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Das BEE-Prinzip 4.0

Claudia Nickel-Zimmer

Das BEE-Prinzip 4.0

Weniger Stress und mehr
Leistungsfähigkeit, für echte
SenkrechtstarterInnen!

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Etappe 1

Etappe 2

Etappe 3

Etappe 4

Etappe 5

Etappe 6

Etappe 7

Einleitung

Hallo und herzlich willkommen, ich freue mich, dass Du Dich dazu entschieden hast, ein echter Senkrechtstarter zu werden!

Bevor Du startest, ein paar Worte vorab, die für den Umgang mit dem BEE-Prinzip wichtig sind.

Das BEE 4.0 ist ein Gesundheitsprogramm für weniger Stress und mehr Leistungsfähigkeit. Ein echtes Allroundprogramm, das viele Fragen aus den Themen Sport, Ernährung, Schlaf und Stressabbau beantwortet. Es bietet Dir konkrete Lösungsmöglichkeiten mit einfachen Checklisten und Übungen, zielgerichtete Sicht- und Handlungsweisen besonders zum Thema Stressabbau und mit den Safety First Tipps sorgt es gleichzeitig dafür, dass Dein Wohlgefühl erhalten bleibt.

Du kannst auf dieses Programm immer und zu jeder Zeit zurückgreifen, immer wieder neu darauf aufbauen und es Dein ganzes Leben lang praktizieren. Du bist zeitlich total ungebunden und völlig flexibel.

Jetzt aber starte Deinen Motor, heb ab und werde eine echte Senkrechtstarterin oder ein echter Senkrechtstarter. Der Einfachheit halber nutze ich in diesem Buch die männliche Anrede, Du weißt schon.

Etappe 1

Startschuss

Herzlich willkommen bei den Senkrechtstartern!

Okay, lass es Dir auf der Zunge zergehen: Du bist der nächste Senkrechtstarter! Steh auf und starte durch, denn Erfolg steht Dir ausgezeichnet und gehört einfach in Dein Leben.

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, bis auf die Tatsache, dass Du auch wissen solltest, wie Du das hinbekommst. Ganz einfach:

Du hast gelernt, mit Deinen Kräften richtig gut hauszuhalten und vermeidest so von Anfang an, dass Du an den Rand der Erschöpfung kommst. Es gelingt Dir dauerhaft, eine stabile Leistungsfähigkeit abzurufen, um Erfolg auf lange Sicht zu halten.

Das ist es, das macht den Unterschied: das Wörtchen dauerhaft!

Wenn Du Dein Ding durchziehen willst und Dein Leben selbst bestimmen willst, dann solltest Du auch die Basics dazu kennen und wissen, wie Du sie erfolgreich umsetzt. Denn eins ist klar: Jede Erfolgsstory beginnt an der Basis. Wenn die stimmt, dann hast Du gute Chancen Stück für Stück erfolgreich und erfolgreicher zu werden.

Ein sehr wichtiger, vielleicht sogar der allerwichtigste Baustein, ist Deine Sichtweise auf Dich selbst.

Mit dem Willen ein Senkrechtstarter zu werden, investierst Du praktisch als Dein eigener Investor in Dich selbst. Das ist die Grundvoraussetzung für Deinen Erfolg. Und: Du bist es wert!

Die nächste Frage, die es zu beantworten gilt ist, welches Produkt willst Du erzeugen? Wie schaffst Du es, Dein ganzes Potenzial auszuschöpfen und sinnvoll und punktgenau einzusetzen? Und wie hoch wäre der Preis, den Du am Ende bezahlen müsstest, wenn Du Dir die Chance auf einen Neustart entgehen ließest?

Deshalb freue ich mich umso mehr, dass Du Dich bereits entschlossen hast, durchzustarten. Wie Dir das gelingen kann, das erfährst Du hier, gespickt mit vielen Tipps und Tricks, die Du locker und entspannt umsetzen kannst.

Du bist neugierig geworden auf das BEE-Prinzip 4.0 und was es damit zu tun hat, ein echter Senkrechtstarter zu werden? BEE kommt von Biene, und die Bienen sind absolute Vollprofis in Sachen Leistungsfähigkeit und Erfolg. Sie produzieren ein echtes Superfood, sind Hochleistungssportler, gehen extrem fürsorglich mit sich und anderen um, sind die totalen Kommunikations- und Organisationsprofis, übernehmen neben ihrer Haupttätigkeit zusätzlich sehr wichtige Aufgaben für unser Leben und geben definitiv immer vollen Einsatz.

Auch wenn Du keinen Honig magst oder mit den Bienen nichts am Hut hast, wirst Du merken, dass das BEE-Prinzip etwas ist, von dem auch Du zu hundert Prozent profitieren kannst.

Machen wir uns zusammen auf, damit Du zu einem echten Senkrechtstarter wirst. Los geht’s!

Etappe 2

Ab sofort bist Du der Chef!

