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Burnout

BURNOUT: NEUE KRAFT SCHÖPFEN

Was Sie damit erreichen können

  • Erkennen, was ins Burnout führt und wie gefährdet Sie sind
  • Achtsamer sein: Moment für Moment bewusster erleben
  • Eigene Bedürfnisse neu entdecken und besser wahrnehmen
  • Die Dinge wieder mit viel Elan und Lebensfreude angehen
  • Stress, Zeitdruck und Störungen gelassen und souverän begegnen
  • Mit kleinen Übungen Inseln der Ruhe schaffen, jederzeit auftanken, Verspannungen und schlechte Stimmung auflösen
  • Mit Naturheilmitteln gezielt Erschöpfungs- und Schwächezustände, Schlafprobleme und andere Beschwerden lindern
  • Den Unterschied zur Depression verstehen

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LEBENSKRAFT UND PRÄSENZ WIEDERFINDEN

Überforderung, Zeitnot, Erschöpfung: Für viele Menschen ist Stress zum Dauerzustand geworden und Hektik zum beherrschenden Lebensgefühl. Doch es ist möglich, sein Leben wieder zu entschleunigen, neue Kraft zu gewinnen und aus dem Erschöpfungstief gestärkt hervorzugehen. In diesem Buch lernen Sie, wie das geht.

BURNOUT KANN JEDEN TREFFEN

Alles muss immer schneller gehen, immer mehr muss sofort erledigt werden. Burnout – tiefe Erschöpfung, ausgelöst durch Stress und Überarbeitung – ist daher längst nicht mehr auf bestimmte Berufe beschränkt. Jeder kann davon betroffen sein.

Sind Sie in wachsendem Maße erschöpft und fühlen sich häufig lustlos, leer und ausgebrannt? Gehören Sie zu der Mehrheit der Beschäftigten, die sich zunehmender Hetze am Arbeitsplatz ausgesetzt sieht? Fragen Sie sich immer öfter nach dem Sinn dessen, was Sie tun? Haben Sie eine anstrengende Lebensphase hinter sich und nun das Gefühl, Ihre Batterien seien leer? Sind Sie in letzter Zeit nervös, haben Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, ohne dass die Ärzte etwas feststellen konnten?

Dann sollten Sie unbedingt dieses Buch lesen. Es handelt von möglichen Ursachen für Ihren Zustand und zeigt Ihnen, wie Sie mithilfe von einfachen mentalen und körperlichen Übungen sowie Naturheilmitteln wieder neue Kraft und Lebensqualität gewinnen können. Und keine Sorge: Es kommt dadurch nicht noch mehr Druck und Anstrengung auf Sie zu! Alles ist ganz unkompliziert und gut in den Alltag zu integrieren.

EINE MODERNE SEUCHE?

In diesem Buch geht es um einen Zustand der Erschöpfung, Frustration und Überforderung, der in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen hat. Er wurde erstmals in den 1970er-Jahren beschrieben: Herbert J. Freudenberger, ein sozial engagierter New Yorker Psychoanalytiker, beobachtete ihn zu allererst bei sich selbst und seinen Kollegen. Bis vor Kurzem noch unermüdlich tätig, wurden sie zunehmend desillusioniert, gereizt und müde, litten unter Konzentrationsstörungen und verschiedenen körperlichen Beschwerden. Viele von ihnen hatten sich einst hohe Ziele gesetzt. Jetzt erschienen sie ihm verbittert und zynisch. Auch ihre Leistungsfähigkeit ließ nach – bis hin zum beruflichen Versagen und längerer Arbeitsunfähigkeit. Gestern waren sie noch ganz »Feuer und Flamme«, voller Idealismus und Engagement – und heute kaum mehr als die traurige Fassade einer Brandruine. Freudenberger nannte das Burn-out (von engl. to burn out: ausbrennen). Mittlerweile sind Frust und Erschöpfung für viele Menschen zum beherrschenden Lebensgefühl geworden – und Burnout ein Thema, mit dem sich jeder auseinandersetzen sollte.

Burnout rechtzeitig erkennen

Obwohl die Zahl der Betroffenen jedes Jahr zunimmt, streiten Experten heute immer noch darüber, ob Burnout als eigenständige Krankheit bezeichnet werden darf. Fest steht jedoch: Rund die Hälfte aller Fälle von Burnout enden in der Erschöpfungsdepression, einem Zustand von schwerer und länger andauernder Niedergeschlagenheit, der meist ärztlicher Behandlung bedarf, nicht selten im Krankenhaus (>). Burnout kann existenzbedrohend und in extremen Fällen lebensgefährlich sein.

