« – »der Friedhof«. Während der vergangenen Jahrzehnte waren in der sonnenverbrannten Erde zehntausende Erschossene, Strangulierte, Enthauptete und Verstümmelte verscharrt worden. So gesehen erhob sich Ciudad Juárez wie eine Insel aus einem Meer von Leichen.

Entsprechend erwartungsvoll hielten die Aasvögel nach Beute Ausschau. Etwa fünf Meilen vor der Stadt erspähten ihre Augen etwas, das eine genauere Betrachtung verdiente. Im Dämmerlicht des anbrechenden Tages hatte es einen staubigen Ford Pick-up in die Einöde verschlagen. Geduldig folgten die Vögel dem Gefährt, bis es anhielt. Ohne Scheu ließen sie sich mit wuchtigen Schwingenschlägen in der Nähe nieder und warteten auf das, was jetzt kam. 

Zwei Mexikaner, tiefbraun gebrannte Männer, beide über eins achtzig groß, stiegen wortlos aus dem Führerhaus. Jeder brachte gut neunzig Kilo auf die Waage. Es dauerte mindestens noch eine Stunde, ehe sich die Sonne über den Horizont schob. Nicht gerade die passende Zeit für verspiegelte Sonnenbrillen, wie sie die beiden trugen. Die Männer hatten speckige Jeans, Cowboystiefel und Stetsons an. Ihre karierten Flanellhemden waren aufgeknöpft, die Ärmel weit hochgekrempelt, um einem Teil ihrer zahllosen Tätowierungen etwas Frischluft zu gönnen.

Ernesto und Barillo Guevera waren ehemalige Boxer, beide Schwergewicht. Barillo hatte im Ring mal einen Gegner totgeschlagen. Sein Bruder stand dem Tod zum ersten Mal mit dreizehn gegenüber. Damals hatte er einen älteren Jungen mit dem Messer aufgeschlitzt, als der seine Mutter beleidigte. Nicht, dass einer der Brüder seine Mutter je gekannt hätte. Es war eine Sache des Prinzips gewesen.

Beide machten heute fett Kohle als Subunternehmer in der Entsorgungsbranche und ließen sich für jeden noch so unappetitlichen Auftrag an Bord holen, Hauptsache, es sprang anständig was dabei raus.

Mit Schaufeln bestückt gingen sie nun die Beseitigung eines aktuellen Problems an. Ihre lässigen Bewegungen ließen darauf schließen, dass sie den Job als Totengräber nicht zum ersten Mal erledigten. Inzwischen kannten sie das Umland besser als die einheimischen Kojoten, für die die Wüste eine Art opulente Vorratskammer geworden war. So wie die Geier ernährten sich auch die Vierbeiner mit Vorliebe von dem, was weniger gesetzestreue Kreise aus Ciudad Juárez dem Erdreich anvertrauten. Die Tiere brauchten nur ihrem Geruchssinn zu folgen, wenn sie zur Odyssee ihrer Futtersuche aufbrachen. Sie gruben dann mit Heißhunger halb verweste Leichen wieder aus und verstreuten deren abgenagte Knochen über mehrere Quadratmeilen hinweg.

Ernesto kletterte auf die Ladefläche des Pick-ups, um die Dinge zu erledigen, um die er sich kümmern musste. Eine Wolke Schmeißfliegen stob summend von dem Frachtgut empor, das aus einem Stapel Leichen bestand. Einigen fehlten Herz, Nieren, Leber und weitere Organe, die ihnen mit chirurgischer Präzision herausoperiert worden waren. Andere waren erschossen oder erdolcht worden. Übrig geblieben war totes Fleisch, für das niemand mehr Verwendung hatte.

Emotionslos hievte Ernesto den ersten Körper hoch und warf ihn wie einen Sack auf den Wüstenboden.

Barillo streifte seine goldene Rolex ab, damit das gute Stück keinen Kratzer beim Ausheben des Massengrabes bekam. Die tätowierte Spinne auf seinem Unterarm bewegte sich, als er die Muskeln spannte.

»El Presidente hat einen neuen Auftrag für uns«, sagte er beiläufig.

»Und was?« Ernesto warf die nächste Leiche vom Laster.

