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Bulimie! Freund oder Feind?

Anfangs beginnt es meist recht harmlos!

Man möchte vielleicht nur ein paar Kilogramm abnehmen

und beginnt eine Diät zu machen.

Man glaubt alles unter Kontrolle zu haben,

aber schneller als erwartet kann man hierbei

und doch so unbewusst in eine Essstörung abrutschen!

Kalorien‚ Sport treiben‚ Hungern…!

Alles was plötzlich noch zählt, ist das Abnehmen!

Bevor man es bemerkt,

befindet man sich schon im

Teufelskreis der Essstörung!

Miriam

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Wie alles begann

Hallo Bulimie

SOS

Abenteuer Ausland

Rückfall

Mein Absturz

Sackgasse Bulimie

Mein Neustart

Ein Jahr später

VORWORT

Bulimie – eine neue „Modekrankheit“?
Jeder fünfte Jugendliche soll inzwischen gefährdet sein. Bei dieser Erkrankung handelt es sich um eine sogenannte Verhaltensstörung, die oftmals durch seelische Probleme hervorgerufen wird. Betroffene beginnen sich zwanghaft mit dem Thema Essen auseinanderzusetzen. Kennzeichnend für Bulimie sind Heißhungeranfälle, die vor allem durch selbst herbeigeführtes Erbrechen eine Gewichtszunahme verhindern sollen.

Die neue Generation trägt „Size Zero“ – ein Trend, der von immer mehr Menschen angestrebt wird. Die Covers der heutigen Zeitschriften präsentieren stets leicht bekleidete Frauen mit einem absolut makellosen Körper. Der Druck nach Perfektion wird dadurch immer größer. Jeder Dritte träumt davon einen Körper wie Heidi Klum und Co. zu haben! Kann man nicht mithalten, wird man schnell ausgegrenzt. Daher ist es allgemein kein Wunder, dass vor allem immer mehr junge Frauen in eine Essstörung abrutschen. Sie versuchen einfach diesen Ansprüchen zu entsprechen.

Und nun komme ich ins Spiel. Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Julia. Ich persönlich litt jahrelang an Bulimie und will in diesem Buch meine pers. Erfahrungen wiedergeben und vor allem andere davor bewahren, sich ebenfalls auf diesen Weg zu begeben, denn es lohnt sich nicht!

Nun zunächst noch ein wenig mehr über mich!

Ich wuchs in einer kleinen und schönen Stadt, umgeben von Feldern und Wäldern, auf. Mein Vater arbeitete damals noch als Lehrer an einer Schule im Nachbarsort, und meine Mutter blieb mit mir und meiner kleinen Schwester Anne daheim und sorgte sich liebevoll um uns.

Nach der Schule machte ich allgemein sehr gerne Sport, traf meine Freundinnen oder lass Bücher.

An den Wochenenden gingen unsere Eltern mit uns schwimmen, wir unternahmen wunderbare Fahrradtouren und nach einem gemeinsamen Abendessen wurden oft noch verschiedene Brettspiele, im Kreise der Familie, gespielt.

Ich würde sagen, dass es mir allgemein an Nichts gefehlt hatte. Ich wuchs in einem absolut gut behüteten Umfeld auf und erlebte eine absolut sorgenfreie Kindheit.

Ich war zwar nie besonders schlank gewesen, aber mein Gewicht befand sich noch in der Norm. Sicherlich war ich ein wenig kräftiger, als viele meiner Freundinnen gebaut, aber dies hatte mich bis zu meinem dreizehnten Lebensjahr nie besonders gestört. Ich war ein lebendiges und glückliches Kind!

Doch dies änderte sich langsam mit Beginn der Pubertät. Der Wunsch ein wenig schlanker zu sein, entwickelte sich! Die ersten Diäten standen an und im Laufe der Jahre rutschte ich in eine Essstörung ab – die Bulimie!!!

