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Bist du jetzt glücklich

Bist du jetzt glücklich?

Chronik einer dreijährigen Achterbahnfahrt mit
drei nicht registrierten Vermögensverwaltern

(mit Einsicht in Mails, Briefe und Dokumente)

von Michael Meyer

ZUSAMMENFASSUNG

Dies ist eine Chronik, kein Roman und auch keine Fiction. Was in diesem Buch geschildert wird, ist wirklich geschehen. Mike ist in die Fänge von Internet Vermögensberatern geraten und hat – bevor er das realisiert hat – etliche Tausend Euro in ein südkoreanisches Hightech-Unternehmen investiert, das es seiner heutigen Überzeugung nach gar nicht gibt und auch nie gegeben hat. Mike hat fast 150 Mails, mehrere Briefe und über 50 – zum Teil halbstündige und längere – Telefongespräche ausgewertet, um diese Chronik zu schreiben. Er nennt die wichtigsten Berater mit Namen, ebenso die Banken und Unternehmen, über die die finanziellen Transaktionen abgewickelt wurden. Und er zeigt falsche bzw. gefälschte Dokumente, die ihm beweisen sollten, dass sein Geld sicher angelegt ist und er eine hohe Rendite zu erwarten hat. Dann geht Mike auf die typischen Methoden der Verführer ein und arbeitet solche, die er als Warnzeichen für andere hält, heraus.

Bevor Sie einem netten und zuvorkommenden Berater, der Sie am Telefon kalt erwischt hat (cold calling), geduldig zuhören und sich Märchen vom großen Geld erzählen lassen, legen Sie auf. Sonst kann es Ihnen so ergehen wie Mike, der eine dreijährige Achterbahnfahrt hinter sich und rund 100‘000 Dollar weniger auf seinem Konto hat.

INHALT

Teil I

Einleitung

Warren Global Group

Am Start mit John Spence

Mit Michael Belmonte auf die Achterbahn

The Sterling Group International

Michael Belmonte droht mit Inkassoagentur

Warren Carters geniale Idee entpuppt sich als Falle

Francesca Andersen auf Kurzvisite

Daniel G. Barringtons Großzügigkeit initiiert ein Dilemma

Max Axelman eilt mit ganzem Team zu Hilfe

Richard Rooneys phantastischen News haben Haken

Thomas Tanner rät zu Umweggeschäft

Michael Logans Intermezzo

Global Alliance Capital

Robert Hamilton mit neuem Stolperstein

Am Ende siegt die Skepsis

Zurück an den Start

4-Finance Group and Consulting

Teil II

Warnzeichen

Cold Calling

Beeindruckende Namen

Vielversprechende Websites ohne Facts

Ausschließlich Top-Positionen

Kontrollierte Gesprächsführung

Druck aufbauen

Fallen stellen

Vertrauen und Respekt

Vor mir die Sintflut

Bist du jetzt glücklich?

Schlussfolgerungen

Teil III

Dokumente

Teil I

EINLEITUNG

Im Internet drohen Gefahren, das weiß heute jedes Kind. Nicht nur im sog. Darknet, in dem – wie der Name schon nahelegt – Spuren von Anbietern und Nutzern verwischt werden, damit die Personen im Dunkeln bleiben und man sie nicht zurückverfolgen kann. Dieses Darknet gedeiht prächtig, wenn man den Beobachtern glauben darf. Während dort mit Drogen, gefälschten Kreditkarten und Pässen, natürlich auch mit Waffen, Munition und legal kaum zu beschaffender Soft- und Hardware gehandelt und sogar Menschenhandel betrieben wird, tummeln sich auch im «normalen» World Wide Web unzählige schwarze Schafe, so auch Finanzakrobaten und -schwindler, die ihre Anleger mit besonders tiefen Kosten, vor allem aber auch mit bestechenden Gewinnen und weiteren Versprechen in ihre Netze locken. In der Regel organisieren sich diese Broker und Vermögensverwalter in wohlklingenden Organisationen. Deren Zahl geht in die Tausende.

