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Begegnungen der Leidenschaft

Sorenda Engel

Begegnungen der Leidenschaft

Eine Sammlung kleiner erotischer Geschichten





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Begegnungen der Leidenschaft

 

 

© Sorenda Engel 2013

 

Cover:  Sorenda Engel

 

Alle Rechte am Text liegen beim Autor.

 

Alle Ähnlichkeiten mit Personen, Orten oder Handlungen sind rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt.


 

Geschichte No 1

 

Das Spiel mit dem Feuer

 

Eine Liebesgeschichte zwischen Elena und Florian

 

Seit Monaten kannten sie sich schon. Kennengelernt hatten sie sich auf einer Internetplattform, da sie gleiche Interessen hatten.

 

Florian war dort über das Profil von Elena gestolpert. Warum, das wusste er selbst nicht. War es ihr Bild, vor allem ihre Augen, in denen er sich verlieren konnte, oder waren es die Texte, die sie dort veröffentlicht hatte.

 

Er konnte sich diese Frage selbst nicht beantworten.

 

Sehr oft las er, was sie veröffentlichte und was sie schrieb, gefiel ihm.

 

Sie schrieben sich häufig Mails zu den Themen dort. Immer neugieriger wurde er auf sie. Irgendwann hatte er sie um ihre Telefonnummer gebeten. Sie hatte einige Tage lang gezögert, sie ihm dann aber gegeben und er durfte sie anrufen.

 

Er nahm den Telefonhörer, wählte mit Aufregung im Herzen ihre Nummer an. Ihm stockte der Atem als er ihre sanfte Stimme hörte. Oh ja, sie faszinierte ihn.

 

Sie plauderten über etwas Privates. Wer macht was? In welcher Lebenssituation befand sich der andere gerade und so weiter. Vieles glich sich auf die eine oder andere Art. Parallelen taten sich auf, sogar mehr, als sie gedacht hatten.

 

Wochenlang schrieben sie sich täglich Mails. Florian wurde immer neugieriger, er hielt es nicht mehr aus. Er wollte Elena kennenlernen. Nach einigem Hin und Her klappt es und Elena willigte ein.

 

Florian hatte das Ticket und das Hotel klar gemacht, denn er musste ein ganzes Stück mit der Bahn zu ihr fahren. Treffen wollten sie sich an seinem Hotel, dorthin wollte Elena kommen. Aufgeregt fieberte er dem Tag, dieser Stunde entgegen. Auch Elena ging es nicht anders, das glaubte er zu spüren.

 

Herzklopfen, Kribbeln ... ach, er fühlte sich wie ein Teenager beim allerersten Date.

 

Nun saß er im Zug und war auf dem Weg zu ihr. Spannung pur und unendlich viele Fragen. Ob sie wohl kommen würde? Hoffentlich erwarte ich nicht zu viel. All das ging ihm auf der Fahrt durch den Kopf.

 

Elena war, seit sie wusste, dass sie sich treffen wollten, aufgeregt wie schon lange nicht mehr. So viel ging ihr durch den Kopf. Wie sehe ich aus, muss ich mir die Haare noch machen? Okay, noch auf zum Frisör. Morgen war nun der Tag und um 15.00 Uhr sollten sie sich endlich sehen. Was zum Kuckuck, ziehe ich an? Kleid, oder Hose und Bluse.

 

Das Wetter war regnerisch, also doch Hose und Bluse. Doch das Wichtigste ist die Frage, wie wirke ich auf ihn?

 

Ist das, was ich erwarte, nicht zu vermessen? Ist es richtig, was ich tue? Noch nie hatte sie sich auf so ein Treffen eingelassen. Hab ich alles was ich brauche, in der Handtasche? Nur das Übliche, was Frau in aller Regel immer dabei hat. Sogar ein Gedichtband. Dann setzte sie sich auch in die U-Bahn zum HBF und kam pünktlich dort an.

 

Kaum war sie am Bahnhofsvorplatz angekommen, da ging ihr Handy sie hielt die Luft an, ja er war es.

 

Ihr Herz schlug so rasch und sie hatte das Gefühl, es überschlage sich fast. Ihr wurde beinahe schwindlig davon. Sie bekam weiche Knie, als sie langsam auf Florian zuging.

 

Zaghaft, aber überaus zärtlich war die erste heißersehnte Umarmung.

 

Ein Blick in die Augen des anderen, raubte beiden die Sinne. Sie standen nun voreinander, wie vom Blitz getroffen.

 

Der Blick, der den anderen tief in der Seele traf, war fesselnd.

 

Beiden stand für einen Moment das Herz still, um danach um so schneller wieder zu schlagen zu beginnen.

 

Sie umarmten sich zärtlich und tauschten schüchtern einen sanften Kuss.

 

Elena folgte nun Florian ins Hotel. Mit dem Aufzug fuhren sie hinauf zu den Zimmern. Er öffnete die Türe:

„Komm rein mein Engel, schön dass du da bist“, sagte Florian und umarmte Elena erneut und schaute ihr tief in die Augen.

 

Alle Unruhe war abgefallen von beiden. Da war eine Vertrautheit, als kenne man sich schon unendlich lange.

 

Nun standen sie eng umschlungen und ihre Lippen fanden sich zu einem zarten, fast schüchternem Kuss der sich aber nun in unbändiger Leidenschaft entlud.

