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Bad Earth - Folge 41

Inhalt

  1. Cover
  2. Über diese Folge
  3. Über die Autoren
  4. Was bisher geschah
  5. Impressum
  6. Das falsche Universum
  7. In der nächsten Folge

Über diese Folge


Folge 41: Das falsche Universum

Die RUBIKON zwischen fremden Sternen

Was für ein Gebilde ist das, das so frappierende Ähnlichkeit mit einem Hornissennest aufweist – und das der PERSPEKTIVE zum Verhängnis wurde?

Viel vordringlicher noch als eine Antwort auf diese Frage ist für die Besatzung der RUBIKON der Angriff auf sie selbst. Eine unvorstellbare Welle der Vernichtung schlägt dem Rochenschiff entgegen – und lässt Cloud zum äußersten Mittel greifen …

Besteht überhaupt noch Hoffnung?


Bad Earth – das spektakuläre Weltraum-Abenteuer in die Zukunft der Menschheit. Ein atemberaubender Trip in fremde Galaxien, zu epischen Raumschlachten und inmitten eines intergalaktischen Konflikts voller Intrigen.

Über die Autoren


Manfred Weinland schrieb bereits für renommierte Serien wie Perry Rhodan Taschenbuch, Ren Dhark, Maddrax, Dino-Land, Jerry Cotton, Gespenster Krimi, Professor Zamorra u.a., ehe er das Konzept für die Serie Bad Earth ausarbeitete. Zusammen mit Erfolgsautoren wie Alfred Bekker, Luc Bahl, W. K. Giesa, Peter Haberl, Horst Hoffmann, Claudia Kern, Achim Mehnert, Susan Schwartz, Conrad Shepherd, Marc Tannous, Michael Marcus Thurner und Marten Veit, die ebenfalls alle bereits jahrelange Erfahrung im Schreiben von Science-Fiction-, Action- und Abenteuer- oder Horrorromanen haben, gelang eine ebenso spannungsgeladene wie komplexe Science-Fiction-Serie, die sich einem Thema widmet, das alle interessiert: Der Zukunft der Erde und der Menschheit.

Was bisher geschah


Die RUBIKON hat die Große Magellansche Wolke erreicht und dringt unter John Clouds Kommando tiefer in sie ein. Von hier flohen die Foronen vor Jahrzehntausenden vor einem übermächtigen Gegner, den Virgh.

Cloud und seine Freunde begegnen den Satoga, die aus der Kleinen Magellanschen Wolke stammen und denen der erste Vorstoß in die Nachbargalaxis gelungen ist. Cloud schließt Freundschaft mit dem Kommandanten der PERSEKTIVE, einem Satoga namens Artas.

Ihre Wege trennen sich bald darauf wieder.

Wenig später stößt die RUBIKON erstmals auf aktive Virgh. Sie greifen das Heimatsystem der Cirr an. Das Eingreifen der RUBIKON endet in einem Fiasko.

Nathan Cloud, Johns dem Irrsinn verfallener Vater, führt das Schiff schließlich zu einem Ort, von dem ein mysteriöser, nur von ihm und besonders »anfälligen« Personen wahrnehmbarer Lockruf ausgeht; zu einem insektenstockartigen Gebilde, an dem zu aller Überraschung die PERSPEKTIVE »klebt«. Offenbar wurden die Satoga ebenfalls hierher gelockt.

Da greifen die Virgh an. Sie sind wild entschlossen, auch die RUBIKON in ihre Gewalt zu bringen – oder zu vernichten …

 

Bad Earth

 

Marc Tannous

Das falsche Universum

 

Die RUBIKON zwischen fremden Sternen

 

Es war das reinste Inferno.

Und John Cloud, der Mann aus der Vergangenheit, befand sich mitten drin.

Vom geschlossenen »Sarkophag« des Kommandositzes aus, nahm er alles über die Rezeptoren des Rochenraumers wahr.

Überwältigt von der schieren Masse der Superdreizacks, die sich wie ein Insektenschwarm aus dem bienenstockartigen Gebilde gelöst hatten, stöhnte er leise auf.

Mit jeder Sekunde strömten weitere von ihnen aus, um sich in den Pulk derer einzureihen, die sich der Vernichtung der RUBIKON verschworen hatten. Wie eine zweite Haut aus purer Energie leckten die Einschläge der mächtigen Waffen über die Außenhülle seines Schiffes.

Die Situation schien ausweglos.

Was John Cloud selbst mit jeder Faser seines Körpers spürte, bestätigten ihm die unaufhörlich auf ihn einprasselnden Statusmeldungen.

Obwohl er die KI angewiesen hatte, alle verfügbare Energie in das Abwehrsystem zu leiten, würden die Schilde dem Dauerbeschuss nicht mehr lange standhalten. Ihr völliger Zusammenbruch stand kurz bevor.

