Logo weiterlesen.de
Avalon Space Fighter - Weltraumkrieg

Alfred Bekker

Avalon Space Fighter - Weltraumkrieg

Cassiopeiapress Science Fiction Abenteuer





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Avalon Space Fighter - Weltraumkrieg

von Alfred Bekker

Ein CassiopeiaPress E-Book

© by Author

© der Digitalausgabe 2014 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

www.AlfredBekker.de

www.postmaster@alfredbekker.de

"AVALON Space Fighter" spielt in einer fernen Zukunft. Die Raumfahrt ist seit Erfindung der galaktischen Transmitterstraßen so gut wie vergessen. In dieser Welt gibt es die sogenannten Spacer, das sind Jugendliche, die sich die Wracks der alten Schiffe wieder herrichten und damit äußerst waghalsige Raumrennen fliegen. Dann greift eine außerirdische Macht die Galaktische Netzrepublik an. Die Spacer sind die einzigen, die jetzt in der Lage sind, den fremden Raumflotten Widerstand entgegen zu setzen. Schließlich können sie froh sein, mit dem Leben davonzukommen. Ihnen gelingt mit der AVALON die Flucht zu einem einsamen Sonnensystem.

Kapitel 1: Wettflug im All

Rhon schaltete auf die höchste Beschleunigungsstufe. Ein dumpfer, brummender Laut, verbunden mit einem leichten Zittern, durchlief den Raumjäger AVALON-22. Rhons Gesicht wirkte angespannt. Er schaltete die automatische Steuerung ab und musste sich nun auf das Höchste konzentrieren – denn vor ihm lag die Davis-Wolke: Ein Gebiet voller Asteroiden, Kleinplaneten und frei durch das All schwebender Brocken aus Gestein und Eis. Um diese Wolke schnell genug zu durchqueren, hatte er alle automatischen Steuerungssysteme, die den Raumpiloten normalerweise unterstützten, abgeschaltet. Er flog jetzt nur noch per Hand.

Ein Steuerknüppel wurde dazu aus den Armaturen ausgefahren.

Auf dem Hauptbildschirm des kleinen Ein-Mann-Raumjägers vom AVALON-Typ sah Rhon nun einen zweiten Jäger auftauchen. Es war ein baugleicher Jäger – geformt wie ein dreieckiger Keil mit einem kleinen, kuppelartigen Aufbau und nur für eine Person gedacht. Es gab zwar einen zweiten Sitz in den AVALON-Jägern, aber der war nur für Notfälle – etwa wenn ein verunglückter Pilot gerettet werden musste.

Rhon schaltete den Funk ein.

„Hier Rhon. Da bist du ja endlich! Ich dachte schon, du willst dich vor dem Rennen drücken!“

Auf einem kleinen Nebenbildschirm war das Gesicht von Erric zu sehen, dem Piloten des zweiten Raumjägers.

„Hi, Captain!“

„Willst du das Rennen jetzt noch, oder hast du es dir anders überlegt, Erric?“

„Natürlich will ich es! Was denkst du denn?“

„Naja, die Davis-Wolke ist keine einfache Strecke...“

„Wenn sie dir zu schwierig ist, Rhon... Also ich habe hier in letzter Zeit des öfteren trainiert, deswegen dürfte das für mich kein Problem sein!“

Rhon grinste. „Alles klar, dann gehen wir jetzt in Startdistanz. Startzeitpunkt ist exakt in sechzig Sekunden von meinem Signal an. Zielpunkt: Asteroid X456.“

„Mit Höhlendurchflug bei Mantop 6677?“, hakte Erric nach.

„Na, willst du ein interessantes Rennen oder im Cockpit einschlafen, Erric?“



Errics Raumjäger ging auf Startdistanz, was bedeutete, dass er nicht mehr als zehntausend Kilometer von Captain Rhons AVALON-22 entfernt war. Das war eine Strecke halb um den Äquator eines Planeten der erdähnlichen Klasse – aber im All nicht mehr als ein Katzensprung.

Errics Raumjäger flog also bis auf 10 000 Kilometer an Rhons Maschine heran, dann flogen beide Raumschiffe für einige Augenblicke synchron nebeneinander.

„Signal“, sagte Rhon und betätigte dabei eine Schaltung auf dem Touchscreen in seinem Cockpit. Sechzig weitere Sekunde mussten sie nun synchron fliegen – mit gleichbleibendem Abstand und gleicher Geschwindigkeit. Danach konnte das Rennen starten.

Als das Rennen startete, gingen beide Maschinen sofort auf höchste Beschleunigungsstufe. Rhon wurde förmlich an den Sitz gedrückt. Mit beiden Händen hielt er den Steuerknüppel. Sein Blick war auf den Hauptschirm gerichtet. Wenn er sich nur auf das verlassen hätte, was man durch die Sichtfenster des Jägers sehen konnte, dann hätte das ganz schnell ins Auge gehen können, denn die Ortungssysteme der AVALON-22 konnten sehr viel mehr erkennen. Rhon hatte sie vor dem Start noch einmal gründlich überprüft und das System zusätzlich noch durch ein paar kleine Änderungen verbessert.