Bitte nimm Platz in Deinem Chefsessel und genieße Deine neue Position. Schön, nicht? Wie sieht er denn aus, Dein Chefsessel? Ist er aus Leder? Mit Nackenstütze und zum hin und her wippen? Herrlich, oder?

Jawohl: herrlich! Endlich Chef! Keiner, der Dich anranzt, keiner, der Dir Vorschriften macht, keiner, der dauernd rumnörgelt und Druck macht – endlich angekommen!?

Damit wir beide uns gut verstehen, ein paar Grundsätzlichkeiten vorweg:

Du bist ab sofort der Chef in Deinem Leben und ich bin Dein …? Was hättest Du gerne? Eine Assistentin? Einen Coach? Einen Paten? Einen Guide? Einigen wir uns auf Coach. Dass passt, egal ob Du ein Chef oder eine Chefin bist.

Meine Aufgabe?

Als Dein Coach ist es meine Aufgabe Dich zu unterstützen und zu motivieren, dass Du in Deine neue Rolle als Chef gut hinein kommst und Dich freischwimmst. Ich bin dafür da, für Dich Auffangnetze zu spannen, falls Du stolperst oder Gefahr läufst, dass Dir die Puste ausgeht. Und als Dein Coach nehme ich Dich ernst und als erwachsenen Sparringspartner auf Augenhöhe wahr, der richtig was vorhat, nämlich sein Leben verbessern.

Dein Einverständnis vorausgesetzt, benutze ich die übliche Formulierung und spreche ich Dich als Chef an, auch wenn Du eine Chefin bist.

Fangen wir an, mit der Eigenverantwortung. Denn das ist Deine Amtshandlung Nr. 1:

Du hast das Steuer in der Hand und übernimmst für alles, was Du tust und nicht tust, die Verantwortung.

Puh? Nein, nicht puh: Prima! Sehr gut, der erste Schritt in die richtige Richtung. Mit gutem Gefühl. Fühl Dich richtig gut damit! Schluss mit dem Marionettendasein. Du bestimmst den Weg und dafür trägst Du auch die Verantwortung.

Machen wir mal zusammen eine kleine Übung:

Stell Dich gerade hin und streck Dich. Schultern zurück, Brust raus, Kopf hoch. Und jetzt klopf Dir mit der rechten Hand auf die linke Schulter. Ja, das war kein Witz. Steh auf und machs nach. Am besten vor dem Badezimmerspiegel. Und dabei lächelst Du Dir bitte auch noch zu.

Ab sofort gehört diese kleine unscheinbare Übung zu Deinen obersten Pflichten und das täglich. Erwarte bitte nicht, dass andere Dir auf die Schulter klopfen, nur weil Du erzählt hast, dass Du jetzt Verantwortung für Dich übernommen hast. Das wird selten jemand tun. Bei vielen ist es auch verpönt, nach dem Motto Eigenlob stinkt. Hier geht es aber darum, dass Du mit Deinen Erfolgen wächst, Dich nicht kleinmachst und Dich nicht mehr klein machen lässt. Also lobe Dich allein schon für die Entscheidung, die Du getroffen hast. Und das bitte jeden Tag. Egal wie klein die Fortschritte sind: es sind welche und die wollen auch gewürdigt werden.

Deine Amtshandlung Nr. 2:

Ab sofort gehst Du mit erhobenem Kopf.

Viele sagen, das sei hochnäsig. Falsch: Das ist notwendig. Ein Chef guckt nicht dauernd nach unten oder vor sich hin. Hast Du irgendwo schon mal einen Chef gesehen, der dauernd nach unten guckt? Echte Chefs schauen nach vorne, Blickrichtung Zukunft, denn die wartet und will erobert werden. Wie willst Du denn wissen wo Du hinsteuern musst, wenn Du dauernd nach unten schaust? Also richte Dich auf und sieh nach vorne. Das gibt Dir eine ganz andere Ausstrahlung, eine erfolgsbetonte Haltung und deutlich mehr Dynamik.

Chefs laufen nicht wie Schlaftabletten durch die Gegend. Sie gehen aufrecht, die Zukunft fest im Blick und strahlen damit Dynamik, Leistungsfähigkeit und Erfolg aus. Genau das ist Dein Ziel. Da gehts hin.

Deine Amtshandlung Nr. 3:

Du bedankst Dich jeden Tag aufs Neue dafür, dass Du die Möglichkeiten hast, Dein Leben zu verbessern.

Ein guter Chef zu sein ist eng mit der entsprechenden inneren Haltung verbunden. Eine Haltung, die Dir zunächst vielleicht etwas befremdlich vorkommen mag, aber dennoch dazu gehört: Demut und Dankbarkeit.

