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Bioenergetisches Informationsmanagement

Heiko Wenner

Bioenergetisches Informationsmanagement

Die eigene Kraft, Energie und Befindlichkeit selbst steuern

Bioenergetisches Informationsmanagement

Die eigene Kraft, Energie und Befindlichkeit selbst steuern

Heiko Wenner

Vorwort

Ich habe dieses Buch geschrieben, um in einer Welt, die uns oft das Gefühl gibt, klein, hilflos und wirkungslos zu sein, Hoffnung zu wecken und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie wir unsere Lebenssituation und Energie verbessern und selbst steuern können.

Anhand von vielen praktischen Beispielen werden Sie in die Geheimnisse des Bioenergetischen Informationsmanagements eingeweiht.

Der Hauptgrund, warum sich eine Vielzahl von Menschen lustlos, antriebslos und niedergeschlagen durch den Alltag schleppt, ist die fehlende Energie. Ein wirkungsvoller Weg, Ihren Körper wieder mit Energie zu beleben, erfüllt das von mir entwickelte Bioenergetische Informationsmanagement.

Ich meine die Art von Energie, die Sie motiviert, etwas zu machen, etwas zu erschaffen, etwas umzukrempeln, etwas in die Hand zu nehmen, etwas zu ändern – einfach eine gute Energie zu haben, mit der Sie Resultate schaffen, auf die Sie stolz sein können.

Im Grunde genommen ist die Anwendung des Bioenergetischen Informationsmanagements so einfach, dass es viele zunächst gar nicht glauben können.

Ich verspreche Ihnen, dass Sie kein Physiker werden müssen, um diese Methode zu verstehen und für sich zu nutzen.

Um dem Konzept, das in diesem Buch dargestellt wird, besser gerecht zu werden, habe ich es in drei Teile gegliedert.

Teil I

Grundlagen

Anhand von einfachen Beispielen gebe ich Ihnen eine Einführung in die Themen „Energie, Frequenz, Schwingung und Informationen“. Ich gebe Ihnen Antworten auf die Fragen: Was ist Gesundheit, Lebensenergie, Selbstheilungskraft und wozu dient unser Immunsystem. Praktisch werden Sie angeleitet, Ihre Energie zu spüren, den Grund für Leistungsabfälle zu erkennen und sich vor Energieräubern zu schützen.

Teil II

Die Entstehung des Bioenergetischen Informationsmanagements

In spannenden Berichten wird Ihnen die Entwicklungsgeschichte der Informations-Chips dargelegt. Ich gehe dabei auch auf die Vielzahl der Heilerfolge und wissenschaftlichen Erkenntnisse ein, die letztendlich wesentlich zur Entwicklungsmethode beigetragen haben.

Teil III

Die Arbeit mit den Informations-Chips

Anhand von vielen praktischen Beispielen bekommen Sie in einen Überblick über die vielfältige Nutzbarkeit der Informatìons-Chips und deren Handhabung. Es wird im Detail beschrieben wie die Informations-Chips funktionieren, wie sie wirken und für wen sie hilfreich sind.

Dieses Buch ist das Ergebnis von über fünfzig Jahren Forschungsarbeit und meinen Bemühungen, das einfache Geheimnis der Selbstheilung zu enthüllen. Wer sich schon einmal die Frage gestellt hat: „Sind wir wirklich mit allem, was existiert, verbunden, und wenn ja, wie kann ich diese Erkenntnis für mich nutzen?“, der wird dieses Buch mögen.

Ich glaube, dass der Schlüssel für ein Leben in Gesundheit, Freude, Fülle und Frieden darin liegt, eine neue Art des Denkens zu entwickeln. Wir alle sind sehr wohl in der Lage, unsere Energie, Kraft und Befinden selbst zu steuern. Sie werden dabei entdecken, dass in der Fähigkeit, die Prinzipien des Bioenergetischen Informationsmanagements zu verstehen und anzuwenden, die Basis zur tiefsten Heilung und größten Freude, liegt.

Heiko Wenner

Höchst im Odw. im Oktober 2018

Was würde es bedeuten, die eigene Kraft, Energie und das Befinden selbst steuern zu können?

Stelle Dir einmal vor, Du könntest mit ein wenig Übung in schwierigen Situationen ruhig, gelassen und zentriert bleiben und Deine optimale Leistung abrufen. Du würdest auch in kniffeligen Angelegenheiten souverän und ausgeglichen wirken und immer Herr der Lage sein. Du könntest konzentrierter und fokussierter Deine Arbeit erledigen und wärst dadurch wesentlich effektiver. Du hättest kaum noch Angst vor Prüfungen oder unangenehmen Situationen und Gesprächen. Du könntest Dich nach einem anstrengenden Tag schneller entspannen, regenerieren und tiefer und erholsamer schlafen. Wäre das nicht großartig?