 

Atemraubend waren ihre Minuten langen Küsse, bis sie nach Luft ringend, sich voneinander lösten.

 

Florian streichelte sanft über ihre Brüste und schaute Elena fragend an. Sie lächelte ihn an und er knöpfte ihr die Bluse langsam Knopf für Knopf auf.

 

Er streifte ihr die Bluse ab, legte sie über den Stuhl. Ihre Hose ließ er sanft nach unten fallen. Nun stand sie vor ihn in schwarzen Spitzen Dessous, hinreißend und verführerisch.

 

Florian konnte nicht an sich halten und umarmte sie mit einer ihm so nicht gekannten Leidenschaft. Immer mit der Angst im Kopf, sie nun damit zu erschrecken.

 

Aber nein, Elena erwiderte die Umarmung und die Küsse mit der gleichen hemmungslosen Leidenschaft.

 

Florian zog nun seine Hose und Hemd ebenfalls aus. Auch er stand nur noch in seinem Slip da.

 

Beide umarmten sich erneut mit einer heißen Leidenschaft. Sie sanken nun eng umschlungen auf das breite Bett, sich endlos streichelnd, küssend.

 

Die Welt um sich vergessend, alle Sinnlichkeit dieses Momentes auskostend.

 

Beide erlebten berauschende Stunden, wie sie schon lange nicht erlebt hatten.
Sie erkundeten sich Stück für Stück mit einer Vielfalt von Zärtlichkeiten, die in unendlicher Leidenschaft uferte.

 

Nie zuvor hatten sie all das so intensiv und voller Leidenschaft erlebt. Wie im Fluge vergingen die Stunden. Viel zu schnell war die Zeit verronnen.

 

Beide zögerten die Zeit noch bis zum letzten Moment hinaus bis sie sich trennen mussten, versprachen sich, dass sie sich bald wiedersehen wollten.

 

Florian begleitete Elena noch zur U-Bahnstation, umarmte sie noch einmal mit Leidenschaft. Ein letzter atemraubender Kuss.

 

 „Elena ich gehe jetzt. Ich mag keine langen Abschiede, sie machen mich unendlich traurig und das gerade jetzt erst recht mein Engel “, sagte Florian.

 

Er winkte ihr zu, als ihre Bahn einfuhr. Dann drehte er sich um und ging. im Kopf die Erlebnisse der letzten Stunden, auch wissend, dass er die nächsten zwei Tage keinen Kontakt zu Elena haben würde. Denn an den Wochenenden nahm ihn seine Familie in Beschlag.

 

Nun folgten zwei lange, lange Tage, Elena wusste es, aber sie freuten sich beide darauf, sich am Montag wieder lesen und hören zu können .

 

Auch Elena hing auf der Heimfahrt ihren Gedanken nach über die himmlisch erlebten Stunden, nichts konnte als Beschreibung annähernd herhalten.

 

Es war nur unbeschreiblich schön gewesen. Noch war sie wie im Rausch. Alle ihre Sinne standen noch unter dem Eindruck des Erlebten.

 

Zu Haus angekommen ging sie erst mal unter die Dusche. Im Kopf war jeder Gedanke nur der an Florian.

 

Aber auch sie hatte der Alltag wieder, die Familie forderte sie voll und ganz, dennoch war sie mit den Gedanken einzig bei Florian.

 

Anschließend setzte sie sich an den PC. Ein Gedicht fiel ihr ein, das musste sie sofort aufschreiben. All ihre Gedanken kreisten um diese letzten erlebten Stunden.

 

Das Gedicht schickte sie Florian gleich als eMail so hatte er es als erste eMail nach diesem Tag am kommenden Montag gleich zu lesen.

 

Auch in Florians Gedanken drehte sich alles um die vergangenen Stunden.

 

Nie hätte an daran gedacht, mit Elena so leidenschaftlichen Sex erleben zu dürfen. Nicht mal im Traum hatte er sich das Erlebte im Vorfeld ausmalen können. Alle seine Träume waren dagegen unscheinbar gewesen.

Nun hing er darin gefangen fest, dass bereits jetzt schon Sehnsucht auf ihre nächste Begegnung aufkam. Oh ja, eine unstillbare Begierde danach, diese Frau wieder in seinen Armen halten, ihren Duft zu riechen, sie zu schmecken, sie zu fühlen. Sie zu genießen und alles von heute zu wiederholen. Er war gerade wieder in seinem Hotel angekommen, da erhielt er eine SMS.

 

„Mein Lieber!

Du ich bin zu Haus angekommen, ich wünsche Dir die süßesten Träume. Ich will Dich wiedersehen, das alles wieder erleben. Ich sehne mich unendlich nach Dir und warte darauf, daß wir uns wieder schreiben und hören können. Ich weiß, daß es noch dauern wird, bis wir uns wieder sehen können. Bis dahin hören und schreiben wir uns. Oh Gott, zwei Tage sind eine unendlich lange Zeit, mein lieber, aber ich denke immerzu an Dich und sende Dir heiße Küsse. Schlafe gut, bis in zwei Tagen. Elena“

 

Florians Herz schlug in diesem Moment schneller. Ja, sie wollte auch wieder dasselbe wie er, die gemeinsamen Stunden erneut erleben.

Florian freute sich. Er wollte gerade zu Bett da klingelte sein Telefon. Irgendetwas war bei ihm zu Haus geschehen, was seine Anwesenheit verlangte.

 

A

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