»Morgen Nachmittag kommen zwei Gringos vom FBI aus New York, um in Ciudad Juárez rumzuschnüffeln.«

»Schnüffler mag El Presidente gar nicht gern.«

»Nein, die mag er auf den Tod nicht. Deswegen sollen wir die beiden am Grenzübergang erwarten.«

»Und dann?«

»Ihnen einen blutigen Empfang bereiten, damit sie rasch und auf Nimmerwiedersehen verschwinden.«

»Haben diese Agents auch Namen?«

»Ja. Philippa Decker und Jeremiah Cotton.«

*

»Ciudad Juárez«, sagte Philippa »Phil« Decker an Bord der zweistrahligen Cessna 525B, deren einzige Passagiere sie und ihr Partner Jeremiah Cotton waren. »Auch bekannt als die Stadt der Toten. Schon mal davon gehört? Wohl eher nicht, deshalb will ich Ihnen kurz erklären …«

»Einwohnerzahl etwa zwei Millionen«, unterbrach Cotton sie gelangweilt, während er aus einem Fenster der FBI-Sondermaschine blickte. In einer Höhe von dreißigtausend Fuß überflogen sie die endlosen Weiten von Texas. »Benannt nach dem ehemaligen Präsidenten Benito Juárez. Liegt an der äußersten Nordgrenze Mexikos zu den USA in unmittelbarer Nähe des Rio Grande und ist das Ziel unserer Mission.«

Die Agentin reagierte mit einem verkniffenen Lächeln. »Woher wissen Sie das?«

»National Geographics, Dokukanal. Kann ich jedem nur empfehlen. Fördert die Allgemeinbildung und hilft bei akuter Schlaflosigkeit.«

»Ich meine, woher wissen Sie, dass Ciudad Juárez Ziel unserer Mission ist? Mr High hat mich aus Termingründen erst kurz vor dem Abflug gebrieft. Außer ihm und mir wusste keiner etwas davon.«

»Wir sitzen in einem Flieger, und Sie fragen mich nach Ciudad Juárez. Ich mag vielleicht kein zweiter Einstein sein, aber mir ist schon bewusst, dass wir nicht nach Vegas düsen, um da als Touristen auf den Putz zu hauen.«

Decker schaute ihn neugierig an, wie er so dasaß in seinen Jeans, der abgewetzten Lederjacke und den Sneakers. »Dann wissen Sie wohl auch, welchem Umstand die Stadt ihren makaberen Beinamen verdankt?«

»Nur was man so online liest.« Für einen Moment erwiderte er ihren Blick, dann wandte er sich wieder der Aussicht zu. »Soll ein Schmelztiegel aus Blut und Gewalt sein. Zählt angeblich zu den gefährlichsten Orten der Welt.«

»Allerdings.« Deckers Miene verhärtete sich. »Der Tod begegnet den Einwohnern von Ciudad Juárez auf Schritt und Tritt – beim Einkaufen, beim Spazierengehen, bei der Arbeit. Auf den Straßen der Stadt sterben im Durchschnitt sieben Menschen täglich durch Gewaltverbrechen infolge eines Drogenkrieges zwischen dem Juárez-Kartell und der Federación, einem Zusammenschluss verschiedener Drogenbosse. Außerdem verschwanden dort in den vergangenen Jahren Hunderte von Frauen. Von einigen fand man die Leichen achtlos in der Wüste entsorgt oder in Massengräbern verscharrt. Viele gelten bis heute als vermisst. Kein Verbrechen wurde jemals wirklich aufgeklärt.«

»Woran liegt das?«, fragte Cotton, hellhörig geworden. »Inkompetenz der Behörden? Korruption? Angst?«

»Suchen Sie es sich aus. Jedenfalls zeigt die örtliche Polizei wenig Interesse an den Fällen. Es werden keine Aussagen zu Protokoll genommen, keine Beweismittel gesichert. Stattdessen leugnet man lieber die Existenz möglicher Serienmorde.«

