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Brigade der Desperados: Western

Alfred Bekker: Brigade der Desperados

 

Copyright:

Brigade der Desperados

Western-Roman

© Alfred Bekker

www.AlfredBekker.de

Alle Rechte vorbehalten.

Ein CassiopeiaPress-Ebook

 

 

Die Sonne hatte den ganzen Tag über wie ein Glutofen auf die Erde herabgebrannt. Jetzt hatte sie an Kraft verloren und war milchig geworden.

Die Dämmerung würde bald einsetzen.

Der Reiter, der an diesem Tag nach Lordsburg kam, war über und über mit Staub bedeckt. Er hatte einen langen, weiten Ritt hinter sich.

Vermutlich war er wochenlang unterwegs gewesen. Seine Wangen waren von Barthaaren überwuchert.

Sein Name war Jesse Connor und er war auf der Durchreise.

Es hielt ihn nicht lange an einem Ort. Die letzten Monate war er eigentlich ständig auf Wanderschaft gewesen. Vor Jahren hatte er in Texas eine Ranch besessen. Aber dann war der Bürgerkrieg gekommen.

Fanatische Anhänger der Konföderierten hatten ihm das Dach über dem Kopf angezündet, weil sie ihn bezichtigten, mit der Union zu sympathisieren.

Connor hatte sich aus dem Krieg herausgehalten, weil er fand, daß ihn die Sache nichts anging. Er hatte keine Lust, für ein paar Sklavenhalter in die Schlacht zu ziehen.

So war er nach Westen gegangen.

Der Krieg war nun längst zu Ende.

Connor ließ seinen Blick über die Häuserreihen zu beiden Seiten der belebten Main Street gleiten. Dann lenkte er seinen Gaul auf den ersten Saloon zu, der ihm unter dier Augen kam.

Er hatte eine verdammt trockene Kehle.

Ein Whisky, dachte er.

Und dann ein heißes Bad und nach langer Zeit wieder ein richtiges, weiches Bett!

Er stellte sein Pferd zu einem Dutzend anderen, machte es mit einer flüchtigen Bewegung fest und klopfte sich dann etwas den Staub von den Kleidern.

Aber das nützte nicht viel.

Einen Augenblick später ließ er die Schwingtüren des Saloons auseinanderspringen und trat in den Schankraum.

Zänkisches Stimmengewirr drang an seine Ohren.

An der Theke lachte jemand laut und irgendwo stieß eines der Animiermädchen einen spitzen, schrillen Schrei aus.

Connor ging zum Schanktisch und wandte sich an den Barkeeper, einen kleinen, hageren Mann mit Knebelbart.

"Whisky?" fragte er.

Connor nickte.

"Ja."

Das Glas wurde auf die Theke geknallt und der braune Saft hineingegossen.

"Haben Sie ein Zimmer?" fragte Connor dann. "Und ein heißes Bad?"

Der Barkeeper kniff die Augen etwas zusammen und musterte Connor mißtrauisch.

"Können Sie das denn auch bezahlen?"

"Kann ich."

"Dann tun Sie es im Voraus."

"Kein Problem."

Connor wußte, daß seine Kleidung bei dem langen Ritt sehr gelitten hatte und daß er im Augenblick einen etwas abgerissenen Eindruck machte. Er verübelte dem Keeper seine Frage also nicht.

Aber auf die Dauer konnte es nicht schaden, wenn er sich bei Gelegenheit ein neues Hemd zulegte...

Dann stieß ihn plötzlich einer an. Connor blickte sich um und dann sah er daß das kein Versehen gewesen war, sondern Absicht.

"Hey, du!"

"Was ist?"

Connor blickte in ein braungebranntes Gesicht, in dessen Mitte ein hellblonder, buschiger Schnurrbart stand.

"Du bist Texaner, nicht wahr?"

"Was geht dich das an, woher ich komme, Hombre?"