Zumindest hoffte er, dass es Verbesserungen waren.

Aber falls nicht, würde er das bald merken.

Haarscharf schnellte die AVALON-22 an einem Ball aus schmutzigem, grauweißem Eis vorbei. Dieser Zwergplanet hatte in seinem Inneren allerdings einen Kern aus Gestein und Metall, weswegen seine Anziehungskraft vergleichsweise hoch war. Rhon nutzte sie aus, um sich damit wie mit einer Schleuder fortschießen zu lassen und noch mehr zu beschleunigen, als es das Triebwerk gestattet hätte. Einem Felsbrocken von nur wenigen hundert Metern Durchmesser musste er allerdings wenig später etwas ausweichen und verlor dabei wieder an Tempo.

Unzählige Objekte schwebten in der Davis-Wolke, die sich über ein Raumgebiet von zehn Astronomischen Einheiten erstreckte. Man konnte die Bahnen dieser Brocken, die wie ein gewaltiges Trümmerfeld wirkten, nicht exakt vorausberechnen. Dazu stießen sie zu häufig gegeneinander, was dann zur Folge hatte, dass sie sich völlig anders durch das All bewegten, als man es ursprünglich hätte erwarten können. Die Instrumente registrierten die Anziehungskraft eines weiteren Objektes. Aber es war nicht rund, sondern wie eine Hantel geformt und bestand aus festem, granitähnlichem Gestein. Außerdem drehte es sich völlig chaotisch um den eigenen Schwerpunkt und hatte dadurch Ähnlichkeit mit einem torkelnden Kreisel. Dass dieses Objekt sich so unkontrolliert bewegte, musste wohl daran liegen, dass es erst vor kurzem eine Kollision mit einem mindestens gleichgroßen Himmelskörper hinter sich gehabt hatte. Ein paar kleine Gesteinsbrocken waren bei diesem Zusammenstoß offenbar abgesprungen und umkreisten jetzt den hantelförmigen Asteroiden. Für Captain Rhon waren das in erster Linie gefährliche Geschosse, auf die er achten musste. Manche waren nur so groß wie ein Fußball, umkreisten die Steinhantel aber so schnell, dass sie wie eine Granate gewirkt hätten, wenn sie auf die Außenhaut des Raumjägers getroffen wären.

Die automatische Steuerung der AVALON-22 hätte jetzt eigentlich das Tempo vermindert und einen Kurs berechnet, bei dem darauf geachtet wurde, dass keiner dieser kleinen Brocken, die allesamt von der Ortung angezeigt wurden, dem Raumjäger zu nahe kamen.

Aber Rhon hatte diese Automatik ja abgeschaltet.

Genau das wollte er nämlich vermeiden, weil es ihn aufgehalten hätte. Erric war ihm mit seiner AVALON-11 ohnehin schon dicht genug auf den Fersen. Und daran, auf welche Weise der Raumjäger seines Verfolgers durch dieses kosmische Trümmerfeld raste, konnte Rhon sofort erkennen, dass auch Erric jede Automatik abgeschaltet hatte und per Hand flog.

Mit Höchstbeschleunigung raste Rhon an der dünnsten Stelle der Steinhantel vorbei, die aussah wie eine Wespentaille.

Plötzlich gab es einen Ruck. Ein Alarmsignal schrillte. Etwas hatte die AVALON-22 am Heck getroffen. Rhon blickte auf die Instrumente. Irgendeinen der unzähligen Gesteinsbrocken hatte er wohl unterschätzt. Und nun klaffte ein etwa ein Meter großes Loch in der rechten Tragfläche des Jägers.

Halb so schlimm, dachte Rhon. Schließlich brauchte man die Tragflächen des keilförmigen Raumjägers ohnehin nur dann, wenn man in die Atmosphäre eines erdähnlichen Planeten eindrang und dort landen wollte.

Rhon riss den Steuerknüppel zur Seite und ließ den Raumjäger einen Schwenk nach links machen, um einem weiteren, kartoffelförmigen Gesteinsbrocken auszuweichen, der allerdings bereits die Größe eines kleinen Mondes hatte. Es hatte hier sogar mal eine vollautomatisch betriebene Station gegeben, die die Aufgabe gehabt hatte, Strahlungskonzentrationen zu messen, aber man hatte sie aufgegeben. Beim Vorbeiflug war der Kuppelbau der Station allerdings noch in einem der Krater zu sehen, von denen der Kartoffel-Asteroid vollkommen übersät war.