Dieses Buch hilft Ihnen, Anzeichen frühzeitig zu erkennen, besser auf sich zu achten und Gegenmaßnahmen zu ergreifen, die auch mehr Qualität in Ihr Leben bringen.

Auslöser: Beruf und Beziehungen

Zunächst waren es Menschen in sozialen und medizinischen Berufen, bei denen die Symptome des »Ausbrennens« beobachtet wurden, Hochleistungsträger in öffentlichen Bereichen und im Management, die Hochmotivierten und Überengagierten. Nach und nach entdeckte man, dass auch Angehörige anderer, ganz »normaler« Berufe in zunehmendem Maße von Burnout betroffen sind.

Selbst menschliche Beziehungen wurden als häufige Ursache von Burnout ausgemacht – der sogenannte Beziehungs-Burnout entsteht durch den Stress, unter dem vor allem viele Frauen in Partnerschaft und Familie leiden.

Die Hauptursachen für Burnout bei Frauen sind Mehrfachbelastungen in Partnerschaft, Familie und Beruf, verbunden mit Perfektionismus und dem Wunsch, es allen recht zu machen. Mehrfach belastete, aktive Frauen um die 30 sind daher besonders gefährdet.

Eine neue Balance finden

Die in diesem Buch vorgestellten Übungen dienen dazu, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse wieder verstärkt wahrzunehmen. Anleitungen für eine bewusste Selbstfürsorge können helfen, das Engagement für den Beruf und die anderen auf einen gesunden Boden zu stellen.

Überfordert in der Modernisierungsspirale

Es vergeht kaum ein Tag in meiner Hausarztpraxis, an dem mich nicht Patienten aufsuchen, weil sie ihren beruflichen Belastungen nicht mehr standhalten, weil sie ausbrennen und zusammenbrechen. Arbeitsüberlastung, Überstunden, Hektik, Leistungs- und Termindruck, ständige Erreichbarkeit über Handy und E-Mail – in zunehmendem Maße führen diese Arbeitsbedingungen heute zum Verlust von Vitalität und Energie bis hin zur chronischen Erschöpfung. Immer mehr Berufstätige klagen darüber, dass sie mehrere Dinge gleichzeitig erledigen müssen und häufig unterbrochen werden, was unweigerlich Stress und Frust erzeugt.

Der größte Stress geht jedoch von der sich immer schneller drehenden Modernisierungsspirale aus – eine Entwicklung, die typisch für die letzten Jahrzehnte ist. Es gibt kaum noch einen Bereich in der Arbeitswelt, in dem nicht permanente Veränderung und Steigerung erwartet würde – und das in immer größerem Tempo. In immer kürzeren Zeitabständen werden neue Strukturen und Vorgehensweisen eingeführt, die nicht selten eine komplette Umorientierung erfordern.

Burnout ist häufig Ursache für Frühverrentung

Die allerwenigsten sind auf die explosionsartige Beschleunigung des Wandels vorbereitet. Viele können schon in der Mitte ihres Berufslebens nicht mehr Schritt halten. So ist es kein Wunder, dass Burnout heute zu den Hauptursachen von Frühverrentungen gehört und dass die Betroffenen immer jünger sind – im Durchschnitt sind sie deutlich unter 50 Jahren. Was tun?

ACHTSAMKEIT HILFT

Als Hausarzt in einer Großstadt weiß ich auch aus eigener Betroffenheit, dass es gelingen kann, inmitten des zunehmenden Zeitdrucks und der Arbeitsverdichtung Momente der inneren Ruhe zu schaffen und sich auf das Wichtige und Wesentliche zu besinnen. »Wer bin ich? Was ist mir wichtig? Was will ich? Wie kann es mir gelingen, mit den sich ständig und immer schneller wandelnden Lebens- und Arbeitsbedingungen Schritt zu halten, ohne mich selbst dabei zu vernachlässigen?« Um diese und andere Fragen geht es regelmäßig in den von mir geleiteten Workshops für Burnout-gefährdete Kollegen. Dabei stelle ich immer wieder fest, wie recht Goethe hatte: »Unwissende werfen Fragen auf, welche von Wissenden vor tausend Jahren schon beantwortet sind.« Denn erstaunlicherweise eignen sich jahrtausendealte Übungen dazu, uns für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts fit zu machen und zu stärken. Die Rede ist von der Methode der Achtsamkeit, die in den alten spirituellen Kulturen Asiens ihren Ursprung hat und vor allem im Buddhismus gepflegt wurde.

Ende der 1970er-Jahre entwickelte Jon Kabat-Zinn in den USA daraus eine moderne Methode der Stressbewältigung (>) und führte sie in den Klinikbetrieb ein. Sie hat sich in den letzten drei Jahrzehnten innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens weltweit verbreitet, wobei ihre Wirkung und ihr Nutzen in vielen Studien nachgewiesen wurde (>).