Dies alles kann mit Bioenergetischem Informationsmanagement jetzt Wirklichkeit werden.

Mit diesem Buch wird der Leser anhand von einfachen praktischen Beispielen in die Geheimnisse des Bioenergetischen Informationsmanagements eingeweiht. Es dient dem Ziel, diese neue Technik zu verstehen und anzuwenden. Es wird beschrieben, wie sich die ganze Komplexität und Kraft der Methode in einem einzigen Informations-Chip verdichtet, der seinem Besitzer das Leben leichter macht.

Teil I

Grundlagen

Wie Bioenergetisches Informationsmanagement funktioniert

Bedeutende Wissenschaftler haben sich schon vor mehr als hundert Jahren mit den Begriffen „Energie und Schwingung“ beschäftigt. Einige Erkenntnisse darüber sind in den folgenden Zitaten beschrieben:

“Wenn Du das Universum verstehen möchtest, dann denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung“. (Nikola Tesla)

„Alles ist Energie, und dazu ist nicht mehr zu sagen. Wenn Du Dich einschwingst in die Frequenz der Wirklichkeit, die Du anstrebst, dann kannst Du nicht verhindern, dass sich diese manifestiert. Es kann nicht anders sein. Das ist nicht Philosophie. Das ist Physik.”

(Albert Einstein)

Alles ist Energie, Frequenz, Schwingung und Information. Selbst in der festen Materie wie Steine und Kristalle sind die Moleküle in ständiger Schwingung und Vibration.

Jeder Gedanke und jedes Gefühl ist begleitet von Schwingungen unterschiedlicher Frequenzen.

Jede Schwingung entspricht einer Information, einer Frequenz, einem Ton, einer Farbe, einer Form, Kraft und Energie.

Für das Verständnis des „Bioenergetischen Informationsmanagements“ kommt an dieser Stelle noch das „Resonanzprinzip“ zum Tragen.

Als Resonanz bezeichnet die Wissenschaft das Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems durch Anregung einer anderen Schwingung. Wir wissen, dass sämtliche Materie, auch vermeintlich feste Körper, auf atomarer Ebene schwingen. Somit ist alle Materie zur Resonanz fähig, wir müssen nur eine zu der jeweiligen Materie passende Resonanzfrequenz finden.

Zur Verdeutlichung hier noch ein Beispiel: Wenn ich die 8 Stimmgabeln unserer Tonleiter (vom tiefen bis zum hohen C) in einem Raum habe und schlage eine zweite Stimmgabel mit dem Ton h an, dann schwingt nur die Stimmgabel mit dem Ton h im Raum mit und alle anderen bleiben stumm. Das heißt, die erste Stimmgabel h ist mit der zweiten Stimmgabel h in Resonanz gegangen.

Was bewirken die Resonanzfrequenzen?

Wir alle unterliegen dem Gesetz der Schwingung aus Energiegewinnung und Energieverbrauch. Die Voraussetzungen für eine optimale Energiegewinnung sind vollwertige Nahrungsmittel und eine optimale Verdauungs- und Lungenfunktion. Beim Energieverbrauch spielen die vielen Reize, die auf den Körper einwirken, eine große Rolle. Wenn diese sehr unterschiedlichen Reize vom Organismus adäquat beantwortet werden können, wird der gesunde Ausgangszustand wieder erreicht. Doch jede Reizantwort verbraucht Energie. Sich an zu starke, zu lange, fremdartige und „unbiologische“ Reize anzupassen kostet viel Energie und verursacht Befindlichkeitsstörungen bis hin zu Krankheiten. Mein Ziel ist es, das energetische Gleichgewicht wiederherzustellen. Wenn unser Energiefeld ausgeglichen bleibt, kann unser Immunsystem schädliche Einflüsse abwehren. Unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit bauen also auf dem energetischen Gleichgewicht auf. Fließen die Energien nicht normal, ergeben sich disharmonische Schwingungen und Blockaden der einzelnen Zellen.

Wie können wir diese Erkenntnis für uns positiv nutzen?

