Logo weiterlesen.de
Apollo 20

Vorwort

Im April 2007 veröffentlichte ein Mann, William Rudledge, einige Filme auf YouTube, welche Aufnahmen einer geheimen sowjetisch-amerikanischen Mondmission zeigen. Hierbei soll es sich um die ultrageheime Apollo-20-Mission handeln.

Ziel der Mission war die Untersuchung eines großen zigarrenförmigen Objektes und weiterer kleinerer Objekte in dessen Umgebung auf der dunklen Seite des Mondes, welche während der Apollo-15-Mission von 1971 vom CSM aus fotografiert wurden.

Das Buch stellt das Ergebnis meiner Recherchen über das Ereignis und die inoffiziellen Zusammenhänge dar.

Mein Dank gilt William Rudledge, ohne dessen selbstlose und mutige Tat wohl niemals etwas darüber an die Öffentlichkeit gedrungen wäre. Des Weiteren danke ich auch allen meinen anderen Informanten, die aus begreiflichen Gründen nicht genannt werden wollen, ohne die diese Dokumentation aber nicht entstanden wäre.

Hartmut Großer

Inhalt

Vorwort

Einleitung

Die 3. Macht (Erläuterung)

Die „schwarze Raumfahrt“, der geheimdienstlich/militärische Teil der USA und UDSSR

1. USA

Ab Juli 1945

4. Juli 1947

Ab Mitte 1947

Jahreswende 1949

20. May 1953

Mitte 1958

25. April 1964

2. UDSSR/Russland

Ab Juli 1945

29. November 1968

3. Gemeinsame Projekte der Supermächte

22. Mai 1962

Ab Juli 1964

Die „offizielle“ Raumfahrt, publiziert über die Politik und kommerzielle Wissenschaft

1. USA

NASA

Bemannte Raumfahrt

Mercury

Gemini

Unbemannte Mondmissionen der USA

Ranger

Surveyor

Lunar Orbiter

Mondlandeprogramm Apollo

Die Apollo-Mondlandungen

2. UDSSR

Bemannte Raumfahrt

Sowjetische Mondmissionen

Die Lunik-Missionen

Die Luna-Missionen

Bemanntes Mondlandeprogramm der UDSSR

Das Mondschiff der UDSSR

Raumschiff LOK

Der sowjetische Mondlander

Geplanter Verlauf der Mondlandung

Die Katastrophe

RADAR-Verfolgung der Apollo-Missionen

DUGA-Radar (Woodpecker)

Dnestr-Radar (Hen House)

Dunay-2/3 (Dog House)

Main Space Intelligence Centre in Moscow-Oblast

Mondkarte aller Missionen

Apollo 15

Die Mission

Ergebnisse

Untersuchungsmöglichkeiten des Wracks

Apollo-Sojus-Test-Projekt

Missionsübersicht

Neue Erkenntnisse

Missionsvorbereitungen für Apollo 19/20

Die Crews der beiden Raumschiffe

Der Startplatz

Vandenberg AFB

Der Crawler

Transport der einzelnen Apollo-Module

Der Spezialtransporter „Guppy“

Super Guppy

Spezielles Equipment

Apollo 19

Apollo 20

Das Apollo 20-Logo

Apollo 20 Start

Die „Base“

Mission Orange: Das „Mutterschiff“

Die „EBE“

Das Cockpit

Erforschung der beiden Dreieck-Raumer

Ergebnis der „Mission Orange“

Das weitere Schicksal der „EBE“

Shural Huns Bericht

Spezielle Fragen und Antworten in den Verhören

Nachwort

Quellenangaben der Texte

Quellenangaben der Bilder

Über den Autor

Einleitung

Grundsätzlich gibt es in jedem Staat, ob demokratisch oder diktatorisch ausgerichtet, immer zwei Regierungen. Zum einen ist es die politische Führung und zum anderen sind es die Geheimdienste bzw. das Militär, wobei die beiden letzteren zusammenarbeiten und die wirkliche Macht besitzen. Deren Projekte bleiben, bis auf wenige Ausnahmen, streng geheim, während die Politiker meinen, dass sie die Regierungsgewalt haben und mit ihren Aktivitäten in der Öffentlichkeit stehen. Die beiden Supermächte UDSSR/Russland und die USA im sogenannten „Kalten Krieg“ (auch noch heute) sind hierfür richtungsweisend. Die politischen Führer haben versucht sich gegenseitig auszuspielen, jedoch arbeiteten die Militärs im Geheimen zusammen und führten auch gemeinsame Projekte durch. Dabei ging es im Wesentlichen um Macht und Waffentechnologie, denn nur durch das gegenseitige politische Hochpuschen war es möglich, ein immens großes Arsenal an hochmodernen Vernichtungsmitteln und Waffenträgern zu schaffen. Hierbei hatte man nicht den Gegner auf der Erde im Auge, sondern lenkte seine Aufmerksamkeit heimlich auf die Verteidigung des erdnahen Raumes. Außerirdische UFOs (und natürlich die 3. Macht) waren (und sind) den Geheimdiensten (KGB/FSB und CIA/NSA) sowie den Militärs (und wenigen eingeweihten Politikern) äußerst suspekt und für sie immens gefährlich.