"Streite es nicht ab! Deine Sprache verrät dich! Das habe ich gleich gedacht, als du hier den Whisky bestellt hast! Und dann habe ich draußen bei den Pferden nachgesehen! Dein Sattel kommt auch aus Texas!"

Connor bemerkte, wie einige der Männer sich jetzt zu ihm umwandten.

Eine gespannte Stille war auf einmal entstanden. Die Männer kümmerten sich weder um die Saloongirls, noch um ihre Karten, oder die halbleeren Whisky-Gläser, die sie vor sich hatten.

Das, was da vor sich ging hörte sich nach Streit an. Und so ein Streit war allemal interessanter als alles, was der Saloon sonst noch zu bieten hatte.

"Du verdammter Konföderierter!" rief der blonde Schnauzbart wütend. Und sein Gesicht verzog sich dabei zu einer grimmigen Maske. Connor bemerkte, wie die Nasenflügel seines Gegenübers zu beben anfingen.

Der Fremde runzelte ein wenig die Stirn.

Er hatte nicht die geringste Ahnung, in welches Wespennest er da getreten war.

So sagte er sachlich: "Der Krieg ist vorbei, Mister. Aus und vorbei. Und ich finde, so sollte jeder über die Sache denken."

"Schön, wenn es so wäre!" meinte der Schnauzbart dann.

"Aber es scheint Leute zu geben, die anderer Meinung sind!"

"Das verstehe ich nicht!"

"Leute, die den Krieg auf eigene Faust weiterführen wollen!"

Connor dachte an die Guerilla-Banden, die es im Krieg gegeben hatte, sowohl auf konföderierter, wie auf Unions-Seite. So war Kansas-City beispielsweise mehrfach von den Banden beider Seiten geplündert worden.

Und dann waren da die Reynolds-Brüder in Colorado...

Aber hier, so weit südlich, nahe der Grenze zwischen New Mexico und Arizona?

Davon hatte er bisher noch nichts gehört.

"Ich habe keine Ahnung, wovon du sprichst!" meinte er. "Ich bin gerade erst in Lordsburg angekommen und war wochenlang in der Wildnis unterwegs."

"So?" höhnte der Schnauzbart. "Willst du etwa auch behaupten, daß du den Major und seine Bande nicht kennst?"

"Welchen Major?"

"Major Henry Roscoe."

Die Nennung dieses Namens sagte Connor nichts.

Sein Gesicht drückte Unverständnis aus. Er zog die Augenbrauen in die Höhe.

"Was ist mit diesem Major?"

"Er führt eine Bande von Männern an, für die dser Krieg noch nicht zu Ende ist! Die Polizei der Union hat sie aus Texas hinausgeworfen und jetzt führen sie hier ihr Unwesen!"

meldete sich ein anderer Sprecher, dessen Stimme wesentlich freundlicher klang. "Sie geben vor, für die Ideale der Konföderierten zu kämpfen, aber in Wahrheit sind sie wohl in erster Linie einfache Plünderer, die unter der Flagge der Südstaaten reiten!"

Der Schnauzbart kniff die Augen zusammen. Dann hob er seine Hand und deutete auf Connor.

"Dieser Mann will uns wohl für dumm verkaufen!" schimpfte er. "Er ist Texaner! Und viele von Roscoes Leuten sind ebenfalls Texaner!"

"Das muß nichts heißen!" meinte jemand anderes.

"Nein? Ich behaupte, daß dieser Kerl dazugehört!"

Jetzt war es also heraus.

Connor blieb ruhig und gelassen, während der Schnauzbart sich kaum noch beherrschen zu können schien.

Connor stellte sein Glas ab. Er sah den Revolver an der Seite seines Gegenübers.