Jede Zelle, jedes Organ und sogar jeder Organismus hat sein spezifisches, unverwechselbares Eigenfrequenzspektrum. Die Schwingung einer Substanz kann nur dann eine Wirkung auslösen, wenn sie durch ihre Schwingung eine andere Substanz zum Mitschwingen (Resonanz) veranlasst (Beispiel: Stimmgabel). Praktisch können aus der Vielzahl der auf den Körper einwirkenden Frequenzmuster nur jene zur Wirkung (Reaktion) führen, die eine Resonanz auslösen können. Mit meiner einzigartigen Technik der Informationsübertragung, die auf den Erkenntnissen der Quantenphysik basiert, werden Disharmonien mittels geeigneter Informations-Chips balanciert. Die Informations-Chips bestehen aus einem Kunststoffblättchen im Format eines abgerundeten Quadrates von ca. 20 x 20 mm. Darauf ist eine Mischung aus Trägersubstanzen aufgebracht, die je nach Wirkbereich informiert bzw. energetisch aufgeladen wird. Nach dem Resonanzprinzip werden dem Informationsfeld des Klienten auf sehr einfache Weise die passenden Frequenzmuster angeboten, was die Selbstordnungskräfte aktivieren kann. Man könnte auch sagen, dass „disharmonische“ Informationen durch „harmonische“ Informationen ersetzt werden. Dies kann je nach Art und Schwere der Dysbalance ein kurzer oder auch länger andauernder Prozess sein.

Was bedeutet es eigentlich, gesund zu sein?

Die Gesundheitsdefinition der WHO (1948):

„Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung.“

Definition DocCheck:

„Gesundheit ist kein genau abgrenzbarer Befund, sondern siedelt sich unscharf auf dem Kontinuum zwischen einem kaum erreichbaren ‚idealen Vitalzustand‘ und dessen Kontrapunkt, dem Tod, an.

Klinisch wird der Begriff der Gesundheit häufig auf die Dimension des Physischen reduziert und vereinfacht als ‚Abwesenheit von Krankheit‘ verstanden. Der Übergangsbereich zwischen beiden Zuständen wird dem Verlegenheitsbegriff ‚Befindlichkeitsstörung‘ charakterisiert. In der gesellschaftlichen Ethik ist Gesundheit als ‚höheres Gut‘ dagegen ein stark mit dem Begriff des Glücks verknüpftes Ideal.

Unabhängig vom Bedeutungskontext ist Gesundheit vor allem ein subjektiv empfundener Zustand abseits der diagnostischen Nachweisbarkeit. Hier werden Krankheit und Gesundheit durch Grauzonen miteinander vereint: Man kann krank sein, sich aber - vor allem bei Abwesenheit von Symptomen - gesund fühlen. Umgekehrt kann ein Patent sich krank fühlen, aber klinisch betrachtet vollkommen gesund sein.“

Ich habe zum Thema Gesundheit meine eigene, etwas provokante Aussage getroffen, die da lautet:

„Gesundheit ist ein momentaner Zustand, den jeder für sich selbst definiert und den jeder selbst beeinflussen kann.“

Was verstehen wir unter dem Begriff „Selbstheilungskraft“?

Als Selbstheilungskraft bezeichnet man die Fähigkeit eines Organismus, Krankheiten oder Traumen aus eigener Kraft zu heilen. (Doc-Check)

Unser Körper besitzt die Fähigkeit sich selbst zu heilen, sofern die Selbstheilungsfähigkeit durch unsere geistige und seelische Verfassung nicht gehemmt wird.

Wenn wir seelisch und physisch stabil sind, dann befindet sich unser Organismus in Balance. Diese innere Harmonie ist jedoch sehr anfällig und kann durch negative Gedanken und Gefühle ganz schnell aus dem Gleichgewicht geraten.

Unser Gehirn übernimmt in diesem Fall die Position des Wächters und leitet sofort Maßnahmen ein mit dem Ziel, die Ordnung wieder herzustellen.

Unser Gehirn ist vergleichbar mit der Schaltzentrale unserer hauseigenen Heizungsanlage. Wenn die Heizungsthermostate beispielsweise auf 21,5 ° C eingestellt sind, dann geben die Thermostate an die Schaltzentrale der Heizung einen Impuls, wenn die Raumtemperatur unter 21,5 °C sinkt. Erst wenn die Raumtemperatur wieder die eingestellten 21,5° C hat, hört der Brenner der Heizung auf zu feuern.

Analog zu dem Hauptprozessor eines Computers (CPU) arbeitet auch unser Gehirn, das mit jeder Zelle in unserem Körper in einer Art Überprüfungsmodus steht. Ist an irgendeiner Stelle in unserem System etwas nicht in Ordnung, reagiert unsere Schaltzentrale blitzschnell und leitet die endsprechenden Schutz- bzw. Reparaturmaßnahmen ein.