Und dann ist alles aus!, zuckte es durch Clouds Gedanken.

Im nächsten Moment kam es noch schlimmer.

Torell zeigt keinerlei Wirkung!, meldete die KI. Stelle Angriff ein.

Clouds Magen verklumpte sich.

In Torell hatte er seine letzten Hoffnungen gesetzt. Seine PSI-Strahlung wirkte sich direkt auf das Nervensystem des Gegners aus, zerrüttete es und stürzte den Betroffenen in tiefe Depressionen. Bei den Virgh schien er aus irgendeinem Grund zu versagen.

Und die herkömmlichen Energiegeschütze hatten sich gegen die Übermacht der Dreizacke als so hilfreich erwiesen, wie ein Glas Wasser gegen einen Flächenbrand.

Sie waren erledigt.

Es sein denn …

Cloud zögerte.

Es gab noch eine letzte Chance

Konnte, nein, durfte er es wagen?

Ihre relative Nähe zum »Stock«, jenem gigantischen Gebilde, aus dem sich die Virgh-Schiffe in den Raum ergossen, barg ein unschätzbares Risiko. An seiner Außenwand klebte noch immer die PERSPEKTIVE, das Schiff des Satoga Artas, wie ein Insekt in einem Spinnennetz. Unter Umständen konnte Clouds Notfallplan ihr Ende bedeuten.

Aber gab es für die Satoga überhaupt noch eine Chance?

Bereits im System der Cirr war Clouds Versuch gescheitert, über die Black Box, die Artas ihnen überlassen hatte, Kontakt zur PERSPEKTIVE aufzunehmen. Er hatte jedoch nicht gewusst, dass sich die Satoga zu diesem Zeitpunkt bereits in den Fängen der Virgh befunden hatten.

Als sich die RUBIKON dem Stock genähert hatte, hatten die Virgh bereits damit begonnen, die PERSPEKTIVE mit Hilfe roboterartiger Geschöpfe in ihre Einzelteile zu zerlegen.

Schilde nähern sich erneut der Belastungsgrenze …, meldete die KI, als wollte sie Clouds Aufmerksamkeit wieder auf die Ausweglosigkeit ihrer eigenen Situation lenken.

Tatsächlich spürte er, wie die Abwehr unter dem unaufhörlichen Beschuss kollabierte. Einmal hatte sie bereits kurz davor gestanden, doch irgendwie hatte er es geschafft, sie vor der Vernichtung zu bewahren.

Wie viel Zeit bleibt uns noch?, fragte er.

Wenige Sekunden.

Seit die KI Cloud als einzige Autorität akzeptierte, hatte sie sich ganz auf den Mann von der Erde eingestellt, sich seinen Wünschen und Bedürfnissen angepasst.

Noch bevor Cloud seine Frage gestellt hatte, hatte er seine Entscheidung bereits getroffen.

Jetzt teilte er sie auch der Schiffsinstanz mit. Aktiviere die Kontinuumwaffe!

Clouds eigene Worte ließen ihn schaudern. Seit er das Kommando der RUBIKON übernommen hatte, hatte er sich innerlich geschworen, diese so gewaltige wie heimtückische Waffe nur im absoluten Notfall einzusetzen.

Aktivierung eingeleitet, folgte sofort die Bestätigung.

Jetzt gab es kein Zurück mehr.

Cloud spürte, wie der Schwanz des Rochens aktiviert wurde, das Schiff damit auf das Doppelte seiner ursprünglichen Länge wuchs.

Im nächsten Augenblick begann er auch schon, um sich zu tasten, um die RUBIKON mittels Gravitationsanker im Normaluniversum anzuketten.

In einem immensen Kraftakt richtete sie den Schweif zielgenau auf die Virgh-Schiffe aus, deren Besatzungen nicht einmal zu ahnen schienen, welches Unheil ihnen drohte und die deshalb ihre Angriffe unvermindert fortsetzten.

Wie immer begann es mit einem purpurnen Leuchten, das die Spitze des Schweifs erhellte, dabei von grellen Blitzen umzüngelt wurde.

So bedrohlich dies schon wirkte, war es doch nicht mehr als die Vorbereitung auf ein Inferno, das kurz davor stand, entfesselt zu werden.

Mit einem Mal loderte der Schweif grell auf. Energielanzen lösten sich von seiner Oberfläche, schossen in die Dunkelheit des Alls.

Die Virgh schienen sich der ungeheuren Gefahr, die ihnen drohte, noch immer nicht bewusst zu sein. Sie nahmen die RUBIKON weiter unter Beschuss, ohne auch nur Anstalten zu machen, eine Feuerpause einzulegen.