*

Mike, ein Typ wie Voltaires Candide, kämpfte drei Jahre lang mit einer Reihe hochrangiger Manager solcher Organisationen sowie mit sich selbst und beobachtete und dokumentierte deren Aktivitäten, ohne bis zum Schluss zweifelsfrei zu wissen, ob diese mit ihm ein Katz- und Maus-Spiel veranstaltet hatten oder nicht, auch wenn sich die Anzeichen für die erste Variante im Verlauf der Aktionen immer mehr verdichteten. Im Folgenden berichtet er über seine Erfahrungen, wie ihm immer wieder ausgeklügelte und natürlich hoch rentable Geschäfte angeboten und er in langen Telefongesprächen zu Geldüberweisungen überredet werden sollte und auch wurde. Er beschreibt das Vorgehen zum Teil akribisch, zeigt die (teilweise nicht mehr aufgeschalteten) Websites der Firmen, nennt die Namen und Koordinaten seiner »Berater« und ihrer Banken. Er weiß selbst nicht, ob ihre Namen echt sind oder nicht, auch wenn er von letzterem ausgeht. Doch er ist sicher, dass derjenige, der das – professionell geplante und überaus geschickte – Vorgehen dieser Leute und Organisationen kennt, dieses frühzeitig durchschaut und somit rasch überzeugt ist, auf eine »Achterbahnfahrt«, wie Mike sie erlebt hat, lieber zu verzichten.

Mike hat sie erlebt, die Wechselbäder der Gefühle, die ihn am Tag wie in der Nacht heimsuchten. Er hat den Sprung von der tiefen inneren Überzeugung, es mit kompetenten und ehrlichen Anlageprofis zu tun zu haben, zur Panik-Attacke, doch leichtsinnig gehandelt und einem Team mit perverser krimineller Energie aufgesessen zu sein, mehrfach erlebt und hat lange gebraucht, sich definitiv loszusagen. Dieser Prozess dauerte – wie erwähnt – etwa drei Jahre und kostete ihn nicht nur viele Nerven und Arbeit, vor allem auch viel Geld, u.a. einen Teil seiner Altersvorsorge.

Dabei ist Mike kein naiver Träumer, hat selbst Erfahrungen an der Börse gesammelt und sich über die Methoden der schwarzen und grauen Schafe unter den Anlageberatern regelmäßig informiert. Deshalb hat er fast vom ersten E-Mail und Dokument an, das ihm zugestellt wurde, alles archiviert. Etwas später zeichnete er – wann immer das möglich war – auch die Telefongespräche auf – sozusagen für seine eigenen Ausbildungszwecke –, um die Argumente der Gesprächspartner besser zu verstehen, aber auch um ihre Stimmen zu dokumentieren. Nach und nach kam er zum Schluss, er dürfe die Sache nicht einfach auf sich beruhen und die Leute, mit denen er zahllose Telefongespräche geführt, noch mehr Mails ausgetauscht und denen er einen erheblichen Betrag an Geld hat zukommen lassen, denen er zudem jede Menge schlafloser Nächte zu verdanken hatte, ungehindert weitermachen und weitere Zeitgenossen ausnehmen lassen. Also entschloss er sich, seine Geschichte publik zu machen und Ross und Reiter zu nennen, die wichtigsten psychologischen Methoden, auf denen das Ganze basiert, zu erläutern und natürlich Dokumente (wenn man die so nennen darf), wie sie in dieser Liga offensichtlich typisch sind und von verschiedenen Mitspielern eingesetzt werden, zu präsentieren.