KAPITEL 1

Wie alles begann…

Der erste Schnee fiel und Weihnachten stand vor der Tür. Heute wollte ich meine Wohnung auch endlich festlich schmücken, denn das machte ich zu dieser Jahreszeit nämlich besonders gerne!

Ich öffnete vorsichtig die Tür zum Speicher, ließ die Leiter runter und kletterte fix nach oben. „Hier müsste dringend mal wieder aufgeräumt werden und wo hatte ich letztes Jahr bloß nochmal die Kiste mit den Weihnachtssachen hin getan?“, fragte ich mich und begann zu suchen.

Plötzlich blieb mein Blick bei einer kleinen und verstaubten Box mit der Aufschrift „Geheim“ haften. Nein, darin befanden sich ganz sicherlich nicht die Lichterketten, Weihnachtsmänner, Kerzenständer und andere Dekorationsartikel, wonach ich hier oben eigentlich gesucht hatte. Aber es rief alte Erinnerung und Bilder in mir hervor. Vor vielen Jahren hatte ich diese Box bewusst nach hier oben verbannt, da ich Abstand davon haben wollte. Darin befand sich nämlich ein Teil meiner „dunklen“ Vergangenheit.

Ich kniete mich nieder und öffnete behutsam den Deckel. Es war wirklich lange her, dass ich einen Blick hinein geworfen hatte. Zum Vorschein kam eine Sammlung unzähliger Tagebücher, in allen möglichen Farben und Formen. Gespannt nahm ich eines der Exemplare heraus. Während ich die Seiten überflog, kullerte mir eine Träne über meine Wange, denn das was dort geschrieben stand, war schließlich die Geschichte meiner „Bulimie“.

„Nein! Das wollte ich jetzt nicht lesen!“, entschloss ich mich. Ich klappte das Buch schnell wieder zu und legte es zurück in den Karton. In diesem Augenblick fiel mir ein Rosafarbendes Büchlein auf. „Wow, …ist das nicht mein allererstes Tagebuch!“, stellte ich erstaunt fest und traute meinen Augen kaum. Ich hatte es mir mit dreizehn Jahren von meinem eigenen Taschengeld gekauft gehabt, was war ich damals stolz gewesen. „War das nicht auch der Zeitpunkt gewesen, als die Figurprobleme begonnen hatten?“‚ überlegte ich mir.

Mein erster Tagebucheintrag:

Liebes Tagebuch!

Heute habe ich mir auch endlich ein Tagebuch zugelegt, dir will ich nun all meine Sorgen und Gedanken anvertrauen! Mein neuer treuer Freund!!

Zurzeit brauche ich morgens immer eine halbe Ewigkeit bis ich etwas zum Anziehen gefunden habe. Irgendwie sitzt alles nicht so, wie ich es gerne hätte.

Ehrlich gesagt beneide ich meine Klassenkameradin Mary. Sie ist wirklich extrem hübsch und sieht in allem einfach immer top aus. Außerdem ist sie auch eindeutig das dünnste Mädchen in unserer Klasse. Allgemein ist sie sehr beliebt. Es scheint, als wollte jeder gerne mit ihr befreundet sein. Natürlich wird sie auch von all den Jungs umschwärmt! Ach, ich wünschte ich wäre auch so dünn wie Mary, dann würde ich sicherlich auch mal im Mittelpunkt stehen.

Die Pubertät empfand ich allgemein als sehr unangenehm. Ich nahm ungewollt an Gewicht zu und mein Körper wurde immer rundlicher. Die Oberweite wuchs und der erste BH musste her! Die Hosen begannen allmählich am Bauch zu zwicken, die Hüften wurden breiter! Alles im allem gefiel mir diese Veränderung überhaupt nicht!

Eines Tages wurde ich nach der Schule von zwei Mädchen aus der Parallelklasse gehänselt, dabei kannte ich die beiden auch nur flüchtig vom Sehen her.

„Hey Dickerchen, schau dich mal im Spiegel an! Du siehst einem Elefanten ja fast zum Verwechseln ähnlich“‚ riefen Sie mir zu.