Captain Rhon hielt sich dicht an der Oberfläche des Asteroiden. An einigen Stellen traten Gase aus dem Inneren in kleinen Fontänen aus und bildeten Nebelwolken, die die Sicht etwas behinderten. Die Gaskonzentration reichte bereits aus, um die AVALON-22 etwas abzubremsen.

Rhon bemerkte jetzt, dass Erric mit seinem Jäger vom Ortungsschirm verschwunden war. Die Instrumente zeigten ihn einfach nicht mehr an. Als ob die Schwärze des Weltraums ihn mitsamt seinem Raumjäger verschluckt hatte!

An den Tragflächen der AVALON-22 bildeten sich Funken. Flammen blitzten auf. Das kam durch die Reibung an den Gasen.

Harmlos, dachte Rhon. Offenbar war bei den aus dem Kartoffel-Asteroiden austretenden Gasen der Sauerstoffanteil recht hoch. Und Sauerstoff entzündete sich nun einmal schnell. Aber ein AVALON-Raumjäger war dagegen gut gerüstet. Solange der Hitzeschutz intakt war, konnten da draußen die Flammen ruhig hochschlagen. Von der Oberfläche des Himmelskörpers sah das dann wohl wie eine Sternschnuppe aus.

Dann ließ er den Asteroiden hinter sich.

Von links schoss Etwas dicht an ihm und der AVALON-22 vorbei. Flammen blitzten grell auf und die Sichtfenster verdunkelten sich automatisch, damit Rhon nicht geblendet wurde.

Die Flammen verloschen und im nächsten Moment zeigten die Instrumente an, um was für ein brennendes Geschoss es sich da handelte.

Es war Erric mit seinem Raumjäger.

Er hatte den kartoffelförmigen Asteroiden offenbar auf der andere Seite umrundet. Und nun schoss er um Haaresbreite an Rhons Raumjäger vorbei und gewann die Führung in diesem rasanten Rennen. Die Flammen verloschen, als Erric aus dem Einflussbereich der Gase geriet – genau wie bei Rhons Jäger.

„Na, was sagst du nun“, meldete sich Erric über Funk. „Haarscharf vor der Nase deiner Maschine her! Das machst du mir so schnell nicht nach!“

„Glück gehabt. Das hätte ins Auge gehen können“, gab Rhon zurück.

„Ach Quatsch, du bist doch sonst auch nicht so zimperlich! Oder bist du plötzlich zum Angsthasen geworden?“

Rhon schaltete auf Höchstbeschleunigung. Er wurde erneut an seinen Sitz gepresst und versuchte nun, sich die Führung zurückzuholen. „Abgerechnet wird am Schluss, Erric!“, ließ er seinen Konkurrenten über Funk wissen.

Erric musste unterdessen ein paar kleineren Eisbrocken ausweichen und verlor dadurch etwas an Geschwindigkeit. Rhon gelang es, mit seinem Jäger gleichzuziehen. Das Triebwerk lief mit voller Kraft und alles im Cockpit vibrierte jetzt leicht. Beide Raumfahrzeuge jagten dicht nebeneinander und fast gleichauf durch das All.

Dann tauchte Mantop 6677 vor ihnen auf. Der Zwergplanet war annähernd kugelförmig und einer der größten Himmelskörper in der gesamten Davis-Wolke. Aber er hatte nicht viel Masse, denn er war so löchrig wie ein Schweizer Käse. Das Gestein, aus dem er bestand, hatte eine geringe Dichte und Höhlengänge zogen sich durch den Zwergplaneten. Eine davon war groß genug, um hindurchzufliegen. Man kam dann auf der anderen Seite von Mantop 6677 wieder heraus.

Wer als erster in diese tunnelartige Höhle flog, hatte das Rennen schon so gut wie gewonnen. Innerhalb des Höhlengangs war es nahezu unmöglich, den anderen zu überholen und wenn man mit dem Raumjäger auf der anderen Seite wieder herausgeschossen kam, war da nur noch eine sehr kurze Strecke bis zum Zielpunkt zurückzulegen. Zu kurz, um da noch einmal für ein Überholmanöver ausreichend beschleunigen zu können.

Beide Raumjäger rasten mit höchster Beschleunigung auf den Eingang der Höhle zu.

Rhon erreichte mit seiner AVALON-22 den Eingang des Höhlengangs nur ganz knapp vor seinem Konkurrenten.

„Tut mir leid, Erric. Aber diesmal gewinnst du nicht“, ließ Rhon seinen Kontrahenten über Funk wissen.

„Das war Glück – sonst gar nichts“, knurrte Erric.

Captain Rhon sah Errics angestrengtes, konzentriert wirkendes Gesicht auf dem kleinen Nebenbildschirm.

Das Rennen war gelaufen – so dachte zumindest Rhon. Niemand konnte so wahnsinnig ein und jetzt noch versuchen, ihn zu überholen.