Die folgende Chronik fasst vor allem die Abläufe der Gespräche sowie die Prozesse und Methoden zusammen, die Mike zu immer neuen Geldüberweisungen verführen sollten. Diesem bleibt im Nachhinein nichts anderes übrig, als seinen Gesprächspartnern durchaus Kreativität hinter ihrem «Business Modell» und aus deren Sicht eine gewinnende Inszenierung einzugestehen. Auch die Organisation inkl. Aufgabenverteilung im Team sowie ihre Argumentation in Form von (meist) zuvorkommenden, wortgewandten und sachkundigen Formulierungen hinterließen bei Mike einen professionellen Eindruck. Aufgefallen ist Mike aber auch, dass seine Ansprechpersonen im Unternehmen nach einer gewissen Zeit ausgewechselt wurden, um bis dahin aufgelaufene Fragen und Kritikpunkte mit neuem Goodwill anzupacken oder aber unter den Teppich zu kehren. Mike selbst hat mit 13 Personen der drei Organisationen via Mail und/oder Telefon persönlich Kontakt gehabt. Von nachhaltiger Beratung konnte da keine Rede sein.

Rückblickend kann sich Mike noch immer nicht erklären, warum er immer wieder beachtliche Beträge von Euros oder Dollars an – im Nachhinein – schon auf den ersten Blick zweifelhafte Empfänger und ebensolche Banken überwiesen hat. Die Sucht nach dem schnellen Geld? So einfach war das nicht, ist er nach reiflicher Überlegung und vielen Diskussionen überzeugt. Doch ohne Hoffnung auf einen Zusatzverdienst wäre er auf die folgenschwere Anfrage gar nicht erst eingegangen. Da besteht kein Zweifel. Ein anderer Grund – so seine Überzeugung – war die Erkenntnis, dass er zuvor mit eigenen Geschäften an der Börse alles andere als gute Erfahrungen gemacht und schon dabei Lehrgeld bezahlt hatte. (Zu) oft verloren in den Medien hochgejubelte Aktien, Fonds und ETFs nach einer anfänglich erfreulichen Entwicklung rasch wieder an Wert und er reagierte häufig zu spät, weil er sich nicht ständig mit seinen Wertpapieren beschäftigt hatte und das auch nicht wollte. Die Hoffnung, diese Verluste eines Tages mit besseren Geschäften zu egalisieren, dürfte mitgespielt haben. Zudem hatten die vor und nach der Finanzkrise aufgedeckten Skandale der Finanzindustrie die Reputation der Banken sowie sein Vertrauen in die Institute arg strapaziert, zumal die horrenden Verluste, die dadurch entstanden, zum erheblichen Teil – ungefragt – mit dem Geld der Aktionäre (Dividenden, Kurse und Wert der Papiere, den Einfluss auf Pensionskassen nicht vergessen! ) beglichen wurden. Hinzu kam, dass sich Mike vor seiner Pensionierung von seiner Frau getrennt hatte, was ihn finanziell arg strapazierte. Nach all dem war er – kurz gesagt – offen für neue Wege und Erfahrungen und hoffte, so seine Finanzen auf Vordermann zu bringen. Welche Folgen das für ihn haben sollte, ahnte er anfangs allerdings nicht.

Warren Global Group

Am Start mit John Spence

Es war im Frühjahr 2015. Mike sitzt an seinem Schreibtisch und bearbeitet ein Konzept für eine neue Unternehmenspublikation. Corporate Publishing, in diesem Umfeld verdiente er als Freiberufler damals sein Geld. Das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung meldet sich ein Vertreter eines – wie er betont – erfolgreichen und ehrgeizigen Finanzberatungsinstituts auf der Suche nach neuen und vor allem langjährigen Kunden. Sein Name John Spence, seines Zeichens Account Manager der Warren Global Group. Die Präsentation erfolgte in Englisch, das Display des Telefons zeigte +852, die Vorwahl der ehemals britischen Kronkolonie Hong Kong. Ob er die Dienste kurz vorstellen dürfe, fragte John höflich und in gut verständlichem Englisch. Er durfte. Mike wurde rasch klar, dass der Ablauf des (Verkaufs-)Ge-sprächs einstudiert war. Es verlief nach Drehbuch. Doch lässt das die Alarmglocken bereits schrillen? Bei Mike jedenfalls nicht, denn das ist heute überall das Gleiche, zumal wenn ein Call Center eingeschaltet ist, was hier wohl nicht der Fall war (im Hintergrund war es zumindest mäuschenstill), doch dass trotzdem mit Hochdruck akquiriert wurde, darf als sicher gelten. Nach der Präsentation hinterließ das Gegenüber einen sympathischen und durchaus kompetenten Eindruck. Und auch die Tatsache, dass sich der Anrufer aus Hong Kong meldete, machte die Sache für Mike eher spannend als dubios.