Ich tat einfach so, als hätte ich deren Bemerkung nicht mitbekommen, da ich mich auf keine unnötigen Streitereien einlassen wollte. Daher ignorierte ich die beiden ganz einfach und würdigte ihnen keinen Blick. Ich wollte von außen her stark und erwachsen wirken. Doch in mir drinnen sah es leider ganz anders aus. Ich fühlte mich persönlich angegriffen und schrecklich verletzt! „Wie konnten Sie mich nur Elefant nennen?“‚ hämmerte es in meinem Kopf. Daheim konnte ich meinen Gefühlen endlich freien Lauf lassen und heulte mich zunächst einmal bei meiner Mutter aus. Sie gab mir Trost und baute mich wieder auf, aber irgendwie kam ich trotz dessen ins Grübeln. Letztendlich kam ich zu dem Entschluss, dass ich zu dick geworden war und nahm mir vor ab sofort mehr auf mein Gewicht zu achten!

Hallo Tagebuch!

Ich habe mir endlich eine eigene Waage zugelegt. Nachdem ich letztens u.a. Elefant genannt wurde, will ich nun ein wenig abnehmen. Ich befürchte, dass ich in letzter Zeit tatsächlich ein wenig zugenommen habe. Meine Mutter meinte zwar, dass dies in der Pubertät ganz normal sei, da sich der Körper verändert, aber trotz dessen möchte ich gerne ein wenig Gewicht verlieren!

Im Internet fand ich etwas über einen sogenannten BMI, womit ganz einfach berechnet werden kann, ob das eigene Gewicht noch in der Norm liegt. Mein BMI lag bei 23,8 d.h. gerade noch an der oberen Grenze des Normalgewichtes.

Im Alter von vierzehn Jahren machte ich somit meine erste Diät. Ich besprach mein Vorhaben mit meinen Eltern und sie waren einverstanden mich hierbei zu unterstützen. Meine Mutter gab sich bei der Zubereitung eines gesunden und fettarmen Mittagessens viel Mühe und ansonsten versuchte ich vor allem Obst und Gemüse im Laufe des Tages zu mir zu nehmen. Durch die Ernährungsumstellung nahm ich kontinuierlich ab und ein paar Monate später hatte ich einen BMI von 21,9 (BMI: bis 24.04 Normalgewicht).

Body-Mass-Index für 14jährige

(BMI)

Bewertung

BMI ≥ 27.01

weit übergewichtig

BMI = 24.05 – 27.00

übergewichtig

BMI = 16.72 – 24.04

normalgewichtig

BMI = 15.66 – 16.71

untergewichtig

BMI ≤ 15.65

weit untergewichtig

Ich bekam ganz viele liebe und positive Komplimente, sogar mein Schwarm, in den ich heimlich verliebt war, erwähnte mal so nebenbei, dass ich nun richtig toll aussehen würde. Ich war glücklich und fühlte mich fantastisch! Meine Eltern kauften mir sogar zur Belohnung eine schwarze Markenjeans, welch ein Triumph!

Dann standen die lang ersehnten Sommerferien an. Direkt in den ersten beiden Wochen würde ich mit meinen Eltern, sowie meiner jüngeren Schwester in den Urlaub nach Ibiza fliegen. Da wir ansonsten immer mit dem Auto verreisten und ich noch nie zuvor ein Flugzeug betreten hatte, war ich umso aufgeregter!

„Julia, es geht los!“‚ flüstere mir meine kleine Schwester freudig ins Ohr. Es wurde laut und das Flugzeug begann sich zu bewegen. Kurz darauf hob die Maschine auch schon vom Boden ab.

Ich konnte vor Begeisterung nur noch lachen und genoss die tolle Aussicht aus meinem Fenster. Auf dem Flug wurden wir von einer besonders netten Flugbegleiterin bedient, die in ihrer Uniform super elegant wirkte. Es inspirierte mich! „Das will ich auch einmal beruflich machen“, entschied ich an diesem Montag.