»Serienmorde? Gibt es Indizien, die auf Serienkiller schließen lassen?«

»Es heißt, dass etliche Opfer ähnliche Verstümmelungen aufwiesen. Auch was die sozialen Hintergründe betrifft, gibt es Übereinstimmungen. In Ciudad Juárez finden Frauen gewöhnlich nur zweierlei Jobs, entweder in den Maquiladoras, den großen Fabriken am Stadtrand, oder in den unzähligen Bordellen. Bei den meisten Entführten handelt es sich um junge Frauen zwischen fünfzehn und zwanzig, die dem Elend zu entkommen versuchten, sei es durch den Besuch von Schulen oder durch eine Flucht nach Kalifornien.«

»Und wie reagiert die mexikanische Regierung darauf?«

»Zumindest der Justizminister hat gehandelt. Vor einigen Jahren ließ er sogar den damaligen Polizeichef von Ciudad Juárez verhaften, weil der für die Drogenmafia arbeitete. Doch den Morden und Entführungen hat das keinen Abbruch getan. Deswegen reisen wir jetzt dorthin. Um ungelöste Fälle aufzuklären.«

Cotton runzelte die Stirn. »Seit wann ermittelt das FBI im Ausland? Wenn überhaupt, wäre die CIA zuständig.«

»Normalerweise ja, aber diesmal liegen die Dinge komplizierter.«

»Ich höre.«

Decker nahm ihren Aktenkoffer, bettete ihn auf ihre Knie und klappte den Deckel auf.

»Wir reisen deswegen nach Ciudad Juárez.« Sie zog zwei Fotos aus dem Koffer und reichte sie ihm.

Cotton betrachtete die Bilder eingehend. Die Abzüge zeigten zwei junge Frauen zwischen zwanzig und zweiundzwanzig Jahren. Typische California-Girls: braun gebrannt, strahlendes Cheerleader-Lächeln, flippige Fingernägel aus dem Nagelstudio. Beide schlank und ausgesprochen hübsch. Die eine mit kurzem, kunstvoll zerzaustem Blondschopf, die andere dunkelhaarig. Beide trugen bunt bedruckte, bauchfreie Shirts und enge Jeans, die an den Oberschenkeln abgeschnitten waren.

»Wer sind die Mädchen?«, wollte Cotton wissen.

»Sandra Collins und Penny Marshall. Amerikanische Studentinnen aus Berkeley. Wurden vergangenes Wochenende in Ciudad Juárez entführt. Und Entführungen sind das Metier des FBI und nicht der CIA.«

»So bedauerlich es für die Betroffenen ist, aber für Entführungen auf mexikanischem Boden ist die mexikanische Polizei zuständig«, korrigierte Cotton ihre Einschätzung.

»In diesem Fall nicht.«

»Wieso nicht?«, fragte Cotton.

»Die Dunkelhaarige, Penny, ist die Tochter des amerikanischen Konsuls in Mexico City.«

Cotton betrachtete noch einmal die Fotos und gab sie Decker dann mit einem Kopfschütteln zurück. »Der amerikanische Konsul lässt seine Tochter ohne Bodyguards in eine Hochburg des Verbrechens reisen? Das glaube ich nicht.«

»Es wäre in der Tat unglaublich, hätte der Konsul etwas von dem Ausflug seiner Tochter gewusst.« Decker legte die Fotos in die Aktentasche zurück, schloss deren Deckel und stellte sie wieder am Boden ab. »Aber das war nicht der Fall. Er wohnt und arbeitet in Mexico City, die Tochter studiert in Kalifornien. Und dass Studenten aus Kalifornien gern nach Ciudad Juárez reisen, um dem Studienalltag zu entfliehen, ist kein Geheimnis. Von L.A. oder Berkeley ist es bloß ein Katzensprung über die Grenze, wo man ungestraft all die Dinge tun kann, die in den Vereinigten Staaten illegal sind. Ciudad Juárez ist ein Paradies, wenn man für ein paar Dollar richtig Party machen will. Drogen, Alkohol ohne Ende, ohne dass jemand nach dem Alter oder einem Ausweis fragt. Und was die Polizei angeht, die schaut gern weg. Dafür profitieren zu viele vom Ruf der Stadt als Partymeile.«

»Gut und schön, aber es gibt in Kalifornien, New Mexico und Arizona FBI-Büros. Wieso Agents aus dem fernen New York für den Job anheuern?«

»Weil der Vater der Entführten ein guter Bekannter von Mr High ist.«

»Verstehe. Hat die bisherige Fahndung nach den Mädchen irgendwelche Erkenntnisse gebracht?«

»Nein. Deshalb erteilte das mexikanische Justizministerium dem FBI auf Bitten des Konsuls eine Sondergenehmigung, in Mexiko ermitteln zu dürfen.«

»Das spricht nicht gerade für das Vertrauen des Justizministers in seine Polizei.«

»Kann man generell so nicht sagen. Was die Arbeit der Polizei von Ciudad Juárez betrifft, denke ich, ist ein gewisser Mangel an Vertrauen gerechtfertigt.«

»Gibt es schon Hinweise auf den Täter? Angenommen, die Studentinnen sind keinen Serienkillern oder Killersekten in die Hände gefallen, wer könnte sie entführt haben und warum? Ein Erpresser vielleicht?«

»Bisher gab es keine Lösegeldforderung. Wahrscheinlich haben die Entführer keine Ahnung, wer ihre Opfer sind.«

»Haben Sie wenigstens eine Idee, wo wir mit unseren Ermittlung ansetzen können?«

»Die Mädchen werden seit drei Tagen vermisst«, antwortete Decker. »Erfahrungsgemäß erkaltet eine heiße Spur spätestens zwölf Stunden nach der Tat.«

»Und was bedeutet das für uns? Däumchen drehen und auf einen glücklichen Zufall hoffen?«

»Natürlich nicht. Für morgen Vormittag hat Mr High einen Termin für uns mit dem Polizeichef von Ciudad Juárez arrangiert. Das ist der erste Schritt, den wir gehen sollten. Danach sehen wir weiter.«

»Können wir auf die Unterstützung der mexikanischen Behörden zählen, falls uns Drogenbosse in die Quere kommen?«

»Offiziell ja, inoffiziell eher nicht. Auch wenn der mexikanische Justizminister etwas anderes behaupten mag: Wir operieren in Mexiko allein auf uns gestellt. Wenn wir entführt oder getötet werden, wird deswegen niemand groß einen Finger rühren. Deshalb ermitteln wir möglichst unauffällig. Damit weder Sie noch ich in der Opferstatistik von Ciudad Juárez auftauchen. Notfalls brechen wir die Operation ab und ziehen uns zurück.«

»Ernsthaft?«

»Ja. Wieso?«

»Vor dem Verbrechen zurückweichen sollte für das FBI keine Option sein. Es wäre das falsche Signal. Diese Stadt, so verdorben und korrupt sie auch sein mag, ist immer noch das Zuhause ehrlicher Menschen. Für mich gibt es nur einen Weg.«

»Und der wäre?«

»Der Kriminalität die Stirn bieten. Die Wahrheit herausfinden, egal um welchen Preis.«

»Ihr Idealismus in Ehren, aber Ciudad Juárez ist nicht New York. Diese Stadt ist ein Haifischbecken. Deshalb lautet Mr Highs Befehl: Wenn es gefährlich wird, Rückzug.«

»Dann sollten wir zusehen, dass wir die bösen Buben bei Laune halten.«

»Das wäre eine gute Idee. Möglicherweise leben die entführten Mädchen inzwischen schon längst nicht mehr. Deshalb dürfen bei unserem Einsatz keine weiteren Menschenleben gefährdet werden. Schon gar nicht die unseren.«

*

Die Cessna landete knapp neun Flugstunden nach ihrem Start von New York auf dem Airport von El Paso und rollte am Terminal vorbei zu einem abseits gelegenen Hangar.

Während sich Cotton um das Gepäck kümmerte, zog Decker einen luftigen Blazer über. Gemeinsam verließen sie die Maschine über eine mobile Gangway. Draußen schlug ihnen die Hitze wie eine Wand entgegen.

Am Fuß der Treppe erwartete sie eine junge FBI-Agentin. Sie stellte sich als Kim Helmore vor und versprach: »Ihr Wagen kommt in fünf Minuten.«

Cotton setzte das Gepäck ab und die Sonnenbrille auf. Beide Hände in den Hosentaschen vergraben, sah er sich um. Ein Maschendrahtzaun umgab das Flughafengelände. Dahinter erstreckte sich Steinwüste, so weit das Auge reichte.

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