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Bring’s mir bei

Joan Elizabeth Lloyd

BRING’S
MIR BEI

Erotische Gutenacht-Geschichten

Aus dem Englischen von
Jacqueline Arnold

Inhalt

Bring’s mir bei

Wie man einen Bestseller schreibt

Wie man einen Bestseller schreibt: Das nächste Kapitel

Ein freier Abend

Ein Abenteuer in Polen

Wochenendspiele: Das Erwachen

Wochenendspiele: Für Fortgeschrittene

Wochenendspiele: Und noch mehr

Das Gemälde

Nach Büroschluss

Bring’s mir bei

Johanna und ihr Mann Rick liebten Sexspiele und sprachen gerne über ihre Fantasien. Vor kurzem hatte ihr Rick sein dunkelstes Geheimnis offenbart. Sie wussten beide, dass er es nie wirklich ausleben würde, doch gelegentlich, wenn er beim Sex noch einen letzten Kick brauchte, um zu kommen, ließ er seiner Fantasie freien Lauf.

Nachdem sie sein Geheimnis kannte, war Johanna vor einiger Zeit darauf eingegangen. Er hatte seinen Schwanz gerieben, während sie ihm dabei zusah. Mit kleiner, fast kindlicher Stimme fragte sie ihn: »Würdest du mir beibringen, wie das geht?« Er war mit einer ungeheuren Wucht gekommen.

»Hättest du wirklich Lust darauf, ein junges Mädchen in den Sex einzuführen?«, fragte sie später, als sie wieder zu Atem gekommen waren.

»Natürlich nicht«, hatte Rick geschnappt. »Ich habe noch nie einen Teenager angefasst, und das hat mehrere Gründe. Erstens würde ich mich niemals mit einer Minderjährigen einlassen, und zweitens würde ich dich nie betrügen. Das solltest du wissen.«

Sie streichelte seinen bloßen Nacken. »Natürlich weiß ich das, Liebling. Und es tut mir leid. Ich glaube, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich habe mich nur gefragt, wie groß deine Fantasie in Bezug darauf ist.«

»Fantasien haben nichts damit zu tun, was man tatsächlich tut.« Er war vollkommen ernst. »Hast du denn gar nichts, was dir im Hinterkopf herumspukt?«

»Darüber möchte ich lieber nicht sprechen. Sonst verlieren diese Vorstellungen vielleicht ihre Kraft.«

»Dann gibt es da also etwas?«

Johanna holte tief Atem. »Ja«, gab sie zu. »Vielleicht erzähle ich es dir irgendwann.«

»Ich habe dir mein Geheimnis verraten.«

»Ich weiß. Vielleicht ein andermal.«

Nun, nach einigen Vorbereitungen, war sie bereit, Ricks Sehnsüchte in die Tat umzusetzen. Sie kannte sich ein wenig mit Teenagern aus und war sich sicher, dass diese sich nicht viel anders kleideten, als sie es tat, doch sie glaubte auch zu wissen, welches Bild von ihnen sich Rick in seiner Fantasie zurechtgelegt hatte. Sie war zu Walmart gegangen und hatte sich ein kleines, buntes Höschen gekauft und einen passenden BH, der ihre großen Brüste kaum zu fassen vermochte, beides in einem heißem Pink mit schwarzen Punkten darauf. Außerdem hatte sie einen blau-grün-karierten Schottenrock erstanden, den sie mit einer schlichten weißen Bluse tragen wollte. Dazu weiße Kniestrümpfe und schwarze Halbschuhe, und sie sah aus wie ein Highschool-Mädchen, das Ricks Vorstellungskraft beflügeln würde.

An diesem Nachmittag kam sie früh von der Arbeit nach Hause und zog sich um. Sie war kaum fertig, als sie ihn hörte. »Ich bin wieder da.«

Schweigend ging sie vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer. »Hallo«, sagte sie dann leise.