Auf Ibiza wurden wir mit blauen Himmel und Sonnenschein begrüßt. Ich hatte mir vorgenommen jede Sekunde von diesem wunderbaren Urlaub zu genießen, dazu gehörte natürlich auch das köstliche Essen. Da meine Eltern ein All-inklusive Hotel gebucht hatten, gab es zu jeder Tageszeit viele Leckereien. Da konnte ich einfach nicht wiederstehen. Ich ließ es mir so richtig gut gehen. An den Abenden gab es stets verschiedene Shows, die ich und meine Schwester mit großer Begeisterung verfolgten.

Nebenbei wurden alkoholfreie Kindercocktails und Eis (weitere Kalorienbomben!) angeboten. Auch hier hielt ich mich nicht zurück, es war ja immerhin alles kostenfrei. Außerdem befand ich mich im Urlaub, da sollte man sich ja keine Gedanken über Kalorien machen. Ich erlebte schließlich zwei unglaublich schöne und erholsame Wochen mit meiner Familie.

Nach unserer Rückkehr musste ich jedoch bedauerlicherweise feststellen, dass ich in dieser Zeit ganze drei Kilogramm zugenommen hatte. Obwohl ich mir nach unserem Urlaub eigentlich vorgenommen hatte, nun wieder ein wenig abzuspecken und ab und zu mal joggen zu gehen, ging dieser Plan dann doch nicht auf. Irgendwie kam immer etwas dazwischen! Da ich mir meine tollen Sommerferien nicht vermasseln lassen wollte, machte ich ab sofort einen weiten Bogen um meine Waage.

Am Morgens des ersten Schultages wollte ich aber der Wahrheit ins Gesicht blicken. Ich zog meinen Pyjama aus und stellte mich dann mit beiden Füßen auf die kalte Glasplatte der Waage. Langsam richtete ich meinen Blick nach unten. „Mist, nochmals 2,5 Kilos mehr!“‚ fluchte ich vor mich hin und sank dann fassungslos in mich zusammen. Alles was ich am Anfang des Jahres so mühevoll abgenommen hatte‚ hatte ich nun wieder auf den Rippen! Da saß ich jetzt, auf dem harten Fußboden meines Zimmers und musste diese schlechte Nachricht zunächst einmal verdauen. Obwohl ich mit einer Zunahme gerechnet hatte, so war der letzte Funken Hoffnung soeben vernichtet worden. Jetzt hatte ich es also schwarz auf weiß.

Ich zog die Notbremse und in den darauffolgenden Wochen machte ich eine sogenannte Crash-Diät! Ich nahm beinahe nichts mehr zu mir und hungerte Tag und Nacht! Es war die reinste Quälerei, aber ich schaffte es dadurch tatsächlich recht zu meinem Ausgangsgewicht zurück. Die Freude war groß!

Aber leider war dieser Erfolg nur von kurzer Dauer. Der Jo-Jo Effekt ließ grüßen. Plötzlich nahm ich wieder unaufhaltsam zu!

Als Jo-Jo-Effekt bezeichnet man eine unerwünschte und schnelle Gewichtszunahme nach einer Reduktionsdiät. Bei wiederholten Diäten kann sich das Körpergewicht wie ein Jo-Jo auf und ab bewegen, wobei das neue Endgewicht oft höher ist als das Ausgangsgewicht.

Ich probierte im Anschluss zig Diäten aus. Mein Gewicht ging hoch und runter. Natürlich war mir bewusst‚ dass Abnehmen allgemein keine einfache Sache war, man bedenke wie viele Menschen jährlich an diesem Vorhaben scheitern. Aber diese Misserfolge vermittelte mir das Gefühl, versagt zu haben.