Währenddessen entfaltete die Kontinuumwaffe ihre teuflische Wirkung. Zuerst waren es nur winzige Risse im Universum, die sich jedoch in rasender Geschwindigkeit vergrößerten, sich dabei verästelten und so ständig neue Verbindungen schufen.

Eine Kluft breitete sich aus. Ein riesiger, gähnender Schlund, umzüngelt von Blitzen, erfüllt von einem gespenstischen Licht, so kalt und abweisend, als würde es direkt aus den Tiefe der Hölle emporsteigen. Gleichzeitig zerrten ungeheure Gravitationskräfte an allem, was sich in der Nähe des Dimensionsrisses aufhielt.

Cloud spürte, wie auch die RUBIKON von dem gewaltigen Sog erfasst wurde und nur mit Hilfe der zuvor ausgeworfenen Gravitationsanker ihre Position im Normaluniversum verteidigen konnte.

Durch die Sensoren des Schiffes beobachtete Cloud, wie die ersten Dreizackschiffe vom Sog erfasst wurden. Zu seinem Entsetzen hielt sie nicht einmal das davon ab, ihr Angriffsfeuer fortzusetzen.

Und auch die anderen Schiffe, die von der Anziehungskraft des Dimensionsrisses bisher verschont geblieben waren, setzten ihre Attacken unvermindert fort. In ihren Plänen schien die völlige Vernichtung der RUBIKON oberste Priorität einzunehmen – noch vor der Verteidigung des eigenen Lebens.

Schilde kurz vor dem Kollaps, meldete die KI in gewohnt nüchterner Art.

Verdammt!, dachte Cloud. Es sind zu viele!

Obwohl die mörderischen Dreizacks zu Dutzenden in den bodenlosen Schlund gerissen wurden, schien sich die Zahl derer, die das Rochenschiff weiter unter Beschuss nahmen, kaum zu verringern. Im Gegenteil. Ihr Aufgebot schien aus dem Stock ständig neu gespeist zu werden!

Zusammenbruch des Abwehrsystems in fünf … vier … drei …

Das ist das Ende, war sich John sicher.

Wenn die Schilde kollabierten, gab es nichts mehr, was die RUBIKON dem massiven Angriffsfeuer noch entgegensetzen konnte.

Zwei … eins …

Die ersten Erschütterungen folgten übergangslos. Sie trafen das Schiff mit der Wucht von Titanenfäusten.

Und mit jedem einzelnen Hieb schienen Clouds Sinne zu explodieren, obwohl er bereits mehrere Filter zwischen sich und die Sensoren geschaltet hatte. Blitze zuckten vor seinen Augen und ein heißer, tobender Schmerz brachte seine Nervenenden zum glühen.

Gleichzeitig war da dieser gewaltige Sog des Dimensionsrisses, der mit jeder Sekunde stärker wurde.

Und wieder schlugen Energiegeschosse der Feindschiffe in die Außenhülle der RUBIKON ein.

Die Schwere der Treffer schien die Wirkung der Gravitationsanker empfindlich zu schwächen. Schon jetzt bereitete es der RUBIKON erhebliche Mühe, sich den auf sie einwirkenden Kräften zu widersetzen.

Cloud kam es vor, als sei jede einzelne Zelle seines Körpers an Gummiseilen befestigt, die unaufhörlich an ihnen zerrten, sich immer mehr spannten und kurz vor dem Zerreißen standen – was auch geschah!

Mit einem heftigen Ruck löste sich das Rochenschiff, wurde förmlich aus seiner Verankerung im Normaluniversum katapultiert.

Cloud sah die Kluft zwischen den Dimensionen auf sich zurasen, wie das Maul eines gewaltigen Fisches.

Es war so weit. Ebenso wie zuvor Dutzende der Dreizackschiffe tauchte die RUBIKON in den Spalt ein.

Er füllte Clouds gesamtes Blickfeld aus, wie ein gewaltiger, rotierender Tunnel. Es schien so, als würde das Schiff von oben herab ins Zentrum eines Wirbelsturms gesaugt.

Das Ziehen in Johns Gliedern erreichte seinen Höhepunkt. Ihm war, als würden unsichtbare Kräfte versuchen, sein Inneres nach außen zu stülpen.

Alles um ihn herum war erfüllt von waberndem, zuckendem Licht, während er sich fühlte, als würde er aus großer Höhe dem Erboden entgegenrasen.

Dunkle Schleier, durchsetzt mit grell lodernden Sternen, breiteten sich vor ihm aus, raubten ihm zunehmend die Sicht.

Das war’s dann wohl, ging es ihm fast beiläufig durch den Kopf, während sein Bewusstsein in lichtlose Tiefen trudelte. Er glaubte noch zu spüren, wie sich die Kluft zwischen den Dimensionen hinter dem Schweif des Schiffs wieder schloss.