"Diese Hunde haben meine Farm niedergebrannt, weil ich nicht zahlen konnte!" schimpfte er. "Wir hatten eine schlechte Ernte, ich hatte nichts! Meinen Sohn haben sie einfach über den Haufen geschossen. Und meine Tochter wurde vergewaltigt! Sie hat sich nie wieder davon erholt." Sein Blick ging nach innen, seine Hände waren grimmig zu Fäusten geballt. "Sie ist schwachsinnig geworden", murmelte er.

"Sie sitzt teilnahmslos da und spricht wirres Zeug. Aber sie war mal eine aufgeweckte junge Frau..."

Tränen des Zorns rannen ihm über die Wangen. er wischte sie hastig fort und dann ging seine Hand zur Seite, dorthin, wo sein Revolvergriff aus dem Holster ragte.

Sein Gesicht war eine Maske aus Haß und Schmerz geworden.

"Wehr dich, Texaner!"

"Was diese Kerle mit deiner Familie getan haben, tut mir Leid. Ich versichere dir, daß ich nichts mit dieser Sache zu tun habe, Amigo!"

"Nenn mich nicht Amigo, sondern zieh!"

Connor drehte sich nun vollständig herum. Die anderen Männer wichen ein wenig zur Seite.

Wenn geschossen wurde, wollten sie nicht das Opfer irgendeiner verirrten Kugel werden.

"Brody! Laß es gut sein!" meinte der Barkeeper. "Du kannst nicht beweisen, daß dieser Mann zu der Bande gehört! Oder erkennst du ihn etwa wieder?"

Brody achtete nicht auf den Keeper.

Er stand da, wie ein wilder Stier, der mit den Vorderhufen im Sand scharrt, bevor er zu einem Sturmlauf ansetzt, bei dem ihn niemand mehr aufzuhalten vermag.

"Sei vernünftig, Hombre!" meinte Connor. "Ich möchte dich nicht gerne erschießen - und ich tue es auch nur, wenn du mir keine andere Wahl läßt!"

Connor verengte ein wenig die Augen.

Er wußte, daß das alles für den Wind gesprochen war. Brodys gesamter Körper war angespannt. Jeder Muskel, jede Sehne...

Connor wußte, daß es jetzt auf des Messers Schneide stand.

Dieser Mann war zu allem entschlossen. Er hatte soviel erlitten, daß er keine Furcht und keine Vorsicht mehr kannte.

Er war bereit, in den Tod zu gehen, weil ihm sein eigenes Leben nicht mehr viel zu bedeuten schien. Und gerade das machte ihn so gefährlich.

Einige Sekundenbruchteile lang geschah überhaupt nichts.

Man hätte eine Nadel auf die ungehobelten Fußbodenbretter des Saloons fallen hören können.

Dann legten sich Brodys Finger um den Coltgriff.

Er riß die Waffe heraus und brachte sie in Anschlag. Wenn man bedachte, daß er kein Revolvermann, sondern ein einfacher Farmer war, dann war er sogar ziemlich schnell.

Aber nicht schnell genug.

Blitzartig hatte Connor seine eigene Waffe aus dem Holster gezogen, den Hahngespannt und sofort gefeuert.

Connor war ein sicherer Schütze.

Und nur diese Tatsache war es, die es ihm gestattet hatte, so lange zu warten, ohne die Nerven zu verlieren und als Erster zu ziehen, worauf Brody es angelegt hatte.

Brody schrie ärgerlich auf. Seine Waffe polterte zu Boden und der Farmer hielt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Hand.

Connor steckte den Revolver wieder ein.

"Du verdammter Hund!" zischte Brody.

"Du hast Glück, daß du an mich geraten bist!" erklärte Connor. "Ein schlechterer Schütze hätte dir vielleicht nicht nur den Revolver aus der Hand gefeuert, sondern dich ins Jenseits geschickt!"

In diesem Moment flogen die Saloontüren auseinander und ein dunkel gekleideter Mann trat ein. Er trug eine Schleife um den Hals und einen Sheriffstern an der Brust, der sich von seiner dunklen Jacke gut abhob.

