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Cherringham - Die Legende von Combe Castle

Inhalt

  1. Cover
  2. Cherringham – Landluft kann tödlich sein
  3. Über diese Folge
  4. Über die Autoren
  5. Die Hauptfiguren
  6. Die Legende von Combe Castle
  7. Impressum
  8. 1. Ein schockierender Zwischenfall
  9. 2. Was nun?
  10. 3. Eine Beratungsanfrage
  11. 4. Das Gebäude am Fluss
  12. 5. Der Tatort
  13. 6. Mancher Eindruck trügt
  14. 7. Gedankenaustausch im Ploughman
  15. 8. Wahrheit und Lüge
  16. 9. Großstädterinnen
  17. 10. Uralte Erinnerungen
  18. 11. Das verborgene Vermächtnis
  19. 12. Ein Tisch am Kamin
  20. 13. Jacks Plan
  21. 14. Hinein in die Burg
  22. 15. Die Geisterstunde der anderen Art
  23. 16. Ein Winterabend auf der Goose
  24. In der nächsten Folge

Cherringham – Landluft kann tödlich sein

»Cherringham – Landluft kann tödlich sein« ist eine Cosy Crime Serie, die in dem vermeintlich beschaulichen Städtchen Cherringham spielt. Jeden Monat erscheint sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch ein spannender und in sich abgeschlossener Fall mit dem Ermittlerduo Jack und Sarah.

Über diese Folge

Cherringham – Die Legende von Combe Castle
Die mittellosen FitzHenrys, Eigentümer des als Kulturerbe ernannten, aber ziemlich heruntergekommenen Anwesens Combe Castle, werden zu Opfern einer fiesen Hetzkampagne. Jemand möchte sie aus dem Heim ihrer Vorfahren vertreiben. Jack und Sarah werden engagiert, um den Schuldigen hinter der Kampagne aufzuspüren.
Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn nichts auf dieser Burg ist wie es scheint: bizarre und unheimliche Wachsfiguren aus dem Gruselkabinett geben sich ein Stelldichein mit Verwandten und Nachbarn, die es nicht erwarten können, das adelige Paar endlich verschwinden zu sehen…

Über die Autoren

Matthew Costello ist Autor erfolgreicher Romane wie Vacation (2011), Home (2014) und Beneath Still Waters (1989), der sogar verfilmt wurde. Er schrieb für verschiedene Fernsehsender wie die BBC und hat dutzende Computer- und Videospiele gestaltet, von denen The 7th Guest, Doom 3, Rage und Pirates of the Caribbean besonders erfolgreich waren. Er lebt in den USA.

Neil Richards hat als Produzent und Autor für Film und Fernsehen gearbeitet sowie Drehbücher für die BBC, Disney und andere Sender verfasst, für die er bereits mehrfach für den BAFTA nominiert wurde. Für mehr als zwanzig Videospiele hat der Brite Drehbuch und Erzählung geschrieben, u.a. The Da Vinci Code und, gemeinsam mit Douglas Adams, Starship Titanic. Darüber hinaus berät er weltweit zum Thema Storytelling.

Bereits seit den späten 90er Jahren schreibt er zusammen mit Matt Costello Texte, bislang allerdings nur fürs Fernsehen. Cherringham ist die erste Krimiserie des Autorenteams in Buchform.

Die Hauptfiguren

Jack Brennan ist pensioniert und frisch verwitwet. Er hat jahrelang für die New Yorker Mordkommission gearbeitet. Alles was er nun will ist Ruhe. Ein Hausboot im beschaulichen Cherringham in den englischen Cotswolds erscheint ihm deshalb als Alterswohnsitz gerade richtig. Doch etwas fehlt ihm: das Lösen von Kriminalfällen. Etwas, das er einfach nicht sein lassen kann.

Sarah Edwards ist eine 38-jährige Webdesignerin. Sie führte ein perfektes Leben in London samt Ehemann und zwei Kindern. Dann entschied sich ihr Mann für eine andere. Mit den Kindern im Schlepptau versucht sie nun in ihrer Heimatstadt Cherringham ein neues Leben aufzubauen. Das Kleinstadtleben ist ihr allerdings viel zu langweilig. Doch dann lernt sie Jack kennen …

Matthew Costello
Neil Richards

CHERRINGHAM

LANDLUFT KANN TÖDLICH SEIN

Image

Die Legende von Combe Castle

Aus dem Englischen von Sabine Schilasky

1. Ein schockierender Zwischenfall

»Oswald!«

Oswald FitzHenry wollte gerade seine schlammbedeckten Gummistiefel abstreifen. Die schmutzigen Lachen, die sich regelmäßig bei heftigem Regen in den Kellerverliesen bildeten, wurden immer schlimmer.

Und es gab nichts, was er dagegen tun konnte.

Den ganzen Steinboden versiegeln?