Dieses Verhalten, ständig abnehmen zu wollen und Diät zu halten, war bei mir bereits die „Vorstufe“ meiner eigentlichen Essstörung. Schließlich begann ich mich nur noch über mein Äußeres zu definieren und erhoffte mir, sobald ich endlich schlank sein würde mehr Aufmerksamkeit von Außenstehenden zu erhalten und begehrenswerter zu sein!

KAPITEL 2

Hallo „Bulimie“!

Die Schulglocke läutete! „Endlich Wochenende“‚ jubelte ich. Heute hatte ich es besonders eilig, denn am Abend würde eine Zeltdisco eines angesagten Radiosenders im Nachbarsort stattfinden. Für diesen Anlass wollte ich mir heute noch ein neues Oberteil kaufen.

Um 20 Uhr kam meine beste Freundin Alissa vorbei, stolz präsentierte ich ihr mein neues Top – ein schwarzes Esprit Shirt mit weißer Aufschrift!

Am Festplatz trafen wir auf den Rest unserer Clique. Alle hatten sich für diesen Abend besonders schick gemacht. Wir stürzten uns ins Getümmel! Die Stimmung war prächtig, es wurde gelacht, herumgealbert und getanzt.

„Julia, kommst du mit zur Theke, ich will mir etwas zum Trinken kaufen?“‚ fragte mich meine Freundin Alissa.

„Ja, gute Idee!“‚ antwortete ich und folgte ihr.

Ich bestellte zwei Cola für uns und genau in diesem Augenblick fiel mir ein unheimlich gutaussehender Junge auf, der sich direkt auf uns zu bewegte. Als er vor mir stehen blieb, lächelte ich ihn verlegen an. Unsere Blicke trafen sich für einen Bruchteil einer Sekunde und ich fühlte mich sofort wie verzaubert. Er bestellte sich ein Bier, und danach war er leider auch schon wieder verschwunden. „Schade!“‚ dachte ich, und ging mit Alissa zurück zur Tanzfläche. Wir tobten uns jetzt so richtig aus, sangen bei dem einen oder anderen Lied lauthals mit und hatten unseren Spaß!

„Hallo, ich bin Tom!“‚ sprach mich Jemand von der Seite an.

Als ich genauer hin sah, blieb mir die Spucke weg. Das war doch dieser gutaussehende Typ, dem ich zuvor an der Theke begegnet war. Wir begannen uns zu unterhalten und ich fühlte mich „beflügelt“. Seine blauen Augen waren einfach der Hammer! Er erkundigte sich, ob Alissa und ich, befreundet seien. Ich bestätigte seine Frage‚ aber wunderte mich zugleich‚ ob dies denn nicht offensichtlich sei! Allgemein ging es nun in jeder zweiten Frage nur noch um Alissa. „Warum wollte er bloß so viel über sie wissen?“‚ fragte ich mich.

„Hat deine Freundin denn einen Freund?“‚ fragte er mich.

„Du meinst Alissa??? Nein, sie ist Single. Wieso denn?“

„Aha, cool! Kannst du mich ihr vielleicht vorstellen?

„Ähhhhh….. ja‚ klar!“‚ hörte ich mich antworten, aber die Enttäuschung war groß. „Wieso um Gottes Willen hatte er mich zuerst angesprochen, wenn er überhaupt nicht an MIR interessiert war“‚ überlegte ich mir! Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich war wirklich sauer, aber wollte mir diesen tollen Abend dadurch nicht kaputt machen lassen!

Als ich mich später, in einer Tanzpause, zu den beiden gesellen wollte, kam ich anscheinend gerade ungelegen, denn in diesem Moment sprachen sie über MICH:

„Tom, was denkst du eigentlich so über meine Freundin Julia?“ „Sie scheint mir eine ganz Liebe zu sein, aber jetzt mal ehrlich, eine Abmagerungskur würde ihr echt nicht schaden, oder? Ich glaube‚ wenn Sie ein bisschen dünner wäre, wäre sie ein sehr attraktives Mädchen. Mein Typ ist sie auf jeden Fall ...

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