Du fragst Dich, was das mit Durchstarten zu tun hat? Erklären wir es mal so: Ein Chef ist immer dann ein wirklich guter Chef, wenn er seine Teammitglieder angemessen würdigt, Ihnen Anerkennung für Ihre Leistungen zukommen lässt und Ihr Tun und Ihre Gegenwart wertschätzt. Er lässt sie wachsen und groß werden, denn am Ende profitiert er viel mehr davon, als wenn er nur von oben nach unten delegiert und draufhaut. Das ist ein ganz entscheidender Punkt zum Thema Dankbarkeit und Demut.

Es ist außerdem, wie schon gesagt, sehr wichtig, dass Du Dich selbst wertschätzt. Hey! Es ist toll, dass Du etwas verbessern willst. Das kostet Mut! Über blöde Situationen jammern, nörgeln und sich ständig beschweren, das kann jeder. Du aber stehst auf und sagst: »Schluss damit. Ab sofort läuft das anders!« Also, Hut ab! Meine Wertschätzung hast Du auf jeden Fall.

Indem das Du Dich selbst wertschätzt, entwickelt sich auch die gewünschte Haltung, die von Demut und Dankbarkeit geprägt ist. Mit Demut ist nicht gemeint, dass Du Dich kleinmachen sollst, das weißt Du ja schon, sondern dass Du dahingehend dankbar und demütig bist, dass Du die Möglichkeiten hast das Ruder herumzureißen, um einen Kurswechsel herbeizuführen. Ich finde das super und kann Dich nur dazu ermutigen, weiter dran zu bleiben.

So, das ist jetzt erst mal die Ausgangsbasis. Mit den gerade beschriebenen drei Warm-up-Übungen kannst Du beginnen an Dir zu arbeiten, denn Leistungsfähigkeit und Erfolg fallen nicht vom Himmel. Du musst schon etwas dafür tun, aber dafür auch nicht immer knochenhart arbeiten oder Dich wahnsinnig anstrengen. Lese jetzt bitte ganz genau, was kommt: Du kannst die Dinge, die getan werden müssen, auch locker und entspannt tun!

Das ist ganz wichtig! Nicht verkrampfen, ganz entspannt bleiben. Die Zeit arbeitet für Dich. Du hast die Entscheidung getroffen, Verantwortung zu übernehmen, dazu stehst Du. Jetzt kannst Du Stück für Stück voranschreiten. Es ist ein Trugschluss zu glauben, man müsse sich für Erfolg andauernd ganz furchtbar anstrengen, um es richtig zu machen. Das hört sich für mich so an, als wenn das auf Dauer auch ganz furchtbar müde macht. Ganz ehrlich: Wollen wir das? Nein, wollen wir nicht. Das macht ja gar keinen Spaß!

Aber Achtung: Diese Einstellung ist nicht zu verwechseln mit faulenzen, sondern bezieht sich darauf, dass Du diszipliniert und konsequent an Deiner Grundhaltung arbeitest. Du sollst lediglich nicht unkontrolliert losrennen, damit Dir nicht nach der Hälfte der Strecke die Zunge aus dem Hals hängt und Du fertig bist. Steter Tropfen höhlt den Stein. Es darf langsam gehen, aber es soll auch kontinuierlich nach vorne gehen.

Zu Beginn des Buches habe ich von Auffangnetzen gesprochen. Sie haben die gleiche Aufgabe wie das Safety Car bei der Formel Eins. Daher schlage ich vor, dass wir sie Safety-first-Tipps nennen. Hier kommt auch gleich Dein erster Safety-first-Tipp:

Du darfst auch mal einen Fehler machen!

Es darf auch mal etwas schief gehen und einen Misserfolg geben. Jemand der bis an die Zähne bewaffnet, verbissen, total verkrampft und maßlos übermotiviert durch die Gegend rennt und alles perfekt machen will, der knallt irgendwann gegen die Wand. Das kostet einfach nur unfassbar viel Kraft und ist reine Reservenverschwendung. Die kannst Du für etwas anderes besser gebrauchen.

Fassen wir zusammen:

Ab sofort bist Du der Chef und übernimmst Verantwortung – für Dich selbst und für das, was Du tust. Sei Dir selbst ein guter Chef und gehe gut mit Dir um.

Amtshandlung Nr. 1:

Klopfe Dir jeden Tag auf die Schulter und lächle Dir dabei im Spiegel zu, für etwas, das Dir heute gut gelungen ist und die Tatsache, dass Du Dich für die Erfolgsstrecke entschieden hast.

Amtshandlung Nr. 2:

Dein Blick ist erhoben und geht nach vorne. Streck Dich und mach Dich groß. Es geht um Deine Zukunft und die liegt genau vor Dir.

Amtshandlung Nr. 3:

Du übst Dich in Dankbarkeit und Demut darüber, dass Du die Möglichkeiten hast, den Kurs zu wechseln.

Safety first: Du darfst auch mal einen Fehler machen!

Die Verbindung zum BEE-Prinzip (Bee = Biene)

Es kann nur einen Boss geben.

Ein Bienenvolk beherbergt zwischen 30.000 und 60.0

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Viel Spaß!



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