Angesichts ihrer Kassenlage?

Mit den ins Bodenlose sinkenden Einnahmen aus dem »Combe Castle Heritage Site and House of Oddities«?

Kein Wunder, dass die Bank mit jedem Monat gnadenlosere Forderungen stellt, wenn sie um Hilfe gebeten wird, dachte er.

Regelmäßige Ausflüge nach London oder Restaurantbesuche hatten sie schon lange gestrichen, damit sie die laufenden Kosten für das Anwesen begleichen und sich etwas zu essen kaufen konnten.

Seufzend drehte er sich zu seiner Frau Edwina um. Abgestützt von Kissen, saß sie aufrecht mit einer Wärmflasche im Arm da und sah ihn über den Rand ihrer Lesebrille hinweg an.

So, wie sie ihn angebrüllt hatte, wäre jeder kapitale Hirsch auf der Stelle erstarrt und hätte sich freiwillig einen Kopfschuss verpassen lassen.

Alles ist besser, als von dieser Stimme angeschrien zu werden.

Oswald wusste genau, was jetzt kam. Er würde sich eine Predigt anhören müssen, weil er es gewagt hatte, in seinen nassen Gummistiefeln das zugige Schlafzimmer im »Turm« der Burg zu betreten.

»Was um Himmels willen denkst du dir eigentlich?«

Er lächelte hilflos.

Wenn Oswald in vielen Jahren ehelichen Glücks eines gelernt hatte, dann war es das, nicht die Dummheit zu begehen, sarkastisch zu werden, wenn er seiner Gemahlin etwas entgegnete.

»Ich wollte ja gerade meine Stiefel ausziehen«, sagte er, als wäre es die falsche Antwort in einem Quiz. »Ist immer noch so verflucht nass da unten -«

»Oswald!«, schnitt sie ihm das Wort ab. »Achte auf deine Ausdrucksweise! Du bist hier in meinem Boudoir

Er nickte.

Natürlich war das hier ihr Ankleidezimmer. Immerhin handelte es sich um den einzigen Raum, der durchgehend geheizt wurde. Mehr Zimmer zu beheizen konnten sie sich nicht leisten.

»Verzeih, meine Liebe«, murmelte er.

»Was in aller Welt machst du überhaupt mit diesen tropfnassen Stiefeln? Du hattest doch hoffentlich nicht vor, sie hier auszuziehen und einfach stehen zu lassen, oder?«

Nun überlegte Oswald fieberhaft, mit welcher Antwort er sich am ehesten eine weitere Wortsalve ersparte.

»Ich weiß es nicht genau, meine Liebe. Ich nehme an … ich hatte es vergessen. Ich kann …«

Nun beugte Edwina sich vor, wobei ihr Kopf und die Schultern weiter von dem Kissenberg gestützt wurden.

»Nun, du darfst sie gleich wieder nach unten bringen. Was ohnehin nötig ist, denn ich kann mich nicht erinnern, gehört zu haben, dass du nach ›den Zimmern‹ gesehen hast.«

Mit »den Zimmern« meinte sie natürlich …

Das Odditorium.

Sein ganzer Stolz.

Es handelte sich um ein Gewirr von Räumen, die der langen und ehrenvollen Geschichte des Castles als Stätte für Einkerkerungen, Folterungen und Hinrichtungen gewidmet waren.

Und es musste tatsächlich jeden Abend überprüft werden, ob auch wirklich die gesamte Elektrik unten ausgeschaltet war.

Während der Öffnungszeiten ließen sie die schaurigen, strombetriebenen Nachstellungen angeblich historischer Szenen laufen, doch nachts war es allemal sicherer, sie komplett abzustellen – sonst wäre das ganze Gebäude eine Todesfalle, sollte ein Feuer auszubrechen.

»Hast du das etwa vergessen?«

Er schüttelte den Kopf, als könnte er selbst nicht glauben, einen solchen Lapsus begangen zu haben.

»Ich … weiß es nicht, meine Liebe. Ich glaube, ich war unten in den Kerkern abgelenkt und …«

»Na, dann ist es ja beinahe ein Glück, dass du noch deine Gummistiefel trägst. Jetzt geh und sieh nach, ob alles richtig ausgeschaltet ist – die Zeitschaltuhren, die Lichter, alles.«

Oswald sah, wie sie in die Kissen zurücksank. Ihre Arbeit war getan. »Und dann kann ich vielleicht versuchen, etwas Schlaf zu bekommen, obwohl ich wahrlich nicht weiß, wie.«

Oswald wusste, was ihr Sorgen machte.

Er hatte ihr die letzten Mitteilungen gezeigt, die mit der Post gekommen waren.

Schmutzige Sachen, dachte er. Ja, es müssen dreckige Leute sein, die so was immer wieder verschicken.