Ricks Augen wurden groß, als er sie wortlos anstarrte. Sie hatte ihn schon einige Male in unterschiedlichen Verkleidungen begrüßt, einmal als Krankenschwester, einmal als Polizistin, und einmal hatte sie nichts weiter getragen als einen Regenmantel, einen Hüftgürtel und ihre Nuttenschuhe, wie sie sie nannte, mit den spitzen silbernen Zehn-Zentimeter-Absätzen. Er hatte sofort verstanden und war schnell darauf eingestiegen. Rollenspiele waren der Schlüssel zu großartigem Sex. An diesem Abend jedoch blieb er stumm.

War sie zu weit gegangen? Sie hatte sich in seine geheimste Gedankenwelt vorgewagt. Wie würde er sich damit fühlen, dass sie dort eingedrungen war? Sie hatte ernsthafte Bedenken, dennoch wollte sie noch einen Schritt weitergehen. Einen Rückzieher konnte sie immer noch machen. »Ich habe ganz in der Nähe gebabysittet, als ich an Ihrem Haus vorbeikam und dringend zur Toilette musste. Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus.«

Sie hatte sich nicht geirrt. Rick hielt den Blick starr auf sie gerichtet, und sein Atem ging heftig. »Überhaupt nicht. Nein. Es macht mir gar nichts aus«, brachte er heraus.

Johannas Mund weitete sich zu einem Lächeln. »Das ist gut. Ich bin so froh.« Sie meinte das in unterschiedlicher Hinsicht. Weil Rick nichts sagte, fuhr sie fort: »Ich habe Sie hier in der Gegend schon öfter gesehen.«

»Hast du das?«

»Natürlich. Manchmal beobachte ich Sie, wenn Sie ohne Ihr Hemd den Rasen mähen. Sie sind ein echter Kerl.« Johanna musste ihrem Alter Ego recht geben. Rick war tatsächlich ein Bild von einem Mann.

»W-w-wie ist dein Name?«

Sie sah, wie er tief Luft holte. Seine Hände zitterten. Er war völlig durcheinander und, wie das Zelt vorn in seiner Hose verriet, auch sehr erregt. »Mary«, sagte Johanna, denn dieser Vorname kam ihr als Erstes in den Sinn. »Und ich weiß, dass Sie Rick heißen.« Er schwieg, und so fuhr sie fort: »Wie wäre es, wenn wir uns für einen Moment aufs Sofa setzen. Ich muss noch nicht sofort nach Hause.« Sie hielt kurz inne. »Ich könnte Ihnen von der Schule erzählen.«

Sie sah, wie Rick erneut tief und geräuschvoll die Luft einzog, um sie dann langsam wieder auszuatmen. »Ich würde wirklich gern etwas über deine Schule erfahren«, sagte er.

Sie setzten sich aufs Sofa, und sie dachte sich Geschichten über ihre imaginäre Schule aus, ihre angeblichen Lehrer und Freunde. Schließlich sagte sie: »Alle meine Freundinnen haben schon einen Freund, nur ich nicht. Das ist echt lahm.« Lahm. Gutes Wort, dachte sie.

Während sie sich unterhielten, wurde Rick lockerer und ließ sich nun richtig auf das Szenario ein. »Ich wüsste wirklich nicht, warum du keinen Freund haben solltest. Du bist hübsch und klug.«

Johanna strahlte. »Finden Sie das wirklich? Dass ich hübsch bin, meine ich?«

»Oh, aber ganz bestimmt.«

Johanna seufzte. »Aber ich weiß nicht, wie man Jungs küsst, und die anderen Mädchen wissen es. Ich glaube, deshalb will niemand mit mir ausgehen. Sie denken, dass ich eine Idiotin bin, wenn es um Sex geht. Ich habe Dinge über Sex gelesen. Und ich habe Talkshows gesehen. Aber ich habe … nun, ich habe noch nie …«

»Das ist doch egal. Die Jungs werden dich für das mögen, was du bist. Trotzdem könnte ich dir ein paar Dinge zeigen, nur um dir den Anfang leichter zu machen.«

Ihr Gesicht leuchtete auf. »Würden Sie das tun? Wirklich?«

Ricks Lächeln war aufrichtig. Genauso hatte er es sich in seiner Fantasie vorgestellt, und nun war er mittendrin. »Sicher. Ich könnte dir helfen.«