Dann erlosch jede Wahrnehmung …

***

Seit jenem Tag im Jahre 2019, an dem sein Vater, Nathan Cloud, von der ersten Marsmission nicht zurückgekehrt war, hatte John sich immer gefragt, wie es wohl sei, zu sterben.

War es ein kaum wahrnehmbarer Übergang in eine andere Daseinsstufe? Gab es einen lauten Knall, oder geschah es leise und friedvoll? Verursachte es Schmerzen, oder war es vielleicht sogar angenehm?

Im ersten Moment, als John zu sich kam, glaubte er, endlich Antworten auf all diese Fragen gefunden zu haben.

Der Tod war also dunkel und lautlos, wie die Weiten des Alls. Es gab keine Himmelspforte, keine Wolken mit Harfe spielenden Engeln. Nur ein vollkommenes, alles umfassendes Nichts.

Erst als John das Pochen seines eigenen Herzschlags vernahm, ahnte er, dass irgendetwas an seiner Vermutung nicht stimmen konnte. Tastend streckte er die Hände aus – und stieß gegen einen harten Widerstand, der sich in alle Richtungen fortsetzte, seinen Körper wie eine Schale umhüllte.

Der Sarkophag, wurde es ihm bewusst. Kein Zweifel. Er saß also noch immer im Kommandositz der RUBIKON. Doch was war geschehen?

Dunkel erinnerte er sich an Superdreizacks der Virgh, an den Dauerbeschuss, den gewaltigen Sog …

Offenbar hatte die RUBIKON den Eintritt in den Dimensionsriss überstanden. Doch zu welchem Preis? Wo waren sie gelandet? Und was war mit dem Schiff geschehen?

Vergeblich versuchte John, mit der KI in Kontakt zu treten. Wie es schien, waren sämtliche Funktionen im Innern des Sitzes ausgefallen.

Was war mit den anderen? Mit Scobee, Jelto, Aylea …? Hatten sie den Eintritt in die Dimensionsspalte überlebt, oder …? John konnte den Gedanken nicht zu Ende zu führen. Er zwang sich förmlich dazu, sich erst einmal um sein eigenes Problem zu kümmern. Wenn es ihm nämlich nicht bald gelang, den Sarkophag zu öffnen, und die Versorgung ausgefallen war, würde ihm langsam aber sicher der Sauerstoff ausgehen.

Er versuchte noch einmal Kontakt zur KI zu bekommen, streckte seine geistigen Fühler aus, schrie förmlich auf mentalem Wege nach Hilfe. Ohne Erfolg.

Ich bin lebendig begraben!

Dieser Gedanke nährte ein Gefühl, das er bisher erfolgreich zurückgedrängt hatte – langsam aufsteigende Panik, die sein Bewusstsein befiel und sein Denken lähmte.

Ihm fiel auf, dass sich seine Atmung bereits beschleunigt hatte. Der Puls in seinen Schläfen begann zu pochen, als würde irgendjemand mit einem kleinen Hammer von innen dagegen schlagen.

In diesem Moment wurde ihm klar, dass er gerade seinen persönlichen Albtraum erlebte. Tatsächlich konnte er sich kaum eine schlimmere Todesart vorstellen, als auf engstem Raum eingesperrt zu sein und mitzuerleben, wie die Luft mit jedem Atemzug knapper wurde.

Er formte die Rechte zur Faust und hämmerte sie gegen die Innenwand. Gleichzeitig wurde ihm die Sinnlosigkeit dieses Unterfangens bewusst.

Selbst wenn es ihm gelungen wäre, sich bemerkbar zu machen – wer hätte ihn hören sollen?

Scobee, Aylea und Jelto hatten ebenfalls jeder in einem der Schalensitze gesessen, als die RUBIKON in den Dimensionsriss gesaugt worden war. Somit teilten sie vermutlich sein Schicksal. Sein Vater Nathan war in seiner Kabine eingeschlossen.

Jarvis war eine Hoffnung, aber möglicherweise litt auch sein Kunstkörper unter dem Technikausfall.

Und Sobek und Siroona, die beiden Foronen? Sie ruhten noch immer in den Staseblöcken, in denen Cloud sie zwangsweise »kalt gestellt« hatte, nachdem sie in selbstmörderischer Absicht fast das Schicksal der gesamten RUBIKON besiegelt hätten.

Wenn die KI nicht bald wieder zum Leben erwachte, würde das alles keine Rolle mehr spielen.

Nach einem weiteren Versuch, den Kontakt zu ihr wiederherzustellen, musste er sich eingestehen, dass von dieser Seite wohl keine Hilfe zu erwarten war.

Hektisch begann er damit, die Innenseite des Sarkophags abzutasten. Es musste doch einen Weg geben, ihn im Notfall auch manuell zu öffnen.

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