Zum Schluss des Gesprächs wurde Mike auf sein finanzielles Potenzial und sein bevorzugtes Risiko-Niveau als Anleger angesprochen. Man werde ihm einen Fragebogen zustellen, in dem er seine Vorstellungen festhalten könne, erläuterte John Spence das Vorgehen, um ihm anschließend zum Einstieg und zur Eröffnung eines Kontos noch den Erwerb einer Anzahl vergünstigter Aktien von Nvidia, einem Mike durchaus bekannten börsenkotierten US-Unternehmen, vorzuschlagen.

Noch war nichts definitiv vereinbart, noch kein Euro oder Dollar überwiesen. Ein Schritt zurück wäre problemlos möglich gewesen. Doch Mike witterte eine Chance. Von Skepsis keine Spur. John Spence hatte ihn in seinen Bann geschlagen. Schon wenig später erhielt er die versprochenen Unterlagen per Mail: eine kurze Investment History der Gruppe, ein Formular zur Eröffnung eines Kontos/Depots (Account Application Form) * inkl. Angaben über das eigene finanzielle Potenzial, die eigenen Investitionserfahrungen etc. Auch ein Quartalsreport (inkl. Strong-Buy-Kommentar) zu Nvidia, dessen Aktien ihm zum Kauf angeboten wurden, war dabei. Darin wurden die exzellenten Entwicklungschancen dieses kalifornischen Konzerns aufgrund seiner bisherigen Dynamik skizziert. Formuliert worden war der Text von der Beratungsgruppe im Sinne einer – wie es hieß – allgemeinen Veröffentlichung. Der Report sei nicht als Ratschlag für ein Investment zu verstehen. Vor einem solchen Entscheid solle man sich an einen der Berater des Hauses wenden, die an immerhin vier namhaften Orten (Hong Kong, Shanghai, Taipei und Tokyo) anzutreffen seien. Die entsprechenden Adressen und Telefonnummern waren aufgeführt.

In einem separaten Schreiben erläuterte Marvin Stanley-Chen, CEO der Warren Global Group und Chairman of the Investment Committee, anhand zweier Beispiele die Anlagestrategie und die Erfolge seines Teams im vergangenen Jahr und unterstellt mehr ex- als implizit, daß sich der Erfolg im laufenden Jahr fortsetzten werde. Entscheidend für den Erfolg seines Unternehmens seien Research, Analyse und Strategie, denen sehr viel Zeit (und damit Geld) eingeräumt werde. Die Warren Global Group gebe sich nicht damit zufrieden, ihre Kunden mit im Markt erzielten Durchschnittserträgen zufriedenzustellen. Sie seien ständig bemüht, den Markt zu schlagen und die Erwartungen ihrer Kunden zu übertreffen. Auf Mike wirkten diese Beteuerungen hochtrabend, aber durchaus typisch für Anlageberater. Dennoch wollte er sich noch weiter absichern, bevor er ein Konto eröffnen und Kunde der Gruppe werden wollte. Also klickte er die Website der Firma an, um sein Bild derselben zu erweitern. Er wurde nicht enttäuscht. Die Site war sauber und übersichtlich gestaltet, die Inhalte zwar sehr allgemein gehalten und aus Sicht eines Investors alles andere als erschöpfend, aber insgesamt springt Mike spontan kein Hinweis ins Auge, das Angebot auf sich beruhen zu lassen und den Kontakt abzubrechen. Im Gegenteil, er entschließt sich, ein Konto zu eröffnen und 2000 NVIDIA-Aktien à 20.58 US-Dollar zu erwerben.