Leute, die etwas gegen Combe Castle hatten oder schlichtweg wollten, dass sie verkauften, damit etwas weniger Schauriges an seine Stelle trat.

Etwas, das weniger schaurig und sicher weit weniger unterhaltsam ist, dachte er.

Vielleicht ein Einkaufszentrum! Oder eine Seniorenresidenz! Oder, schlimmer noch … Wie nannten sie die heute gleich? Sozialwohnungen!

Das ist doch ein Widerspruch in sich. Asozialenwohnungen sollten die heißen!

Zum Zeichen dafür, dass er seinen Verpflichtungen nachkommen würde, hob er die Hand und wies dabei mit einem Finger zur Turmdecke des Schlafzimmers.

»Ich gehe jetzt gleich nachsehen.«

Die Briefe hatten Edwina wirklich getroffen. Umso wichtiger war es, lieber doppelt zu prüfen, ob alles fest verschlossen und abgestellt war, besonders heute Abend.

Auch wenn er nicht im selben Maße besorgt war wie Edwina – weder bezüglich der nassen Gummistiefel noch, was die Drohungen betraf.

Das sind schließlich nur hässliche Briefe. Worte bloß … Schall und Rauch …

Oswald ging langsam die steinerne Wendeltreppe hinunter.

Er hatte die große Taschenlampe dabei. Sie wurde ständig an der Schlafzimmersteckdose aufgeladen, falls sie einen Stromausfall hatten – was dieser Tage in der Burg erschreckend oft vorzukommen schien.

»Sie brauchen neue Leitungen«, hatte Todd Robinson ihm gesagt. »Im ganzen Haus.«

Stattdessen hatte Oswald ihn gebeten, die schadhaften Stellen notdürftig zu flicken. »Diese ganze Verkabelung ist brandgefährlich, wenn Sie mich fragen … und illegal, schätze ich«, hatte der Elektriker gewarnt.

Oswald hatte genickt. Dass er den Gott des Wohlergehens und der Sicherheit erzürnen könnte, war sein geringstes Problem.

Das grelle Licht der Taschenlampe ließ die gewundenen Stufen vor ihm leuchten, als stünden sie in Flammen, und tauchte die weiter unten in einen so tiefen Schatten, dass man fast fürchten könnte, dort würde jemand im Dunkeln lauern.

Schließlich kam er unten in dem feuchten Korridor an, der zu »den Zimmern« führte.

Er blickte den langen Gang hinunter.

Und obgleich er wusste, was ihn erwartete, empfand er dennoch einen Anflug von … was? Dunkler Vorahnung?

Es war eine Sache, Menschenströme – na ja, vielleicht keine Ströme, aber zumindest die Besucher, die sie hatten – hier durchziehen zu sehen, die es aufgeregt genossen, sich gruseln zu lassen, ehe sie zu den großen, richtig düsteren Darstellungen kamen …

Aber allein hier herumzugehen?

Bei ausgeschaltetem Licht?

Auch wenn er den Grundriss des Odditoriums in- und auswendig kannte, war es eindeutig unheimlich.

Er betrat das erste Zimmer.

Der Hexenkerker.

Der Legende nach – oder vielmehr dem Quatsch zufolge, den sich irgendein geschäftstüchtiger Vorfahr von Oswald ausgedacht haben dürfte – hatte man hier im 17. Jahrhundert die Mabb-Schwestern, erklärtermaßen Hexen, gefangen gehalten, bevor sie nach Oxford gebracht und zum Tod am Galgen verurteilt wurden.

Ohne das übliche Licht in dem Zimmer entfiel auch der grünliche Schimmer auf ihren Gesichtern mit den wahnsinnigen Augen.

Oswald richtete den Lampenstrahl nicht hinein.

Auf die alten Schabracken kann ich verzichten, dachte er.

Weiter ging es ins nächste Zimmer.

Die Folterkammer des Königs.

Noch ein Stück Familiengeschichte, das die Linie der FitzHenrys bis zu Heinrich V. zurückführte.

In einigen Geschichten sogar bis zu Heinrich IV.

Jedenfalls bis zu einem der Heinriche.

»Königliches Blut fließt in unseren Adern!« lautete der Wahlspruch der Familie, ungeachtet der Tatsache, dass es den königlichen FitzHenrys oft schwerfiel, ihre Rechnungen zeitnah zu begleichen.

In dieses Zimmer sah Oswald hinein und leuchtete mit seiner Taschenlampe auf die Szene.

In einem Armlehnstuhl saß eine lebensgroße Figur, vor Jahrzehnten aus einem gummiartigen Kunststoff geformt, der mittlerweile rissig geworden war, wodurch das Folteropfer noch erbärmlicher aussah.

Auf dem Kopf der Puppe saß eine Metallkappe, die halb um den Schädel herumging, und aufgemaltes Blut rann von den in die Gummihaut getriebenen Dornen.