Kraft schöpfen – mitten im Leben

Ich werde Ihnen im dritten Kapitel (ab >) Achtsamkeitsübungen zur Vorbeugung und Bewältigung des Burnout vorstellen, die sich hunderttausendfach bewährt haben – auch in einem hektischen Umfeld und bei vollem Terminkalender. Die Übungen sind einfach. Aber sie können Ihr Leben verändern, wenn Sie sie wie empfohlen durchführen. Mit ihrer Hilfe wird es Ihnen gelingen, aus dem immer schneller rotierenden Hamsterrad auszusteigen – um Atemzug für Atemzug wieder zu heilsamer Besinnung zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Die Übungen lassen sich nahtlos in den Alltag integrieren und helfen Ihnen von Anfang an, Stress abzubauen und dabei gleichzeitig effizienter zu arbeiten und intensiver zu leben.

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Unter Burnout versteht man Erschöpfung infolge von Stress. Frauen um die 30 sind besonders gefährdet.

Mehr als nur Entspannung

Im Gegensatz zu reinen Entspannungstechniken, die lediglich Entlastung und Abstand vom Alltag schaffen, führt die Schulung der Achtsamkeit tiefer ins Leben hinein. Denn sie leitet zu einem wacheren und intensiveren Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln an. Und im Gegensatz zu vielen gut gemeinten Vorschlägen für eine »Work-Life-Balance«, die darauf hinauslaufen, weniger zu arbeiten und mehr zu relaxen, unterscheidet die Achtsamkeitspraxis nicht zwischen Arbeit und Freizeit. Daher ist sie auch für Vielbeschäftigte realistisch und machbar. Sie verbessert die Selbstwahrnehmung, bringt uns stärker in Kontakt mit uns selbst und öffnet das Herz. Sie schärft den geistigen Blick, um die wirklich wichtigen Dinge zu erkennen und gleichzeitig offen zu sein für Neues – egal ob beruflich oder privat. Im Kern geht es darum, sich selbst und allem, was gerade geschieht, mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Weltweit wichtigstes Verfahren zur Stressbewältigung

Wegen dieses ganzheitlichen Ansatzes ist Achtsamkeitstraining so erfolgreich und wird in den USA bereits in vielen großen Firmen wie Google oder Target angeboten – nicht nur, um Stress und Folgeerkrankungen zu reduzieren, sondern auch, um Aufmerksamkeit, Kreativität und Führungsqualitäten in allen Bereichen des modernen Arbeitslebens zu schulen. Die Verwurzelung in der hochentwickelten östlichen Meditationskultur und Philosophie bürgt ebenso dafür, dass die Methode fundiert und ausgereift ist, wie die wissenschaftliche Anerkennung und weltweite Verbreitung in Gesundheitseinrichtungen.

Wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen der Achtsamkeitspraxis

  • Positivere Lebenseinstellung, mehr Glücksgefühle und Zufriedenheit
  • Mehr Gelassenheit und Ausgeglichenheit, weniger Stress
  • Effizienteres Arbeiten durch stabilere Aufmerksamkeit, verbesserte Konzentration und Wachheit
  • Bessere zwischenmenschliche Beziehungen
  • Weniger Niedergeschlagenheit und Erschöpfung selbst bei Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen (wie Multiple Sklerose)
  • Strukturveränderungen im Gehirn, Neuwachstum von Hirngewebe und Nervenverbindungen in Regionen, die Aufmerksamkeitsfunktionen zugrunde liegen, darunter solchen, die bei Alzheimer geschädigt sind
  • Blutdrucksenkung und Reduktion anderer körperlicher Stressauswirkungen
  • Weniger Schmerzen und weniger Schmerzmittelbedarf
  • Verbesserte hormonelle Regulation, zum Beispiel weniger Hitzewallungen in den Wechseljahren
  • Stärkeres Immunsystem – bessere Abwehr von Infekten und anderen Krankheiten
  • Geringere Abhängigkeit von Alkohol und anderen Genussmitteln

Naturheilmittel unterstützen

Diesen Stärkungsprozess können als Akuthilfe Naturarzneimittel unterstützen, die in meiner Praxis unzähligen Patienten mit Stress und Burnout geholfen haben (ab >). Neben Heilpflanzen wie Lavendel und Rosmarin handelt es sich dabei um bewährte anthroposophische Arzneimittel, die entwickelt wurden, um ganzheitliche Stärkung und Gesundung auf mehreren Ebenen – Leib, Seele und Geist – zu unterstützen. Sie bestehen meist aus mehreren natürlichen Wirkstoffen, die so zusammenwirken, dass sie der Vernetzung der Ebenen gerecht werden, und sind wie maßgeschneidert für die Belastungssituationen des modernen Lebens und ihre gesundheitlichen Folgen.