Der Schuß mußte den Gesetzeshüter aufgescheucht un hier her gelockt haben.

"Was war hier los?" fragte er streng.

Er klemmte sich die Daumen hinter die blinkende Schnalle seines Revolvergurts.

"Brody meinte, daß dieser Texaner hier zur Bande des Majors gehört und hat gegen ihn gezogen!" meldete sich der Barkeeper, der von allen Anwesenden die flinkeste Zunge zu haben schien.

Der Sheriff ließ den Blick von Brody zu Connor schweifen.

Er trat an Connor heran.

"Sie haben ihn absichtlich nur an der Hand getroffen?"

"Ja."

"Sie scheinen ein guter Schütze zu sein, Mister..."

"Connor. Jesse Connor."

Der Sheriff nickte.

"Mein Name ist Lemieux. Und es ist meine Aufgabe, hier für Recht und Ordnung zu sorgen."

"Sieht man. An Ihrem Abzeichen."

"Wir haben hier jede Menge Ärger zur Zeit, Mr. Connor..."

"Ich habe schon davon gehört."

"Dann können Sie sich sicher denken, daß ich keine Lust habe, mich auch noch um Revolverleute wie Sie zu kümmern!"

"Ich glaube, Sie schätzen mich falsch ein, Sheriff!"

Er zuckte mit den Schultern.

"Mag sein oder nicht, Connor. Darauf kommt es nicht an."

"Worauf dann?"

"Ich möchte, daß Sie so schnell wie möglich aus Lordsburg verschwinden. Es liegt zwar nichts gegen Sie vor, aber ich glaube, daß das das Beste für alle Seiten wäre..."

"Hören Sie Sheriff, alles, was ich will ist ein Drink, ein heißes Bad und acht Stunden Schlaf in einem richtigen Bett."

"Meinetwegen. Aber morgen früh sind Sie verschwunden."

Connor nickte.

"Ich hatte ohnehin nicht vor, länger in Lordsburg zu bleiben.

"Um so besser, Mr. Connor. Um so besser!"

*

Am Morgen stand Connor in aller Frühe auf. Er hatte keine Lust, mit dem Sheriff aneinander zu geraten.

Er verstand den Mann im übrigen.

Wenn er selbst an der Stelle des Sheriffs gewesen wäre, hätte er womöglich ähnlich gehandelt.

Und wenn es stimmte, was die Leute über diesen Major Roscoe und seine Bande erzählten, dann konnte er auch gut verstehen, daß sie allesamt offensichtlich auf Texaner nicht allzugut zu sprechen waren und jeden von ihnen verdächtigten, ein Mitglied dieser berüchtigten Bande zu sein.

Bevor Connor aus der Stadt ritt, wandte er sich noch zum hiesigen Drugstore und klopfte den Kaufmann aus dem Bett.

Er war etwas ungehalten, aber als Connor dann sagte, daß er sich ein neues Hemd kaufen wollte, wirkte er schon versöhnlicher.

Connor wußte nicht, wann den nächsten Drugstore zu Gesicht bekommen würde. Und sein Hemd war wirklich schon ziemlich zerrissen.

Ein paar Vorräte und etwas Munition nahm er auch mit.

"Wohin wollen Sie?" erkundigte sich der Drugstore-Besitzer dann, während er alles zusammenrechnete.

"Weiß noch nicht genau", murmelte Connor. "Auf jeden Fall nach Westen. Tucson vielleicht."

"Dann passen Sie nur auf, daß Sie dieser verdammten Roscoe-Bande nicht in die Hände fallen!"

Connor lächelte.

"Deshalb habe ich ja meinen Vorrat an Munition aufgestockt!" erwiderte er.

Der Drugstore-Besitzer machte ein ernstes Gesicht.

"Bei Gott, ich hoffe nicht, daß Sie ihn brauchen!" meinte er. "Diese Bande besteht aus wahren Teufeln! Seit fast zwei Monaten schon ist nicht eine einzige Postkutsche von Tucson hier her durchgekommen!"