Johanna musste sich zusammenreißen. Das funktionierte ja besser, als sie gedacht hatte. Und natürlich freute sie sich auch auf die Aussicht, dass Rick sie im Sex unterweisen würde. »Jetzt? Gleich jetzt?«

Mit dem Zeigefinger hob er ihr Kinn etwas an. »In Ordnung, dann lass uns anfangen.« Er strich mit den Lippen über ihre, so zart, dass er sie kaum berührte. Immer und immer wieder lockte er ihren Mund, bis sie ihr Herz in den Ohren pochen hörte. Seine Zunge fuhr über ihre geschlossenen Lippen. »Öffne sie für mich.«

Er drückte seinen Mund auf ihren und öffnete vorsichtig ihre Lippen. Er legte seine Hand um ihren Hinterkopf und drehte ihn in die richtige Position für ihren Kuss. Sie liebte es zu küssen, doch gewöhnlich verbrachten sie nicht viel Zeit damit, weil sie beide heiß darauf waren, zur Sache zu kommen. Doch nun genossen sie minutenlang den Mund des anderen und nichts sonst. Ihre Zungen spielten miteinander, und sie legte eine Hand auf seine Brust und die andere in seinen Nacken.

Als sie sich atemlos voneinander lösten, fragte sie in ihrer Rolle als Mary: »War das okay so?«

»Mein Gott.« Er konnte kaum mehr sprechen. »Okay?« Er holte einige Male tief Luft. »Wäre es noch besser gewesen …«

»Können Sie mir noch mehr zeigen?«, fragte sie leise und senkte den Blick. Sie musste nicht so tun, als würde sie zittern.

»Ich denke, das lässt sich machen.« Er streckte die Hand nach ihr aus und öffnete den obersten Knopf ihrer Bluse. Als ihr kleiner gepunkteter BH zum Vorschein kam, lächelte er. »Sehr hübsch.«

Sie ließ ihren Kopf noch tiefer hängen, sodass ihr Kinn fast gegen die Brust drückte. »Den habe ich für Sie gekauft«, sagte sie mit Babystimme.

»Du hast das hier geplant?«, fragte er, und Johanna war sich nicht sicher, ob er mit Mary oder mit ihr sprach. Doch sie antwortete ihm, wie es ein naiver Teenager tun würde.

»Ja.« Ihre Stimme war kaum noch zu hören. »Ich hoffe, das ist in Ordnung.«

»Ich bin froh, dass du es getan hast.« Mit der Fingerspitze fuhr er über den Rand des BH-Körbchens. »Das ist bezaubernd.«

»Er hat ein passendes Höschen«, brach es aus ihr heraus.

»Ich denke, das werde ich später zu sehen bekommen.« Inzwischen hatte er alle Knöpfe geöffnet und ihr die Bluse aus dem Rock gezogen. Er schob sie ihr über die Schultern und warf sie zur Seite. »Bezaubernd«, sagte er und fuhr mit den Handflächen über die Spitzen ihrer noch bedeckten Brüste. Als er leicht die Fingerspitzen über ihren Brüsten kreisen ließ, beugte er sich nach vorn und berührte ihren Mund mit seinen Lippen. Sie seufzte lang und tief, und ihre Erregung ließ sie erbeben. Das ausgedehnte Vorspiel machte sie unglaublich heiß.

Als sie es nicht länger aushielt, ließ sie schließlich ihre Hände über Ricks Brust gleiten. Dann nahm sie sein Gesicht in beide Hände, und sie küssten sich.

»Du scheinst dich mit Küssen auszukennen, Mary«, sagte Rick.

»Ich hoffe, es hat dir gefallen«, flüsterte sie.

»Oh ja. Aber nun will ich sehen, was dieser hübsche rosa Satin-BH verdeckt. Darf ich ihn ausziehen?«

»Ja, natürlich. Was soll ich tun?«

»Noch nichts. Ich werde dir zeigen, was du wissen musst. Doch für den Moment genieße einfach, was ich mache.« Er öffnete ihren BH, und Johannas große Brüste quollen frei heraus. Sie hatte sich so auf ihr Spiel eingelassen, dass es ihr vorkam, als sähe er sie zum ersten Mal.

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