»Mögen Kraft und Ausdauer dich stets begleiten! Möge, was du gewinnst, zu deinem Wohle und zu dem aller Wesen sein!«

Indischer Segen

WIE AUSGEBRANNT SIND SIE?

  • Empfinden Sie Ihr Leben oft als sehr stressig?
  • Fühlen Sie sich öfter innerlich leer und ausgebrannt?
  • Leiden Sie unter Beschwerden wie häufigen Infekten, Schmerzen, Verspannungen, Herzklopfen, Verdauungsbeschwerden, Ohrgeräuschen (Tinnitus), für die Ihr Arzt keine Ursache findet?
  • Schlafen Sie schlecht ein und/oder durch?
  • Sind Sie häufig erschöpft und auch nach dem Wochenende und Ihrem Urlaub nicht wirklich erholt?
  • Kommt es immer wieder vor, dass Sie wegen Ihrer Arbeit Bedürfnisse wie Essen, Trinken, Toilettengang, Ruhepausen oder Schlaf vernachlässigen?
  • Fällt es Ihnen immer schwerer, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren und sich nicht ablenken zu lassen?
  • Schaffen Sie Ihre Arbeit häufig nicht in der dafür vorgesehenen Zeit und müssen daher oft Überstunden machen?
  • Graust es Sie am Ende des Urlaubs oder Wochenendes vor dem ersten Arbeitstag?
  • Macht Ihnen Ihr Beruf inzwischen immer weniger Spaß?
  • Sind Sie mit Ihren Leistungen und Erfolgen insgesamt unzufrieden?
  • Fällt es Ihnen schwer, nach der Arbeit oder im Urlaub abzuschalten?
  • Haben Sie das Gefühl, Ihr Einsatz wird nicht ausreichend gewürdigt?
  • Haben Sie auf Dauer zu wenig Zeit für Aktivitäten oder Menschen, die Ihnen wichtig sind?
  • Sind Ihnen die meisten Kollegen, Kunden und andere Menschen, mit denen Sie zu tun haben, im Grunde genommen gleichgültig?
  • Reagieren Sie in letzter Zeit häufig ziemlich gereizt?
  • Konsumieren Sie mehr Alkohol, Kaffee, Zigaretten und Medikamente als früher?
  • Machen Sie zunehmend zynische Bemerkungen über Kollegen, Kunden oder andere Personen, mit denen Sie zu tun haben?
  • Würden Sie am liebsten alles hinwerfen und aussteigen?
  • Denken Sie immer öfter: »Ich kann einfach nicht mehr!«?

Je mehr Fragen Sie mit Ja beantworten, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie kurz vor einem Burnout stehen oder schon mittendrin sind. Bitte beachten Sie jedoch, dass ein solcher Test keine medizinische oder psychologische Diagnose ersetzen kann! Auch bestimmte Erkrankungen wie Depression und andere können mit ähnlichen Beschwerden wie ein Burnout einhergehen. Bitte lesen Sie dazu unbedingt die beiden folgenden Seiten.

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Burnout oder Depression? Die Unterscheidung fällt oft selbst Experten schwer. Achtsamkeit hilft in beiden Fällen.

BURNOUT ODER DEPRESSION?

Burnout und Depression sind einander oft zum Verwechseln ähnlich. Auch eine ganze Reihe anderer Gesundheitsprobleme kann vergleichbare Symptome auslösen. Im Zweifelsfall ist unbedingt ärztlicher Rat einzuholen. Klären Sie mit Ihrem Hausarzt, welche Untersuchungen weiterführen und ob eine Vorstellung beim Nervenarzt oder eine Psychotherapie sinnvoll wären.

Anzeichen für eine Depression

Das Wort Depression kommt vom lateinischen deprimere: niederdrücken. Jeder kennt das Gefühl, mal deprimiert oder niedergedrückt zu sein. Unter einer Depression jedoch versteht man eine psychische Störung, bei der neben Niedergeschlagenheit weitere Beschwerden auftreten: Dazu gehören Antriebsschwäche (man kann sich zu nichts mehr aufraffen), andauernde Freudlosigkeit, Interesselosigkeit, Müdigkeit und Erschöpfung, häufig auch körperliche Beschwerden und Schmerzen. Depression und Burnout weisen damit ähnliche Symptome auf und sind selbst von Experten mitunter schwer zu unterscheiden. Auch kann ein Burnout im fortgeschrittenen Stadium in eine handfeste Depression übergehen, sodass dann oft beide Diagnosen ...

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