Wenn wir uns beispielsweise bei einem Sturz die Knie aufgeschürft haben, dann registriert dies unser Gehirn und leitet unverzüglich die entsprechenden Maßnahmen ein: Es schickt sofort eine große Anzahl von weißen Blutkörperchen an die verletzten Stellen, welche die Aufgabe haben, die eindringenden gefährlichen Keime abzuwehren und zu vernichten. Damit wir nicht verbluten, verengen sich die Blutgefäße an den verwundeten Stellen, und das Blut gerinnt. Ist das nicht eine geniale Einrichtung?

All diese Selbstregulierungsprozesse laufen innerhalb des Bruchteils einer Sekunde automatisch ab, ohne dass wir etwas dazu beitragen oder es überhaupt bemerken.

Unser Körper ist sogar zu wesentlich mehr in der Lage. Er lässt beispielsweise gebrochene Knochen wieder zusammenwachsen und diese an den Stellen, wo sie gebrochen sind, sogar kräftiger werden, sodass die Gefahr eines erneuten Bruches an derselben Stelle verringert wird.

Dieses intelligente Zusammenwirken der Schutz- und Selbstregulierungsmechanismen verdeutlicht aber auch, dass es im eigentlichen Sinne keinen Körper gibt, der krank sein möchte. Der innere Arzt ist in uns selbst, wir dürfen ihn durch unsere Gedanken nur nicht blockieren.

Jeder Therapeut kann im Grunde genommen nur die bestmöglichen Bedingungen schaffen, damit die im Organismus befindlichen Selbstheilungskräfte in Gang geraten können. Es ist demzufolge nicht der Therapeut, der die Krankheit heilt, sondern unser eigener Körper. Dies bedeutet aber auch, dass jeder von uns selbst eine große Verantwortung für seine Gesundheit trägt.

Das Zitat von E. Coué trifft dies genau auf den Punkt: „Jede Krankheit ist heilbar, nicht aber jeder Kranke.“

Ich denke, die wichtigste Voraussetzung zur Entfaltung unserer Selbstheilungskräfte ist die Überzeugung (Glaube), gesund zu werden und gesund zu bleiben.

Ich habe während meiner Zeit als Heiler eine Vielzahl von zum Teil hoffnungslosen und austherapierten Menschen begleitet, die trotz aller Schwere der Krankheit an ihre Gesundung glaubten und sich zum Erstaunen der Schulmedizin von der schweren Krankheit erholten. Ich diente in diesen Fällen nur als Energielenker, Impulsgeber und Motivator, denn letztendlich haben sie sich alle selbst von ihrer Krankheit befreit. In vielen Fällen habe ich diesen Menschen noch etwas zur Unterstützung gegeben, etwas, an dem sie sich festhalten konnten und das den Glauben an eine baldige Genesung noch festìgen sollte. Ich hatte damals die ersten informierten Chips zur Stärkung des Immunsystems und zur Aktivierung der Lebensenergie entwickelt. Einige trugen die Informatìons-Chips während der gesamten Krankheitsphase bei sich und bewahren sie noch heute wie einen kleinen Schatz in einer Schatulle auf oder benutzen sie nach wie vor. Viele haben mir nach ihrer Genesung versichert, dass sie die Krankheit ohne meine Begleitung und ohne die Anwendung der Informatons-Chips nicht überlebt hätten.

Das Immunsystem zu stärken ist eine intelligente Art, gesund zu bleiben

Das Immunsystem schützt den Körper wie ein Wächter vor schädigenden Einflüssen aus der Umwelt und ist für den Organismus überlebenswichtig.

Die Hauptaufgaben des Immunsystems sind, Krankheitserreger unschädlich zu machen und zu entfernen, Schadstoffe zu erkennen und zu neutralisieren und krankhaft veränderte körpereigene Zellen zu vernichten. Ist die Immunabwehr geschwächt, wird unser Organismus krank.

Was schwächt unsere Immunabwehr?

Neben Schlafstörungen, Umweltbelastungen und schlechten Lebensgewohnheiten ist der negative Stress eine der Hauptursachen für die Schwächung der Immunabwehr. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die dauerhaft gestresst sind, schneller krank und langsamer wieder gesund werden. Stressoren können dabei unterschiedlicher Art sein, wie z. B. zu viel Arbeit, zu hohe Leistungsanforderungen und Zeitdruck, aber auch zwischenmenschliche Konflikte, Trennungen oder Verluste, Umweltbelastungen und die ständige ...

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