Das beste Beispiel für den Gegensatz zwischen Politik und Militär ist die Raumfahrt beider Staaten, denn in der Öffentlichkeit wird von den Politikern demonstrativ der Erfolg der Wirtschaft und Forschung mit den zur Verfügung stehenden Mitteln präsentiert. Das Militär, kombiniert mit den Geheimdiensten, besitzt jedoch wesentlich mehr Möglichkeiten, weil es sich nicht an die bestehenden Gesetze und Menschenrechte hält. Durch allerlei unüberprüfbare Faktoren (z. B. außerirdische Technologie, gestohlene Erfindungen, Morde, hohe Summen an Schwarzgeldern, Geheimbasen, usw.) schaffen sich so diese Gremien eine Technik im Untergrund, die der normalen Forschung um etwa 50 - 100 Jahre im Voraus ist. Aus diesem Grund können die Politiker auch alles, was möglicherweise bekannt wird, glaubhaft und erfolgreich dementieren, weil sie davon nichts wissen.

In der Raumfahrt gibt es deshalb zwei große Bereiche, auf die wir unser Augenmerk richten müssen:

1.)  Die „schwarze Raumfahrt“, der geheimdienstlich/militärische Teil beider Staatengebilde und

2.)  die „offizielle“ Raumfahrt, publiziert über die Politik und kommerzielle Wissenschaft.

Um sich einen Überblick über das gesamte Geschehen, das zu dem Apollo-20-Flug geführt hat, zu verschaffen, muss man sich zunächst die geschichtlichen Zusammenhänge beider Bereiche ansehen. Wobei der erste Teil (die „schwarze“ Raumfahrt) nur in einem kurzen Ablauf wiedergegeben ist, da er sonst den Rahmen dieses Buches sprengen würde. Aber die wichtigsten Punkte sind dargestellt.

Die 3. Macht (Erläuterung)

Ab Mitte 1943 begann die Führung des Deutschen Reiches nach und nach hochrangige Wissenschaftler, die sich mit Vril- und Haunebu-Rundflugzeugen sowie Gravitationsmaschinen und Geräten zur Erzeugung freier Energie auskannten, in Geheimbasen abzusetzen. Hierfür wurden entsprechende Flugscheiben und die neuen „Walter-Uboote“ eingesetzt. Neben der intelligenten andersdenkenden Elite Deutschlands, gehörten zu den exportierten Menschen Ingenieure und Techniker aller Sparten, eine große Menge loyaler Soldaten mit ihren Waffensystemen und die komplette Technologie zum Bau von neuen Stützpunkten mit entsprechenden Fertigungsanlagen. (Diese Menschen verschwanden einfach überall auf den Schlachtfeldern sowie in den bombardierten Städten und sind bis heute nirgends aufzufinden. Lediglich endlos lange Vermisstenlisten der Rettungsdienste zeugen davon, Anm. d. Autors)

Erst als die Wehrmacht kapitulierte und den Alliierten bei der Untersuchung von vielen Geheimanlagen der deutschen Forschungsstätten Unterlagen über unerklärliche Waffensysteme in die Hände fielen, begriffen die Militärs, wie überlegen ihnen die Denkweise der deutschen Wissenschaftler war. Gleichzeitig bekamen sie mit, dass ihnen die wichtigsten Geheimnisse deutscher Hochtechnologie nicht in die Hände gefallen sind und die zugehörigen Wissenschaftler und Techniker ebenso wenig. Da zu diesem Zeitpunkt lediglich zwei Großmächte auf der Erde existierten, nämlich die USA und die Sowjetunion, begann man zu fürchten, dass die „geflohenen“ Deutschen in Geheimstützpunkten, wie die in der unbekannten Basis 211 in der Antarktis und einigen anderen überall auf der Welt, eine neue Machtkonstellation gegen die Alliierten etablieren würden. Auf Grund der festgestellten Hochtechnologie setzte man diesen Faktor den beiden Superstaaten gleich und benannte sie als 3. Macht. Mittlerweile vermuten die US- und russischen Geheimdienste und einige eingeweihte Politiker die Stützpunkte dieser so genannten 3. Macht auf einem anderen Planeten (Mars) und gehen davon aus, dass diese ihre Rückkehr mit erweiterter militärischer Technologie vorbereitet, um die Struktur der ehemaligen Alliierten zu zerbrechen und die Macht auf der Erde zu übernehmen.

Die „schwarze Raumfahrt“, der geheimdienstlich/militärische Teil beider Staatengebilde

1. USA

Ab Juli 1945

Auswertung erbeuteter deutscher Raketen- und Flugscheibentechnologie auf „Homy Airport“ (später Area 51 mit der Basis Groom Lake AFB und dem unterirdischen Komplex Dreamland).

In den letzten Tagen des 2. Weltkrieges gab es einen Wettlauf zwischen den US-amerikanischen Truppen und der Roten Armee auf das Jonastal bei Arnstadt in Thüringen, wo sich das letzte Führerhauptquartier befand.

Abb. 1: Karte mit Lage des Jonastals

In die Talhänge war durch die KZ-Häftlinge von Dora IV ein gigantisches Netz von Gängen und riesigen Fertigungshallen in mehreren Etagen getrieben worden. Verbindungsstollen mit Eisenbahnschienen führten zu den anderen unterirdischen Fertigungsanlagen und Versorgungsbetrieben im Harz, wo die letzten Hochtechnologiewaffen des Naziregimes hergestellt wurden. Aber hier im Sonderbau S III, der Göring selbst unterstellt war, vermuteten die Militärinspektoren der Amerikaner und Sowjets die letzten Geheimnisse des NS-Regimes.

Nur wenige Tage vor der Roten Armee erreichten die Amerikaner das „fluchtartig“ verlassene Bunkersystem und drangen in die obersten Stockwerke ein. Sie schleppten alle von ihnen gefunden Konstruktionsunterlagen und sonstige Aufzeichnungen aus den prunkvoll ausgestatten Büros zu den LKWs, die für den Abtransport bereit standen. Insgesamt waren es über 250 Tonnen Material hochtechnologischer Aufzeichnungen, die sie erbeuteten. Die tiefergelegenen Stockwerke trauten sich die Soldaten nicht zu untersuchen, da sie der Meinung waren, alles wäre von der SS vermint worden.

Abb. 2: Aggregat 4 (V2)

Abb. 3: Fieseler Fi 103 (V1)

Abb. 4: Horten IX

Churchill, der am zweiten Tag die Anlage besuchte, ließ sich einige Dokumente zeigen und nahm einen ersten Einblick in die technischen Unterlagen. Daraufhin sagte er bestürzt: „Wir können froh sein, dass es vorüber ist. Die Deutschen sind uns hoch überlegen. Hätte der Krieg noch ein halbes Jahr länger gedauert, wären wir mit Flugmaschinen und Waffen angegriffen worden, von denen wir keine Vorstellung haben.“ Anschließend ließ er die Kisten mit dem Beutematerial mit der höchsten Sicherheitsstufe versiegeln und abtransportieren.

Ein paar Tage später erreichte die Rote Armee Arnstadt und besetzte mit Billigung der Amerikaner das Gebiet des Jonastals. Auch die sowjetischen Soldaten untersuchten lediglich die Bürostockwerke und konfiszierten das, was den Amerikanern nicht in die Hände gefallen war, für die eigene Auswertung. Danach wurde der Bereich zwischen Ohrdruf und Arnstadt zum Sperrgebiet erklärt.

Mit Sicherheit haben beide Supermächte die deutschen Hochtechnologieunterlagen in ihre geheimen Forschungsstätten verbracht, um sie dort für ihre Zwecke nutzbringend anzuwenden.

Noch heute sind die damals erbeuteten Dokumente von den US-Amerikanern als so geheim gekennzeichnet, dass Bundeskanzlerin Merkel auf Anforderung der Herausgabe im Jahr 2012 nur 256 Kilogramm des Materials, total geschwärzt, zurück erhalten hat.

4. Juli 1947

UFO-Absturz in Roswell und Magdalena

Über New Mexico kollidierten am 4. Juli 1947 zwei Flugscheiben am Kreuzungspunkt irdischer Gravitationslinien und stürzten in unterschiedlichen Regionen ab. Eine der Absturzstelle befand sich nördlich von Roswell, die andere auf der Ebene von San Augustin, in der Nähe des Ortes Magdalena.

Nachdem zuerst das Militär den Absturz einer außerirdischen Flugscheibe an die Presse gegeben hatte, erfolgte am nächsten Tag ein Dementi mit einem großangelegten Vertuschungsversuch. Obwohl inzwischen das FBI Unterlagen über die Untersuchung des damaligen Vorfalls mit dem bestätigten Absturz freigegeben hat, hält die US-Regierung an der Vertuschung fest.

Die geborgenen Wrackteile und Reste der Flugscheiben wurden zuerst in die Wright-Patterson Air Force Base verbracht und später in der Papoose Base S4 eingelagert.

Ab Mitte 1947

Zu diesem Zeitpunkt erfolgte der Ausbau der bisher provisorisch erstellten Geheimbasis am Papoose Lake. Damit niemand etwas davon erfährt und das Gelände auch nicht durch hochfliegende Flugzeuge aufgeklärt werden konnte, wurde die Basis S4 komplett in das Gebirge am Rand des Salzsees getrieben. Neben zwei getarnten Personenzugängen existieren heute neun große Hangars, deren Tore dem Felsen angeglichen sind, damit sie nicht entdeckt werden.