Tagsüber sorgte ein kleiner Elektromotor mit einem billigen Timer dafür, dass das Foltergerät geöffnet und geschlossen wurde, begleitet von aufgenommenen Schreien.

Das brachte alle Besucher dazu, ebenfalls aufzuschreien!

Ach, ich freue mich immer noch jedes Mal, wenn sie zusammenzucken, fuhr es Oswald durch den Kopf. All die kreischenden Frauen! Und manchmal auch die Männer …

Jetzt rührte sich nichts, und die Gefangenenpuppe saß stumm da.

O-kay, dachte er.

Als Nächstes ging es durch einen langen, gebogenen Korridorabschnitt zum großen Zimmer.

Während er die Biegung entlangschritt, erhellte die Taschenlampe nur das nächste bisschen Dunkel vor ihm.

Alles kam ihm so vertraut vor, dennoch ging Oswald vorsichtig weiter.

Seine alten Gummistiefel machten bei jedem Schritt ein quatschendes Geräusch.

Die verfluchten Dinger mussten porös sein, denn es war etwas von dem Dreckwasser im Keller in sie eingedrungen. Oder von dem trüben Flusswasser.

Der Fluss.

Der war wunderschön anzusehen, fand Oswald – aber eine einzige Pest für das Anwesen, denn immer wieder drang das Hochwasser in das tausendjährige Gebäude ein. Selbst Teile des Haupthauses, das an die Ruine angebaut war, waren permanent feucht.

Der gebogene Korridor mündete in einen größeren Raum, einen Saal genau genommen.

Der Henkersraum.

Eine wahre Schreckenskammer!, wie Oswald gerne ankündigte, wenn er Besucher herumführte.

Hier waren, unter Missachtung historischer Fakten, gleich drei Hinrichtungsmethoden ausgestellt.

Als Erstes war da der hölzerne Galgen, an dem ein Feind des Königs baumelte, dem die Parlamentarieraugen aus dem Kopf quollen. Mit den Jahren war der Hals des Opfers länger geworden, was ihm etwas Gansähnliches verlieh.

Das nächste Opfer war an eine Mauer gekettet. Eine Schale mit Essen stand knapp außerhalb seiner Reichweite, und an seinem ausgemergelten Leib traten die Rippen hervor: Die Szene sollte den Tod durch Verhungern illustrieren.

Und schließlich kam als repräsentatives Objekt für die neuere Geschichte der Burg und Pièce de Résistance …

Der elektrische Stuhl!

Niemand hatte je die unangenehme Wahrheit enthüllt, dass es hier nie einen elektrischen Stuhl gegeben hatte, oder die historischen Ausführungen auf den Tafeln zu beiden Seiten infrage gestellt: In den Erläuterungen bezog man sich auf eine Zeit in den Zwanzigern, als die Burg ein Gefängnis und eine Anstalt gewesen war, in der geisteskranke Mörder getötet wurden … »auf ebendiese Art«

Alle waren begeistert, wenn Old Sparky zum Leben erwachte – wenn plötzlich und ohne jede Vorwarnung knisternde und zischende Lichtblitze über den Stuhl zuckten. Die waren allesamt harmlos, nur eine Lichter-Show mit ein wenig statischer Energie.

Aus Sicherheitsgründen musste die Lichter-Show mitsamt ihren Timern ausgeschaltet werden, sobald der letzte Besucher gegangen war.

Und diese Shows sind ohnedies nicht billig.

Jeden Abend bestand Edwina darauf, dass er die Runde ablief, um sicherzugehen, dass hier unten alles aus war.

Heute Abend jedoch hatte er ihr erzählt, er hätte es vergessen.

Er neigte die Taschenlampe nach unten.

Dann schaltete er sie aus.

Er fand beinahe Gefallen an der unheimlichen Dunkelheit …

Bis plötzlich ein Lichtstrahl durch das bemalte Fenster schoss und der Mann in dem Stuhl zunächst die Augen, dann den Mund weit aufriss und verfaulte Zähne entblößte, die über die Jahrzehnte noch schwärzer geworden waren.

Oswald trat instinktiv einen Schritt zurück.

Im nächsten Moment zuckten Blitze durch den Stuhl. Funken schossen auf, wo Metallschellen die Handgelenke fesselten, und zuckten am Körper entlang bis hoch zum Kopf, der von einem Stahlband fixiert war.

Kleine Lichter an dem Stuhl zuckten wie Glühbirnen, die sich nicht entscheiden konnten, ob sie den Geist aufgeben wollten oder nicht.

Starr vor Schreck stand Oswald ganz allein da und betrachtete das Schauspiel.

Und dann hob er seine Taschenlampe, schaltete sie ein und konnte alles andere sehen, was sich in diesem Raum verändert hatte …

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