Nicht einmal Erric – und der war für seine tollkühne Waghalsigkeit bekannt.

Doch Rhon sollte sich getäuscht haben.

Erric versuchte trotz allem Risiko noch innerhalb des Höhlenganges zu überholen, denn er wusste ganz genau, dass es danach zu spät sein würde, um das Rennen noch gewinnen zu können.

Erric beschleunigte und holte auf. Dann versuchte er, vorbeizuziehen. Eine der Tragflächen seines Raumjägers geriet dabei an die Höhlenwand. Funken sprühten, und dann gab es eine Explosion.

Die Druckwelle schleuderte Rhon mit seiner AVALON-22 förmlich aus dem Höhlenausgang – wie eine Kugel aus einer riesigen Kanone.

Eine Feuersbrunst wallte hinter der AVALON-22 her und flammte aus dem Höhlenausgang heraus. Trümmerteile von Errics Jäger wurden durch das All geschleudert und glühten kurz auf.

„Erric!“, rief Rhon über Funk. „Erric!“ Rhon schlug der Puls bis zum Hals. Er konnte noch kaum fassen, was gerade geschehen war, und es dauerte ein paar Sekunden, ehe er begriff, dass er von Erric wohl keine Antwort mehr bekommen würde.



Kapitel 2: Der Raumkreuzer

Rhon bremste seinen Raumjäger ab. Es hatte jetzt keinen Sinn mehr, zum Zielpunkt zu fliegen. Stattdessen drehte Rhon ab und ließ die AVALON-22 einen Halbkreis fliegen. Noch immer flog er die Maschine mit der Hand. „Bordrechner, bitte die Umgebung des Explosionsherdes nach Lebenszeichen aller Art absuchen“, sagte er dann laut.

„Negativ“, meldete die Kunststimme des Bordcomputers. „Es ist nicht möglich, irgendwelche Lebenszeichen anzumessen.“

Rhon schluckte.

Nach dem, was er von der Explosion mitbekommen hatte, war eigentlich auch nichts anderes zu erwarten gewesen. Rhon blickte auf die Ortungsanzeige. Mehrere Dutzend Trümmerstücke des explodierten Jägers waren eindeutig zu sehen. Aber nicht Erric. Die Raumanzüge waren mit Sendern ausgestattet und eigentlich hätte Rhon daher ein entsprechendes Signal längst auf dem Schirm haben müssen, falls Erric doch wider Erwarten überlebt hatte. Ganz ausgeschlossen war das selbst bei einer so gewaltigen Explosion und der völligen Zerstörung des Schiffes nicht. Die Raumanzüge waren Feuer- und Druckfest und wenn die Explosion selbst den Raumpiloten nicht zerfetzte, sondern er nur von der Druckwelle erfasst wurde, musste er noch irgendwo im All schweben. Aber war war nichts. Kein Sender. Keine Biozeichen gar nichts.

„Erric, was hast du für einen Mist gemacht!“, schimpfte Rhon. „Kein Mensch versucht in dieser Höhle zu überholen.“ Er schüttelte fassungslos den Kopf. Offenbar war Erric doch von der Explosion zerrissen worden – und zwar so gründlich, dass nicht einmal einzelne Teile seines Raumanzug noch orten ließen, die aus einem Material waren, das sich eigentlich von den Sensoren erkennen ließ. Erric war immer schon sehr draufgängerisch gewesen, aber dass er bei einem Rennen so weit gehen würde, in der Höhle von Mantop 6677 ein derart riskantes Manöver zu fliegen, hatte Captain Rhon nicht erwartet. Obwohl sie immer Rivalen gewesen waren, wenn es darum ging, zu bestimmen, wer der bessere Raumjägerpilot von ihnen war, so hatten sie sich doch auf der anderen Seite sehr nahe gestanden. Rhon hatte einen Freund verloren. Eine Flut von Gedanken überkam ihn jetzt und er biss sich dabei auf die Lippen.

Ein letztes Mal wiederholte er die Suche, schaltete erneut sämtliche Ortungssysteme auf Höchstleistung und vergrößerte das abzusuchende Gebiet um die Hälfte.

Das Ergebnis blieb jedoch dasselbe.

Null.

Erric, du Wahnsinniger!, ging es ihm durch den Kopf. Das hätte nicht passieren dürfen.

Rhon war innerlich so gefangen, dass er das Signal auf dem Touchscreen übersah. Die Computerstimme war von ihm abgestellt worden, die ihn sonst auf das Signal hingewiesen hätte. Aber deren Gequatsche konnte er im Moment nicht ertragen.

Das blinkende Signal bedeutete, dass jemand ihn über Funk zu erreichen versuchte.

Rhon öffnete die Verbindung.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Avalon Space Fighter - Weltraumkrieg" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen