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Apokalypso

2034

2034

David besah den hochgewachsenen Kerl neben sich in der Umkleide. Breite Schultern, kurzer Haarschnitt, schwarzes Muscleshirt, schwarze Kordhose, hohe mit Schnallen versehene Schaftstiefel und als Sahnehäubchen ein goldenes Ringlein im rechten Ohrläppchen. Lackaffe, dachte David, stellte sich jedoch höflich vor. Immerhin war er ein Mann und mit Männern verscherzte man es sich nicht einfach so. Dafür gab es zu wenige.

"Jojo, freut mich", gab das Muskelpaket zurück. "Wird ne heiße Show heute."

"Willste ne Easy-Peacy?" fragte er David großzügig und hielt ihm eine kleine, gelbe Pille unter die Nase. "Hältste länger durch", nahm er Davids Frage vorweg.

Freundlich lehnte er ab. Im Gegensatz zu seinem Geschlechtsgenossen war er Top-Ware und konnte sich daher nicht erlauben, wegzupennen, ausfällig zu werden oder sonst wie unprofessionell aus dem Rahmen zu tanzen, was bei diesen Wunderpillen nie auszuschließen war.

"Mann, ich hoff' nur, die Mädels bleiben anständig", sorgte sich Jojo.

David lachte auf. "Das wäre mal was Neues."

"Noch über ne Woche nach der letzten Party habe ich bei jedem Mal Pinkeln geglaubt, mein Schwanz fällt ab..."

Es klopfte und die Tür öffnete sich einen Spalt breit.

"Fertig?" fragte die flötende Stimme von Davids Managerin und Agentin.

Er stand auf und blickte seinem Spiegelbild entgegen: Adrette Frisur, lockeres beiges Hemd, adrette Leinenhose und seine gut pedikürten nackten Füße. Obwohl er regelmäßig Sport trieb, war er längst nicht so gut gebaut wie Jojo. Er verdankte seinen Erfolg einem unterschwelligen Charme, der ihn, wie seine Agentin oft betonte, zu etwas Besonderem machte. Wie dem auch sei, er klatschte noch etwas Magic Moos an die Kehle und war bereit.

"Kann losgehen", gab er zurück.

Sogleich schwang die Tür auf und Marlenes schlanke Gestalt trat herein. Vor zwanzig Jahren mit vertauschten Rollen hätte man ihn einen Zuhälter genannt und sie eine Edelhure, aber das P-Virus hatte die Gesellschaft vollkommen umgekrempelt. Schätzungen zufolge lebten derzeit auf der ganzen Welt kaum mehr als 50.000 Männer und einen Jungen lebendig zur Welt zu bringen kam einem 6er im Lotto gleich.

"Jojo, du kennst deinen Job. Um Punkt neun Uhr will die Herrin des Hauses deinen Arsch in der Mitte des Getümmels auf der Tanzfläche sehen."

"Du kommst mit mir", wand sie sich süß aber entschieden an David.

Sie führte ihn aus der Kabine auf eine Balustrade, die sich rings um den unter ihnen liegenden Festsaal wand. Bisher waren kaum Gäste da, nur ein paar Geschäftsfrauen, die an der Theke lungerten und Cocktails schlürften. Das würde sich bald ändern. Die Musikanlage würde angeschmissen werden und ein Heer von Frauen würde tanzen, trinken und sich über die Attraktion hermachen, welche die Herrin heute Nacht stellte. Der arme Jojo, dachte David und war froh, selbst nicht mehr in dieser Liga spielen zu müssen. Sein Job war nicht unbedingt leichter, aber er residierte anders und Marlene tat ihr Möglichstes darauf zu achten, dass ihre Investition unversehrt und damit einsatzfähig blieb.

Das verstrebte Metallgitter der Balustrade war kalt an Davids bloßen Füßen. Er folgte Marlene ans Kopfende der großen Halle, wo sich unter ihnen eine Bühne befand. Dreimal ließ sie den Türklopfer in Form eines Löwen gegen die eisenbeschlagene Tür donnern. Eine Sprechanlage knisterte. "Wir sind es. Marlene Thompson und David Schmitt." Das Schloss knackte und die Tür sprang mechanisch nach innen auf. Sie betraten einen Vorraum, von dem zwei weitere Türen abgingen.

Marlene wies auf die Linke. "Dahinter erwarten dich die Vorbereiterinnen. Leg dich ins Zeug und tue was man von dir verlangt. Erwartet werden die Bürgermeisterin, die Oberstaatsanwältin und zwei Großunternehmerinnen. Also mach mir keine Schande."

"Ich gebe mein Bestes", versprach David, der trotz seiner Erfahrenheit spürte, wie sich Nervosität in ihm breit machte.

Unvermittelt griff seine Agentin ihm in den Schritt. Mit ihrer Hand um sein Glied drängte sie ihn gegen die Wand. "Morgen früh, wenn das hier gelaufen ist, gehörst du wieder mir. Und Sonntag geht unser Flieger."

"In den Urlaub?" versicherte sich David.

"In den Urlaub", versprach Marlene, "nur du und ich."

Sie löste den Griff und wandte sich um.

Die Arbeit begann. Das geräumige Zimmer war durch lange orientalisch bestickte Vorhänge abgedunkelt. Opiumgeruch schwängerte die Luft, außer einer mittig angebrachten Klimmzugstange fehlte dem Raum jedwede Einrichtung. Wie zur Statue erstarrt erwarteten ihn drei Frauen. Eine stand aufrecht, mit kühlem Blick taxierte sie den Gast, in ihrer Rechten hielt sie das Ende der Ketten, die an den Halsbändern der beiden knienden Asiatinnen festgemacht waren.

"Komm näher", sprach die strenge Schönheit. "Und jetzt: die Hände an die Stange."

David tat wie ihm geheißen. Er stand unbeweglich, die Hände an der Stange über ihm.

Ein schnalzender Laut und die Dienerinnen machten sich an die Arbeit. Sie zogen ihm die Hose runter und machten sich mit Händen und Mündern über sein Genital her. David versuchte sich zu entspannen. Die Frauen verstanden ihr Handwerk, es bestand nicht die Gefahr, dass er kam. Ihre Berührungen waren sanft und behutsam. Die Aufseherin betrachtete das Ritual mit abschätzigem Blick. Ein leichter Zug an den Ketten und die Liebkosungen wurden härter. Einige forsche Streiche, schnelle Zungenschläge am Eichelbändchen, dann setzten die Berührungen für den Bruchteil einer Sekunde aus und David spürte wie ein enges Gummiband ihm Schaft und Hoden zusammenzog.

Die Aufseherin lächelte verschlagen. "Eine kleine Hilfe für deine Selbstbeherrschung."

Das Bändchen staute das Blut, es war nicht gerade angenehm, aber auch nicht schmerzhaft. Durch ein weiteres Signal ließen die Vorbereiterinnen von ihm ab.

"Du kannst die Hände jetzt runternehmen. Zieh das Hemd aus..."

"Und jetzt geh voraus", kam der Befehl.

David ging in die angedeutete Richtung. Eine Tür, dahinter ein fensterloser von Kerzenleuchtern erhellter Gang. An seinem Ende hörte er Stimmengewirr, das abrupt endete als er auf einen weiteren Wink die Schiebetür aufzog. Hier also waren in einer Nacht 10.000 Flocken zu verdienen, von denen ein Viertel in seine Privatkasse fließen würde. Im Gegensatz zu dem, was er bisher gesehen hatte, wirkte dieser Saal ausgesprochen kühl. Gleißendes Neonlicht strahlte von in skurrilem Muster angebrachten Röhren. In der Mitte stand eine Art Podium, genauer eine Spielfläche aus der heraus sich ein steinerner Altar erhob, zu dem von allen Seiten Stufen führten. Die Marmorplatte war mit Leder überzogen und mit leichtem Schaudern fielen David die X-förmig angebrachten Riemen und Schnallen auf.

In einem Kreis um das Podest saßen über ein Dutzend Frauen auf breiten, modernen Sitzgelegenheiten. Vor einigen knieten Lustsklavinnen, die Gesichter in die Schöße ihrer Herrinnen versenkt. Bis auf jene richteten sich alle Augenpaare auf die neu Hinzugekommenen. Die Aufseherin gab David einen Schubs und er stolperte nach vorn. Die Asiatinnen nahmen ihn an beiden Händen und geleiteten ihn die Stufen hinauf. Oben angekommen pressten sie ihn mit sanfter Gewalt in die Waagrechte und fixierten ihn mit flinken Fingern.

David unterdrückte einen Anflug von Panik. Bewegungsunfähig war er den Fantasien der Nymphen um ihn herum ausgeliefert. Wie er wusste, würden sie sich gegenseitig anstacheln, je später die Stunde, umso abartiger würden ihre Wünsche und Praktiken werden.

Die Asiatinnen knieten sich links und rechts neben seinem Kopf nieder, die Musik unten, wo die Party für das weniger exklusive Volk stattfand, war angesprungen; gedämpft echoten die ätherische Technobeats von der hohen Decke wider.

Eine der Frauen packte ihre Liebesdienerin am Schopf und zog sie von sich. Anmutig erhob sie sich und breitete die Arme aus.

"Sehr geehrte Gäste, geschätzte Bürgermeisterin, hochgeachtete Oberstaatsanwältin, liebe Schwestern, im Namen dieses ehrwürdigen Hauses begrüße ich sie alle recht herzlich. Wie sie wissen, gibt es von nun an keine Regeln mehr, verfahren sie nach Gutdünken und innersten Gelüsten mit dem Geschenk, das ich ihnen hiermit bereite. Und nun..." fügte die Rednerin lächelnd hinzu, "...möge die Feier endlich beginnen."

Die anwesenden Frauen hatten Klasse, sie stürzten sich nicht direkt auf ihn. Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude und so ließen sie sich Zeit. Eine nach der anderen, kam ganz oder bloß untenherum entkleidet die Stufen hinauf stolziert, setzte sich mit gespreizten Beinen auf ihn und ritt ihn. Der Altar auf dem er festgebunden war, war ausgefeilt. Etliche Trittstufen, Halterungen und Auskerbungen waren in ihn eingearbeitet, so dass die Frauen ihn in beinahe jeder erdenklichen Position nehmen konnten. Manche stießen ihn rittlings, mache legten sich Haut an Haut auf ihn, manche kamen zu zweit, dann musste er eine lecken, während die andere sich auf ihm austobte, stets halfen die Asiatinnen mit geübten Griffen nach, wenn die Umsetzung einer Fantasie nicht sogleich gelingen wollte, und die ganze Zeit hindurch beobachteten die anderen, was sich auf dem Altar abspielte, entweder selbst die Hand im Schritt, oder auf Touren gebracht von dem Mund einer Dienerin.

So ging es scheinbar endlos. Wie vorausgesehen, wurden die feinen Damen zunehmend wilder. Eine durchtrainierte Brünette presste ihm ihren Hintern aufs Gesicht und feuerte zugleich einige andere an, es ihm in schnellem Wechsel hart zu besorgen.

Zum Finale wurde er losgebunden und die Stufen hinuntergeführt. Vor ihm saßen die Oberstaatsanwältin, die Bürgermeisterin und zwei weitere reife Frauen, deren Gesichter ihm aus der Zeitung bekannt vorkamen. Schon verrückt, dachte David im Stillen, die gesamte Oberschicht bestand aus überaus attraktiven Personen. Wer hätte vor zwanzig Jahren gedacht, dass eine Welt, in der Frauen alleine das Sagen haben, so aussehen würde. Nun, der hohe Wert des Scheins und der Schönheit kam ihm in diesem Augenblick nicht ungelegen, als die Oberstaatsanwältin ihre Bluse aufknöpfte, damit ihre wohlgeformten Brüste entblößte und sich aus ihrem Sessel sinken ließ. Die Bürgermeisterin und die beiden anderen Prominenten blieben auf ihren Sitzen.

"Sachte beginnen und langsam schneller und fester werden", wies die Juristin die Asiatinnen an, die seitlich von ihr in die Hocke gegangen waren. Die Aufseherin war blitzschnell hinter David getreten und hatte eine Peitsche um seinen Hals geschlungen. Mit der einen Hand hielt sie ihn mit der Lederknute in Position, die andere ließ sie die Wirbelsäule hinabgleiten, bis sie seinen Hintern erreicht hatte. Die Liebesdienerinnen lösten das Bändchen um sein Glied und legten wie geheißen los, während die Aufseherin ihren Mittelfinger in Davids Anus zwängte. "Jetzt haben wir dich da, wo wir dich haben wollten", seufzte sie ihm überlegen ins Ohr und schob den Finger noch tiefer hinein.

David stöhnte unwillkürlich. Derart von beiden Seiten bearbeitet dauerte es nicht lange und er explodierte. Mit spitzen Fingern dirigierte die Staatsanwältin den Samenerguss über ihr Gesicht.

Dann war es vorbei. Einige klatschten, die Juristin erhob sich, wischte sich mit einem Tuch Mund und Wangen trocken und zwinkerte David schelmisch zu. Die Aufseherin löste das Leder von seinem Hals und zog ihren Finger zurück.

"Eine gute Show", lobte die Bürgermeisterin knapp, wand sich jedoch gleich wieder ihrer Liebesdienerin zu, die sie mit einem festen Ruck an sich zog.

Jojo arbeitete noch und so hatten Marlene und David die Umkleide für sich.

"Alles reibungslos verlaufen?"

"Ja, sie waren zufrieden."

Marlene atmete erleichtert auf und bot ihrem Schützling eine Zigarette an. Eigentlich war Männern das Rauchen verboten, da es sich ungünstig auf die Spermienproduktion auswirkte, aber zum einen waren direkte Befruchtungsjobs in ihrer Klasse selten geworden, zum anderen hatte sie etwas zu beichten. Sie zückte ihr kleines goldenes Feuerzeug und steckte die im Mundwinkel wartende Zigarette an.

"Das habe ich ganz vergessen" setzte sie gespielt beiläufig an, "da wäre noch eine kleine Sache, wirklich nichts großes, ein winziger Auftritt für eine alte Bekannte..."

"...der du noch etwas schuldig bist", komplettierte David den Satz.

Die Agentin nickte lächelnd. Er kannte sie gut.

"Aber danach ist Urlaub angesagt. Versprochen?"

"Versprochen."

Helas

Helas

 

Der „kleine Auftrag“ von dem Marlene, Davids Agentin, gesprochen hatte, erwies sich als Privatparty einer gewissen Frau von Stanz. Sie war eine Jugendfreundin von Marlene und feierte in überschaubarem Rahmen ihren 35. Geburtstag. Davids Rolle kam der appetitlicher Häppchen gleich, welche auf runden Silbertablettes auslagen. Jeder Gast durfte an ihm knabbern, wenn ihm danach war. Manche der Frauen waren schüchtern und zogen ihn in einen extra bereitgestellten Nebenraum. Andere wollten vor versammelter Mannschaft, direkt neben der kleinen Tanzfläche, von ihm genommen werden. Alles in allem ein recht gewöhnlicher Auftritt. Nur dass David diesmal auf einen akribischen Einsatz von Penisring und long-hold-Creme, die ebenfalls den Orgasmus herauszögerte, achtete. Es war der 30. März und damit blieb ihm nur noch der nächste Tag, bis er sein Sperma abzugeben hatte. Gleich welcher gesellschaftlichen Kaste man angehörte, ein jeder Mann hatte die Pflicht, jeden Monat 80 Milliliter Ejakulat abzugeben. Für die armen Teufel, die zusätzlich noch Befruchtungsjobs ausführten, war das eine ganz schöne Plage. Für David bedeutete es lediglich 20 bis 30 Schüsse aus der Reihe. An sich kein Problem, aber er war trotzdem wieder einmal ins Hintertreffen geraten.

Als er am nächsten Morgen ausgelaugt und übernächtigt in sein Appartement torkelte, ließ er sich direkt ins Bett fallen.

Er lag an einem weißen Sandstrand. Türkisfarbene Wellen rollten auf ihn zu, brachen sich und umspülten seine Füße mit warmem Nass. Alles war friedlich, alles war ruhig, nur das dezente Rauschen des Meeres. Von irgendwoher drang eine Melodie zu ihm. „Your love is strong, and you're so sweet, and someday babe, we got to meet.“ Müde streckte er sich und wand den Kopf um. Palmen und ein Bambuscottage, auf dessen Veranda eine Hängematte im sachten Wind schaukelte. „What are you scared of ba-by it's more than just a dream...“

Verflucht! Sein Handyklingelton. „...and in some time...“ Im diffusen Licht der abgedunkelten Jalousien suchte er nach dem Gerät. „...we make a beautiful team...“ Er fand es auf dem Nachttisch und drückte die Annahmetaste.

„Guten Morgen David“, tönte die gutgelaunte Stimme Marlenes durch den Lautsprecher.

„Morgen“, erwiderte David schlapp.

„Rate, was ich in Händen halte?“

Ihm war nicht nach Ratespielen, also schwieg er, sie würde es ihm gleich sagen.

„Zwei Tickets, für Dich und mich. Abflug 01:30 am.“

David rappelte sich im Bett auf. Das waren gute Neuigkeiten. Er gab sich Mühe seinen Worte eine Brise Begeisterung beizumischen: „Und wohin geht’s?“

„Iraklio.“

David kratzte sich an der Brust. Erneutes Schweigen.

„Das liegt auf Kreta, Griechenland.“

„Ah.“

Das war nicht gerade die Karibik, aber immerhin.

„Soll ich Dich abholen?“

Als David den Schalter fand und die Konturen des Raums plötzlich im gleißenden Licht scharfgestellt wurden, schwindelte ihm einen Moment.

„Keine Umstände. Wir treffen uns am Schalter.“

„Also bis dann.“

„Ja, bis dann.“

Von dem Stapel Klamotten auf dem Stuhl neben dem Bett nahm er eine Jogginghose und schlüpfte hinein. Er ging in die Küche und stellte einen Soja-Kaffee auf. Hinter den Putzsachen unter der Spüle hatte er noch ein Schachtel Kippen versteckt. – Ein gutes Versteck, da die Putzfrau stets ihr eigenes Utensil mitbrachte. Er zog eine heraus, entzündete sie an der Ofenplatte und goss den pfeifenden Kaffee auf. Jeder hat ein anderes Aufwachritual, David las keine Zeitung und bemühte auch nicht seinen 3-D-Flachbildschirmfernseher – der ohnehin bloß Sendungen mit dem Prädikat wertvoll anzubieten hatte – nein, David saß einfach an der kleinen Theke, welche die Küche umgab auf seinem hohen Schemel und blickte versonnen in den Raum. Er zog an der Zigarette, atmete genüsslich den Rauch aus und nahm kleine Schlucke seines heißen Kaffees. Soja-Kaffee. Es war schon erstaunlich. Was die von Männern dominierte Gesellschaft in Jahrhunderten nicht zustande gebracht hatte, war den Frauen in weniger als zwei Jahrzehnten gelungen. Es gab eine Weltregierung, eine globale Währung, kaum noch Kriege, keinen Rassismus, keine Ausbeutung der dritten Welt, so gut wie keine ...

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