Eine Website eignet sich bestens, um sich überzeugend darzustellen. Wer kommt da schon auf die Idee, dass da etwas faul sein sollte?

Als er seinem Berater John Spence den Entschluss in einem neuerlichen Telefongespräch mitteilt, lässt dieser ihm umgehend ein Mail mit den Remittance Instructions zustellen, d.h. mit allen nötigen Angaben über den Begünstigten, dessen Bank und Bankkonto, natürlich auch über den Betrag, den er – in Dollar oder in Euro – zu überweisen hat, um in den Besitz der NVIDIA-Aktien zu gelangen. Diese PDFs vor Augen wird Mike zum ersten Mal misstrauisch, vor allem als er den Namen der begünstigten Firma sieht, an die er das Geld überweisen soll. Es ist nicht das Beratungsunternehmen selbst, sondern eine völlig beliebige Firma namens Pro-Nice Limited. Der Name der Bank, HSBC, ist ihm zwar geläufig, doch die Filiale liegt in Hong Kong, während das Unternehmen Pro-Nice Limited in einem Distrikt angrenzend an Shenzhen liegt. Beide sind für Mike somit unerreichbar. Doch ist das in unserer globalisierten Welt wirklich suspekt? Bei Mike überwiegte nach wie vor die positive Erwartung. Er machte also weiter und überwies 41‘571.60 US Dollar und mailt umgehend die entsprechende Bestätigung seiner Bank nach Hong Kong. Nur wenig später bedankt sich Allocation Manager Henry Miller bei ihm für die Zustellung, sie hätten diese sehr geschätzt. Und wenig später treffen dann auch eine Trade Confirmation und eine Stock Purchase Confirmation, also eine Bestätigung, daß sein Konto nun ausgeglichen sei und sich seine Aktien im Portfolio befänden, per Mail bei ihm ein. Die gesamte Kommunikation erfolgt via Mail oder Telefon. Der Vorteil, es geht alles sehr rasch und ist kostengünstig. Der Nachteil (in diesem Fall für Mike), Telefonnummern und E-Mail-Adressen lassen sind ohne weiteres frei erfinden und werden keinesfalls immer (offiziell) kontrolliert und registriert. Die Rückverfolgung im Fall von Komplikationen oder einer juristischen Auseinandersetzung kann unter Umständen schwierig bis unmöglich werden, weil die Verantwortlichen dahinter nicht ausfindig gemacht werden können. Mike ist sich dieses Sachverhalts durchaus bewusst. Um sicherzugehen, wendet er sich an einen Anwalt, der sich mit Anlagebetrug und Internet Scam auskennt. Seine Antwort ist klar und unmissverständlich: Die Warren Global Group sei im Handelsregister Hong Kong nicht aufgeführt, der Domainname sei über den US-Webdienst Godaddy registriert und nicht von der Warren Global Group selber. Auch die Firma Pro Nice Limited, an die die Zahlung erfolgte, sei nicht am angegebenen Standort registriert, hält der Anwalt auf Mikes Anfrage fest. Zudem bestätigte er, was Mike schon ahnte: Die Firmenadresse dürfte virtuell sein, also nur auf dem Computer existieren; auch die Telefonanschlüsse seien nicht zurückzuverfolgen, da die Berater wohl über das Internet (VoIP) telefonieren und beliebige Telefonnummern auf die Displays ihrer Empfänger zaubern könnten. Mike ist ernüchtert, hat aber eigentlich nichts anderes erwartet. Die für ihn kritische Frage war damit aber nicht beantwortet:

• Sind die Berater und ihre Organisation, mit denen er bislang zu tun hatte, so kriminell, daß sie das von ihren »Klienten« überwiesene Geld behalten, ohne es – wie vereinbart – für den Ankauf der Wertpapiere zu verwenden, oder nutzen sie ihre fehlende Registrierung und Kontrolle und damit auch ihre Steuerfreiheit dazu, ihre Beratungsaktivität und Geschäfte zwar ohne öffentliche Kontrolle aber sonst »normal« und zum Vorteil ihrer Kunden auszuführen?

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