"Ich werde schon auf mich aufpassen!" meinte Connor.

Das neue Hemd zog Connor sogleich an. Den alten Fetzen, den er zuvor getragen hatte, überließ er dem Kaufmann.

"Hier!" meinte er. "Vielleicht brauchen Sie ja noch einen Putzlappen!"

Er bezahlte, nahm seine Sachen und saß wenig später im Sattel.

Der Großteil der Bürger von Lordsburg schlief noch, als Jesse Connor die Main Street entlang preschte, um schließlich in westliche Richtung aus der Stadt zu reiten.

*

Die Reiter sammelten sich auf dem Kamm des Hügels und blickten hinab ins Tal. Sie waren zwei Dutzend gut bewaffnete Männer.

Finstere Kerle, Gesindel aus zehn verschiedenen Staaten.

Ein paar Mexikaner waren auch darunter.

Und dann war da noch eine Flagge.

Die Flagge symbolisierte etwas, das eigentlich nicht mehr existierte. Es war das Kriegsbanner der Konföderierten Staaten von Amerika.

Dutzende von Kugeln hatten feine Löcher in den Stoff gerissen.

Aber keine einzige dieser Kugeln war in einer Schlacht des amerikanischen Bürgerkrieges abgefeuert worden.

Und die meisten waren auch nicht aus den Waffen der Yankee-Blauröcke oder der Unions-Polizei abgeschossen worden, sondern stammte aus den Schießeisen einfacher Leute, die zumeist nichts weiter gewollt hatten, als ihre Familie und ihr Hab und Gut zu verteidigen...

Der Anführer dieses Trupps war ein finster wirkender Kerl mit einer Augenklappe. Als dann die Postkutsche über den Horizont kroch, ging ein Ruck durch seinen Körper.

Die Männer holten die Gewehre aus ihren Sätteln und luden sie durch.

Der Einäugige hob die Hand.

"Ihr wißt, was Ihr zu tun habt, Männer!" rief er.

Zustimmendes Gemurmel kam von den Kerlen. Sie wußten es tatsächlich. Für sie alle war es nicht der erste Überfall dieser Art.

In ihrer aller Augen blitzte es gefährlich. Ein furchtbarer Hunger war in ihren Gesichtern zu lesen.

Hunger nach Beute.

Und vielleicht sogar so etwas wie Mordlust.

"Diesmal ist eine Eskorte bei der Kutsche!" rief jemand.

Aber der Einäugige machte eine wegwerfende Geste.

"Wir sind in der Übermacht, Brian. Damit werden wir leicht fertig!"

"Hoffentlich hast du Recht, Valdez!"

Der einäugige Valdez grinste zynisch.

Er war überzeugt davon, daß er Recht behalten würde.

Wenig später war die Kutsche samt den Reitern, die sie begleiteten nahe genug heran und Valdez gab das Zeichen zum Angriff.

"Für die Konföderation!" rief er und ballerte in die Luft.

"Und für unseren Major!"

"Für den Major!" antworteten einige der anderen aus heiseren, rauhen Kehlen. Und dann jagten sie in vollem Galopp den Hang hinunter.

*

Die von dem einäugigen Valdez angeführte Reiterschar ritt einen wilden Sturmangriff.

Sie warteten nicht, bis sie die Postkutsche erreicht hatten, sondern feuerten sogleich drauflos.

Alles, was sich bewegte, war in der Gefahr, eine Kugel verpaßt zu bekommen.

Sieben Mann ritten in Begleitung der Kutsche. Offenbar waren es freiwillige, die sich für diese gefährliche Aufgabe gemeldet hatten.

Sie rissen ihre Pferde herum und feuerten zurück. Aber zwei von ihnen waren bereits tot, bevor sie Gelegenheit dazu gehabt hatten, ihre Waffen herauszuholen ...

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