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Auf den Wellen des Glücks

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PROLOG

Das Leben ist so schön! Endlich wieder. Dabei war ich noch bis vor Kurzem schrecklich traurig. Mein Frauchen Sybilla ist nämlich gestorben und hat mich ganz allein zurückgelassen. Also nicht ganz allein, denn es gibt ja schon Menschen, die sich um mich gekümmert haben. Christina zum Beispiel, bei der ich erst mal wohnen durfte. Bei ihr ist es nett, weil sie immer ganz viele Hunde zu Besuch hat. Sie bringt nämlich Menschen und ihren Hunden Sachen bei, Kunststücke und so, aber auch einfache Kommandos. So was wie: Sitz! Platz! Bleib! Ich habe auch schon einige gelernt. Aber ein richtiges Frauchen hat mir gefehlt, ein Lieblingsmensch, versteht ihr? Und jetzt darf ich seit gestern bei Melanie wohnen. Die gehörte zu Sybillas Rudel, also Familie. Ihr Menschen nennt es wohl „verwandt sein“. Vor Kurzem ist Melanie hier in Lichterhaven angekommen und wohnt jetzt in Sybillas Haus. Ich hatte sie sofort gern, weil sie so gut riecht und lieb ist, auch wenn sie, glaube ich, anfangs Angst vor mir hatte und nicht wusste, wie sie mit mir umgehen sollte. Aber das hat sich schon sehr gebessert, und inzwischen liebe ich sie noch mehr. Für mich ist sie jetzt einfach nur noch meine Mel.

Alex ist auch toll. Er ist Christinas Bruder und so ein richtig großer, starker Mann. Wenn er in der Nähe ist, fühle ich mich wohl. Heute Nacht hat er bei Mel geschlafen, und jetzt steht er gerade in der Küche und kocht irgendwas, was unglaublich gut riecht. „Omelett“ hat er es genannt. Hoffentlich kriege ich davon auch etwas ab.

Gegenüber Alex war Mel anfangs auch so zurückhaltend und vorsichtig, genau wie bei mir. Ich glaube, sie will niemanden an sich heranlassen, weder andere Menschen noch Hunde. Sie ist eine Einzelgängerin, aber sie scheint damit gar nicht glücklich zu sein. Ich wäre es auch nicht. Nach Sybillas Tod war ich schrecklich allein und verlassen. Das ist nicht schön, und ich will nicht, dass Mel sich so einsam und verloren fühlt.

Sie ist bestimmt nicht so wegen Sybilla, denn ich glaube, Mel hat sie schon seit einer Ewigleit nicht mehr gesehen. Viel länger, als ich es mir vorstellen kann. Aber Mel hatte wohl nie ein richtiges eigenes Rudel, also eine Familie, die für sie da ist. Nur eine Mutter, und mit der versteht sie sich anscheinend nicht so gut. Sybilla hat manchmal davon erzählt, wenn ihre Freundin Deana zu Besuch war. Sie hat oft über Mel geredet, weil sie sie lieb hatte und sie vermisste. Verstehen konnte ich das damals nicht, aber jetzt schon, seit ich Mel kennengelernt habe. Sie ist einfach toll, und ich wünsche mir nichts mehr, als dass sie hier in Lichterhaven bleibt, bei mir und Alex und Chris und allen. Aber hauptsächlich bei mir. Sie ist doch jetzt mein Lieblingsmensch. Vielleicht sollte ich mal nachschauen, wo sie bleibt. Alex scheint mit dem Frühstück fertig zu sein, und Mel braucht viel zu lange unter der Dusche.

Oh, Moment mal, was war das denn jetzt für ein Geräusch? Da kommt jemand. Ich hab ein Auto gehört, das vor dem Haus gehalten hat. Passt bloß auf, nicht dass das Einbrecher sind. Obwohl, vielleicht ist es auch nur der Postbote. Den mag ich, der streichelt mich immer. Aber dessen Auto hört sich anders an. Geht doch mal gucken, wer da ist!

***

Neugierig verließ Melanie das Bad und stieg die Treppe bis zur Hälfte hinunter. Unten sah sie Alex, der versuchte, die aufgeregte Hündin zu beruhigen. Grinsend blickte er zu ihr hoch. „Erwartest du Besuch?“

„Nein, wie kommst du darauf?“ Überrascht stieg sie auch noch die letzten Stufen hinab. Als sie unten ankam, klingelte es an der Haustür.

„Deshalb.“ Er richtete sich wieder auf. Schoki bellte erneut.

Nun macht schon auf. Ich will wissen, wer das ist. Es sind zwei Leute, das sehe ich durch das Milchglas!

„Schoki, ist ja schon gut, du bist ja eine gute Wachhündin. Aber jetzt ist Schluss mit dem Lärm.“ Mit Bestimmtheit führte Alex eine Handbewegung aus, woraufhin Schoki sich, jetzt nur noch leise fiepend auf ihr Hinterteil fallen ließ.

Ist ja schon gut. Ich sag ja gar nichts mehr. Man wird ja wohl noch fragen dürfen.

Melanie räusperte sich und überlegte fieberhaft, wer sie an diesem Montagmorgen wohl besuchen mochte. Als sie die Tür öffnete, fiel ihr beinahe die Kinnlade herab.

1. KAPITEL

Sechs Monate zuvor

„Entschuldigen Sie mich bitte. Ich glaube, ich habe dort drüben eine Bekannte gesehen, der ich unbedingt noch etwas mitteilen muss.“ Silvana schnappte sich ihr Weißweinglas und entfernte sich vom Tisch, so rasch es ihr die allgemeine Höflichkeit erlaubte. Ausgerechnet zum Kapitänsdinner am letzten Abend ihrer zehntägigen Karibikkreuzfahrt hatte man sie an einen Tisch mit drei unglaublich langweiligen älteren Ehepaaren gesetzt. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit, vor allen Dingen, wenn man bedachte, dass ringsum an diversen Tischen Singles, vorzugsweise männlichen Geschlechts und deutlich weiter in der Zukunft liegenden Verfallsdatums, saßen.

Das Essen war wie immer vorzüglich gewesen. Trotzdem hatte sie fürs Erste genug über Kinderkrankheiten von irgendwelchen Enkeln gehört. Die Top Ten der durch das liebe Alter hervorgerufenen Gebrechen und deren unzureichende Behandlung durch eine Reihe von unfähigen Haus- und Fachärzten waren auch bereits zur Genüge diskutiert worden. War sie wirklich nur rund fünfzehn Jahre jünger als die drei Ehepaare, die offenbar gar nicht bemerkten, dass sie den Tisch verlassen hatte? In Momenten wie diesen schwor sie sich, niemals – unter keinen Umständen und nicht einmal im gesegneten Alter von neunundneunzig Jahren – derart alt und eingerostet zu werden.

Sie straffte die Schultern, zog den Bauch ein wenig ein, obgleich das nicht notwendig war, denn durch regelmäßiges Yoga und Pilates war er noch genauso flach wie vor zwanzig Jahren, und zupfte ihr hautenges Kleid glatt. Der dunkelblaue Stoff kontrastierte wunderbar mit ihrem honigblonden Haar. Sie hatte es für den heutigen Anlass hochgesteckt, damit ihr schlanker und erfreulich faltenloser Hals betont wurde.

Silvana war stolz auf ihren Körper. Die zweiundfünfzig Lebensjahre sah man ihm nicht an, ebenso wenig wie ihrem Gesicht. Bisher war sie noch niemals älter als Ende dreißig geschätzt worden, und sie war wild entschlossen, diesen Zustand noch möglichst lange aufrechtzuerhalten.

Im Vorbeigehen bemerkte sie die Blicke einiger Männer. Obwohl sie erst kurz an ihrem Gesicht hängen blieben, tendierten sie dazu, rasch zu ihrem tiefen V-Ausschnitt zu wandern. Er lieferte gerade genügend Einblicke in ihr Dekolleté, um die Fantasie anzuregen.

Schade eigentlich, dass sie sich seit zwei Jahren eine strikte Männerdiät auferlegt hatte. So lange war es her, seit sie sich von ihrem letzten Lebensabschnittspartner getrennt hatte. Immerhin hatte sie es damals fast ein dreiviertel Jahr mit ihm ausgehalten, doch dann war er ihr langweilig geworden. Als er immer häufiger auf lange Geschäftsreisen gegangen war, hatte sie geahnt, dass er ebenfalls genug von ihr hatte. Sie bedauerte die Trennung im Nachhinein nicht, auch wenn sie in der ersten Zeit doch recht niedergeschlagen gewesen und mit Sicherheit ihrer Tochter damit auf den Geist gegangen war.

Melanie lebte seit einiger Zeit in Köln, wo sie sich zur Chefeinkäuferin für Zulieferteile eines bekannten Möbelunternehmens gemausert hatte. Silvana war unglaublich stolz auf sie. Mit ihren neunundzwanzig Jahren hatte Melanie so viel mehr erreicht als ihre Mutter, die sich ihren Unterhalt nach wie vor nur als Verkäuferin verdiente, wenn auch in einer durchaus angesehenen Boutique für gehobene Damenmode. Vielleicht sollte sie sie bald wieder einmal besuchen und ihr noch ein wenig mehr auf den Wecker gehen. Melanie lebte sehr zurückgezogen, ein Zustand, den Silvana nicht einen Tag lang ausgehalten hätte. Sie wusste, sie trug nicht unerhebliche Schuld daran, dass ihre Tochter ein derart introvertierter Mensch geworden war, der Beziehungen lieber in weitem Bogen aus dem Weg ging, anstatt die Vorteile zu genießen. Mutter und Tochter waren schon immer grundverschieden gewesen, und der unstete Lebenswandel, den Silvana Melanie stets geboten hatte, weil sie, das gab sie gerne zu, von Stadt zu Stadt und von Mann zu Mann gezogen waren, hatte sicherlich erheblich zu dem Graben beigetragen, der sich zwischen ihnen aufgetan hatte und den zu überwinden so unglaublich schwer war, je breiter er wurde.

Sie hatte den Saal verlassen, in dem das Dinner serviert worden war, und schlenderte nun über das offene Deck bis zur Reling. Eine warme Brise umwehte sie und spielte mit den wenigen Haarsträhnen, die sie strategisch aus ihrer Frisur gezupft hatte, damit sie ihr Gesicht umschmeichelten und es weicher erscheinen ließen.

Die Sonne war lägst untergegangen, und am Himmel standen neben dem halb gerundeten Mond unzählige Sterne, die mit der Beleuchtung des Kreuzfahrtschiffs um die Wette zu strahlen schienen. Im Hintergrund begann eine Liveband zu spielen und läutete damit den geselligen Teil des Abends ein. Wer wollte, konnte tanzen, und Silvana hatte genau das vor. Im Moment genoss sie jedoch die milde Abendluft noch ein wenig mehr. Also blieb sie erst einmal, wo sie war, und betrachtete den nächtlichen Ozean und hin und wieder die vorbeiflanierenden Gäste. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie einen hochgradig attraktiven schwarzhaarigen Mann, dessen Hautfarbe einen Tick dunkler war als der mitteleuropäische Durchschnitt. An den Schläfen entdeckte sie winzige graue Stellen, was sie veranlasste, ihn auf Mitte fünfzig zu schätzen, obgleich seine athletisch-trainierte Gestalt eher die eines Mittvierzigers hätte sein können. Er hielt ein Glas Club-Soda in der Hand und unterhielt sich lachend und scherzend mit zwei deutlich jüngeren Frauen, von denen die eine, brünett und kurvig, ihm immer wieder eine Hand auf den Arm legte und ihm Blicke zuwarf, die mehr als eindeutig besagten, dass er ihr ohne den schwarzen Smoking, den er trug, noch wesentlich lieber gewesen wäre.

Abgesehen davon, dass Silvana ihr in dieser Hinsicht durchaus zustimmte – der Mann war geradezu verboten sexy und wäre ein kleines Abenteuer sicherlich wert –, verspürte sie in diesem Moment einen seltsamen Flashback. Sie sah sich selbst vor zehn oder zwanzig Jahren ebenso schamlos das neueste Ziel ihrer Wünsche umgarnen. Ein Anflug von Mitleid für die junge Frau veranlasste sie dazu, den Kopf zu schütteln und sich abzuwenden. Nicht dass sie dem Mann sein Vergnügen nicht gönnte; soweit sie sehen konnte, trug er keinen Ehering, doch wenn die beiden jungen Damen nur halb so entschlossen waren, sich eine gute Partie zu angeln, wie sie es einst gewesen war, dann konnte er ihr nur herzlich leidtun. Andererseits – wer sagte ihr, dass er nicht umgekehrt auf der Suche nach einem hübschen Mitbringsel für sein leeres Haus war? Kreuzfahrten wie diese waren für einen wohlhabenden Junggesellen sicherlich eine wahre Fundgrube. Dass er wohlhabend war, hatte sie auf den ersten Blick erkannt. Seine Haltung, sein maßgeschneiderter Smoking, die gepflegten Hände und vor allen Dingen seine selbstsichere und unterschwellig dominante Aura verrieten, dass er sowohl Geld als auch Stil besaß.

Da sie nicht vorhatte, sich weiter mit einem Mann zu befassen, der so eindeutig von zwei anderen Frauen mit Beschlag belegt wurde, richtete Silvana ihren Blick erneut auf die Weite des Ozeans und verglich sie insgeheim mit den derzeit herbstlich bunten Hügeln, Weinbergen und Wäldern des Ahrtals, die sie vom Fenster ihres kleinen Appartements aus sehen konnte. Sie mochte den Ausblick aus ihrer Wohnung ebenso wie die nette Nachbarschaft, ihren Job in der Boutique in Bad Neuenahr-Ahrweiler, für den sie sich nach ihrer Trennung vor zwei Jahren von Bielefeld aus beworben hatte. Seitdem war ihr Leben in ungewöhnlich ruhiges Fahrwasser geraten. Beziehungen ging sie zum ersten Mal in ihrem Leben aus dem Weg. Wenn ihr nach männlicher Gesellschaft zumute war, achtete sie strikt darauf, dass es bei maximal drei Treffen blieb, Sex mit eingeschlossen, falls die Chemie stimmte, was überraschend selten der Fall war.

Selbst auf dieser Kreuzfahrt, die sie sich selbst zum Geburtstag geschenkt hatte, war sie noch nicht in Versuchung geraten, sich mit einem der männlichen Gäste näher zu befassen. Nicht dass es keine Interessenten gegeben hätte, doch seit ihrer selbst auferlegten Männerdiät war sie deutlich wählerischer geworden. Zwar war sie auch früher nicht mit jedem x-beliebigen Mann ins Bett gegangen, ganz sicher nicht, doch seit sie die fünfzig überschritten hatte, wünschte sie sich doch zunehmend männliche Gesellschaft, die sie auch außerhalb des Bettes anregte und länger als einen flüchtigen Augenblick bei der Stange hielt. In diese Kategorie passten aber leider ausgesprochen wenige Exemplare der männlichen Gattung, sodass sie sich mittlerweile direkt ein bisschen ausgehungert vorkam. Allerdings trotzdem nicht so sehr, dass sie ihre neu gefundenen Standards so leicht über Bord werfen würde.

Noch zehn Minuten, beschloss sie, dann würde sie wieder hineingehen und sehen, ob sich die Spreu inzwischen vom Weizen getrennt hatte, wie sie es gerne nannte. Sobald sich die ersten Tanzpaare gebildet hatten, konnte sie in Ruhe die Lage sondieren und würde schnell überblicken, ob der Abend nette Gesellschaft versprach oder ob die noch verbliebenen männlichen Gesprächs- und Tanzpartner nicht mehr ausreichten, um ihr Interesse zu wecken. In dem Fall würde sie für ein Weilchen mit dem vorliebnehmen, was übrig geblieben war, nachdem alle anderen Frauen sich über das Angebot hergemacht hatten, und dann früh zu Bett gehen und einen guten Krimi lesen.

***

Fasziniert beobachtete Marcos die blonde Schönheit, die gerade den Saal verlassen hatte und an die Reling getreten war. Sie schien ohne Begleitung zu sein, was er angesichts ihrer traumhaften Figur und des wunderschönen ebenmäßigen Gesichts mit den vollen Lippen ausgesprochen ungewöhnlich fand. Sie war ihm während der Kreuzfahrt schon hin und wieder aufgefallen, allerdings stets in Gesellschaft von mehreren Männern und Frauen gewesen, sodass er sich nicht die Mühe gemacht hatte, sie anzusprechen. Immerhin war die Auswahl an weiblicher Gesellschaft auf dem Kreuzfahrtschiff nicht gerade gering. Das war einer der Gründe gewesen, warum er sich allein auf diese Reise gemacht hatte. Er hatte dringend Urlaub gebraucht, einen Ortswechsel, um den Stress der vergangenen Monate abzuschütteln, und anregende Gesellschaft. Diese hatte er auch durchaus gefunden, gab jedoch acht, die neu gewonnen Bekanntschaften strikt platonisch zu halten. Er war kein Playboy. Wenn er sich auf eine Frau einließ, dann musste die Beziehung Substanz haben, etwas, was man auf einem Kreuzfahrtschiff eher selten fand. Die beiden jungen Frauen, die ihn im Augenblick umgarnten, waren der eindeutige Beweis dafür, dass mehr als schneller Sex hier kaum zu erwarten war. Es sei denn, er wäre gewillt, eine von ihnen zu seiner Geliebten zu machen, was vor allem die Brünette – Libby war ihr Name, soweit er sich erinnerte – sicherlich begrüßt hätte. Er kannte diese Sorte Frauen, hatte sich sogar hin und wieder die Mühe gemacht, die eine oder andere von ihnen näher kennenzulernen. Dass er nach wie vor Junggeselle war, zeigte deutlich, dass keine von ihnen seinen hohen Maßstäben an die Frau, mit der er sein Leben verbringen wollte, gerecht geworden war. Bisher.

Sein Blick wurde immer wieder wie magnetisch von der blonden Schönen angezogen. Ihre schlanke weibliche Figur, die weiche faltenlose Haut, ihre graziöse Haltung, alles ließ auf eine Frau mit Stil und viel Sex-Appeal schließen. Auf den ersten Blick vielleicht Ende dreißig oder Anfang vierzig. Je länger er sie jedoch beobachtete, desto mehr Details fielen ihm auf. Weniger an ihrem geradezu makellosen Äußeren, sondern an ihrer Miene, ihrem Blick, ihrer Haltung, und er korrigierte seine Einschätzung. Diese Frau war eher Ende vierzig, vielleicht auch schon um die oder leicht über die fünfzig.

Viele andere Männer seines Jahrgangs hätten bei dieser Einsicht sofort das Interesse verloren. Vor allem jene, die sich gerade mit Wonne in etwas suhlten, was der Volksmund als Midlife-Crisis bezeichnete und vielen seiner Geschlechtsgenossen als Ausrede diente, sich ...

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