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Cherringham - Ein schmutziges Geschäft

Inhalt

  1. Cover
  2. Cherringham – Landluft kann tödlich sein – Die Serie
  3. Über diese Folge
  4. Die Hauptfiguren
  5. Über die Autoren
  6. Ein schmutziges Geschäft
  7. Impressum
  8. 1. Kleinstadtpolitik
  9. 2. Gelebte Demokratie
  10. 3. Unten auf der Farm
  11. 4. Der Morgen danach
  12. 5. Als man ihn zuletzt gesehen hatte …
  13. 6. Die Wildschwein-Farm
  14. 7. Eva Weiss
  15. 8. Ein neuer Verdächtiger
  16. 9. Im Bestattungsinstitut
  17. 10. Berechtigte Zweifel
  18. 11. Neue Erkenntnisse und noch mehr Fragen
  19. 12. Nächtliches Feuer
  20. 13. Der Matsch quatscht
  21. 14. Eine zweite Abstimmung
  22. In der nächsten Folge

Cherringham – Landluft kann tödlich sein – Die Serie

»Cherringham – Landluft kann tödlich sein« ist eine Cosy Crime Serie, die in dem vermeintlich beschaulichen Städtchen Cherringham spielt. Jeden Monat erscheint sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch ein spannender und in sich abgeschlossener Fall mit dem Ermittlerduo Jack und Sarah.

Über diese Folge

Ein schmutziges Geschäft
Aufruhr im beschaulichen Cherringham! Das ganze Dorf geht auf die Barrikaden und will verhindern, dass die Zakro Corporation einen riesigen Supermarkt am Stadtrand baut. Doch als der Umweltaktivist und Anführer des Protests, Sam Lewis, bei einem Wildschweinunfall getötet wird, scheint nichts und niemand den Bauunternehmer mehr stoppen zu können. Plötzlich tauchen Zweifel an dem Unfall auf, und Jack und Sarah haken nach: Hat Sams Tod doch etwas mit seinem Widerstand gegen die Zakro Corporation zu tun?

Die Hauptfiguren

Jack Brennan ist pensioniert und frisch verwitwet. Er hat jahrelang für die New Yorker Mordkommission gearbeitet. Alles, was er nun will, ist Ruhe. Ein Hausboot im beschaulichen Cherringham in den englischen Cotswolds erscheint ihm deshalb als Alterswohnsitz gerade richtig. Doch etwas fehlt ihm, das er einfach nicht sein lassen kann: das Lösen von Kriminalfällen.

Sarah Edwards ist eine 38-jährige Webdesignerin. Sie führte ein perfektes Leben in London samt Ehemann und zwei Kindern. Dann entschied sich ihr Mann für eine andere. Mit den Kindern im Schlepptau versucht sie sich nun in ihrer Heimatstadt Cherringham ein neues Leben aufzubauen. Das Kleinstadtleben ist ihr allerdings viel zu langweilig. Doch dann lernt sie Jack kennen …

Über die Autoren

Matthew Costello ist Autor erfolgreicher Romane wie Vacation (2011), Home (2014) und Beneath Still Waters (1989), der sogar verfilmt wurde. Er schrieb für verschiedene Fernsehsender wie die BBC und hat dutzende Computer- und Videospiele gestaltet, von denen The 7th Guest, Doom 3, Rage und Pirates of the Caribbean besonders erfolgreich waren. Er lebt in den USA.

Neil Richards hat als Produzent und Autor für Film und Fernsehen gearbeitet sowie Drehbücher für die BBC, Disney und andere Sender verfasst, für die er bereits mehrfach für den BAFTA nominiert wurde. Für mehr als zwanzig Videospiele hat der Brite Drehbuch und Erzählung geschrieben, u.a. The Da Vinci Code und, gemeinsam mit Douglas Adams, Starship Titanic. Darüber hinaus berät er weltweit zum Thema Storytelling. Bereits seit den späten 90er Jahren schreibt er zusammen mit Matt Costello Texte, bislang allerdings nur fürs Fernsehen.

Cherringham ist die erste Krimiserie des Autorenteams in Buchform.

Matthew Costello
Neil Richards

CHERRINGHAM

LANDLUFT KANN TÖDLICH SEIN

Image

Ein schmutziges Geschäft

Aus dem Englischen von Sabine Schilasky

1. Kleinstadtpolitik

Sarah drängte sich mit Chloe im Schlepptau, die ein, zwei Schritte hinter ihr folgte, durch die Menge zum Gemeindesaal.

Chloe war fünfzehn und in einer Phase, in der Sarah sie kaum noch zu Gesicht bekam und die meiste Zeit nicht begriff, was ihre Tochter dachte.

Umso überraschender war es, dass sie an diesem eisigen Winterabend gemeinsam zum Gemeindesaal von Cherringham gingen.

Allerdings erlebten sie gerade auch dramatische Zeiten hier im Ort.

Und so erstaunlich es sein mochte – Sarah und Chloe traten für dieselbe Sache ein.

Sarah blickte nach vorn und sah unzählige Leute zum Gebäude strömen.

»Wow, anscheinend kommt das ganze Dorf«, sagte Sarah.

»Das sollte es auch! Immerhin ist das hier wirklich wichtig«, hob Chloe hervor.

Was für eine Kämpferin, dachte Sarah, und in die Liebe zu ihrer Tochter mischte sich nun eine kräftige Prise Bewunderung.

Direkt vor ihnen schien alles von den Menschenmassen blockiert zu sein, und Sarah blickte sich nach einem besseren Weg zum Gemeindesaal um. Vielleicht sollten sie zum Bürgerkriegsdenkmal gehen und versuchen, sich von dort aus an ihrem Büro vorbei zum Haupteingang vorzuarbeiten?

Wer hätte gedacht, dass eine Gemeinderatsversammlung solch einen Auflauf verursacht?

Chloe und sie hatten sich zu Fuß auf den Weg gemacht und waren schließlich durch eine der Seitenstraßen hergekommen, die gleich beim alten Pranger auf den Marktplatz mündete.

An einem Freitagabend im Winter, wenn die Läden geschlossen und keine Touristen im Ort waren, sah man in dieser Gegend normalerweise keinen einzigen Menschen auf der Straße.

Nichts als Steppenläufer im Wind, wie Jack sagen würde. Was auch immer Steppenläufer sein mochten!

Aber heute Abend, eine halbe Stunde vor der großen Sitzung, war es hier rappelvoll. Hunderte von Menschen standen zwischen ihnen und dem Gemeindesaal, hielten Banner in die Höhe und riefen und sangen.

»Nein zum Supermarkt – Zakro raus! Zakro raus! Raus, raus, raus!«

Sarah hatte noch nie einen solchen Querschnitt des Dorfes gesehen: Familien, Arbeiter, Alt und Jung – alle vereint im Kampf gegen eine Sache.

Bei dem Anblick empfand Sarah ein aufgeregtes Kribbeln.

»Ist das nicht irre?«, fragte sie Chloe, die neben ihr stand.

»Fantastisch«, stimmte Chloe ihr zu.

Sarah sah im Dunkeln zu ihrer Tochter. Meinte sie es ironisch? Die Jugendlichen konnten heutzutage so zynisch sein …

Aber nein. Chloe strahlte über das ganze Gesicht, und ihre Augen leuchteten.

»Es ist so cool, dass alle heute Abend gekommen sind, Mum. Dass es sie wirklich interessiert

»Das ist gelebte Politik, Schatz«, sagte Sarah. »Komm mit. Ich glaube, ich weiß einen Weg an der Menge vorbei.«

Sie nahm Chloes Arm und führte sie die High Street hinunter und um die Rückseite des Gemeindesaals, wo weniger Gedränge herrschte.

Dennoch ging es nur langsam voran, und Sarah hatte das Gefühl, jeden hier zu kennen. Leute schüttelten sich die Hände, klatschten sich gegenseitig ab, klopften sich auf die Schultern, reckten die Fäuste in die Höhe, riefen und sangen.

Die Atmosphäre hatte etwas von einer großen Party.

Alle erdenklichen Sorten von Bannern wurden über ihren Köpfen hochgehalten: eine Menge selbst gebastelte Schilder, aber auch viele größere Transparente – richtige Flaggen und Plakate von unterschiedlichen Umweltschutzverbänden.

Zudem waren zahlreiche Demonstranten aus anderen Orten angereist, und auf manchen der Flaggen prangten sogar Londoner Adressen.

Trotzdem überwogen die bekannten Gesichter in der Masse: Da waren Grace aus dem Büro von Sarah, ihr Klempner Pete Bull, der Vikar, Praveer, der Freund von ihrem Vater, Hope Brown, die Butterworths …

Sie fragte sich sogar, ob Jack vielleicht doch hierhergekommen war.

Andererseits war er ziemlich unerschütterlich in seiner Ansicht gewesen.

Ich stimme dir in dieser Angelegenheit voll und ganz zu, Sarah. Aber ehrlich gesagt, habe ich mein Soll an Mitwirkungen bei Protesten erfüllt – und zwar auf beiden Seiten.

Tja, er verpasste hier wahrlich etwas. Sarah hätte nie gedacht, dass die Leute von Cherringham so geschlossen für etwas eintreten würden.

Doch im Grunde war es nicht verwunderlich. Die Vorstellung, dass direkt am Dorfrand ein riesiger Supermarkt gebaut werden sollte – genau dort, wo sich einst das alte »verlorene« Dorf Ingleston befunden hatte –, war schlicht irrsinnig.

Der Bauantrag der gigantischen Zakro Corporation stand heute Abend bei der Gemeinderatssitzung zur Debatte, und die Dorfbewohner waren in Scharen hergekommen, um ihr Entsetzen kundzutun.

Geschlossen, wie es aussah.

Doch als Sarah um die Ecke des Gemeindesaals kam, erkannte sie, dass sie damit völlig falschlag.

Denn hier – direkt vor ihnen – fand eine Gegendemonstration statt. Die Menschenmenge war zwar kleiner, aber nicht minder stimmgewaltig als die der Gegner des Bauprojekts.

Sarah entdeckte Alan Rivers, den Dorfpolizisten, der sein Bestes gab, um die beiden Seiten mit mobilen Absperrungen und Verkehrshütchen voneinander getrennt zu halten.

Er würde im Verlaufe des heutigen Abends eindeutig noch Verstärkung brauchen.

Sarah spürte, dass die Stimmung auf dieser Seite des Gemeindehauses angespannter war und eine bedrohliche Energie von dieser Menge ausging.

Es gab keine Banner von Umweltschutzorganisationen, keine gedruckten Logos, sondern nur handgemalte Slogans:

Arbeit für Einheimische! Schluss mit den Wucherpreisen! Der kleine Mann braucht faire Preise!

»Komm mit, Schatz«, sagte Sarah, die jetzt um ihre Sicherheit besorgt war. Aber zum Glück entdeckte sie eine Lücke zwischen den beiden Fronten, durch die sie in den Saal gelangen konnten. »Gehen wir rein.« Dann rief sie: »Alan! Wir haben Plätze reserviert!«

Der Polizist hob eine Absperrung zur Seite und winkte sie zu sich.

»Schnell!«, schrie er über den Lärm hinweg.

Er klang angespannt und blickte sich hektisch um.

Dies hier war eine vollkommen neue Erfahrung für ihn.

Sarah ergriff Chloes Hand und zog sie an Cherringhams einsamem Polizisten vorbei.

»Sei vorsichtig heute Abend, Sarah«, warnte er, als er die Absperrung hinter ihnen wieder schloss.

»Du auch«, sagte sie. »Du bist doch hoffentlich nicht ganz allein, oder?«

»Es kommen noch ein paar Minibusse aus Oxford«, antwortete er. »Und sie werden keine Sekunde zu früh eintreffen. Jetzt schnell rein mit euch!«

Sarah nickte und ging auf den Eingang zu, wo zwei der Gemeinderatsmitglieder inoffiziell Wache standen.

»Tony Standish hat uns Plätze reserviert«, teilte sie den beiden mit.

Der Name ihres Freundes – des örtlichen Anwalts und Protokollführers des Gemeinderats – wirkte wie üblich Wunder, und die Türen gingen auf.

Drinnen holte Sarah erst mal Luft und schaute zu, wie die Türen hinter ihnen geschlossen wurden. Es war still hier, und als sie weitergingen, hallten ihre Schritte auf dem Marmorboden.

Sie sah zu ihrer Tochter. Chloes Gesicht war gerötet, nun allerdings sowohl vor Angst als auch vor Aufregung.

So etwas wie da draußen hatte Chloe ebenfalls noch nie gesehen.

»Ich versteh das nicht, Mum«, sagte sie. »Ich dachte, alle wollen dasselbe …«

»Ich auch. Aber ich hätte wohl auf meinen eigenen Rat hören sollen, was?«

»Menschenmengen können unberechenbar sein …«

»Genau. Komm, suchen wir unsere Plätze.«

Sie ging vor ihrer Tochter die breite, geschwungene Treppe des viktorianischen Baus hinauf zum Theatersaal, in dem einmal im Monat die Demokratie im Mittelpunkt stand, wenn der Gemeinderat von Cherringham tagte.

Sarah war schon früher in ihrer Eigenschaft als Herausgeberin des Online-Newsletters bei diesen Sitzungen gewesen, und meistens liefen sie recht vorhersehbar ab – und ziemlich langweilig. Normalerweise wurde eine Liste mit wenig relevanten Fragen abgearbeitet: Berichte von untergeordneten Ausschüssen, Pläne für den nächsten Karneval …

Zwei lange Stunden, die Sarah aussitzen musste und in denen kaum mal jemand auch bloß die Stimme erhob.

Heute Abend hingegen würde die Sitzung vollkommen anders ablaufen.

2. Gelebte Demokratie

»Und das war das Neueste von der Verkehrsarbeitsgruppe, Herr Vorsitzender. Dürfte ich noch kurz daran erinnern, dass wir nach wie vor Freiwillige für die Geschwindigkeitskontrolle brauchen? Es ist zwar eine unentgeltliche Tätigkeit, aber für eine gute Sache und Teil unserer Kampagne, Cherringhams Straßen sicherer für alle zu machen.«

Sarah sah, wie Arthur Bassett seine Brille abnahm, seine Notizen zusammenfaltete und sich hinsetzte.

Tagsüber war Arthur ein Bestatter. Doch einmal im Monat verwandelte er sich in den Vorsitzenden des Verkehrsausschusses von Cherringham.

»Danke, Mr Bassett«, sagte Ken Wickingham, Besitzer des Zeitungsladens in der High Street und diesjähriger Vorsitzender des Gemeinderats. »Als nächster Tagesordnungspunkt folgen die Korrespondenz und der Protokollbericht …«

Sarah lehnte sich auf der Galerie zurück und hakte »Verkehr« auf der Tagesordnung ab, von der man ihr ein gedrucktes Exemplar gegeben hatte, als Chloe und sie sich setzten.

Das war vor einer Stunde gewesen, und sie hatten erst die Hälfte der Punkte abgearbeitet. Sarah blickte sich um. Die Galerie war ebenso voll besetzt wie der Hauptsaal unter ihnen.

Die Ratsmitglieder saßen an einem langen Tisch vorn auf der Bühne; jeder von ihnen hatte ein Mikrofon vor sich.

Abgesehen von Arthur und Ken erkannte Sarah dort unten noch Adrian Sloane, dem eines der größten Bauunternehmen in der Gegend gehörte, und Tony Standish wieder, der seit einigen Jahren als Protokollführer fungierte.

Die meisten anderen kannte Sarah vom Sehen aus den Geschäften, von Schulveranstaltungen oder aus Huffington’s Teestuben.

Es war noch gar nicht lange her, da hatte Sarah die meisten der Gemeinderatsmitglieder persönlich gekannt. Dann jedoch hatte es einen kleinen Skandal um die Partnerschaft mit einer französischen Kleinstadt gegeben, in dessen Folge fast alle Ratsmitglieder zurückgetreten waren.

Jack und sie hatten maßgeblich zur Verhaftung von zwei Gemeinderäten beigetragen. Es war einer ihrer frühen Fälle gewesen.

Sie wandte sich nun Chloe zu, die neben ihr saß. Die Ärmste musste sich entsetzlich langweilen.

»Keine Sorge, Chloe«, flüsterte sie. »Dieser Kram ist bald vorbei, und dann kommen wir zum ›Supermarkt‹.«

»Soll das ein Witz sein, Mum?«, entgegnete Chloe und beugte sich näher zu Sarah. »Das ist fantastisch! Ich habe ja gar nicht gewusst, dass all diese Sachen hier entschieden werden.«

Sarah lächelte verblüfft – und dachte wieder einmal, wie wenig sie ihre so schnell groß werdende Tochter kannte.

Als der Vorsitzende die Korrespondenz des Monats durchging, drifteten Sarahs Gedanken in einen Tagtraum ab, in dem Erinnerungen an besondere Familienmomente, Urlaube mit ihren beiden Kindern, Schulsporttage und Grillfeste auftauchten, bis …

… ein kurzer Applaus und ein paar Rufe von der Galerie ertönten.

Sarah richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Vorsitzenden, der sich zu seinem Mikrofon vorbeugte. »… womit wir nun auf den einzigen Tagungspunkt zum Thema ›Planungen‹ für diesen Monat zu sprechen kommen. Die Zakro Corporation beantragt eine Baugenehmigung für Five Acre Field. Geplant sind 3.700 Quadratmeter Verkaufsfläche nebst Grünanlagen und Zuwegen sowie der Bau von Sozialwohnungen …«

Während der Vorsitzende sprach, trat eine makellos gekleidete Dame aus der ersten Reihe vor und ging zu einem Rednerpult, das neben dem Tisch auf der Bühne stand.

Sie hatte einen Laptop und eine Aktenmappe bei sich, auf der Sarah selbst aus der Entfernung das Zakro-Logo erkannte.

»Heute Abend ist Miss Eva Weiss von der Zakro-Zentrale hergekommen, um die Unterlagen für die Baugenehmigung mit dem Gemeinderat durchzusprechen. Und sicherlich wird sie Ihnen am Ende dieser Sitzung für Kommentare und Fragen bereitstehen.«

Ein Raunen ging durchs Publikum, und ein oder zwei unverständliche Kommentare wurden geäußert – die, wie Sarah immerhin zu erkennen vermochte, alles andere als schmeichelhaft waren.

Sarah beobachtete, wie die Zakro-Vertreterin am Rednerpult wartete, dass es wieder still im Saal wurde. Sie hatte jenen gepflegten Look, von dem Sarah wusste, dass er eine Menge Zeit und Geld erforderte.

Klassischer Brüsseler Politiker-Chic, dachte sie. Gib tausend Euro für dein Outfit aus, aber achte darauf, dass die Marke anonym bleibt.

Eva Weiss öffnete ihre Aktenmappe und blickte ruhig in den Saal.

»Herr Vorsitzender, verehrte Ratsmitglieder – ich danke Ihnen. Und ich danke den Bewohnern von Cherringham für die warmherzige Begrüßung …«

»Die kommt erst noch richtig!«, rief eine Stimme, und mehrere Leute lachten.

Eva Weiss lächelte, bis wieder Ruhe eingekehrt war. Dann begann sie mit ihrer Rede.

»D

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